Donnerstag, 9. April 2015

ARD = Fernsehen von, mit und für Unterbelichtete: Zu Gast ist heute unser erlesener Geschichtsexperte Tsipras

Der Russe ist ein alter Hase, der Grieche noch ziemlich neu im Geschäft [Abgebrühtheit trifft auf Naivität] und zudem auch noch ziemlich pleite. Deshalb wedelte der russische Präsident Putin...zwar nicht mit einen Milliardencheck, das kann sich Russland im Moment vielleicht nicht leisten, sondern Putin bietet Tsipras viel mehr und hat dabei wohl noch größere Ziele im Blick. Er will Athen zur Gasmacht machen und die Macht der €U damit schwächen...
Caren Miosga, ARD
Soso, ein ach so gleichberechtigtes €U-Mitglied soll Gasmacht werden und damit die €U, und zwangsläufig auch sich selbst, schwächen?
Niemand ist gezwungen, diesen Schwachsinn zu konsumieren. Doch alle sind gezwungen, diesen Schwachsinn zu bezahlen. Und daran wird sich etwas ändern, weil sich etwas ändern muss.

Der Grund für den Moskau-Besuch die vermeintliche Überschreitung der "roten Linie" durch Tsipras wird von der ARD gleich noch mitgeliefert. Die ARD lässt dazu den Geschichtsexperten Tsipras persönlich das Wort ergreifen:
...Beziehungen, die gefestigt sind, durch den langjährigen gemeinsamen Kampf unserer Völker gegen Totalitarismus und Faschismus.
Man lernt eben niemals aus. Was nicht heißen soll, dass man sich von jeden dahergelaufenen Vollpfosten belehren lassen muss. So verzerrt das Weltbild des griechischen Staatschefs auch sein mag, so wird es dieser Witzfigur in seiner Realitätsverweigerung nicht gelingen, die Sowjetunion Stalins zur freiheitlichsten und demokratischsten Sowjetunion, die es jemals gegeben hat, umzulügen.

Darüber hinaus ist es im Westen Mode geworden, die größten Idioten in Ämter zu heben, solange sie nur karrieregeil und korrupt genug sind, das alte System am Leben zu halten. Deshalb mag das Stimmenvieh einem Staatsoberhaupt nachsehen, dass es inklusive seines Beraterstabes von der jüngeren Geschichte eines fremden Landes nichts weiß. Wenn nicht, so müsste man sonst die gesamte griechische Bagage als Lügenpack bezeichnen. Welcher Diplomat will das schon?

Tsipras scheint aber auch mit der jüngeren Geschichte seines Heimatlandes vollkommen überfordert zu sein. Oder ist das erst die Voraussetzung, um in Griechenland Staatsoberhaupt werden zu können?
Denn in der historischen Phase, die Tsipras in Moskau bemühte, war Griechenland eine Monarchie, regiert von Georg II., den so anmutend freundlich klingenden Tyrann.

Erst im Jahre 1975 bezeichnete sich Griechenland als Demokratie. Aus jahrzehntelanger Erfahrung in Sachen Bürgerkrieg heraus, wollten die Griechen fortan auf den eigenen Totalitarismus und Faschismus verzichten. 30 Jahre später als die Deutschen.

Das bemerkenswerte Geschichtsverständnis des griechischen Staatsoberhauptes, das seiner Berater und seiner Parteigenossen erklärt dann auch, weshalb Griechenland von Deutschland nun weitere Kriegsentschädigungen einfordern will, obwohl doch ein internationales Gericht erst kürzlich diese Forderungen als haltlos zurückgewiesen hat.

Zur Erinnerung: Die Forderungen der Griechen zielen auf Sachverhalte ab, die bereits entschädigt wurden. Die Wehrmacht hatte außerdem nach damals geltendem Kriegsrecht gehandelt. Kriegsrecht, das übrigens noch immer gilt und noch immer angewendet wird. Die Ursache für das Vorgehen der Deutschen war die Missachtung dieses Kriegsrechts durch griechische Terroristen. Terroristen, die man damals noch als Partisanen bezeichnete. Haben die Erben der getöteten Soldaten jemals Entschädigungen aus Griechenland erhalten?

Wenn Tsipras Geld benötigt, dann sollte er sich neue Kühe zum Melken suchen. Tsipras könnte ebenso gut die Türken für die 500 Jahre währende Besatzungszeit verklagen oder die Briten für ihre Kriegsbeteiligung im griechischen Bürgerkrieg nach 1945.
Doch sowohl die Türken als auch die Briten würden dieser Witzfigur aus Athen ganz schnell das 1x1 der Weltgeschichte lehren und - Staatsoberhaupt hin oder her - nicht noch über dessen dreiste Unverschämtheiten debattieren, als gelte es, sich überall und nirgends zum Deppen der Weltgeschichte aufspielen zu wollen, was wiederum in Deutschland leider zum Volkssport geworden ist.

Nun gut, für das Gehalt von Tsipras haben die Griechen aufzukommen. Doch das Gehalt der Miosga haben wir zu tragen. Um sich mit den Lügen, den Verdrehungen und den seichten Ansagen der Teleprompter-Ableserin Miosga volldröhnen zu lassen, investieren die GEZwangsverpflichteten wahrscheinlich zwischen 110.000 und 150.000 €uro jährlich in das Mietmaul der ARD-Propaganda.

Die genauen Zahlen werden von der GEZ verheimlicht. Ganz demokratisch und transparent werden so die eigentlichen Besitzer der GEZ auf dem Laufenden gehalten.
Man will das Prinzip der Leistungsgesellschaft nicht gefährden, in der doch jeder angeblich nach seiner erbrachten Leistung entlohnt wird.

Warum sollte auch eine in Vollzeit tätige Altenpflegerin mit Überstundenkonto mehr als 200 € zum Leben zur Verfügung haben als ein "cleverer" (kluger) Homo Sapiens, der sich trotz Arbeitsfähigkeit jahrzehntelang erfolgreich vor eigenen Verdienstmöglichkeiten drücken konnte und seit seiner Ausschulung überhaupt keiner Tätigkeit nachgegangen ist?

In Bezug auf das Einkommen des ARD-Mietmauls dürfte sich unsere Altenpflegerin sang- und klanglos eingestehen, wie viel weniger sie für die stets um gerechte Vergütung bemühte Gesellschaft leistet. Denn diese Gesellschaft legt unübersichtlich mehr Wert darauf, von Miosga allabendlich die neuesten Lügen und Verdrehungen vorgelesen zu bekommen und sich dadurch in vollem Umfang verblöden zu lassen, als das es dieser Gesellschaft wert wäre, sich um das Wohl der Verdienten der Gesellschaft zu kümmern.
Wer nur ein Zehntel der Leistung einer Textableserin der ARD erbringt, soll auch nur ein Zehntel des leistungsentsprechenden Salärs ausbezahlt bekommen? Die Lüge als Wert? Den Naturgesetzen, der Mathematik, zum Spott?

Deshalb fragte ich mich: Weib, wo hälst du meine Keule verwahrt?

Es könnte ja der von den Nutznießern dieser Ungerechtigkeiten so oft bemühte Neid aufkommen. Nur hat Gerechtigkeit und Selbstbewußtsein nichts mit Neid zu tun. Wer das anders sieht, dem wünsche ich ein langes, sehr langes Leben. Ein Leben mit all den Krankheiten und Unannehmlichkeiten, die ein Greisenleben nur so mit sich bringen kann. Manche werden nämlich erst aus eigenem Schaden klug.

Vielleicht wachen dann erst die dummen, trägen, gleichgültigen und asozialen "Mitmenschen" auf. Aber sie werden spätestens dann aufwachen. Dabei bin ich mir sicher. Und wenn sie dann nur auf ihresgleichen treffen würden, die so drauf sein werden wie sie selbst, als sie noch jung waren, dann wäre das Lehrgeld, das sie für ihre frühere Lebensweise zu zahlen haben, nicht zu gering.

Die BRD gehört mit eisernen Besen ausgefegt und das, was nach ihr kommt, sollte vor jeglichen Missbrauch geschützt werden.

Keine Kommentare:

Kommentar posten