Donnerstag, 4. Januar 2018
AfD: Ist das eure Islamkritik?
Die AfD will eine islamkritische Partei sein?
Es sind die intellektuellen Armutszeugnisse, die sich Figuren wie Gauland (76), Springer (38) oder Maier (55) selbst ausstellen und die an der Alternative zweifeln lassen.
Gebe es in dieser Partei keine Funktionäre vom Schlage eines Meuthen (56) oder einer Weigel (38), dann ließe sich zweifelsfrei schlussfolgern, dass es sich in Sachen Alternative nur um eine Horde aus politischen Glücksrittern, unnützen Dilettanten und unterbelichteten Schaumschlägern handeln kann.
Der israelische Ministerpräsident äußerte sich zur Lage im Iran. Es sind Worte, die den einzig wahren Gralshütern der westlichen Werte in Deutschland nicht von den Lippen kommen. Die sind wie Genosse Gabriel daran interessiert, ihren Mullah-Freunden möglichst nicht auf die Fusselbärte zu treten.
Es sind die intellektuellen Armutszeugnisse, die sich Figuren wie Gauland (76), Springer (38) oder Maier (55) selbst ausstellen und die an der Alternative zweifeln lassen.
Gebe es in dieser Partei keine Funktionäre vom Schlage eines Meuthen (56) oder einer Weigel (38), dann ließe sich zweifelsfrei schlussfolgern, dass es sich in Sachen Alternative nur um eine Horde aus politischen Glücksrittern, unnützen Dilettanten und unterbelichteten Schaumschlägern handeln kann.
Der israelische Ministerpräsident äußerte sich zur Lage im Iran. Es sind Worte, die den einzig wahren Gralshütern der westlichen Werte in Deutschland nicht von den Lippen kommen. Die sind wie Genosse Gabriel daran interessiert, ihren Mullah-Freunden möglichst nicht auf die Fusselbärte zu treten.
Silvester in Hamburg: Schariabunte Vielfalt am Jungfernstieg
Jahreswechsel 2017/18, Jungfernstieg in Hamburg. Die Zahl der sexuellen Straftaten zu Silvester sei gesunken, meldet die Polizei, um gleichzeitig zu vermelden, dass auffällig wenige Frauen auf den Straßen unterwegs waren, dafür aber auffällig viele "Personen mit Migrationshintergrund".
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Mittwoch, 3. Januar 2018
Verlogenes, krankes Land
Zwei in Deutschland lebende Araber richten eine klare Botschaft an ihre Landsleute - die Kölner Polizei hingegen wünschte den Adressaten dieser Botschaft eine gelungene Feier.
Wenn es tausende sexuelle Übergriffe gegenüber deutschen Frauen gibt, 15-jährige Mädchen erstochen und Pärchen beim Zelten überfallen, wobei die Zelt-Partnerin vergewaltigt wird, warnt man vor Pauschalisierungen. Werden deutsche Jugendliche von „Männergruppen“ zusammengeschlagen, zusammengetreten und mit Messern malträtiert spricht man von Streitereien unter Jugendlichen, bei linksterroristischen Gewaltorgien von Protesten und Demonstrationen.
Aggressiv auftretende Taschendiebe und Straßenräuber bezeichnet man liebevoll als Antänzer und Zusammenrottungen bei Polizeieinsätzen in Problemvierteln als erlebnisorientierte Menschenmenge.
Lügner, Betrüger und Dauerkriminelle gelten als traumatisiert und selbst bei barbarischen Verbrechen findet man in kulturellen Unterschieden einen triftigen Grund dafür, diese zu relativieren und herunterzuspielen.
Genau so wird es in Deutschland seit Jahren praktiziert und der friedliebende Deutsche hat es so hinzunehmen will er nicht als Nazi für vogelfrei erklärt werden.
Wird aber ein Neubürger auf einem Weihnachtsmarkt geschubst oder ein Knallfrosch vor ein Neubürger-Männerwohnheim geworfen, wird aufgebauscht und skandalisiert was die Phantasie hergibt und Deutschland zu einem Land voller Neonazis erklärt, in dem die neu Hinzugekommenen förmlich im Minutentakt mit Sprengstoff angegriffen werden.
Verlogenes, krankes Land.
Dienstag, 2. Januar 2018
Deutschland: Schutzzonen für Frauen sorgen für internationalen Spott
ein Beispiel von vielen
Die zu Silvester in Deutschland - also in dem Land, "in dem sich alle Flüchtlinge frei bewegen können", dafür aber die verfassungsrechtliche Bewegungsfreiheit der Bürgerinnen nicht gewährt wird - eingerichteten "Schutzzonen" sorgten international für Spott und Häme.
Die zu Silvester in Deutschland - also in dem Land, "in dem sich alle Flüchtlinge frei bewegen können", dafür aber die verfassungsrechtliche Bewegungsfreiheit der Bürgerinnen nicht gewährt wird - eingerichteten "Schutzzonen" sorgten international für Spott und Häme.
Montag, 1. Januar 2018
Aufstand im Iran: ARD betätigt sich als Sprachrohr des Mullah-Regimes
Die jetzigen offenen Proteste im Iran zeichneten sich bereits seit Monaten ab, doch das deutsche Regierungsfernsehen tut so, als wäre der Unmut der Iraner plötzlich vom Himmel gefallen. Und dabei gehört beispielsweise die offizielle Seite der Tagesschau auf Facebook zu denjenigen Seiten, die sogar sachlich geäußerte Kritik von in Deutschland lebenden Iranern an den Zuständen im Iran für derart gefährlich (Hatespeech) halten, dass diese rigoros gelöscht wird. Von der auf Initiative der Bundesregierung diesbezüglich betriebenen Zensur im Netz (Kahane-Stiftung etc.) soll an dieser Stelle gar nicht erst die Rede sein.
Schuld für die Proteste wären einzig die hohen Lebensmittelkosten und die hohe Jugendarbeitslosigkeit, vermeldet das deutsche Regierungsfernsehen, wobei es noch nicht einmal einen Hehl daraus macht, dass man sich dabei ausschließlich auf die vom Mullah-Regime verbreiteten Informationen stützt.
Das ist wiederum schon von daher bemerkenswert, da "die iranische Diaspora in der Bundesrepublik Deutschland im europäischen Vergleich an der Spitze, vor Großbritannien, Schweden und Frankreich, liegt", wie es auf Wikipedia heißt. Demzufolge leben 153.000 Iraner in Deutschland, die Hälfte davon überdurchschnittlich gebildet.
Die gesetzlich zur "ausgewogenen Berichterstattung" verpflichtete ARD war jedoch nicht in der Lage, unter all diesen Menschen jemanden ausfindig zu machen, der sich als Sprachrohr für die Mullah-Gegner geeignet hätte*. Seit dem Bundestagswahlkampf 2017 hat zwar auch die ARD die Modephrase "Digitalisierung" für sich entdeckt, wie man aber etwa mit Hilfe des Internets an unabhängige Informationen bzw. an Informationen der anderen Seite gelangt, will man in der ARD nach einem Vierteljahrhundert des Bestehens des WWW immer noch nicht begriffen haben. Wer das glaubt, wird zwar nicht selig, doch bleibt ihm nichts anderes übrig, als so dumm zu bleiben und wahrscheinlich auch zu sterben, wie das für ihn von den zwangsfinanzierten Medien-Pfaffen vorgesehen wurde.
(Die ARD bediente sich nach eigener Angabe an den Bildern, die sie sich in den sozialen Netzwerken beschafft haben will. Wie man mit Hilfe der sozialen Netzwerke Kontakte zu echten Menschen herstellt, um diese etwa für die Tagesschau interviewen zu können, davon will man in Hamburg noch nichts gehört haben.)
Um sich auch optisch als von jeder Kritik befreites Sprachrohr der Mullah-Propaganda anzudienen, servierte die zur Neutralität verpflichtete Tagesschau dann auch noch den zahlenden Zuschauern ihre Scharia konform gekleidete Mitarbeiterin Natalie Amiri (39). Die mit dem katholischen Medienpreis 2015 bedachte und in München geborene Tochter eines in den 60er Jahren nach Deutschland eingewanderten Iraners ist bei weitem keine Unbekannte. Unter anderem moderiert sie seit 2014 den Weltspiegel der ARD; eine sonntäglich ausgestrahlte Propagandasendung², die es in Sachen Verblödung, Verdorbenheit und Volksverhetzung ohne weiteres mit Streichers Stürmer aufnehmen kann.
Kommen wir zum Kern der Proteste im Iran. Die Iraner sind es leid, sich vom islami(sti)schen Mullah-Regime demütigen zu lassen. Sie sind es leid, verprügelt, eingesperrt und vergewaltigt zu werden, weil sich etwa eine Strähne Frauenhaar unter der Zwangs-Verschleierung hervorwagte oder weil ein Mann sich mit einer Frau einfach nur auf offener Straße unterhalten hatte. Sie sind es leid, von der Tyrannei der Religioten versklavt zu sein.
Um jedoch diese entscheidende und maßgebliche Ursache der Proteste zu kaschieren, ließ die Redaktion der ARD ihren überbezahlten Teleprompter-Chef-Ableser Jan Hofer (67), der übrigens eigentlich Johannes Neuenhofer heißt, sicherheitshalber betonen, dass der iranische Präsident, islamische Rechtsgelehrte und hohe Mullah Hassan Rohani als "moderat gelten" würde. Für wen oder was das zu gelten hat, erwähnte Hofer alias Neuenhofer selbstverständlich nicht. Denn die unzähligen Iraner, die sich auf den Straßen (wieder einmal) gegen den islamischen Terrorstaat erheben, um sich von der Tyrannei der Mullahs, der Scharia-Polizei und der sog. Revolutionsgarden endgültig zu befreien, sind jedenfalls nicht damit gemeint.
Und noch etwas. Es gibt immer noch genügend Leute, die der Ansicht sind, dass die BRD ausschließlich nach der Pfeife der USA zu tanzen hätte. Was den Freiheitskampf der Iraner angeht, vertritt die US-Regierung eine gegensätzliche Auffassung zur deutschen Regierung. Während sich Trump eindeutig positioniert hat, schweigt Merkel wie gewohnt und überlässt anderen, wie dem Regierungsfernsehen, den Job.
Schreibt es euch gefälligst hinter die Ohren. Die BRD ist ein souveräner Staat. Es gibt Kräfte in den USA, die mit gleichgesinnten Kräften in Deutschland gemeinsame Sache machen. Das ist nicht neu. Prescott Bush und Ford unterstützten Hitler, während die Clintons und Obama Merkel unterstützen. Doch sind Obama oder die New York Times ebenso wenig die USA, wie Merkel und die Tagesschau nicht Deutschland sind, egal wie groß deren Einfluss auf die Gesellschaft auch immer sein mag. Es ist kein Wunder, sondern ein Fakt, dass die Kräfte in den USA, die Merkel unterstützen, gleichzeitig die Feinde der Bewegung um Präsident Trump oder der deutschen AfD sind. Ebenso ist es kein Wunder, dass die eine Seite zu den Aufständigen im Iran und die andere Seite (noch) zu den Mullahs hält.
P. J. Watson: Ist es nicht seltsam, dass die "Progressiven" [Linken] in Amerika den Hijab verteidigen und als ein "Symbol des Feminismus" bezeichnen, während die echten Feministinnen im Iran derzeit Haft und Tod riskieren, in dem sie auf den Hijab verzichten?
* Mir hingegen wäre so etwas leicht gefallen, bin ich doch mit mehreren Persern befreundet, die sich dafür bestens geeignet hätten. Für die Propagandisten der ARD gelte ich aber als "fremdenfeindlich", obwohl mir das angeblich Fremde offensichtlich bekannter zu sein scheint, als das auf die zwangsfinanzierten Figuren bezogen zutrifft. Zumindest geben sich die einzig wahren und versierten Weltkenner von der ARD so.
² Im Anschluss an den Weltspiegel folgt die Blindenstrasse; was eindeutig auf die Zielgruppe abgestimmt wurde
Sonntag, 31. Dezember 2017
Afrika braucht die jungen Afrikaner in Afrika
Diese von Nana Addo Dankwa Akufo-Addo (73), dem Präsidenten Ghanas, am 3. Dezember 2017 in Accra während einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron (40) gehaltene fulminante Grundsatzrede findet in den hiesigen Kartellmedien nur deshalb keine Beachtung, weil sie nicht dem mühevoll gehegten Klischee vom "Bimbo" entspricht und weil all die Willkommensklatscher, all die Die-weißen-alten-Hetero-Männer-sind-an-allem-Elend-der-Welt-schuld-Propheten und was sonst noch so zu dieser unheiligen Allianz gehört, über diese Rede nur not amused sein können. Kurz, diese Rede ist Gift für die Genannten und macht ihnen einen Strich durch die profitable wie fanatisierte Milchmädchen-Rechnung.
Ghanas Präsident reagierte mit seiner Rede auf die harmlos klingende Frage eines Journalisten, ob "Frankreich seine Unterstützung für Länder stärken wird, die nicht zu seinen früheren Kolonien gehörten?"
Die Übersetzung der Rede von Präsident Akufo-Addo erfolgte durch Doktor Wolfgang Hintze. Die Übersetzung habe ich dankenswerterweise von Vera Lengsfeld übernommen.
Ich glaube, es steckt ein grundsätzlicher Denkfehler in dieser Art der Fragestellung. Wir können eine Politik nicht länger so fortsetzen, eine Politik für uns, für unser Land, für unseren Kontinent, die darauf basiert, dass uns die westliche Welt, Frankreich oder die EU unterstützt. Das wird nicht funktionieren. Es hat nicht funktioniert und es wird nicht funktionieren.
Unsere Aufgabe muss es sein, einen Weg zu beschreiben, wie wir unsere Nationen selbstständig entwickeln können.
Es ist nicht in Ordnung, dass ein Land wie Ghana – inzwischen seit 60 Jahren unabhängig – sich immer noch die Budgets für Gesundheit und Volksbildung durch die Großzügigkeit und Barmherzigkeit des europäischen Steuerzahlers finanzieren lässt. Wir sollten heute in der Lage sein, unsere grundlegenden Bedürfnisse selber zu finanzieren. Und wenn wir auf die nächsten 60 Jahre blicken als auf eine Periode des Übergangs, blicken wir auf eine Periode, in der es uns gelingt, auf unseren eigenen Füßen zu stehen. Unsere Perspektive darf nicht von den Entscheidungen des französischen Steuerzahlers oder finanziellen Überschüssen dort abhängig sein … wir begrüßen es natürlich, wenn uns der französische Steuerzahler hilft, wir werden ein Geschenk nicht ausschlagen.
Aber dieser Kontinent verfügt immerhin über 30% der wichtigsten mineralischen Rohstoffe der Welt. Es ist ein Kontinent von riesigen fruchtbaren und kultivierbaren Flächen. Er besitzt die jüngste Bevölkerung aller Kontinente der Welt, und wir haben die Energie, die Dynamik gesehen, die von diesen jungen Leuten ausgeht mit ihrer Ausdauer, ihrer Kreativität, ihrem Erfindungsreichtum beim Durchqueren der Sahara, beim Überqueren des Mittelmeers in klapprigen Booten. Diese Energie, diese Energien wollen wir innerhalb unserer Länder wirksam machen. Und es wird uns gelingen, diese Energien in unseren Ländern wirksam zu machen, wenn wir anfangen, Verhältnisse zu schaffen, die den jungen Menschen unserer Länder klar machen, dass ihre Hoffnungen und ihre Entwicklungsmöglichkeiten genau hier bei uns liegen.
Migration als Bewegung von Menschen wird heute manchmal als ein neues Phänomen dargestellt. Aber daran ist nichts neu. Die Bewegung von Menschen ist so alt wie die Menschheit; und sie hat immer die selbe Ursache: die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten für den Menschen vor Ort. Also begibt er sich woanders hin. Wer von Ihnen mit der Geschichte des 19. Jahrhunders vertraut ist, weiß, dass die größten Migrationswellen im Europa des 19. Jahrhunderts, oder der größte Teil davon, aus Irland und Italien kamen. Eine Welle nach der anderen, Generationen von Italienern und irischen Menschen verließen ihre Länder auf der Suche nach dem „amerikanischen Paradies“; im Wesentlichen deshalb, weil Irland nicht funktioniert hat, weil Italien nicht funktioniert hat.
Heute hören wir das nicht mehr, heute sind junge Italiener in Italien und junge Iren in Irland.
Wir wollen, dass junge Afrikaner in Afrika bleiben (Beifall, auch von Macron)
Und das heißt: Wir müssen uns von der Mentalität der Abhängigkeit frei machen, von dieser Frage des „was kann Frankreich für uns tun?“. Frankreich wird das tun, was seinen eigenen Interessen am besten nützt, und wenn diese mit unseren Interessen übereinstimmen, „tant mieux“ – umso besser, wie die Franzosen sagen. Aber unsere Hauptverantwortung als Staatsführer, als Bürger, besteht darin, unserem eigenen Land zu Wachstum zu verhelfen, Institutionen zu schaffen, die gut arbeiten, die eine gute, eine verantwortliche Steuerung ermöglichen, die sicherstellen, dass das Geld, das den Führern anvertraut wird, für das Wohl des Bürger und nicht für das der Führer eingesetzt wird; ein System der Verantwortlichkeit, das Vielfalt zulässt, das es den Menschen erlaubt, sich frei zu äußern und einen Beitrag im Interesse des Gemeinwohls zu leisten.
Wir müssen uns fragen, was wir in diesem 21. Jahrhundert tun müssen, damit Afrika herauskommt aus seiner Demutshaltung und der Bettelei um Hilfe, Mitleid und Almosen. Angesichts seiner Ressourcen sollte es eigentlich der afrikanische Kontinent sein, der anderen Regionen Geld gibt. Wir müssen eine Mentalität entwickeln, die sagt: „Wir können das.“Andere haben es geschafft, also auch wir, und wenn wir das erst einmal erreicht haben, werden wir sehen, dass sich daraus ein befreiender Faktor für uns alle ergibt. Was haben die Koreaner, die Malaysier, die Singapurer gemacht, die ihre Unabhängigkeit zur selben Zeit wie wir bekamen? Zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit war das pro Kopf-Einkommen in Ghana höher als in Korea, heute ist Korea Teil der Ersten Welt, ebenso Malaysia und Singapur. Was ist da passiert? Warum haben sie diesen Übergang geschafft und wir sind 60 Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch da, wo wir waren?
Das sind die Fragen, die uns alle bewegen müssen, als Afrikaner, als Ghanaer. Und nicht – und das sage ich mit dem größten Respekt gegenüber dem französischen Präsidenten … die Zusammenarbeit mit Frankreich … Ich bin, wie Sie wissen, ein großer Freund Frankreichs, ich bin frankophil, also habe ich damit keine Probleme – aber ich spreche darüber, wie unser eigener Antrieb aussehen soll, was wir tun müssen, um unsere Länder zum Funktionieren zu bringen, so dass wir die Bedingungen schaffen können, die es unseren jungen Menschen erlauben, diese riskanten Unternehmungen einer Flucht nach Europa aufzugeben. Sie gehen nicht dort hin, weil sie es wollen, sondern weil sie nicht mehr an eine Perspektive für sie in unseren Ländern glauben. Also muss unser Fokus darauf liegen. Ich glaube, wenn wir diese Geisteshaltung ändern, diese Vorstellung von Abhängigkeit, eine Vorstellung, die auf Hilfe und Barmherzigkeit gründet, werden wir in den vor uns liegenden Dekaden sehen, wie das afrikanische Volk erblüht. Und diese Art der neuen afrikanischen Persönlichkeit, über die in den Tagen unserer Unabhängigkeit gesprochen worden war, wird real und bedeutungsvoll werden.
Wie ich schon sagte, möchte ich dem Fragesteller nicht zu nahe treten, und ebenso wenig einigen meiner Freunde, die hier anwesend sind, aber das sind meine grundlegenden Überzeugungen, und deshalb habe ich meine Präsidentschaft unter das Motto „Ghana jenseits der Hilfsbedürftigkeit“ (Ghana beyond aid) gestellt: Wir wollen ein Ghana erbauen, das unabhängig ist, das selbstständig ist, sich selbst versorgen kann, das auf seinen eigenen Füßen stehen und sein eigenes Leben aufbauen kann. Wir können es tun (we can do it), wenn wir die richtige Einstellung dazu haben.
Herr Präsident [Macron], dass war mein Beitrag.“In politisch-korrekter Lesart kann es sich übrigens nur um die Rede eines ewig gestrigen Nationalisten, rassistischen schwarzen Nattsies, Rechtsextremisten, Rechtspopulisten, Menschenfeindes, Fremdenhassers, Fortschrittgegners und was es sonst noch so an pauschalen Stigmatisierungen für Menschen gibt, die der allein selig machenden linken Ideologie nicht verfallen sind bzw. die vorhaben, sich von der Allgegenwärtigkeit und Dominanz derselben zu befreien.
Samstag, 30. Dezember 2017
Broder: Waren die National-Sozialisten nicht Linksextremisten? (ein Kommentar)
Alle faschistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts, also nicht nur der Nationalsozialismus, haben ihren Ursprung in der sozialistischen/kommunistischen Ideologie.
Die faschistischen Bewegungen im Nachhinein als rechte bzw. rechtsextreme Phänomene umgedeutet zu haben, zählt zu den beeindruckendsten Leistungen linker und antibürgerlicher Propaganda.
Mit anderen Worten symbolisiert die rote Fahne der Nationalsozialisten nichts anderes als die rote Fahne der Kommunisten. Nur in (traditionell) linken Parteien wurden und werden die Mitglieder mit Genosse angesprochen, was für die NSDAP und die KPD gleichermaßen gilt.
Man könnte nun einwenden, dass sich Hitler und Thälmann spinnefeind waren. Doch trifft selbiges nicht auch auf die Stalinisten und die Trotzkisten zu? Wechselten nach 1933 etwa nicht die meisten verbliebenen Genossen der KPD zu den Genossen der NSDAP? Hatten die Kommunisten in der DDR nicht nahezu das gesamte Gesellschaftsmodell des Dritten Reiches übernommen? Nicht alles in der DDR war schlecht gewesen, sagen ausgerechnet diejenigen, die oftmals überhaupt nicht begreifen können, dass die "sozialen Errungenschaften" der DDR weniger dem Politbüro der SED, sondern viel mehr dem Erbe der NSDAP zu verdanken waren. Kurz, die DDR wird dafür gelobt, dass sie das rot lackierte Dritte Reich gewesen ist.
Kommunisten und Nationalsozialisten einte nicht nur der gemeinsame Totalitarismus, sondern, wie bereits erwähnt, die selbige ideologische Grundlage. Schon deshalb kann und sollte es nicht verwundern, dass der vermeintliche "Kampf gegen Rechts", der heute das gesellschaftliche Leben in Deutschland bestimmt, nichts anderes ist, als eine den Erfordernissen der Zeit angepasste Neuauflage des ewigen Kampfes der Linken und ihrer Verbündeten gegen das Bürgerliche, gegen das Ideal einer freiheitlichen Gesellschaft.
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