Mittwoch, 11. Oktober 2017

Vorgeburtliche Geschlechterselektion auf dem Vormarsch - Ärzte entsorgen Mädchen

Nach den Erhebungen des Europarats und der UN weisen außer den Kaukasusstaaten Armenien und Aserbeidschan auch die Geburtsstatistiken auf dem Balkan ein auffälliges Ungleichgewicht zwischen der Zahl geborener Mädchen und Jungen auf. So kommen in Staaten wie Montenegro, Albanien, Mazedonien oder Kosovo 110 bis 113 lebend geborene Jungen auf 100 Mädchen: Als natürlich gilt ein Verhältnis von 102 bis 103 Jungen auf 100 Mädchen.
Balkanblog
Es wird wieder selektiert in Europa. Es geht wieder darum, was als lebenswert und lebensunwert betrachtet wird. Als lebensunwert gelten nun mehr Mädchen, deshalb werden sie abgetrieben, was wiederum nur eine Umschreibung für das von Ärzten vorgenommene Einleiten einer Totgeburt ist.

Dass es sich hierbei um Länder handelt, in denen der Islam eine dominante bzw. eine entscheidende Rolle spielt, sollte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben. Zudem wird durch weniger Geburten von Mädchen der Konkurrenzdruck auf die männliche Bevölkerung erhöht. Was das gepaart mit der praktizierten Polygamie und Prüderie für Auswirkungen hat, dürfte ebenfalls einleuchten. Denn so manch ein unausgelasteter Musel wird sich nicht mit Esel, Ziegen und Schafe zufrieden geben, sondern wird in die Länder der Ungläubigen abwandern, wo die freizügigen Schlampen und Kuffar-Nutten ohnehin auf ihre kulturelle Bereicherung nur so warten.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Bundesverwaltungsamt sucht schariataugliche Bewerberinnen

Unter dem Slogan „Bewirb Dich wie du bist“ und „Gestalte mit beim Bundesverwaltungsamt“, startet das Amt eine Bewerbungskampagne, die mehr als nur Unverständnis hervorruft. Auf Plakatwänden wie auch im Internet ist das Bundesverwaltungsamt auf das Äußerste darum bemüht, muslimische Neubürgerinnen mit Kopftuch zu gewinnen. Neutralitätsgebot des Amtes? Fehlanzeige! Kritikfähigkeit des Amtes? Ebenfalls Fehlanzeige! Zudem teilt das behördliches Islam-Modell auf der Facebookseite der Behörde aus.
jouwatch
Das Bundesverwaltungsamt ist übrigens dem Bundesinnenministerium unterstellt. Bundesinnenminister ist der 'überzeugte und tiefgläubige Christ' Thomas de Maizière (63, CDU).
Geleitet wird das Bundesverwaltungsamt von Christoph Verenkotte (59). Verenkotte ist ebenfalls Christ und stand einem gewissen Horst Waffenschmidt (1933-2002, CDU) nahe. Waffenschmidt war u.a. Mitglied im evangelikal-politischen Netzwerk The Family.

Dass das Bundesverwaltungsamt nun gezielt nach schariakonformen Bewerberinnen sucht, ist ein Skandal. Jedoch verwundert auch das nicht mehr. Die Gesellschaft soll mit aller Macht religiöser werden. Es ist nur ein weiterer Schritt hin zum endgültigen Abschied von der freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaft.

Montag, 9. Oktober 2017

Die Linke im Muff von tausend Jahren (Warum es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt)

Aus der "kleinen linken Dynastie" ist eine übergroße geworden. Eine, die durch ihre vor allem auf Politik, Bildung, Erziehung, Kunst und Medien ausgeübte Dominanz das gesamte Land beherrscht und in suizidaler Selbstaufgabe erstarren lässt. Eine Dynastie, die jede längst überfällige und sachliche Diskussion bereits im Keim erstickt, in dem sie jeden Zweifler am linken Dogmatismus und jeden Häretiker auf das Übelste stigmatisiert und zudem verfolgen lässt.

Die "kleine linke Dynastie" hat es nach der kleinen braunen Dynastie und der kleinen roten Dynastie nun schon zum dritten Mal innerhalb von noch nicht einmal 100 Jahren fertig gebracht, dass nahezu das gesamte Volk sich ihren Interessen mehr oder weniger freiwillig untergeordnet hat und ihrer Denkweise nahezu schutzlos ausgeliefert ist.
Ein Vergleich mit dem Aufstieg und der Vorherrschaft der NSDAP und der SED ist übrigens schon von daher angebracht, weil auch diese Tyrannen im Islam einen brüderlichen Partner gesehen haben.

Mit dem Erschleichen der Sprachhoheit war es der "kleinen linken Dynastie" gelungen, die veröffentlichte Meinung dergestalt für sich zu vereinnahmen, dass die dogmatische Weltsicht der linken Randgruppe sich als vermeintliche Meinungsvielfalt der Mitte zu verkaufen wusste und die echte bürgerliche Mitte mehr und mehr an den äußeren rechten Rand der Gesellschaft verschoben wurde.

Doch kommen wir auf den bereits 2015 in der FAZ erschienenen Artikel von Samuel Heinz Schirmbeck (76) zurück. Schirmbeck räumt eindrucksvoll mit dem Irrsinn auf, zwischen Islamismus und Islam unterscheiden zu wollen. Im Gegensatz zur "kleinen linken Dynastie" verfügt Schirmbeck über echte Argumente und nicht über die immer gleichen ideologischen Phrasen und das längst widerlegte weltfremde Wunschdenken seiner ehemaligen Genossen.

Wer Schirmbecks Artikel liest, der wird begreifen, warum sich nach islamischen Attentaten keine nennenswerte Zahl an Muslimen zusammenfinden kann, die im Namen des Islam dagegen protestiert, sich aber massenhaft Muslime finden lassen, die mit den Attentätern sympathisieren, sich mit ihnen solidarisieren und deren wie auch immer geartete Taten zu rechtfertigen zu suchen. Und zwar im Namen des Islam.

Er wird verstehen, warum zum Beispiel Erdogan auf die Äußerung Merkels, beim Islamischen Staat handele es sich um "islamistischen Terror" so schroff reagierte, wie er nun einmal reagiert hat, als er sagte, dass es in der türkischen Sprache im Gegensatz zur deutschen Sprache keinen Unterschied zwischen islamisch und islamistisch gibt und daher jeder, der von "islamistischen" Terror redet, in Wirklichkeit den islamischen meint, was wiederum die Gefühle aller Muslime verletzen würde.

Und die Gefühle muslimischer Herrenmenschen nicht zu verletzen, das hat höchste Priorität im Deutschland dieser Tage. Da opfert man aus linker Sicht allzu gerne die ohnehin verhassten bürgerlichen Werte. Das Grundgesetz gilt hierbei, was man vom Koran niemals behaupten würde, als rückständig, überholt und dringend reformbedürftig. Und was sind schon die paar Messerstiche, Vergewaltigungen, Diebstähle, Erniedrigungen, Morde und dergleichen mehr, die die Bevölkerung gefälligst zu erdulden hat, wenn es darum geht, das Gefühl - und sei es auch nur eines einzigen Mohammedaners - nicht zu verletzen?

Sonntag, 8. Oktober 2017

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren cirka 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.
Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.
Hier geht es zum gesamten Artikel, für dessen Veröffentlichung man der WELT nur gratulieren kann. Zwar stammt der Artikel aus dem Jahr 2011, doch hat er an Aktualität nichts verloren. Gerade deshalb verdeutlicht er umso mehr, dass in einer zunehmend religiöser werdenden Gesellschaft der Glaube die Wissenschaft verdrängt.

Freitag, 6. Oktober 2017

Feminismus und Islam

Der folgende Text stammt von Frau Eschenbacher und ist, wer hätte das gedacht, politisch unkorrekt.
These in Sachen Feminismus und Islam:
Ich hatte schon früher öfters den Eindruck, dass es nicht allen Feministinnen um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau geht, sondern manche nicht ertragen können, dass es glückliche Beziehungen zwischen den Geschlechtern gibt.
Warum? Ganz einfach, weil sie häßlich sind. Optisch und charakterlich häßlich. Wie gesagt, ich rede nicht von allen, aber schon von einem größeren Teil.
Man selbst kann oder will keine Beziehung eingehen und neidet den anderen Frauen deren Beziehung.
Beispiel Simone de Beauvoir, die eine On-Off-Beziehung mit Sartre hatte, wie ein Hunderl an ihm hing und von diesem Arschloch permanent betrogen wurde.
Von dieser Frau stammen Sprüche wie: "Nein, wir wollen den Frauen gerade nicht die Wahl lassen zwischen Berufstätigkeit und Mutterdasein und zwar aus dem einfachen Grunde, weil zu viele Frauen sich für die Mutterschaft entscheiden würden."
Nett, oder? Wer solche Kämpferinnen für die Rechte von uns Frauen hat, der braucht sonst keine Feinde mehr.
Nun das Thema Islam.
Der Islam unterdrückt Frauen.
Was, wenn sich die genannten Feministinnen genau deshalb mit dem Islam verbünden, um die verhassten Frauen, die eine Beziehung mit einem Mann haben können, noch stärker zu unterdrücken?
Man hat als Frau häufig den Eindruck, dass diese sog. Feministinnen eigentlich uns "normale" Frauen zum Feindbild erkoren haben. Natürlich nur hintergründig. Vordergründig behauptet man, man würde für unsere Rechte kämpfen.Typisch weiblich, typisch verlogen.
Burka und Niqab sind nun die Krone der weiblichen Unterdrückung und sie haben einen immensen Vorteil für die o.a. häßlichen Feminstinnen:
Man kann die Schönheit von Frauen nicht mehr beurteilen. Es besteht auch für diese häßlichen oder unansehnlichen Frauen die Möglichkeit, einen Mann zu bekommen. Zumindest muss man die Schönheit anderer Frauen nicht mehr ertragen. Man kann nicht mehr beurteilt werden, weil der Maßstab fehlt.
Ich bleibe dabei: die größten Feinde von uns "normalen" Frauen sind derzeit der Islam und dieser angebliche Feminismus, der für uns nichts Positives bereithält, sondern nur eine andere Form der Unterdrückung (siehe Zitat Simone de Beauvoir).
Diese These mag nicht hochwissenschaftlich sein, man mag sie sogar als unsachlich empfinden, aber ich glaube, dass das der eigentliche Grund ist für das Bündnis Islam/Feminismus.

Aiman Mazyek, halten Sie wenigstens einmal Ihr Versprechen!

Einmal davon abgesehen, dass sein Zentralrat noch nicht einmal 1% der Muslime vertritt, so wünsche ich dem Surensohn eine gute Heimreise. Auf Nimmerwiedersehen!

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Radikalisierung bei Grundschülern ist keine Randerscheinung, sondern Standard

Falls sich überhaupt von einem Phänomen im Sinne von etwas Ungewöhnlichem sprechen lässt, so ist dieses dann nicht auch noch als "klein" zu bezeichnen. Es sei denn, man ist gewillt, es kleiner, als es in Wahrheit ist, erscheinen zu lassen. Ich kann jedenfalls nichts Ungewöhnliches daran entdecken, wenn Muslime wie Muslime leben wollen.

Das Phänomen ist weder neu, noch tritt es erst seit einigen Monaten häufiger auf, wie uns das die WELT  und der vermeintliche Experte Florian Endres weiszumachen suchen. Es handelt sich auch nicht um Einzelfälle, sondern um die Normalität des Alltags, die nicht einmal mehr nur dort auftritt, wo Muslime das Stadtbild prägen.

Von einem echten Phänomen könnte allenfalls die Rede sein, wenn die Zunahme der Muslime am Bevölkerungsanteil keine Entwicklung verursachen würde, wie sie seit 1400 Jahren ausnahmslos überall dort auftritt, wo sich Muslime breitmachten und breitmachen.

Hierbei sollte auch nicht vergessen werden, dass in den vom Islam dominierten Ländern sämtliche Versuche, sich der Moderne zu öffnen, gescheitert sind bzw. zu den Konflikten geführt haben, deren Ursachen unbedarfte und schlecht informierte Bürger allzu gerne allein auf den Handel mit Waffen und das Wirken westlicher Geheimdienste reduziert wissen wollen. Übrigens handelt es sich zufällig um dieselben Bürger, die davon träumen, dass sich die Islamisierung Europas anders als die Islamisierung bereits vergangener Kulturen gestalten wird, weil ja der gewöhnliche Korangläubige das gleiche Interesse wie sie selbst an den Errungenschaften der Moderne aufbringen würde, wenn nicht der Teufel in Gestalt des bösen Weltjuden sie stets und ständig daran zu hindern suchte.

Im Irrsinn sind die Irren eins. Das lässt sich wahrlich nicht nur auf den Islam begrenzen.