Freitag, 5. Februar 2021

Vorzeigejournalist tadelt Regierung wegen bürgerfeindlicher Politik

 
Offenbar liegt auch dem ehemaligen Chefredakteur der Alpen-Prawda noch immer Angela Merkels bemerkenswerte Aussage vom vergangenen Montag schwer im Magen, mit der die Gottkanzlerin ihre antidemokratische und totalitaristische Denkweise einmal mehr zum Ausdruck brachte. Mit der unverschämten Arroganz einer Feudalherrin und dem nihilistischen Gebaren einer SED-Politbürobonze hatte Merkel verkündet, dass es allein auf ihre Laune ankommen würde, ob den Bürgern "Freiheiten gewährt" würden oder eben nicht. Das war wohl selbst dem linken Vorzeige-Journalisten Heribert Prantl zu viel.

Dass der merkelgetreue Staatssender ARD erst Tage später auf die neuerliche Entgleisung der großen Führerin unter Zuhilfenahme des obigen Interviews eingeht, betrachte ich als Reaktion auf die vielen insbesondere in den freien Medien und im Netz erfolgten Proteste. Wenn sich so etwas Unbequemes nicht mehr verschleiern und ignorieren lässt, wird einfach nur versucht, die Deutungshoheit in Bezug auf die (ver-)öffentlich(t)e Meinung zu bewahren.

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