Samstag, 31. Mai 2025

Kein Krieg ohne geistige Mobilmachung

 

„Eine Feuersbrunst für einen Raub ausnützen“ – so lautet das 5. Strategem antiker chinesischer Kriegsführung. Warum nicht ein Unglück auch noch für sich ausnützen? Katastrophen bieten Chancen, vor allem, wenn man sie selbst beeinflussen kann. Doch was eigentlich dem Feind passieren soll, passiert in Deutschland nach Innen gerichtet. Die Politik will gerade nicht nur einen Krieg mit Russland. Sie steht bereits im Krieg mit ihrer eigenen Bevölkerung.
Gilt dies nicht sogar für den ganzen Westen? Die Geburtenraten sind weit unter die Reproduktionsrate gesunken, die Menschheit steuert auf einen Bevölkerungskollaps zu. Die mRNA-Inokulationen haben Gesundheitsschäden unendlichen Maßes hinterlassen, die sich auch auf die Reproduktion auswirken. Neuere medizinische Studien – zuletzt auch zitiert im Hamburger Abendblatt – weisen auf mögliche neurologische Effekte der mRNA-Impfstoffe hin, darunter die Verminderung der Hirnmasse. Für Michael Nehls haben die mRNA-Impfstoffe lähmende Wirkung auf unser Entscheidungszentrum. Für Post-Vac-Opfer bietet der Staat derweil lieber Sterbehilfe als Behandlungen.
Wer die „Katastrophe“ und das Gegenmittel überlebte, soll nun kriegstüchtig gemacht werden und in das nächste Sterben geschickt werden. Wer eine Feuersbrunst für einen Raub ausnützten kann, wird auch darauf kommen, die Aufarbeitung der einen Katastrophe durch eine neue Katastrophe zu überdecken. Wie soll sich der Bürger in dieser Situation nicht als bloße Verfügungsmasse der Politik sehen? Erst wird der Bürger in jeder Form gegängelt, immobil gemacht, in seinem Bewegungsradius eingeschränkt, dann weichgekocht, verängstigt und für die neue gute Sache („the current thing“) mobil gemacht.

Hier weiterlesen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen