Sonntag, 17. Juli 2011

Die Vergewaltigung der Vernunft (Justiz im Dienst des Zeitgeist)

vom Zeitgeist vergewaltigt... (Bild anklicken vergrößert dieses) 
POL-HH: 110713-3. Zwei mutmaßliche Vergewaltiger festgenommen
Hamburg (ots) - Tatzeit: 10.07.2011, 04:31 Uhr bis 05:08 Uhr Tatort: Hmb.-Wilhelmsburg, Erlerring 
Zwei Brüder aus dem Kosovo (22 und 26 Jahre alt), die sich illegal in Deutschland aufhalten, werden heute wegen Verdacht der Vergewaltigung einer 18-jährigen Frau dem Haftrichter vorgeführt.
...
Da die 18-Jährige sich nicht an die Lage der Wohnung erinnern konnte waren umfangreiche Fahndungsmaßnahmen zur Tataufklärung erforderlich. Im ersten Angriff war bereits veranlasst worden, dass die Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn, dem Linienbus und dem Wohnhaus gesichert wurden. Mit diesen Aufnahmen gelang es den Ermittlern den 26-Jährigen zu identifizieren. Er konnte am 12.07.2011 gegen 22:16 Uhr in der Wohnung seiner Mutter angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Sein Bruder, der als Mittäter beschuldigt wird, wurde ebenfalls vorläufig festgenommen
Bei der Wohnungsdurchsuchung fanden die Kripobeamten Sachen der 18-Jährigen in der Wohnung. Weitere Beweismittel wurden sichergestellt.
Quelle: presseportal.de
Im Namen des Richters Volkes, seit wann gelten Vergewaltigung und illegaler Aufenthalt als Kavaliersdelikte?
Ist hier jemand mit seinem Fahrzeug 7 km/h zu schnell gefahren oder hatte womöglich falsch geparkt?
Offensichtlich, und das ist die Botschaft dieser Polizeimeldung, ist dem so.
Eine Verurteilung zu einer Haftstrafe und Abschiebung der Täter kann ausgeschlossen werden. Nebst Fluchtgefahr. So sah es jedenfalls der Haftrichter.
Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter ausführen, doch sind solche Meldungen keine Ausnahmen, sondern die Regel. Sie verdeutlichen, wie der Staat sein Gewaltmonopol, seine Pflicht zum Schutz der Bevölkerung und das Rechtsempfinden seiner Bürger missbraucht.
Es würde mich nicht wundern, wenn von den Tätern nicht schon eine SMS mit folgendem Wortlaut in den Kosovo versandt wurde:
 ey, aldda, digga. Komt ale herr. duitsche schlampe fikkän, kostet nix. policeih hatt uns jetz auf amt angemälded, bekomme endlisch knette von staht. nix meer ilegahl.
Wir wollen doch angeblich so multikulturell sein. Wenn es nach mir ginge, hätten sie meinetwegen diesem UCK- Nachwuchs in deren Tradition die Klöten abschneiden und per Express in den Kosovo schicken können. Als Warnung an dieses Pack und als Hinweis darauf, dass es auch noch Menschen gibt, die ihre Kultur und ihre Werte zu verteidigen wissen. Notfalls auch in UCK- Tradition, denn wir sind durchaus multikulturell, wenn es darum geht, unmissverständlich verstanden zu werden.
Bemerkenswert an dieser Polizeimeldung ist aber noch etwas. Im Text heißt es "18jährige Frau".
Ist ihnen schon einmal aufgefallen, dass in Hamburg Täter im Alter zwischen 18 und 21 Jahren fast ausnahmslos* als Minderjährige nach Jugendstrafrecht behandelt werden?
Bei Opfern ist dies nicht der Fall. Die gelten mit vollendetem 18. Lebensjahr durchweg als Erwachsene.
Täterschutz par excellence, da die Vergewaltigung einer Minderjährigen meist zu höheren Strafen führt.
Wer bestimmt hier über den Reifegrad der Betroffenen? Wie ist das mit dem Rechtsgrundsatz des Art. 3 GG vereinbar?
(1) Begeht ein Heranwachsender eine Verfehlung, die nach den allgemeinen Vorschriften mit Strafe bedroht ist, so wendet der Richter die für einen Jugendlichen geltenden Vorschriften der §§ 4 bis 8, 9 Nr. 1, §§ 10, 11 und 13 bis 32 entsprechend an, wenn
1) die Gesamtwürdigung der Persönlichkeit des Täters bei Berücksichtigung auch der Umweltbedingungen ergibt, daß er zur Zeit der Tat nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung noch einem Jugendlichen gleichstand, oder
2) es sich nach der Art, den Umständen oder den Beweggründen der Tat um eine Jugendverfehlung handelt.
§ 105 JGG 
Das "Heranwachsende" in Hamburg, also Menschen im Alter von 18-21 Jahren, fast ausnahmslos nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, basiert auf dem flächendeckenden Missbrauch des Paragraphen 105 JGG.
Nur zur Erinnerung. Dieser Paragraph wurde nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen. Er sollte kriegsgeschädigten und heranwachsenden Waisen staatliche Milde garantieren. Dies ist verständlich und nachvollziehbar. Doch heute gilt dies für (fast) alle. Selbst für diejenigen aus besten Elternhäusern und mit eindeutiger Reife.
Die logische Konsequenz aus der Anwendung des § 105 JGG müsste die Aberkennung aller Rechte eines Erwachsenen sein. Denn, wenn einer Person amtlich bescheinigt wird, dass diese Person die "sittliche und geistige Entwicklung" eines Jugendlichen besitzt, dann stellt sich nach allen Regeln der Vernunft die Frage, weshalb diesen Pseudojugendlichen weiterhin der Zugang zu Pornokinos, Nachtklubs, Ü18- Medien (z.B. Gewaltspiele, Horrorfilme) usw. erlaubt ist bzw. gewährt wird? Nicht zu vergessen sind ebenso, die Erlaubnis darüber, weiterhin voll geschäftsfähig zu sein, das Wahlrecht zu beanspruchen, den Führerschein zu behalten, legale Drogen zu erwerben, Erziehungsberechtigte zu sein und so weiter und so fort.
Wie sind diese Tatsachen mit der "geistigen und sittlichen" Reife eines Erwachsenen zu vereinbaren, den man juristisch als Jugendlichen klassifiziert?
Schwarze, rote, grüne, gelbe, bunte Pädagogik, aber stets im Zeichen des Zeitgeist 

Fazit: Entweder wird dieser Paragraph eindeutig formuliert, seine Anwendung konsequent mit allen oben beschriebenen Folgen durchgesetzt oder ersatzlos gestrichen.

*1999, als ich in dieser Branche tätig war, gab es einen einzigen Fall, indem eine Erwachsene nach Erwachsenenstrafrecht abgeurteilt wurde. Zufällig stammte diese Person auch aus dem Kosovo. Sie war bereits mehrfach und hauptsächlich wegen Wohnungseinbrüche und Diebstahl zu Ermahnungen (dududu) und zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Obwohl sie sich in den Bewährungszeiten niemals bewährte, sondern andere Menschen fleißig weiter schädigte, konnte die Justiz darin lediglich "günstige Zukunftsprognosen" und "keine Wiederholungsgefahr" entdecken. Wissen sie, was man unter Rechtsbeugung und Beihilfe versteht? Für Angehörige eines sog. "fahrenden Volkes" gelten jedoch andere Maßstäbe.
Angeblich wurden diejenigen alle im Dritten Reich verfolgt. Grund genug für die heutige Willkürjustiz, diejenigen beliebig schalten und walten zu lassen, wie es eben zum Zeitgeist passt. Diejenigen dürfen nicht nur ungestraft alle Vorurteile der Nazis ausleben, nein, sie dürfen sich auch noch viel schlimmer wirken. Wer etwas dagegen sagt, ist ohnehin ein Nazi.
Gute Nacht, Vernunft. Schlaf gut. Mögen dich eines Tages MENSCHEN (oder deren Nachfolger) sanft wecken...

EU subventioniert Tierquälerei mit 500 Millionen Euro

Bei einem Stierkampf getöteter Stier © Lisa Markkula für PETA 
Trotz weltweiter Proteste wurde dieses Jahr erneut das grausame Stierrennen in den engen Gassen von Pamplona durchgeführt, das heute zu Ende ging. Die 48 in die Arena von Pamplona getriebenen Stiere starben vor einer gröhlenden Menschenkulisse einen qualvollen Tod. PETA Deutschland e. V. weist darauf hin, dass die Stierkampf-Industrie allein in Spanien schätzungsweise 530 Millionen Euro direkte und indirekte Subventionen von der Europäischen Union erhält. Ohne diese Mittel könne das blutige Spektakel gar nicht stattfinden, da einer Gallup-Umfrage von 2009 zufolge 76% der Spanier kein Interesse an der Fortführung der Stierkämpfe haben. PETA fordert, wie in Katalonien seit 2010 bereits umgesetzt, ein Verbot von Stierkämpfen in ganz Spanien und Frankreich.
...
Allein in Spanien werden jedes Jahr über 40.000 Stiere grausam getötet. Vor der Stierhatz werden die Tiere mit Elektroschocks und spitzen Stöcken traktiert. Oft verabreicht man ihnen Beruhigungsmittel, bevor sie dann panisch durch die Straßen rennen und dabei immer wieder ausrutschen und hinfallen. Die Stiere werden von hunderten Menschen gejagt und kommen schließlich in die Stierkampfarena, wo bis zu acht Männer auf das völlig verängstigte Tier losgelassen werden. Ca. 15 Minuten lang werden die Stiere mit Dolchen gequält und geschlagen, bis der Matador ihnen schlussendlich mit einem Schwert den Todesstoß versetzt. Viele Tiere ertrinken förmlich in ihrem eigenen Blut, wenn der Matador nicht richtig ansetzt und so nur die Lungen verletzt. Danach wird mit der „Puntilla“, einem kurzen Dolch, das Rückenmark am Genick des Stieres durchtrennt und das Tier aus der Arena gezerrt – es kommt jedoch vor, dass die Stiere zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind.
Quelle: scharf-links.de

Samstag, 16. Juli 2011

FC St. Pauli: Das andere Gesicht des Gutmenschenvereins

Der FC St. Pauli und seine Anhänger sehen sich gerne als der "etwas andere Verein". Sie bezeichnen sich als "weltoffenen", "antirassistisch", "antifaschistisch", "antisexistisch", also im Grunde als "linker" Anti- Verein.
Die Staats- und Industriemedien verbreiten gerne diese Mär und berichten frei nach dem Motto "Piep, piep, wir haben uns alle lieb" fast ausschließlich positiv über die "besten Fans der Liga", die "friedlichen St. Paulianer" und dergleichen mehr.
Doch der Verein und ein Großteil seiner Fans beweisen beständig das Gegenteil von dem, was sie sich in ihrem Selbstverständnis vorgaukeln und in der Eigenwerbung auf ihre Fahnen geschrieben haben. Die Wirklichkeit des FC St. Pauli und seines Umfeldes sieht jedenfalls anders aus.

St. Pauli hat mit die höchsten Eintrittspreise der Liga und zählt zu den kommerzialisiertesten Vereinen überhaupt. Vor dem Umbau des Stadions konnte man sich auf der Haupttribüne jahrelang noch nicht einmal die Hände waschen, wenn man dort auf der Toilette war. Die Toilette war ein übelriechender und verdreckter Baucontainer.
Sie stank stand für das wahre Niveau des FC St. Pauli.
Es bestand nicht nur aus miserablen Örtlichkeiten, sondern auch aus Spieler, die in der 1.Liga nichts zu suchen hatten. Stürmer, die sich Macao nannten und mit dem Ball langsamer waren, als ein Rollstuhlfahrer auf der Zufahrtsstrecke zum  Mount Blanc und dennoch beklatscht wurden. Beklatscht von einem Publikum, dessen Niveaulosigkeit seinesgleichen noch sucht.

Es folgen einige Beispiele.

Der "Antirassismus" dieses Vereins offenbart sich regelmäßig, wenn es gegen sogenannte "Ossie- Vereine" geht. Wo anderswo plumpe Ausländerfeindlichkeit vorherrschen mag, wird diese beim FC St. Pauli unterdrückt. Doch die "Gutmenschen- Fans" des FC St. Pauli benötigen keine Ausländer als Ventil für ihre Ohnmacht. St. Pauli- Fans leben ihren Rassismus im Hass gegenüber allen "Ossies" aus. Sie hassen alles Deutsche, ja alles Patriotische, wenn es denn nur der Patriotismus von Europäern ist (mit einigen Ausnahmen wie Iren und Schotten).
Türken, Araber und Afrikaner dürfen beim FC St. Pauli gerne Nationalisten und "rechts" sein. Darüber wird wohlweislich hinweg geschaut.
Wer jetzt entgegenhält, dass viele St. Paulianer auch die DFB- Auswahl anfeuern, dem sei entgegnet, dass dies erst der Fall ist, seitdem in der DFB- Auswahl Migranten mitspielen. Zuvor galt jede Sympathie für die DFB- Auswahl als verdächtig und als "dumpfe Deutschtümmelei".
Als ich vor Jahren einen Eintracht- Frankfurt Schal trug, auf dem neben dem Eintracht- Wappen minimal die schwarz- rot- goldenen Farben zu sehen waren, wurde ich mehrmals von St. Paulianern darauf hingewiesen, daß "hier [im Stadion] keine Nazi- Symbole erwünscht" sind. Zu dieser Zeit zauberten im Frankfurter Sturm zwei Ghanesen, die zwar ganz Fußballdeutschland beeindruckten, aber für die "Zecken" ein Tabu darstellen sollten.
Das lag wohl nicht nur an den Farben der Eintracht.
Gibt es noch Fragen?

Erklärter Lieblingsfeind ist Hansa Rostock. Rostocker gelten für St. Paulianer generell als "Nazis" und "Rechte". Das entspricht zwar nicht der Realität, aber die wird von den St. Paulianern verdrängt.
Hansa Rostock verfügt über einen ganzen Stadionblock voller "Linksautonomer". Als diese Rostocker Fans den Fans vom FC St. Pauli anboten, im Stadion gemeinsam zu stehen, um so mächtiger zu wirken und die St. Paulianer vor Übergriffe durch andere Rostock- Fans zu schützen, wurde dies von offizieller Seite (Fanbetreuung) des FC St. Pauli sofort und energisch abgelehnt. Zur Feindbilderhaltung und um das eigene Hasspotential nicht zu gefährden, verzichtete St. Pauli auf jegliche solidarische Handlungen mit gleichgesinnten Rostockern.
Dieser Hass ist auch auf Teile der Hamburger Polizei zu beziehen. Bei Ausschreitungen mit Hansa- Fans in Hamburg verprügelte ein Lübecker St. Pauli- Fan einen Hansa- Fan, in dem er auf dessen Brustkorb saß und mit den Fäusten wiederholt ins Gesicht des Gegners schlug. Ein Hamburger Polizist kam hinzu, griff dem St. Paulianer energisch in den Nacken und zog ihn vom Rostocker weg. Soweit so gut. Doch, was nun erfolgte, spottet jeglicher Polizeiarbeit. Der Hamburger Polizist drosch nun mit seinem Gummiknüppel brutalst auf dem am Boden liegenden Rostocker ein.
Das sind keine Einzelfälle.
Als der FC Energie Cottbus bei St. Pauli zu Gast war, prügelte die Polizei die Cottbuser Gäste aus den Gästeblock. Dies geschah noch während der Ansage des St. Pauli Stadionsprechers oder genauer gesagt, als der Stadionsprecher kurz vor Spielende mit "Liebe Cottbuser Fans..." begann, war dies das Signal der Hamburger Polizei, mit ihrer Gewaltorgie anzufangen. Weder hatten sich die Cottbuser- Fans in irgendeiner Weise negativ benommen, noch konnten wir irgendwelche Cottbuser Krawalltouristen sichten. Die Gewaltorgie richtete sich gegen stinknormale und friedliche Kuttenträger von Energie. Als ich die Männer in meinem Umfeld aufforderte, gegen die Bullen vorzugehen, weil es "nicht sein darf, dass hier unsere Gäste dermaßen behandelt werden" und ich daran erinnerte, dass "wir auf Ausfährtsfahrten auch nicht solcher Willkür ausgesetzt werden wollen", erntete ich nur gelangweilte Blicke, aber dafür Sätze wie "Das sind doch nur scheiß Cottbuser". Dass das Desinteresse und die Schadenfreude der Männer aus meinem Umfeld auf alle im Stadion anwesenden St. Paulianer zu beziehen war, ließ sich an den Reaktionen im Stadion deutlich erkennen. Keine Pfiffe in Richtung der knüppelnden Bullen, keine Rufe, nichts außer Beifall und Geklatsche. Der Verein entschuldigte sich noch nicht einmal im Nachhinein bei den Cottbusern. Jedenfalls nicht offiziell oder das es mir zu Ohren kam. Und ich verfügte über gute Kontakte beim FC, die bis in die Chefetage reichten.
Übrigens war dies meine letzte Saison beim FC St. Pauli. Das sprichwörtliche Fass war längst übergelaufen.

Was die "friedlichen" St. Pauli- Fans angeht, so ist das ein Mythos, der sich auf die Vereinsgeschichte aus den Jahren 1988 bis ca. 1991 gründet. In diesen Jahren konnte man die St. Paulianer wirklich als "friedlich" bezeichnen und das Millerntor- Stadion, die Heimat des FC St. Pauli, galt zurecht als "das Freudenhaus der Liga".
Wobei bereits damals das Bewerfen von gegnerischen Spielern und den Schiedsrichtern mit gefüllten Getränkebechern zum Volkssport am Millerntor zählte.
Ein Treppenwitz der Vereinsgeschichte ist, dass, als der DFB wegen solcher Dinge das Ausschenken von Alkohol in Stadien generell untersagte, waren von diesem Verbot zwei Vereine befreit. Kaiserslautern und St. Pauli. Also die zwei Vereine, in denen das Becherwerfen als Volkssport betrieben wurde und wird.
Am heutigen Tag muss der FC St. Pauli sein erstes Heimspiel in dieser Saison im 40 Kilometer entfernten Lübeck austragen. Der Grund hierfür war ein Becherwurf, der einen Schiedsrichterassistenten verletzte.
Der Verein versuchte sich mit einer Einzeltäter- These herauszureden. Das war schlichtweg gelogen, weil an diesem Spieltag wieder einmal zahlreiche Becher flogen.
Millerntorstadion, St. Pauli - Karlsruhe. Der Sympathieträger Thomas "Icke" Häßler bestreitet sein Abschiedsspiel im Trikot des KSC. Häßler bereitet sich auf einen Einwurf vor, steht "zum Anfassen nah" vor uns. Die anwesenden St. Pauli Hooligans verabschieden sich höflich bei "Icke". "Icke" bedankt sich für die Anerkennung mit einem Lächeln. Doch plötzlich fliegen Becher auf "Icke" Häßler. Ich drehe mich um und erblicke einen Mittfünfziger, der in diesem Augenblick seinen Becher werfen will. Als ich ihm unmissverständlich klar mache, dass sein Becherwurf mit einer Reaktion meinerseits geahndet wird, in dem ich ihm androhe, meine Faust in Höchstgeschwindigkeit in seiner Visage zu platzieren, unterlässt er sein Vorhaben. Sein Umfeld, allesamt die Abteilung Ü50, hatte offensichtlich die Becher zuvor geworfen. Eine Schande, wie nicht nur ich dies sah, doch das hinderte diese Vollpfosten nicht daran, herumzupöbeln, dass "ich mich doch nicht so haben" sollte.
Kategorie A = der friedliche Fan 
Kategorie B = der bei Gelegenheit gewaltgeneigte Fan
Kategorie C = der zur Gewalt entschlossene Fan
Quelle: recht-niedersachsen.de 
St. Pauli hat nur relativ wenige Fußballfans der Kategorie C, verfügt dafür über tausende Kategorie B- Fans.
Wenn es gegen "feindliche" Vereine geht, und davon gibt es viele, sind die Kategorie B- Fans durchweg der Kategorie C zuzurechnen.
Immer wieder fallen St. Paulis "friedliche" Fans durch Krawalle, Zerstörungswut, Verschmutzung von Verkehrsmittel und öffentliche Plätze etc. pp. auf.
Der FC Energie Cottbus weigerte sich vor zwei Spielzeiten, Eintrittskarten an St. Pauli- Fans zu verkaufen. Der finanzschwache Verein aus der Lausitz begründete dies mit den finanziellen Mehrkosten, die der Verein für zusätzliche Ordnungskräfte aufbringen müsste und den Erfahrungen aus der Vergangenheit, da St. Pauli Fans immer wieder für Krawalle gesorgt hätten.
Eine solche Konsequenz wünscht man sich auch von anderen Vereinen. Doch deren Vertreter loben in den Medien immer wieder die "Super- Fans von St. Pauli". Im nichtöffentlichen Raum sprechen sie allerdings eine andere, aber dafür realistische Sprache. Die Medien schweigen sich über Krawalle mit St. Pauli- Beteiligung weitestgehend aus. Wenn berichtet wird, dann verharmlosend und um Schuldzuweisungen in Richtung der St. Pauli- Gegner zu verbreiten. Motto: Hoch lebe das Klischee!

"Antifaschistisch" ist ein irreführendes Prädikat, dass der Verein und seine Fans für sich beanspruchen.
Denn laut "Faschismus"- Definition denkt und handelt ein Großteil der St. Pauli- Fans "faschistisch".
Wenn man allerdings den Begriff "Faschismus" nur im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus, jeglichen deutschen oder europäischen Patriotismus und den Faschismus der ersten Hälfte des 20 Jhd. verstanden wissen will und somit seine eigentliche Bedeutung ideologisch missbraucht, dann lassen sich St. Pauli- Fans auch als "antifaschistisch" bezeichnen. Allerdings, wie gesagt, in fälschlicher Weise.
Viele St. Pauli- Fans und Sympathisanten dieses Vereins leben in dem Irrglauben, eine Weltanschauung könnte man sich für wenige Euro in Form eines "Nazis raus"- Aufnähers erwerben und hätten dadurch das Recht erworben, alle Andersdenkenden zu bekämpfen und zu unterdrücken und sich darüber hinaus wie Asoziale aufzuführen. Jedenfalls wird der Mensch nicht an seinen Aufnähern gemessen, sondern an seinem Handeln. Wer Andersdenkende selbst mit kriminellen und unmenschlichen* Methoden bekämpft und unterdrückt, handelt per Definition "faschistisch".

"Antisexistisch".
Die "Rote Flora" ist ein Veranstaltungsort im Hamburger Schanzenviertel. Zu den Stammgästen zählen überwiegend St. Pauli- Fans.
Als sich der Techno- DJ Sven Dohse bei gefühlten 45° seiner Oberbekleidung entledigte, um entspannter arbeiten zu können, wurde ihm "Sexismus" vorgeworfen.
In der vergangenen Saison ließ ein St. Pauli Sponsor leicht bekleidete Damen in einem Séparée tanzen. Die Damen tanzten freiwillig und wurden dafür entlohnt. Das hinderte jedoch gewisse St. Pauli- FansInnen nicht daran, dem Treiben fortan ein Ende zu bereiten. Mit "Sexismus"- Vorwürfen will niemand auf St. Pauli konfrontiert werden. Selbst dann nicht, wenn dadurch eine absolute Minderheit die Mehrheit unterdrückt und es sich gar nicht um Sexismus, also die Abwertung der Frau, sondern nur um ein bisschen nackte Haut handelt.
Doch, wer meint, St. Pauli- Fans wären "antisexistisch", der irrt. "Antisexistisch" sind sie nur, wenn es darum geht, Natürliches (Nacktheit im weitesten Sinn) und Schönes unterdrücken zu können.
Wo es sich lohnen würde, wahren "Sexismus" zu bekämpfen, da fallen genau diese St. Pauli- FansInnen durch bemerkenswertes Handeln auf.
Sie verteidigen das Tragen von Burkas ebenso, wie sie stolz darauf sind, daß der Chef des größten Sexistenvereins der Welt und Vizegott in Rom ihren Verein gesegnet hat. Diese Urkunde mit der Segnung des Papstes hing jedenfalls jahrelang im alten Vereinsheim. Ob es noch heute im Stadion zu finden ist, weiß ich nicht. Ich bekam jedenfalls nie mit, dass irgendjemand dagegen protestierte. Ich war der Einzige. Allerdings hätte ich der damaligen Wirtin nicht von meinem Unmut darüber erzählen sollen. Sie kannte mich zu gut, als dass sie von leerem Gerede auszugehen hatte. So wurde ich stets gut beobachtet, wenn ich in die Nähe dieses Unsegens kam. Ich hätte das Bild einfach heimlich entwenden oder der Papst- Visage  von "Polen- Wackel- Paule" mit wasserfestem Filzstift  ein Hitlerbärtchen verabreichen sollen.
So und wem das noch nicht reicht, der sollte sich den aktuellen "Newsletter" des Vereins anschauen oder die Webseite des FC besuchen.
Sie wollen "links" sein, was in deren Selbstverständnis auch mit "fortschrittlich" übersetzt werden kann.
Auszug aus dem aktuellen "Newsletter" des FC St. Pauli (Bild anklicken vergrößert dieses)

Sie sind stolz darauf, von einer "Allstar- Auswahl" des AS Rom "sogar Rosenkränze" geschenkt bekommen zu haben und sie sind stolz darauf im reaktionärsten Staat Europas, dem Vatikan, empfangen worden zu sein.
Was das mit fortschrittlichem Denken zu tun hat, können sie diesem Fortschritt im Rückschritt entnehmen.

Ich beende hier diesen Artikel, sonst wird er zu lang.

* Ich mag diesen Begriff nicht. Dieser Begriff ist so verlogen und falsch, wie es nur Menschen hervorzubringen in der Lage sind. Denn sie meinen menschliches Verhalten und sagen dazu unmenschliches. Welches andere Tier benimmt sich wie der Mensch?

Übermut tut öfters gut...



Wenn wir schon einmal in Sachen (Anti-) Werbung unterwegs sind, dann auch richtig.

Komm zu uns! BLÖD dir deine Meinung!:
(Bild anklicken vergrößert dieses) 

Lass dich von uns benutzen! Denn nur so nützt du uns...
Vielen Dank. Ihr führendes Unternehmen an der täglichen Propagandafront.
BLÖD hilft weiter!

Freitag, 15. Juli 2011

BLÖD-Zeitung: ein Hosianna aufs Ersaufen

Der Fall von Sarah E. († 13) aus Sachsen-Anhalt macht wütend. Beim Schwimmen im Pool der 4-Sterne-Herberge „Berlin Golden Beach“ wurde Sarah von einer offenbar defekten Pumpe am Boden des Beckens angesaugt – und starb nach einem 20-minütigen Todeskampf unter Wasser.
Quelle: BLÖD- online
Ein verBLÖDetes Hosianna für eine Ertrunkene.
BLÖDet euch weiter!
Hört auf mit'm Denken!
Verbietet euch eure Sinne und euren Verstand!

Ich möchte mich keinesfalls über den tragischen Tod eines Menschen lustig machen. Und ich möchte hier auch keinen umfassenderen Text veröffentlichen.
Nur soll eine Frage gestellt sein, bevor die Jungs vom Guinness- Buch darüber stolpern:
Welcher Mensch benötigt 20 Minuten, um zu ersaufen?
Und das noch in einem Unterwasser- Kampf, wo also der Körper, laut BLÖD, keinen erhöhten Sauerstoffgehalt in seinem Blut beansprucht.

Sebnitz & Co. haben die Vollidioten, die diese VerBLÖDung noch immer treu konsumieren, vergessen.
Das hindert diese Vollidioten allerdings nicht daran, täglich auf's Neue verbal herumzufurzen. Denn anders möchte ich es beim besten Willen nicht bezeichnen, wenn sich diese Spezies der Steuersklaven zwar berechtigt*, aber umso mehr und in inkonsequenter Weise über die Zustände im Land auslassen.
Ich habe Schwierigkeiten damit, diese Angehörigen meiner Spezies als Menschen zu bezeichnen. Oder andersherum gefragt, wer bin ich und meinesgleichen, wenn man diese Kreaturen Menschen nennt?

Jedenfalls fange ich nicht jeden Tag erneut bei Null an.
Doch in gewisser Weise grüßt auch mich jeden Tag das Murmeltier.
Denn Dummheit ist definitiv unkaputtbar.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein 

*Darüber MUSS diesbezüglich gestritten werden.

BLÖD dir deine Meinung - heute: der Nazi und Michelle Hunziker

"Iberall wimmelts von de Nazis", stammelte der alte Isaak heute, als er seine Lieblingszeitung begutachtete.
Doch was veranlasste den guten alten Isaak Grünspan zu seiner pessimistischen Murmelei?
Es war die BLÖD in ihrer berüchtigten volksaufklärerischen Missionarstätigkeit, die dem alten Grünspan den Tag versauern sollte.
Blöd exklusiv:  das ist der Nazi

Da hat sich doch die PVC- Schrappnelle Hunziker tatsächlich einen Fickpartner Leibwächter Bodyguard gehalten, der sich nicht davor scheut, durch eindeutige Nazi- Symbolik in der Öffentlichkeit aufzufallen.
Ist die Hunziker nun noch tragbar? Immerhin darf und soll sie derzeit (nicht nur) ihre Visage an der Seite von St. Thommy im Bildungsfernsehen der ARD präsentieren und beeinflusst dadurch ein Millionenpublikum. "Einen solchen Spielraum sollte offensichtlichen Nazi- FrauenInnen nicht eingeräumt werden", meint zumindest die Grünen- Vorsitzende Claudia Dummbrot Roth. Und die gute Roth hat dabei nicht Unrecht, da der moralische Einfluss der Hunziker keineswegs zu leugnen ist.
Star des ARD- Bildungsfernsehens Unterhaltungsprogramms - für geschätzte 10.000 T€uronen GEZ- Gelder pro Sendung darf auch der Spanner Zuschauer auf dem Wohnzimmersofa einen Blick auf fleischlich verpacktes Silikon erhaschen.

Denn viele Pubertierende und geistig nie der Pubertät entronnene Einfaltspinsel sehen in der medial geprägten Onaniervorlage Quotenkönigin Hunziker nicht nur nächtens eine Vorlage ein VorbildIn. Der "schändliche" Einfluss des Kunstproduktes Hunziker ist also bei manch einem arischen und nicht arischen MastubateurInnen nicht von (aus) der Hand zu weisen. Die Gedanken an Hunziker hinterlassen womöglich bei diesen Zeitgenossen Spuren, die weit über die in Taschentüchern und Bettlaken enthaltenen hinaus gehen. Ich will erst gar nicht an die Möglichkeit denken, daß so mancher einsame ZuschauerIn aus seiner Not und der Phantasie heraus entsprungenen Bekenntnissen zu Hunzikers feuchten Lippen auf's Massenmorden kommen könnte
Igitt! Sodom und Gomorra!
Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis die oberste und allmächtige Instanz hebräischer Nächstenliebe zu einem seiner berüchtigten biblisch verbürgten Zornesausbrüche kommt und uns alle verbrennt, um sämtliche Lebewesen anschließend wieder fluten zu können.

BLÖD dir also deine Meinung!
Mach mit bei der Nazi- Jagd!
Nie wieder Sodom und Gomorra!
Nie wieder Sintflut!

Auch wir von Luzifer beteiligen uns an der Nazi-Jagd und können hier bereits die ersten differenziert betrachteten Beweise abliefern:
Ernst Thälmann- Denkmal in Berlin; Thälmann gilt für viele als Erfinder des Nazi- Gruß
Bundeskanzlerin Merkel kann ihre Nazi- Vergangenheit auch ohne Veröffentlichung ihrer Stasiakten kaum verbergen (Isaak Grünspan läuft soeben hochrot an - voller inbrünstiger Verzweiflung flucht er: "Nein, nicht sie. Nicht St. Angela, die Schutzpatronin meines auserwählten Volkes. Ist Zion nun verraten? Unser Gott möge uns beschützen.")
Erich H. - bis zu seinem Tod ein unverbesserlicher Nazi - selbst auf dem Weg in die südamerikanische Verbannung steht er zu seinem Antimenschentum³ - H. war Oberhaupt des letzten Unrechtstaates in der deutschen Geschichte (denn die BRD ist -leider- noch nicht Geschichte)
Unverbesserlicher Altnazi auf der alljährlich stattfindenden Nazi- Demonstration zu Ehren von der NazIn Rosa Luxemburg - es heißt, die Demokratie "im freiheitlichsten Staat, der jemals auf deutschem Boden existierte" muss (*schnief* leider) diesem Antimenschentum³ den entsprechenden Raum aufgrund der Bürgerrechte des Grundgesetzes gewähren - Isaak Grünspan (sitzt neben mir) meint: "Unsinn! Sie müssen dieser Rosa L. nur ihren Status als Auserwählte aberkennen und dann lässt sich dieses Problem wie gewohnt bereinigen. Wozu haben wir euch bei eurer Befreiung den §86a gegeben?"
Ein bekennender Homosexueller als Doppel- Nazi? Wie kann das sein? Und dann auch noch St. Obama, der Inbegriff und die Ikone der Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie, Frieden, Wohlstand, Selbstbestimmung, Menschenrecht,...ach, sie wissen schon, wie man diese orwellsche Phrasendrescherei weiterführen kann...
Isaak meint: "Wie wir heute wissen, wurden noch nicht einmal 2% aller damals bekannten Homosexuellen verfolgt. Das waren zum Großteil bereits in der Weimarer Republik verurteilte Homosexuelle, die verurteilt wurden, weil sie sich an Kinder vergangen hatten oder anderweitig ihre Neigung  durch allgemein anerkannte Straftaten auszuüben pflegten. Wer daran glaubt, die Sexualität eines Menschen sagt etwas über dessen Charakter aus, hat keinen Charakter oder zumindest einen minderwertigen."
Einer der AnFöhrer der Linkspartei: Oskar L. bekennt sich unmissverständlich zum Nazitum.
Isaak weint mittlerweile. Er möchte es nicht begreifen, wie sich sein Volksgenosse Gysi mit so einem Nazi einlassen konnte. Als ich zu Isaak sage, daß auch Gysi immer wieder durch diese Nazi- Gesten in Erscheinung tritt, flucht er nur noch: "Diesem Heuchler und seiner Nazi- Partei soll das Schicksal der Luxemburg ereilen!"
Selbst der olympische Gedanke wird von Nazis missbraucht. Isaak meint: "Hätten sich diese Strolche nicht wenigstens vorher weiß anmalen können. So lösen sie doch nicht unsere Probleme!"
(Auch) Von der BLÖD- Zeitung umworbene "demokratische Kräfte" der jüngsten Revolten in Ägypten...
Die gebürtige Schweizerin zu BILD: „Ich habe nichts mit Neonazis zu tun und lehne totalitäre Systeme in jeder Form ab! Für mich ist Toleranz selbstverständlich und wichtig und ich bin ein absoluter Verfechter der Demokratie und bin gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung!“ 
Quelle: Blöd 
Sie lehnt also totalitäre Regime ab und unterwirft sich gleichzeitig totalitären Zwängen.
Für sie ist also Toleranz selbstverständlich?
Toleranz bedeutet in der Philosophie nichts weiter, als etwas zu dulden, was man innerlich ablehnt. Toleranz bedeutet Duldsamkeit, Erdulden oder Ertragen.
Was lehnt sie ab? Offensichtlich nicht nur ihren Liebhaber und Angestellten, sondern auch die Dogmatismen des Zeitgeistes. Doch weshalb duldet sie ihn nicht mehr an ihrer Seite? Weil sie nämlich faktisch intolerant ist.
Sie will ein "absoluter Verfechter" der Demokratie sein und beugt sich dem Diktat einer mächtigen, aber durchweg antidemokratischen Minderheit, deren Macht einzig und allein auf die Macht des Imperiums zurückzuführen ist.
Sie lehnt "jede Form von Gewalt und Diskriminierung ab", um gleichzeitig ihren Partner mit Gewalt hinauszuwerfen und vor allem zu diskriminieren.
unterhaltender Bildungsauftrag der ARD: Gottschalk und Hunziker debattieren über die Größe der Linie Kokain, die sie benötigen, um sich auf der Fernsehbühne nicht dümmer als im Alltagsdasein vorkommen zu müssen. Beide "Stars" waren sich aber einig darüber, dass ihre stark voneinander abweichende Größenzuordnung ebenso gut als Titelthema für die nächste BLÖD-Ausgabe gereicht hätte. Halb so schlimm, meinen wir, läßt sich doch diese abstumpfende Unterhaltung direkt auf weltbewegende (oder weltferne?) Themen wie "Hau long ist der Schwanz of tzä president wirklich" und "Wie kalt sind heiße Ärsche?" (im amerikan. Original: "Hot asses are cool") reduzieren...

Es ging mir bei weitem nicht darum, dem Liebhaber Bodygard der Hunziker beizustehen.
Nein, es ging mir lediglich darum, diese himmelschreiende Heuchelei, diese Verlogenheit und die Dummheit unseres Modeadels, nebst dem vorherrschenden Zeitgeist klarzustellen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

ESM- Vertrag: Was beinhaltet dieses "Euroland- Rettungspaket"?



Carlos A. Gebauer erklärt im Videobeitrag den Gesetzentwurf zum ESM- Vertrag (Europäischer Stabilitätsmechanismus). Der ESM- Vertrag ist dem Normalbürger besser als "Griechenlandrettung", "Eurorettungspaket" oder "EU- Staaten Rettungspaket" bekannt.
Wer wissen will, was uns die Zukunft bescheren soll, der sollte genau hinhören. "Ich hatte es nicht gewusst", wird nicht immer als Ausrede gelten können. Zudem dies nicht vor den Folgen dieser Raubzüge schützen wird.
Der ESM- Vertrag ist ein eindrucksvoller Beweis, daß es den Kriminellen überlassen wurde, Gesetze nach ihrem Gutdünken zu erlassen. Dieses Gesetz dient nicht zur Kontrolle, es ist ein Gesetz um die staatlich organisierte Kriminalität zu legitimieren.
Nur soviel, jedem Parlamentarier (und davon wird es reichlich geben), der dieses Gesetz "abnickt", sollte am nächstbesten Baum...
Den Rest können sie sich denken.