Montag, 14. Januar 2013
Informieren, Hinterfragen, Vergleichen,...
Folgendes Filmchen zum Thema Manipulation wurde schon einmal auf dieser Seite veröffentlicht.
Wegen der Allgegenwärtigkeit der Sache und zur Auffrischung der grauen Zellen gibt es heute das Filmchen noch einmal:
Lebensregel: Nur wer vergleichen kann, kann urteilen!
Wegen der Allgegenwärtigkeit der Sache und zur Auffrischung der grauen Zellen gibt es heute das Filmchen noch einmal:
Lebensregel: Nur wer vergleichen kann, kann urteilen!
Sonntag, 13. Januar 2013
Spionage: zahnloser EU-Tiger will bis 2020 den USA seine nicht vorhandenen Zähne zeigen
"Spiegel"-Leser wissen meist weniger als andere. Da die Zeitung viele entscheidene Dinge wegläßt und dazu Dichtung betreibt.
In seinem Artikel "EU-Studie warnt vor Überwachung durch die USA" beruft sich der "Spiegel" auf ein Gutachten, das vom €U-Parlament in Auftrag gegeben wurde.
Dieses Gutachten wurde vom Centre D'Etudes Sur Les Conflits und vom Centre for European Policy Studies in Brüssel angefertigt.
Angesichts des Gutachtens gelangt der "Spiegel" zum Ergebnis, dass es in Zukunft möglich sein könnte, das US-amerikanische Geheimdienste, allen voran die NSA, europäische Internetdaten beschnüffeln und kontrollieren könnten.
Hier wird der €U-Bürger bewußt getäuscht.
Die USA sind eine Super-Macht und es steht bereits in diesem Wort geschrieben (super = über), dass sich diese Super-Macht über dem Gesetz befindet. Denn sonst könnten sich die USA in der Welt wohl kaum so aufführen, wie wir es von ihr gewohnt sind.
Mit anderen Worten. Wir Europäer werden von den Gringos seit Jahrzehnten ausspioniert und zwar mit Wissen und dem Segen unserer Volksvertreter.
Dass dies so ist, darauf deutet sogar (oder immerhin?) der letzte Absatz des "Spiegel"-Artikels hin:
Das ist die Forderung eines Gebildes namens €U, das vollständig von den USA kontrolliert und geleitet wird.
Mit den "50% der EU-Dienste" sind höchst wahrscheinlich die Daten gemeint, deren Urheber in Wirtschaft, Politik, Militär, Geheimdienste usw. sitzen.
Das ist die Forderung von Sklaven und keine Forderung eines freien Europas der Europäer!!!
In seinem Artikel "EU-Studie warnt vor Überwachung durch die USA" beruft sich der "Spiegel" auf ein Gutachten, das vom €U-Parlament in Auftrag gegeben wurde.
Dieses Gutachten wurde vom Centre D'Etudes Sur Les Conflits und vom Centre for European Policy Studies in Brüssel angefertigt.
Angesichts des Gutachtens gelangt der "Spiegel" zum Ergebnis, dass es in Zukunft möglich sein könnte, das US-amerikanische Geheimdienste, allen voran die NSA, europäische Internetdaten beschnüffeln und kontrollieren könnten.
Sie [die Gutachter] empfehlen den Parlamentariern deshalb, sich um Rechtssicherheit beim Cloud Computing zu kümmern. Ihnen wird nahegelegt, mit den USA in Verhandlungen zu treten, damit das Menschenrecht auf Privatsphäre auch für europäische Staatsbürger gelte. Außerdem sollten deutliche Warnungen vorgeschrieben werden: Denn wenn Cloud-Daten von der EU in die USA überführt werden, würden diese dem dortigen Überwachungsapparat ausgesetzt. Das müsse jedem Betroffenen mitgeteilt werden.
SpiegelDass die meisten Datenströme des Internet über Zentralrechner in den USA geleitet werden und die NSA ihre Überwachungszentren auch außerhalb der USA betreiben, wie beispielsweise in Baden-Württemberg, um den weltweiten Datenverkehr abzuhören und aufzuzeichnen, dürfte dem "Spiegel" als auch den Gutachtern bekannt sein.
Hier wird der €U-Bürger bewußt getäuscht.
Die USA sind eine Super-Macht und es steht bereits in diesem Wort geschrieben (super = über), dass sich diese Super-Macht über dem Gesetz befindet. Denn sonst könnten sich die USA in der Welt wohl kaum so aufführen, wie wir es von ihr gewohnt sind.
Mit anderen Worten. Wir Europäer werden von den Gringos seit Jahrzehnten ausspioniert und zwar mit Wissen und dem Segen unserer Volks
Dass dies so ist, darauf deutet sogar (oder immerhin?) der letzte Absatz des "Spiegel"-Artikels hin:
Eine weitere Idee der Forscher: Bis zum Jahr 2020 könne man doch dafür sorgen, dass wenigstens 50 Prozent der EU-Dienste auf Cloud-Computern unter vollständiger rechtlicher Kontrolle der Europäischen Union liefen.Bis im Jahr 2020 (sic!) könne man doch dafür sorgen, dass wenigstens 50% der €U-Dienste unter vollständiger Kontrolle des ach so selbstständigen und freien €uropas laufen?
Das ist die Forderung eines Gebildes namens €U, das vollständig von den USA kontrolliert und geleitet wird.
Mit den "50% der EU-Dienste" sind höchst wahrscheinlich die Daten gemeint, deren Urheber in Wirtschaft, Politik, Militär, Geheimdienste usw. sitzen.
Das ist die Forderung von Sklaven und keine Forderung eines freien Europas der Europäer!!!
Moskau: Kommunisten und Turbo-Kapitalisten Hand in Hand gegen Russland
Die Opposition hatte angekündigt, in Moskau mit 20.000 Menschen gegen das seit 1.1. geltende "Adoptionsgesetz" demonstrieren zu wollen. Erschienen waren dann 7.000 Demonstranten, um ihren Unmut gegen das Gesetz in der 11,55 Millionen Metropole auf die Straße zu bringen.
Der offizielle Name der in Deutschland als "Adoptionsgesetz" bekannten Neuerung lautet "Anti-Magnitski-Gesetz", da es als Antwort auf die US-amerikanische "Magnitski-Liste" entstanden ist.
Im Rahmen der "Magnitski-Liste" wurde 60 russischen Amtsträgern die Einreiseerlaubnis in den USA entzogen. €Uropa brachte zudem ein Gesetz heraus, das den €U-Staaten ermöglicht, Gelder bestimmter russischer Staatsbürger ohne Gerichtsurteil zu beschlagnahmen.
Der aus Odessa stammende Anwalteiner Heuschrecken-Bande eines international operierenden Investmentsfonds, Sergej Magnitski, wurde im November 2008 verhaftet, weil der Firma, für die er tätig war, die Hermitage Capital Management, sowohl Steuerbetrug als auch Steuerhinterziehung vorgeworfen wurde. Nach knapp einem Jahr verstarb Magnitski in Moskauer Untersuchungshaft, wenige Tage bevor man ihn hätte anklagen oder frei lassen müssen. Magnitski verstarb nicht an den Folgen von Folter, wie sie in US-amerikanischen Gefängnissen angewendet wird, sondern an den Folgen eines Herzinfarktes.
Während die russischen Behörden diesen Vorfall untersuchen, mischten sich die US-Amerikaner in die Belange Russlands ein. Die Folge daraus war eben diese "Magnitski-Liste".
Die Antwort Russlands darauf war das "Anti-Magnitski-Gesetz", das inoffiziell auch als "Dima-Jakowlew-Gesetz“ bezeichnet wird.
Der zweijährige Dima Jakowlew ist eines von 19 russischen Adoptivkindern, die in den letzten Jahren in den USA ums Leben gekommen sind. Dima Jakowlew wurde von seinem US-Adoptivvater neun Stunden lang bei 50°C in einem geschlossenen Auto gelassen und verstarb an den Folgen dieser Tortur.
Gegen dieses Gesetz, also die russische Antwort auf die permanente amerikanische Einmischung, wurde nun auf Moskaus Straßen demonstriert.
Bezeichnend für die aus Washington bzw. Langley finanzierten "Menschenrechtler" ist deren merkwürdig einseitige und widersprüchliche Betrachtungsweise.
Veranstalter der Demonstration waren die im Westen als "Oppositionspolitiker" bezeichneten und einschlägig bekannten Boris Nemzow, Michail Kassjanow und Wladimir Ryschkow. Allesamt ehemalige Kommunisten und Politfunktionäre aus der Ära Jelzin, die an der Ausplünderung der UdSSR und somit am Raub des russischen Volksvermögens beteiligt waren. Aber auch Sergej Udalzow marschierte an deren Seite mit. Bezeichnenderweise ist Udalzow Führer mehrerer linksextremistischer Bewegungen und in der "Bürgerrechtsbewegung" integriert, was den Einklang dieses Kommunisten mit den "neoliberalen" und somit volksfeindlichen Fanatikern des Turbokapitalismus aus dem Hause "Chicago School" erst richtig zur Geltung kommen läßt.
Seit wann interessieren sich Kommunisten, die sich bekanntlich eine Diktatur des Proletariats oder besser eine Diktatur ihrer Einheitspartei-Führer über den Rest des Volkes als Verheißung ersehnen, für die Rechte der Bürger? Ist doch Bürgerliches in den Augen der Kommunisten schon immer gleichzeitig auch zu Verachtendes gewesen!
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Außenminister Lawrow und der Präsidentenrat für Menschenrechte das "Anti-Magnitski-Gesetz" nicht begrüßten.
Ebenso, wie UNICEF. UNICEF verurteilte Russland, aber nicht die USA. Es ist eben immer wieder bezeichnend, wenn sogenannte neutrale Institutionen noch nicht einmal das einfachste Ursache-Wirkung-Wechselspiel erkennen wollen oder können. Jedenfalls diskreditieren sie sich durch diese offensichtliche Heuchelei ganz von selbst.
Der russische Menschenrechtsbeauftragte Wladimir Lukin verurteilte das russische Vorgehen ebenso scharf, wie er das amerikanische ignorierte.
Das alle einer Meinung sind, funktioniert in keiner Demokratie, so auch nicht in Russland. Aber den Bock zum Gärtner machen, kann nicht im Sinne einer starken Nation sein.
Der offizielle Name der in Deutschland als "Adoptionsgesetz" bekannten Neuerung lautet "Anti-Magnitski-Gesetz", da es als Antwort auf die US-amerikanische "Magnitski-Liste" entstanden ist.
Im Rahmen der "Magnitski-Liste" wurde 60 russischen Amtsträgern die Einreiseerlaubnis in den USA entzogen. €Uropa brachte zudem ein Gesetz heraus, das den €U-Staaten ermöglicht, Gelder bestimmter russischer Staatsbürger ohne Gerichtsurteil zu beschlagnahmen.
Der aus Odessa stammende Anwalt
Während die russischen Behörden diesen Vorfall untersuchen, mischten sich die US-Amerikaner in die Belange Russlands ein. Die Folge daraus war eben diese "Magnitski-Liste".
Die Antwort Russlands darauf war das "Anti-Magnitski-Gesetz", das inoffiziell auch als "Dima-Jakowlew-Gesetz“ bezeichnet wird.
Der zweijährige Dima Jakowlew ist eines von 19 russischen Adoptivkindern, die in den letzten Jahren in den USA ums Leben gekommen sind. Dima Jakowlew wurde von seinem US-Adoptivvater neun Stunden lang bei 50°C in einem geschlossenen Auto gelassen und verstarb an den Folgen dieser Tortur.
Das sogenannte Dima-Jakowlew-Gesetz hätte aus meiner Sicht bereits 2010 verabschiedet werden sollen, als Artjom Saweljew von seiner amerikanischen Adoptivmutter abgewiesen und nach Russland zurückgeschickt wurde. Dieser Fall hat gezeigt, inwiefern amerikanische Eltern das russische und übrigens auch das amerikanische Recht sowie unsere Waisenkinder verachten.
Worin besteht eigentlich diese Haltung? Wenn russische adoptierte Kinder in Amerika misshandelt werden, reagiert die amerikanische Justiz oft gar nicht darauf. Die Täter werden nicht strafrechtlich verfolgt. Außerdem werden russische Vertreter nicht einmal als Beobachter bei solchen Prozessen zugelassen. Ich halte das für unakzeptabel. Niemand darf unser Land erniedrigen. Ich verstehe die emotionale Reaktion der Staatsduma [Verfasser des Gesetzes] und halte sie für angemessen.
Wladimer Putin betonte ausdrücklich, dass sich dieses Gesetz nicht gegen "achtbare Amerikaner" richten würde.Das "Anti-Magnitski-Gesetz" beinhaltet auch ein zeitweiliges Tätigkeitsverbot von aus dem Ausland finanzierten "Nicht-Regierungs-Organisationen" (NGO) in Russland, die Nachweispflicht dieser NGO's über ihre Finanzen, Sanktionen gegenüber diejenigen, die "russische Bürger rechtswidrig ins Gefängnis werfen und grundlos harte Urteile sprechen", bis hin zu Sanktionen gegenüber Geheimdienstmitarbeitern, die an der Entführung von russischen Bürgern im Ausland beteiligt sind.
Gegen dieses Gesetz, also die russische Antwort auf die permanente amerikanische Einmischung, wurde nun auf Moskaus Straßen demonstriert.
Bezeichnend für die aus Washington bzw. Langley finanzierten "Menschenrechtler" ist deren merkwürdig einseitige und widersprüchliche Betrachtungsweise.
Veranstalter der Demonstration waren die im Westen als "Oppositionspolitiker" bezeichneten und einschlägig bekannten Boris Nemzow, Michail Kassjanow und Wladimir Ryschkow. Allesamt ehemalige Kommunisten und Politfunktionäre aus der Ära Jelzin, die an der Ausplünderung der UdSSR und somit am Raub des russischen Volksvermögens beteiligt waren. Aber auch Sergej Udalzow marschierte an deren Seite mit. Bezeichnenderweise ist Udalzow Führer mehrerer linksextremistischer Bewegungen und in der "Bürgerrechtsbewegung" integriert, was den Einklang dieses Kommunisten mit den "neoliberalen" und somit volksfeindlichen Fanatikern des Turbokapitalismus aus dem Hause "Chicago School" erst richtig zur Geltung kommen läßt.
Seit wann interessieren sich Kommunisten, die sich bekanntlich eine Diktatur des Proletariats oder besser eine Diktatur ihrer Einheitspartei-Führer über den Rest des Volkes als Verheißung ersehnen, für die Rechte der Bürger? Ist doch Bürgerliches in den Augen der Kommunisten schon immer gleichzeitig auch zu Verachtendes gewesen!
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Außenminister Lawrow und der Präsidentenrat für Menschenrechte das "Anti-Magnitski-Gesetz" nicht begrüßten.
Ebenso, wie UNICEF. UNICEF verurteilte Russland, aber nicht die USA. Es ist eben immer wieder bezeichnend, wenn sogenannte neutrale Institutionen noch nicht einmal das einfachste Ursache-Wirkung-Wechselspiel erkennen wollen oder können. Jedenfalls diskreditieren sie sich durch diese offensichtliche Heuchelei ganz von selbst.
Der russische Menschenrechtsbeauftragte Wladimir Lukin verurteilte das russische Vorgehen ebenso scharf, wie er das amerikanische ignorierte.
Das alle einer Meinung sind, funktioniert in keiner Demokratie, so auch nicht in Russland. Aber den Bock zum Gärtner machen, kann nicht im Sinne einer starken Nation sein.
Samstag, 12. Januar 2013
Syrien: Zusammenfassung einer 7monatigen Reise
Deutsche Übersetzung und Ton von http://apxwn.blogspot.de (dort gibt es weitere Informationen zum Film) - ACHTUNG!!! Nichts für schwache Nerven!
Die russische Reporterin Anastasia Popowa war mit ihren Kollegen für den Sender rossija-24 sieben Monate in Syrien unterwegs, um von vorderster Front und von den Menschen dort zu berichten.
Herausgekommen ist dabei der Film "syrisches Tagebuch".
Dieser Film ist für Kinder und zarte Seelen ungeeignet, da ungeschönt über den Terror der sog. "Syrischen Befreiungsarmee" berichtet wird.
Die "Syrische Befreiungsarmee" besteht zum größten Teil aus nichtsyrischen Söldnern, die von der EU, den USA, aus den arabischen Vorzeigedemokratien und der NATO in allen Belangen unterstützt und organisiert werden.
Niemals sollte man vergessen, dass es unsere Gelder sind, mit denen "unsere" Schwerverbrecher dieses unsägliche Unrecht und Elend, das man dem syrischen Volk im Namen inhaltsloser und verlogener Floskeln angedeihen lässt.
Die BRD unterstützt die Terroristen in Syrien nicht nur finanziell, sondern auch im Informationskrieg. Die gleichgeschalteten "Qualitätsmedien" lügen ihre Kundschaft bewußt an, um den Terror in Syrien für ihre Interessen umzudeuten und überhaupt erst möglich zu machen. Die Bundesmarine und der BND sind seit Monaten vor Ort, um den Terroristen militärische Hilfe in ihrem grausamen Krieg gegen das syrische Volk zu leisten.
Es ist eine unsagbare Schande, die "unsere" Politiker, "unsere" Militärs und Geheimdienstler und "unsere" Journaille über uns Deutsche gebracht haben, weil sie die Interessen der Zionisten und der USA vertreten und für diese arbeiten.
Möge ihnen dafür eine gerechte Strafe zuteil werden!
Nicht zur Wiedergutmachung, denn das Geschehene lässt sich nicht wieder gut machen.
Aber als Geste dem syrischen Volk gegenüber, dass wir Deutschen - so wir nicht den Lügen unserer Medien und Politiker aufgesessen sind - mit dem syrischen Volk um das Geschehen trauern und wütend darüber sind.
Die Syrer mögen uns verzeihen, denn wir Deutschen sind nicht Herr in unserem Land!!!
Freitag, 11. Januar 2013
Kindes-Mißbrauch in der Kirche: Um Gottes Willen, bloß keine Aufklärung!!!
Kindesmißbrauch in der Kirche. Tausende "Einzelfälle" wurden der Öffentlichkeit bekannt.
Die Kuttengeier versprachen, sich um Aufklärung ihnen längst bekannter Sachverhalte bemühen zu wollen.
Deshalb beauftragte die Kirche das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) damit, dessen Leiter ein gewisser Christian Pfeiffer ist, sich die vielen Akten über die vielen "Einzelfälle" anzusehen.
Das war von der Kirche selbstverständlich nicht ernst gemeint, sondern eine Beruhigungspille für die Öffentlichkeit.
Und so geschah es, dass der bekannte Kriminologe Pfeiffer der Kirche vorwarf, "Zensur" zu betreiben, in dem Pfeiffer und seine Mannschaft nur ausgesuchte Akten zu Gesicht bekommen.
Die Zeiten sind vorbei, als man noch Ketzer foltern und auf dem Scheiterhaufen verbrennen konnte. So müssen sich die in aufreizenden Kleidern gekleideten Vertreter der "allmächtigen Allgüte" auf Erden - zumindest voererst - damit abfinden, ihre Kollegen in den miefenden Roben, die Vertreter der "allmächtigen Allgerechtigkeit" auf Erden, anzurufen, auf dass diese dem Ketzer Pfeiffer sein allzu loses und gar lästerliches Mundwerk per Strafandrohung verbieten.
Wo kämen wir schließlich hin, wenn hierzulande jeder seine Meinung frei äußern dürfte?
Unterdessen will sich die Kirche um ein anderes Forschungsteam bemühen, um die Aufklärung in den tausenden "Einzelfällen" voranzubringen und abschließen zu können. Das soll heißen, irgendjemand muss sich doch finden lassen, der ein Gefälligkeitsgutachten anfertigt, auf das die bereinigten Akten wieder bestens von Spinnweben umsäumt verstauben können. So und nicht anders haben "Untersuchungsausschüsse" zu funktionieren. Dabei ist es egal, ob es sich um weltliche oder nicht weltliche handelt.
Aufklärung und Kirche? Das hat in den letzten 2000 Jahren nicht funktioniert und wird niemals funktionieren.
Eben so, wie sich Feuer nicht in Papier einwickeln lässt.
Dennoch stellt sich die Frage, weshalb sich der Staat bei den tausenden "Einzelfällen" von sexuellen Kindesmissbrauch in der Kirche anders verhält, als er dies sonst macht?
Wenn Bürger XY des Kindesmissbrauchs bezichtigt wird und mehr als ein dringender Tatverdacht vorliegt, dann wird dieser Bürger XY nicht die Ermittlungen gegen sich führen dürfen.
Naja, es sei denn, dieser Bürger XY ist einer der Auftraggeber eines Dutroux. Aber selbst dann greift er "nur" in die Ermittlungen ein und führt sie nicht selbst.
Die Kuttengeier versprachen, sich um Aufklärung ihnen längst bekannter Sachverhalte bemühen zu wollen.
Deshalb beauftragte die Kirche das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) damit, dessen Leiter ein gewisser Christian Pfeiffer ist, sich die vielen Akten über die vielen "Einzelfälle" anzusehen.
Das war von der Kirche selbstverständlich nicht ernst gemeint, sondern eine Beruhigungspille für die Öffentlichkeit.
Und so geschah es, dass der bekannte Kriminologe Pfeiffer der Kirche vorwarf, "Zensur" zu betreiben, in dem Pfeiffer und seine Mannschaft nur ausgesuchte Akten zu Gesicht bekommen.
Die Zeiten sind vorbei, als man noch Ketzer foltern und auf dem Scheiterhaufen verbrennen konnte. So müssen sich die in aufreizenden Kleidern gekleideten Vertreter der "allmächtigen Allgüte" auf Erden - zumindest voererst - damit abfinden, ihre Kollegen in den miefenden Roben, die Vertreter der "allmächtigen Allgerechtigkeit" auf Erden, anzurufen, auf dass diese dem Ketzer Pfeiffer sein allzu loses und gar lästerliches Mundwerk per Strafandrohung verbieten.
Wo kämen wir schließlich hin, wenn hierzulande jeder seine Meinung frei äußern dürfte?
Unterdessen will sich die Kirche um ein anderes Forschungsteam bemühen, um die Aufklärung in den tausenden "Einzelfällen" voranzubringen und abschließen zu können. Das soll heißen, irgendjemand muss sich doch finden lassen, der ein Gefälligkeitsgutachten anfertigt, auf das die bereinigten Akten wieder bestens von Spinnweben umsäumt verstauben können. So und nicht anders haben "Untersuchungsausschüsse" zu funktionieren. Dabei ist es egal, ob es sich um weltliche oder nicht weltliche handelt.
Aufklärung und Kirche? Das hat in den letzten 2000 Jahren nicht funktioniert und wird niemals funktionieren.
Eben so, wie sich Feuer nicht in Papier einwickeln lässt.
Dennoch stellt sich die Frage, weshalb sich der Staat bei den tausenden "Einzelfällen" von sexuellen Kindesmissbrauch in der Kirche anders verhält, als er dies sonst macht?
Wenn Bürger XY des Kindesmissbrauchs bezichtigt wird und mehr als ein dringender Tatverdacht vorliegt, dann wird dieser Bürger XY nicht die Ermittlungen gegen sich führen dürfen.
Naja, es sei denn, dieser Bürger XY ist einer der Auftraggeber eines Dutroux. Aber selbst dann greift er "nur" in die Ermittlungen ein und führt sie nicht selbst.
Frau am Steuer = ???
Die nachfolgende Sendung aus der ARD-Reihe "Der 7. Sinn" stammt aus dem Jahr 1975.
Jetzt sage mir keiner, dass die Jungs von der ARD keinen Humor hatten. :-)
Bei Gefallen gibt es hier noch weitere Kostproben zu sehen:
Das war keine Satire-Sendungen der ARD, sondern ernst gemeinter Verkehrsunterricht.
Dabei muss das Niveau der ARD keineswegs gestiegen sein; es hat sich nur dem Zeitgeist angepasst. Wie werden wir die Sendungen von heute in über 35 Jahren betrachten?
Jetzt sage mir keiner, dass die Jungs von der ARD keinen Humor hatten. :-)
Bei Gefallen gibt es hier noch weitere Kostproben zu sehen:
Das war keine Satire-Sendungen der ARD, sondern ernst gemeinter Verkehrsunterricht.
Dabei muss das Niveau der ARD keineswegs gestiegen sein; es hat sich nur dem Zeitgeist angepasst. Wie werden wir die Sendungen von heute in über 35 Jahren betrachten?
Donnerstag, 10. Januar 2013
Russland: Auch ausgewiesene Staatsfeinde dürfen demonstrieren
Die Bundesregierung hatte es im Einklang mit dem Bundestag und Bundesrat per Gesetz den Chinesen untersagt, weitere einheimische Wälder aufzukaufen. Deshalb findet am kommenden Sonntag in Berlin eine Demonstration unter dem Motto "Marsch gegen die Schurken" statt. Mit dieser Demonstration will die von China finanzierte Opposition in der Bundesrepublik ihren Unmut bekunden.
Es ist kaum zu glauben, dass eine solche Demonstration in der BRD genehmigt werden würde. Wenn doch, dann mit zahlreichen diskriminierenden Auflagen. Die gleichgeschalteten Medien würden, wenn sie die Angelegenheit nicht verschweigen könnten, dann aber über die Opposition negativ berichten. Die Polizeiführung würde die Opposition nach "Recht und Gesetz" bzw. was sie davon hält, am ordnungsgemäßen Ablauf der Demonstration hindern. Zum einen, in dem Teilnehmer der Demonstration drangsaliert werden und zum anderen, in dem den bundesregierungsnahen Gegendemonstranten, trotz ihrer illegalen Versammlung, die Möglichkeit eingeräumt wird, etwaige Störungsmanöver zu begehen, zu denen auch Angriffe auf Leben und Gesundheit der Demonstranten zählen. Das alles selbstverständlich nicht im Einklang mit der BRD-Verfassung, dafür aber unter der Schirmherrschaft des Verfassungschutzes.
Nun gibt es aber Staaten, in denen die Bürgerrechte entsprechend den Artikeln der Verfassung gewährt werden.
Im Gegensatz zur BRD betrifft dies das Demonstrationsrecht für die Opposition. Dieses wird nicht dadurch untergraben, in dem bei Bedarf Medien, Justiz, Polizei und Schläger- bzw. Narrentrupps im Verbund das Demonstrationsrecht aufheben können.
Den "Marsch gegen die Schurken" gibt es am kommenden Sonntag wirklich. Mit "Schurken" ist das demokratisch gewählte russische Parlament gemeint, das in jüngster Vergangenheit ein Gesetz beschlossen hatte, mit dem es künftig Ausländern, insbesondere US-Amerikanern, verboten sein wird, Menschenhandel auf Kosten russischer Bürger zu betreiben. Mit diesem Gesetz wird es den Menschenhändlern verboten, russische Kinder käuflich zu erwerben (im Milieu-Jargon heißt es "adoptieren").
Gegen diese souveräne Maßnahme des russischen Parlamentes wird also am kommenden Sonntag die vom US- amerikanischen Milliardär George Soros und der CIA finanzierte Opposition, zu der auch die grobschlächtigen Radauschwestern vom "Fotzen-Aufruhr" (pussy riot) zu zählen sind, auf die Straße gehen.
Ihnen wurde per Gerichtsbeschluß das Recht zugestanden, im Namen einer vermeintlichen "Volksfreiheit" gegen die grundlegenden Interessen des russischen Volkes zu demonstrieren. Die russische Polizei wird die "Volksbefreier" dabei unterstützen bzw. schützen.
Anders als in der BRD. Und das, obwohl uns täglich in den "Qualitätsmedien" weisgemacht wird, in Russland herrsche ein menschenfeindlicher Tyrann, der auf die Menschenrechte seines Volkes mit Füßen tritt...
Angemeldet wurde die Demonstration übrigens von einem gewissen Boris Nemzow, der ausschließlich darauf besteht, von "jüdischem Blut"* zu sein.
Nemzov hat eine ähnliche Karriere wie "unser Bundesmerkel" und viele andere ihrer Art hingelegt.
Vom überzeugten Kommunisten mutierte Nemzov über Nacht zum überzeugten Turbokapitalisten.
Unter dem Säuferpräsidenten Jelzin schaffte es der Jünger der "Chicago School" bis zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nemzov war aktiv am Raub und der Ausplünderung Sowjet-Russlands beteiligt und will in Zukunft Russland als Protektorat der zionistischen Ostküste wissen. Das versteht er und seinesgleichen unter "Volksfreiheit". Welches Volk damit gemeint ist bzw. für Nemzov als auserwählt gilt, ist nicht schwer zu erraten...
* in der BRD ist es strafbar, von einer "jüdischen Rasse" zu reden - in Russland nicht. Wie war das noch mit den eingeschränkten Menschenrechten und der Meinungsfreiheit?
Es ist kaum zu glauben, dass eine solche Demonstration in der BRD genehmigt werden würde. Wenn doch, dann mit zahlreichen diskriminierenden Auflagen. Die gleichgeschalteten Medien würden, wenn sie die Angelegenheit nicht verschweigen könnten, dann aber über die Opposition negativ berichten. Die Polizeiführung würde die Opposition nach "Recht und Gesetz" bzw. was sie davon hält, am ordnungsgemäßen Ablauf der Demonstration hindern. Zum einen, in dem Teilnehmer der Demonstration drangsaliert werden und zum anderen, in dem den bundesregierungsnahen Gegendemonstranten, trotz ihrer illegalen Versammlung, die Möglichkeit eingeräumt wird, etwaige Störungsmanöver zu begehen, zu denen auch Angriffe auf Leben und Gesundheit der Demonstranten zählen. Das alles selbstverständlich nicht im Einklang mit der BRD-Verfassung, dafür aber unter der Schirmherrschaft des Verfassungschutzes.
Nun gibt es aber Staaten, in denen die Bürgerrechte entsprechend den Artikeln der Verfassung gewährt werden.
Im Gegensatz zur BRD betrifft dies das Demonstrationsrecht für die Opposition. Dieses wird nicht dadurch untergraben, in dem bei Bedarf Medien, Justiz, Polizei und Schläger- bzw. Narrentrupps im Verbund das Demonstrationsrecht aufheben können.
Den "Marsch gegen die Schurken" gibt es am kommenden Sonntag wirklich. Mit "Schurken" ist das demokratisch gewählte russische Parlament gemeint, das in jüngster Vergangenheit ein Gesetz beschlossen hatte, mit dem es künftig Ausländern, insbesondere US-Amerikanern, verboten sein wird, Menschenhandel auf Kosten russischer Bürger zu betreiben. Mit diesem Gesetz wird es den Menschenhändlern verboten, russische Kinder käuflich zu erwerben (im Milieu-Jargon heißt es "adoptieren").
Gegen diese souveräne Maßnahme des russischen Parlamentes wird also am kommenden Sonntag die vom US- amerikanischen Milliardär George Soros und der CIA finanzierte Opposition, zu der auch die grobschlächtigen Radauschwestern vom "Fotzen-Aufruhr" (pussy riot) zu zählen sind, auf die Straße gehen.
Ihnen wurde per Gerichtsbeschluß das Recht zugestanden, im Namen einer vermeintlichen "Volksfreiheit" gegen die grundlegenden Interessen des russischen Volkes zu demonstrieren. Die russische Polizei wird die "Volksbefreier" dabei unterstützen bzw. schützen.
Anders als in der BRD. Und das, obwohl uns täglich in den "Qualitätsmedien" weisgemacht wird, in Russland herrsche ein menschenfeindlicher Tyrann, der auf die Menschenrechte seines Volkes mit Füßen tritt...
Angemeldet wurde die Demonstration übrigens von einem gewissen Boris Nemzow, der ausschließlich darauf besteht, von "jüdischem Blut"* zu sein.
Nemzov hat eine ähnliche Karriere wie "unser Bundesmerkel" und viele andere ihrer Art hingelegt.
Vom überzeugten Kommunisten mutierte Nemzov über Nacht zum überzeugten Turbokapitalisten.
Unter dem Säuferpräsidenten Jelzin schaffte es der Jünger der "Chicago School" bis zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nemzov war aktiv am Raub und der Ausplünderung Sowjet-Russlands beteiligt und will in Zukunft Russland als Protektorat der zionistischen Ostküste wissen. Das versteht er und seinesgleichen unter "Volksfreiheit". Welches Volk damit gemeint ist bzw. für Nemzov als auserwählt gilt, ist nicht schwer zu erraten...
* in der BRD ist es strafbar, von einer "jüdischen Rasse" zu reden - in Russland nicht. Wie war das noch mit den eingeschränkten Menschenrechten und der Meinungsfreiheit?
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