Freitag, 31. Januar 2014

Onkelz: Die Erde hat sie wieder, so wie man sie kennt!

Wie es in den letzten Tagen zu erwarten war, hat die legendäre Rockband aus Frankfurt pünktlich um Mitternacht - wahrscheinlich um den Schmierfinken von der Presse eine aktuelle Schlagzeile zu ersparen - ihre Wiedervereinigung bekannt gegeben.
Sie werden am 20.6.2014 am Hockenheimring ein Konzert geben.

Da aber der Hockenheimer Oberbürgermeister bereits verraten hatte, dass es am Hockenheimring am 20. und 21.6. ein Konzert mit Nichtgenanntwerdenwollenden stattfinden wird, darf man davon ausgehen, dass die Onkelz zwei Konzerte spielen werden.

Kommentare:

  1. ...dass die Onkelz zwei Konzerte spielen werden.

    Dadurch wird die Musik auch nicht besser...

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    1. Und auch nicht schlechter.

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    2. ...nciht besser als fürher, und das ist nicht gut genug.

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  2. Allein aufgrund eines gesunden Menschenverstandes und Empathie für die Opfer des von Kevin Russell verursachten Autounfalls, bei dem er auch noch Fahrerflucht beging, sollte die Band, solange er in irgendeiner Form daran mitwirkt, boykottiert werden! Solch' ein menschlicher Abschaum sollte nicht noch finanziell unterstützt werden.

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    1. Menschlicher Abschaum? Solche Ausdrücke verwenden doch nur diejenigen, für die du die Onkelz und ihre Anhänger hälst, oder?

      Oder meinst du damit etwa all die Bankster, Schräubles und anderen - um in deinem Jargon zu bleiben - Menschenmüll?

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    2. Nein, mit diesem Ausdruck beziehe Ich mich ausschliesslich auf die Person, die unter Drogeneinfluss einen Autounfall verursacht, dessen Opfer noch heute an den Folgen leiden und dann auch noch Fahrerflucht begeht. Damit nicht genug, macht ein Freund dieser Person vor Gericht auch noch eine Falschaussage, um den Sänger zu entlasten und die Schuld auf sich selbst zu nehmen. Da die Schuldfrage aber eindeutig geklärt werden konnte, wurde der Sänger verurteilt. Mit dem Rest der Band oder deren Anhänger hat meine Aussage nichts zu tun. Hätte man sich einen neuen Sänger gesucht und dann ein Comeback gestartet, dann wäre doch alles okay.

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  3. Sagt wer? :-)

    Einer, der das Gegröhle des mißratenen Sängers für eine Zumutung hält.

    Überhaupt scheint es so, als habe sich die Band nur des Kommerzes wegen von ihren rechtslastigen Texten distanziert, Der Geist der Band sowie die Anhänger sind die gleichen
    Dachplatten geblieben.
    Wirklich enttäuschend, wenn auf solch einer Seite so ein Rotz beworben wird!

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    1. Dann muss ich dich leider mit diesen Rotz enttäuschen.
      Immerhin zwingt dich ja niemand, das Gegröle anzuhören.

      Ginge es den Onkelz nur um Kommerz, so wären sie schon vor 30 Jahren nach Amerika ausgewandert, hätten ihre Lieder ins Englische übersetzt und sich mit ihrer Vergangenheit beworben.
      Ich bin mir sicher, dass sie heute in jedem Sender als Re-Import zu hören wären und noch mehr Erfolg hätten.

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    2. Hier noch 'mal etwas "rechtslastiges", das allerdings den Erfolg dieser Band erklärt, weil es in Deutschland nichts Vergleichbares gibt.

      Und Hand auf's Herz: Es geht nicht um den Unfall, den der Sänger verursacht hat.
      Solche Dinge werden doch sonst auch mit dem Hinweis auf eine "schlimme Kindheit" abgetan.

      Es geht um ganz andere Dinge.

      http://youtu.be/xKM3TjsVAow

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    3. Ginge es den Onkelz nur um Kommerz,...

      Nicht nur, vor allem aber auch. Wichtig ist auch die Aufrechthaltung einer bestimmten Gesinnung. Denn an den Taten erkennt man den Charakter auch einer Band.

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    4. Ach, und du würdest als Berufsmusiker nur Benefizkonzerte spielen, weil du dich nicht von deinen Fähigkeiten ernähren wolltest? Deshalb arbeitest du auch auschließlich nur als Ehrenamtlicher, verzichtest freiwillig auf jeden Lohn, auf den Kommerz?

      Interessant! Doch wovon lebst du?

      An welchen Taten? Der Sänger hatte Scheiße gebaut und wurde dafür bestraft. Das ist für dich also ein Kriterium dafür, die Sippenhaft einzuführen und bereits bei gesellschaftlich eher irrelevanten Straftaten lebenslänglich inklusive Berufsverbot zu fordern, da der Sänger ja auf der Bühne den nächsten Autounfall verursachen könnte.
      Nicht nur für den Übeltäter, sondern gleich für die ganze Band. Zu der ja nun einmal auch noch mehr Menschen als die Musiker gehören. Der vom Gericht fallen gelassene Vorwurf der Fahrerflucht reicht für dich bereits dafür aus, ganzen Familien die Lebensgrundlage zu entziehen?

      Welche Gesinnung soll denn hier "aufrechterhalten" werden?
      Die du logischerweise auch mir unterstellst!
      Na, raus mit der Sprache!

      Und erspare uns deine moralinsauren Vorhaltungen, die offensichtlich nur als Vorwand dienen, was du eindrucksvoll bestätigt hast.

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