Samstag, 30. April 2016

Sexueller Missbrauch von Kindern im Islam



Ihr könnt gerne diese Argumente widerlegen, doch mit Hilfe von Totschlagsvokabeln wie Fremdenfeindlichkeit werden diese Argumente nicht widerlegt. Zudem es sich nicht um etwas uns Fremdes im Sinne von Unbekanntem handelt. Wir wissen sehr wohl um die Inhalte des Islam.

Der Furz im Lichte der islamischen Wissenschaft



Fragt sich jetzt noch jemand, warum in islamischen Gesellschaften wahrscheinlich der Faustkeil das einzige Werkzeug wäre, wenn nicht mit Hilfe der Petrodollars Technik eingekauft werden könnte? Diese Form der Wissenschaft lässt kaum Zweifel vor. Wer so etwas als Gelehrte bezeichnet, gehört mit selbigen in die geschlossene Irrenanstalt eingewiesen und nicht etwa mit Hilfe der Religionsfreiheit gefördert.

Freitag, 29. April 2016

Ihre Verachtung für uns ist grenzenlos

Das folgende Interview mit Ralph Ghadban wird erst richtig interessant, wenn man über ein entsprechendes Vorwissen verfügt. Wer weiß schon von Dingen, wie die Tatsache, dass das eigens für die Klärung der wahren Identitäten der Clan-Mitglieder begründete Berliner Dezernat aufgelöst wurde? Aufgelöst, obwohl das Dezernat dazu beitragen konnte, dass ca. 400 dieser Verbrecher mehr oder weniger freiwillig aus Deutschland wieder ausgereist sind. Aus Gründen der Staatssicherheit wurde das Dezernat jedenfalls nicht aufgelöst. Dagegen wurde im Fall des Todes der Berliner Richterin Kirsten Heisig aus Gründen der "nationalen Sicherheit" so einiges vertuscht und verheimlicht.

Ja, ich gestehe, ich will und kann noch immer nicht der amtlichen Theorie vom Selbstmord der Frau Heisig glauben.
Zu vieles spricht dagegen, zu dem nun einmal auch das auffällige Verhalten der Behörden gehört.
Für den Verdacht, dass die Clans mit dem Tod der Richterin zu tun haben könnten, spricht hingegen vieles mehr.
Schon die Weigerung der Behörden, dem naheliegenden Verdacht auch nur im Ansatz nachzugehen, verbreitet einen äußerst unangenehmen Geruch. Lieber ließ man schnellstens die Spuren am Tatort beseitigen und vermeldete noch vor der abschließenden Klärung der Todesursache, dass es sich um einen Selbstmord gehandelt haben soll.

Man sollte aber auch mit dem Begriff Mhallamiye-Kurden vorsichtig umgehen. Es spricht vieles dafür, dass es sich biologisch und ethnologisch betrachtet nicht um Kurden, sondern um Araber handelt. In ihren Ausweispapieren stehen unterschiedliche Angehörigkeiten, so u.a. auch die Bezeichnungen "staatenlos" und "Palästinenser". Sowohl im Libanon als auch in der Türkei und weitaus zutreffender noch in der eigentlichen Heimat Syrien hätte man sich schlecht beraten gefühlt, wenn man diesen Subjekten den Stempel "Berufs-Verbrecher" eintragen hätte müssen. Dort ist man noch heute froh darüber, dass man endlich die asozialen Peiniger der eigenen Landsleute losgeworden ist und sich das suizidale Deutschland zur Nutzung als Sondermülldeponie bereit erklärt hat...
Zwei führende Mitglieder der Clans
Ihre Verachtung für uns ist grenzenlos
Unlängst wurden in Berlin bei einer Razzia acht Männer festgenommen, die dem kurdischen Al-Zein Clan zugerechnet wurden. Es ging um einen Raubüberfall im KaDeWe, Schusswaffen und einen gescheiterten Auftragsmord. Ein bezahlter Killer des Clans hat offenbar ausgepackt, nachdem er einen Mann im letzten Herbst lediglich in den Hintern geschossen, nicht aber, wie bestellt, ermordet hat, weshalb er vom Clan bedroht wurde. Das klingt filmreif und unglaublich.
R.G.: Es ist höchste Zeit, dass endlich einmal eingegriffen wurde. Die Clans haben in Deutschland längst alle Linien überschritten, ihre Verachtung für den Rechtsstaat und unsere Gesellschaft ist grenzenlos. Sie fühlen sich allmächtig und werden darin vom deutschen Staat auch kaum gebremst, weder in Berlin, noch anderswo.
Heinz Buschkowsky, der ehemalige Bürgermeister von Neukölln, hat erklärt, „an der Spitze der Berliner Unterwelt stehen unangefochten die arabischen Großclans”. Die jüngste Razzia, genau wie der Überfall auf ein internationales Pokerturnier am Potsdamer Platz, oder die Schießerei am Olivaer Platz, gehen scheinbar alle auf das Konto eines Mhallamiye-Kurden Clans. Sind es also vor allem Mhallamiye, von denen Buschkowsky spricht?
R.G.: Ja, um die geht es in erster Linie.
Und Clans dieser kleinen Volksgruppe führen die Berliner Unterwelt an? Was sagen denn andere Organisationen wie die ’Ndrangheta, die Camorra, Hells Angels, Triaden oder die Russen-Mafia dazu?

Donnerstag, 28. April 2016

Von der Angst der 'Volksparteien' und ihrer Medienvertreter vor der Demokratie

Kaum war die Kunde vom FPÖ-Triumph nach Berlin gedrungen, forderte der SPD-Vorsitzende Gabriel „alle demokratischen Kräfte“ dazu auf, sich hinter den „demokratischen“ Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen zu stellen. Den Sieger der ersten Runde, Hofer, erklärte der deutsche Vizekanzler damit ohne viel Federlesens zum Undemokraten – wie auch die Wähler, die für ihn stimmten.
Berthold Kohler in der FAZ
Der angehende Bundespräsident Österreichs kann - ob er will oder nicht - die gemeinsame Steilvorlage von Erdogan und Merkel leider nicht nutzen, in dem er Anzeige gegen "Dick & Doof in einer Person" (V. Pispers) wegen Erfüllung des Straftatbestandes gemäß § 103 stellt. Aus dem einfachen Grund, weil er noch nicht im Amt bestätigt ist, wozu er ohnehin noch eine Hürde nehmen muss, in dem er die Stichwahl gegen seinen olivgrünen Konkurrenten gewinnt. Deshalb bliebe ihm nur eine Anzeige wegen Beleidigung übrig. Aber auch die wäre interessant, da der deutsche Vizekanzler im Gegensatz zu Böhmermann nicht nur eine Person, sondern ein ganzes Volk beleidigt hat.

Unterstützt wird Ayatollah Gabriel dabei von Berthold Kohler, dem Herausgeber der FAZ. Für den 54 jährigen Politikwissenschaftler Kohler gibt die FPÖ auch 60 Jahre nach ihrer Gründung noch immer einen "Emporkömmling" ab, der die "Traditionsparteien deklassieren" würde.
Die "Traditionspartei" der österreichischen Grünen, deren Präsidentschaftskandidat der von Ayatollah Gabriel favorisierte Van der Bellen ist, wurden dagegen erst 1986, also 30 Jahre und damit mehr als eine Menschengeneration nach der FPÖ gegründet.

Nun möchte ich dem Leit-Journalisten Kohler nicht unterstellen, ein Mathematik-Legastheniker zu sein, der die Grundrechenarten nicht einmal ansatzweise beherrschen würde. Doch weshalb nennt er eine 1955 gegründete Partei "Emporkömmlinge" und die 1986 gegründeten Grünen eine "Traditionspartei"? Spontan fällt mir nur eine Antwort darauf ein. Vielleicht sieht Köhler die einst als Umweltschutzpartei angetretenen Grünen in Tradition zur NSDAP, da die NSDAP die erste Partei war, die den Umweltschutz gesetzlich verankern ließ. Zumindest in Sachen Verbotspolitik und Volkserziehung stehen die Oliv-Grünen der NSDAP in nichts nach. Schon von daher ließe sich eine gewisse Tradition zur NSDAP kaum leugnen. Zudem sich der typische Grünen-Wähler noch so sehr im "Kampf gegen rechts" positionieren mag, seine eklatante Bessermenschen- bzw. Herrenmenschen-Mentalität vermag er nicht zu verbergen.

Berthold Kohler sieht in den Wählerstimmen für FPÖ und AfD einen "Protest gegen ein politisches Establishment" und dessen "Einheitspolitik". Dennoch nennt er die Parteien, die eine Politik gegen das Volk betreiben, noch immer "Volksparteien" und deren Gegner bezeichnenderweise dann auch verächtlich Populisten, was nun einmal - nicht nur wörtlich - auf deren Volksnähe zurückzuführen ist. Trotzdem gehört Kohler zu den Leuten, die sich über Erich Mielke's "Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein" amüsieren, ohne zu begreifen, dass sie unter'm Strich betrachtet den gleichen Blödsinn von sich geben.

Die durch und durch volksfeindliche und antidemokratische Politik der Vorsitzenden der einstigen "Volkspartei" CDU bezeichnet Kohler als von "Ultrahumanität und Ultrarationalität geprägte Linie", die dann auch zum "entgültigen Scheidungsgrund" von Merkels Despotismus führen sollte. Erich Mielke war somit dann auch in der von akuter Demenz geprägten Endphase seines Lebens noch deutlich realitätsbezogener als dieser Kohler in seiner von pathologischer Realitätsflucht zeugenden Aussage.
...Wahlen würden in der Mitte gewonnen. Verloren aber, das ist jetzt zu ergänzen, werden sie an den Rändern. CDU und SPD kann man unter diesen Umständen nur zurufen: Volksparteien, hört die Signale! Und begreift sie auch.
Parteien auch dann noch als Volksparteien zu bezeichnen, wenn sie seit mehreren Jahrzehnten bereits eine sich ständig verschärfende volksfeindliche Politik betreiben, ist die eine Sache. Die andere Sache ist der Standpunkt von Kohler und Konsorten. Sie mögen sich auch weiterhin in der Mitte der Gesellschaft wähnen, doch sind letztendlich sie es, die am Rande der demokratischen Gesellschaft stehen. Wahlen werden in der Mitte gewonnen und sie werden in der Mitte verloren.

In einer Sache gehe ich jedoch mit Kohler mit:
Die ehemals bewährte Methode, Wettbewerber im rechten Parteienspektrum als undemokratisch zu stigmatisieren und damit für unwählbar zu erklären, funktioniert nicht mehr. Die Anwendung des alten Tricks, rechts mit rechtsextrem gleichzusetzen, wirkt vielmehr kontraproduktiv.
Woraus Kohler schließt:
Sie setzt einen Teufelskreis in Gang: Der Versuch, solche Kräfte politisch auszugrenzen, treibt ihnen eher noch mehr Bürger aus dem gemäßigten Lager zu.
Kann es sein, dass das, was Kohler als "Teufelskreis" bezeichnet, auch als demokratische Willensbekundung des gesetzlich garantierten Souveräns oder kürzer noch als Demokratie bezeichnet wird? Fordert Kohler etwa nicht die vermeintlichen "Volksparteien" (da faktische Anti-Volksparteien) auf, sich modernerer Methoden zu bedienen, um bei der Ausgrenzung des Volkswillens wieder produktiv genug sein zu können?

Für den Politikwissen-schaffenden Kohler scheint sich erst gar nicht die Frage zu stellen, ob es nicht die verlorengegangenen "gemäßigten Wähler", sondern die "Volksparteien" selbst sind, die sich an den Rand der Gesellschaft begeben haben? Dabei drängt sich diese Frage förmlich auf, wenn man die Politik der "Volksparteien" betrachtet. Es sind nun einmal nicht die "gemäßigten Wähler" oder die von ihnen als rettendes Ufer auserkorenen FPÖ und AfD, die mehr und mehr die Werte unserer Kultur verraten und eine durch und durch antidemokratische Politik auf Kosten der Mehrheitsgesellschaft betreiben.

Kann es sein, dass die "gemäßigten Wähler" einzig daran interessiert sind, dass die Gesellschaft in der "Mitte" verbleibt bzw. sich dieser wieder annähern kann? Die Mehrheitsgesellschaft profitiert nun einmal nicht an "Alternativlosigkeiten" wie die der Islamisierung oder dem Extremismus der Neoliberalen Anarchokapitalisten.

Die Forderung nach Rente ab 70 entspringt nicht der gesellschaftlichen Mitte. Ebenso wenig, wie die Einschränkungen der Bürgerrechte von der Mitte ausgehen. Und wer die Scharia und Burka als Bestandteile der Mitte einer freiheitlichen Gesellschaft toleriert oder akzeptiert wissen will, der steht selbst am gesellschaftlichen Rand und nicht etwa die, die dagegen ankämpfen.
Außerdem denunziert Kohler, wo er doch zuvor noch vor den "alten Tricks zur Stigmatisierung der Wettbewerber" warnte.

Kohlers durch ideologische Scheuklappen noch verstärkter Chauvinismus lässt keine Standtpunktänderung zu, um die Dinge aus der Sicht der anderen gesellschaftlichen Gruppen betrachten und erst dadurch kritisch beurteilen zu können. Auch hierbei haben Kohler, Merkel und Gabriel eindeutig etwas mit Erich Mielke und dessen Betonkopf-Genossen gemeinsam...
Brok ist ein typischer Vertreter der Anti-Volksparteien...

Mittwoch, 27. April 2016

Wehrfähige Männer als Asyl-Kinder

Bei den afghanischen “Kindern”, die alleine nach Europa reisen, handelt es sich meistens um junge Männer, die nur deswegen als minderjährig gelten, weil sie ohne Dokumente kommen, und man das genaue Alter nicht feststellen kann.
In Europa können sich die jungen Männer endlich einmal so richtig die Hörner abstoßen (brav müssen in der afghanischen Burka-Kultur ja nur die Mädels sein).
Diese jungen Männer wären eigentlich dazu prädestiniert, in der Afghanischen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.
Stattdessen unterstützt die afghanische Regierung jedoch ausgerechnet die Ausreise ihrer wehrfähigen jungen Männer unter Hinweis auf die "schlechte Sicherheitslage" im eigenen Land.
Die Familien jener “Kinder” sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.
Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:
Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als “Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” nach Europa.
Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.
Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um “besonders schutzwürdige Kinder” handelt.
Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder gemäß der “Kinderrechtskonvention” ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.
Aron Sperber via fisch+fleisch

Der Islam - die Religion der Allwissenschaft

Ob sich Merkel & Co. darüber ärgern, da sich noch viel zu wenige führende Fachkräfte unter den dringend benötigten "Flüchtlingen" befunden haben? :-)

Dienstag, 26. April 2016

Linke Logik: Wenn aus Mördern Unschuldslämmer werden

Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.
Es spricht garantiert nicht für die Redlichkeit seiner Tochter, wenn die rote Evelyn das obige Zitat Heinz Galinskis ständig bemüht, um es in sein Gegenteil zu verwandeln. Galinski verteidigte damit Israel. Sein Zitat richtete sich unmissverständlich gegen die Terrorpraktiken der Palästinenser und gegen deren Verteidiger. Das schon mal dazu.

Nun bin ich kein Verteidiger Israels, doch wenn die rote Evelyn neuerdings meint, minderjährige Mörder als "unschuldige Kinder" bezeichnen zu müssen, dann ist Schweigen alles andere als angebracht. Hecht-Galinski weiß um die Praxis arabischer Islamisten in Palästina, in dem sie Kinder als Mörder ins Feld schicken. Und zwar als Mörder israelischer Kinder und israelischer Greise. Die gelten folgerichtig für die rote Evelyn als Täter, sind allesamt schuldig. Es sind ja nur Judenkinder, mein Evelyn HG.
Als Verbündete des saudischen Netzsenders KenFMoschee ist Hecht-Galinski nun bemüht, den Missbrauch der Kinder durch arabische Islamisten den Israelis in die Schuhe zu schieben. Das alles im Wissen darum, wie man im Westen gemeinhin auf das Wort Kinder reagiert.

Wie der israelische Staat mit den unschuldigen Mördern umzugehen hat, verrät uns die rote Evelyn aus nachvollziehbaren Gründen nicht. Doch Fakt ist, dass der israelische Staat das Recht und die Pflicht hat, seine Bürger zu schützen. Und im Gegensatz zum deutschen Staat entzieht sich der israelische nicht seiner Verpflichtung. Ein Mörder bleibt auch dann ein Mörder, wenn er minderjährig ist. Allein das Maß der Repression ist ein anderes, was übrigens auch in Israel gilt.
Die heuchlerische Staatengemeinschaft schweigt? Etwa so wie die von Hecht-Galinski bemühte Zeit oder die FAZ schweigen*?
Sicherlich wurden die gegen Israel gerichteten UN-Resolutionen immer nur halbherzig bis gar nicht umgesetzt. Und das trotz der zahlenmäßig stärksten Fraktion in der UN, die nun einmal aus dem islamischen Staatenbund besteht und wenigstens über das nötige Druckmittel Erdöl verfügt, wenn man einmal von den Aberbillionen in den westlichen Wirtschaftskreisläufen investierten Petrodollars absehen möchte. Wenn ein Staat wie Belgien seinen ach so säkularen Religionsunterricht Saudi-Arabien anvertraut, dann geschieht das jedenfalls nicht, weil Saudi-Arabien etwa das Mutterland der gelebten Toleranz und der Religionsfreiheit darstellen würde.

Doch wir waren bei den Resolutionen gegen Israel. Wurden im Umkehrschluss auch die palästinensischen Araber sanktioniert? Mir ist kein Fall bekannt. Stattdessen bauten wir beispielsweise deren Schulen wieder auf, die sie nicht selten vor deren Zerstörung als Munitions- und Waffenlager sowie als Zentralen für ihren Terrorkrieg missbrauchten. Für Hecht-Galinski - und auch darin ist sie sich mit den Islamisten einig - ist das allein auf die Besatzung und die Unterdrückung durch Israel zurückzuführen. Der islamische Hass auf Juden ist allerdings bestens dokumentiert. Er setzte lange vor 1948 ein. Auch hierbei kann die Lektüre des Korans behilflich sein. Deshalb muss man gar nicht erst ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen, das womöglich von den Juden verfälscht wurde, auch dann, wenn kein Jude als Autor in Frage kommt. Diese Argumentation kenne ich zur genüge, man möge mir deshalb meinen Sarkasmus nachsehen. Vom Dschihad oder der aggressiven Ausbreitung des Islams will die historische Analphabetin Hecht-Galinski nie etwas gehört haben. Historische Fakten passen nun einmal nicht in das pathologische Weltbild dieser Kommunistin. Eine Eigenschaft, die alle besessenen Ideologen mit ihr teilen.
Schade, ich wollte euch dieses interessante Video nicht vorenthalten. Was heute als Volk von Palästina propagiert wird, ist historisch betrachtet eine Ansammlung sich einander bekämpfender Sippen und Stämme, die unabhängig vom jüdischen Einfluss noch nicht einmal deren angebliche Religion des Friedens zur Raison bringen konnte.

* Was die Berichterstattung in der Zeit und FAZ angeht, so fällt vor allem das verwendete Fotomaterial auf. Die armen fürsorglichen Eltern können endlich ihre arme unschuldige Tochter wieder in den Arm nehmen. Dass dieses dämliche islamistische Dreckschwein seine Tochter zuvor zum Morden angestiftet und zum Hass erzogen hatte, geht aus diesen Bildern nicht hervor. Doch wer sich mit der familiären Hierachie in der arabisch-islamischen Kultur ein wenig auskennt, kann angesichts der verwendeten Bilder nur verständnislos mit dem Kopf schütteln. Das verwendete Fotomaterial ist alles andere als neutral. Es dient ausschließlich der islamistischen Propaganda.

Montag, 25. April 2016

Kieler kniet gefälligst nieder - der Muezzin ist nun auch in eurer Stadt

Nun gehört auch Kiel zu den Orten in Deutschland, in denen die Religion der Unterwerfung lautstark verkündet wird. In dem Zusammenhang kann auch nur die häufige Benennung von Moscheen nach islamistischen Mordbrennern gesehen werden. Moschee bedeutet schließlich nicht zufällig Ort der Niederwerfung. Zudem auch die Kieler Moschee auf den Mist der türkischen Religionsbehörde Dyanet gewachsen ist, die hierzulande von ihrem Ableger, der osmanischen Kolonisationsbehörde Ditib, vertreten wird. Wer denkt dabei nicht gleichzeitig an einen bekannten Ausspruch des islamistischen Gröfaz' vom Bosporus:
Leider wurde das Urteil des Gerichts für Staatssicherheit bereits kurze Zeit später einkassiert. Erdogan wird nicht nur von zwei Dritteln der in Deutschland lebenden Türken gewählt, er verfügt auch in der Türkei über die absolute Mehrheit und zudem über einflussreiche Hintermänner, die selbst höchstrichterliche Urteile unwirksam machen können.

Es ist eigentlich überflüssig zu betonen, dass auch in Kiel die nervende und Unruhe stiftende Präsenz des Muezzin ausdrücklich von der roten Stadtverwaltung und der Kirche begrüßt wurde. Insbesondere was die Kirche betrifft, so sind scheinbar noch immer nicht alle Kirchenchristen damit vertraut, was die Kirchenführung begrüßt. Der Ruf des Muezzin beinhaltet nämlich keinen harmlosen Aufruf zum Gebet, sondern er beinhaltet eine klare (antichristliche) Kampfansage, die im krassen Gegensatz zum Grundsatz einer freiheitlich pluralistischen Gesellschaft steht.

Meiner Ansicht nach hat weder das Läuten der Kirchenglocken, noch das Brüllen des Muezzin etwas mit der Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu tun. Denn diese rücksichtslose und für die Religionsausübung überflüssige und störende Lärmerei - Wecker und Terminplaner wurden bereits erfunden - dient so gesehen nur dem Zweck, die eigenen Machtansprüche denen zu verkünden, die nicht von der jeweiligen Religion(-ausübung) belästigt werden wollen. Wer alle anderen willkürlich um das sonntägliche Ausschlafen bringt, darf mit Fug und Recht als asozial bezeichnet werden. Obwohl ein Pfaffe und eine Pfaffentochter das Land regieren, ist Deutschland (noch immer kein) Gottesstaat. Zudem es eine Lärmschutzverordnung gibt. Die Sinn einer ungestörten Religionsausübung kann nicht darin bestehen, alle anderen Gesetze außer Kraft zu setzen und sich über alles und jeden zu stellen. Und das soll gefälligst so bleiben. 

Sonntag, 24. April 2016

Homosexualität als Waffe gegen die verhasste Gesellschaft?

Der folgende Artikel besteht aus zwei Teilen. Der erste befasst sich allgemein mit der Aussage im unten zu sehenden Bild, der zweite speziell.
Teil 1

Wer mich kennt, weiß darum, dass ich keinerlei Affinität zur katholischen Kirche besitze. Doch sollten auch andere die Kirche im Dorf belassen. Seit wann gibt es in einem Land, in dem angeblich die Freiheit ganz groß geschrieben wird, die Pflicht bzw. den Zwang, Homosexualität als das zu betrachten, wie es von einer geltungssüchtigen Minderheit befohlen wird?

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Persönlich akzeptiere ich homosexuelle Menschen. Was ich allerdings weder akzeptiere, geschweige denn zu dulden bereit bin, ist der Zustand, überall mit der sexuellen Neigung anderer penetriert und zugebombt zu werden. Sexualität und Religion sind Privatsache und sollten dort ihre Grenzen erfahren, wo sie andere derart belästigen, dass es für diese anderen faktisch kein Entfliehen mehr gibt.

Homosexuelle Menschen sind garantiert nicht per se die (moralisch) besseren Menschen, so wie das einem täglich von den Volkserziehern und gewissen Politikern dogmatisch um die Ohren geschlagen wird. Wer eine andere Meinung vertritt, sollte sich beispielsweise schleunigst mit den sexuellen Neigungen der Triebtäter beschäftigen, die männliche Kinder missbrauchen. Also mit denen, denen die Rechte anderer Menschen scheißegal sind, solange sie nur auf ihre Kosten kommen. Was interessiert diesen Homosexuellen die geistige und körperliche Unversehrtheit ihrer wehrlosen Opfer?! Wobei nicht wenige homosexuelle Menschen das ebenso empfinden. Denn den Schwulen gibt es nicht. Was also soll die Gleichmacherei bewirken, außer die einen unverhältnismäßig zu erniedrigen und andere dagegen irrational zu erhöhen?!

Eine freiheitliche Gesellschaft lässt Differenzierungen zu. Je diktatorischer eine Gesellschaft ist, desto weniger darf in ihr differenziert werden, wenn es denn den Tyrannen nicht in den Kram passt.
Und wer von den Homos über alles-Apologeten hat jemals die "Alles Fotzen außer Mutti"- Fraktion unter den Homosexuellen für deren traditionelle Frauenverachtung getadelt? Stellt die Grundlage einer funktionieren sollenden freiheitlichen Gesellschaft nicht etwa ein ausgewogenes Geben und Nehmen dar? Wer Freiheiten als Recht beansprucht, sollte zunächst erst einmal seiner daraus resultierenden Verpflichtung nachgehen, in dem er den anderen diese gewährt. Kein Recht ohne Pflicht ist die Devise.

Darüber hinaus finde ich es zutiefst erbärmlich, wenn sich homosexuelle Menschen ausschließlich über ihren Schwanz definieren, als würden keine anderen Faktoren zum Menschsein gehören. Ich gehöre zu den Heterosexuellen, die ein übertrieben weibisches Getue bei Frauen als abstoßend empfinden. Niemand maßregelt uns dafür. Warum werden wir aber automatisch in die menschenverachtende Ecke gestellt, wenn wir das selbe übertriebene Getue bei tuntigen Männern ablehnen? Einer männlichen Tunte den Zugang zu einer Frauentoilette verwehren, würde einen medialen Skandal auslösen. Wenn jedoch einer Frau der Zugang zu einer AFaM-Bar verwehrt wird, dann ist das nach wie vor normal, weil gesellschaftlich anerkannt. Wo bleibt hier die Forderung zur Antidiskriminierung? Auch hier gilt weiterhin der pseudohumanistische Dogmatismus der Gutmenschen, der uns mit aller Macht weiszumachen sucht, dass Schwule stets nur Opfer, aber niemals Täter sind.

Freiheiten gelangen nun einmal dort an ihre Grenzen, wo sie die Freiheiten der anderen einschränken und Kompromisse unmöglich sind oder zu nichts führen. Kompromisse können gute Regenschirme abgeben, als Fundament eines Hauses sind sie dennoch denkbar ungeeignet. Ansonsten hat die Antidiskriminierung der Minderheit zwangsläufig die Diskriminierung der Mehrheit zur Folge, was wiederum absolut antidemokratisch wäre.

Teil 2

Auch wenn es einigen nicht in den Kram passt, doch in einer freiheitlichen Gesellschaft hat jeder das Recht, sowohl Homosexualität als auch das Zölibat abzulehnen, solange daraus keine reale Gefahr für Leib und Leben der Betroffenen resultiert.

Es ist für die gutmenschelnde Linke bezeichnend, dass sie ihre Forderungen bezüglich der Rechte Homosexueller entweder gar nicht oder nur äußerst zurückhaltend gegenüber andere homosexuellenfeindliche Organisationen und Vereinigungen zum Ausdruck bringt. Zuvorderst sind damit islamische und jüdisch-orthodoxe Organisationen und Vereinigungen gemeint. Eben diese gutmenschelnde Linke, die sich anmaßt im Namen aller Schwulen fordern und urteilen zu dürfen, obwohl die Mehrheit der Schwulen traditionell eher konservativ eingestellt ist, unterstützt stattdessen sogar die Homosexuellenfeindlichkeit der Genannten. Es geht ihnen also nicht um die Rechte der Homosexuellen, sondern darum, auch mit Hilfe dieser Forderungen die bestehende Gesellschaft zu destabilisieren. Die Grundlage hierfür ist eindeutig der rassistische Hass auf alles Weiße bzw. das, was sie dafür halten.

Während von ihnen das russische Parlament und insbesondere Putin wegen angeblicher Homosexuellenfeindlichkeit für ein Gesetz angegriffen werden, das dem deutschen Kinder- und Jugendschutzgesetz gleicht, werden Länder wie der Iran oder Saudi-Arabien verhältnismäßig betrachtet nicht getadelt, obwohl in diesen Ländern die Todesstrafe für Homosexuelle praktiziert wird.

Während pubertierende Fußballfanklubs für ihre Schmähgesänge angegriffen werden, wird die gegen Schwule gerichtete massive Gewalt von islamisch dominierten Jugendlichen von der gutmenschlichen Linken nahezu tabuisiert. Sollte sie dennoch Erwähnung finden, dann erfolgt das ausschließlich nur, in dem die Täter und ihre Taten gleichzeitig verteidigt und schön geredet werden. Das Blabla von der angeblichen sozialen Benachteiligung als Ursache etc. pp. kennen wir zur Genüge. Konservative Homosexuelle, die die wirklichen Ursachen für die Gewalt benennen, werden von den gutmenschlichen Linken sogar diffamiert und bekämpft. Etwa der Rechte der Homosexuellen wegen, die es durchzusetzen gilt?

Die öffentliche Anerkennung Homosexueller wird in der katholischen Kirche ernsthaft diskutiert, aber gilt das auch für die jüdisch-orthodoxen oder muslimischen Religionsgemeinschaften? Schon deshalb würde es der Glaubwürdigkeit der selbsternannten Homosexuellenfreunde nicht abträglich sein, wenn sie ihre Forderungen auch auf die extremistischeren und einsichtsunfähigeren Homosexuellenfeinde ausweiten würden, anstatt diese wie bisher aus der Schußlinie halten bzw. diese noch verteidigen zu wollen.

Von 1500 Tierarten soll homosexuelles Verhalten bekannt sein? Das stellt zwar eine gerne bemühte, jedoch auf Sand gebaute Argumentation dar.

Homosexuelles Verhalten ist bei Tieren nur nachweisbar, wenn es sich um domestizierte oder andere Tiere handelt, die in einer unnatürlichen Umgebung und unter unnatürlichen Bedingungen leben müssen. Dazu gehören beispielsweise in Zoos gehaltene Wildtiere, die nicht selten in ihrem gesamten Leben kein Weibchen bzw. kein Männchen zu Gesicht bekommen. Aus der freien Natur ist homosexuelles Verhalten nicht bekannt.
Es sei denn, man will an Beispielen wie dem Spielverhalten pubertierender Füchse Homosexualität ausgemacht haben.

Das ist aber genauso falsch, als würde man Knaben unterstellen wollen, nur weil sie sich einen Schwanzvergleich unterzogen oder sich im traditionellen Wettbewerb des Weitpinkelns gemessen haben, wären sie nun homosexuell. Demnach müssten dann 100% aller Männer schwul sein. Was das für die menschliche Population bereits bedeutet hätte, dürfte bei ein wenig mehr Betrachtung selbst den Anhängern solch abstruser Theorien einleuchten.

Ein männlicher Hund, der am Gemächt eines anderen Rüden schnüffelt, ist genauso wenig schwul, wie das ein Mann ist, der einem Geschlechtsgenossen die Hand zur Begrüßung reicht. Er ist es selbst dann nicht, wenn der Geschlechtsgenosse, dem er die Hand reichte, schwul ist. Wie eingangs schon erwähnt: Es kann niemals schaden, wenn die Kirche im Dorf gelassen wird. Schon deshalb sollte Homosexualität weder für eine ansteckende Krankheit noch für eine auserlesene Tugend (Begabung) gehalten werden.

Samstag, 23. April 2016

Fernsehdebatten ohne Ende, doch eine interessante fehlt

Ob es nun um für die Zukunft unserer Gesellschaft so gewichtige Dinge wie Hitlers Zimmerpflanzen und deren Auswirkung auf das Gemüt des Föhrers geht oder ob in ihnen einfach nur mehr oder weniger versteckte Produkt-Werbung betrieben wird; in den Talk-Shows wird so manches Thema - wenn es denn doch einmal interessant erscheint - verwurstet und zumeist von bildungsfernen, gebrieften oder mit dem passenden Parteibuch ausgestatteten Experten serviert.
Was die einen Unterhaltung und gesetzlichen Bildungsauftrag nennen, nennen aufmerksamere Zeitgenossen eine gezielte Medienerziehung zur propagandistischen Manipulation der Zuschauer.

Zur Verdeutlichung des Ganzen soll an dieser Stelle ein aktuelles Beispiel aus der Feder eines Ex-Moslems und Islamkritikers dienen:
Ist es Euch noch nicht aufgefallen?
Alle reden vom friedlichen Islam und von einer "mickrigen", winzig kleinen Salafisten-Minderheit, von angeblich 0,001%.
Schön und gut! Aber warum haben wir bis zum heutigen Tag keine einzige Diskussionsrunde zwischen friedlichen und radikalen Muslimen im deutschen Fernsehen gesehen?
Die Propagierer des "friedlichen" Islam können Euch, den nicht im Islam geborenen Menschen, vom "friedlichen" Islam vorschwärmen, aber wenn sie einem strenggläubigen Moslem gegenüber sitzen, schweigen sie weil sie von ihm und seinen richtigen Argumenten binnen Minuten dominiert werden würden.
Das haben wir in den arabischen Kanälen des öfters gesehen, bis solche Diskussionen verboten oder von den sogenannten Moderaten vermieden wurden.
Fragt mal nach! Warum veranstalten unsere GEZ-Empfangsanstalten solche Talkshows nicht?
Imad Karim, April 2016

Freitag, 22. April 2016

Die Bergpredigt im Schatten des Dschihads [Eine (Real-)Satire über die christliche Wehrkraftzersetzung]

Ohohoho, urteilet nicht ihr Brüder und Schwestern! Denn die eine bemitleidenswerte traumatisierte Fachkraft mag zwar selbst Tausende traumatisieren, sie bleibt dennoch selbst traumatisiert. Und so bedenket, liebe Brüder und Schwesterlein, dieser armen geschundenen Seele. Egal wie viele Seelen sie auch auf Erden in Zukunft noch schinden wird. Auch sie hat eure Nächstenliebe verdient und auch sie soll am Gebot unseres Herrn zur Feindesliebe teilhaben können.

Halleluja, so vergesset auch ihr niemals die göttlichen Worte unseres Herrn Jesu, die er dereinst von dort oben auf dem Berge zu uns Erbsündern verkündete: Selig sind die im Geiste Armen! 

Und so haltet auch ihr fernerhin die linke Wange hin, wenn euch zuvorderst die rechte ein wenig geritzt wurde. Ohohoho. 

Erzürnet nicht unser aller Herrn! Denn die da wie die teuflischen Heiden es pflegten zurückschlagen, die werden nach ihrem Tode nicht errettet werden, da sie unseren Herrn Jesu leugneten. Ohohoho. 

Und die da im Geiste Reichen, die sich anmaßen ihren Verstand zu benutzen, die werden dereinst in der Hölle schmoren. So lehrte es uns unser Herr Jesu in seiner allwissenden und allvorausschauenden Allbarmherzigkeit vom heiligen Berge herab. Ohohoho.

Begegnet den Frevlern mit viel Liebe, so werden die Frevler auch euch lieben können. Ohohoho.

Denn nur die Liebe zählt...

Ach nee, das war ja 'ne Fernsehsendung. Naja, macht nichts. Die Zielgruppe ist ohnehin die selbe.
Ich weiß jedenfalls, warum ich kein Christ bin und niemals einer werde. :-)))

Donnerstag, 21. April 2016

'Eine Armlänge Abstand' und 'Massenvergewaltigungen sind Höhepunkt eines jeden deutschen Dorffests' - Eine Fortsetzung

Eine sich als "Differenziererin" bezeichnende Person hinterließ gestern einen Kommentar unter dem Artikel "Hamburg: 7jähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt". Der Kommentar ist schon deshalb interessant, weil sich diese Person besser als "Relativiererin" bzw. als "Ablenkerin" bezeichnet hätte. Da es sich bezüglich des Kommentars um eine Argumentation handelt, die besonders in linken und islamischen Kreisen weit verbreitet ist, soll sie in einem eigenen Artikel wiedergegeben werden. Aber nicht, ohne meine spontane Antwort darauf auszulassen.
Ja, sollte es stimmen, so ist es widerlich, braucht man nicht drüber zu reden. Zu glauben, es hätte mit dem Islam zu tun ist Quatsch. Es hat etwas mit der Perversität mancher Menschen zu tun. Jedes Jahr fahren hunderttausende deutsche Sextouristen nach Thailand und in andere asiatische oder afrikanische Staaten, dort können sie an kleinen Kindern meist ohne Folgen ihre widerlichen pädophilen Neigungen ausleben. Hat das etwas mit dem Christentum zu tun? Priester, Kirchgänger usw. vertreten in diesem Moment nicht die Religion, sie sind einfach widerliche Triebtäter und so auch die arabischen Vergewaltiger. Manchmal sollte man etwas weiter denken ! Die Welt ist viel komplizierter als AfD glauben macht.
Differenziererin, 20. April 2016 um 23:22
Die spontan verfasste Antwort:

Weiter denken! Halten sie sich erst einmal selbst an ihre Vorschläge!

Sie vergleichen noch nicht einmal die sprichwörtlichen Äpfel mit den Birnen. Während die Pädosexualität* in Deutschland auch dann als Verbrechen gilt, wenn sie von deutschen Bürgern im Ausland begangen wird, gehört Pädosexualität zum Alltag in der islamischen Welt. Dort ist es völlig normal, wenn minderjährige Mädchen verheiratet werden. Nicht selten mit weitaus älteren Männern. Sie werden in Deutschland kein einziges gesellschaftlich anerkanntes kulturelles Werk finden, in dem Pädosexualität als natürliches und den hiesigen Sitten nicht entgegen stehendes Verhalten beschrieben wird. Im Koran wird jedoch die Ehe zwischen Mohammed und dem Kind Aisha geheiligt. Der Koran ist kein Bestandteil der deutschen Kultur. Aber DIE Grundlage im Denken der Muslime weltweit.

Dass sie die Chuzpe besitzen, in dem sie behaupten, dass "jedes Jahr Hunderttausende deutsche" Pädosexuelle ins Ausland reisen würden, um dort ihren Neigungen nachzugehen, lässt sich nicht mit Fakten belegen. Diese verlogene Behauptung entspringt einzig ihrem wirren Gedankengut, das sowohl vom Rassismus gegen europide Menschen und deren Kultur als auch durch ihre offensichtlich eklatanten Bildungslücken geprägt ist.

Während sich christliche Triebtäter unmöglich auf ihre Religion berufen können, können sich moslemische Triebtäter hinter ihrer Religion verstecken und ihr Verhalten sogar mit ihr begründen! Das ist ein gewaltiger Unterschied, der nicht zu leugnen ist.

* Pädophilie bedeutet Kinderliebe. Ich lehne es ab, das eigentlich positiv besetzte Wort Kinderliebe mit dieser perversen Neigung zu verunreinigen bzw. mit dem Wort Kinderliebe das Verbrechen der Kinderfickerei zu verniedlichen. Darüber hinaus stellt dieser Missbrauch des Wortes Kinderliebe eine unverzeihliche Beleidigung aller kinderlieben Menschen dar. Während das Eine eine Tugend ist, zeugt das Andere von Grausamkeit.

Danke für meine Arbeitsstelle, danke für diesen schönen Tag...*aaarrrgh*

Ätschibätsch, ihr leichtgläubigen und inkonsequenten Vollidioten.

Vom "die Flüchtlinge werden den Steuerzahlern nichts kosten, da wir so gut gehaushaltet haben" bis zum "diese dringend benötigten Fachkräfte sind notwendig, um die zukünftigen Renten zahlen zu können" ist die Politik nun ein paar Schritte in Richtung Realität gegangen. Gestern noch verbreiteten die Erben Münchhausens eine Stimmung - es sind nicht zufällig dieselben, die keinen mehr ab 50 einstellen, aber uns bis 70 anschaffen lassen wollen - als ob all die frisch importierten Fachkräfte uns nun ermöglichen würden, dass wir schon mit 45 in Rente gehen können. Was interessiert schon das Geschwätz von gestern?

Deshalb: Guten Morgen! :-)
Absurdistan ist kein fernes Land, sondern ihr lebt mitten drin.

P.S. Nicht ärgern, machen! Es ist und bleibt eine Wahrheit, dass jede Medaille nun einmal zwei Seiten hat. Und so kommt auch fernerhin jegliche Verarschung nicht ohne diejenigen aus, die sich verarschen lassen.

Mittwoch, 20. April 2016

Wenn Freiheit stirbt - Die Rückkehr der Religioten


Wann hört dieser Irrsinn auf?
Warum muss ich Rücksicht nehmen auf irgendwelche Bücher, die andere Menschen ausschließen und unsere Gesellschaft spalten?
Mit jedem "Propheten", den Gott (angeblich) zu uns schickte, beleidigte und entmündigte er uns.
Ein Gott, der "Botschafter" [Menschen] braucht, um zu uns reden zu können oder zu wollen, der sich in irgendeinem Buch einsperren lässt, und der "Betriebsanweisungen" schickt, die von einem Idioten missverstanden werden können, ist ein Gott mit gespaltener Persönlichkeit.
Dagegen ist der "Teufel" klar in seiner Haltung und in seinen Ausführungen; er spricht zu den Menschen direkt, er verleitet sie zum "Sche******" bauen, aber er nimmt sie ernst.
Im Grunde müssten wir spätestens seitdem wir wissen, dass die Dinosaurier auf unserem Planet lebten und alle "heiligen Bücher" davon nichts wussten, [verinnerlicht haben], dass Religionen eine schlechte Antwort auf eine sehr berechtigte Frage sind, nämlich, ob es einen GOTT gibt.
Wir sind gerade dabei, sämtliche von den Pionieren der Aufklärung hart erkämpften und mühsam erreichten Errungenschaften der Aufklärung und der Toleranz, im Namen der Aufklärung und der Toleranz zu verlieren.
Imad Karim im April 2016
متى تنتهي هذه المهزلة؟
لماذا علي ان اراعي كتب تدعو لفصل الناس عن بعضها وتقسيم المجتمع؟
مع كل "نبي" ارسله هذا "الله" هو اهانة لنا البشر وسلب حقنا الذاتي للتعبير.
هذا "الله" الذي يحتاج الى سفراء ومرسلين للتحدث عبرهم معنا, هذا الاله الذي يقبل ان يسجن في كتاب, والذي يرسل ارشادات استعمال يفهمها كل غبي حسب ما شاء لا يمكن ان يكون الا اله منفصم.
عندما نقارنه بالشيطان فالشيطان واضح في تعاليمه فهو يدلنا الى الشر ولكنه يتحدث معنا مباشرة اي ياخذنا على محمل الجد.
بالواقع علينا ان نقر وذلك منذ علما بان الديناصوريات عاشت على الارض والكتب "السماوية" لم تكن تعلم بهذا بان كل هذه الاديان اجوبة خاطئة على سوال مهم وشرعي وهو.... هل هناك خالق؟

نحن الن على صدد خسارة كل انجازات المجتمع المتنور باس التنور والتي حاربت من اجلها اجيال

Handy am Steuer, Ungeheuer...

Besser spät, als gar nicht. Doch ist die nun gestartete Medienkampagne gegen die Nutzung von Handys beim Fahren längst überfällig.



Wer kennt sie nicht, die rücksichtslosen Vollasies, die während des Fahrens gemütlich Zeitung lesen, am Laptop schreiben, mit dem Handy spielen oder sich auf ähnliche Weise ihrer Pflicht als Fahrer eines Fahrzeuges entziehen?

Ich bringe keinerlei Verständnis für diese egozentrischen Idioten auf, die meinen, anderen Menschen Nerven und Zeit stehlen zu müssen. Von den Gefahren ganz zu schweigen, die dadurch für die Anderen und deren Güter entstehen.

Wenn wieder 'mal so'ne "Schnarchnase" vor mir an der Ampel steht und ich die Grünphase verpasse, obwohl ich sie gemütlich hätte nutzen können, dann schwillt mir fast jedes Mal die Halsschlagader an. Wobei es sich in den meisten Fällen um Schnarchnaserinnen handelt. Wenn ich dann noch die nächste Grünphase verpasse, weil die Schnarchnase leider noch immer vor mir fährt und ich sie - um Höflichkeit bemüht - spätestens beim nächsten Stopp darauf anspreche, dass sie doch gefälligst nach § 1 StVO die Augen aufhalten sollte im Straßenverkehr, dann ernte ich anstatt einer Entschuldigung noch Entsetzen und werde von der Schnarchnase vollgepöbelt. Weil sich Königin Schnarchnase gefälligst jede Frechheit Freiheit herausnehmen könne. Koste es, was es wolle. Der Pöbel - zu dem ich offensichtlich degradiert wurde - hat dann eben Pech gehabt und soll schweigen. Leider gilt in solchen Fällen eine anständige Tracht Prügel nicht als Notwehr. Leider!

Oder im letzten Sommer, als ich auf der Autobahn genötigt wurde, mehrere Kilometer hinter einem Auto herfahren zu müssen - in der 130er-Zone wohlgemerkt - weil das Auto auf der Überholspur und auf gleicher Höhe neben einen LKW fuhr, da war mein Blutdruck längst im roten Bereich. Als ich dann das Auto endlich rechts (!) überholen konnte, entdeckte ich, dass der Fahrer seinen Laptop auf dem Schoss hatte und im Internet surfte. Auf Facebook, was unschwer zu erkennen war. In solchen Momenten wünscht man sich, dass sich das Ganze auf einen einsamen australischen Highway zutragen würde und man seine Bazooka, aber wenigstens die 46er griffbereit hätte.
Solcher Beispiele gibt es viele. Ich könnte mühelos Bücher damit füllen. Diese gemeingefährliche Rücksichtslosigkeit ist zur grasierenden Seuche ausgeartet. Ich habe kein Verständnis dafür, dass dieses asoziale Verhalten, wenn überhaupt, dann nur als Bußgeldverfahren und nicht etwa als Straftat verfolgt wird.
Ein Autofahrer, der mit 3 Promille im Blut unterwegs ist, hat eine gestörte Wahrnehmung und eine verminderte Reaktionsfähigkeit. Ein Autofahrer, der sich während der Fahrt seines Handys oder Laptops bedient, ist zumindest für Momente dermaßen abgelenkt, dass er in diesen keine Reaktionsfähigkeit und keine Wahrnehmung (was den Straßenverkehr betrifft) besitzt. Wie kann es daher sein, dass der Erstgenannte ein Strafverfahren an den Hals gehangen bekommt und der Letztgenannte mit ein paar T€uronen und ein Pünktchen davon kommt?!

Wer sich am Steuer durchs Handy, den Laptop oder die Zeitung willkürlich ablenkt, macht das stets unter Vorsatz und besitzt nicht die nötige Reife, um ein Kraftfahrzeug zu führen. Punkt.

Dienstag, 19. April 2016

Man kann es gar nicht oft genug vernehmen: Merkels Amtseid...



Sie verstößt in jeder Hinsicht täglich gegen den Eid, doch das ohne irgendwelche Konsequenzen. Das ist das eigentliche Dilemma.

"So wahr mir Gott helfe" oder mit "Gottes Segen" sind Phrasen, die in einem säkularen bzw. laizistischen Staatswesen absolut nichts zu suchen haben. Wozu dienen diese Phrasen, außer dem, dass sich die eidbrüchigen Elemente dahinter verstecken wollen/können?

Huffington Post: Von den Linken und ihren islamistisch-faschistischen Verbündeten...

Die linksliberale Schmonzette Huffington Post nennt es ein "bewegtes Statement" und eine "klare Ansage an alle, die von Muslimen eine General-Entschuldigung für Terror-Anschläge fordern." Wenn es darum geht, die Deutschen (Europäer, Amerikaner) unter General-Verdacht zu stellen und ihnen eine General-Entschuldigung abzunötigen, dann mahnt die Huffington Post bekanntlich nicht vor Pauschalisierungen und Vorurteilen, sondern bedient sich willkürlich der und pflegt zugleich die ideologisch bedingten Doppelstandards. So dürfte auch der Redaktion der Huffington Post hinlänglich bekannt sein, dass ein geschmiertes Hakenkreuz oder ein Brandanschlag noch lange keinen rechtsextremistischen Hintergrund haben muss, was wiederum nicht so selten vorkommt, wie das die Huffington Post allzu gerne hätte.
Doch kommen wir zum "bewegenden Statement":
Ismaël Saidi, Belgier mit marokkanischen Wurzeln, hat eine einfache Erklärung dafür, warum Muslime sich nicht jedes Mal für die Taten anderer entschuldigen müssen. In einem bewegenden Facebook-Post schreibt der Fernseh- und Theaterproduzent: 
Warum die Muslime nicht alle geeint auf die Straße gehen, um die Anschläge zu verurteilen? 
Weil wir die Taxis fahren, die die Bevölkerung seit gestern gratis nach Hause bringen. 
Weil wir die Verletzten in den Krankenhäusern versorgen...weil wir die Krankenwagen fahren, die durch die Straßen flitzen um das am Leben zu erhalten, was noch von uns übrig ist. 
Weil wir an der Rezeption der Hotels sitzen, die seit gestern gestrandete Reisende gratis aufnehmen. 
Weil wir die Busse, die Straßenbahnen und die Metros fahren, damit das Leben weitergeht, auch wenn wir verletzt sind. 
Weil wir, in unseren Uniformen der Polizisten, Ermittler und Richter unermüdlich nach den Kriminellen suchen. 
Weil wir auch unsere Toten beweinen... 
Weil wir auch nicht verschont wurden.
Weil wir doppelt und dreifach getroffen wurden... 
Weil der gleiche Glaube sowohl Opfer als auch Täter hervorgebracht hat... 
Weil wir fertig sind, verloren und weil wir versuchen zu verstehen... 
Weil wir die Nacht auf der Schwelle unseres Hauses verbracht haben, auf jemanden wartend der nie zurückkommen wird... 
Weil wir unsere Toten zählen...Weil wir trauern...Der Rest ist Schweigen...“
Da kommen einem ja wirklich die Tränen. Allerdings vor Lachen wegen dieser naiven und närrischen Ausreden.

Trifft all das nicht auch auf Nichtmuslime zu? Sogar in einem noch größeren Ausmaß, wenn man z.B. die Arbeitslosenstatistik mit einbezieht?

Wer diese Ausreden liest, denkt zwangsläufig an ganztägig gut besuchte Spielhallen. Die sind zwar nicht halal, aber beliebte Begegnungsstätten vieler Musels, die sie trotz aller Frömmigkeit öfter und länger besuchen als eine Moschee.

Saidi muss blind oder ein Lügner sein, wenn er allen Musels pauschal unterstellt, sie wären mit nichts anderem beschäftigt, als 24 Stunden am Tag und an 7 Tagen in der Woche einer steuerpflichtigen Tätigkeit nachzugehen.

Was bildet sich Saidi überhaupt ein, zu behaupten, ohne Musels wäre nach den Terroranschlägen die gesamte Infrastruktur zusammengebrochen? Folgerichtig behauptet er auch, dass die Nichtmuslime nicht dazu in der Lage waren, das gesellschaftliche Leben aufrecht zu erhalten. Das ist Rassismus und Verachtung pur und an Verlogenheit nicht zu überbieten.

Woher nehmen die Musels dann bloß die Zeit, Tumulte aus Protest gegen die Verhaftung der Terroristen zu veranstalten? Woher stammt dann das Bedürfnis der Musels, die Terroristen wochenlang in ihrer Mitte zu verstecken und zu schützen? Woher nehmen sie die Zeit, am Ort des Gedenkens die Opfer des islamistischen Terrors zu verhöhnen und dort auch anderweitig zu stören? Woher nehmen sie die Zeit, im Internet islamistische Propaganda zu betreiben, die indigene Bevölkerung zu drangsalieren oder das europäische Wertesystem zu bekämpfen?

Ismaël Saidi hat sich die Zeit genommen, seinen haltlosen Blödsinn, der sich in nichts von der üblichen Islamisten-Propaganda unterscheidet, zu verbreiten. Er hat sich aber nicht die Zeit genommen, die nichtmuslimischen Opfer des Terrors auch nur mit einem einzigen Wort zu würdigen. Das hat seine Gründe. Gründe die naheliegen. Deshalb sind die Belgier gut beraten, Saidi schnellst möglich nach Marokko abzuschieben. Aber nicht, ohne zuvor abzusichern, dass dieses Subjekt nie wieder europäischen Boden betreten wird.

Saidi hat sich mit seiner Botschaft wenigstens als Unterstützer bzw. als Sympathisant des islamistischen Terrors geoutet. Für solche Kreaturen darf in Europa kein Platz sein. Und wenn das seinen Gesinnungsgenossen, den Kanaillen von der Huffington Post nicht passen sollte, dann können die gerne von ihrer Reisefreiheit Gebrauch machen. Ohne Rückflug versteht sich...

Nachtrag:

Wie auf Bestellung liefert die Huffington Post heute folgenden Artikel:
"Viele haben anlässlich der Anschläge getanzt": Belgischer Innenminister erhebt schwere Vorwürfe gegen Muslime

Die Worte des belgischen Innenministers werden übrigens von der Huffington Post nicht als "bewegend" beschrieben und auch nicht "als klare Ansage an alle", die Muslime einen General-Persilschein ausstellen wollen und noch immer behaupten, dies alles hätte nichts mit dem Islam zu tun. Dafür wird der belgische Innenminister als "flämischer Nationalist" bezeichnet. Der pawlowsche Reflex, den das Wort National(ist) in linken und gutmenschlichen Kreisen auslöst - aber nur, insofern es sich um weiße Nationalisten handelt - ist einschlägig bekannt. Bei Saidi hatte man es vermieden, ihn als Islamist zu benennen, obwohl er sich eindeutig der für Islamisten typischen Propaganda bediente.

Montag, 18. April 2016

Integration ist nur ein anderes Wort für die Abkehr von den Werten der Aufklärung

Der SPON-Ableger Bento veröffentlichte dieser Tage mehrere Artikel über sog. multikulturelle Beziehungen. Nicht, ohne eingangs darauf hinzuweisen, dass es dabei "eine Menge Vorurteile" geben würde. Der Witz an der Sache ist, dass es sich im uns vorliegenden Artikel um gar keine multikulturelle Beziehung handelt, sondern um eine islamisch-türkische Dominanz, die zudem mitten in Deutschland ausgelebt wird und garantiert nicht für die Integrationsfähigkeit der Türkenfamilie spricht. Dadurch werden sogar mögliche Vorurteile als Tatsachen bestätigt. Der Schuss des SPON-Ablegers ging wohl eindeutig nach hinten los. Zumindest, falls Bento vorhatte, Vorurteile zu entkräften. Dann fragt es sich, warum Bento kein anderes Vorzeige-Paar für seinen Artikel gefunden hat oder ob das Paar eventuell sogar noch die akzeptabelste Lösung für den Teil der Artikel-Serie abgegeben hat?
Die Protagonisten des Bento-Artikels; man beachte das Pseudonym der Polin Rabia

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass ich neulich an einem Seminar über Salafismus und Islamismus teilgenommen habe. Einer der beiden Seminarleiter, ein arabischer Akademiker, behauptete ernsthaft, dass es "wissenschaftlich erwiesen sei, dass Integration erst ab der 5. Generation funktionieren würde". Er benannte allerdings nicht seine Quelle. So hätte es mich schon interessiert, welche Pseudo-Wissenschaftler diesen ahistorischen Unfug zu verbreiten suchen, der nichts anderes als pauschalisieren soll. Zu Gunsten derjenigen, die nicht zu integrieren sind. Daher handelt es sich zweifelsfrei nicht um Wissenschaftler, sondern um Ideologen, die ihren akademischen Grad für ihre irreführende Propaganda missbrauchen.

Der Bento-Artikel handelt schon mal von der Polin Rabia (22) und ihren Ehemann Muhammed (21), dem Deutschen (!) "mit türkischen Wurzeln". Die Polin Rabia gibt dabei ein passendes Beispiel dafür ab, dass sich Polen bereits in der ersten Generation integrieren können. In dem Fall, obwohl in Deutschland lebend, in die türkische Kultur.

Integration funktioniert bei Integrationswilligen bzw. -fähigen bereits in der ersten Generation. So wie das auch schon bei den Polen funktionierte, die Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet einwanderten. Wir können jetzt getrost noch weitere historische Beispiele bemühen, die aufzeigen, dass Integration in der ersten, aber spätestens in der zweiten Generation möglich ist. Ob wir nun von den Hugenotten, den Niederländern, Skandinaviern, Engländern oder den Deutschen selbst ausgehen. Derlei Beweise gibt es viele.
Doch auch kulturfremde Ethnien bereiten nicht unbedingt Schwierigkeiten bei der Integration. So gibt es mit Ostasiaten oder nicht muslimischen Schwarzafrikanern kaum bis keine Schwierigkeiten bei der Integration.

Von den Turk- und Arabervölkern lässt sich das allerdings nicht behaupten. Die Frage, weshalb das so ist, drängt sich dabei förmlich auf. Es handelt sich nämlich um Kulturen, die unserer Kultur diametral entgegengesetzt sind. Mir ist kein Fall bekannt, in dem eine islamische (Massen-)Einwanderung jemals zu einer gelungenen, sprich positiven Integration geführt hätte. Auch nicht in der 5., 10. oder 20. Generation. Einzelne Individuen aus diesem Kulturkreis mögen integrierbar sein, weil sie es wohl oder übel müssen, doch die Masse ist das definitiv nicht.

Doch kommen wir zurück zum Bento-Artikel. Er ist bezeichnend für die gesellschaftliche Entwicklung, wie sie überall dort in Europa zu beobachten ist, wo sich massenweise Moslems angesiedelt haben. In Osteuropa kennt man übrigens diese Probleme nur aus der Ferne und das soll so bleiben, wenn es nach den Osteuropäern gehen soll. Ich möchte gar nicht erst vom verleumderischen Sturm anfangen zu berichten, der über sie deshalb aus Deutschland, von den Islam(isten)verbänden und von den dort tonangebenden Kirchen entfacht wurde.

In Westeuropa lässt es sich schon lange nicht mehr von einer Möglichkeit zur Integration sprechen. Je mehr Moslems dort leben, desto mehr Ansprüche stellen sie, die zwangsläufig dazu führen, dass sich die Indigenen und die Integrationsfähigen zunehmend in die islamische Kultur zu integrieren haben. Die daran Interessierten haben einfach den Spieß umgedreht, da sie längst bemerkt haben, dass es andersrum keine Integration geben kann. Dieses dreiste und zerstörerische Unterfangen findet breite Unterstützung seitens der Multikulti-Fetischisten wie den germanophoben Linken, den umnachteten Christen und den anderen Bahnhofsklatschern.

Sie sind es auch, die den Unsinn von der 5. Generation in die Welt gesetzt haben, weil sie ihr Scheitern (oder steckt Kalküll zur Umvolkung und Kulturzerstörung dahinter?) nicht anerkennen wollen. Deshalb greifen sie nun, um Zeit zu gewinnen, auf die "Haltet durch, die Wunderwaffen kommen bald"-Parole von der 5. Generation zurück. Wie einst die Nazis, als die Russen bereits vor Berlin standen, die Realität verleugneten, so verleugnen auch sie die Realität. Denn die Realität zeigt bei gewissen Migranten eine eindeutige (Rück-)Besinnung auf den Islam auf; ganz egal, in welcher Generation sie bereits in Europa leben. Und mit jeden Moslem, der nach Europa kommt, steigt diese Besinnung zusätzlich an.
Die Rückkehr der Religionen hat die Abkehr der Werte der Aufklärung zur Folge.

Muhammed, der "Deutsche" mit den türkischen Wurzeln, zeigt uns schon mal unmissverständlich auf, was ein zunehmend anwachsender Teil der Bevölkerung unter Integration versteht:
Welche Kultur sollen eure Kinder haben?
Er: Die Türkische.
Sie: Gemischt. Die türkische Kultur ist nicht 100 Prozent richtig, die polnische Kultur auch nicht. Wir sollten aus den Kulturen das Beste nehmen.
Er: Ich würde trotzdem wollen, dass sie richtige Türken werden. Wichtig wäre eigentlich, dass die Muttersprache Türkisch ist – was ja aber nicht geht. Aber die [in Deutschland geborenen] Kinder sollen wissen, dass sie aus der Türkei stammen.

Sonntag, 17. April 2016

Samstag, 16. April 2016

AfD: Ohne Konzept zur 'gerechten Rente'?

Ich weiß ja nicht, wie es damit in Hessen ausschaut, doch haben wir diesen Zustand in der Bundesrepublik, insbesondere im Osten, bereits erreicht.

Was sich die AfD unter ihrer Phrase von den "gerechten Renten" vorstellt, ist (mir) nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass diese Partei keine Politik für Arbeitnehmer betreibt, sondern neoliberal (anarchokapitalistisch) ausgerichtet ist.

Mit Sicherheit gehören sämtliche im Bundestag vertretende Parteien entmachtet, doch macht es keinen Sinn die Blockflöten mit einer Partei auszutauschen, die wirtschaftlich und sozial keine andere Politik als die bisherige durchsetzen würde und, erst einmal an die Macht gelangt, sich höchstwahrscheinlich zu den Blockflöten gesellen würde, um mit ihnen gemeinsame Sache zu machen. Wirklich fähige Köpfe hat diese Partei jedenfalls nicht aufzubieten.

Was also nachwievor fehlt, ist eine echte Alternative.

Freitag, 15. April 2016

Landesregierung von NRW verweigert Aufklärung der Silvesternacht

Der Zweck von Untersuchungsausschüssen dient erfahrungsgemäß keiner lückenlosen Aufklärung, sondern einer für die Öffentlichkeit bestimmten offiziellen Version, auf die sich geeinigt wurde.

Eine "lückenlose Aufklärung" der Ereignisse der Silversternacht hatte die Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens, Hannelore Kraft (SPD), noch großmaulig angekündigt. Erwartungsgemäß sieht die Realität allerdings anders aus. Denn die rot-olivgrüne Landesregierung von NRW hält interne Unterlagen unter Verschluss.
In den an den Untersuchungsausschuss übersandten Akten fehlten die Mailkommunikation der Ministerpräsidentin, des Innenministers und des Regierungssprechers sowie zahlreiche Vermerke, Besprechungsprotokolle, handschriftliche Aufzeichnungen und Nachweise über Telefonverbindungen, kritisierte CDU-Obfrau Ina Scharrenbach in einem Brief an den Ausschussvorsitzenden.
Kölnische Rundschau vom 14.4.2016
In einem der Kölnischen Rundschau vorliegenden Schreiben begründet die Ministerpräsidentin die Verweigerungshaltung der Landesregierung mit dem Argument, eine Offenlegung der Akten würde "die Funktionsfähigkeit der Regierung" beschränken. Was diese mehr oder weniger versteckte Selbstanklage bedeutet, dürfte selbst denen einleuchten, die durch Zurhilfenahme ihrer Finger schon bis Drei zählen können.
Unter demokratischen Verhältnissen und rationalen Gesichtspunkten hätte auf das Verhalten der eidbrüchigen und skandalösen Landesregierung spätestens jetzt deren sofortiger Zwangsrücktritt gepaart mit strafrechtlichen Ermittlungen folgen müssen. Doch Pustekuchen, denn in einer Bananenrepublik gelten nun einmal andere Sitten und Gebräuche.

Wer jedoch glaubt, dass nur die rot-olivgrüne Landesregierung kein Interesse an der Aufklärung der Ereignisse zeigt, der liegt falsch. Diesbezüglich sei nicht nur den knapp 610.000 Wählern der Piraten-Partei in NRW gesagt, dass die von ihnen gewählten Volksvertreter ebenfalls kein Interesse an der Aufklärung der Vorfälle zeigten. Denn die Abgeordneten der Piraten-Partei enthielten sich ihrer Stimme, als es erst einmal nur darum ging, die Vorfälle überhaupt durch einen Untersuchungsausschuss aufklären zu lassen.
Quelle: www.landtag.nrw.de

Es folgt der amtliche Text, um zu wissen, mit was sich der Untersuchungsausschuss überhaupt zu beschäftigen hat:

Donnerstag, 14. April 2016

Ist Erdowahn eine Witzfigur, über die man nicht lachen sollte, solange sie im merkelschen Sattel sitzt?

Je mehr ich mich mit Erdowahn beschäftige, desto deutlicher wird für mich, dass die Tage des islamistischen Gröfaz vom Bosporus gezählt sind. Den Gedanken, dass Merkels Freund ein ähnliches Schicksal wie alle Gröfaze vor ihn ereilen wird, halte ich für am wahrscheinlichsten. Das gibt mir Kraft und Gelassenheit.

Wie ein Ertrinkender schlägt Erdowahn auf alles ein, was auch nur einen Staubkorn auf sein vom Wahnsinn deutlich gezeichnetes Ego werfen könnte. Und dabei ist Erdowahn nicht allein. Er ist die Personifizierung der Weltsicht des Großteils der Türken. Von Subjekten, die vor lauter Hass und Verbissenheit das Lachen verlernt haben und deren Wahnvorstellungen zur Gefahr aller anderen geworden sind.

Noch marschieren seine Anhänger ungestört durch Deutschlands Straßen und führen sich dabei auf, als wären sie die Angehörigen einer einzig wahren Herrenrasse, von deren Existenz das Wohl der Welt abhängen würde. Doch werden die osmanischen Krummsäbelhorden tiefer fallen als je zuvor. Falls am Ende auch Istanbul in Schutt und Asche gebombt werden sollte, dann wäre auch das nur eine passende Antwort auf die Großmannssucht eines verblödeten und nicht integrierbaren Ziegenf***ervolkes, das sich überall dort, wo es sich ausbreitet, für Unfrieden sorgt. Die aufgeblasenen Türken müssen endlich ihre Lektion lernen. Auf welche Weise, ist mir letztendlich egal. Hauptsache sie lernen und die Welt ist danach von ihren Wahnvorstellungen befreit.

Böhmermann hin oder her. Böhmermann zählte bereits vor seiner unterbelichteten Veröffentlichung zu Erdowahn als ein Vertreter des schlechten, weil geistarmen Geschmacks. Böhmermann ist ein Spielball, um nicht zu sagen, ein unbedeutender Furz in diesem Spiel. Merkel versucht mit Böhmermanns substanzbefreiter Pöbelei Macht zu demonstrieren. Erdowahn auch. Und der Rest der Bande spielt sich nun mit Hilfe Böhmermanns als Retter der Meinungsfreiheit auf, als wären es nicht sie, die jede Meinung, die von der ihren abweicht bzw. dieser zuwiderläuft, noch immer zensiert und verboten wissen wollen und genau davon jetzt ablenken wollen.

Es ist ein erbärmliches Possenspiel, das einmal mehr verdeutlicht, dass dafür denkbar Ungeeignete nicht ans Mischpult gelassen und auch nicht mit anderweitigen Aufgaben im Theater betraut werden sollten, die nun einmal Verstand, Rechtschaffenheit und Verantwortungsbewusstsein voraussetzen.

Mittwoch, 13. April 2016

Der andere Terror gegen die Freiheit: Bundesjustizminister Maas (SPD) will unbedingt Bundesschariaminister werden

Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt!
Propagandaminister Maas will Werbung nahe der Scharia.
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) reicht seine Position als oberster Zensor Deutschlands wohl noch lange nicht. Nun will er deutsche Gesetze offenbar mehr dem islamischen Sittenbild und der Schariadoktrin anpassen. Möglichst keine nackte Haut in der Werbung ist das neue anvisierte Ziel des künftigen Vorstandes einer noch zu installierenden Sittenpolizei, nach Vorbild islamischer Länder. Maas nennt das natürlich anders: Verbot „geschlechterdiskriminierender Werbung“. Er unterwirft Deutschland so nicht nur weiter dem Islam, sondern setzt damit auch einen lang gehegten Wunsch aller linken Verklemmten und wohl auch von Eifersucht auf schöne Körper Getriebenen um. Auslöser für diesen SPD-Zug ins Mittelalter sind zynischer Weise die moslemischen Sexmonster der vergangenen Silvesternacht. Ihnen will man so ein „moderneres Geschlechterbild“ vermitteln.
Vielleicht heißt es also schon bald: Frauen bedeckt eure Knie! Denn schon der Anblick eines bestrumpften Knöchels könnte bei den neuen, frisch aus der Steinzeit importierten, plusdeutschen Männern das dringende Bedürfnis auslösen euch zu vergewaltigen. Es ist ab nun offenbar wieder die Schuld der Frau, wenn solche armen, von ihren Trieben geleiteten Kreaturen ins sexuelle Verderben geschickt werden.Genau sieht der Entwurf vor, dass künftig eingeschritten werden könne, wenn Plakate oder Anzeigen Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren, berichtet der Spiegel. In letzter Instanz entscheidet dann darüber eine vertrocknete linke Richterin eines Gerichts.
Der Logik des Justizministers folgend, hätte es Silvester in Köln keine sexuellen Übergriffe gegeben, gäbe es am Hauptbahnhof keine Werbung für Dessous. Es lag demnach nicht an der frauenverachtenden Tradition, aus der diese Männer kommen, nein, deutsche Werbung ist Schuld an den Taten. Es ist quasi umgekehrt, nicht die Frauen und Kinder wurden und werden von diesen testosterongesteuerten, empathielosen Gewalttätern missbraucht, unsere freie Gesellschaft ist es, die die armen Seelen der „Schutzsuchenden“ schändet.
Diese Regelung betrifft dann wohl u.a. Werbung für enge Jeans, Miniröcke, schöne Dekolletés, Bikinis, Strümpfe, Lippenstift (ein Schmollmund ist schließlich auch eine Reduktion auf weibliche Körperlichkeit) und selbstverständlich Reklame für Sonnencreme, aber auch Haarspray, schließlich ist langes, vielleicht auch noch blondes Haar ein Kulturschock für Moslempaschas, die nur verhülltes Fleisch gewöhnt sind. Nackte Haut, schöne Beine, vielleicht auch die Zunge, die am Eis der Lieblingsgelateria leckt, all das könnte künftig ein Problem sein, weil es die Araberhengste, diese neuen Bürger sexuell in Fahrt bringen und sie zum Opfer ihrer Triebe machen würde.Der deutsche Sündenpfuhl muss ausgerottet, der Moralsumpf ausgetrocknet werden.
Die ersten Rapefugees der Gewaltnacht auf den 1. Januar 2016 kommen gerade wegen „unzureichender Beweise“ mit lächerlichen Geldstrafen davon. Denn einer Frau über der Kleidung an den Busen oder den Po zu fassen, gilt per Gesetz nicht als sexuelle Nötigung und ein „Nein“ ist keine ausreichende Willensbekundung, die es dazu machen würde. Daran will Heiko Maas aber nichts ändern, das geht ihm zu weit.
Mit dieser Gesetzesänderung reduziert Maas in Sachen Freiheit und Freizügigkeit nicht nur Deutschland auf die vorsintflutlichen Maßstäbe islamischer Länder, mit der Verquickung der Sexübergriffe als Begründung, spricht er die Täter auch per se von ihrer Schuld frei und bereitet den Weg für noch mehr Gewalt, die später dazu dienen kann, sie mit noch strengeren (islamischen) Geboten wieder eindämmen zu wollen.
Was kommt als nächstes? Ein Kussverbot in der Öffentlichkeit? Wird Händchenhalten nicht verheirateter Paare unter Strafe gestellt? Und wie dürfen wir uns eigentlich künftig Werbung für Sonnenöl vorstellen? Oder brauchen wir das bald gar nicht mehr, weil nackte Haut im Freien sowieso verboten wird? Und stellt Werbung für schöne Autos auch eine Aufforderung dar, selbige zu klauen? Ebenso, wie Reklame für Schmuck eine Verführung darstellt, Juweliere zu überfallen?
Mittlerweile ist in Deutschland mehr in Gefahr, als nur die in den letzten Tagen vielgenannte Freiheit der Presse und der Kunst. Personen wie Heiko Maas fegen in ihrer widerwärtigen, heuchlerischen von Kontrollzwang getriebenen Scheinheiligkeit und ihrer submissiven Kriecherei vor dem Islam in kürzester Zeit alle Freiheiten vom Tisch, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben und katapultieren uns in eine Zeit der Unterdrückung, Denunziation und Hilflosigkeit des körperlich Schwächeren.
Martin Biermann

Was tun, wenn sich das Jugendamt bei der Finanzierung der Pflegekinder quer stellt?



Der neoliberale Staat versucht mit allen Mitteln, wenn es nicht zum Nutzen irgendwelcher Anleger ist, seine Aufgaben auf den Einzelnen abzuwälzen. Oftmals sind die Betroffenen ahnungslos und spielen das Spiel mit, ohne zu wissen, welche Rechte sie beanspruchen können.

Der Filmbeitrag fokusiert auf die Pflege von Kindern, doch auch die Betreuung der Alten muss nicht unbedingt ausschließlich nur zu Lasten der Pflegefamilie gehen. Ein schlechtes Gewissen sollte dabei niemand haben. Auf einen Staat, der Milliarden in die Verlustgeschäfte der Anleger von Aktienfonds (Bankenrettung) verschiebt oder als Sozialamt der Welt agiert, muss keine Rücksicht genommen werden. Geld ist genügend vorhanden.

Dienstag, 12. April 2016

Alles andere als Bewunderung: Merkel im ostasiatischen TV



Während insbesondere die zwangsfinanzierten Regierungsmedien noch immer predigen, bei Merkel handele es sich um eine in der Welt geachteten und wertgeschätzten Politikerin von Format, vermisst man diese glorifizierte Darstellung in den allermeisten ausländischen Medien.

Montag, 11. April 2016

Die Konvertitin - Warum ich zum Islam übertrat...

Es kann nicht schaden, wenn man die Beweggründe kennt, die westlich sozialisierte Frauen dazu veranlasst, zum Islam zu konvertieren und diesen dann auch noch in einer extremen Form zu praktizieren. Die Zeitschrift Emma hat dazu den Erfahrungsbericht einer Frau veröffentlicht. Einer Frau, die auch wieder vom Islam abgefallen ist.
… und nach ein paar Jahren wieder austrat. Der sehr ehrliche und selbstkritische Bericht einer deutschen Frau, die glaubte, im Islam ihr Heil zu finden. Doch es kam anders.
Auch ich bemühe mich seit Ende 2005, über den Islam zu informieren und aufzuklären, denn ich bin selbst einige Jahre lang praktizierende Muslima gewesen. Ich habe vier Jahre lang für Muslime gearbeitet, davon ein Jahr in einem so genannten interreligiösen Institut, das eng mit einer benachbarten Großmoschee kooperierte: Hier wurden auch zahlreiche Moscheeführungen organisiert und Dialog-Veranstaltungen abgehalten. Danach arbeitete ich unter anderem als Übersetzerin für islamische Texte aus dem Englischen. Und ich war lange Zeit in diversen muslimischen Internetforen aktiv, wo ich zahlreiche Musliminnen und Muslime kennen lernte; daraus entstanden auch persönliche Kontakte.
Religion hatte schon immer einen starken Einfluss auf mein Leben. Leider konnte ich als junge Frau nie wirklich Kontakt zu christlichen Gemeinden finden, da ich dort stets nur auf Kinder und alte Menschen traf. Das Christentum schien mir irgendwie keine Heimat bieten zu können.
Während meines Studiums begann ich, mich für den Islam zu interessieren. Ich verschlang alle Informationen über diese Religion und lernte Muslime kennen, die ich für ihre Hingabe und ihr Engagement für den Islam bewunderte. Mir gefiel ihr aufrichtiger Glaube, aber auch das strikt monotheistische Gottesbild und die zahlreichen religiösen Rituale. Vor allem traf ich überall auf junge gebildete Leute, was mich begeisterte. Als ich dann nach meinem Studium in eine Lebenskrise geriet, warf ich letzte Bedenken über Bord und trat zum Islam über.
Als Geisteswissenschaftlerin war ich längere Zeit arbeitslos bzw. hatte nur befristete, völlig unterbezahlte Jobs ohne Perspektive, und ich fühlte mich daher desorientiert und verunsichert, von der Gesellschaft nicht mehr wirklich akzeptiert. Darüber hinaus herrschte grundsätzlich eine Art seelische Leere, Verwirrung und Einsamkeit in meinem Leben. Fast alle meine Freunde und Bekannten waren von hier weggezogen. Ich vermisste ein konkretes Ziel oder generell einen Sinn in meinem Leben. Ich sehnte mich nach Gemeinschaft, nach Zugehörigkeit, Anerkennung und Sicherheit. Der Islam schien mir – trotz oder gerade wegen seiner strikten Regeln – genau all diese Werte zu symbolisieren. Zudem: Überall, wo ich auf Muslime traf, wurde ich herzlich willkommen geheißen, besonders von Frauen.
Alle Muslime, die ich traf, waren eifrig bemüht, mir zu versichern, dass es sich bei den Vorurteilen gegen den Islam stets um mangelndes Wissen, Fehlinformationen, Lügen oder westliche "Hetzpropaganda" handle. Der "wahre Islam" habe weder etwas mit Terrorismus noch mit Gewalt zu tun. Islam sei Friede. Der wahre Islam könne auch nicht für die Unterdrückung der Frauen verantwortlich gemacht werden. Frauen seien absolut gleichberechtigt.
Vor allem die Musliminnen selbst, und hier speziell die Konvertitinnen, lächelten immer nur mitleidig, wenn ich Zweifel äußerte oder die schlechte Stellung der muslimischen Frauen ansprach. Das sei entweder gar nicht wahr, oder es handele sich um patriarchale Traditionen, mit Islam habe das nichts zu tun. Überdies wirkten all diese Frauen auf mich tatsächlich sehr selbstbewusst und eigenständig; fast alle hatten studiert. Und mehr noch: Man zeigte mir deutlich, wie sehr man mich für meine Entscheidung, als deutsche Frau den Islam anzunehmen, bewunderte.
Das schmeichelte mir ungemein. Es war Balsam für meine gekränkte Seele. Außerdem wurde man nicht müde, mir zu erklären, dass der Islam und die Muslime nicht nur in den Medien das Feindbild schlechthin seien. Fast alle Muslime, die ich kennen lernte, stellten sich stets als Opfer dar: Die meisten Menschen im Westen würden Muslime ablehnen oder sogar hassen. Das traf einen wunden Punkt bei mir und schuf Gemeinsamkeit: Fühlte ich mich denn nicht auch abgelehnt bzw. als Opfer? Und überhaupt sei doch die westliche Gesellschaft völlig verkommen, unmoralisch und verlogen. Hier sei jeder nur auf seinen eigenen Vorteil aus, es herrsche Egoismus, Gottlosigkeit, Materialismus und rücksichtsloser Individualismus. Mehr und mehr verinnerlichte ich diese Ansichten. Ich gelangte zu der Überzeugung, dass der Islam die Lösung für alles sei. Bei meiner Konversion spielte, im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, zu keinem Zeitpunkt ein muslimischer Mann eine Rolle. Niemand hat mich überredet oder unter Druck gesetzt. Ich war sozusagen von Beginn an Überzeugungstäterin.
Ich praktizierte dann mit der Zeit auch selbst die meisten muslimischen Rituale, verzichtete auf Alkohol und Schweinefleisch, gab mich in Sachen Kleidung von nun an "bedeckt" und entschloss mich sogar, das Kopftuch zu tragen. Als ich damit auch nach außen meine Überzeugung sichtbar machte, schlug mir tatsächlich oft genug Ablehnung entgegen. Speziell meine Familie reagierte völlig entsetzt. Fassungslos fragten sie mich: "Wie kannst du nur?" Eine Tante verweigerte plötzlich jedes Treffen mit mir: Solange ich dieses Kopftuch trüge, wolle sie mich nicht mehr sehen. Und zwei weitere Familienmitglieder brachen den Kontakt zu mir ab. Bei fast jedem Familientreffen gab es Streit. Oder es herrschte beklommenes Schweigen.
Dass meine Verwandten vor allem besorgt um mich waren, das wollte ich nicht wahrhaben. Stattdessen wurde ich wütend, beschuldigte sie, warf ihnen Intoleranz und Dummheit vor. Ich blaffte sie an, dass sie sich nicht einmal die Mühe machen würden, mich bzw. den Islam zu verstehen. Oder ich versuchte, ihnen meine Beweggründe ruhig und sachlich zu erläutern. Ohne Erfolg. Sie blieben bei ihrer Meinung.
Die Muslime hatten also Recht gehabt: Diese Gesellschaft lehnte den Islam tatsächlich völlig ungerechtfertigt ab oder begegnete ihm sogar mit Hass. Das wiederum verstärkte mein eigenes Misstrauen allen Nichtmuslimen gegenüber, was mitunter regelrecht feindselige Züge annahm. Damit wuchs in mir ein Gefühl moralischer Überlegenheit, sowohl der Gesellschaft als auch meiner Familie gegenüber. Ich wähnte mich als Märtyrerin: Man grenzte mich aus.
Aber auch ich grenzte mich deutlich von den anderen ab. Bald hatte ich fast nur noch Kontakte zu Muslimen. Die Gesellschaft und ich, wir passten nicht länger zusammen. Manchmal steigerte sich mein Überlegenheitsgefühl in regelrechte Verachtung: Warum konnten die Deutschen nicht erkennen, in was für einer verkommenen Welt sie lebten? Wieso begriffen sie nicht, dass der Islam die Lösung all ihrer Probleme wäre? Wieso diskriminierten sie Frauen mit Kopftuch?
Westliche Frauen hatten meiner Meinung nach eher allen Grund, sich zu schämen. Wie konnte man sich als erwachsene Frau nur kleiden und benehmen wie eine Hure? Unverschleierte Frauen nahm ich nun als arme Opfer sexistischer Gesellschaftsverhältnisse wahr. Sie taten mir leid, weil sie sich Männern "anboten" und unterwarfen und darauf teilweise allen Ernstes auch noch stolz waren. Ich kam mir sehr klug und überlegen vor.
Einen qualifizierten Arbeitsplatz würde ich jedenfalls wohl kaum finden, jetzt wusste ich auch warum: Das Kopftuch war schuld. Zum Glück bot man mir just zu diesem Zeitpunkt einen Job im Sekretariat einer türkischen Organisation an. Hier konnte ich auch mit Kopftuch arbeiten. Ich wurde sogar bevorzugt eingestellt, denn als deutsche Konvertitin war ich äußerst begehrt: Deutschsprachige Muslime sind eine ausgezeichnete Werbung für den Islam.
Bei meinem Job lernte ich viele weitere Muslime kennen. Teilweise entstanden enge Freundschaften, besonders mit einer jungen Muslima. Ich wurde eingeladen, Vorträge zu halten und anderen Muslimen von meiner Konversion zu erzählen. Mein ganzer Freundeskreis bestand bald ausschließlich aus Muslimen. Unser Glaube schweißte uns zusammen. Einig waren wir uns aber auch in unserem Argwohn der Gesellschaft gegenüber, der sich oft genug zu offener Ablehnung verstieg.
Aber meine heile Welt zeigte sehr rasch deutliche Risse: Denn trotz meiner Konversion hatte ich mir immer noch ein Stück Individualität und eigenständiges, kritisches Denken bewahrt. Ich legte den Islam nicht wie eine 150-prozentige Konvertitin aus, sondern eher liberal. Bestimmte islamische Glaubensüberzeugungen und Praktiken konnte ich gar nicht nachvollziehen, zum Beispiel die Idee, dass der Koran angeblich direkt von Gott stammt. Für mich blieb er, wie die Bibel, ein Werk von Menschen.
Als ich diese Überzeugung eines Tages in einem muslimischen Internetforum zur Diskussion stellte, war plötzlich der Teufel los. Entsetzt versuchte man, mich schnellstens umzustimmen. Als ich bei meiner Meinung blieb, schlug mir plötzlich unvermittelt der blanke Hass entgegen. Ich wurde beschimpft und bedroht. Eine eigene Meinung zu äußern oder gar den Koran eigenständig auszulegen, das sei – Zitat einer Forenschreiberin – "sehr, sehr, sehr gefährlich".
Einige schrieben mich privat per PN an und gestanden mir heimlich, dass sie auch dieser Meinung seien, dies aber öffentlich nie zugeben könnten, weil man "manche Dinge" unter Muslimen eben leider nie sagen bzw. tun dürfe. Sie hatten Angst, öffentlich für ihre Meinung einzustehen, bewunderten mich aber zutiefst, dass ich das gewagt hatte. Das erschütterte mich. Ernüchterung stellte sich ein: Fast alles war nur auf den schönen, makellosen Schein ausgerichtet. Individuelle Interessen, ein wirklich eigenständiges, unabhängiges Selbst, eine eigene Meinung gab es nicht, durfte es nicht geben. Für eine Frau erst recht nicht.
Und ich musste schlussendlich erkennen, was Islam wirklich bedeutet: Islam steht nicht – wie ich bisher geglaubt hatte – für Hingabe, nein: Auf individueller wie kollektiver Ebene bedeutet Islam völlige Unterwerfung und Selbstverleugnung.
Zwanghaft hatte ich zunächst versucht, alles Negative auszublenden, aber es gelang mir nicht mehr. Ich begriff, dass fast alle meine türkischen bzw. muslimischen Freunde und Bekannten in einer geschlossenen Welt lebten. Kaum einer wünschte oder lebte das, was man allgemein als Integration bezeichnet. Man kapselte sich von der deutschen Gesellschaft meist völlig ab, blieb unter sich. Das galt auch für die meisten Konvertiten, die ich traf.
Aber was mich am heftigsten verstörte, waren die Ansichten bzw. die Lebensweise meiner Freundin und anderer muslimischer Frauen. Meine Freundin wirkte auf den ersten Blick wie eine ganz normale Deutschtürkin. Ihre Familie stammte aus Anatolien, sie war Kurdin, aber hier geboren und aufgewachsen. Während unserer Freundschaft erhielt sie ihre Einbürgerung. Genau wie ihre beiden Geschwister studierte sie, wirkte wie eine normale, kluge, ambitionierte junge Frau mit eher liberalen religiösen Ansichten. Im politischen Jargon würde man sie als perfekt integriert bezeichnen.
Nach der Mekka-Wallfahrt ihrer Mutter jedoch gelangte sie plötzlich zur Überzeugung, sie praktiziere den Islam nicht gut genug. Sie verwandelte sich vor meinen Augen in eine Art Vorzeige-Muslima, die mich von nun an scharf kritisierte, weil ich nicht fünf Mal am Tag beten wollte. Sie sprach nur noch über Religion, vor allem von ihrer panischen Angst vor der Hölle und wie sehr sie als Muslima die Vorschriften des Islam angeblich immer noch nicht alle befolge. Gute Taten zu vollbringen, um Pluspunkte fürs Jenseits zu sammeln, das war von nun an das Wichtigste für sie. Gespräche am Telefon würgte sie mit der Begründung ab, sie müsse jetzt beten.
Aber was mich am meisten schockierte, geschah im Juli 2005 kurz nach den Bombenanschlägen in London: Sie sprach äußerst wohlwollend und verständnisvoll über die Attentäter und voller Verachtung über die westliche Demokratie, wie verkommen "der Westen" doch sei.
Als ich eines Tages mit ihr in einem türkischen Restaurant saß, brachte ich die Situation der Frauen in Saudi-Arabien zur Sprache. Ich sagte ihr, dass ich nicht gewillt sei, in ein Land, das Frauen so entrechte, eine Wallfahrt zu machen. Sie hörte mir zu, lehnte sich zurück, blickte mich verträumt an und meinte: "Ach, Arabien. Das muss ein tolles Land sein. Da kann man bestimmt noch den echten, authentischen Islam leben." Ich starrte sie entgeistert an, konnte kaum glauben, was ich da hörte. Hatte sie mich denn nicht verstanden?
Solche Erfahrungen machte ich zunehmend, auch mit anderen muslimischen Frauen. Ich erfuhr von Zwangsehen und traf einige dieser Frauen persönlich. Viele muslimische Frauen erzählten mir, dass ihre Männer sie zuhause einsperrten, dass sie nur in Begleitung das Haus verlassen durften oder dass sie wiederholt brutal geschlagen würden. Meist wurde mir das sehr verschämt anvertraut. Auch von deutschen Konvertitinnen. Diese Frauen wehrten sich jedoch nicht, sondern unterstützten sogar noch das Gebaren ihrer Männer und interpretierten es als Kompliment ("so sehr liebt er mich").
Eines Tages traf ich eine junge US-Amerikanerin, die vor ihrer Konversion in den USA Soldatin gewesen war. Sie war seit geraumer Zeit mit einem Libanesen verheiratet, mit dem sie einen Sohn hatte. Als ich sie besuchte, zeigte sie mir Fotos aus ihrer Zeit als Soldatin und erzählte mir, wie sie als Soldatin zum Islam konvertiert war. Eine echte Powerfrau, dachte ich. Doch diese so selbstbewusste, ja draufgängerisch wirkende junge Frau ließ sich seit Jahren von ihrem libanesischen Mann und dessen Familie wie ein unmündiges Kind schikanieren und misshandeln: Ihr Mann schlug sie und verbot ihr, das Haus zu verlassen. Sie hatte keinen Job mehr und sprach den ganzen Tag nur noch über den Islam und wie sie sich an dessen Gebote hielt. Sie hatte sich völlig passiv in ihr Schicksal ergeben.
Und als ich einmal mit anderen Frauen bei einer Muslima zu Gast war, von der ich wusste, dass sie als 15-Jährige zwangsverheiratet worden war, musste ich miterleben, wie sie sich lauthals über ihre jugendliche Tochter beschwerte, die abends mit Freundinnen weggehen wollte. Wieder wurde das Schreckensbild der angeblich völlig enthemmten, unmoralischen, verkommenen deutschen Gesellschaft beschworen. Zur Not, so die Mutter, würde sie eben ihre Tochter mit Schlägen von ihrem Vorhaben abbringen müssen. Kaum eine der anwesenden Frauen widersprach.
Dass dies kein Einzelfall ist, zeigte sich bei einer Internetdiskussion in einem eigentlich sehr liberal anmutenden muslimischen Frauenforum, in dem sich fast ausschließlich Konvertitinnen engagierten. Einige der Frauen vertraten dort die Meinung, dass das Schlagen von Frauen im Islam nun mal erlaubt sei. Dazu könne man stehen wie man wolle, das sei eben nun mal das von Gott zugebilligte Recht des Mannes. Viele Frauen widersprachen zwar, aber nur halbherzig.
Geradezu harmlos muten daneben von mir immer wieder erlebte Diskussionen an, wie die, in denen sich gebildete erwachsene Frauen die Köpfe heiß reden, ob man im Ramadan zum Zahnarzt gehen dürfe. Man könne ja versehentlich ein bisschen Wasser verschlucken, womit dann der gesamte Fastentag ungültig sei und man ihn nachholen müsse.
Als ich mich eines Tages mit einigen Frauen in der Moschee zum Gebet traf, umringten mich sofort drei von ihnen und nahmen mich noch am Eingang der Moschee zur Seite: So gehe das aber nicht, sagten sie eindringlich. Ich hätte den falschen Schuh zuerst ausgezogen und hätte wieder mit dem falschen Fuß die Moschee betreten (Man soll immer den rechten Schuh zuerst ausziehen und mit dem rechten Fuß zuerst die Moschee betreten).
Als ich wieder allein zuhause war, geriet ich in eine maßlose Wut: Darüber, wie strikt, ja unbarmherzig und allumfassend die soziale Kontrolle innerhalb der muslimischen Gemeinschaft war. Hatte mich früher je ein anderer Christ in einer Kirche öffentlich gemaßregelt, weil ich das Gotteshaus mit dem "falschen" Fuß betreten hatte? Hinzu kam: Auch wenn ich nicht mit einem Muslim verheiratet war, hatte auch ich dennoch selbst oft genug im Job wie im Privatleben unter den Macho-Allüren und den perversen, extrem frauenfeindlichen Ehrbegriffen muslimischer Männer zu leiden.
Der Behauptung, das seien doch alles nur patriarchale, unislamische Traditionen, muss ich scharf widersprechen: Denn es gibt klare Aussagen im Koran, die die angebliche Minderwertigkeit der Frauen festschreiben und das Recht des Mannes, sie zu schlagen. Was bitte gibt es an dem Vers, der das Schlagen von Frauen erlaubt, zu interpretieren? Darum ist die – vor allem bei Dialogveranstaltungen – wiederholte Behauptung vieler Muslime, das habe doch alles gar nichts mit dem Islam zu tun, falsch.
Zusätzlich plagten mich aber auch generelle Glaubenszweifel: Die unzähligen Verbote, die dauernde Zwangsbeterei in einer mir völlig fremden Sprache, selbst das islamische Gottesbild überzeugte mich nicht länger: Die meisten Muslime haben Angst vor Gott und schüren auch bei anderen diese Angst. Der Islam hat ein Gottesbild, das auf frommer Leistung und Kadavergehorsam beruht und leider viel zu oft in Doppelmoral und Bigotterie endet.
Schlimmer als diese theologischen Probleme wog für mich allerdings die muslimische Wirklichkeit, die ich non-stop erlebte: Ablehnung und Hetze gegen die westliche Gesellschaft, unverhohlener Hass auf Juden, massive Unterdrückung von Frauen, Machoverhalten muslimischer Männer, Gewalt und Brutalität, Lügen ...
Sobald Muslime unter sich sind, reden und verhalten sie sich meist völlig anders. Viele sind zudem beseelt von der Vision, dass der Islam überall herrschen sollte. Auch in Europa. In der westlichen Demokratie sehen sie nichts Positives, es sei denn, sie dient ihren Zwecken. Manche lachen sogar über die Toleranz und den Langmut der hiesigen Bevölkerung.
Selbst die meisten liberalen Muslime, denen ich in meiner Zeit als Muslima begegnet bin, haben die Forderung nach einer Reform empört zurückgewiesen. Meiner Meinung nach ist der Islam eigentlich überhaupt nicht in unsere liberale, demokratisch-rechtstaatliche Gesellschaft integrierbar. Das ist mein trauriges Fazit.
2005 bin ich aus der Großstadt mit einer großen muslimischen Community in eine Kleinstadt umgezogen. Dort kam ich unweigerlich in Kontakt mit meinen neuen, nichtmuslimischen Nachbarn. Mit Menschen, die ich noch kurz zuvor als ungläubig, kleingeistig und ignorant beschimpft hatte. Massive Zweifel am Islam hatte ich zu diesem Zeitpunkt ja ohnehin schon. Jetzt musste ich zudem feststellen, dass ich mich selbst zur Fremden gemacht hatte. Spontan entschloss ich mich, das Kopftuch abzulegen.
Ich habe das Ablegen des Kopftuchs als wahre Befreiung erlebt. Ehrlich gesagt, genoss ich es wieder in vollen Zügen, endlich in kurzen Hosen und T-Shirt über die Felder radeln zu dürfen und den Wind auf meiner Haut zu spüren. Wieso sollte ich deswegen eine Hure sein?
Zunächst hatte ich trotzdem noch irgendwie gehofft, den Islam liberal leben zu können. Ich hatte immer noch Kontakt zu Muslimen, wurde aber allein für meine Entscheidung gegen das Kopftuch so massiv angefeindet – viele Muslime brachen schon deswegen den Kontakt zu mir ab –, dass ich den Islam schließlich nach vier Jahren endgültig verließ.