Mittwoch, 6. März 2013

Diejenigen, die für das Leben gestorben sind, können nicht als tot bezeichnet werden.
Alí Primera, venezolanischer Volkssänger

Dienstag, 5. März 2013

Beppe Grillo, für die einen ein Clown, für die anderen ein Hoffnungsträger

Das folgende Gespräch mit Beppe Grillo wurde vom schwedischen Fernsehen kurz vor der Wahl 2013 gesendet. An besagter Wahl nahmen ca. 75 % der Wahlberechtigten Italiens teil, von denen sich wiederum ein Viertel für die Bürgerbewegung "Fünf Sterne" entschied. Das bedeutet einen beachtlichen Wahlerfolg für die wahlsiegende Bürgerbewegung.
Beppe Grillo ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Menschen nicht Politikverdrossen, sondern Politikerverdrossen sind. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
..., dem Wahlsieger und Anführer der Bürgerbewegung Cinque Stelle (Fünf Sterne), dem Satiriker, Moralisten, Umweltschützer und Antichristen der italienischen Politik. Weil er in der etablierten Presse als „Populist“, „Komiker“, „Faschist“, „Demagoge“, „Putschist“, „Antisemit“, „Rassist“ oder auch als „Rotbrigadist“ diffamiert wird, gibt Grillo der italienischen Presse keine Interviews mehr.  
Petra Reski über Beppe Grillo
Diese Beschreibung Grillos macht diesen Mann interessant. Egal, ob es sich dabei um die Begriffe handelt, die von Petra Reski stammen oder denen, die Reski aus den "Qualitätsmedien" zitiert: Es handelt sich in diesen Zeiten und Zusammenhängen um Auszeichnungen.


Beppe Grillo wird in den deutschen Qualitätsmedien zumeist als "Ex-Clown" (hier ein Beispiel aus einer Bilderberger-Gazette) bezeichnet und es werden Geschichten über ihn erfunden.
Das Video ist mit deutschen Untertiteln versehen worden. Benutzt, um diese gegebenenfalls einschalten zu können, hierfür die entsprechende Schaltfläche, die sich in der dunklen Leiste unten rechts befindet.

Grillo hat interessante Ansichten. Man achte dabei auch auf seine Worte zum Schluß des Gespräches.
Lernt den Mann kennen, von dem die Medien fast nur abwertend oder herablassend berichten, ihn aber nicht zu Wort kommen lassen.

Hier kann das Wahlprogramm der Bürgerbewegung "Fünf Sterne" nachgelesen werden (deutscher Text).

Montag, 4. März 2013

Täglich grüßt das Murmeltier: Vom Freund zum Terroristen und umgekehrt

Diese Metamorphose gelang bereits zuvor umgekehrt, als bin Laden und Saddam noch auf der Gehaltsliste der CIA standen und als Freunde der Freiheit und Demokratie bezeichnet wurden, um sich in ihr Gegenteil zu verwandeln.
Die politische Demenz der Massen macht es möglich, immer wieder dieselbe Masche abziehen zu können.

Übrigens können besonders wir Deutschen dabei mitreden. Hitler und seine NSDAP wurden von Anfang an mit Geldern der Ostküste finanziert. Politisch ebnete man Hitler den Weg, in dem man zuvor das Versailler Diktat schuf und ihm später allerlei Zugeständnisse (u.a. Münchner Konferenz) zu machen, dass er sich auf der sicheren Seite wähnte, als es auf Napoleons Spuren ging. Viele Interessenten kochten damals ihr Süppchen mit und sorgten dabei nicht nur für scharfe Messer. Es handelte sich damals wie heute um dieselben Interessengruppen, um dieselbe unheilige Allianz. Ja, selbst die jüdischen Zionisten waren bereits damals dabei, was Lennie Brenner nachgewiesen hat.

Als der Mohr Hitler seine Schuldigkeit getan hatte, wurden aus den nationalsozialistischen Untermenschen (selbstverständlich nur außerhalb der Propaganda und ohne die zahlreich in Todeslagern ermordeten) plötzlich "treue Verbündete", "zuverlässige Bündnispartner", "Garanten und Verteidiger für Demokratie und Freiheit" und dergleichen mehr. Seite an Seite kämpften fortan auserlesene SS-Angehörige und ehemalige westalliierte Kriegsgegner in Korea, Algerien und andernorts. Unterstützung bekamen sie von den - ebenfalls auserlesenen - Schlapphüten. Gehlen & Co. richteten ihre Lauscher und heimlichen Giftspritzen nicht mehr in Richtung "Weltjudentum", dafür aber gegen die einstigen "Volksgenossen" in Ost und (!) West. Die waschechten Farben Rot, Braun und später auch Grün mochte man nicht im achso bunten Westen.
Getraut hat man dem deutschen Bündnispartner dennoch nie; davon zeugt selbst 70 Jahre nach dem Ende der Kriegshandlungen der fehlende Friedensvertrag, die Kanzlerakte und die Feindstaatenklausel der UN.
Ausgabe des "The Independent" vom 6.12.1993: Osama bin Laden und seine Leute werden als Freunde gefeiert...

Geschichte wiederholt sich nicht unbedingt.
Doch wird der Mensch seine Erfolge immer wiederholen, solange er die Möglichkeit dazu hat und diese Erfolge nicht zwangsläufig zu Mißerfolgen führen. Das funktioniert im Großen wie im Kleinen und kann demnach als Wahrheit betrachtet werden. Nicht nur Eltern und Erzieher wissen davon.
Over the past two or three centuries, Westerners have given beautiful names to all of their crimes. Whenever they committed murder, they looted, enslaved, confiscated the wealth of nations, imposed wars between nations and did other crimes; they gave misleading and deceitful names to all these actions; Freedom, Human Rights and Democracy!
In den letzten zwei oder drei Jahrhunderten haben die Westler all ihren Verbrechen schöne Namen gegeben. Wo immer sie mordeten, plünderten, versklavten, den Wohlstand der Nationen beschlagnahmten, Kriege zwischen den Nationen durchsetzten oder andere Verbrechen begangen; gaben sie all diesen Aktionen irreführende und verlogene Namen: Freiheit, Menschenrechte und Demokratie.
Ali Khamenei am 11.07.2012
Ich bin kein Freund von Khamenei. Doch ändert dies nichts am Wahrheitsgehalt seiner Aussage.
Es wäre auch völlig überflüssig, darauf hinzuweisen, dass Khamenei kein Demokrat und Menschenrechtler sei. Das ist der Papst, Khameneis katholischer Glaubensbruder, auch nicht. Und wie wurde und wird der Papst im Westen abgefeiert? Wenn man es nicht besser wüßte, könnte man meinen, er hätte die Demokratie und Menschenrechte erfunden!

Sonntag, 3. März 2013

Werbung einmal anders: Für den guten Zweck


Nachdenken ist nicht verboten. Verantwortung zu übernehmen, auch nicht.

P.S. Das Video ist klasse. Dies bedeutet aber nicht, dass ich hier Solidar.ch unterstützen möchte.
Wer auf seiner Netzseite behauptet, es gäbe nur 1,5 Mrd. Ausgebeutete auf der Erde, der hat entweder nichts in dieser Richtung begriffen oder klammert bewusst aus. Beide Varianten sind nicht rühmlich.

ZDF: Sieht man mit dem Zweiten schlechter?

Die zielgerichtete Veröffentlichung von Umfrageergebnissen ist ein fester Bestandteil zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung.
Die Quelle der o.a. Umfrage ist das PEW Research Center. Diese Einrichtung ist für ihre Unparteilichkeit und Glaubwürdigkeit bis in die letzten Winkel des Universums bekannt. Oder, um es mit den Worten Erich Kästners auszudrücken, die man in diesen Zeiten gar nicht oft genug zitieren kann:
"Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken."
Auf Nachfrage beim PEW Research Center konnte in Erfahrung gebracht werden, dass für die Umfrage in Deutschland durchschnittlich 4,13 Hartz IV- Bezieher, 0,7 Nachtwächter und Hausmeister, sowie 3,14 Beamte der Aufsichtsbehörde für Rote Waldameisen befragt wurden. In den anderen Ländern wurden die Stichproben vornehmlich im großstädtischen Bahnhofsmilieu unter dauerarbeitssuchenden Spirituosenliebhabern durchgeführt, wobei dabei  durchschnittlich 2,67² prognostizierende Experten befragt werden konnten.
Die Ausnahme bildete Griechenland. Hier wurde sogar 1 Schwerstarbeiter befragt, dessen Wochenarbeitszeit in den letzten Jahren nicht unter 48 Stunden betragen hatte.

Wie sie sehen, kann man keiner Umfrage trauen, solange man nicht weiß, wer über was wie befragt wurde.

Und was die "Bewunderung der meisten Europäer für die Deutschen" angeht, so wird in deren Karikaturen der deutsche Michel nachwievor allzu gerne mit Schlafmütze dargestellt. "Dumm wie ein Deutscher" ist eine polnische Redewendung, der man in ganz Europa zustimmt.

P.S. Dass die Griechen tatsächlich die meisten Wochenarbeitsstunden in der EU ableisten, wird zumindest vom Bundesamt für Statistik der Schweiz behauptet. Das ist hier nachzulesen.

Samstag, 2. März 2013

England: Weder Verurteilung, noch Freispruch für 9/11-Aktivisten

Das Gerichtsverfahren gegen den britischen 9/11-Aktivisten, das an dieser Stelle angekündigt wurde, hat erwartungsgemäß stattgefunden und führte zu folgendem Ergebnis.
Das Gericht wendete das sog. "Conditional Discharge" an. Darunter ist eine Art Bewährung zu verstehen, was bedeutet, dass der Angeklagte nicht verurteilt wird, wenn er in einem bestimmten Zeitraum keine neuen Straftaten begeht.
Laut dem Blog "Gegenmeinung" "entscheiden sich die Richter in politischen Verfahren häufig für eine >>Conditional Discharge<<, um anzuzeigen, dass ein Angeklagter rein rechtlich gesehen zwar schuldig, sein Handeln aus moralischen Gründen aber durchaus zu rechtfertigen ist".
Letztendlich wollten sich die Richter nicht entscheiden und haben sich so den Fall - zumindest für eine gewisse Zeitspanne - vom Halse gehalten, da weder eine Verurteilung, noch ein Freispruch erfolgte.
Sollte der Aktivist weiterhin keine Gebühren zahlen, dürfte das zu einem weiteren Verfahren in dieser Angelegenheit und somit auch zu weiteren Kosten führen.
Wäre der Angeklagte verurteilt worden, hätte er die BBC verklagen können.

Freitag, 1. März 2013

Nicht nur für Fußballfans geeignet: Vom medialen Umgang mit dem Opium Nr.1

Vergangenes Wochenende bestritt der fast 68jährige Josef „Jupp“ Heynckes, seines Zeichens Chef-Übungsleiter der Lizenzspielerabteilung des FC Bayern München, sein 1000. Bundesligaspiel.
Heynckes gehört damit zur übersichtlichen Riege von vier Herren, die als Spieler und Trainer mehr als 1.000 Spiele  in der höchsten Spielklasse absolvierten. Angeführt wird diese Riege von Otto Rehagel, der 1.033 Spiele in der deutschen Bundesliga bewältigte.

Wir können getrost feststellen, dass wir es hier bereits mit Ausnahmeerscheinungen im Hochleistungs-Fußball zu tun haben.
Doch werfen wir einen Blick in das Mutterland des Fußballs.
Am vergangenen Wochenende absolvierte der Waliser Ryan Giggs im Spiel Queens Park Rangers gegen Manchester United (0:2) sein 999. Pflichtspiel für seinen Verein und es gelang ihm sogar, ein Tor zum Sieg beizusteuern.
Ryan Giggs, Foto: ManU

Der fast 40jährige Ausnahmespieler von Manchester United FC steht kurz vor seinem 1000. Pflichtspiel für seinen Klub. Das wird er wahrscheinlich diesen Samstag im Liga-Spiel gegen Norwich City bestreiten.
1.000 Spiele für einen Verein von Weltformat zu bewerkstelligen, dazu gehört ebenso Extraklasse wie das Glück, weitestgehend von Verletzungssorgen verschont geblieben zu sein.
Die Bundesliga und die Premier Leaque gehören zu den stärksten Ligen der Welt. Wobei die Bundesliga mehr durch Taktik geprägt ist. Nach Bundesligaspielen war ich nicht immer körperlich fertig. Nach Premier Leaque- Spielen bin ich immer völlig platt.
Edin Džeko (Manchester City)
Für den Weltfußballverband (FIFA) war Gigg's Leistung keinen "Weltfußballer des Jahres"-Titel wert, was offenkundig mit Vermarktungsstrategien und dem Jugendwahn zu erklären ist.

Messi* (FC Barcelona) ist ohne Zweifel ein begnadeter Stürmer, aber vier Mal in Folge mit dem Weltfußballertitel ausgezeichnet zu werden, spricht angesicht der zahlreichen Konkurrenz und großartiger Einzelleistungen nicht für die Vergabekriterien dieses Preises.
Den letzten Weltfußballer-Titel (2012) erhielt Messi zugesprochen, weil er die jahrzehntealte Rekordmarke des Deutschen Gerd Müller knacken konnte. Diese Titelvergabe ist nachvollziehbar. Aber weshalb erhielt Messi den Titel im Jahr zuvor? Weil er Messi und Medienstar des FC Barcelona ist? Oder, weil er bei der WM 2010 mit Argentinien versagte und vorzeitig abreisen musste? Weil es ihm bei dieser WM gelang, keinen seiner dreißig Torschüsse erfolgreich zu platzieren?
Das sind berechtigte Fragen, doch gestellt werden sie selten. Und noch seltener von den vielen "Experten" in den Medien, die zwar jede noch so belanglose Scheiße - wie etwa die Anzahl der Gelpackungen, die Christiano Ronaldo pro Woche für seine Fettfrisuren verwendet - breitwalzen, aber nur in Ausnahmefällen dafür Sorge tragen, Niveau und Qualität zu verbessern.
Apropos Niveau und Qualität!
Bis auf Delling (ARD) kann kein einziger aktueller deutscher Fußballkommentator von sich behaupten, die Grundvoraussetzung für seine Tätigkeit erfüllen zu können. Bis auf die eine genannte Ausnahme verfügen alle über eine derart mangelhafte Aussprache, dass sich jedem Germanistik-Freund die Nackenhaare aufrichten und es diesem vor plötzlich einsetzender Schnappatmung die Sprache verschlägt.
Zur Zeit verwenden diese Vergewaltiger einer großartigen Kultursprache besonders gern das Wort "natürlich". Es ist grausam, was diesen Inflationisten so alles als selbstverständlich (natürlich) erscheint.
Fußballspieler sind dafür bekannt, dass deren Kopfinhalt oftmals mit dem Inhalt des Spielgerätes identisch ist. Bei Kommentatoren ist das anders. Die sind Profis und fester Bestandteil der Qualitätsmedien, sozusagen die personifizierte Qualität einer Gesellschaft, die einzig im Aussatz ihre Eliten findet.

Doch zurück zum eigentlichen Thema.
Die Medien interessieren sich bislang kaum für den Rekord von Giggs, obwohl dieser geeignet wäre, die Titelseiten der Sportmagazine zu füllen.
Ebenso interessierten sie sich nicht für eine andere herausragende Leistung.
Ob das etwas mit dem Alter der Akteure (Stichwort: Jugendwahn) zu schaffen hat, mag jeder für sich selbst beantworten. Fakt ist, dass diese Ignoranz der Annahme widerspricht, die heutigen Medien wären geradezu süchtig nach aussergewöhnlichen Meldungen und Sensationen.
Es ist vom fast 35jährigen Frank Lampard (FC Chelsea London) die Rede. Dem Mittelfeldspieler Lampard gelang es in den letzten zehn Spielzeiten, mindestens zehn Tore pro Ligasaison zu erzielen. Das ist ein Spitzenwert, den die meisten Stürmer nicht erreichen. Zudem Lampard oft als defensiver Spieler aufgestellt wird.
Frank Lampard, Foto: CFC

Und dann ist da noch eine weitere Sache, die bemerkenswert wenig Aufmerksamkeit in den Medien fand.
Erinnert sei vorab an der Aufregung, die in den selben Medien die Gemüter der Konsumenten erregen sollte, als gewisse Fußballverbände damit begannen, die Namen ihrer Traditions- Ligen an Konzerne zu verschachern. Beispielsweise wurde die Spitzenliga Englands 1992 von "First Division" in "Premier Leaque" umbenannt, um dann die Namensrechte an den Finanzkonzern Barclays zu verpachten.
Wie bereits erwähnt, wurden damals diese Machenschaften von den deutschen Medien abgelehnt. Die Empörung darüber war groß.

Doch seit Anfang diesen Jahres sind die beiden ersten deutschen Bundesligen jeweils zur "Hermes-Liga" geworden. Die DFL hat die Namensrechte an ihren beiden Eliteligen an die Hamburger Otto-Group verpachtet. Der Vertrag gilt mindestens bis zum Ende der Saison 2016/17.
Zuvor wurde bereits der DFB-Pokal an VW verpachtet und zum inoffiziellen "VW-Pokal" umgestaltet.

Die Empörung darüber war klein bis gar nicht vorhanden.
Wo man sich sonst mit dem Gartennachbarn vor Gericht über Millimeterfragen der Rasenhöhe streitet, blieb es friedlich, als die heilige Kuh der hiesigen "Brot und Spiele"-Religion ein anderes Brandzeichen verpasst bekam.

Die Zeiten ändern sich. Den Wirtschaftsinteressen hat sich mittlerweile alles gesellschaftliche Leben unterzuordnen.
Dazu kommt, dass der Deutsche noch nie gerne vor seiner eigenen Tür gekehrt hat (mit Ausnahme politisch ungenehmer Gruppen). Weder im Guten, noch im Schlechten. Das fällt bereits an der deutschen Sprache auf. Bereitwillig verdrängt das Fremde das natürlich Gewachsene. Alles fing mit der Besatzersprache der Latriner an. Und wer weiß heute schon noch davon, dass bis Ende der 50iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die weltweite Wissensschaftssprache Deutsch war?
Nicht nur die internationalistische Kirche hatte ein Interesse daran, alles Germanische im Deutschen und geschichtsträchtige Ereignisse auszulöschen.
Schmücken tut sich der heutige Deutsche gerne mit fremden, möglichst exotischen Federn; Fehler und seien es seine eigenen, sieht er aber auch lieber nur bei den Fremden festgestellt.
So sind sie, die Völker einer Sprachfamilie, die sich unter dem Sammelbegriff Deutsche zu bezeichnen begannen, als die Germanen christianisiert waren.

Nachtrag:
Giggs wurde gegen Norwich nicht eingesetzt.
Gelangt er am 5.3. gegen Real Madrid zu seinem 1000. Pflichtspiel-Einsatz?

Ja, es war so. Um dem Jubiläum gerecht zu werden, stellte Sir Alex Ferguson, der ganz nebenbei gesagt bis dato der einzige Trainer von Giggs war, seinen langjährigen Mitarbeiter im Spiel gegen Real Madrid auf und das auch gleich in die Startaufstellung. Giggs überzeugte, dass er immer noch auf höchstem Niveau spielt. Und das bestimmt nicht als Standfußballer, sondern das ganze Spiel hindurch.
Übrigens haben dieser Tage Ryan Giggs und ManU ihren Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.

* Derzeit laufen die Profispieler gemeinsam mit Kindern ins Stadion ein.
 So auch vor dem Spiel AC Mailand - FC Barcelona (2:0) in der Champions Leaque.
Messi lief als letzter Barcelona-Spieler ins Stadion ein, Händchen haltend mit einem kleinen Jungen.
Als Messi und der Junge die Aufstellung erreichten, stieß Messi den Jungen regelrecht von sich weg.
Ich fragte mich, was dieser Junge Messi getan haben könnte? Oder ob Messi mit Kindern, insbesondere mit kleinen Jungen nicht klar kommt? Ist er gar ein Kinderhasser? Ein latent knabenliebender Pädosexueller? Oder wurde Messi nur zu früh aus dem Nest gerissen? Die Qualitätsjournalisten ignorierten vollständig dieses Ereignis. Das ist bemerkenswert, wird doch sonst jedes Püpschen Messis von ihnen genußvoll inhaliert, um den aufgesogenen Geruch der Welt zu interpretieren.