Samstag, 6. August 2016

ZDF: Ob Burka oder Badeanzug - ein nennenswerter Unterschied besteht nicht


Wie leben eigentlich muslimische Mädchen in Deutschland? In unserer Serie haben wir schon oft gezeigt, eigentlich nicht viel anders als andere Deutsche auch.
Wie viele deutsche Mädchen werden von ihren Eltern aus religiösen Gründen vom Sportunterricht ferngehalten? Wie viele deutsche Mädchen dürfen ihre Freizeit und ihre Kleidung nicht selbst gestalten bzw. auswählen, sondern werden wie Gefangene behandelt? Und wie viele deutsche Mädchen werden zwangsverheiratet oder gar schandgemordet? Was soll uns das "nicht viel anders" sagen? Das etwa solch schnöde Ideale wie die Gleichberechtigung der Geschlechter, das Selbstbestimmungsrecht oder die Freiheit überhaupt nicht viel bedeuten und deshalb keinen nennenswerten Unterschied ausmachen?

Die Ignoranz der ZDF-Redakteure glorifiziert und verharmlost hier eine durch und durch menschenverachtende Ideologie. Gleichzeitig bringen damit die Redakteure des ZDF ihre Verachtung bezüglich der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft zum Ausdruck. Denn wer keine bzw. keine nennenswerten Unterschiede zwischen der westlichen und der islamischen Kultur ausmachen kann - die Existenz der Parallelgesellschaften sind dann wohl nur böswillige Anfeindungen von Verschwörungstheoretikern - gehört in keine Nachrichtenredaktion, sondern geringstenfalls in eine geschlossene Anstalt verbracht.
Viele laufen durch diese Welt sozusagen und akzeptieren sehr viel, sehr viel Unrecht, sehr viele Vorurteile, die man gegen eine andere Kultur hat oder so und ich will das nicht einfach so akzeptieren oder hinnehmen. Ich will, ich möchte handeln. Ich möchte aber währenddessen auch meinen Spaß haben, dadurch, dass ich halt noch so jung bin, dass ich halt noch ein Hobby habe und deshalb bin ich halt zu den Pfadfindern gegangen.
Safae Cherrati, laut ZDF 15 Jahre alt
Die Existenz der islamischen Parallelgesellschaft ist also nur ein Vorurteil. Burkas, Ehren Schandmorde und Scharia-Gerichte gibt es gar nicht wirklich, sondern das sind alles nur haltlose Einbildungen, so wie es die Zustände in Duisburg-Marxloh, Köln-Mülheim oder Hamburg-Billstedt auch nur sind.
Von den Zuständen in den Ländern, in denen die doch nur zu Unrecht missverstandene Ideologie des Islam den Ton angibt, wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden. Denn es sind alles nur Vorurteile, Einbildungen, haltloses Geschwätz, böse Unterstellungen...

Danke es reicht und das auch schon viel zu lange. Wessen Horizont nicht nur von der Mattscheibe bis zum Kühlschrank reicht, wer in dieser Welt nur ein klein wenig bewandert ist, der weiß wie es mit diesen Vorurteilen in Wahrheit aussieht. Und wer nicht, der kann gerne nach Iran reisen und anschließend nach Tschechien. Wenn die Reisekasse das nicht hergeben sollte, dann besucht er eben die nächst gelegene westdeutsche Großstadt. Wer zwischen Berlin-Neukölln und Berlin-Grunewald "nicht viel anderes" auszumachen weiß, bei dem kann es sich nur um einen Hirntoten, einen Taqiyya-Schwindler oder einen anderen Feind der Freiheit und Bürgerrechte handeln.

Es ist an der Zeit, dass die ZDF-Redaktionen gründlich gereinigt werden, um dort Journalisten das Arbeiten zu ermöglichen, die diese Berufsbezeichnung auch verdient haben. Der aussortierte Rest wird sich dann in Nürnberg 2.0 zu verantworten haben. Und schon wären wir einen Schritt in Richtung einer frohen Zukunft weiter.

Freitag, 5. August 2016

Zitat des Tages

Es sind ja merkwürdigerweise dieselben Kreise, die davon ausgehen, bei einer Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre von 0,028 auf 0,04 Prozent werde sich das Klima drastisch ändern, aber fest daran glauben, bei einer Erhöhung des Anteils von Muslimen in der Gesellschaft von fünf auf fünfzig Prozent werde das politische Klima so bleiben, wie es heute ist.
Altermannblog.de

Sind sie jung, untalentiert und muslimisch? - Das Außenministerium sucht noch Mitarbeiter*InnenInnenenenen



Man könnte es auch anders ausdrücken, was Stefan Verra im Videobeitrag von sich gibt. Nämlich so:
Chebli schreit ihre Verlogenheit und Dummheit geradezu durch ihre Körpersprache heraus. Was nicht nur an ihrem dämlichen, hilflosen Stottern und Stammeln erkennbar ist, bei dem man sich fragt, ob die Behinderung nun angeboren oder antrainiert ist. Es kann sich immerhin um eine die deutsche Sprache und das menschliche Hörempfinden verhöhnende Rache handeln, weil Chebli nicht in ihrer arabischen Muttersprache, die ja auch die Sprache ihres Superpropheten ist, "antworten" darf.

Chebli hat absolut nichts aufzubieten, was ihre Anstellung als Außenamtssprecherin qualitativ betrachtet auch nur im Ansatz rechtfertigen könnte. Und wenn man bedenkt, dass das Monatseinkommen Cheblis im Bereich eines Netto-Jahreseinkommens einer Kindergärtnerin anzusiedeln sein dürfte, dann schwirrt einem doch gleich die alte Phrase von der gerechten Leistungsgesellschaft um die Ohren. Wobei Chebli im Gegensatz zur Kindergärtnerin noch nicht einmal in die Rentenkasse einzahlen muss und dennoch Rentenzahlungen aus dieser Kasse beziehen wird, die dann auch noch unvergleichlich höher als die der Kindergärtnerin ausfallen werden, insofern es sich bei der Kindergärtnerin überhaupt von einer Rente reden lassen wird.

Womit lässt sich Cheblis Karriere erklären? Sie ist jung, sie ist eine Frau, sie ist Araberin und sie ist Muslimin, also eindeutig antiwestlich bzw. antifreiheitlich eingestellt. Chebli ist erkennbar ungebildet, fachlich untauglich, aber überaus anpassungsfähig (Taqiyya) und karrieregeil. Sie besitzt also die besten Eigenschaften für eine quotengerechte Fehlbesetzung mit einer Parteisoldatin und zum vorauseilenden (Kadaver-) Gehorsam, der alles wegzubeißen weiß, was der eigenen Karriere schaden könnte, was den Gönnern ihrer Karriere schaden könnte, solange sie auf der sprichwörtlichen Leiter noch höher klettern kann und vor allem, was nicht im Interesse ihres obersten Dienstherren, des Kriegsgottes der Versklavung Propheten Mohammed, anbefohlen worden ist.

Chebli ist also genau das, was besser noch gestern als heute oder gar morgen aus Deutschland und Europa unumkehrbar auszusiedeln ist. Und zwar mitsamt ihrer gesamten Sippe. Wer sich und seine Freiheit liebt, kann sich unmöglich so etwas wie Chebli als Nachbarin wünschen. Chebli ist ein Paradebeispiel für den hausgemachten Fachkräftemangel.

Siehe auch: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

Donnerstag, 4. August 2016

Nein zur Visafreiheit für Türken - Ja zur rigorosen Repatriierung aller türkischen Fremdkörper

Nix hat bekanntlich mit Nix zu tun und da dachte sich der Kulturbereicherer, er müsste doch glatt mal seinem untreu gewordenen zweibeinigen Besitz an das freiwillige Tragen des orientalischen Freiheitssymbols erinnern. Schließlich gehöre die Scharia neuerdings "unzweifelhaft" zu Deutschland. Das hat zumindest die Kanzlerin höchstpersönlich verkündet und nicht wenige Richter halten sich bereits seit Jahren streng an das uns bereichern sollende Regelwerk der Ewigmorgigen, von dem Juristen wie Roland Freisler und Hilde Benjamin einst nur träumen konnten. Da die Scharia noch nicht ohne weiteres angewendet werden kann, bedient man sich ersatzweise juristischer Perversionen, für die Winkeladvokaten nun mal in aller Welt bekannt sind.

Der Beruf des Richters verkommt mehr und mehr zu einer Mischung aus Theologe und Sozialarbeiter.
Theologe, weil die Richter über eine Sache urteilen sollen, von der sie keine Ahnung zu scheinen haben. Nur, dass es sich nicht um ein imaginäres Wesen handelt, sondern um das Leben höchstselbst.
Wenn das Wohl des straffällig Gewordenen mehr Gewicht erhält, als die Belange des Opfers oder die der Gesellschaft, dann erinnert das nicht an den Grundsatz, dass vor dem Gesetz alle gleich sein sollen. Wenn Richter dann noch gleichzeitig den besseren Rechtsanwalt mimen, dann ist der Rechtsstaat in weite Ferne gerückt.

Die gestrige Presseschau brachte jedoch noch weitere Meldungen hervor, bei denen einem das ermüdende Kopfschütteln vergeht, weil man stattdessen lieber gleich zur Streitaxt greifen möchte, um so der Gerechtigkeit auf die Beine helfen und den Burgfrieden wieder herstellen zu können.

Eine dieser Meldungen stammt aus Kiel. Dort hatte eine aus 11 "integrierten" Türken bestehende Horde eine Polizeistreife in die Falle gelockt oder wenigstens eine Personenkontrolle provoziert. Den Mantel der Taqiya abgelegt, bekamen die beiden Polizisten gleich von Anfang an deutlich den Hass der "türkischstämmigen Deutschen" auf die Deutschen und die deutsche Kultur zu spüren. Und zwar derart, dass sich die beiden Polizisten gezwungen sahen, um reichlich Verstärkung zu bitten. Die konnte aber auch nicht verhindern, dass sich einer der Täter für den diesjährigen Integrationsbambie bewerben sollte. Der Lorbeeren aus dem türkischen Kulturverein sicher - was schon das Schweigen der türkischen "Community" über den Vorfall verrät - griff er einen der Polizisten hinterhältig an. Das Resultat: ein Schädel-Hirn-Trauma, einen mehrfachen Nasenbruch, einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch und einen Bänderriss am Fuß. Und das alles nur von drei Faustschlägen.

Nun stellt die Polizei keine Menschen mit Glasknochen für den Streifendienst ein. Schon von daher muss davon ausgegangen werden, dass der Täter einen Schlagring oder eine ähnliche Waffe vorsätzlich benutzt haben dürfte. Aus dem Artikel geht selbiges jedoch nicht hervor. Dafür aber folgendes:
Gegen die beiden laut Arends „polizeilich hinreichend bekannten Brüder“ türkischer Abstammung wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Haftgründe hatte ein Staatsanwalt nicht erkennen können. Der schwerverletzte 37-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und muss nach Polizei-Angaben in dieser Woche operiert werden.
Die Strafandrohung auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte beträgt bis zu 5 Jahre Haft. Da offensichtlich ein schwerer Fall vorliegt, dürfte das zu einer Verurteilung zu einer Haftstrafe ohne Bewährung führen. Das heißt, im Normalfall wäre das so. Ein Normalfall liegt vor, wenn dem Täter zugestanden wird, dass er nicht von einem fremden Stern stammt und demzufolge keine Kenntnisse über das menschliche Miteinander vorausgesetzt werden können, der Täter sich nicht in die Kategorie "unzivilisierte Wilde" (sog. "Kanackenbonus") einordnen lässt oder der Täter nicht mit ideologischen Sympathiepunkten auf Seiten der Justiz zu rechnen hat.

Wenn aber eine Haftstrafe zu erwarten ist, dann liegt mit Sicherheit ein Haftgrund vor. Und sei es nur in Form einer Fluchtgefahr. Die erscheint nämlich ganz und gar nicht abwegig, da es sich um einen "polizeilich hinreichend bekannten" Täter handelt und um eine Person, die - falls nicht ohnehin vorhanden - im Zweifelsfall jederzeit die türkische Staatsbürgerschaft erlangen und sich demzufolge zur Strafvermeidung in die Türkei absetzen kann.

Da sich der Staatsanwalt noch nicht einmal die Mühe gemacht hat, einen Haftbefehl zu beantragen, ist davon auszugehen, dass der Staatsanwalt von einem fremden Planeten stammt oder dass der Staatsanwalt von keiner Verurteilung zu einer Haftstrafe ausgeht. Wie auch immer. Von im Namen des Volkes fehlt so oder so jede Spur.
Quo vadis Germania? So betrachtet, geht es in die entgegengesetzte Richtung von Einigkeit und Recht und Freiheit. Auf das Blühen im Glanze dieses Glückes besteht so gesehen keine begründete Hoffnung mehr.
Holen wir uns endlich unser Land zurück! Je länger wir damit warten, desto schrecklicher wird es werden.
Mit Ignoranz ist jedenfalls noch kein Krieg gewonnen worden. Die integrationsunwilligen türkischen Invasoren wissen das und sie nutzen diese dekadente Schwäche gnadenlos aus. Was wir heute schon erleben, ist erst der Anfang. Wie das Ende aussehen wird, kann niemand mit Sicherheit sagen. Doch der Weg dahin wird so oder so kein leichter sein.
Nein zur Visafreiheit für Türken - Ja zur rigorosen Repatriierung aller türkischen Fremdkörper!
Bis zum endgültigen demographischen Wandel kann damit nicht gewartet werden. Die kommenden Generationen werden es uns zu danken wissen. Dabei bin ich mir sicher.

Dienstag, 2. August 2016

Wann wird der Pope endlich fristlos gefeuert?

Bild: pi

Solange der Pfaffe im Amt bleibt, solange vertritt er jeden Katholiken dieser Welt. Also Katholen, auf geht's, jagt ihn aus dem Amt oder lebt damit, wenn ihr als das betrachtet werdet, was ihr dann auch seid!
Ihr könnt zwar um Brot beten, doch backen müsst ihr es noch immer selbst.

Zur Auffrischung bzw. Vertiefung des Sachverhalts:
Warum mit Köln der Westfälische Friede endete
Unter dem Titel „Nostra aetate“ verkündete Papst Paul VI. am 28. Oktober 1965 nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine für Katholiken verbindliche „Erklärung über die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“. Darin heißt es u. a.: „Die muslimische Religion
3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“
Die in dieser Erklärung aufgestellten theologischen Behauptungen wurden vom Heiligen Stuhl wider besseren Wissens artikuliert, um das Ergebnis des Westfälischen Friedens und damit das moderne Staats- und Völkerrecht anzugreifen, das nach dem 30jährigen Krieg die bis dahin untrennbare Verbindung zwischen Staat und Staatsreligion aufhob.
Um das zu verstehen, muss man die konstitutionelle Grundlage des Islam kennen, der seine gesamte Existenz aus dem diametralen Gegensatz zu Juden- und Christentum herleitet, deren Vernichtung das erklärte Ziel der islamischen Theologie darstellt, was nicht nur durch die islamische Expansion auf Kosten von zwei Dritteln des christlichen Siedlungsraums und des damit einhergehenden Krieges illustriert ist, der sich allein auf der iberischen Halbinsel über 800 Jahre zog, sondern auch die im Koran überlieferten Predigten des ersten islamischen Feldherrn durchzieht, der sich zur apostolischen Tradition des Christentums mit einer Generalrechtfertigung des Glaubenskriegs unmissverständlich äußerte.
Koran, Sure 3, Verse 51-54, zitiert aus der zwischen 1366 und 1373 vom Koranexegeten der Umayyaden-Moschee von Damaskus Ibn Kathīr kommentierten Ausgabe, wortgenau ins Deutsche übertragen:
فَاتَّقُواْ اللَّهَ وَأَطِيعُونِ إِنَّ اللَّهَ رَبِّى وَرَبُّكُمْ فَاعْبُدُوهُ
(Jesus spricht zu seinen Jüngern) „Fürchtet Allah und gehorcht mir.Wahrlich, Allah ist mein Herr und Euer Herr, also dient ihm,denn ich und Ihr sind gleich dienstbar, untertänig und demütig vor ihm.“
هَـذَا صِرَطٌ مُّسْتَقِيمٌ
„Dies ist der rechte Weg.“
فَلَمَّآ أَحَسَّ عِيسَى مِنْهُمُ الْكُفْرَ قَالَ مَنْ أَنصَارِى إِلَى اللَّهِ قَالَ الْحَوَارِيُّونَ نَحْنُ أَنْصَارُ اللَّهِ ءَامَنَّا بِاللَّهِ وَاشْهَدْ بِأَنَّا مُسْلِمُونَ
Als Jesus ihren Unglauben erkannte, sagte er:„Wer wird mir in Allahs Sache eine Hilfe sein?“.Die Jünger sprachen: „Wir sind die Helfer Allahs;wir glauben an Allah, und wir bezeugen, Muslime zu sein.“
رَبَّنَآ ءَامَنَّا بِمَآ أَنزَلَتْ وَاتَّبَعْنَا الرَّسُولَ فَاكْتُبْنَا مَعَ الشَّـهِدِينَ
„Oh Herr, wir glauben, was Du herab sandtest,und wir folgen dem Gesandten Jesus,schreibe uns auf als die Zeugnis ablegen.“
وَمَكَرُواْ وَمَكَرَ اللَّهُ وَاللَّهُ خَيْرُ الْمَـكِرِينَ
Und so betrogen sie, und Allah betrog auch;und Allah ist der größte aller Betrüger!
Das Wort الْمَـكِرِينَ (gesprochen: almakirin) bezeichnet Leute, die مَـكِرِ (gesprochen: makir) begehen, was in jedem erdenklichen Kontext Täuschung zu böswilligen Zwecken bedeutet, weswegen die deutsche Vokabel Betrüger eigentlich zu schwach ist, den Inhalt wiederzugeben.
Mit diesen Versen wird nicht nur die Apostolische Sukzession, und damit das theologische Fundament aller christlichen Glaubensgemeinschaften delegitimiert, sondern darüber hinaus der gesamte Christliche Kanon zur Fälschung erklärt, um seine Inhalte vollständig zu verwerfen und durch inhaltlich diametral entgegengestellte Konstrukte zu ersetzen.
Der Islam verehrt keineswegs den in den synoptischen Evangelien überlieferten Jesus, auf den sich das Christentum stützt, sondern einen fiktiven Īsā ibn Maryam, der den Islam gepredigt und das Kommen Abū l-Qāsim Muhammads als einzig legitimen Propheten angekündigt haben soll, weder Frieden, noch Nächstenliebe predigte, nicht am Kreuz starb, und der islamischen Prophezeiung zufolge wiederkehren wird, um das Christentum zu vernichten und jeden zu töten, der bis dahin nicht den Islam annahm.
In der Übernahme islamischer Taqīya durch führende katholische Theologen, die all das wussten, sehen Kritiker Appeasement einer dem Christentum feindlichen Kriegskultur gegenüber. Tatsächlich dürften die Motive tiefer liegen, wie das Agieren der Amtskirche verbundener Seilschaften in Presse und Parteien aufzeigt, die sich mit erstaunlicher Penetranz dschihadistischen Glaubenskriegern des Islam dienstbar machen, deren einziges Ziel die Errichtung von Gottesstaaten nach dem Vorbild des Iran und Saudi-Arabiens ist, deren Bevölkerungen anders als den Europäern nach den Bestimmungen des Westfälischen Friedens die Konfessionsfreiheit verweigert ist.
Genau darum aber wurde im 30jährigen Krieg gestritten, den katholische Heere gegen Protestanten führten, um das Prinzip des Gottesstaates in Europa zu bewahren, der seine Untertanen gewaltsam unter die Herrschaft des Klerus presst. Und darin liegt die tatsächliche Übereinstimmung zwischen dem Vatikan und dem Islam, deren Interessenkonvergenz seit 50 Jahren das politische Appeasement antreibt, um Islamisierungsbürgerkriege zu unterstützen, die sich gegen jede säkulare Staatsform wenden und damit im islamischen Raum praktizieren, was der Katholizismus zwischen 1618 und 1648 mit seinen Landsknechten in Europa versuchte, um die Reformation ungeschehen zu machen, deren größte Errungenschaft das Aufbrechen hierarchischer Strukturen durch Laienprediger war, mit dem der Weg in Richtung einer säkularen Demokratie seinen Anfang nahm.
Demokraten, Rechtstaatler, Atheisten und Christen sollten ihr gemeinsames Interesse und ihre Feinde erkennen, um sich gegen die Erosion des Westfälischen Friedens zu wehren, die mit dem Arabischen Frühling einhergehend auch bei uns elementare Freiheiten bedroht. Die Präsenz sogenannter Muslime mit ihrer an den Faschismus erinnernden Einheitsidee, ersetzt den Feinden der Demokratie und der säkularen Gesellschaftsordnung die Heere der Landsknechte. Und genau das ist, was in Köln und andernorts das Wesen der Ereignisse ausmachte.
A. Bierwirth

Montag, 1. August 2016

Neues aus der Bananenrepublik Deutschland



Bei "Flüchtlingen" liegt keine Fluchtgefahr vor, eine Wiederholungsgefahr schon gar nicht. Das haben die im Regierungschutzprogramm befindlichen Straftäter auch gleich eindrucksvoll bewiesen, nachdem sie nach ihrer ersten Festnahme sofort ihr kriminelles Treiben fortsetzten.

Warum sollte man aus Fehlern lernen, sagen sich die dafür Verantwortlichen, wo es sich doch gar nicht um Fehler handelt, sondern um politisches Kalkül. Was interessiert den meineidigen Halunken schon der Rechtsstaat, wenn die Gesetze nur störend auf die ideologischen Zielvorgaben wirken? Das alles ist von Oben abgesegnet, weil von dort erwünscht, da lässt es sich auf den geleisteten Eid mit aller Kraft sche**en. So etwas ist der Karriere förderlich. Die Einhaltung der Dienstpflicht ist es nicht. Was früher als Hochverrat verfolgt wurde, nennt sich heute Besonnenheit, gemeint ist aber immer noch das gleiche, nur das das schändliche Treiben nicht mehr abgestraft wird. Die staatlich organisierte Kriminalität wähnt sich nicht grundlos auf der sicheren Seite.

Zwar wurde jeder Beamte und jeder Angestellte des öffentlichen Dienstes auf die Bewahrung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die Einhaltung der bestehenden Gesetze eingeschworen und vereidigt, doch interessiert das derzeit nicht die Bohne. In Zeiten der Umwälzungen, in Zeiten der von Merkels Ziehvater Kohl eingeläuteten "geistig, moralischen Wende" zur Abschaffung der bestehenden Ordnung, um nicht zu sagen, in Zeiten des nach der altbewährten Salamitaktik durchgeführten Staatsputsches gegen die Nachkriegsordnung, wird nun mal blinder Kadavergehorsam abverlangt. Der Opportunismus der Feigen leistet selbiges ersatzweise auch. Hauptsache am Ende stimmt das Ergebnis. Oder wie es der Karlspreisträger Kohl formulierte: Entscheidend ist, was hinten dabei herauskommt.