Dienstag, 9. Februar 2016

NATO-Staaten reagieren hysterisch auf Erfolge im Kampf gegen islamistischen Terror

Es ist unwahr, dass dem Autor des Artikels in der FAZ, Markus Wehner, schon einmal der Julius-Streicher-Preis verliehen wurde. Wahr ist allerdings, dass Wehner diesen Preis schon längst verdient hätte.
Wer bei islamistischen Terroristen wahrhaft zynisch von Opposition faselt und das Engagement Russlands in Syrien zum Zwecke der Desinformation neu erfindet, der sagt mehr über sich als über Putin aus. Und dabei ist es vollkommen egal, ob der volksverhetzende Stuß aus der eigenen Birne oder ob er von Röttgen Steinmeier oder Erler stammt und vorbehaltlos weiterverbreitet wird.
Das ist ein Auszug aus dem Artikel Wehners. Ins Deutsche übersetzt beschweren sich Röttgen und Wehner über die derzeitigen Erfolge Syriens und Russlands im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus in der Region Aleppo. Sie sagen "Opposition", aber meinen damit Al Qaida & Co.

"Danach werde Moskau das Angebot..." Genau das Angebot hat Moskau schon längst gemacht. Ohne Damaskus' Zustimmung auf das Angebot wäre Russland in Syrien überhaupt nicht aktiv geworden. Syrien und Russland arbeiten diesbezüglich seit den Anfängen des islamistischen Terrorkrieges gegen Syrien zusammen. Beide Länder sind alte Verbündete. Syrien und Russland kämpfen bereits jetzt gegen sämtliche islamistische Terrorgruppen, auch wenn das Röttgen und Konsorten nicht passt. Dass Röttgen dummdreist behauptet, Russland hätte den Konflikt in Syrien und den IS (mit-) geschaffen, soll hier nicht weiter kommentiert werden. Außer, dass es höchste Zeit ist, Röttgen vor ein internationales Standgericht zu stellen.

Gleiches gilt übrigens für alle anderen Verbrecher aus Wehners Zunft, die im Einklang mit Merkel, Obama & Co. übelste Lügen und Verdrehungen verbreiten.
Dieser Ausschnitt stammt aus dem Handelsblatt. Die Opfer- und Täterrollen - sprich Ursache und Wirkung - werden absichtlich vertauscht. Zudem soll Merkels katastrophale Flüchtlingspolitik Putin in die Schuhe geschoben werden.

Richtig müsste es heißen, dass die Türkei zwar €U-Milliarden kassiert, um den "Andrang der Flüchtlinge" zu bremsen, aber bis jetzt nichts dafür getan hat. Stattdessen ist es die Türkei, die für den Andrang sorgt. Und das nicht, in dem sie nur den Terrorismus in Syrien aktiv unterstützt. Wenn die Terroristen und Islamisten ("Zehntausende [?] Flüchtlinge") nun in Richtung Türkei flüchten, dann ist das dieser Tatsache geschuldet, aber auch der Tatsache, dass Syrien und Russland enorme Erfolge im Kampf gegen den Terror zu verzeichnen haben. Das ist es, was dem Westen, der in all den Jahren keine Erfolge diesbezüglich aufzuweisen hat, ein Dorn im Auge. Wie sagte es Röttgen? So will sich Moskau für die Lösung eines Konflikts...? Der Westen hat kein Interesse an der Lösung des Konfliktes, sondern pocht weiterhin darauf, dass die mit ihm verbündeten islamistischen Terroristen die demokratisch gewählte Assad-Regierung beseitigen, bevor aus Sicht des Westens überhaupt an eine Lösung gedacht werden kann.

"Doch erneut fliehen...vor russischen Bomben"...
Nicht der islamistische Terror ist die Ursache allen Übels, sondern die russischen Bomben. Aber weshalb fliehen dann die Menschen aus Ländern wie Marokko, Libyen, Afghanistan oder Pakistan? Fliehen sie etwa wegen der russischen Bomben? Und hier rede ich noch nicht einmal von all denen, die sich wegen des Dschihads auf den Weg nach Europa machten und machen, sondern von denen, die dem islamistischen Terror entkommen wollen.
Kunta Kinte bedient sich derselben Propaganda, wie sie auch von Islamisten, von Linken, von KenFM und anderen verbreitet wird. Als die Russen 1945 vor Berlin standen, wäre es einem Roosevelt nicht im Traum eingefallen zu behaupten, dass die Russen dadurch die SS stärken würden und die moderate Wehrmacht schon deshalb auf keinen Fall anzugreifen sei. Kunta Kinte behauptet nichts anderes. Die Frage muss also lauten, warum das so ist?

Montag, 8. Februar 2016

Wunder, oh Wunder! - Plötzlich ist jeder 2. 'Syrer' doch kein Dipl.-Atomphysiker

Die weiseste, ehrlichste und verantwortungsvollste Bundesregierung aller Zeiten erzählt nun das blanke Gegenteil von dem, was sie noch vor wenigen Wochen vehement behauptet hat und was alle in Deutschland lebenden Menschen, deren IQ oberhalb der eigenen Schuhgröße anzusiedeln ist, von Anfang an wussten. Nicht zu vergessen sind die rigorosen Verunglimpfungen seitens der Bundesregierung gegen das andersmeinende Pack, das gelegentlich auch als "besorgte Bürger" bezeichnet wird.

Verantwortlich für die von der Bundesregierung beauftragte Studie ist die Economix Research and Consulting (Wirtschaftsforschung und Beratung). Über die Summe, die den neoliberalen Kaffeesatzlesern mit Uni-Abschluss für deren Jahrtausendwerk gezahlt wurde, ist nichts bekannt. Ein Anruf in der Luzi-Redaktion wäre jedenfalls bei weitem kostengünstiger gewesen. Bekannt ist aber, dass zwei der drei Geschäftsführer dem bis vor kurzem noch von Hans-Werner Unsinn geleiteten Institut für Glaskugeldeuterei (IfO) entstammen. Ein Institut, das für seine regelmäßigen Fehlinterpretationen der Realität und unzutreffenden Prognosen hinlänglich bekannt ist. Laut Bundesregierung stellt das allerdings ein Gütesiegel dar.

Sonntag, 7. Februar 2016

Koran oder Grundgesetz? - Für Gutmenschen keine Frage...

Gemessen am Wissen, das allen Mitteleuropäern zur Verfügung steht, kann die Bevölkerung Deutschlands unmöglich als aufgeklärt bezeichnet werden. Insofern würde ich es noch nicht einmal wagen zu behaupten, dass das gegenwärtige durchschnittliche Bildungsniveau eines Mitteleuropäers über dem des Neandertalers anzusiedeln ist.

Dieser Mangel an Bildung und logischem Denkvermögen bei gleichzeitiger allgegenwärtiger Indoktrination der Illusion, dass es sich beim Mitteleuropäer von heute um den aufgeklärtesten, bildungsstärksten und schlausten Menschenschlag seit Menschengedenken handeln würde, wird mancherorts auch als Wohlstandsmüll bezeichnet. Eine durchaus zutreffende Bezeichnung, wie ich meine. Denn der durchschnittliche Mitteleuropäer sieht sich allzu gern auf einer intellektuellen Stufe mit Goethe oder Nietzsche, ist dabei aber dümmer als das die sprichwörtliche Polizei erlaubt. Dem Selbstbetrug sind jedenfalls kaum Grenzen gesetzt. Oder anders ausgedrückt, gegen Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen. Dieser kollektive und als Massenwahn zu bezeichnende Selbstbetrug ist definitiv eine Schwäche der Europäer, die sie sowohl auf ideologischen Irrwegen wandeln lassen als auch für Kulturfeinde angreifbar machen.

Ohne Frage haben die Europäer sehr kluge Köpfe hervorgebracht. Doch die Masse war schon immer den Propheten - zu denen ja auch die meisten Politiker gehören - mehr als den Philosophen zugetan. Schon deshalb verwundert die derzeit stattfindende Renaissance der Religionen nicht wirklich. Und es lässt sich auch nicht wirklich über den von Selbsthass beeinflussten Wohlstandsmüll unserer Tage wundern und darüber, dass dieser sich freiwillig einer Kultur unterwirft, die keine Philosophen, sondern nur Propheten hervorbringen konnte, dafür aber das Köpfen von Philosophen als heiliges Werk befiehlt.

Es folgen ein paar kurze Anmerkungen zum Video, das unten im Beitrag zu sehen ist.
Deshalb ein dreifaches Heil Merkel auf den Religionsunterricht an deutschen Schulen. Besonders auf den, der von Islamisten durchgeführt wird.

Die historischen Vorbilder des pervertierten Antifaschismus von heute hätten sich wohl kaum mit einem "EURE KINDER LESEN 'MEIN KAMPF'- Plakat ausgestattet und schon gar nicht damit eine Veranstaltung von liberalen Kriegsgegnern zu verhindern gesucht.

Falls es sich jedoch bei der Person mit dem Plakat um eine Dschihadistin handeln sollte, dann würde ich das Plakat als dreisten zynischen Beitrag werten. Andernfalls würde ich der Person mit dem Plakat dringend das Lesen des Korans empfehlen oder beim nächsten Mal gleich ein Plakat mit der Aufschrift "Ich bin subblöd" benutzen, weil dann das intellektuelle Niveau der Trägerin noch deutlicher zur Geltung kommt.
Nicht zum ersten Mal fällt mir auf, dass in den gegenderten Kreisen zwar jede Form der Sexualität, insofern diese auch nur abnorm genug ist, über die normalen Formen der Sexualität gestellt wird, andererseits aber das harmlose Wort "Ficken" bereits dermaßen negativ besetzt wird, als wäre Sexualität an sich etwas Abartiges und Verachtungswürdiges.

Logik ist bekanntlich keine Stärke der Gutmenschen. Und so wird man auch in Zukunft dem aus dem US-amerikanischen Kulturimperialismus gedankenlos übernommenen "Fuck you" begegnen. Da dieser Ausdruck immer nur als Beschimpfung verwendet wird, ist nicht davon auszugehen, dass sich der im Bild zu sehende geborene Selbstbefriediger Sorgen um die sexuelle Ausgeglichenheit des politischen Gegners machen würde, in dem er diesen zur Masturbation auffordert.
Mohammed ist ebenfalls tot! Ob der Unterbelichtete sich traut, das seinen unrasierten geistlichen Brüdern in Bettlaken zu verkünden? Deutschland ist Scheiße, ihr seid die Beweise rufen sie, während sie saudi-arabische Verhältnisse schaffen wollen und etablieren helfen. Geht's noch deutlicher?! Im Angesicht solcher Idioten wünscht man sich temporär angewendete saudi-arabische Verhältnisse. Schließlich soll sich der germanophobe Plebs schon jetzt heimisch fühlen können.

Ein bezeichnendes Bild. Zwar gilt Nietzsche den Antifas als philosophischer Wegbereiter des Nationalsozialismus, doch kopiert man ohne den Zusammenhang zu begreifen seine Formel "Gott ist tot" in der christlich abgewandelten Variante "Jesus ist tot". Im Islam gilt Jesus nun mal nicht als Gott, sondern als muslimischer Prophet, der von den Christen vereinnahmt und missgedeutet wurde.

Wer mich kennt, weiß, was ich vom Märchen von Jesus (Goethe) halte. Das tut aber hier nichts zur Sache. Hier möchte ich lediglich auf das Paradoxon verweisen, dass die Antifa zwar vorgibt Rassismus, Sexismus, Intoleranz und Imperialismus bekämpfen zu wollen, sie sich aber für die Ausbreitung einer artfremden Religion einsetzt, die für all das steht. Bei genauerer Hinsicht löst sich allerdings das vermeintliche Paradoxon auf, denn die Antifa selbst steht für all das, was sie zu bekämpfen vorgibt. Wer wundert sich da noch über die Verschmelzung mit dem Islamismus und das vom vereinigten Gutmenschentum jede echte Islamkritik bekämpft wird? Und sei es durch das Begehen von schweren Straftaten bis hin zum Mord oder die vehement betonte Forderung nach Abschaffung der Bürgerrechte wie in den Tagen Stalins.
Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Leider gehört es zum Alltag in Deutschland, dass ein Teilnehmer einer von der Polizei per Grundgesetz zu schützenden Versammlung von der selben Polizei daran gehindert wird, sich argumentativ und schlichtend gegenüber den Gegnern der Veranstaltung zu verhalten, geschweige denn sein Bürgerrecht in sicherer Atmosphäre zu beanspruchen.

Die Polizei macht sich regelmäßig durch Duldung und Unterlassung zum Erfüllungsgehilfen der Gegner der staatlichen Ordnung. So vermeidet sie zum Beispiel die Anwendung polizeilicher Mittel zur Prävention in Form von Platzsperren, Meldepflicht und Aufenthaltsverboten selbst bei polizeilich bekannten Intensivstraftätern. Somit nimmt sie das aus polizeilicher Sicht kalkulierbare und deshalb zu verhindernde vorsätzliche Begehen von Straftaten billigend in Kauf. Dabei setzt sie die gesetzestreuen Bürger unnötigen und vermeidbaren Gefahren aus. Gefahren, die nicht theoretisch sind, sondern in der Praxis nachweislich existieren. Wenn sich die Polizei regelmäßig zum Sündenbock und Prügelknaben linksextremer und islamistischer Extremisten und derer Freunde machen lässt, dann ist das die eine Sache. Eine andere Sache ist aber, dass das nicht die Aufgabe der Polizei sein darf. Denn die hat lediglich für Recht und Ordnung zu sorgen.

Passenderweise wurde die Maßnahme der Polizei von den Unterstützern des Dschihads und der Scharia durch das Krakeelen der Phrase "Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda" begleitet. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich nur noch lachen. Den geistig Umnachteten ist auch nichts zu peinlich. Sie bedienen sich der Methoden der Nazis, um das zu fordern, was auch die Nazis für ihre Gegner forderten. Sie nennen sich dabei aber stets Anti-Nazis. Der Polizei sei ins Stammbuch geschrieben, dass das Krakeelen sinnbefreiter Phrasen in der Öffentlichkeit kein Bürgerrecht darstellt. Schon gar nicht, wenn das Krakeelen einzig der Abschaffung von Bürgerrechten dienen soll. Dann ist das Krakeelen, gleiches gilt für alle anderen damit verbundenen Straftaten, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.
Einfach machen, ihr dummen Gören! Keinen Menschen würde es stören, wenn er auf euren Müll verzichten könnte - Übrigens hat hier das Bildungssystem gänzlich versagt. Das Grundgesetz konnte nicht vermittelt werden.

Wir kennen die Bilder aus anderen europäischen Ländern, wo die Polizei sich deutlich zu den Bürgerrechten und zu Recht und Ordnung bekennt. Bilder, auf denen man Polizisten sieht und nicht etwa Kampfroboter. Ich rede von Polizisten, die ihre Helme in der Hand tragen und Seite an Seite mit dem Volk spazieren gehen. Polizisten, denen der Erhalt von Demokratie und Freiheit wichtiger als die Unterstützung der Feinde von Demokratie und Freiheit sind. Deshalb zeige ich kein Verständnis für Leute, die meinen, man müsse auf seine Bürgerrechte, aber nicht auf die Gefahren für Gesundheit und Leben verzichten, wenn man dieser eidvergessenden Polizei nur ein Lächeln abgewinnen kann.

Der Mann im Video, der vom Polizisten abgeführt wird, sollte sich einmal fragen, welchen Sinn es macht, Polizisten gegenüber überfreundlich zu agieren, die auf seine Kosten mit seinen Feinden paktieren? Ein sachlicher Ton im Umgang mit dieser Polizei ist daher angebracht. Der Polizist in unserem Beispiel kann noch so freundlich tun, sein Handeln ist das nicht. Denn sein Handeln entspricht den Forderungen der Volksfeinde. In solchen Fällen ist es unerlässlich, den Polizisten an seine Pflichten zu erinnern und, falls dieser sich verweigert, dagegen juristische Maßnahmen in die Wege zu leiten. Der Mann hätte auf seinen Versuch, sich mit den dumpfbackigen Krakeelern vernünftig unterhalten zu wollen, verzichten sollen. Stattdessen hätte er die umstehende Polizei zur Erteilung von Platzsperren auffordern sollen. Denn wer stellt sich hier unter'm Strich betrachtet in wessen Dienst?

Koran und Grundgesetz schließen sich auch fernerhin einander aus.

Das Video:

Samstag, 6. Februar 2016

Hessischer CDU-Politiker meldet sich in Sachen Islam zu Wort - sein Tadel ist gleichzeitig Absage an die Politik seiner Partei

Sogar der integrationspolitische Sprecher der CDU in Hessen, Ismail Tipi, nimmt kein Blatt mehr vor den Mund, wenn es darum geht, den gemeingefährlichen Irrsinn im Umgang mit Islamisten zu tadeln. Tipi ist übrigens Moslem, aber auch Kemalist.
„Wir waren so blind, wir haben die IS Gefahr nicht erkannt“ schrieb jüngst eine Sexsklavin. Sie wurde innerhalb von 5-6 Wochen neun Mal verkauft, in Imam Ehe „verheiratet“ und immer wieder vergewaltigt. Mädchen gelten ab sieben Jahren als vollwertige Frau. Vergewaltigung ist ein Teil und Mittel der IS Kriegsführung. Das sage ich seit Jahren: Wir dürfen salafistische Gefahr nicht verharmlosen. Salafistische Gesinnung ist eine große Gefahr für unsere Gesellschaft, innere Frieden und Sicherheit, für unsere Demokratie die größte Bedrohung. Wir müssen die extremistische Gefahr erkennen und unsere Augen nicht davor schließen. Salafisten, religiöse Extremisten, radikal islamistische Fundamentalisten bedrohen unseren Rechtsstaat. Deswegen brauchen wir ein bundesweites Betätigungsverbot, Verbot der Lies-Stände, Burka und Niqabverbot!
Quelle: Fratzenbuch
P.S. Hier könnt ihr den offenen Brief der Jesidin Ronai Chaker nachlesen, den sie an den Dschihadunterstützer Hodentöter geschrieben hat. Anhand einiger historischer Fakten beweist Ronai Chaker die Falschmünzerei Hodentöters. Ismail Tipi ist Parteigenosse Hodentöters. Deshalb hätte er gut daran getan, wenn er seinen Tadel direkt gegen seinen Parteigenossen gerichtet hätte.
Ach ja und noch etwas. Ronai Chaker wurde wegen ihrer “Hassbotschaften“ Opfer der Inquisition. Dagegen kann Hodentöter auch weiterhin seine Desinformationen mit Hilfe der Öffentlich-Rechtlichen Regierungssender verbreiten.

Freitag, 5. Februar 2016

Vom einseitigen Vorgehen der Bundesregierung gegen 'Hassbotschaften'

Von Bundesjustizminister Maas und Konsorten wird immer wieder betont, gegen sog. "Hassbotschaften", die im Netz verbreitet werden, vorgehen zu wollen. Zu diesem Zweck hat sich die Bundesregierung sogar den US-amerikanischen  Konzern Facebook mit ins Boot geholt. Wie sich das allerdings in der Praxis verhält, verdeutlichen die hier veröffentlichten Beispiele.
Während selbst rein sachlich verfasste Kritik an der Politik der Bundesregierung, den Zuständen in Deutschland und am Islam unter dem scheinheiligen Vorwand "Hassbotschaft" fleißig zensiert wird, können linke, islamistische und andere rassistische Hetzer nahezu ungestört ihre Hassbotschaften verbreiten.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Nun ist es amtlich: Das Volk verhindert ehrliche Polizeiarbeit, weil es angelogen werden will

Endlich ist es raus. Das musste ja mal gesagt werden. Die Wahrheit kommt irgendwann immer ans Licht. Das elende Pack hat einfach kein Interesse an den Fakten, deshalb verlangt es von seinen "Freunden und Helfern" angelogen zu werden.
Diese Kreaturen hätte man besser schon vorgestern als heute aus ihren Ämtern gejagt. Leider mangelt es dabei noch immer am öffentlichen Interesse, sonst wäre das Überfällige schon längst geschehen. Und bitte erspart mir die Vergleiche mit Hitlerdeutschland oder die DDR. So dreist zu lügen, hat sich weder ein Goebbels noch ein Sudel-Ede getraut. Dazu hat es erst in der BRD gereicht.

Kulturelle Bereicherung: ...sind Merkels Fachkräfte selbst zum ScheiXXen zu dämlich?

Dort, wo ich aufgewachsen bin, gab es nur ein Plumpsklo. Das war damals so. Mitten in Deutschland. Zwar war das moderne Wasserklo schon längst erfunden, doch kenne ich noch die alten Etagentoiletten. Ich habe mit Nachttöpfen und echten Donnerbalken Bekanntschaft gemacht, habe meine Notdurft zuweilen in Feld und Flur verrichten müssen und im Ausland lernte ich das Kacken auf die vielfältigste Art. Ganz schlimm war es im Knast in der Tschechoslowakei. Dort sollte ich in ein im Zellenboden eingelassenes Loch zielen. Wohlgemerkt im Stehen. Das ging gar nicht, zudem Zuschauer vorhanden waren. Ich erinnere mich aber auch an die unsäglichen Mannschaftslatrinen in Regis-Breitingen. Dort saßen wir uns beim Verrichten des unerlässlichen Werkes zu Zehnt oder Zwölft mit Blickkontakt gegenüber und redeten von Gott und die Welt, während wir von Intimität beim Intimen gar nicht erst zu träumen anfingen. Und doch hätte ein jeder ein Königreich für ein stilles Örtchen gegeben. So lernten wir den Wert desselben zu schätzen. Manchmal muss man eben Abstriche machen, sagten wir uns. Manchmal muss man auf alte Gewohnheiten verzichten, doch auch dabei lernt man niemals aus.

Warum erzähle ich das? Vielleicht, um zu verdeutlichen, dass ich zu den Anpassungsfähigen gehöre. Und zu denen, die nicht immer und überall verwöhnt wurden. Egal, wie viele Menschen auch immer ein und das selbe Klo benutzen mussten, unser Anstand forderte von uns gewisse Regeln des Zusammenlebens. Niemand hätte sich gewagt auf die Klobrille zu scheißen. Schon gar nicht ungestraft. Die Zeiten ändern sich allerdings und dabei denke ich nicht nur an die verdreckten Toiletten bei Veranstaltungen und in Zügen. Asozialität ist eben in in unserer Gesellschaft. Die Rücksichtslosigkeit der Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität hat Hochkonjunktur. Auf irgendeiner Toilette hatte ich mal gelesen, dass man die Kultur einer Nation an den Wänden ihrer Scheißhäuser erkennen würde. Zu dieser Kultur gehören dann wohl auch an den Wänden geschmierte Exkremente und die Telefonnummern schwuler Kinderficker. Das wird allerdings niemals Bestandteil meiner Kultur sein. Ich bevorzuge auch weiterhin gepflegte Porzellanabteilungen. Der Gedanke an verdreckte Toiletten erzeugt nun einmal Ekel. So auch die Fotos, auf denen verdreckte Sanitäranlagen in den Flüchtlingsunterkünften zu sehen sind.

Womit wir beim eigentlichen Thema angelangt sind. Nun erzähle mir niemand, dass viele Menschen zwangsläufig verdreckte Toiletten bedeuten müssen. Das ist Blödsinn und Selbstbetrug. Erstens, weil ich es anders erlebte und zweitens, weil es nicht an den vielen Menschen liegt, sondern an ein oder mehrere asoziale Drecksäcke, die willkürlich die Verunreinigungen herbeiführen. Nicht der Mensch an sich ist das Problem, sondern sein Sozialverhalten respektive seine Gemeinschaftsfähigkeit entscheidet darüber. Deshalb wird die Ausstattung mit den ungewöhnlichen Toiletten keine andauernden Erfolge erzielen. Der Hersteller wird aber seinen Umsatz steigern und er wird, um das zu ermöglichen, vielleicht noch dem ein oder anderen weltfremden oder eidvergessenen Beamten eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Den Zahlmeister für das Unvermögen spielen einmal mehr die Steuerzahler. Hauptsache den dringend benötigten Fachkräften, die sogar zum Scheißen zu dämlich sind, kann weiterhin und noch viel mehr Puderzucker in den Arsch geblasen werden.

All diesen Fachkräften, die sich zu fein sind, einer Frau die Hand zu geben, weil sie daran glauben, dass das von ihrem Gott so gewollt ist und sie sich sonst nicht nur die Hand dreckig machen würden, aber die sich nicht zu fein sind, um auf die Klobrille zu scheißen. Was soll's auch, so lange die dämlichen Kuffar den Scheiß anschließend reinigen und nicht etwa die Verursacher selbst? Das Problem der verdreckten Toiletten wäre ja sonst nicht so groß, was wiederum dazu führen würde, dass man sich weniger zum Narren vor aller Welt machen lassen könnte. Das ist es den Gutmenschen und der Asylindustrie nicht wert. Warum sollte auch der ein oder andere Kuffnucke von den Idealen seiner Herrenmenschen-Religion abweichen, um als Mensch unter Menschen leben zu können? Schließlich lehrt uns unsere Gutmenschen-Ideologie, dass die ewig schuldigen Untermenschen - wir Gutmenschen sind übrigens ganz und gar nicht rassistisch, obwohl wir darunter ausschließlich die Weißen verstehen - für das gesamte Elend der Welt verantwortlich sind und somit auch den Koran verfasst und den Dschihad ausgelöst haben. Nicht Mohammed war der Betrüger, sondern der böse Nietzsche war's, der den Kuffnucken ihre Religion lehrte.

Sollte man das Problem der verdreckten Toiletten in den Asylunterkünften wirklich einmal angehen wollen, dann hätte ich ein paar sehr wirkungsvolle Ratschläge. Ratschläge, die im Gegensatz zu den sog. Multikulti-Toiletten die spätantike arabische Kulturbarbarei der Invasoren berücksichtigen. Islam bedeutet nun einmal Unterwerfung. Der Islam integriert sich nicht, er integriert. Und was sich vom Islam nicht integrieren, also unterwerfen lässt, dass wird früher oder später vernichtet. Das nennt sich übrigens Islamisierung und nicht etwa Multikultur. Die Islamisierung geht als schleichender Prozess vonstatten. Ein schleichender Prozess, den nicht wenige Landsleute auf Grund ihrer in ihrer Funktion pathologisch eingeschränkten Sinnesorgane nicht wahrnehmen können.

Plötzliche Völlerei führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tode des Verhungernden. Warum also sollte für einen Sklaven (Unterworfenen) das plötzliche Übermaß an Freiheiten unschädlich sein? Ausgerechnet für Sklaven, denen das Sklavendasein als heilig gilt und die diese Freiheiten als Werk des Teufels verachten!
So wäre man, um das Problem der verdreckten Latrinen auf nahezu Null abzusenken, gut beraten, wenn der Latrinendienst zukünftig ausnahmslos von den Benutzern selbst durchzuführen ist. Und zwar von allen, unabhängig von Herkunft, Rasse, Religion oder Geschlecht.

Wer einer Verunreinigung überführt wird oder sich an ihr durch Unterlassen beteiligt hat, wird bestraft. Als Strafen sind alle erdenklichen Reinigungsdienste, die immer unter verschärften Bedingungen durchzuführen sind, Arrest, eingeschränkte Rationen und empfindliche Geldstrafen vorgesehen. Im Wiederholungsfall ist die sofortige Ausweisung in das vom Asylforderer zuerst angegebene Herkunftsland zwingend erforderlich. Falls jedoch das Herkunftsland unbekannt sein sollte, ist der Delinquent auf schnellstem Wege in die Antarktis zu verfrachten.* Nicht aber, ohne zuvor sicherzustellen, dass uns der Delinquent nie wieder kulturell bereichern kann. In schweren Fällen der Verunreinigung ist jede Wiederholungsgefahr durch dafür geeignete Maßnahmen auszuschließen. Gleiches gilt selbstredend für Denunzianten oder ihnen gleichgestellte Unpersonen.


BLÖD: Rauben die multikulturellen Toiletten unser aller Freiheit? BLÖD hilft, wo auch immer unsere Freiheit bedroht sein sollte. Das im Sitzen-Scheißen-auf-Toilette-Angebot ist allerdings rassistisch, ewig gestrig und rechtspopulistisch. Genauso wie all der andere Unfug auch. Was sage ich? Es ist rechtsextrem, menschenverachtend und superdumm. Weil, nur Blöd kennt die Wahrheit...

Wenn diese Maßnahmen auch nicht im Sinne des Korans, der Scharia und deren Verbreitung sind, so sind sie mit Sicherheit im Sinne eines jeden gesund denkenden Menschen. Und sie sind überaus wirkungsvoller als all die Millionen - das, um nicht von den Milliarden zu reden - die in den schleichenden Prozess der Islamisierung gepumpt werden. Sprich, in den Selbstmord, der sich durch den Mord an all das offenbart, was uns (eigentlich) heilig sein sollte.

So banal das Thema Scheißen, Scheißhäuser und Scheißkultur auch klingen mag, einfach wegdrücken wie eine Glückswurst lässt es sich nicht. Denn wir alle müssen damit leben. All in all you are another brick in the wall? Das allein ist entscheidend. Darwin sagte nicht, dass sich der Stärkere durchsetzen wird, er sprach vom Erfolgreicheren. Die Auffassung Darwins unterschreibe ich. Denn gegen die Pistolenkugel eines hinterrücks meuchelnden Schwindsüchtigen ist noch immer kein auch noch so kräftiger Muskel gewachsen.  Das gilt übrigens auch für Typen wie Bruce Lee. Ja, sogar für Chuck Norris gilt das. Allein der Verstand ist das geeignete Mittel, um den Unverstand zu minimieren. Dummheit kann nur durch Denkvermögen und Wissen ersetzt werden. Doch wo Worte ihre Bedeutung und daher ihre Kraft verlieren, da hat bisher noch keine Pistolenkugel geschadet. Das sollte ebenfalls klar sein.


Schröcklicher Verdacht: Wurde etwa der multikulturelle Spielplatz ihres Vertrauens von der dafür eigens angereicherten Mültükültür heimgesucht? Rückschlüsse auf eine leider erhalten gebliebene spätantike Achchallamachalla-Idiotie lassen sich nicht mehr vermeiden? Dann kann ihnen doch noch geholfen werden. - Ihre Irrenanstalt

* Die Lösung: alle Dschihadisten in die in der Antarktis noch zu schaffenden Speziallager stecken und die Pinguine mit den modernsten Abwehrwaffen ausstatten, die es gibt. Das Problem religiös bedingter Überhitzung könnte dort ohne den Einsatz künstlicher Kühlmethoden gelöst werden.