Mittwoch, 27. Mai 2015

Angela M. - photogen wie immer - bei der Raubtierfütterung

Ein Jahrtausend lang gelang es dem inzestiösen Erbadel Europas, sein Machtmonopol durch das Pfaffentum abzusichern. Die repressive Gewaltordnung jener Tage befand sich im Widerspruch zum Freiheitsdrang der Untertanen. Um diesen natürlichen Bedürfnissen entgegen zu kommen - anders war das Machtmonopol nicht mehr zu sichern - musste der Erbadel neue Strukturen schaffen.

Der Erbadel reagierte und erschuf sich einen weiteren Golem, den er Politik nannte. Die Diener der Politik sollten fortan Politiker gerufen werden. Und so geschah es, dass den Kirchenpfaffen die Politpfaffen zur Seite gestellt wurden.
Dem dumm gehaltenen Volk erschienen die Politpfaffen fortan als dessen Volksvertreter. Es war nahezu unfähig, den Schwindel zu erkennen...
Foto: Büttner/DPA - Aufgenommen vorgestern in Saßnitz/Vorpommern. So einen Schnappschuß bekommt manch einer noch nicht einmal mit den einschlägig bekannten Bildbearbeitungsprogrammen hin. Die Fütterung eines Politpfaffen wird so zum Bild des Tages.

Kommentare:

  1. Den Fisch werden die Damen und Herren nichtmal selbst bezahlt haben. Wie ich das blöde Volk kenne hat es sich sogar noch geehrt gefühlt wenn es die Regierigen füttern durfte.

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  2. Leider ist sie nicht daran erstickt.

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