Freitag, 19. September 2014

Poroschenkos durchsichtige Lügen beweisen dessen mindere Intelligenz

Das eine Wurstblatt schreibt, was das andere bereits vermeldet hat. Das muss es nämlich genau wissen, da es sich auf den Absolventen der Jesuitenkaderschmiede in Georgetown, einen gewissen €UdSSR-Kommissar Barroso, beruft. Und dieser Barosso will gehört haben, was der pathologische Lügner Poroschenko gehört haben will und Putin angeblich gesagt haben soll.
Claudia W. hat die neuerliche undurchdachte, schwachsinnige und durchsichtige Lügenkampagne der gleichgeschalteten Kriegspresse sarkastisch zusammengefasst. Nicht nur Poroschenko erweist sich wieder einmal als gemeingefährlicher Vollidiot, sondern auch alle, die diese Lügen weiterverbreiten und diesen Lügen auf den Leim gehen.
Nach der Veröffentlichung neuer, schockierender Details aus Poroschenkos "Gesprächszusammenfassung" über die Drohungen Putins ist weiterhin unklar, welche Grausamkeiten dem ukrainischen Staatschef nach der russischen Invasion bevorstehen. Poroschenko soll einerseits gesagt haben, Putin wolle ihn bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen brennen sehen - ein solches Ende habe ihm der Irre aus Moskau im Gespräch unter vier Augen angekündigt. Zudem soll Poroschenko geschworen haben, Putin habe gesagt, er wolle ihn ausgestopft mit einer Tafel Schokolade zwischen den Zähnen in seinem Amtszimmer ausstellen. Wie der russische Aggressor überhaupt in den Besitz von Poroschenko bei lebendigem Leib - oder wenigstens an einem Stück - kommen will, blieb aber ebenfalls unklar. Denn Putin will nach Aussage des ukrainischen Präsidenten zunächst Kiew mit Atombomben in Schutt und Asche legen.

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