Dienstag, 2. Februar 2016

Ken Jebsen, ein Wolf im Schafspelz



Der unter dem Pseudonym Ken Jebsen operierende Moustafa Kashefi erfährt mehr und mehr Gegenwind. So auch im obigen Video von Pack-TV. Dennoch verfügt KenFMoschee über eine große Reichweite bei denjenigen, die vorgeben, kritisch denken zu wollen, sich aber vollkommen unkritisch der islamistischen Propaganda von Kashefi & Co. ausliefern und ihr auf den Leim gehen. So ist zum Beispiel einer der Hintermänner Kashefis der berüchtigte Konvertit und Islamist Andreas "Abu Bakr" Rieger. Dieser Fakt wird zwar im Video nicht genannt, doch verdeutlicht er, was im Video Erwähnung findet: Kashefi flankiert durchweg die Interessen der Dschihadisten. Er hat nie etwas anderes getan. Trotzdem folgen Kashefi & Co. tausende treue Fans. Sicherlich sind nicht alle per se Dummköpfe, doch müssen sie sich dieses Attribut gefallen lassen, solange sie leichtgläubig wie sie sind Kashefi & Co. folgen. An aufklärerischen Artikeln über Kashefi & Co. mangelt es jedenfalls nicht.

Montag, 1. Februar 2016

Wurde der Generalsekretär der Christdemokraten als Kleinstkind vom Storch fallengelassen?

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich über die geistige Unreife deutscher Spitzenpolitiker herzhaft lachen.
Nun kann man von der Politikerin Storch halten, was man will. Auf das oben im Bild zu sehende Wortspiel muss man jedoch erst einmal kommen. Dazu benötigt es gewiss nicht nur einer ausgeprägten Naivität, sondern auch eines gerüttelten Maßes Totalverblödung. Mit fortgeschrittenen Drogenmißbrauch allein lässt sich jedenfalls das erschreckend niedrige Niveau der deutschen Politelite nicht erklären, das vom 31jährigen Generalsekret der Christdemokraten einmal mehr unter Beweis gestellt wurde.
Es spricht auch nicht für das deutsche Bildungssystem, wenn für eine taube Nuss ein akademischer Rang erreichbar ist. Für ein gesundes Leistungsprinzip spricht das ebenfalls nicht, wenn gesellschaftliche Verantwortungsträger noch nicht einmal das intellektuelle Niveau von Kleinkindern aufzubieten haben.
Mit Kultur hatte das aber auch nichts zu tun, als Tauber damals vom Storch so einige Male aus großer Höhe fallengelassen wurde und dabei stets zuerst mit dem Kopf aufprallte. Das erklärt, warum Tauber nie der Phase des an den Storch Glauben müssen entwachsen konnte.

Sonntag, 31. Januar 2016

Schöne Grüße von der GEZ - dem Regierungsrundfunk für bildungsarme Herdentiere



Nachdem vor zwei Wochen die Journalistin der ARD, Claudia Zimmermann, aus dem Nähkästchen plauderte, hatte sie bereits am Folgetag in einem vom WDR vorbereiteten Dementi behauptet, den Holländern "Quatsch" erzählt zu haben. Allerdings bestätigt Zimmermann auch in Folge ihres Dementi gegenüber der Presse, dass in Deutschlands Öffentlich-Rechtlichen Politredaktionen kein unabhängiger Journalismus betrieben wird und von wirklicher Pressefreiheit keine Rede sein kann.

Zu diesem Thema hat sich mittlerweile auch der Journalist Wolfgang Herles geäußert. Herles war jahrelang für das ZDF tätig und erzählt - siehe unten - auf einmal den selben vermeintlichen "Quatsch" wie Zimmermann. Quatsch, der jedem halbwegs aufmerksamen Konsumenten der GEZ-Sender mehrmals täglich auffallen muss. Im Grunde benötigt es dafür keiner Aussagen reumütiger Tatbeteiligter, sondern setzt logisch-analytischen Verstand, also die Voraussetzung zum kritischen Denken voraus.

Samstag, 30. Januar 2016

Kostenlose Taxifahrten dienen als Balken im Auge, solange sie nicht den berüchtigten Tropfen für das Fass bilden



Tausende Kilometer zu Fuß durch mehrere Länder haben sie zurückgelegt, um nach Deutschland zu kommen. Dort angekommen, finden die dringend benötigten Fachkräfte noch nicht einmal den Weg bis zur nächsten Ecke und zurück. Hat die Navigation ihrer Smartphones einfach nur versagt oder geht es gar um so schnöde Dinge wie die kulturelle Bereicherung der sprichwörtlichen deutschen Pünktlichkeit?

Von Sozialneid ist die Rede, wenn man diesen Luxus bemängelt. Doch lässt es sich auf die eigene Lebensleistung, auf das eigene Geld neidisch sein, mit dem dieser Luxus finanziert wird? Wenn ein Wirt gegen meinen Willen, aber auf meine Kosten Runde für Runde ausgibt, dann werde ich bestimmt nicht neidisch auf die Gäste sein, die sich auf meine Kosten das ein oder andere Glas kredenzen. Mit Neid hat das nichts zu tun, sondern mit Wut ob der unverschämten Ungerechtigkeit, mit der mir dann seitens der Gäste und des Wirtes begegnet wird.

Es hat allerdings etwas mit Rassismus zu tun, wenn diejenigen, die sich selbst keine Taxifahrt leisten können oder diejenigen, denen keine kostenlosen Taxifahrten gewährt werden, darüber beschweren, dass sie Fremden ungefragt Taxifahrten zu bezahlen haben. Dahinter versteckt sich der unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rassismus operierende Rassismus gegen die Weißen. Insbesondere der gegen die weiße Unter- und Mittelschicht betriebene.

Mit anderen Worten kann es nicht schaden, wenn man die von Typen wie Hodentöter und KenFM betriebene "der Westen ist an allem und alles schuld"- Werbung für den weltweiten Dschihad umfassend betrachtet, aber dabei den Kultschuld der rosarot, über olivgrün bis pfaffenschwarz lackierten Herrenkulturmenschen nicht außer Acht lassen sollte.

Sie, die im Namen des Fortschritts die Rückständigkeit der spätantiken arabischen Kultur gegen Europa erzwingen wollen bzw. dabei helfen. Sogar um den Preis eines Bürgerkrieges. Es geht nicht um ein paar mickrige Taxifahrten. In Wirklichkeit geht es um das Europa, das im Zuge der Aufklärung entstanden ist und einzig durch diesen Fakt seine technologische, wissenschaftliche, aber auch ethische Überlegenheit erreichen konnte, von der die gesamte Welt profitiert. Mit Ausnahme der islamischen, da sie grundsätzlich von der teuflischen Kultur des Westens ausgeht, die es zu beseitigen gilt. Es geht aber auch um die Renaissance des Aberglaubens. Der Klerus der christlichen Kirchen ist nicht umsonst an der Ausbreitung des Islams interessiert.

Freitag, 29. Januar 2016

Desaströse Merkelpolitik zwingt zum entschlossenen Handeln - Nur wer soll es richten?

Vorausgesetzt, dass die Kopie des Schreibens auch echt ist, so verdeutlicht sie, dass sich die Verantwortlichen über die von ihnen geschaffene Lage im Klaren sind. Sie geben zu, worüber sich nicht nur ihre ärgsten Gegner längst bewusst sind. Die Rückkehr zu geltenden Recht setzt nun einmal die Abkehr von der staatlichen Rechtsordnung und damit die Notlage voraus, für die eigens der Artikel 20 GG geschaffen wurde. Das betrifft nicht nur die verantwortlichen Politiker, sondern reicht von den Führungskräften in den Behörden bis hin zu den Bahnhofsklatschern. Eine Übergangslösung müsste von der Bundeswehr geschaffen werden. Denn keine andere innerstaatliche Institution oder Organisation verfügt über das nötige Potential.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Feministin mit Kopftuch? - Volksverblödung pur...

Wann hört endlich dieser gefährliche Schwachsinn auf, den Leuten einreden zu wollen, dass Kopftuch tragende Musliminnen in Wirklichkeit Frauenrechtlerinnen wären? Das ist islamistische Propaganda und nichts anderes. Musliminnen, die in Europa Kopftuch oder Burka tragen, machen das unterm Strich betrachtet immer als äußeres Zeichen ihrer Unterwerfung unter dem Islam. Welche Rolle den Frauen im Islam zugedacht ist, muss an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden. Mit Feminismus hat diese Rolle allerdings rein gar nichts zu tun.

Andererseits lässt sich bereits an solchen haltlosen und zudem menschenverachtenden Tatsachenverdrehungen erkennen, welchen Zweck diese Propaganda verfolgt. Die entsprechenden Artikel besitzen keinerlei informativen Wert, außer dass sich an ihnen festmachen lässt, ob ein Interesse an der Islamisierung Europas besteht. Und dabei ist es relativ unerheblich, ob dieses Interesse auf Bildungsmangel oder Verlogenheit basiert.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Spaßbremse des Tages: Heiko Maas

Zwar ist Justizminister Maas für das Absondern hohler Sprechblasen bekannt, doch sollte das nicht zum notorischen Überhören seiner Ausdünstungen führen. Schließlich ist der Typ Regierungsmitglied und daher in einer Position, in der er Schaden anrichten kann. Und den richten Maas und Konsorten mehr als genug an. Dabei stellen sie sich über Recht und Gesetz. Nicht nur über nationales, sondern auch über internationales.

Die Vereinbarungen von Dublin werden von Maas und Konsorten ebenso mit Füßen getreten wie das deutsche Grundgesetz. Doch geht es nicht nur um das selbstmörderische Vorgehen in der Merkelkrise. So fällen deutsche Gerichte bereits Urteile unter Anwendung der Scharia. Es ist auch bekannt, dass die deutschen Behörden nicht nur Parallelgesellschaften fördern, sondern ihnen auch Legitimität gewähren. Als Stichwort sei die Zusammenarbeit mit islamistischen Friedensrichtern erwähnt. Maas gehört übrigens nicht von ungefähr zu den Pseudodemokraten, die regelmäßig die Abschaffung der Bürgerrechte für Menschen umgesetzt wissen wollen, deren Weltsicht nicht die von Maas entspricht. Aber nein, man stellt sich auch dabei nicht über Recht und Gesetz...