Samstag, 7. Dezember 2024

Eigene Medizin - Leider ohne Hausdurchsuchung

 
Es ist ein Paradebeispiel aus der historischen Erfolgsserie "Die Revolution frißt ihre Kinder". Kubicki wurde nun von einem Jünger Habecks wegen "Hass im Netz" angezeigt. Der Macher hinter der Sprechpuppe Lindner, der auch dafür bekannt ist, öfters mal rechts zu blinken, um dann doch wieder links abzubiegen, hatte zuvor auf dem Netzportal X geschrieben:

Ich wollte und konnte den unfähigsten Wirtschaftsminister aller Zeiten nicht mehr verteidigen, dem nach drei Jahren steuerfinanzierter Lehrzeit immer noch die Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge fehlen.

Nun bekommt Kubicki deshalb seine eigene Medizin verabreicht. Ob Kubickis Reaktion einer bereits einsetzenden Demenz geschuldet ist oder ob er hierbei einfach nur "scholzt", entzieht sich meiner Kenntnis. Dass es diese totalitaristische Gesetzgebung zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit überhaupt gibt, das verdankt Deutschland eben jenem Kubicki. Die Brandmauer wurde nun mal genauso wenig zum Schutz vor Faschisten errichtet, wie die Berliner Mauer kein "antifaschistischer Schutzwall" gewesen ist. Beide dienten bzw. dienen einzig dem Schutz von Totalitaristen (im Fall der Brandmauer dem Schutz rot-grün lackierter Faschisten). Und so bleibt es eine historische Tatsache, dass sich Kubicki unter maßgeblicher Beteiligung dem woken Totalitarismus wenigstens als dessen Steigbügelhalter angedient hat.

Diese Anzeige ist natürlich ohne rechtliche Grundlage. Es zeigt aber, dass sich einige Menschen berufen fühlen, normale Meinungsäußerungen an die Behörden zu melden, wenn sie Robert Habecks Ansehen bedroht sehen. Es ist eine Entwicklung, die ich für unerträglich halte.

Es ist eine Entwicklung, die Kubicki zu verantworten hat! Drei Sätze, drei Lügen. Denn ohne dem Zutun Kubickis hätte es keine Gesetze wie den DSA gegeben. Gesetze, die einzig dazu dienen, eine rechtliche Grundlage zu haben, um endlich auch "normale Meinungsäußerungen" verbieten und strafverfolgen zu können.

Und was Habeck betrifft, so war es auch schon vor mehr als drei Jahren bestens bekannt, dass Habeck der bislang unfähigste Wirtschaftsminister aller Zeiten werden wird. Wobei es ohne Kubicki auch keine Ampel und somit auch keinen Wirtschaftsminister Habeck gegeben hätte. Was Wirtschaft angeht, so ist Habeck definitiv eine absolute Niete, was die Zerstörung der bestehenden Wirtschaft angeht, ist er das jedoch nicht. Das wussten Kubicki und Konsorten von Anfang an. Die andere Seite der Medaille ist es eben, dass Habeck nicht zufällig zum Wirtschaftsminister benannt wurde, sondern aus Kalkül. Warum sonst kann sich der Black Rock-Lobbyist Merz einen Habeck als Wirtschaftsminister in der nächsten Regierung gut vorstellen?! Schließlich gibt es noch einiges mehr zu zerstören, Pardon, zu transformieren...

Freitag, 6. Dezember 2024

Heute die Rentner, morgen wer?

 
Welcher Autofahrer kennt sie nicht, die schleichend fahrenden und unsicher wirkenden Rentner am Steuer? Doch sind diese Oldtimer in Zeiten zunehmender Rücksichtslosigkeit auf den Straßen die einzigen störenden Faktoren? Mitnichten! Zudem trifft man viel zu selten auf sie und ein freiwillig angebrachtes "R" für Rentner auf der Heckscheibe würde bereits so manches Ärgernis deutlich abmildern, wenn nicht sogar aus der Welt schaffen. Im Gegensatz zu den nervenden Smartphone-Junkies, den egozentrisch agierenden Öko-Schrullen, den minderbepimmelten Kulturbereicherungen oder anderem asozialen Gesocks im Straßenverkehr sind nervende Rentner die Ausnahme. Zumindest in den Ballungszentren mit hohem Verkehrsaufkommen. Auf die zahllosen und in den meisten Fällen völlig unnötigen Dauerbaustellen und andere gefährliche der "Verkehrswende" und der politisch wie ideologisch gewollten Überregulierung geschuldete Verkehrshindernisse (inklusive den Straßen, die mittlerweile an Panzerteststrecken erinnern etc pp) soll an dieser Stelle gar nicht erst eingegangen werden.

Statistiken (siehe Bild oben), von denen man nicht weiß, wie sie entstanden sind, besitzen bekanntlich den Aussagegehalt von Horoskopen, sie sind so unnütz wie die Hoden vom Papst und dienen allenfalls einer mehr oder weniger beabsichtigten Desinformation. In unserem Fall geht es um Altersdiskriminierung. Eine willkürlich ausgewählte Bevölkerungsgruppe wird unter Generalverdacht gestellt. So mag die obige Statistik auf Unfälle mit Lackschäden zutreffen, auf schwere und gar tödliche Unfälle bezogen sehe es damit schon ganz anders aus. Denn die werden statistisch betrachtet am häufigsten von der Altersgruppe der 18-24jährigen verursacht. Welche Altersgruppe nun "gefährlicher" erscheint, kann sich jeder selbst beantworten. Nur wird für die jüngere Altersgruppe (noch) kein TÜV gefordert.

Wobei sich das Problem der alters- oder besser ausgedrückt der krankheitsbedingten Fahruntüchtigkeit einfacher und gezielter lösen lassen würde. Doch dafür müsste die Politik auf die beabsichtigte Diskriminierung und die erhofften zusätzlichen Steuereinnahmen verzichten. Und das wiederum würde beispielsweise damit beginnen, dass nur fahrauffällige Rentner sich einer Untersuchung auf Fahrtauglichkeit unterziehen müssten. Da ich wie erwähnt kein Anhänger der Altersdiskriminierung bin, können diese Fahrtauglichkeitsuntersuchungen meinetwegen auf Smartphone-Junkies, Öko-Schrullen und Co. ausgeweitet werden. Ein altersbedingter Generalverdacht wäre jedoch einer freiheitlich-bürgerlichen Grundordnung mehr als unwürdig.

Donnerstag, 5. Dezember 2024

Im Namen der Gesundheit: Skrupellos, korrupt und menschenverachtend

"Mensch und Medizin" gehört zu den Beiträgen auf Kontrafunk, die ich regelmäßig höre. Nicht ohne Grund. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, um für diese wöchentlich ausgestrahlte Sendereihe zu werben. So für die aktuelle Sendung, die sich mit den folgenden Themen beschäftigt:
Seit dem Beginn der „Corona-Impfkampagne“ hat sich der Berufsalltag der Bestattermeisterin Marlies Spuhler in vielen Aspekten verändert. Sie berichtet uns Erschütterndes, das nichts für schwache Nerven ist. Mit dem Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Dr. Alexander Konietzky sprechen wir über eine besorgniserregende geplante Studie, bei der bereits Säuglinge die umstrittenen „Corona-Impfungen“ erhalten sollen. Ralf Tillenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin, stellt uns sein persönliches Konzept zur Behandlung von Corona-Impfschäden vor. Und Corinna Zigerli informiert über Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.

Mittwoch, 4. Dezember 2024

Sofort und nicht erst in 100 Jahren!

 
Ja, das ganze Land wurde in Geiselhaft genommen. Nicht von jenen, die den Schwindel durchschaut hatten, sondern von solch schwerkriminellen Betrügern wie dem pathologisch verlogenen Freak im Video. Schwerkriminell, weil sie eine ganze Gesellschaft gespalten haben, weil sie für unzählige Pleiten und Lebenswerkvernichtungen verantwortlich sind, weil sie Abermilliarden Euro ergaunert haben und ehrbare Bürger beleidigten. Weil sie für Abertausende Tote und Schwerstgeschädigte verantwortlich sind, weil sie Kinder psychisch quälten und für noch so viel anderes. Ich kann den Anblick dieser häßlichen Fratzen menschlicher Niedertracht nicht mehr ertragen. Sie sollen endlich ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Dienstag, 3. Dezember 2024

Verboten gehören sie selbst

 
Siebzehn Parteisoldaten, pardon, Verfassungsrechtler fordern ein Verbot der größten Oppositionspartei im Land und somit auch ein Verbot für Millionen Wähler, sich selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, in dem sie ihr verfassungsrechtliches Mandat einer freiheitlich-demokratischen Volkspartei übertragen.

Glauben diese Narren ernsthaft, dass sie das Fieber heilen können, in dem sie das Fieberthermometer zerschlagen? Vor was haben diese unseriösen Schmierenkomödianten Angst, wenn nicht vor einer Rückkehr zu bürgerlicher Vernunft, zu echter Demokratie und zu lupenreiner Rechtsstaatlichkeit?

Montag, 2. Dezember 2024

Es mangelt an schnellen Pferden

„Ich kann bei uns jederzeit vor das Weiße Haus treten und dort ein Spruchband hochhalten, auf dem steht, dass Ronald Reagan ein unfähiger Idiot ist. Bei euch in Moskau wäre das undenkbar, da würde man sofort festgenommen!“ Der Russe zuckt mit den Schultern und antwortet: „So ein Unsinn! Natürlich geht das bei uns auch! Ich kann auch jederzeit vor den Kreml treten, ein Spruchband gegen Reagan hochhalten und da wird mir gar nichts passieren!“

Witz aus der Sowjetunion
Ganze 7 Nettomonatseinkommen Strafe soll der Journalist für diesen begründeten Satirebeitrag zahlen. Insgesamt sogar ein komplettes Nettojahreseinkommen plus vier Nettomonatseinkommen, da es noch zwei weitere Strafverfolgungen (siehe hier und hier) aufgrund satirischer aber ebenfalls nicht unberechtigter Meinungsäußerungen gegeben hat, welche vom einschlägig bekannten Gericht in Bamberg angeprangert wurden.

Dass sich die Verfolgung von Meinungsäußerungen hauptsächlich auf regierungskritische Beiträge aus dem bürgerlichen Lager konzentriert, beweist bereits der Umgang mit linken Hasspredigern wie Böhmermann oder deren islamischen Entsprechungen.

Fakt ist, dass in Deutschland nicht jederman vor'm Gesetz gleich ist, wie das vom Grundgesetz vorgesehen ist. Herkunft, Religion, Rassezugehörigkeit und Weltanschauung sind entscheidende Faktoren, ob überhaupt eine Strafverfolgung erfolgt und wenn ja, mit welcher Strafzumessung der Delinquent belangt wird. Fakt ist auch, dass die Reaktionen aus Politik, Polizei und Justiz die Berechtigung sämtlicher Satirebeiträge mehr als bestätigen. Anders ausgedrückt: Wer in Deutschland Tatsachen kundtut, braucht ein schnelles Pferd.

Es herrscht längst Willkür vor. Oder um es in den Worten des Satirikers Tim Kellner zu sagen: In Deutschland ist es mittlerweile leichter eine Wohnungsdurchsuchung als eine Wohnung zu bekommen.

Sonntag, 1. Dezember 2024

Lasst die Flamme der Freiheit nicht erlöschen

Wer nicht nur daheim in seiner Blase abhängt, wird dieser Tage vielleicht protestierenden Bauern begegnet sein. Ich bereits mehrfach und jedes Mal wurden die Protestierer von mir gegrüßt.
Wer protestiert dort und was fordern diese Bürger überhaupt? Die aktuelle Folge von Indubio wartet mit zwei bekannten Persönlichkeiten aus den Reihen der Protestierer auf. Diese kommen dort ungeschminkt zu Wort.
In bester Tradition deutschen Freiheitskampfes streiten die Bauern auch heute wieder für ihre Rechte. Rechte, die uns alle betreffen, egal auf welcher Seite man auch steht. Wobei die meisten von uns Bürgern ohnehin auf Seiten der Bauern stehen sollten und müssten, da wir untrennbar in den ureigensten Interessen vereint sind.
1524 forderten die Bauern folgende Rechte ein, die übrigens heutzutage - in postdemokratischer Zeit - noch immer als ein Vorläufer der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte betrachtet werden.
  1. Jede Gemeinde soll das Recht haben, ihren Pfarrer zu wählen und ihn zu entsetzen (abzusetzen), wenn er sich ungebührlich verhält. Der Pfarrer soll das Evangelium lauter und klar ohne allen menschlichen Zusatz predigen, da in der Schrift steht, dass wir allein durch den wahren Glauben zu Gott kommen können.
  2. Von dem großen Zehnten sollen die Pfarrer besoldet werden. Ein etwaiger Überschuss soll für die Dorfarmut und die Entrichtung der Kriegssteuer verwandt werden. Der kleine Zehnt soll abgetan (aufgegeben) werden, da er von Menschen erdacht (und nicht biblisch begründet) ist, denn Gott der Herr hat das Vieh dem Menschen frei erschaffen.
  3. Ist der Brauch bisher gewesen, dass man uns für Eigenleute (Leibeigene) gehalten hat, welches zu Erbarmen ist, angesehen, dass uns Christus alle mit seinen kostbarlichen Blutvergießen erlöst und erkauft hat, den Hirten gleich wie den Höchsten, keinen ausgenommen. Darum ergibt sich aus der Schrift, dass wir frei sind und sein wollen.
  4. Ist es unbrüderlich und dem Wort Gottes nicht gemäß, dass der arme Mann nicht Gewalt hat, Wildbret, Geflügel und Fische zu fangen. Denn als Gott der Herr den Menschen erschuf, hat er ihm Gewalt über alle Tiere, den Vogel in der Luft und den Fisch im Wasser gegeben.
  5. Haben sich die Herrschaften die Hölzer (Wälder) alleine angeeignet. Wenn der arme Mann etwas bedarf, muss er es für das doppelte Geld kaufen. Es sollen daher alle Hölzer, die nicht erkauft sind (gemeint sind ehemalige Gemeindewälder, die sich viele Herrscher angeeignet hatten), der Gemeinde wieder heimfallen (zurückgegeben werden), damit jeder seinen Bedarf an Bau- und Brennholz daraus decken kann.
  6. Soll man der Dienste (Frondienste) wegen, welche von Tag zu Tag vermehrt werden und täglich zunehmen, ein Einsehen haben und uns nicht so sehr belasten, so, wie unsere Eltern gedient haben, allein nach Laut des Wortes Gottes.
  7. Soll die Herrschaft den Bauern die Dienste nicht über das bei der Verleihung festgesetzte Maß hinaus erhöhen. (Eine Anhebung der Fron ohne Vereinbarung war durchaus üblich.)
  8. Können viele Güter die Pachtabgabe nicht ertragen. Ehrbare Leute sollen diese Güter besichtigen und die Gült nach Billigkeit neu festsetzen, damit der Bauer seine Arbeit nicht umsonst tue, denn ein jeglicher Tagwerker ist seines Lohnes würdig.
  9. Werden der großen Frevel (Gerichtsbußen) wegen stets neue Satzungen gemacht. Man straft nicht nach Gestalt der Sache, sondern nach Belieben (Erhöhungen von Strafen und Willkür bei der Verurteilung waren üblich). Ist unsere Meinung, uns bei alter geschriebener Strafe zu strafen, darnach die Sache gehandelt ist, und nicht nach Gunst.
  10. Haben etliche sich Wiesen und Äcker, die einer Gemeinde zugehören (Gemeindeland, das ursprünglich allen Mitgliedern zur Verfügung stand), angeeignet. Die wollen wir wieder zu unseren gemeinen Händen nehmen.
  11. Soll der Todfall (eine Art Erbschaftssteuer) ganz und gar abgeschafft werden, und nimmermehr sollen Witwen und Waisen so schändlich wider Gott und Ehre beraubt werden.
  12. Ist unser Beschluss und endliche Meinung, wenn einer oder mehr der hier gestellten Artikel dem Worte Gottes nicht gemäß wären …, von denen wollen wir abstehen, wenn man es uns auf Grund der Schrift erklärt. Wenn man uns schon etliche Artikel jetzt zuließe und es befände sich hernach, dass sie Unrecht wären, so sollen sie von Stund an tot und ab sein. Desgleichen wollen wir uns aber auch vorbehalten haben, wenn man in der Schrift noch mehr Artikel fände, die wider Gott und eine Beschwernis des Nächsten wären.