Mittwoch, 14. Dezember 2011

Wir wollen keinen EU- Bolschewismus!

Die auf Initiative des Jesuiten- Ordens begründete Idee einer Europäischen Union entpuppt sich in der Wirklichkeit immer mehr als EU- Bolschewismus.
Ein Europa gleichberechtigter ver- und geeinter Völker sieht jedenfalls anders aus.
Die EU ist eine Diktatur, in der die Oligarchen vor allem mit Hilfe ihrer Politmarionetten, Wirtschaftskapitäne, Medienfürsten und Pseudowissenschaftler herrschen.
Wird in der Öffentlichkeit - also in den gleichgeschalteten Medien - über Europa berichtet, herrscht Dogmatismus vor.
Das Europa, welches errichtet wird, entspricht nicht den Wünschen und Bedürfnissen seiner Völker und hat mit Freiheitlichkeit und Demokratie ebenso viel zu tun, wie der Papst mit Göttlichkeit oder Claudia Roth mit Weisheit.

Der Wiener Volkswirt Niki Kowall hat sich auf der Netzseite "misik.at" mit der medialen Desinformationspolitik bezüglich Europas beschäftigt. Folgerichtig kommt er zur entscheidenden Frage:
Die Hauptfrage lautet in Wirklichkeit nicht „mehr oder weniger Europa?", die Hauptfrage lautet „welches Europa?"
Der Artikel kann hier nachgelesen werden. Unter anderem wird im Artikel erklärt, weshalb in den gleichgeschalteten Medien solch naheliegende Fragen, wie die folgenden, umgangen oder ignoriert werden:
• Können Sie ein einziges historisches Beispiel nennen, wo ein Land sich seiner Schulden durch Sparen und nicht durch Wachstum entledigt hat? 
• Können Sie erklären, weshalb Spanien und Irland, die vor der Krise nur halb so viele Schulden hatten wie Deutschland aber jetzt am Pranger stehen, während Deutschland als Hort der Stabilität gilt?
• Können Sie sich erklären wieso Großbritannien, die USA und Japan trotz teilweise eklatant höherer Verschuldung als die Staaten der Eurozone, wesentlich geringere Zinsen auf ihre Staatsanleihen zahlen?
• Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob die Verschuldung des Privatsektors - der punkto Volumen eine viel gewichtigere Rolle spielt als der Staatssektor - nicht mit mindestens der gleichen Aufmerksamkeit bedacht werden sollte?
• Haben Sie sich jemals gefragt, wieso eine durch Finanzalchemie ausgelöste Krise jetzt zufällig mit einem Rückbau des Wohlfahrtsstaats gelöst werden soll?
• Haben Sie sich jemals gefragt, wieso die EU unendliche Anstrengungen unternimmt um Sparmaßnahmen durchzusetzen, aber das Finanzkasino völlig unbehelligt bleibt?
• Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob mit der Staatsverschuldung nicht das falsche Schwein geschlachtet wird?
Quelle: misik.at

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