Donnerstag, 13. November 2014

ARD liefert einmal mehr übelste Kriegshetze ab



Trotz der Schelte des Rundfunkbeirates machen sie weiter und treiben ihr gemeingefährliches Spiel. Krause kann noch so sehr Superlative wie "der klügste Sicherheitsberater" verwenden, was seinem Schandmaul entströmt ist haltlose, verlogene und primitive Kriegshetze der übelsten Art. Finanziert durch die von uns zu entrichtenden Zwangsgebühren!

Ich halte es für überflüssig, auf den verbalen Giftmüll des Krause im einzelnen einzugehen. Wer bei klarem Verstand ist, der muss nicht erst darauf hingewiesen werden.
Doch frei nach dem Motto "Wo ist die scheiß RAF, wenn man sie braucht?!", sei hier auf das Wesentliche hingewiesen. Warum tolerieren (dulden) wir, dass all die Krauses in den Redaktionen ihr schändliches Werk betreiben können? Warum nehmen wir es hin, dass sie von unseren Geldern fürstlich entlohnt werden und mitten unter uns frank und frei leben können? Das Mindestmaß an Konsequenz, die auf diese verlogene Hetze folgen müsste, wäre das kollektive "Mobbing" (Schikane) dieser Kreaturen. Sie dürften im Supermarkt oder im Restaurant nicht mehr bedient werden, im Stadion oder im Bordell keinen Zutritt mehr erhalten und auf jede ihrer Bewegungen und Handlungen müsste der größtmögliche "zivile Ungehorsam" bzw. "Dienst am Bürger" folgen. Wenn Krause nur in ein Auto einsteigen würde, müsste er spätestens nach 30 Metern von einer Polizeistreife "wegen Auffälligkeit" kontrolliert werden. Mit dem ganzen Programm: Alkohol - und Drogentest, Erste-Hilfe-Koffer,...
Wenn wir schon zu feige für die letzte Konsequenz sind, dann sollten wir doch wenigstens all diesen Krauses deutlich zeigen, dass sie in unserem Land und insbesondere in unserer Nachbarschaft absolut unerwünscht sind.

Rolf-Dieter Krause lebt derzeit in Brüssel, ist also eingeschränkt zu erreichen. Doch die Redaktionsleiterin der ARD-Nachrichten, Christiane Krogmann, lebt beispielsweise in Hamburg. Oder der Tagesschau-Redakteur Patrick Gensing. Gensing, der früher als verlauster Punk vor Supermärkten bettelte und zurecht als "Antifa-Journalist" bezeichnet wird. Dessen Bruder Carsten übrigens ebenfalls der Antifa entstammt und als "Hardliner" (Linientreuer) verschrien war und sogar bis 2013 als "rechte Hand" Dieckmanns, des Chefredakteurs der Blöd, diente.

Solche Kreaturen treiben ihr Unwesen, weil wir sie ungestraft das machen lassen und sie trotz ihrer permanenten Verbrechen ungestört unter uns leben können. Daran sollte sich etwas ändern. Es handelt sich um keine mutigen Leute, die ihre Visagen herhalten, um die Lügen der Politik und der Dienste unter die Leute zu bringen. Die scheißen sich bereits vor Angst in die Hosen, wenn man ihnen sagt, dass sie unerwünscht sind. Voila!

Kommentare:

  1. Ich strafe sie mit Ignoranz und Verweigerung der Gebührenzahlung, die sich ja jetzt "Beitrag" nennt. Und das ziehe ich durch bis zum Ende - entweder das Ende von AZD (GEZ) oder BRD oder Kontopfändung... Aber dazu müßten sie erst mal klagen. Die Zeit läuft für uns ALLE.

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  2. Nie ist einer, der jemals für die BLÖD gearbeitet hat, ein echter Linker gewesen, sondern in Wirklichkeit schon immer ein verlauster Drecksnazi.

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    1. @Anonym
      Auch wenn du die Verräter an deiner Weltanschauung noch so sehr hasst, die Realität sieht nun einmal anders aus. Schon Thälmann ließ aus seiner Bautzener Gefängniszelle heraus seine "Genossen in der SA grüßen" und die Karrieren von Fischer, Gauck, Merkel, Biermann & Co. sprechen ebenfalls eine ganz andere Sprache.
      Die Mantelträger jeder Couleur, die 300%er aller Parteien, die Karrieristen oder wie man diese Wendehälse schon seit eh und je zu bezeichnen pflegte, haben noch immer ihre Fahnen in den jeweiligen Wind gehangen. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Ändern lässt sich allerdings, das solche Kreaturen in den eigenen Reihen ihre verdorbene Brühe kochen können.

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