Freitag, 10. August 2018

Muslime sollten überall die Gelegenheit bekommen, die Toleranz zu beweisen, die sie anderen abverlangen



Im Netz kursiert eine Aussage, die angeblich von Ken "Jiggs" McDonald stammen soll, die dieser wiederum in Ontario/Kanada getätigt haben soll. McDonald ist ein bekannter wie beliebter Kommentator der National Hockey League. Die Aussage stammt jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von ihm. Das macht aber nichts, da das Gesagte, egal von wem es auch immer stammen sollte, den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft:
Ich bin wirklich verblüfft, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer weiteren Moschee in Toronto sind. Ich denke, es sollte das Ziel eines jeden Kanadiers sein, tolerant zu sein. Ungeachtet ihrer religiösen Überzeugungen. So sollte die Moschee erlaubt werden. Toleranz ist zu fördern. 
Deshalb schlage ich vor, zwei Nachtclubs neben der Moschee zu eröffnen, um die Toleranz innerhalb der Moschee-Gemeinde zu fördern. Wir könnten einen der Clubs, einen Schwulenklub, " The Turban Cowboy" nennen, und den anderen, eine Oben-ohne-Bar, könnte "You Mecca Me Hot" heißen.
Nebenan sollte eine Metzgerei sein, die sich auf Schweinefleisch spezialisiert hat, und daneben ein Grillrestaurant, das" Iraq of Ribs" heißt.
Auf der anderen Straßenseite könnte ein Dessousgeschäft namens "Victoria Keeps Nothing Secret" stehen, mit sexy Schaufensterpuppen im Fenster, die die Waren modellieren, und auf der anderen Seite ein Spirituosengeschäft namens "Morehammered".
All das würde Muslime ermutigen, die Toleranz zu demonstrieren, die sie von uns verlangen.
In unmittelbarer Nachbarschaft einer Moschee würde sich auch eine Synagoge sehr gut machen. Oder eine prächtige Kirche mit einer besonders lauten Glocke. Ein buddhistisches Zentrum und ein Hindu-Tempel sollten ebenfalls nicht fehlen. Naja, und falls die Moschee-Gemeinde sunnitisch sein sollte, dann macht sich auch noch eine schiitische Moschee gleich nebenan ebenso gut. Oder eben umgekehrt, falls die Gemeinde schiitisch sein sollte. Jesiden und anderen mohammedanischen Splittergruppen könnte man ebenfalls vor Ort einen Tempel bauen lassen. Auf alle Fälle hätten die Gläubigen dann die Gelegenheit, ihre vermeintliche moralische Überlegenheit zu beweisen. Jeder Tag wäre ein Fest des Friedens. Oder auch nicht...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen