Mit diesem Kulturbeitrag möchte ich das Jahr abschließen und außerdem wünsche ich all meinen aufrichtigen Lesern
einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und glückliches Jahr 2025.
each small candle lights a corner of the dark
Mit diesem Kulturbeitrag möchte ich das Jahr abschließen und außerdem wünsche ich all meinen aufrichtigen Lesern
einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und glückliches Jahr 2025.
Den Internationalsozialisten geht es nicht um Gerechtigkeit oder dergleichen. Wer denen so etwas unterstellt bzw. abkauft, sollte sein Wahlrecht verlieren und stattdessen einen Vormund bestellt bekommen.
Wer ohnehin nicht über ein von der Propaganda hingehaltenes Stöckchen springen mag, ist beispielsweise mit folgendem Jahresrückblick besser gestellt:
Die Entscheidung ist gefallen! Auch der Protagonist Oskar Held muss, wie alle anderen „Vielfaltsfeinde“ seine gerechte Strafe bekommen. Der einst erfolgreiche linke Schriftsteller, Beststellerautor und gefragte Talkshowgast gilt heute als „Abtrünniger“ und „Ewiggestriger“.
Held hatte nämlich gewagt, die ruhmreiche Politik des regierenden „Humanistarischen (nicht mit Humanistischen zu verwechseln) Volksrates“ in „den Dreck zu ziehen“. Anstatt gemeinsam mit anderen „Kulturschaffenden Werktätigen“ auf den Ausbau des Ökosozialismus hinzuarbeiten, sabotiert Oskar Held den Ökosozialismus, in dem er beginnt, seine wichtigsten Eckpfeiler wie Multikulturalismus, Genderrichtlinien und Klimapolitik offen zu kritisieren.
Unter der Herrschaft des „Humanistarischen Volksrates“ geht kein Verurteilter ins Gefängnis, sondern das Gefängnis kommt zu den Verurteilten und zwar in Form von gesellschaftsgerechter Isolation wie Separierung des Vielfaltsfeindes von seiner gewohnten Umgebung, Familie, Freunde und Arbeitsplatz, Verordnung von Erziehungseinheiten in der GedankenEntwirrungsZentrale - GEZ- bis hin zur Einpflanzung von Überwachung-Implantaten zur Unterbindung weiteren gutmenschenfeindlichen Aktivitäten.
Oskar Held ist einer von Millionen „Staatsfeinden“ in einem fiktiven Deutschland von morgen oder vielleicht in einem Deutschland von heute. Das muss jeder Zuschauer für sich entscheiden.
Die spannendste Frage bis zum Schluss: Wie wird sich Oskar Held, jener "Staatsfeind", letztendlich entscheiden? Sich dem Druck beugen, dem System anpassen, klein beigeben oder weiterhin ein "Staatsfeind" bleiben mit allen negativen Konsequenzen, die eine "Staatsfeindhaltung" in repressiven Systemen stets mit sich bringt?
Ich hoffe, der Film wird Spannung, zum Teil beklemmende, aber auch erheiternde Spannung bieten….. bis zum Schluss...
Imad Karim
Die Zeit, als die SED-Diktatur 1989 gestürzt wurde, wird gemeinhin nicht als Sturz, sondern als "Wende" bezeichnet. Wende, weil die DDR sich nach ihrer Auflösung in Richtung Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, bürgerliche Grundrechte und Marktwirtschaft orientierte.
Dieser Prozess, der von der Propaganda noch immer als endgültige Überwindung des Totalitarismus auf deutschem Boden gepriesen wird, währte jedoch nur wenige Jahre.
Denn das widervereinigte Deutschland vollzog nun seinerseits eine Wende hin zu Planwirtschaft, zu Grundrechteabbau und staatlicher Willkür, zu Überwachungsstaat und zu Totalitarismus überhaupt. Was wiederum dank der allgemeinen Medienhörigkeit, der Infantilisierung nahezu sämtlicher Gesellschaftsbereiche und der vom Untertanengeist begründeten Denkfaulheit nebst der dazugehörigen Realitätsverweigerung bisher nur - wenn überhaupt - von einer Minderheit als solches wirklich begriffen wurde. Der Rest scheint in den Zeiten des Kalten Krieges hängen geblieben oder in der Bewusstseinsstufe eines Kindes verfangen zu sein. Auf viele trifft auch beides zu.
Antirassismus ist der Deckmantel einer durch und durch rassistischen Bewegung.
Anderenfalls begehen diese Personen einen "virtuellen Hausfriedensbruch". Nach geltender Rechtssprechung handelt es sich dabei um eine Straftat.
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