Samstag, 31. Mai 2014

Weshalb erfolgen keine Strafen für ukrainische Fußballvereine wegen dem Odessa-Massaker?

Hier noch einmal eine Zusammenfassung der Ereignisse um das Massaker von Odessa.



Das Verhalten des Westens, insbesondere das seiner "Qualitätsmedien" spricht Bände. Wer den medialen Verbrechern noch irgendeinen Glauben in Sachen halbwegs seriöser Berichterstattung zugesteht, macht sich definitiv zum Mittäter der Mörder und ihrer Unterstützer.

Auch, wenn es banal klingen mag, aber wie verhalten sich dieselben Medien, wenn sie über Fußballrandale in Deutschland, England oder anderswo berichten? Jedes noch so harmlose bengalische Feuer in den Stadien wird mit ihren Schreien nach ernsten Sanktionen begleitet. Jahrelange Stadionverbote und Vereinsstrafen sind die Folge.

Als 1985 die Katastrophe im Heysel-Stadion erfolgte, wurden alle englischen Fußballklubs für mindestens fünf Jahre für die internationalen Wettbewerbe gesperrt? Warum werden nun nicht alle ukrainischen Vereine für diese Wettbewerbe gesperrt? Oder wenigstens die Vereine, dessen Hooligans am Massaker in Odessa beteiligt waren?

Der Profifußball ist nicht nur "Opium für das Volk", er ist auch zum waschechten Politikum verkommen.
Sonst hätte die UEFA und die FIFA angemessen auf die Ereignisse in Odessa reagiert. Doch mit ihrem Schweigen haben sie bewiesen, welchen Wert ihre millionenschweren Werbekampagnen für Respekt oder gegen Rassismus wert sind. Nämlich nichts, außer dass sie damit das Bild einer moralischen Überlegenheit des Westens vermitteln wollen, die nirgends außér in der dümmlichen Eigenwerbung vorhanden ist.

Die Mordopfer von Odessa waren noch nicht einmal eine Schweigesekunde wert, wo man doch in Deutschland bereits dazu übergegangen ist, gleich mehrfach Gedenkminuten für ehemalige spanische Fußballprofis abzuhalten.

Freitag, 30. Mai 2014

Wenn die Dummheit der Westukrainer an Fahrt gewinnt, muss eben noch bergauf gebremst werden

Die (direkte) Oligarchenherrschaft in der Ukraine aus Sicht eines russischen Bloggers: "Wie naiv sind diese Gojim? Wir bestehlen sie und sie beschuldigen dafür die Moskali (Russen)".

Timoschenko und Poroschenko können zwar derzeit mit allem Unrecht dieser Welt gut lachen, doch ändert dies nichts an der Tatsache, dass die dumpfbackigen Jubelperser vom Maidan vom Regen in die Traufe
gelangt sind.
Sie wollten die Zustände im Land verändert wissen, doch anstatt Vetternwirtschaft, Korruption und Oligarchengesocks haben sie jetzt Vetternwirtschaft, Korruption und Oligarchengesocks erhalten. Und nicht nur das, denn die Ausmaße dessen sind noch schlimmer als zuvor, inklusive eines Bürgerkrieges.

Zum Entstehen des Bürgerkrieges sei hier an einer Pressekonferenz erinnert, die die schwer rückenkranke Stöckelschuholigarchin anläßlich des Massakers von Odessa gegeben hatte.
Timoschenko bedankt sich nicht nur bei den Faschisten für das Abschlachten ihrer zivilcouragierten Gegner, sie scheint auch an akuter Demenz zu leiden. Zumindest setzt sie voraus, dass diejenigen, die ihr ihren verlogenen Schwachsinn abkaufen sollen, daran erkrankt sind.
Und dabei vergisst sie doch glatt zu erwähnen, auf welche Weise ihresgleichen die vorherige rechtmäßige Regierung gestürzt hatte. Nicht nur das, schließlich hat sie bei ihren Freunden und Gönnern vom staatlich organisierten Verbrechen des Westens fleißig abgekupfert. Man unterstellt dem Gegner einfach permanent die eigene Niederträchtigkeit. Und sei das auch nur im Orwellschen Sprachgebrauch oder nicht einmal in diesem:



Aus gegebenen Anlaß stellen wir doch gleich mal ein Fahndungsfoto zur Verfügung. Denn die ukrainischen Schwerverbrecher könnten ihr Volk ohne die Hilfe bestimmter Schwerstkrimineller nicht einfach so abschlachten:

Donnerstag, 29. Mai 2014

Schwarzer Humor ist auch dann rechtsradikal, wenn er absolut dem Alltagserleben entspricht?

Beamte sollten ihre persönlichen Ansichten grundsätzlich hinterm Berg halten. Als Amtspersonen haben sie sachlich und nüchtern die Gesetze und Verordnungen umzusetzen und zu befolgen, ohne ihre persönlichen Animositäten einzubringen. Das ist die Theorie.
In der Praxis sieht es allerdings anders aus. Da werden gravierende Unterschiede gemacht, wenn Beamte ihre Pläsierchen freien Lauf lassen.
Während verbeamtete Gutmenschen scheinbar nahezu Tun und Lassen können, was sie wollen, werden Beamte, die gegen die politische Korrektheit verstossen, obwohl sie sich ähnlich verhalten wie die erstgenannten, verfolgt.
Aus Bayern erfahren wir, "dass der Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft einen Kalender mit offenkundig rassistischen und herabwürdigenden Karikaturen in Umlauf gebracht hatte", heißt in einem Artikel von Florian Rötzer auf heise.de.

Die Motivation und fehlende Sachlichkeit Rötzers erkennt man bereits an Formulierungen wie "Das war nach dem Bekanntwerden, dass rechte Terroristen des NSU für die Mordserie an Menschen mit Migrationshintergrund verantwortlich waren." Zum einen fällt hier Rötzer eine Vorverurteilung, zum anderen entspricht diese nicht den Tatsachen. Denn jeder weiß, dass der Prozeß gegen den mutmaßlichen NSU eine Farce ist und zumindest eine Alleintäterschaft des NSU ausgeschlossen werden muss.

Derzeit wird in Bayern "gegen bis zu zehn Polizeibeamte" ermittelt, weil:
Letzten Sonntag wurden in einem Dienstfahrzeug der bayerischen Polizei aus Bamberg am Sonntag beim Spiel der SpVgg Greuther Fürth gegen den Hamburger Sportverein in Fürth Aufkleber mit rechtsextremistischen Inhalten und Wappen auf einer Holzkiste entdeckt, wie sie üblicherweise zur Aufbewahrung von Funkgeräten dient. Auf den Fotos, die Mitglieder des Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus gemacht haben, sind Sprüche wie "Good night left side", "Kein Sex mit Zecken" oder "Anti-Antifa Anti-Antifa organisieren - Den Feind erkennen - Den Feind benennen" zu sehen.
Rötzer, heise.de
Was Rötzer tunlichst nicht erwähnt, ist die Tatsache, dass diese Sprüche abgekupfert sind. Und zwar von den Linksextremisten und Rassisten, also bei denjenigen, die die Polizei bei jeder Gelegenheit als Feind sehen und auch so behandeln. Den Grundsatz Gleiches Recht für alle erkennen Rötzer und Konsorten nur an, wenn mit alle ausschließlich ihresgleichen oder alles, was den indigenen Europäern, insbesondere den Deutschen schadet, gemeint ist.

Die Sprüche "Good night left side" oder "Kein Sex mit Zecken" sind weder rassistisch, noch beleidigend. Und zwar ganz im Gegensatz zu dem, was die eigentlichen Urheber dieser Sprüche motiviert hat. Denn unter "rechts" verstehen diese alles, was nicht ihrem Rassismus gegenüber den indigenen Europäern entspricht und als "Nazi" bezeichnen sie jeden, der sich diesem Rassismus in den Weg stellt.

Wer universelle Ideale für seine Zwecke mißbraucht und nur als Vorwand benutzt, um genau diese Ideale mit Füßen zu treten, der gehört ein für alle Male bekämpft und im Orkus der Geschichte entsorgt.
So einfach ist das. Wir arbeiten weiter daran.

Die Polizeiführung und die Staatsanwaltschaft sollte im Maximalfall darauf bestehen, dass die Aufkleber aus den Dienstfahrzeugen entfernt werden. Sind diese doch Leihfahrzeuge aus dem Besitz aller Steuerzahler. Mehr aber auch nicht. Und wenn man schon dabei ist, dann sollten bei dieser Gelegenheit alle Aufkleber aus Dienstfahrzeugen entfernt werden, die nichts mit dem Polizeidienst zu tun haben.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Funktionsweise eines Gutmenschenhirns einfach erklärt

Wissenschaftlern ist es erstmalig gelungen, die Funktionsweise des Gehirns eines Gutmenschen graphisch darzustellen.
Dies dürfte auch dem letzten Suppenkasper verdeutlichen, was der gesunde Menschenverstand unter dem Begriff "Gutmenschentum" versteht.

Dienstag, 27. Mai 2014

Ukraine: Auf Wahlfarce folgt erneute Terrorwelle gegen das Volk

So sieht das Wahlergebnis in Donezk aus, nachdem in einer wahren Wahlfarce der Oligarch Poroschenko zum Präsidenten errechnet wurde. In Donezk wurde gleich mal der Bahnhof durch ein Kampfbomber bombardiert. Aber auch aus anderen Städten der Ostukraine gibt es reihenweise Berichte dieser Art. Im Netz kursieren Fotos von ermordeten Zivilisten, die auf das Konto des neuen Terrorchefs aus Kiew gehen.


Wie man sieht ist die ukrainische Regierung in spe äußerst beliebt im Volk. Die Reaktion der Männer ist kein Einzelfall.

Von den Regierungen des Westens und den gleichgeschalteten Medien erhält er für das Abschlachten des Volkes Applaus, inklusive der gewohnten Tatsachenverdrehungen und Nichtmeldungen. Beispielsweise wird die Forcierung des Terrors beschönigend als "Bereinigung" bezeichnet.
Münchner Sicherheitskonferenz 2014 - Petro Poroschenko und der Außenminister der Vereinigten Staaten und Bonesman John Kerry schütteln sich die Hände, links davon Vitali Klitschko, rechts Arsenij Jazenjuk. Foto: Wiki

Expertenansichten auf dem Prüfstand - eine Satire darüber, wie man heutzutage einem banalen Problem begegnet

Ein Passant fragt: "Wo geht's denn hier zum Bahnhof?"
Es antworten ihm ein:
  • Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für dich ist, wenn du es selbst herausfindest."
  • Sozialpädagoge: "Ich weiß es auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können."
  • Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin."
  • Bioenergetiker: "Ihr Körper kennt die Antwort schon. Machen Sie mal: sch... sch... sch..."
  • Gesprächspsychotherapeut: "Sie wissen nicht, wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend."
  • Psychoanalytiker: "Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was Langes rein und raus fährt?"
  • Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?"
  • Verhaltenstherapeut: "Heben Sie zuerst den rechten Fuß und schieben Sie ihn vor. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Super!"
  • Gestalttherapeut: "Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst."
  • Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?"
  • Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich geben Ihnen meine Jacke und dann..."
Ein Beweis dafür, dass unsere Satire mehr als berechtigt ist.
  • Hypnotherapeut: "Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will."
  • NLP'ler: "Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof - welche Schritte hast du zuvor getan?"
  • Reinkarnationstherapeut: "Geh zurück in der Zeit - bis vor deine Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?"
  • Provokativtherapeut: "Ich wette, da werden Sie nie drauf kommen!"
  • Lösungsorientierter Therapeut: "Gab es schon mal die Ausnahme, dass Sie den Bahnhof gefunden hatten? Was haben Sie da anders gemacht?"
  • Esoteriker: "Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden."
  • Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?"
  • Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?"
  • Mediator: "Welche Lösungswege haben Sie sich schon überlegt? Schreiben Sie bitte alles hier auf diese Kärtchen."
  • Kreativitätstherapeut: "Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis ihr Kopf eine Idee freigibt."
  • Rational Emotiver Therapeut: "Nennen Sie mir einen vernünftigen Grund, warum sie zum Bahnhof wollen."
  • Coach: "Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen."
  • Zeitplanexperte: "Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?"
  • Manager: "Fragen Sie nicht lange - gehen Sie einfach los!"
  • Lehrer: "Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen?"
  • Zahnarzt: "Das kann ich Ihnen sagen, aber das zahlt Ihnen keine Kasse!"
  • Priester: "Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen!"
(c) Steffi Pi

Sonntag, 25. Mai 2014

Merkel-Junta begeht vor aller Augen Kriegsverbrechen in Arabien

Deutschland ist weltweit bekannt für seinen Einfallsreichtum in Sachen Mauerbau. Zwar wurde dieser dereinst in Zusammenarbeit der Sowjetunion und vor allem der USA befohlen, doch sind es noch immer die deutschen Kriegsverlierer, die stolz darauf sind, dafür einer weltpolitisch betrachtet unwichtigen Einzelperson die Schuld in die Schuhe schieben zu können.
Der Deutsche liebt eben seine Dornenkrone, sonst wäre aus dem einstigen freien Germanen wohl kaum ein Christenmensch geworden.
Andersdenkende kamen jedenfalls reichlich auf den Schlachtfeldern und Scheiterhaufen ums Leben. Die gebührende Erinnerung an diese Menschen wird in der heutigen Zeit noch immer nicht grundlos verhindert.

Apropos Erinnerung.
Am heutigen €Uropa-Wahltag erinnert keine der in Deutschland zur Wahl stehenden Parteien an die Verbrechen der Merkel-Junta. Die Aussicht auf lukrative Pöstchen am Masttrog und der Unwille zu wirklicher Veränderung sollen so etwas ermöglichen. Die Berliner Mauer ist nun einmal Geschichte, sagt man, so wie der dafür zu Unrecht geschundene Walter Ulbricht.

Doch Pustekuchen! Es gibt sie noch, diejenigen, die nicht auf den Schlachtfeldern und den Scheiterhaufen verreckt sind. Und deshalb erinnern sie euch an die Mauern, die Deutschland zu verantworten hat. Ob nun auf Befehl aus Tel Aviv oder aus Übersee sei dahingestellt. Es ist letztendlich "unsere" Regierung, es sind "unsere" Volksvertreter, "unsere" Konzerne, die die Mauern des 21. Jahrhunderts zu verantworten haben und für die kein Volk bislang ein "Nürnberg" eingerichtet hat. Wobei in Nürnberg ganz gewiss nicht irgendein Volk gerichtet hatte, schon gar kein besiegtes und auch nicht die damaligen Hauptverantwortlichen am weltweiten Blutvergiessen gehenkt wurden, sondern allenfalls nur (mit)wissende Verlierer.

Wer Filmbeiträge wie den folgenden ansieht und nicht davon beseelt ist, die dafür Verantwortlichen ein für alle Male unschädlich zu machen, auf das jede Wiederholungsgefahr ausgeschlossen werden kann, darf sich getrost als Mittäter bezeichnen. Und nicht nur als das. Sondern auch als Kriegsgegner.


Samstag, 24. Mai 2014

Papst besucht Israel

Wenn Journalisten vom Schlage eines Jörg Bremer vom "Heiligen Land" sprechen, dann reden sie nicht etwa von der artenreichsten Gegend auf unserem Planeten, sondern von den öden Wüstenlandschaften Palästinas. Sie bekennen sich damit nicht zur "Schöpfung", sondern zu einem antiken Aberglauben, der noch immer jeden gesunden Menschenverstand und das "Göttliche" überhaupt beleidigt.
Doch Massenpsychosen werden nur von denjenigen als solche erkannt, die nicht von ihnen befallen sind. Der Hofberichterstatter der FAZ beim Vatikan, Jörg Bremer, gehört offensichtlich nicht zu den gesunden Geistern, die die Menschheit hervorgebracht hat.
Die Vita Bremers weist den Kenner auf seine Verbindungen zur politischen Unterwelt hin. Nicht zuletzt ist auch Bremer ein Gezücht der US-amerikanischen Außenpolitik.

In seinem Artikel über den Israel-Besuch des Papstes will uns Bremer jedenfalls einreden, dass der Jesuitenpfaffe, der derzeit das Amt des Bischofs von Rom bekleidet, "nicht glücklich" darüber sei, während seiner Reise das Grab Herzls, also des "Vaters des Zionismuse", zu besuchen.
Mit anderen Worten soll der "Stellvertreter des Allmächtigen" dazu genötigt worden sein, sich dem Wunsch noch mächtigerer Kreise zu unterwerfen. Folglich bedient sich Bremer hier - wenn auch indirekt -der "zionistischen Weltverschwörung" und bestätigt diese sogar.
Keine Angst, Bremer wird man daraufhin nicht ins soziale Abseits befördern, denn man wird diesem Günstling weder einer "abstrusen Verschwörungstheorie", noch des "Antisemitismus" bezichtigen.
Bremer arbeitet eben für die "richtige" Seite.

Dass der Papst, dieses mächtige Mitglied des noch mächtigeren Jesuitenordens das Grab Herzls gegen seinen Willen besuchen wird, darf bezweifelt werden. Allenfalls findet der Papst diesen Besuch als "unpassend", weil der Besuch aller Welt die Haltung des Papstes und der Romkirche zum Zionismus verdeutlicht. Wobei die Haltung des Jesuitenordens zum Zionismus schon lange bekannt ist: Auch Jesuiten sind Zionisten. Sie sind Waffen- und Geistesbrüder der jüdischen Zionisten.
Ist das für einen Jesuiten zu viel Scheinwerferlicht?
"Aus Freundschaft zu Präsident Schimon Peres" habe der Papst dem Besuch des Herzl-Grabes zugestimmt, verlautet es aus dem Pressebüro Roms.
Dem irdischen Stellvertreter des "Gottes der Liebe" bedeutet also seine Freundschaft zu einem ausgewiesenen Kriegsverbrecher und NAtionalZIonisten so viel, dass er gegen seinen Willen handelt?
Vielleicht handelt dieser jesuitische Dunkelmann sogar noch aus "Nächstenliebe"? Ebenso, wie Obama oder Peres ihre Kriege wegen der Menschenrechte und dem Frieden führen?!

Der Besuch des Papstes am Grab Herzls ist nichts anderes als ein Bekenntnis zur zionistischen Leitreligion.
Der Papst sagte selbst, dass seine Reise eine „rein religiöse Bedeutung“ haben werde.
Der Besuch des Herzl-Grabes erinnert an den Besuch Willy Brandts in Warschau. Nur, dass der "Kniefall" des Papstes als Geste eine noch größere Wirkung auf die Weltpolitik erzielen soll, als das der Bonner Alliiertenvasall damals fertigbrachte.
"Eine rein religiöse Bedeutung"...

Freitag, 23. Mai 2014

HG Butzko: Die Europawahl ist wichtig...

Das ZDF hatte mich angefragt, heute abend in der Sondersendung zur Europawahl mit Maybritt Illner am Ende einen dreiminütigen Beitrag beizusteuern. Worauf ich dann dieses Skript vorgelegt habe. (Na, was meint Ihr? Tret ich heute abend da auf?)
Um es vorwegzunehmen, der Kabarettist HG Butzko ist mit seinem harmlosen Text nicht in der Sendung aufgetreten. HG Butzko hat aber seinen Text ins Netz gestellt und so können wir uns durchlesen, was die Redaktion des ZDF uns nicht zumuten wollte.
Bild: Butzko
So, was haben wir heute gelernt?
Die Europawahl ist wichtig, gerade für uns in Deutschland. Warum? Weil wir so eine tüchtige Exportnation sind, die z B Zaziki günstiger herstellen und anbieten kann, als z B die Griechen.
Was allerdings zur Folge hat, dass die grichischen Zazikihersteller auf ihrem Zaziki sitzen bleiben, pleite gehen, und am Ende nicht mal mehr genug Geld haben, um unseren deutschen Zaziki zu kaufen. Dumm gelaufen.
Aber kein Problem. Dann geben wir den Griechen eben Kredite, damit sie Geld haben, um unseren Zaziki zu kaufen, und wenn sie diese Kredite auch nicht mehr bedienen können, bilden wir eben aus unseren Steuergeldern einen Schutzschirm für die Kredite, die die Griechen brauchen, damit sie Geld haben, um unseren Zaziki zu kaufen.
Außer in Zypern, da war dann Schluss mit lustig. Da hat man gesagt: Wenn Ihr Euch den deutschen Zaziki nicht mehr leisten könnt, dann sollen das eben die Leute bezahlen, die auf ihren Konten noch Kohle übrig haben. Und wir sehen: Wenn Banker sich gegen Politiker streiten, wer irgend eine Zeche zahle soll, streiten sich da unsere Steuergelder gegen unsere Spargelder. Und deswegen ist es auch völlig egal, wie dieser Streit ausgeht, am Ende verlieren immer wir.
Das ist das Erfolgsmodel der EU, wofür es dann auch folgerichtig den Friedensnobelpreis gab. Gut, wenn man sich die Bilder von regelmäßigen Ausschreitungen in etlichen europäischen Städten vor Augen führt, könnte man sich schon auch fragen, ab wann für das Nobelpreiskomitee eigentlich Krieg beginnt. 
Und in Ungarn soll ja eine Regierung an der Regierung sein. Da soll ja was los sein in dem Land, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan sich fragt: Warum darf Ungarn bei Euch mitspielen, und die Türkei aber nicht?
Nun, vielleicht, weil unser Blick sowieso z Zt in eine andere Richtung geht, über den Atlantik: Dort verhandelt die EU mit den USA über ein so genanntes Freihandelsabkommen. Und wie das funktioniert, kann man so zusammenfassen: 
Wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen, sollen wir dem Chlorhühnchenproduzenten den Verlust ersetzen, den er macht, wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen.
Muss man nicht verstehen.
Genau so wenig, wie die Frage, warum wir eigentlich Leute in ein Parlament nach Straßburg wählen sollen, wenn doch die Entscheidungen in Brüssel gefällt werden, und zwar von Leuten die wir nicht gewählt haben.
Kein Wunder, dass die Wahlbeteiligung bei Europawahlen sich den Einschaltquoten von Phönix und arte annähert. Kann sein, wir sehen am Abend der Europawahl einen Politiker im Fernsehen den Satz sagen: „Der Wähler hat entschieden.“ Und dann wissen wir alle: Jetzt ist es nur noch einer!
Und die Partei, die dieser eine Wähler dann gewählt hat, die kann dann zwei Dinge behaupten. 1.) Wir haben 100% der Stimmen bekommen. Und 2.) Deswegen ist die Europawahl so wichtig, gerade für uns in Deutschland.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Zur Untermauerung der "Brandrede" des deutschen Außenministers

Der bundesdeutsche Außenminister kann noch so viele Wutanfälle bekommen und seine zahlreichen Gegner beschimpfen, es ändert nichts an seiner verlogenen Kriegstreiberei.

Im folgenden Video ist Dmytro Jarosch zu sehen. Jarosch gilt als Anführer des faschistischen "Rechten Sektors", der nach dem Putsch zur "Nationalgarde" ausgerufen wurde. Also einer Organisation, die von der Bundesregierung offiziell anerkannt ist und in allen Belangen unterstützt wird.

Dem Faschistenführer Jarosch wurden mehrere Ämter in der Putschregierung angeboten, doch lehnte er bisher ab. Das spricht aber nicht gegen die bedeutende Rolle, die Steinmeiers verlängerter Arm in der Ukrainekrise inne hat, zudem Jarosch bei den Präsidentschaftswahlen der Putschisten antreten will.

Jarosch hat aber etwas dazugelernt. So lehnt er und seine Organisation neuerdings Antisemitismus ab und will diesen sogar bekämpfen. Zwar sieht sich der "Rechte Sektor" noch immer in Tradition zur galizischen SS, doch hat man auch hier die Seiten gewechselt. Nicht nur der Oligarchen wegen, sondern sicherlich auch, um Merkels Staatsräson zu genügen.


Unverhohlene Kriegshetze eines Freundes der Bundesregierung.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Außenminister der BRD unter Druck: Steinmeier konnte seine Angst und Wut nicht verbergen (Jubelperser vom Maidan)



Hier ist noch einmal ein Beweis dafür, dass zahlreiche Demonstranten auf dem Maidan in Kiew bezahlte Jubelperser waren. Unter anderem wurden sie von der Bundesrepublik Deutschland bezahlt.
Der bundesdeutsche Außenminister kann schreien wie er will: Dieser verlogene Kriegstreiber ist längst überführt. Was wird das für eine Genugtuung sein, eines Tages dieses Subjekt in Odessa vor Gericht zu stellen. Wir arbeiten darauf hin!

Russischer Comedian macht sich über "Conchita Wurst" lustig: Im allseits toleranten Deutschland wäre das unmöglich


Der russische "Comedian" Pavel Wolja zieht über den Österreicher Thomas "Conchita Wurst" Neuwirth her.
Obwohl der Auftritt Woljas in Deutschland für viel Beifall gesorgt hätte, wäre hierzulande ein solcher Auftritt undenkbar, ohne dass sich im Nachhinein die Inquisition auf Wolja gestürzt hätte: Das zum Thema Toleranz.
Nachdem das "Wurst" im letzten Jahr beim Vorentscheid in Österreich scheiterte, hatte das österreichische Staatsfernsehen in diesem Jahr den Vorentscheid ausfallen lassen, um den Auftritt von "Wurst" beim Eurovision Song Contest zu erzwingen. "Zufällig" gewann "Wurst" den Wettbewerb, was nicht für die Seriösität beim Auszählen der Stimmen spricht.

Dienstag, 20. Mai 2014

"Überall Sprengsätze legen"

USA und Europa verbünden sich mit Faschisten – in Lateinamerika wie in der Ukraine. Ein Gespräch mit Stella Calloni
Interview: Volker Hermsdorf, Havanna (jW)
Foto: © Enrique de la Osa / Reuters
Die Argentinierin Stella Calloni (78) ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen und Journalistinnen Lateinamerikas. Zu ihrer am Freitag auf der Buchmesse in Havanna vorgestellten Biographie schrieb Fidel Castro das Vorwort.
Vergange Woche wurde in Havanna Ihre Biographie präsentiert, soeben haben Sie Ihr neues Werk »Evo im Visier« (Evo en la Mira) vorgestellt. Worum geht es in dem Buch?
Um die verdeckte Wühlarbeit der CIA und deren Verbindungen zum Drogenhandel und der US-Antidrogenbehörde DEA. Bei der Arbeit an diesem Buch konnte ich viele bisher noch nicht bekannte Dokumente auswerten, die den Einfluß dieser Organisationen auf frühere Regierungen des Landes belegen. Der heutige Präsident Evo Morales war schon damals als Gewerkschaftsführer in ihrem Visier und ist es heute um so mehr.
Sie kennen Evo Morales persönlich. Was hat er bisher verändert?
Ich habe seine Bekanntschaft gemacht, als er noch Gewerkschaftsvertreter der Kokabauern war, und seinen Weg seitdem verfolgt. Früher war die Situation der indigenen Bevölkerung unwürdig, und sie wurde unmenschlich behandelt. Seit Evo Präsident ist, hat sich deren Lage verbessert. Armut, Analphabetismus, Hunger und medizinische Unterversorgung wurden abgebaut. Er trägt dazu bei, unser Amerika zum Besseren zu verändern. Weil er das mit Ressourcen macht, die früher die Oligarchie und vor allem US-Konzerne für sich beanspruchten, ist er zu ihrer Zielscheibe geworden.
Wie andere linke Politiker Lateinamerikas auch?
Ich hatte das Glück, auch Fidel Castro und den vor knapp einem Jahr verstorbenen Hugo Chávez persönlich kennenzulernen. Das sind Führungspersönlichkeiten, die aus dem Volk kommen und unseren Kontinent so gestalten, wie ich es mir immer gewünscht habe: unabhängig, sozial gerecht und solidarisch. Der CELAC-Gipfel (Staaten Lateinamerikas und der Karibik) im Januar hier in Havanna hat gezeigt, daß Lateinamerika zusammenwächst und nicht länger ein Anhängsel des Imperiums ist wie Europa, das sich in der NATO ja den US-Befehlen unterwirft.
Der Gipfel war sicher ein Erfolg, aber kommt jetzt in Venezuela nicht der Gegenschlag?
Der faschistische Putschversuch in Venezuela ist schon seit längerer Zeit geplant. Aber natürlich hat der Erfolg des Gipfels die USA und die Rechten in Lateinamerika zusätzlich gereizt. Sie hatten ja mit allen Mitteln zu verhindern versucht, daß fast alle Staats- und Regierungschefs hierher nach Havanna kommen und dadurch die Bedeutung Kubas für unseren Kontinent unterstreichen. Damit sind sie grandios gescheitert, und jetzt kommt die Revanche. Zunächst in Venezuela, das wegen seines Gewichts in Lateinamerika und wegen seines Öls eine Schlüsselposition hat. In Ecuador und Argentinien sind die Rechten und die Faschisten – natürlich mit Unterstützung der USA – ebenfalls aktiv, um die dortigen Regierungen zu Fall zu bringen.
In Europa behaupten sogar Leute, die sich links nennen, daß in Venezuela Studenten- und Jugendproteste wie in anderen Ländern stattfinden. Was sagen Sie dazu?
Die Rechte in Venezuela will ja keine sozialen Verbesserungen, sondern die Rückkehr zur Herrschaft der Oligarchie und der US-Konzerne. In Chile protestieren hingegen Studenten für bessere Bildungschancen, weil das private System viele ausschließt, und in Spanien wehren sich die Menschen gegen Sozialabbau. Aber sie erschießen dort keine politischen Gegner und verbünden sich nicht mit bezahlten paramilitärischen Terrorgruppen. Wenn Menschen in Europa faschistischen Terror mit legitimen Protest gleichsetzen, dann liegt das auch daran, daß sie von den großen Medien systematisch desinformiert werden. Linke sollten die Propagandalügen aber eigentlich durchschauen. Für uns ist eines klar: Wer faschistischen Putschisten applaudiert, gehört nicht zur linken Bewegung.
Wie bei der Unterstützung des Putsches in der Ukraine?
In Europa feiern viele, daß dort de facto Faschisten durch einem Staatsstreich mit an die Macht gelangen. Das muß man sich vorstellen: Die jüdische Bevölkerung in der Ukraine muß um ihre Sicherheit und Unversehrtheit fürchten*, und ausgerechnet in Deutschland wird der Grund dafür bejubelt! Außerdem sehen viele nicht, daß die aggressive NATO-Politik den Weg für den dritten Weltkrieg bereitet.
Ist das nicht übertrieben?
Keineswegs. Die Kette Irak, Libyen, Syrien und jetzt Ukraine führt geradewegs dahin. Die USA und Europa stecken in einer tiefen Krise, das macht sie so gefährlich. Im Gegensatz zu uns in Lateinamerika ist die europäische Bevölkerung aber nicht auf das vorbereitet, was kommt. In Deutschland und Europa sind die Menschen nicht richtig informiert und sich auch nicht darüber im klaren, daß ihre Regierungen zwar überall Sprengsätze legen, die Zünder dafür aber andere in der Hand halten. Das führt direkt in die Katastrophe.
P.S. Die hier erwähnten Linken Lateinamerikas sind nicht mit den Pseudolinken (Grüne, Linkspartei, SPD) in Deutschland zu verwechseln.

* Hier sollte nicht unerwähnt bleiben, dass diverse zionistische Juden am faschistischen Terror in der Ukraine mitwirken (Beispiel). Aber auch in Venezuela sind u.a. venezolanische Zionisten am Krieg gegen die bolivarische Revolution maßgeblich beteiligt. Man kann es gar nicht oft genug erwähnen: "Zionismus und Faschismus".

Spiegel-TV berichtet "ganz objektiv" über die Friedensdemos

Und weil das so "ganz objektiv" ist, besteht dieser Bericht von Spiegel-TV aus wahrlich "abstrusen" Anfeindungen und beleidigenden Behauptungen, auf denen mangels logischer Argumente nicht eingegangen wird.

Nun könnte man sich die Zeit und Muse nehmen und den Beitrag von Spiegel-TV auseinanderpflücken.
Doch wozu sich solche Mühe machen? Es muss sich schon um unverbesserliche Unterbelichtete handeln, die diesem Propagandamüll auch nur einen Hauch Objektivität zugestehen wollen.

Menschen als Antisemiten, also ganz allgemein als Judenhasser zu betiteln, nur weil sie die jüdische Banken-Dynastie Rothschild kritisieren, bedeutet auch jeden Kritiker der Merkel als Antideutschen oder jeden Kritiker von Wowereit als Schwulenhasser zu bezeichnen. Die "Logik" wäre dieselbe.

Die andere Seite der Medaille ist, dass hier Spiegel-TV, wenn auch sicherlich unbeabsichtigt, einer antisemitischen Argumentation bedient.
Wenn die Kritik an ein jüdisches Bankhaus Antisemitismus darstellen würde, dann ist diese Meinung von Spiegel-TV im wahrsten Wortsinn antisemitisch.

Denn die Meinung von Spiegel-TV setzt voraus, dass alle Juden Bankhäuser besitzen und einen gewissen Einfluß auf das internationale und nationale Geldwesen ausüben.
Nicht jeder Deutsche ist Bundeskanzlerin und nicht jeder Schwule ist Oberbürgermeister. Wie kommt man also von Rothschildt auf alle Juden? Von einer Einzelperson auf ein ganzes Volk zu schließen, ist nicht nur idiotisch³, sondern auch noch der blanke Rassismus.

Montag, 19. Mai 2014

CDU färbt Merkels Wahlkrampf schön, dass sich die Balken biegen

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Johann Wolfgang Goethe
Hier ist der "Irrtum" in Form eines Werbefilms der CDU zu sehen:



Und hier das selbe Ereignis aus Sicht der Zuschauer:


In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse. Das ist gewiß ein Fortschritt.
Oscar Wilde (1854-1900)
Die Zeitungsschreiber haben sich ein hölzernes Kapellchen gebaut, das sie auch den Tempel des Ruhmes nennen, worin sie den ganzen Tag Porträte anschlagen und abnehmen und ein Gehämmer machen, daß man sein eigenes Wort nicht hört.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) 
So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.
John Swinton (1829-1901)
Offensichtlich ist das Problem mit den Medien keine Erscheinung, die erst nach dem Ende des Kalten Krieges oder mit dem Aufkommen der Massenmedien (zunehmende Konzentration auf den Medienmarkt) entstanden ist.
Wirksame Lösungen sind gefragt...

P.S. Man frage sich, wie die "Qualitätsmedien" darüber berichten würden, wenn es sich um Proteste auf einer Wahlveranstaltung Putins, Assads, Maduros, Castros oder Xis handeln würde.

Sonntag, 18. Mai 2014

Der Kulturbanause, Teil XVI



Es war der 2.Februar 1992 als ich Wolfgang Menges "Motzki" im Fernsehen sah. Spätestens nach zwei Minuten ahnte ich, dass ich diese Serie weiterverfolgen würde. Die Tränen liefen mir übers Gesicht und der Bauch schmerzte bereits vor lauter Lachen.

Menge war mir kein Unbekannter, schon mit seinem "Ekel Alfred" war ihm gelungen, dem deutschen Spießbürgertum einen Spiegel vor das Gesicht zu halten.
Und zwar so ausgezeichnet, dass es von einflußreicher Seite Proteste hagelte und die Sendung fortan von den "Qualitätsmedien" wie ein unliebsames Stiefkind behandelt wurde.
Erst geraume Zeit später, als die Serie "Alfred" erneut ausgestrahlt wurde und nun der nötige zeitliche Abstand erreicht war, wurde "Ein Herz und eine Seele" zur Kultsendung. Das "Ekel Alfred" war demnach eine Spätgeburt. Ansonsten ist die blanke Rettung angesagt...

Mit Motzki gelang Menge jedenfalls ein weiteres Husarenstück. Der erste Teil wurde noch um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt, alle weiteren Teile wurden aber ins Nischenprogramm des NDR verbannt.
Menges manchmal zynischer Humor ließ wieder die sprichwörtlichen Hunde bellen. Ihr Einfluß war damals groß genug, um die Ausstrahlung ins Dritte abzuschieben und heute ist er groß genug, um eine Zweitausstrahlung zu verhindern. Nicht etwa, weil die Serie in Vergessenheit geraten wäre, denn sonst hätte die ARD sie wohl kaum auf DVD veröffentlicht.

Ich bin sicher, dass inzwischen genügend Wasser den Rhein und die Elbe hinuntergeflossen ist und "Motzki" den gleichen Kultstatus wie "Alfred" erlangen würde. Kennt jemand zufällig den Programmdirektor der ARD?

Hier geht es zu Teil XV.

Samstag, 17. Mai 2014

Frohe Zukunft, BRD! - Hart wie Olivenöl, zäh wie Nacktschnecke, flink wie Lemminge und doof wie Goofy soll sie sein

Die Zeiten haben sich wahrlich geändert. In meiner Jugend schallte noch ein mehr oder weniger kräftiges "Sport frei!" durchs Land.
Im Kinderfernsehen gab es noch Adi mit seinen legendären "Mach mit, mach’s nach, mach’s besser" und nicht etwa Bernd das Brot zu sehen.
Ach, was waren das für Zeiten... ;-)

Freitag, 16. Mai 2014

Die BRD ist ein Irrenhaus und Berlin ist die Zentrale...

Millionen Frauen fühlen sich durch den Anblick dieses sexistischen Symbols zur Unterdrückung der Frau diskriminiert. Damit soll nun Schluß sein.

Es gab Zeiten, da stritten die Vertreter eines imaginären Schöpfers darüber, wieviel Engel auf einer Kirchturmspitze passen würden. Die Zeiten ändern sich, sagt man. Das stimmt. Heute debattieren die Vertreter des Ebenbildes dieses Schöpfers darüber, die Fußgängerampeln mit Frauen- statt mit Männersymbolen auszustatten. Durch diese Umgestaltung soll schließlich kein Geschlecht diskriminiert werden. Deshalb soll die Frau nicht im klassischen Rock, sondern in Hose und Hackenschuhen abgebildet werden. Wozu aber diese Umstände? Das Konterfei von Conchita Wurst dürfte doch genügen, um den Spaziergängern anzuzeigen, wohin ihre Reise führen soll.
Achja, es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, nutzlose Politiker mit Fortbildungsmaßnahmen zu versehen. Ein intensives Praktikum in einem Slum von Mexico-Stadt verspricht eine Rückkehr zur Realität.
"Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit." - Marie von Ebner-Eschenbach

Oh oh, der Zentralrat meldet sich zu Wort...

Worin besteht das Ärgernis?
Ganz einfach: Der Chefredakteur sattelt heute die Hühner und wird vom Hof reiten.
Das bedeutet, dass über's Wochenende der Betrieb dieser Seite unter Sparflamme läuft.
Wer trotzdem seine Gedanken schwängern lassen möchte, der möge sich durch's Archiv kämpfen oder mit dem was kommt zufrieden sein. :-)

Donnerstag, 15. Mai 2014

Porno im Kinderzimmer: Teeniestars machen es möglich

Ich gehöre ganz bestimmt nicht zur moralinsauren Fraktion der das Leid vergötternden Lusttöter. Aber auch zur Zielgruppe der 6-15jährigen lasse ich mich nicht zählen, denn dieser Lebensabschnitt zählt längst zu meiner Vergangenheit.

Ich habe aber auch nichts gegen den Anblick freizügiger Damen einzuwenden, zähle ich mich doch zur Gattung des testosterongesteuerten Augentiers. Ich lasse der Natur dabei ihren Lauf - was bleibt mir auch anderes übrig?! - doch lehne ich die Vorstellung ab, im Fernsehen eine Nachrichtensprecherin ansehen zu müssen, der ich bis zu den Mandeln schauen kann, während sie mir die neuesten Widerwärtigkeiten des Menschengeschlechts vorträgt. Aber um mich geht es auch gar nicht, denn ich bin ein ausgewachsener Eber.

Es geht um unsere Kinder, um die Zielgruppe der 6-15jährigen, denen "Teenieidole" wie Miley Ray Cyrus vorgesetzt werden, obwohl die mit ihren Shows ins Rotlichtviertel gehören und nicht in ein Kinderzimmer.
Es geht um die Eltern, die verantwortungslos ihre Kinder zu Sexmaschinen der Industrie abrichten.
Es geht um die Pädagogen, ja, um die Gesellschaft, die es zulässt, dass Kinder unter einem ständigen Druck geraten, dem sie unmöglich gewachsen sein können.
"Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel." - Goethe

Mich befällt eine Ekelpelle bei der Vorstellung, im Kinderzimmer meiner Tochter würde über den Puppen und den "Hello Kitty"-Sachen ein Miley Cyrus-Plakat hängen.
Mag sein, dass ich altmodisch bin, doch sollen Kinder Kinder bleiben dürfen. Kinder, die ihre Sexualität selbst entdecken, beispielsweise beim Doktorspielen mit anderen Kindern. Kinder, die nicht durch Reizüberflutung abgestumpft werden, um später als Erwachsener als auf Konsum gedrillter Nimmersatt zu enden.
Opfer kindlicher Traumatisierung durch industriegesteuerten Modedrill

Wenn nicht wir unsere Kinder erziehen, werden es andere machen. Nämlich auch skrupellose Geschäftemacher, die überhaupt kein Interesse daran haben können, dass Kinder Selbstwertgefühl erfahren.
Wo käme die Konsumgesellschaft hin, wenn ein junger Mensch lernt, sich so zu akzeptieren, wie ihn die Natur geschaffen hat.

Stattdessen werden die Kinder in ein profitables Korsett namens Modediktat gezwungen. Kinder, die ihre jugendliche Schönheit als Strafe empfinden, die sich nur abgelten lässt, wenn sie sich möglichst früh wie eine abgetakelte Hafennutte aufbrezeln, um Sklaven des ewigen Wachstums zu werden.
Noch keine Tittchen, aber dafür schon mit "push up"-BH ausgestattet. Rasiert sich bereits da, wo es noch nichts zu rasieren gibt, aber der Stringtanga in Kindergröße wird es schon richten. Selbstbewußte Mädchen sehen jedenfalls anders aus.

Heraus kommen Menschen, die wie künstliche Mutationen wirken. Menschen ohne nennenswertem Selbstbewußtsein, die sich selbst ablehnen und sich stattdessen der Industrienorm unterordnen. Süchtig nach dem, was ihnen als "letzter Schrei" vorgegaukelt wird. I can't get no satisfaction (Ich finde keine Befriedigung) läßt grüßen.

Der von der Industrie und ihren Medien uns aufgezwungene Dauerstreß kann in keine gesunde Gesellschaft führen. Er verängstigt, vereinnahmt und entwurzelt uns, hinterläßt Spuren, macht uns krank. Doch Massenpsychosen werden nur selten als solche erkannt. Allerdings neigt der unmündige Mensch zum Extrem, was heißen soll, dass die momentane Entwicklung der Gesellschaft irgendwann in ihr Gegenteil umschlagen wird. Dann geht es wieder in Richtung Puritanismus, der dann wahrscheinlich noch erdrückender einwirken wird, als der, den wir aus den Geschichtsbüchern kennen. Und darin sehe ich eine noch größere Gefahr für die Menschheit, als dies durch die alle Lebensbereiche durchdringende Verwertung der Sexualität geschieht.
Ein durch Selbsthass verunstalteter  Körper kann unmöglich das Zuhause eines gesunden Geistes sein.

Alle, die mit der Erziehung von Kindern zu tun haben, sollten bedenken, wie wichtig es ist, dass Kinder sich zu lieben lernen. Und damit meine ich ganz gewiss nicht die Erziehung zum keine Grenzen anerkennenden Egomanen.
Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Wer dieses Goethe-Zitat beherzigt, züchtet unmöglich solche mutierten Monster wie auf dem Foto.
Geben wir unseren Kindern eine gesunde Zukunft, denn wir werden später die Alten sein, um die sich diese Kinder kümmern sollen. Mäßiger Egoismus ist jedenfalls keine Krankheit.
Werbung eines "Schönheitschirurgen" - Motto: Solange du nicht der sein willst, der du nicht bist, solange werde ich einer ehrlichen Tätigkeit nachgehen müssen. Der Alptraum eines Scharlatans...

Mittwoch, 14. Mai 2014

Kiew gibt sich indirekt die Schuld am Blutbad vom Maidan

Opfer des Massakers vom Maidan - Beginn des blutigen Bürgerkrieges in der Ukraine

Das Putschregime in Kiew hat über den Umweg einer "Untersuchungskommission" zugegeben, dass die Todesschüsse vom Maidan nicht von den Berkut-Einheiten abgegeben wurden. Damit hat das Regime in Kiew seine bisherige Behauptung selbst widerlegt und die Tatsachenmeldung der "Putin Propaganda" bestätigt. Denn diese hatte von Anfang an gemeldet, dass die Todesschüsse aus dem Hotel abgegeben wurden, das sich vollständig unter Kontrolle des jetzigen Sicherheitschefs der Ukraine befand. Für das Blutbad vom Maidan ist also der Faschist Parubij mindestens mitverantwortlich.

Wieder einmal stellt sich heraus, dass Kiew, Washington und Berlin mit samt ihrer Medien diejenigen sind, die sich der Halbwahrheiten und Lügen bedienen.
Wem sollte man also glauben? Denen, die permanent lügen oder denen, dessen Meldungen sich nachwievor als richtig herausstellen? Ich denke, hier kann es keinen Zweifel geben und es dürfte selbst den gleichgültigen und verantwortungslosen Nachplapperern der NATO-Propaganda einleuchten, wer wirklich hinter dem Terror in der Ukraine steckt.

Die Kiewer Junta hat allerdings nicht mitgeteilt, wer nun die Todesschüsse abgegeben hat. Damit wollte Kiew mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit umgehen, sich der direkten (Mit-)Täterschaft zu bekennen.

Achso. Der Faschistenkommandant Parubij wird übrigens von "Putins Propaganda"- Abteilungen mit dem Massenmord von Odessa in Verbindung gebracht.
Und nicht nur das. Der Name Parubij fällt ständig im Zusammenhang mit dem derzeit stattfindenden Morden in der Ostukraine. Nur in den Westmedien nicht, dort wird das Morden denen vorgeworfen, die gemordet werden.
Wer wohl auch hier Recht behalten wird?

Dienstag, 13. Mai 2014

Ein Tropfen auf heißem Stein: Hollywood nimmt sich selbst auf die Schippe



Hollywood spricht hier ein Problem an, das es selbst produziert. Immerhin könnte man meinen, doch dürfte die Wirkung ähnlich wie die des Kabaretts sein: Schön, dass wir darüber geredet haben und weiter geht es mit der Tagesordnung.
Wenn die Unterhaltungsindustrie plötzlich auf den Zug allgemein anerkannter Unzulänglichkeiten aufspringt, sollte man nicht vergessen, welche volkserzieherische Aufgabe eben diese Unterhaltungsindustrie verfolgt.
An der geistig moralischen Erhöhung des Menschen ist ihr jedenfalls nichts gelegen.

Bei aller Notwendigkeit diesem Problem nachzukommen, so schreckt es doch ab, wenn die Amerikaner in dem Irrglauben leben, die USA wären einst anders gewesen, als das heute der Fall ist. Die USA waren immer ein Hort der Verbrecher, Glücksritter, Falschmünzer und was es noch so an Untugenden gibt. Ihre gesamte Geschichte ist die Geschichte eines gigantischen Verbrechens, das stets mit Schönrederei daherkam. Die USA waren noch nie eine Demokratie und Floskeln wie Freiheit und Menschenrechte dienten nur zur Tarnung für die Dummen. Nicht umsonst ist die USA immer auch ein Sammelbecken für religiöse Spinner aller Art gewesen.

Der skeptisch denkende Typ in dem Film wird als Einzelgänger und Außenseiter dargestellt. Dem ist nicht so, denn die Masse derjenigen, die die tägliche Ration medialer Totalverblödung ablehnen, ist nicht geringer als diejenige der Konsumenten.
Wenn hierzulande angeblich 15 Millionen das "Dschungelcamp" konsumieren, so stehen diesen 15 Millionen eine Masse von mindestens 40 Millionen gegenüber, die diesen Müll ablehnen.
Es stellt sich also die Frage - der Mensch ist ein Herdentier! - wer hier der "Außenseiter" ist?

Nicht jeder gehört zur geistig moralischen Unterschicht der Gesellschaft und nicht jeder ist ein anspruchsloser Konsument. Wenn die Masse der Dummen und Anspruchslosen die Normalität sein soll, dann erniedrigt sich die Mitte der Gesellschaft auf das unterste Niveau ihrerselbst. Das ist mathematisch betrachtet Unfug, doch nichtsdestotrotz ist das Fernsehprogramm von einer gesellschaftlichen Dekadenz geprägt, die nicht folgenlos für die gesamte Gesellschaft bleiben kann.

Montag, 12. Mai 2014

Brasilien geht voran: Politiker statt Wahlplakate!

Dieses Foto soll aus Brasilien stammen und einen Lokalpolitiker zeigen, der von konsequenten Bürgern für sein korruptes Treiben abgestraft wurde.

Ich möchte nicht leugnen, dass ich beim Anblick des Volksverräters Schadenfreude empfinde. Wollte dieser doch schon immer hoch hinauf steigen, auf Kosten anderer. Die kamen deshalb seinem Bedürfnis, dieses Mal zur Belustigung anderer, nach und zwar, indem sie mittels Klebeband die Erdanziehungskraft ein wenig überlisteten.

Der Nachahmeeffekt scheint mir groß, da in Deutschland überreichlich Material an Laternen und insbesondere an korrupten Politikern vorhanden ist. Doch möchte ich hier schon aus rechtlichen Gründen nicht zu solchen Mottoparties aufrufen.

Und auch deshalb nicht, weil ich nicht als Fanatiker von Moustafa Kashefi gelten möchte, der ich nun einmal nicht bin. Ich bin nämlich noch nicht einmal ein Sympathisant von Kashefi, den man hierzulande besser unter seinem Tarnnamen Ken Jebsen kennt.

Was hat die Aktion in Brasilien überhaupt mit Moustafa Kashefi gemeinsam?

Eigentlich nichts, doch behaupten gewisse "Linke" im Netz, dass sich nur die "Fans von Ken Jebsen" über dieses brasilianische Foto lustig machen würden.
Welches Ziel sie damit verfolgen, ist nicht schwer zu erkennen. Gilt doch Kashefi alias Jebsen in diesen Kreisen verleumderisch als Antisemit und rechtsradikal, da er öffentlich ein wenig Israel kritisierte. Und da sich Jebsen/Kashefi in der sich neu findenden Friedensbewegung aktiv einbringt, ist es immer noch leichter für diese "Linken", die Friedensbewegten über den Umweg Jebsen/Kashefi zu diffamieren, als ihren Friedenswillen direkt anzugreifen.

An den Taten werdet ihr sie erkennen...

Sonntag, 11. Mai 2014

Die kranke Welt des Steven Spielberg oder warum man einen Menschenfeind zum Menschenfreund verklärt

Steven Spielberg zählte noch nie zu meinen Lieblingsregisseuren. Aus dem einfachen Grund, weil mir sein Werk - diplomatisch ausgedrückt - inhaltlich allzu flach erscheint. Außerdem gehört Spielberg zu den Leuten, die jedem notorischen Antisemiten als Bestätigung für dessen Judenbild dienen.

Jedenfalls gründete der geschäftstüchtige Illusionenverkäufer Spielberg 1994 die Shoah Foundation. Diese soll der Erziehung der Menschen im Sinne eines neuzeitlichen Dogmas dienen, das wiederum die Grundlage des nationalistischen Judentums Zionismus bildet.

Spielberg gibt vor, mit seiner Organisation die "Vermittlung von Toleranz und Menschenrechtserziehung" fördern zu wollen.
Wie das in der Wirklichkeit aussieht, machte Spielberg erst vorgestern wieder deutlich, als er nämlich dem Führer des Weltterrorismus seinen "Humanisten-Preis" verliehen hatte.

Offensichtlich stellen für Spielberg Dinge wie die Förderung der Massenverarmung im eigenen Land oder die permanente Mißachtung des Völkerrechts nicht nur humanistische Fortschritte, sondern auch Menschenrechte dar. Orwell hätte an diesem perversen Sprachgebrauch seine Freude gehabt, während Freud die Zwangsjacken ausgegangen wären.

Denn Spielberg ist mit seiner Ansicht nicht allein. So manch prominenter Vertreter seiner Gemeinde war bei der Preisverleihung anwesend und bezeugte auf unvergeßliche Weise, dass das KZ Guantanamo ein Wohlfühl-Luxushotel ist und das Brandschatzen des Globus dem nie gekannten Zugewinn an Menschlichkeit dient.

Möglich, dass bei der diesjährigen Preisverleihung der spielbergschen Shoah-Industriesparte Kunta Kinte aus dem Weißen Haus berücksichtigt wurde, weil der die Verantwortung für die Zustände in der Ukraine trägt.
Wer oder was dort dieser Tage die Bevölkerung terrorisiert, verstehen der Shoah-Experte Spielberg und seine auserwählten Freunde unter "Nie wieder Auschwitz!"
Mit dem vor Ort in der Ukraine agierenden Glaubensbruder Kolomoiski ist man offensichtlich nicht nur über das gemeinsame Glaubensbekenntnis verbunden.

Mitgewirkt an der Preisverleihung haben:
  • Bruce Springsteen
  • Barbra Streisand
  • Samuel L. Jackson
  • Conan O'Brien
  • Liam Neeson

Freitag, 9. Mai 2014

Kiew läßt auf Bevölkerung Mariupols schießen


Es ist gefährlich, auf die Straße zu gehen. Die Ukrainer leben in Angst vor der Putsch-Junta in Kiew. Und die verbietet nicht nur Demonstrationen, sondern läßt auf alles schießen, was nicht faschistisch ist.
Vergangene Nacht haben sich Einheiten des "Kommandanten vom Maidan" mit Einheiten des ukrainischen Geheimdienstes ein Gefecht geliefert. Angeblich hat ein Missverständnis vorgelegen, doch solange sich das Pack gegenseitig abknallt, kann die Welt durchatmen.

Und schon wieder dieser Putin!

BLÖK! EXKLUSIV:
» Ist der Wahnsinnige vom Kreml noch zu stoppen? Jetzt will er auch noch die Leiharbeit verbieten! Müssen demnächst Sklaven wieder gekauft werden? Und warum marschiert Merkel nicht endlich in Moskau ein!? Panzer-Uschi hat bereits alle Strickkurse der Bundeswehr für nächste Woche abgesagt! Jetzt kanns doch endlich los gehen! WAS hindert Merkel noch daran..? Ach ja.. Ihr Daddy aus den USA hat noch nicht das OK gegeben..! Dieser Obama aber auch...!
Satiricus
Das geht nun wirklich zu weit. Immer wieder dieser Putin!
Nun auch noch das! Greift doch dieser selbsternannte Ober-Russe tatsächlich die Grundfesten der christlich-westlichen Wertegemeinschaft an und läßt einfach mir nichts, dir nichts, die Leiharbeit verbieten.
Leiharbeit ist aber nicht nur ein Menschenrecht, ohne Leiharbeit kann es überhaupt keine Demokratie und keine Freiheit geben.
Diesem Gundel Gauckeley-Verschnitt aus dem Kreml sollte man endlich Licht an seine Fahrradkette machen. Sonst kapiert er niemals, was es heißt, sich in einer Leistungsgesellschaft mühsam erarbeitete Taler zu verdienen.
Dagobert Duck

ARD feiert Ostfeldzug 1944-2014


Donnerstag, 8. Mai 2014

So funktioniert der "Qualitätsjournalismus"



Hier 'mal wieder ein Leckerbissen aus dem Kabarett.
Abgesehen von der vergangenen Sendung, strahlte die "Anstalt" bislang nur die Bissigkeit eines Tiger-Bettvorlegers auf Valium aus.
Umso erfreulicher ist dieser Schmankerl, bringt er doch dem Fernseh-Bildungsbürgertum die Zustände in den "Qualitätsmedien"-Schmieden deutlich näher, als das beispielsweise ein Blog kann.
Sicherlich ließe sich das organisierte Lügnertum noch stärker beleuchten, als das in diesem Anstalts-Beitrag geschieht, doch benötigt es nicht einer Mechanikerausbildung, um das Fahrradfahren erlernen zu können.

Österreich: Verdeckte NATO-Truppentransporte gen Osten


Mittwoch, 7. Mai 2014

Kiew bereitet nächstes Massaker in der Ostukraine vor

Am Massaker von Odessa sollen "als Fußballfans verkleidete Angehörige der Sonderbataillone „Schtorm“ und „Dnepr-1“ der ukrainischen Bereitschaftstruppen teilgenommen" haben, meint Wadim Sawenko, der Abgeordneter des Gebietsrates von Odessa ist.


Eigenwerbung des "Rechten Sektors" (Infotext auf youtube beachten! Die Widersprüche im Reden und Handeln des "Rechten Sektors" sind auffällig.)

Nach Angaben Sawenkos setzen sich die genannten Bataillone aus Mitgliedern des "Rechten Sektors" zusammen und werden vom ukrainischen Oligarchen Igor Kolomoiski finanziert.
Die Sondereinheit "Dnepr" wurde von Kolomoiski erst vor 2 Wochen gegründet.

Besonders pikant an der Sache ist, dass Kolomoiski ein zionistischer Jude ist, dessen neoliberale und internationalistische Weltsicht sich diametral zur antisemitischen und nationalistischen Weltsicht des "Rechten Sektors" befindet. Beide Lager sind also eine bemerkenswerte, wenn auch sich in ihren erklärten Zielen völlig widersprechende Symbiose eingegangen. Ein teuflisches Spiel ist im Gange, dessen Widersprüchlichkeit aufzeigt, wer die wahren Patrioten in der Ukraine sind: Nämlich die von der NATO-Presse in bester Orwell-Manier als "Separatisten" verunglimpften.

Kolomoiskis eiligst in reguläre Uniformen gesteckte Faschisten fahren zurzeit in Slawjansk Raketenwerfer gegen Kinder auf - auf eine Familie mit Kleinkind wurde von den "friedlichen Kräften der Freiheit und Demokratie" bereits mit Schusswaffen geschossen! - doch das wird von der NATO-Presse ebenso ignoriert, wie sie das Massaker von Odessa, wenn sie es denn überhaupt erwähnt hatte, umlügen wollte.

Es gibt aber auch erfreuliche Meldungen. Eine ist, dass die Menschen in der Ostukraine Unterstützung von den Donkosaken erhalten haben.
Der Innenminister der Kiewer Putschistenjunta entschuldigte das "schleppende Vorankommen" bei den ethnischen Säuberungen seiner Faschistenhorden und ausländischen Söldner mit den sich "durch Drill, militärischer Erfahrung und ziemlich guter Ausrüstung hervortuenden" Donkosaken.
Und eine andere ist, dass der Präsident Tschetscheniens der Kiewer Putschjunta ein 72 Stunden-Ultimatum gesetzt haben soll, um die Militäreinheiten aus der Ostukraine abzuziehen. Anderenfalls wolle Tschetschenien mit eigenen Truppen reagieren, um weiteres Blutvergiessen zu verhindern und die russische Bevölkerung in der Ostukraine zu schützen.

Dienstag, 6. Mai 2014

Schlagzeilen, die sie nicht in den Qualitätsmedien lesen werden...

Quelle: Rote Fahne

Einflußreicher 'Weltpolizist' unterbreitet Friedensvorschlag: Ukraine soll in jahrelangen Bürgerkrieg gestürzt werden

Zbigniew Brzeziński (2014), Foto: Wiki

Brzeziński gilt noch immer als einer der einflußreichsten politischen Köpfe des Landes, das vor 100 Jahren das Erbe des Britischen Empires angetreten hatte und den aggressivsten Imperialismus der Menschheitsgeschichte hervorgebracht hat.

Die skrupellose kriminelle Energie dieses vermeintlichen Oldtimers (dt.: Rentner) beeinflußt nachwievor die US-Außenpolitik. Seine bedeutende Karriere begann er an der Jesuiten-Universität Columbia, wo er die Leitung eines "Instituts für kommunistische Angelegenheiten" übernahm. Er war der erste Präsident der berüchtigten Trilateralen Kommission, die graue Eminenz hinter mehreren US-Präsidenten und gilt als Mentor des jetzigen Präsidenten, der von Brzezińskis Sohn beraten wird.

Über Brzeziński gibt es viel, aber nichts gutes zu sagen. Deshalb sollte man hellhörig sein, wenn sich dieser Dunkelmann mit seinen giftigen Ratschlägen an die Öffentlichkeit wendet. Sein jüngster Vorschlag zur Einpeitschung der westlichen Öffentlichkeit richtete sich an Obama. Brzeziński rät dem Terroristenchef aus Washington, die ukrainischen Faschisten mit Waffen auszurüsten (als ob das noch nicht geschehen wäre!), um die ukrainischen Patrioten, die verhindern wollen, dass die Ukraine zum Protektorat Washingtons wird, in einen Häuserkampf zu verstricken. Hinter Brzezińskis Vorschlag steckt die Absicht, die Ukraine in einen jahrelangen Bürgerkrieg zu stürzen, um dadurch das in seiner Existenz bedrohte aufstrebende Russland in einen aufreibenden Stellvertreterkrieg zu verwickeln.

Im Grunde ist dies nichts Neues aus Brzezińskis vom Russenhass zerfressenen Hirn. Sorgte er doch bereits 1979 in Afghanistan mit der Organisation und Aufrüstung der "Al CIAda" für einen solchen Stellvertreterkrieg, der der Sowjetunion "ihren Vietnamkrieg" - wie es Brzeziński nannte - bescheren und damit ihren Untergang einläuten sollte.

Montag, 5. Mai 2014

Merkel-Regierung und Opposition setzt auf Krieg gegen Russland und dessen Verbündete

Diese Fotos wurden in Dresden gemacht und zeigen Bundeswehr-Panzer vor ihren Abtransport in Richtung Tschechien (von dort in die Ukraine?).
Bereits letzte Woche konnten auf der Autobahn 4 in Richtung Polen fahrende zivil wirkende Kleinbusse beobachtet werden, die gefüllt mit Bundeswehrsoldaten und Sturmgepäck waren. Die Busse fuhren in kleinen Gruppen (3-4 Autos), um möglichst Aufsehen zu vermeiden.

Nachtrag: Es soll sich bei diesen Panzern um einen gewöhnlichen Waffentransport zu Manöverzwecken handeln.

Terroristen in der Ukraine bedrohen wie nie zuvor den Weltfrieden



Die faschistischen Terroristen schreien "Ukraine" und kämpfen gegen die Interessen der Ukraine.
Es existieren im Netz weitere Filmaufnahmen und Fotos, die erneut auf erschreckende Weise deutlich machen, welchen Ungeist diese US-Vasallen verbreiten. Diese Schandtaten dürfen nicht vergeben werden, solange auch nur einer dieser Vollidioten frei atmen kann.
Opfer in Odessa: Sie verbrannten wie die auf diesem Foto, erstickten, sprangen vor den Flammen fliehend in den Tod oder wurden auf ihrer Flucht aus dem brennenden Haus von den faschistischen Terroristen erschlagen. Die Bundesrepublik ist dafür mitverantwortlich. Dass die deutschen Mittäter aus Politik und Medien zur Verantwortung gezogen werden, ist die Verpflichtung jedes aufrichtigen Deutschen.

Und den bundesdeutschen Politikern und Pressevertretern, die diesen Abschaum in Wort und Tat unterstützen und fördern, sei versprochen, dass sie dafür zur vollen Verantwortung gezogen werden.


Zur Erinnerung: Dieses Telefonat wurde am 18.3.2014 von Berlin aus geführt und es macht deutlich, wer hinter dem in Odessa und anderen Städten stattgefundenen Terror steckt. Wir vergessen nichts!

Sonntag, 4. Mai 2014

Aus dem Archiv: Täglich grüßt das Murmeltier: Hitler (Teil 452365992341273949550569...)

Julius Cäsar, Karl der Große, Napoleon, Adolf Hitler, Angela Merkel - die Liste der Staatsleute, die versuchten, Europa zu einigen, ist sehr lang. Und stets scheiterten die Bemühungen an Folgendem: Niemand kann sich vorstellen, zusammen in ein und demselben Haus Europa zu wohnen.
Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) auf der Weihnachtsfeier der KBV 2012
Historisch betrachtet hat Köhler nichts falsches gesagt. Nur die Begründung dessen ist auf Sand gebaut, und zwar auf solchen, der den sprichwörtlichen noch als Stahlbeton erscheinen läßt.

Wen auch immer Köhler mit "niemand" meint, die Völker Europas meint er nicht.
Die Völker Europas haben nichts gegen ein geeinigtes Europa, das den Europäern für ein gleichberechtigtes und friedliches Miteinander dienen würde, einzuwenden.
Spätestens nach den Erfahrungen zweier Weltkriege und des darauffolgenden Kalten Krieges begrüßen die Europäer ein Europa der gleichberechtigten Völker Europas.

Die EU wäre nicht so weit vorangeschritten, wenn dieses Faktum nicht existieren würde.
Am Willen, "in ein und demselben Haus Europas zu wohnen," mangelt es jedenfalls nicht.
Wenn sich auch Köhlers "niemand", das "nicht vorstellen kann", so mangelt es den Menschen Europas weder an Vorstellungskraft, noch an Phantasie hierfür. Bleibt festzustellen, dass sich Köhler seinen Worten zufolge für das einzige Tier mit Vorstellungskraft in Europa hält und nur er allein über die entsprechende Phantasie verfügt.

Übrigens wären Hitlers Soldaten nicht wie ein warmes Messer in Butter durch Europa spaziert, wenn es damals bereits anders gewesen wäre. Von den abertausenden zivilen als auch uniformierten Freiwilligen, die zahlenmäßig den Widerständlern weit überlegen waren, soll hier erst gar nicht die Rede sein. Das nach 1945 kaum jemand mehr sich an sein Verhalten vor 1945 erinnern wollte, liegt nicht in dieser Tatsache begründet, sondern am Ausgang des Krieges.

Was die Menschen in Europa allerdings nicht wollen, und das ignoriert Köhler vollständig, ist ein Europa der Superreichen!
Sie wollen kein Europa, das in Wahrheit nur ein Marionetten-Gebilde des US-Imperiums darstellt!
Sie wollen keine €UdSSR, um sich von undemokratisch legitimierten Vetretern der internationalen Hochfinanz auf den Nasen herumtanzen und ausrauben zu lassen!
Sie wollen keine Bankendiktatur!
Sie wollen auch keine durch das €U-Regime aufgezwungene standartisierte Gurken, Kondome oder was auch immer für idiotische Vorgaben fernab der Vernunft!
Sie wollen, dass das Recht in Europa in ihren Namen gesprochen wird und das auch in ihren Sinn!

Nicht die Idee eines geeinten Europas wird abgelehnt, sondern das €uropa, das derzeit aufgebaut wird!
Die Menschen Europas sind nicht blöd genug, um nicht zwischen der €U-Propaganda und den wahren Absichten, die hinter der €U stecken, unterscheidden zu können.
Jedenfalls werden es täglich immer mehr.
€U-Anspruch und Wirklichkeit sind bereits unüberbrückbar auseinander gegangen.
Das begreifen die Menschen zunehmend.
Köhler allerdings nicht. Zumindest, wenn man seinen Worten Inhalt verleiht.

Dass nun Köhler als Ketzer dafür geächtet wird, weil er den Namen des personifizierten Ober-Teufels in den Mund nahm, liegt an der Angst der wahrhaft Herrschenden in Europa.
Je länger Hitler tot ist, desto hysterischer reagieren sie auf ihn.
Das hat seine Ursachen, wie alles auf der Welt.
Denn sie benötigen ihren Ober-Teufel Hitler, um ihre eigenen Verbrechen, vor allem die heutigen und zukünftigen, kaschieren und begründen zu können.
Sie benötigen ihn, um die Errungenschaften aus den Weltkriegen nicht zu verlieren.
Sie benötigen ihn, um die Nachkriegsordnung (der US-Besatzer) in Europa nicht antasten zu lassen und dem Zionismus, die derzeit wohl mächtigste Ideologie auf Erden, nicht die (pseudo-)moralische Grundlage zu entziehen.

Aus diesen und ähnlichen Gründen wird nun Köhler als Abweichler von der "Heiligen Inquisition der Meinungsbefreiten" verfolgt.
Köhler hat nun einmal gegen die Sakramente der christlich-westlichen Wertegemeinschaft verstossen, in dem er den Namen des Bösen in unböser Absicht verwendete.
Dieser Frevel muss bestraft werden.
Der Ketzer hat bereits widerrufen und ist in den Schoss der heiligen ... zurückgekehrt.
Ob das allerdings den fanatischsten unter den Fanatikern ausreicht, werden die nächsten Tage zeigen.
Andere wurden schon für weit weniger Frevelei abgeschossen...

Auffällig an dieser medial paranoiden Hysterieattacke ist, das soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass solche Attacken alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit initiiert werden. Haben gewisse Kreise etwa Angst davor, dass es im Familienkreis allzu besinnlich zugehen könnte?
Erfolgt deshalb das weihnachtliche "Briefing" (Einweisen) und werden deshalb regelmäßig Mücken zu Elefanten aufgeblasen?


Eine gelungene Parodie auf die "Heilige Inquisition der Meinungsbefreiten" (ab ca. 0:55 min). Die Mittel haben sich in 2000 Jahren geändert, keinesfalls aber deren Zweck.

Freitag, 2. Mai 2014

Aus dem Archiv: Propaganda gegen Russland und dessen Verbündete wird forciert

Wer dieser Tage die Qualitätsmedien beobachtet, dem fällt auf, dass die negative Berichterstattung über Russland forciert wird.

Dies hat defintiv etwas mit dem Verhalten Russlands zu tun, den NATO- Kriegsplänen gegen Syrien Paroli zu bieten. Hierbei sollte man nicht vergessen, dass russische Seestreitkräfte vor der Küste Syriens stationiert wurden, um ein Bombardement des Landes durch die NATO zu verhindern und die Anweisung des russischen Präsidenten, das russische Raketenabwehrschild zu aktivieren, um der Raketenbedrohung durch die NATO Einhalt zu gebieten. Beide Maßnahmen sind als das zu werten, was sie sind: Kennzeichen, wie ernst die Lage ist und welche Gefahr von der NATO- Kriegsmaschinerie ausgeht.

Wer wie ich noch die heiße Phase der 80iger Jahre in Erinnerung hat, weiß darum, wie nah wir uns vor einer noch nie gekannten Auseinandersetzung befinden, die alle bisherigen Kriege in den Schatten stellen würde.
Die hiesigen Qualitätsmedien schlagen die Kriegstrommel und dabei sind ihnen die primitivsten Lügen nicht zu schade. Lügen, die sich nicht nur gegen Russland richten, sondern auch gegen verbündete Staaten, wie die Ukraine, deren jetzige demokratische Regierung den Kuschelkurs mit der NATO- Kriegsmaschinerie beendet hat. Rotzfrech wird deswegen u.a. behauptet, in der Ukraine würden wegen der Fussball- EM "Hunderttausende" Straßenhunde bestialisch getötet werden. Wer macht sich schon noch Gedanken darüber, dass diese Zahlen dummdreist übertrieben sind. Es grenzt an ein Wunder, dass es sich dabei nicht zufällig um 6 Millionen Straßenhunde handelt. Doch an diese magische Marke wagt sich die Lügenpresse (noch) nicht.
Geradezu selbst entlarvend für die Qualitätsmedien, verbreiten diese ihre haltlose Propaganda.
Amüsant ist dabei, dass es sich bei den vermeintlichen "Menschenrechtlern" um Randgruppen wie stalinistische Kommunisten und um Menschen, die man hierzulande als "Nazis" bezeichnen würde, handelt.
Diese Randgruppen fordern nicht nur Neuwahlen, sondern auch die Freilassung von "politischen Gefangenen". Und ganz besonders die von Chodorkowski, eines Milliardenbetrügers, der sich am russischen Volksvermögen kriminell bereichert hat. Chodorkowski ist zudem ein Wirtschaftsverbrecher und kein politischer Gefangener. Nicht nur, dass in der Bundesrepublik ständig Randgruppen die Freiheit hiesiger politischer Gefangener einfordern und die Presse dies ignoriert, nein, vermeintliche Kommunisten sollen sich in Russland für die Freilassung von jemanden einsetzen, der eigentlich Todfeind für jeden Kommunisten sein dürfte.
Deutlicher kann die Doppelmoral der Qualitätsmedien und damit ihre Lügen nicht sichtbarer gemacht werden, wie dies die Qualitätsmedien selbst tun. Da fallen die "orangenen" Aktivisten, die man schon aus den gescheiterten CIA- Putschen in Weißrussland und der Ukraine her kennt, gar nicht mehr ins Gewicht.

Was wirklich wundert, ist aber die Tatsache, dass hierzulande nicht ein nach dem anderen Zeitungsstand abgefackelt wird.
Die Welt befindet sich am Abgrund und das Feuer, das dann lodern wird, ist mit nichts - auch nicht mit brennenden Kiosken der Propagandaindustrie - vergleichbar.
Daher ist es mehr als erstaunlich, wie friedlich sich die Menschen hierzulande mit den kollektiven Selbstmordgedanken der Armageddon- Faschisten auseinandersetzen. Wie Lemminge gleich, schauen die Massen dabei zu, wie diese Welt in das größte Fiasko aller Zeiten gestürzt wird.
Davor sollten wir nicht nur Angst haben, sondern wir sollten daraus unseren Mut gewinnen, endlich die Verantwortung zu übernehmen, die uns als Menschen angetragen ist.
Nie wieder!

Siehe auch: "Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit"

Donnerstag, 1. Mai 2014

Das wahre Wort zum Sonntag


Nicht jede Hand, die ich hielt, hatte es verdient, aber jede Pfote.
Das unterschreibe ich ohne den Hauch eines Zweifels. Mit einem lachenden und einem tränenden Auge im Gesicht.