Dienstag, 13. Februar 2018

Spitzenpolitiker zeigen ihre tiefste Betroffenheit: Im Narrenkostüm dem Mordopfer gedacht

In Köln wurde am Wochenende der 32jährige Veit S., ein Polizist des Landeskriminalamtes, von einem Kölner Rechtsanwalt vorsätzlich vor eine Straßenbahn geschubst und dem Ministerpräsidenten Armin Laschet (56, CDU) und der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (61, parteilos) fiel nichts besseres ein, als im Karnevalskostüm am Tatort zu erscheinen. Dass es sich dabei keineswegs um eine Spontanreaktion der beiden NRW-Funktionäre gehandelt haben kann, davon zeugt das Bild oben. Hat nur noch gefehlt, dass die beiden Betroffenen ein Schild mit der Aufschrift "Hättest du Depp doch nur eine Armlänge Abstand gehalten, dann würdest du noch leben!" dabei gehabt hätten. Das hätte den Ernst, mit dem die Politiker das Mordopfer zu würdigen suchten, gleich noch deutlicher hervorgehoben.
Der Täter, ein Rechtsanwalt.

Kommentare:

  1. Immer diese lästigen Pflichttermine! Der Erlebende war schließlich keiner von uns und auch kein Schutzsuchender. Also hatten wir die passende Garderobe dabei.

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  2. Keine Informationen über den Täter und Anwalt zufinden, was wohl schon ziemlich viel sagt. eventuell kannte man sich sogar!
    """Zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich. Der Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus. ""

    Er hatte also Feinde, darunter den uralten Mafiösen Kölner Politik Apparat und die Justiz vor Ort

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    1. Er bekämpfte den islamischen Terrorismus? Das macht die Sache interessanter.

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  3. Armin Laschet (unter Freunden auch "Türken-Lusche" genannt) war CDU-Minister in NRW für Umvolkungsterror und Deutschen-Vertreibung.

    In seiner Zeit wurde NRW fast gänzlich von Deutschen gesäubert und deren Eigentum billigst an ghetto-bildende, forder-arabische Schwerst-Bereicherer verscherbelt.

    Zu allen anderen Zeiten hinge diese mörderische Demokratte längst am höchsten Ast.

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