Mittwoch, 15. August 2012

Berlin: Zahl der Wohnungseinbrüche ist gestiegen

Bereits 2011 war die Fallzahl von Einbruchsdiebstahl aus Wohnräumen drastisch um mehr als ein Viertel angestiegen. Die aktuelle Kriminalstatistik der Polizei weist für das vergangene Jahr eine Zunahme um 26,3 Prozent gegenüber 2010 aus. In absoluten Zahlen: Nach 8713 Einbrüchen im Jahr 2010 stieg die Zahl der Anzeigen im Vorjahr auf 11.012 an. Und die Tendenz für das laufende Jahr ist ebenfalls alarmierend. Bis zum 30. Juni waren in Berlin bereits 5919 Fälle von den Betroffenen gemeldet worden, teilte die Polizei mit. Das entspricht einem erneuten Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig war die Aufklärungsquote im Vorjahr auf 8,1 Prozent gesunken. 2010 waren noch 9,9 Prozent aller Fälle aufgeklärt worden. 2005 konnten immerhin noch in 13 Prozent der Fälle die Täter gefasst werden. Damals hatte es berlinweit insgesamt 6285 Wohnungseinbrüche gegeben.
Quelle: Welt-online

Dass die Wohnungseinbrüche in Berlin zugenommen haben, verwundert angesichts der imperialistischen Großwetterlage und der hiesigen Marionettenpolitik überhaupt nicht.
Es ist die Konsequenz aus einer dekadenter werdenden Gesellschaft.

Demzufolge ist es auch nur logisch, dass die Polizei als Ordnungsmacht auf diesem Gebiet versagt.
Es handelt sich schließlich bei schnöden Wohnungseinbrechern weder um gewöhnliche Bankräuber, noch um mißliebige Gesinnungstäter.
Bei den gestiegenen Wohnungseinbrüchen handelt es sich um einen „Krieg den Hütten“ und nicht um einen „Krieg den Palästen“, was wiederum die Vorgehensweise der Polizei erklärt.

So war sich dieser Tage die Berliner Polizei nicht zu schade, ihre allgemeine Unfähigkeit durch eine äußerst naive Vorgehensweise kaschieren zu wollen.
Anstatt die asozialen Elemente mit polizeilichen Mitteln zu verfolgen, wurden 120 Polizisten damit beauftragt - auch die Berliner Polizei beklagt ständig den Personalmangel, unter dem sie angeblich leidet – 24.000 in deutscher Sprache gehaltener Aufkleber überall dort anzukleben, wo in jüngster Vergangenheit besonders gerne eingebrochen wurde.
Hier ein Aufkleber-Beispiel aus Rheinland Pfalz.

Der traumatisiert dämliche Icke mag als potentielles Opfer solche Albernheiten als Schutz wahrnehmen, den gewerblichen Dieben wird es nicht die Bohne interessieren. Zudem die Aufkleber „diskriminierend“ sind, da sie eben, anders als beispielsweise bei Ratgebern zur Erlangung von Sozialleistungen, ausschließlich in deutscher Sprache verfasst wurden und somit die relevanten Zielgruppen vom „multikulturellen gesellschaftlichen NebenMiteinander“ von vornherein ausgeschlossen werden.

Allerdings blieben bisher die Proteste aus den dafür ansonsten einschlägig bekannten Kreisen aus.
Auch das verwundert nicht. Kirchen, Integrationsbeauftragte, Antifa & andere scheinheilige „Menschenrechtler“ schweigen sich wie gewohnt zu den für sie unangenehmen Themen aus.
Mit dem ideologischen Balken vor den Augen lässt es sich noch immer bestens übersehen, dass man beständig über die eigens propagierten „christlich-westlichen Werte“ stolpert und dabei wie ein „Elefant im Porzelanladen“ agiert.
Das unterscheidet eben den Ideologen vom Idealisten. Letzterem gelten seine Werte als unverbrüchliche Lebensmaxime, Ersterem dienen sie vor allem der Heuchelei und zum ideologisch motivierten Selbstbetrug. Selbstverständlich auch und vor allem auf Kosten aller anderen.
Doch auch hier gilt die alte Volksweise: „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“.
Antieuropide "Antifa"- Rassisten demonstrieren für kriminelle Zigeuner. Dabei gehen sie unterschiedslos vor. Während diejenigen, gegen die diese Antifa-Rassisten protestieren, nicht alle Zigeuner "über einen Kamm scheren", sondern gegen das Verhalten krimineller Zigeuner sind, behaupten hier die Antifa-Rassisten indirekt, dass alle Zigeuner kriminell sind.
Foto: pi-news

Meinungsäußerungen lassen sich per sozialer Ächtung und mit Strafgesetzen unterdrücken, doch niemals die Gedanken und die Wirklichkeit.
Als beispielsweise der rumänische Innenminister verkündete, die Kriminalität sei in seinem Land nach Öffnung der Grenzen zurückgegangen, dann lacht so mancher Eingeweihte. Aber nicht, weil es wirklich zum Lachen ist...

Kommentare:

  1. Hallo,

    So wie es aussieht, scheinen die Polizisten die Einbrüche geradezu fördern zu wollen.

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    1. Naja, fördern würde Ich nicht unbedingt sagen; eher, dass, solange keine "wichtige" Person oder sie selbst betroffen ist/ sind, es sie wenig bis gar nicht interessiert. Und der lustige Aufkleber schreit geradezu nach: "Hilf' Dir selbst, Wir tun es nicht!"

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