Freitag, 14. Juni 2013

Rassistische Morde gegen Einheimische werden soweit dies machbar ist, vom Systemapparat geduldet und gefördert

Eines vorweg: Ich bin kein Freund der zionistischen Propagandaplattform "pi".
Jedoch bin ich auch kein Betonkopf und mache nicht den typischen Fehler dieser Denkbefreiten: Alles ablehnen, nur weil es vom politischen Gegner kommt.
Wo die Macher von "pi" aber Recht haben, sollen sie Recht behalten.

Der nachfolgende pi-Artikel zeigt nur, wie in den letzten Jahren - staatlich begünstigt - tausende Deutsche und vermeintliche Deutsche umgekommen sind. Die Opferzahl hat den Stand von 15.000 längst überschritten.
Dem Systemapparat interessieren aber diese Toten nicht. Diese werden totgeschwiegen bzw. es wird bewußt ein Klima verbreitet, als seien diese rassistischen Morde nur "Einzelfälle", "Zufälle" und die Opfer "selbst schuld".

Es ist nicht nur peinlich, wie die Verteidiger und Förderer dieser Morde die ca. 100 Todesfälle, die im selben Zeitraum geschehen sind, aber Migranten zum Opfer hatten, zu instrumentalisieren versuchen, um die weitaus größere Opferzahl ungeschehen machen zu wollen bzw. rechtfertigen zu können.
Zudem zu den 100 Todesfällen nachweislich Opfer gehören, die zwar unschön das Zeitliche segnen sollten, aber gewiss nicht gänzlich unschuldig an den an ihnen begangenen Verbrechen waren.

Dieser Tage hatten die betreffenden Stellen beispielsweise den Gubener Todesfall herausgeputzt.
Rückblende: Ein in Berlin untergebrachter algerischer Asylbewerber fuhr mit zwei Landsleuten, alle gesetzlichen Auflagen missachtend, ins 150 km entfernte brandenburgische Guben, um dort eine Disco zu besuchen.
Nicht nur aus hormonell bedigtem Übermut heraus, sondern vor allem aus menschenverachtendem Kalküll heraus, soll eines der späteren "Opfer" einem anwesenden Mädchen in den Schritt gefasst haben. Als diese sich verweigerte und den Sexualstraftäter verbal daran erinnerte, dass er so eben gegen jegliche Normen und Ethik der einheimischen Bevölkerung verstossen hatte, zeigte sich dieser uneinsichtig, in dem er vor lauter Wut dieses Mädchen als "Nazi", "deutsche Schlampe" und dergleichen mehr betitelte.
Das Mädchen informierte daraufhin ihre männlichen Freunde, unter denen sich ihr Lebensgefährte befand.
Jetzt begann diese sog. "Hetzjagd", über deren Vorfeld die Medien bewußt schweigen. Sie schweigen, um das Geschehen in ihrem Sinne umzudeuten, sprich, eine Lüge zusammenbasteln zu können.
Das spätere Opfer, von einer Gubener Autobesatzung verfolgt, erkannte in seiner Furcht nicht, dass die Eingangstür des Hauses, dass er betreten wollte, aus Glas war. Er rannte gegen diese Tür. Das Gewicht des zersplitternden Glases durchtrennte eine Schlagader seines Beines. Er verblutete noch bevor Hilfe vor Ort eingetroffen war.
Ich möchte mich nicht über dieses Opfer lustig machen, aber es würde jeder Moral und Ethik entbehren, wenn ich diesen Todesfall mit den Todesfall in unserem Video gleichzusetzen versuchte.
Die Wirkung mag die gleiche sein, doch die Ursache ist dies definitiv nicht gewesen.
Wer mir jetzt "Verherrlichung" oder dergleichen mehr Stumpfsinn vorwerfen mag, der soll das tun.
Ich halte für diesen Fall dagegen, dass sich diejenigen, die hier ein identisches Motiv der Täter entdeckt haben wollen, dies nur aus einer boshaften und verbrecherischen Gesinnung heraus versuchen.

Es ist ein Krieg, den diese Sorte Ausländer gegen die Deutschen führt.
Egal, ob die Deutschen diesen Krieg (endlich) annehmen oder nicht: Dieser Krieg wird geführt. Er findet statt. Er ist Realität und diese ignorieren zu wollen, um sie nicht wahrhaben zu müssen, ist schlichtweg Schwachsinn! Doch der Schwachsinn ist dieser Tage ein Meister aus Deutschland (Brecht)...

Auch ich wurde bereits Opfer einer solch feigen Mordbrennerbande, wie sie im nachfolgenden Video zu sehen ist. Es ist fast auf den Tag genau 13 Jahre her. Ich hatte nur Glück, habe die Tritte auf den Kopf und in den Leib meines wehrlos am Boden liegenden ohnmächtigen Körpers überlebt.
Die Täter wurden später zwar eindeutig als solche überführt, doch mit rechtsbeugender und hannebüchener Begründung nicht verurteilt. Weder vom Amts, noch vom Landgericht Berlin. Eine weitere Klage war nicht zulässig.
Welche Erinnerungen in mir aufkamen, als ich dieses Video sah, muss ich nicht extra schildern. Doch die Wut, die ich dabei verspüre, ist eine mächtige Wut...

Nun zum nicht mehr frischen, aber hochaktuellen "pi"- Artikel.
Er handelt zwar nicht in Deutschland, sondern in Frankreich, aber das ist einerlei, weil diese Kriegszustände in Frankreich und Deutschland nahezu identisch sind.
Aber noch eines vorweg. Im Artikel werden die "Täter von München" erwähnt und zitiert. Achtet auf das Zitat und beantwortet euch die Frage, weshalb der unverkennbare Rassismus der Täter vom Gericht ignoriert wurde, was dann zwangsläufig zur Mordanklage geführt haben müßte? Wieso können deutsche Richter so einfach und so offensichtlich Willkür walten lassen und die bestehenden Gesetze ver- und missachten?
Bevor Sie sich dieses Video ansehen, müssen wir Sie warnen: Die hier gezeigte Brutalität steigert das noch erheblich, was wir von den Aufnahmen aus der Münchner U-Bahn kennen, als Serkan A. und Spyridon L. mit den Worten „Scheiß Deutscher. Sau. Schwein“ einen pensionierten 76-jährigen Schulrektor fast zu Tode traten. Der Verwahrlosungsgrad bei der Anwendung rohester und rücksichtslosester Gewalt scheint aber noch Luft nach oben zu haben.
Von den Ereignissen in diesem Video wissen wir, dass sie am 1.6.2008 um halb sechs Uhr morgens vor einer Pariser Discothek stattfanden. Eine Person, Franzose mit nordafrikanischem Migrationshintergrund, hatte einen Disput mit diversen Mitbürgern nordafrikanischer und arabischer Herkunft, bei dem es wohl um Geld ging. Er versuchte zu flüchten, was ihm aber nicht gelang. Dann nahm das Verhängnis seinen unkontrollierten Verlauf. Erst drei, dann sieben gegen einen. Und wie. Nichts für schwache Nerven:


Hochinteressant übrigens auch die Reaktion von drei Unbeteiligten, die die Tat offensichtlich aus nächster geschützter Distanz beobachtet hatten. Allmählich trauten sie sich vorsichtig hervor, als die Täter abgezogen waren. Das Opfer zuckte noch am Boden, aber keiner ging zu ihm hin, kümmerte sich um ihn oder verständigte per Handy einen Rettungsdienst. Die Türsteher der Disco, deren Besitzer arabischstämmig sind, bekamen von dem Vorgang seltsamerweise nichts mit oder interessierten sich ganz einfach nicht dafür, was vor ihrer Tür Fürchterliches geschah.
Das Opfer soll noch am Tatort verstorben sein. Die Täter wurden, mündlichen Berichten zufolge, nie gefasst. Das Video soll im Zuge der Fahndung nicht veröffentlicht worden sein. Die Bereicherung in unserem französischen Nachbarland schreitet offensichtlich zügig voran.

Kommentare:

  1. PI-News ist eine Naziseite, und mit dem Clip soll Haß geschürt werden; er beweist aber nur eines: Schläger, Mörder, Vollidioten oder der Mob sind auf der ganzen Welt gleich.

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    1. Ich bin bestimmt kein Freund von PI-news, aber Ihre Behauptung, dass dort der Nationalsozialismus propagiert wird, kann ich nicht nachvollziehen.

      Was das "Haß schüren" angeht, so sollten sie hier nicht Ursache und Wirkung mißachten bzw. vertauschen. Ein solches Interesse können logischerweise nur (Mit-)Täter dieser "Mörder und Vollidioten", wie Sie sie nennen, haben.

      Aktionen erzeugen immer Reaktionen. Anders ausgedrückt ist eine Reaktion immer Folge einer Aktion.

      "Auf der ganzen Welt"?
      Ich bin nicht für das Weltgeschehen verantwortlich, sondern für das Geschehen, das ich beeinflussen kann, also das Geschehen in meiner Umgebung.
      Was Ihr Versuch einer Relativierung und Rechtfertigung der hiesigen Mordexzesse bedeuten soll, liegt nahe (s.o.).

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  2. "Alles ablehnen, nur weil es vom politischen Gegner kommt."
    Also neee, entschuldigen Sie, aber ich respektiere die Meinung anderer, vorausgesetzt sie hat keinen menschenverachtenden Hintergrund.

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    1. Wer behauptet, dass Sie das nicht tun?

      Und was den "menschenverachtenden Hintergrund" betrifft, maßen sie sich an, die Definitionshoheit über diesen Begriff zu haben oder wie soll ich ihre Aussage inhaltlich verstehen?

      Definieren sie erst einmal diesen Begriff!
      Solange bleibt er nur eine leere Worthülse, die jeder nach Belieben und damit willkürlich deuten kann.

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