Montag, 4. Januar 2016

Köln: Pogrom gegen einheimische Frauen (Wo bleibt der Aufschrei der Berufsbetroffenen?)

Seit Monaten treffen sich am Kölner Hauptbahnhof nordafrikanische Muslime, um gemeinschaftlich Straftaten zu begehen. All das findet unter den Augen der Strafverfolgungsbehörden statt, die sich weigern, ihren amtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Somit begünstigen die Strafverfolgungsbehörden nicht nur das Begehen von Straftaten der organisierten Kriminellen aus Afrika, sondern sie verstoßen auch in nicht hinnehmbarer Weise gegen den von ihnen geleisteten Amtseid und gegen Recht und Ordnung.

In der Silvesternacht kam es nun zum bisherigen Höhepunkt des fortgesetzten Amtsmissbrauchs. Während beispielsweise für eine Handvoll Rocker gleich zwei Hundertschaften bereitstehen, weil diese wieder einmal völlig friedlich Blumen am Grab eines verstorbenen Klubmitgliedes niederlegen wollen, konnten sich am Hauptbahnhof in Köln ungestört über 100 einschlägig bekannte kriminelle Asylbewerber zum Begehen von Straftaten versammeln und diese auch in Pogromstimmung nahezu ungestört über einen längeren Zeitraum begehen. Vom SEK fehlte jedoch jede Spur. Nur eine kleine Anzahl von völlig überforderten Beamten war zugegen und wurde dann auch von der kriminellen Bande bedroht und angegriffen.
Im Netz gibt es zahlreiche Berichte zum hausgemachten Pogrom gegen die Kuffar, deshalb soll an dieser Stelle lediglich die Frage gestellt werden - die meisten Opfer waren Frauen - warum sich die Femanzen und andere gutmenschliche Berufsbetroffene in Schweigen hüllen? Die Antwort darauf dürfte jedem geistig gesunden und aufmerksamen Zeitgenossen alles andere als schwerfallen. Doch eins ist Fakt. Die Genannten beweisen hiermit wieder einmal eindrücklich, dass die Werte, für die sie vorgeblich einstehen wollen, nur Mittel zum Zweck sind und von ihnen missbraucht werden.
Es ist ziemlich genau drei Jahre her, dass uns im Januar 2013 Rainer Brüderle und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten ‪Aufschrei‬ bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen Blicken, falschen Worten. Alles mächtig schlimm, denn es war klar: Frauen sind ständig dem unkontrollierbaren Potenzgebaren und den patriarchalen Unterdrückungsphantasien heterosexueller weißer Männer ausgesetzt. 
Nun sind wir zwei Jahre weiter. In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof (Foto) abgespielt, die ich als blanken Horror bezeichnen würde. Bislang haben über 30 Frauen [derzeit bereits über 60 - d.Red.] Anzeige erstattet, selbst die Polizei vermutet noch eine große Dunkelziffer von Opfern, die sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben. Eine Gruppe von geschätzt 40 bis 100 Männern haben systematisch junge Frauen eingekreist, sie betatscht, ihnen in den Schritt, an die Brüste, unter den Rock gegriffen. Sie als Huren beschimpft, sie ausgelacht und teilweise auch noch ausgeraubt. Laut Presseberichten ist einer jungen Frau Strumpfhose und Slip heruntergerissen worden, eine andere berichtet, sie habe die fremden Hände in „allen Körperöffnungen“ gespürt. Gleiche Szenen scheinen sich auch ganz in der Nähe vor dem Alten Wartesaal in Köln ereignet zu haben. Auch vom Stuttgarter Bahnhof wird aus der Silvesternacht ähnliches berichtet, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie in Köln. 
Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen Aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen Aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. 
Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.Der Grund ist einfach: Es waren wohl die falschen Täter. Laut Augenzeugenberichten und Zeugenaussagen der betroffenen Opfer, waren es nämlich arabisch aussehende Männer, die Polizei selbst sprach von nordafrikanisch aussehenden Männern. Wer auch immer sie waren, die Polizei hat inzwischen eine Ermittlungsgruppe zusammengestellt, die die Vorfälle untersucht. Eines ist klar: Es waren offenbar Männer mit Migrationshintergrund. Und wohl deswegen bleibt das feministische Netz stumm. Eine kurze Durchsicht bei Twitter, Emma Magazin, Missy Magazin, sonst Garanten akuter Empörungsreflexe, zeigt: Keine Reaktion. 
Ich poste einen Bericht zu den Kölner Vorfällen auf meiner Facebook-Seite, die Reaktionen sind erwartungsgemäß in drei Fraktionen aufgeteilt: Entsetzte Reaktionen angesichts dieses Ausmaßes an sexuellen Übergriffen mitten im öffentlichen Raum...Und dann das unvermeidliche Gutmenschentum, das sich darüber beschwert, dass überhaupt veröffentlicht wird, dass es Männer mit arabischem oder afrikanischem Aussehen waren. Denn das sei ja irrelevant, außerdem hetzerisch und rassistisch und spiele zudem „nur den Dumpfbacken“ in die Hände. Also mal besser nicht darüber reden, wer die Täter wohl waren, wie sie aussahen, bloß keine Details, man will ja niemandem auf die Füße treten. Damit sind sie auf einer Linie mit Löschung von diversen Facebook-Postings in Diskussionsforen, wo über die Kölner Vorfälle berichtet wurde. Sowohl Kritik an dem Einsatz der Polizei als auch die Hinweise auf die mögliche Abstammung der Täter und selbst Augenzeugenberichte wurden immer wieder von Administratoren gelöscht. Augen zu, Ohren zu, Mund zu. 
Nun könnte man ja sagen: Na gut, solange man noch nichts sicher weiß und die Identität der Täter nicht klar ist, wollen wir mal nicht spekulieren und falsche Debatten anheizen. Zwei Einwände: Hätte es sich bei den Tätern zum Beispiel um deutsche Hooligans gehandelt, wir wüsten alle inzwischen deren Vornamen, die Tagesschau hätte berichtet und Justizminister Maas hätte einen runden Tisch eingesetzt. Niemand hätte ein Problem damit, dass die Identität der Täter offen genannt wird, zumal Pranger in Deutschland ja wieder ganz hoch im Kurs sind. 
Wie um Himmels willen soll nach Tätern gefahndet werden, wenn es nicht mehr möglich sein darf, sie zu beschreiben? Und ja, verdammt, es ist relevant, wie jemand aussah, genauso relevant, wie die Frage, welche Sprache er sprach, welchen Akzent er hatte oder wie alt er ungefähr war. Wer einen Täter finden will, muss ihn so genau wie möglich beschreiben (dürfen). 
Noch einmal zurück zu Rainer Brüderle. Ein angetrunkener Politiker macht einer Journalistin ein missglücktes Kompliment – das reichte vor zwei Jahren aus, um die halbe Bevölkerung Deutschlands als sexistische Chauvinisten unter Generalverdacht zu setzen. Es reichte aus, um Forderungen nach neuen Gesetzen und Verhaltenskodexen aufzustellen Und es reichte aus, Mann zu sein, um sich latent auf der Täterseite wiederzufinden, selbst wenn man sich nie etwas hat zu Schulden kommen lassen. Wir sind ein Land geworden, in dem man sprachlich nur noch von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen tappt, weil sich eine Frau oder eins der hunderten von Geschlechtern falsch, gar nicht, oder nicht angemessen sprachlich berücksichtigt fühlt. Wir sind ein Land, in dem man als Mann überlegt, zu einer Frau alleine in den Aufzug zu steigen oder als Vorgesetzter Gespräche mit Mitarbeiterinnen noch unter vier Augen zu führen, es könnte ja falsch verstanden werden. 
Und jetzt Köln. Männer die Frauen massiv körperlich betatschen, sie sexuell nötigen, sie beleidigen, sie ausrauben. Auf einem öffentlichen Platz. Kein Einzelfall, sondern massiv, gezielt und offenbar ohne Angst vor der Videoüberwachung und der Polizeipräsenz. Der Aufschrei bleibt aus. Genauso übrigens, wie er im Herbst ausblieb, als die ersten Berichte aus Flüchtlingsunterkünften veröffentlicht wurden, dass es dort zu sexuellen Übergriffen gegenüber Flüchtlingsfrauen kommt. Auch damals kein Aufschrei, stattdessen der Rechtsextremismusvorwurf an diejenigen, die Sorge äußern, dass ein Frauenbild zuwandert in unserem Land, das wir nicht dulden können. Auch hier waren es wohl die falschen Täter. 
Der Sexismus-Vorwurf, sonst schnell zur Hand, weicht der Aufforderung zum Verständnis für andere Kulturen. Ich will kein Verständnis haben und werde es auch nicht aufbringen. Es ist mir egal, welche Nationalität ein Täter hat, welche Hautfarbe oder welche Sprache. Und wenn wir mit manchen Nationalitäten, Hautfarben und Sprachen mehr Probleme haben, als mit anderen, gehört es zur ganzen Wahrheit dazu. Weil es auch kein Unterschied macht, ob das Opfer eine Deutsche, oder eine Frau mit Migrationshintergrund ist, ob sie Flüchtling ist oder Asylbewerberin. Wenn wir Täter jedoch mit zweierlei Maß messen, lassen wir die betroffenen Frauen im Stich. 
Birgit Kelle

Kommentare:

  1. Köln, Stuttgart und auch in Hamburg? Die Täter waren in Gruppen vorgehende Araber aus Nordafrika? Das kann in der Tat als Pogrom gewertet werden. Als Machtdemonstration gegenüber der deutschen Kultur. Und erzähle mir niemand, dass die Vorfälle zufällig stattgefunden haben. Die Täter waren koordiniert vorgegangen. Alles andere spricht gegen jegliche Lebenserfahrung.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/in-der-silvesternacht-uebergriffe-auf-frauen-auch-in-hamburg-13997842.html

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  2. Das Pogrom an den Kölner Frauen lässt sich mit dem an christlichen Frauen in Baku 1990 vergleichen. Auch dort war es ein moslemischer Mob, der jede Beherrschung verlor. In einer zivilisierten Staatengemeinschaft gibt es keine Entschuldigung für derartige Hassausbrüche. Unsere Regierung hat versagt, Merkel hat Unglück über unser Land gebracht. Ihr Rücktritt ist das mindeste, was jetzt fällig ist, um weiteren Schaden von unserem Land abzuwenden. Ich sympathisiere keineswegs mit den Rechten, aber die Schutzpflicht des Staates gegenüber jedem einzelnen Staatsbürger muss gewährleistet bleiben. Wenn dies mutwillig durch eine Willkommenskultur für all den Abschaum der Welt untergraben wird, muss die Regierung abtreten. So kann es auf keinen Fall weitergehen. Wie bürgerfeindlich die gegenwärtige Regierung ist, kann man schon daran ermessen, dass zwei Tage lang die skandalösen Vorgänge unter dem Deckel gehalten wurden. Ja, wo leben wir denn? Wo in der Presse kann man Rücktrittsforderungen lesen? Leben wir bereits im Totalitarismus?

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  3. Aus Skandinavien sind solche Übergriffe ebenfalls bekannt. Auch dort sind die Täter muslimische Araber aus Nordafrika. Aber das wäre ja alles ein Zufall und hat überhaupt nichts damit zu tun.

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