Freitag, 16. Mai 2014

Die BRD ist ein Irrenhaus und Berlin ist die Zentrale...

Millionen Frauen fühlen sich durch den Anblick dieses sexistischen Symbols zur Unterdrückung der Frau diskriminiert. Damit soll nun Schluß sein.

Es gab Zeiten, da stritten die Vertreter eines imaginären Schöpfers darüber, wieviel Engel auf einer Kirchturmspitze passen würden. Die Zeiten ändern sich, sagt man. Das stimmt. Heute debattieren die Vertreter des Ebenbildes dieses Schöpfers darüber, die Fußgängerampeln mit Frauen- statt mit Männersymbolen auszustatten. Durch diese Umgestaltung soll schließlich kein Geschlecht diskriminiert werden. Deshalb soll die Frau nicht im klassischen Rock, sondern in Hose und Hackenschuhen abgebildet werden. Wozu aber diese Umstände? Das Konterfei von Conchita Wurst dürfte doch genügen, um den Spaziergängern anzuzeigen, wohin ihre Reise führen soll.
Achja, es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, nutzlose Politiker mit Fortbildungsmaßnahmen zu versehen. Ein intensives Praktikum in einem Slum von Mexico-Stadt verspricht eine Rückkehr zur Realität.
"Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit." - Marie von Ebner-Eschenbach

Kommentare:

  1. Und wer stoppt Steinemeier mit seinen Banden für Geschäfte mit Kriminellen? Aktuell ist er wieder in der Ukraine

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  2. Allerdings ist bei weiterer gender-ideologischer Gleichmacherei zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweitere Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4)

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