Samstag, 28. Februar 2015

Kampagnen-Journalismus entdeckt Impfsau und treibt diese sogleich durchs Dorf der Verblödungsindustrie

Derzeit findet in den Leitmedien eine Kampagne in Sachen Impfen statt. Dabei wird bemerkenswerterweise so getan, als gebe es nur die beiden Extreme - das der kritiklosen Glorifizierung von Impfungen und das der absoluten Verteufelung aller Impfungen - aber nichts dazwischen.

Deshalb kann man diese Medienkampagne nur als unehrlich, irreführend und propagandistisch bezeichnen.
In den besagten Medien schreckt man dabei noch nicht einmal vor vollverblödeten Argumenten zurück. Zum Beispiel behaupten verschiedene Medien, dass Menschen, die sich einer Impfung verweigern, dadurch bereits geimpfte Menschen gefährden würden? Was dann die Impfung den angeblich gefährdeten Menschen gebracht haben soll, wird nicht gefragt. Offensichtlich hält man die Leserschaft für noch dümmer, als das die sprichwörtliche Polizei erlaubt.

Ich kenne zwei Menschen, die kurz bevor dagegen ein Impfstoff entwickelt werden konnte an Kinderlähmung erkrankten und dadurch zum Krüppel wurden. Die "Impfgegner" können diesen Menschen gerne erklären, was an einer Impfung, die sie vor der Verkrüppelung bewahrt hätte, schädlich sein soll.
Die Zwei wären glücklich gewesen, wenn der Impfstoff bereits zur Zeit ihrer Erkrankung vorhanden gewesen wäre.

Andererseits ist es wenigstens genauso verblödet, sämtlichen Impfungen einen Heiligenschein verpassen zu wollen. Das Ausmaß der Realitätsverweigerung läßt sich durchaus als gemeingefährlich betiteln. Denn wir leben nun einmal in Zeiten des Anarchokapitalismus und biologischer Kriegswaffen. Ob nun Massen an unsinnigen Impfstoffen gegen die harmlose Schweinegrippe gehortet werden, um die Kassen der Pharmaindustrie zu füllen oder selbst vor Mord nicht zurückschreckende Freilandversuche mit Ebola veranstaltet werden, eine Glorifizierung der Impfindustrie erscheint ebenso dämlich und falsch wie die absolute Gegnerschaft jeglicher Impfungen, ohne auch nur irgendeine unbestreitbare Ersatzlösung aufzeigen zu können.

Freitag, 27. Februar 2015

Können Tiere denken?



In dieser sehenswerten Dokumentation wird am Beispiel Japans erwähnt, das die frühere japanische Religion den Tieren ein Bewusstsein einräumte.

Wieso sich eine deutsche Filmproduktion allein auf das japanische Beispiel beschränkt, bleibt den Machern überlassen. Doch sah es im vorchristlichen Europa nicht anders aus. Denn erst als das Judentum in seiner Variante für Nichtjuden (siehe Nietzsche) ins nördliche und östliche Europa ideologisch eindrang, begann sich die Kultur Europas in den folgenden 1.500 Jahren in die Richtung zu entwickeln, die geradewegs zur industriellen Massentierhaltung und zum Selbstverständnis des Menschen führen sollte, die Natur wäre ihm Untertan und deshalb dürfe er sich gottgewollt zur Krone der Schröpfung (Deschner) aufspielen.

Dass die alten Germanen und Slawen die Tiere ehrten, davon zeugen nicht nur deren Mythen, in denen sie viele Tiere heiligten: ihre Götter verwandelten sich in Tiere und Tiere waren Vertraute der Götter.
So berichtet der römische Geschichtsschreiber Tacitus - er bereiste Germanien - in seiner Germania:
Und der verbreitete Brauch, Stimme und Flug von Vögeln zu befragen, ist auch hier bekannt; hingegen ist es eine germanische Besonderheit, auch auf Vorzeichen und Hinweise von Pferden zu achten. Auf Kosten der Allgemeinheit hält man in den erwähnten Hainen und Lichtungen Schimmel, die durch keinerlei Dienst für Sterbliche entweiht sind. Man spannt sie vor den heiligen Wagen; der Priester und der König oder das Oberhaupt des Stammes gehen neben ihnen und beobachten ihr Wiehern und Schnauben. Und keinem Zeichen schenkt man mehr Glauben, nicht etwa nur beim Volke: auch bei den Vornehmen, bei den Priestern; sich selbst halten sie nämlich nur für Diener der Götter, die Pferde hingegen für deren Vertraute.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Google wirft Sand ins Getriebe der Bloggerei

 
Das Ganze nennt sich 'Google Support', wenn Google seine Zensurmaßnahmen ankündigt. Bill macht sich also Sorgen um die Jugendlichen, weshalb er einen Ukas an die Blogger betreffs "nicht jugendfreier Inhalte" schickt.
Es dürfen ab 23. März 2015 "keine Bilder oder Videos mehr öffentlich geteilt werden, die sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen. Was soll dieser Quatsch heißen? "Sexuell eindeutig" und "sexuell explizite Nacktheit"? Wißt ihr nicht? Also das sind die Spielzeugpuppen für die ganz Kleinen, diese Barbie-Puppen, die weder eine Muschi, noch Haare drauf, noch Haare unter den Armen haben, auch keine richtigen Brüste mit Brustwarzen und entsprechend fehlt bei den "Männern" der Schwanz. Das ist deswegen, damit die Kurzen keine dämlichen Fragen stellen, auf die die Alten keine Antwort wissen oder nicht geben wollen!
Die judeo-christlichen Fundis schwingen wieder die Keule des menschenfeindlichen Aberglaubens, dem gewöhnlich Verbot, Folter, Hinrichtung folgt. Heute gibt es da ja die bequemen Drohnen, die mühelos diese Pestnester beseitigen können. Spielt doch keine Rolle, ob da Unschuldige bei draufgehen. "Unschuldige"? Gibt es nicht. Die ganze Sippschaft muss weg, je mehr, desto besser. Kinder, Weiber, Alte mitsamt dem Vieh und Haustieren. So stehts in der Bibel und so wirds richtig gemacht. Nur keine halben Sachen.
Habt ihr was über Filme, Videos, Bilder mit Mord, Totschlag, Folter, Krieg, Bomben gehört, die verboten werden sollen? All die tausend Kriegsspiele für die allerliebsten Kleinen? Damit sie lernen, wie man in der Schule mal so zum Spaß mit einer Knarre ein paar Schüler oder einen Lehrer umlegt? Sieht genau wie im Video aus, ist aber 'ne Ecke spannender.
Damit dieser Ukas nicht allzu brutal wirkt, wurde eine Praline mit reingepackt. 
Hinweis:
Nacktheit ist weiterhin erlaubt, wenn der Inhalt der Öffentlichkeit einen wesentlichen Nutzen bietet, z. B. im künstlerischen, erzieherischen, dokumentarischen oder wissenschaftlichen Kontext.
(c) Einartysken

Hier weiterlesen.

Dienstag, 24. Februar 2015

Täglich grüßt das Murmeltier: Die Propaganda - Dreckschleuder ZDF



Verlogene Propagandabeiträge gehören zum alltäglichen Programm der bundesdeutschen Leitmedien.
Deshalb sei an dieser Stelle einmal mehr an einen der ungezählten Fälle erinnert, um den gemeingefährlichen journalistischen Abschaum in diesem Land zu entlarven.

Der Staatssender ZDF brachte es garantiert nicht zum ersten Mal fertig, Bildmaterial zu stehlen, um es völlig zu entfremden, in dem der Sender seinen eigenen - verlogenen - Ton darüber setzte.
In unserem Fall stammt das vom ZDF missbrauchte Bildmaterial vom russischen Sender Rossija 24.

Wie war das noch mit der Lügenpresse? Dieser Wahrheit, die von einer Clique akademischer Mietmäuler als "Unwort des Jahres" diffamiert wurde und in den Reihen der Mittäter von der Journaille höhnischen Beifall auslöste?

Nichts von dem wird vergessen sein, wenn sich diese Kreaturen dereinst zu verantworten haben. Nürnberg 2.0 ist bereit für diese Ausgeburten, mit dem Unterschied, dass dieses Mal Gerechtigkeit walten und jeder Strick zu schade sein wird.

Montag, 23. Februar 2015

Terroranschlag von Charkow eine "falsche Flagge"- Aktion Kiews?


Anatolij Sharijs Videobotschaft zum Terrorattentat in Charkow mit deutschen Untertiteln

Anatolij Sharij ist ein derzeit in Litauen lebender ukrainischer Journalist. Er ist bekannt dafür - und das unterscheidet Sharij von seinen Kollegen im Westen - die Kiewer Propaganda zu hinterfragen. Grund genug für die Regierung des €U-Staates Litauen, Sharij anzudrohen, ihm die Asyl-Berechtigung entziehen und an die Ukraine ausliefern zu wollen.
Schutz der Personen- und Pressefreiheit "made in €.U."


Erste Stellungnahme der Charkower Partisanen zum Attentat

Sonntag, 22. Februar 2015

ENDGAME: Bürgerrechtler zeigen den wahren Nazis die Rote Karte


In Halle/Saale konnten NationalZionistische Störenfriede ("Antifa") durch "Nazis raus"- Rufe vertrieben werden.

Auch die gestrige ENDGAME-Veranstaltung in Haale an der Saale wurde von einer Gruppe Systembüttel begleitet. Die u.a. mit Israel- und USA-Fahnen provozierende Zionisten-SA suchte allerdings das Weite, als sie von den friedensbewegten Menschen lautstark dazu aufgefordert wurde.

Doch lassen sich die mit Steuergelder finanzierten Unruhestifter nicht immer so reibungslos vertreiben. Ist doch die Zionisten-SA bekannt für das Begehen schwerster Straftaten, wenn es darum geht, ungenehme Meinungskundgebungen zu bekämpfen. Unterstützt wird sie dabei von den Blockparteien, den Gewerkschaften, den Kirchen, den Leitmedien und den Behörden.
Auch in Halle wurde die Zweckentfremdung und der Missbrauch von Steuergeldern in aller Öffentlichkeit unverhohlen betrieben. Ganz offen veranstaltet die SPD  ihre verfassungsfeindlichen Aktivitäten. Unter den Augen des mit Sicherheit anwesenden Verfassungschutzes. Die offene Finanzierung von Mietmäulern und Jubelpersern zum Begehen von Straftaten ist zwar auch in der BRD strafbewehrt, doch offensichtlich von den im Lande Herrschenden erwünscht.

Freitag, 20. Februar 2015

Merkel wird zunehmend unbeliebter? Nicht so schlimm, dafür gibt es den Kampagnen-Journalismus

Wahrscheinlich ist es schon zu lange her, dass der letzte der vielen bekannt gewordenen Betrugsskandale um die angebliche Beliebtheit "unserer Kanzlerin der Herzen" das Tageslicht erblickte. Grund genug für Elfriede Springers "Welt" sogleich nachzuliefern und das nächste Ammenmärchen über Merkel abzusondern.

Im wahren Leben - und selbst diese Zahlen können angezweifelt werden - wählte noch nicht einmal jeder fünfte Bundesdeutsche diese Blutsäuferin.
"Die Welt" behauptet nun, dass sich, wenn morgen Bundestagswahl wäre, zwei von drei Wähler für die nimmersatte Pfaffentochter entscheiden würden. Dabei stützt sie sich auf ein von 'Stern' und 'RTL' in Auftrag gegebenes "Umfrage"-Ergebnis des ach so renomierten Forsa-Institutes.

Von diesen "Umfragen" halte ich überhaupt nichts. Schließlich weiß ich nicht, wer, wo und wie befragt wurde.
Angeblich ist Merkels Beliebtheit um satte 26% angestiegen, weil ohne die Blutsäuferin der Weltfrieden akut gefährdet wäre. Das, obwohl jedes Kind weiß, welche Rolle Merkel wirklich spielt.

Deshalb ist davon auszugehen, dass die Umfrage nicht dort gemacht wurde, wo es Stimmen zu gewinnen gibt - etwa im Umfeld der Nichtwähler und Wahlverweigerer - sondern allenfalls beim politischen Aschermittwoch der CDU befragt wurde.

Ich bin gespannt, wie lange die von den Medien geschaffene Scheinwelt noch aufrecht zu halten ist.
Trotz "leerer Regale" dem Volk eintrichtern zu wollen, der Plan wäre zum Xten Mal übererfüllt worden, kann jedenfalls auf Dauer nicht funktionieren. Honeckers Lieblingskind sollte sich über ihre Halbwertszeit bewusst sein. Möchte man meinen...

Donnerstag, 19. Februar 2015

Gysi - ein Demagoge, wie er im Buche steht...



Ich weigere mich, dem Gysi ein politisches Achtelwissen nachzusagen. Deshalb unterstelle ich diesem Polit-Gauner demagogische Absichten. Und die lassen sich bestens an seinen Reden festmachen. Wie bei der hier beim politischen Aschermittwoch der Linkspartei abgehaltenen, wo Gysi sich an die Zeiten der Volkskammer der DDR erinnert fühlen musste: null Widerspruch, aber Beifall von den Anwesenden.

Gysis gesamte Rede auseinander nehmen zu wollen, liegt mir fern. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Doch möchte ich an dieser Stelle einige Sachverhalte erwähnen, an denen sehr gut zu erkennen ist, welche Demagogie der rotlackierte Giftzwerg betreibt.

Gysi behauptet in seiner Rede, der sog. "Islamische Staat" wäre aus der ebenfalls sog. "Al Qaida" hervorgegangen.
Ebenso gut hätte er behaupten können, die RAF wäre aus einem Gehaltszettel des Technischen Dienstes des BND hervorgegangen.
"IS" und "Al Qaida" sind und bleiben westliche Propagandabegriffe für die militanten Ausläufer der um das Jahr 1920 in die Welt getretenen Faschistenorganisation der Muslimbruderschaft.

Er behauptet, es bestünde momentan überhaupt keine Weltordnung, also würden wir in einer globalen Anarchie leben. Das macht er nicht, ohne sich gleichzeitig zu widersprechen, in dem er auch behauptet, die momentane Ordnung der Welt würde durch die Vetomächte USA, Großbritannien, Frankreich, China und Russland bestimmt werden.

Entweder hört sich der linke Lügenbaron beim Sprechen nicht zu oder er versteht seine eigenen Worte nicht.
Gregor G. auf Nazijagd... :-)

Gysi prophezeit den wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands für den Fall, dass der €uro abgeschafft werden würde und die Mitgliedsstaaten zu ihren alten Landeswährungen zurückkehren sollten. Laut Gysi wäre dann die D-Mark gegenüber den anderen Landeswährungen so stark, dass der deutsche Export völlig zusammenbrechen würde. Auf die Zeit vor der Einführung des €uros kann sich Gysi hierbei nicht berufen, da die D-Mark damals hoch im Kurs stand und sich Deutschland trotzdem schon mal als "Exportweltmeister" feierte.

Angeblich hatte Ex-Kanzler Schröder zu Gysi gesagt, Putin würde sich nur deshalb nicht mit Gysi unterhalten wollen, weil dieser ihm "zu links" wäre. Doch wahrscheinlich wollte Schröder nur höflich sein. Putin unterhält sich bekanntlich mit Krankenschwestern, Kindern und selbst mit Rockern. Warum sollte sich Putin ausgerechnet mit dem unwichtigen Wicht aus Berlin abgeben? Etwa, weil der so ehrlich ist?

Mich hat es vor lauter Lachen fast aus meinem Sessel geworfen, als Gysi rotzfrech behauptete, er, der Rechtsanwalt (sic!), wäre in Sachen Recht nicht käuflich! Wenn mir jemand etwas von der Jungfräulichkeit einer Hure erzählt, dann kann ich diesen jemand nicht mehr ernst nehmen. So einfach ist das. Und Putin wird es dabei nicht anders ergehen.
Allerdings hätte ich Gysi gerne gefragt, in welchen Dingen er käuflich ist? Hatte er doch seine Unbestechlichkeit lediglich auf sein Verhältnis zum Recht reduziert.
"Und nun sage ich euch, ich bin ja da nicht käuflich, was Recht betrifft..."
Gysis Rechtsverständnis ist das eines professionellen Rechtsverdrehers. Und wenn es nichts mehr zu verdrehen gibt, dann schreckt der Berufslügner selbst vor der dümmlichsten Lüge nicht zurück. Der Erfolg, den Gysi bei seiner scheinbar allzu unterbelichteten Fangemeinde verzeichnen kann, bestätigt ihn in seiner verdorbenen Art.

Es ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten, wenn Gysi behauptet (ca.26 min), Putin hätte der Ukraine vorgeschrieben, nur mit Russland, aber nicht mit der €U Verträge abschließen zu dürfen. Ganz im Gegenteil. Es war die Führung Russlands, die eine Kooperation der Ukraine mit Russland und der €U befürwortete, um den sich anbahnenden und vom Westen und der Ukraine provozierten Konflikt zu vermeiden.



Anschließend wiederholt Gysi die Lüge vom angeblichen Völkerrechtsbruch der Krimbevölkerung. Das, obwohl die Abstimmung der Bevölkerung der Krim das Völkerrecht zur Grundlage hat!
Laut Gysi haben "die Russen" gesagt, die völkerrechtskonformen Abstimmungen - es waren derer zwei - auf der Krim wären "völkerrechtswidrig" gewesen. Wen Gysi mit "die Russen" meint, verrät er uns nicht; er nennt keine Namen. Die russische Regierung oder das russische Volk kann Gysi jedenfalls nicht mit "die Russen" gemeint haben. Denn die betrachten die Volksabstimmungen auf der Krim im Einklang mit dem Völkerrecht. Und dabei sind sie nicht allein, sondern befinden sich damit wiederum im Einklang mit der Auffassung der unkäuflichen Völkerrechtler dieser Erde.

Gysis Hinweis, "die Russen" würden mit ihm in dieser Angelegenheit übereinstimmen, ist also nicht nur erstunken und erlogen, sondern dient einerseits der Festigung der zionistischen Propaganda durch Gysi in den eigenen Reihen und andererseits soll es den eigenen Reihen vorgauckeln, Gysi würde die russische Sicht und die der Krimbewohner berücksichtigen und einbeziehen.

Wem wundert es da noch, dass Gysi eine Deeskelation von beiden Seiten einfordert. Das klingt zwar vernünftig, ist aber so unvernünftig und unredlich, als hätte man seinerzeit die Indianer dazu aufgefordert, sich kampflos zu ergeben.

Überhaupt scheint Gysi seine Informationen nur aus Kiew, Langley und dem Pentagon zu beziehen. Zumindest argumentiert er so. Es waren eben nicht "beide Seiten" - diesen Eindruck will Gysi erwecken - die in Minsk das Thema Debalzewo nicht behandeln wollten. Denn die russische und neurussische Seite wollten bereits bei den Verhandlungen zu Minsk I im September 2014 die Angelegenheit um Debalzewo geklärt wissen. Der Westen lehnte ab, da das Thema angeblich unwichtig sei!
Gysi behauptet, Kiew hätte den Abzug der ukrainischen Truppen aus dem Kessel um Debalzewo angeordnet (ca.28:30). Die Volkswehrführung sagt, dass keine ukrainischen Truppen heraus gelassen wurden.
Wer hat nun recht?
Die von der ukrainischen Propaganda, die bekanntlich noch immer vom Westen vorbehaltlos übernommen wird, gezeigten ukrainischen Militärs, die angeblich gestern aus dem Kessel abgezogen worden sein sollen, sehen zumindest alle wohlgenährt aus. Das ist nach wochenlanger Einkesselung schon mal bemerkenswert.
Noch bemerkenswerter ist allerdings, dass die Aufnahmen der aus dem Kessel vermeintlich abgezogenen ukrainischen Militärs in fast schon frühlingshafter Umgebung entstanden sind. Auf allen aktuellen Videos aus dieser Region sieht es aber immer noch sehr winterlich aus. Hier stellt sich die Frage, wann und wo die Aufnahmen der ukrainischen Militärs gemacht wurden?
Und ich sage das auch, es gab natürlich Befreiungsbewegungen in der Ukraine, aber es gab auch Faschisten.
Wie bitte? Es gab sie? Und überhaupt: Gysi bezeichnet das Vorgehen des ukrainischen Militärs und das der ausländischen Söldner ernsthaft als "Befreiungsbewegungen in der Ukraine"?!
Das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Demnach sind die Ostukrainer die Besatzer ihrer eigenen Heimat?! Das hier Gysi unterschwellig behauptet, die Ostukraine/Neurussland wäre von Russland überfallen und besetzt worden, können wir uns hierbei sogar schenken. Gysis Demaskierung ist auch so deutlich erkennbar, doch leider immer noch für zu wenige Zeitgenossen.

Gysi ist unwählbar. Genauso wie die Partei, an deren Spitze dieser umtriebige Politkasper steht, unwählbar geworden ist.

Mein Kommentar endet hier, doch nicht, weil an dieser Rede nichts weiter zu kommentieren wäre. Der Berufslügner Gysi ist durchaus rhetorisch begabt, doch das ist auch alles. Während die Deutschen bei Steinmeier und Merkel bereits spüren, welches falsche Spiel diese Blutsäufer treiben, behandeln sie Gysi noch als einen von ihnen, als einen grundsätzlich friedlichen Menschen. Und genau hier verdeutlicht sich die Gefahr für die Allgemeinheit, die von diesem skrupellosen Demagogen ausgeht.

Fazit: Gysi gehört politisch unschädlich gemacht. Je schneller, desto besser!!!

Mittwoch, 18. Februar 2015

Grüße aus Lugansk



Wem könnt ihr glauben? Diesen jungen Menschen aus Lugansk oder dem Kampagnenjournalismus der zionistischen Hetzpresse, der sich noch immer als billigste Kriegspropaganda herausgestellt hat?

Dienstag, 17. Februar 2015

Die wahre Geschichte der "Musterdemokratie" USA (1918) Teil 2

Was soll der US-Bürger denn eigentlich fürchten? 
Zwischen dem Krieg und den USA liegt der Atlantische Ozean. Also muß man den US-Bürgern einreden, alle Mitbürger mit deutschen Ursprüngen seien unsichere Kantonisten und deswegen befände sich die Gefahr, ja der Weltkrieg selber, ganz akut auf US-amerikanischem Boden. Präsident Wilson hatte in seiner Kriegsansprache im Kongress am 2.4.1917 noch erklärt, man werde einen Unterschied machen zwischen den Herrschern in Deutschland und dem deutschen Volk; ja, man stünde den Deutschen mit Sympathie gegenüber. Da war Wilson gut beraten. Denn er benötigte auch die Stimmen jener Kongressmänner, die Deutsch-Amerikaner vertraten. 
Nun ist aber alles ganz anders. Council on Public Information, American Protective League und das ganze Netzwerk der Unternehmerverbände entfachen eine Diffamierungskampagne gegen die "Deutsche Rasse". Die Deutschen sind jetzt die "Hunnen". Von Natur aus blutrünstig. Der uns schon bekannte Lord James Bryce, der, der den "Fatalismus der Massen" zu preisen wusste anstelle der "Tyrannei der Mehrheit", der selbe Bryce, der mit Mussolini-Freund Nicholas Butler in einem anglophilen Männerklub zusammensaß, hatte 1915 einen Bericht im Auftrag der englischen Regierung verfasst über die Untaten deutscher Soldaten im besetzten Belgien....Was der Bryce-Bericht allerdings an "Beweisen" aufbot, war bemerkenswert: deutsche Soldaten vergewaltigen im Rudel auf dem Marktplatz belgische Frauen; deutsche Soldaten köpfen und zerteilen belgische Babies und trinken ihr Blut usw. Für solche schwarzen Messen unter freiem Himmel fanden sich trotz angestrengter Suche nach dem Weltkrieg keinerlei Beweise. 
Aber der Stoff, aus dem die Entmenschlichung und Dämonisierung aller Deutschen gestrickt werden kann, lässt sich nun weidlich ausschlachten. Stanford-Professor Vernon Kellog posaunt: 
"Wird es denn ein Wunder sein, wenn nach dem Krieg die Völker der Welt beim Anblick eines menschlichen Wesens, das sie als Deutschen erkennen, beiseite huschen, damit sie auf dem Bürgersteig nicht mit ihm in Berührung geraten, oder sie sich nach Steinen bücken, um es von ihrem Weg zu vertreiben?" 
So plötzlich kommt die Umwandlung aller Deutschen zum Untermenschen jedoch nicht. Die Deutsch-Amerikaner bezeichnet man, wie auch die Iren oder die Italiener, als "Bindestrich-Amerikaner", hyphenated Americans, was schon vorneherein die Loyalität in Frage stellen soll. So tönt Theodore Roosevelt, der bekanntlich nie um ein markiges Wort verlegen ist, 1912: "Diese Bindestrich-Amerikaner, die amerikanische Politiker durch ihre Drohung mit fremdländischer Stimmabgabe (soll heißen: linker H.P.) terrorisieren, sind verwickelt in den Verrat an der amerikanischen Republik". Jetzt, im Krieg, posaunt Teddy, müsse man jeden Deutschen hängen oder erschießen, der auch nur kleinste Anzeichen von Illoyalität erkennen lässt <Higham, 208> 
Und Präsident Wilson macht schon 1915 Stimmung gegen Deutsche: "...diese Bindestrich-Amerikaner haben das Gift der Illoyalität in die Arterien unseres nationalen Lebens gespritzt.* Solche Kreaturen von Leidenschaft, Illoyalität und Anarchie müssen zerdrückt werden (crushed out)." Deutsche, Iren und Italiener als Insekten, die man mit dem Daumen zerdrückt. Schließlich noch Rudyard Kipling, der in seinen Werken die "Bürde des Weißen Mannes" besingt, der die niederen Rassen führen muss, 1915 über die Deutschen: "Wie immer die Welt sich selber einteilen mag: es gibt nur zwei Gruppen in der Welt: Menschen und Deutsche." 
Sogar die nordizistisch-eugenischen Rassentheoretiker stellen sich rasch um. In Friedenszeiten hatte der Präsident des Massachusetts Institute of Technology, Francis Amasa Walker, noch "von jenen Stämmen" geschwärmt, "die sich unter den Eichen des altertümlichen Deutschlands versammelten, um Gesetze zu machen und Häuptlinge zu wählen." William Ripley hatte damals einer der drei Hauptrassen Europas den Namen "Teutonen" gegeben. Madison Grant hatte diesen Namen in der ersten Auflage seines Buches "Der Niedergang der großen Rasse" 1916 übernommen. In der zweiten Auflage wird "Teutonen" 1918 rasch in "Nordics" umgetauft. Und nun gehören die meisten Deutschen mit einem Schlag der alpinen Rasse** an. William S. Sadler und Henry Fairfield Osborn entdecken plötzlich, dass die meisten Deutschen von asiatischen Barbaren abstammen. Wieder einmal erkennt der Laie, wie geschmeidig sich die Wissenschaft den Interessen mächtiger Geldgeber anpassen kann. 
Wie meint dazu der Soziologieprofessor an Rockefellers University of Chicago, Harold Lasswell? Kein Zweifel, so sagt er, "...dass zukünftig der Propagandist sich auf ein Bataillon von ehrenhaften Professoren verlassen kann, die die Geschichte umschreiben; die den Erfordernissen des Augenblicks dienlich sind; und die das Material dem Propagandisten zur Verfügung stellen, um es überall hin auszustreuen."

* Er meint damit die Gründung von Gewerkschaften und sozialdemokratischen, sozialistischen oder anarchistischen Organisationen im (damaligen) Sklavenhalter- und Apartheidstaat USA.
** Unter "alpiner Rasse" versteht man damals eine minderwertige halbnegride Mischrasse.

Teil 1 (Fortsetzung folgt)

Montag, 16. Februar 2015

Die wahre Geschichte der "Musterdemokratie" USA (1918)

Dank der Umerziehung ("re-education"), einer gigantischen Verblödungsindustrie und Schulen, die diesen Namen nicht verdient haben, wissen die meisten Menschen hierzulande so gut wie nichts über die wahre Geschichte der Vereinigten Staaten.
Der folgende Beitrag erinnert an die Zeit der "Säuberungen" unter Stalin, doch beinhaltet er die Geschichte der Vereinigten Staaten, wie sie sich 20 Jahre vor den besagten "Säuberungen" zugetragen hat.

In den Vereinigten Staaten entstanden in jener Zeit Organisationen, die sich dem Wohl der "kleinen Leute" verschrieben hatten und der Diktatur der Finanzeliten den Kampf ansagten. Der Anteil in der Bevölkerung der Vereinigten Staaten, der sich gegen eine Kriegsbeteiligung in Europa ausprach, war so hoch, dass die tonangebenden Kriegsbefürworter im Lande um ihre Ziele bangen mussten.

Und siehe da, wenn das Volk nicht willig ist, so wird es eben gefügig gemacht. Es folgt auszugsweise ein Hohelied auf die amerikanische Wirklichkeit von "Freiheit, Demokratie und Menschenrechte" jener Tage.
Adolf Schicklgruber war in jener Zeit noch unbekannt.
Drakonische Gesetze passierten beide Häuser des Kongresses, die jede noch so verhaltene Kritik an der Kriegsführung der USA mit Spionage und terroristischen Akten gegen die USA gleichsetzte. Die komplette Führung der freien Gewerkschaft International Workers of the World wurde in Isolationshaft genommen, viele IWW-Büros eingeäschert. 4.000 Linke, Pazifisten, Zeugen Jehowas und Quäker fanden sich in Konzentrationslager wieder:
Im Militärlager Fort Riley (Kansas) wurden pazifistische Sozialisten und Gewerkschafter am Hals aufgehängt bis sie rot anliefen, dann abgelassen und bis zur Ohnmacht mit Eiswasser angestrahlt oder nackt ausgezogen und mit Wurzelbürsten abgeschrubbt. Die Gebrüder Hofer und Jakob Wipf, Hutterer ihres Glaubens, wurden im Zuchthaus Alcatraz halb in Wasser stehend in Dunkelheit gehalten. Zwei überlebten die Prozedur nicht und starben im Gefängnishospital. Eine der Leichen ist in eine Uniform gesteckt und der Hutterergemeinde übergeben worden... Molokanen [Mitglieder einer gewaltlosen Religionsgemeinschaft] wurden im Zuchthaus Leavenworth bis zu neun Stunden täglich an die Gitter ihrer Zellen gekettet. In Fort Riley traten sie aus Protest gegen ihre Behandlung in einen Hungerstreik. In den Internierungslagern weigerten sie sich strammzustehen. Zur Strafe legte man sie in eiskalte Bäder oder zupfte ihnen die Behaarung an den Beinen aus. <Raeithel, Bd. II, 312>
Der Sozialistenführer und dreifache Präsidentschaftskandidat Eugene Debs, in seiner asketischen Unbeugsamkeit eine Mischung aus Mahatma Gandhi und Kurt Schumacher, wurde wie ein Verbrecher ins Zuchthaus verbracht und ihm wurden seine bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt. Genauso erging es Sozialistenführer Viktor Berger. Arbeiterführer zerrte man auf Schiffe und deportierte sie nach Russland.
Zu diesen Maßnahmen der Enthauptung der Opposition in den USA trat die brutale Einschüchterung der potentiellen und tatsächlichen Mitläufer. Es ging auch um die Mobilisierung jener Bürger, die zu den Ereignissen keine klare Meinung hatten. Nunmehr stand das feingesponnene Netzwerk der Unternehmerverbände NCF, NAM, US-Handelskammer, sowie die diesem Netzwerk unterstellten Gewerkschaftsgruppen der AFL, als Grundlage neuer Terror- und Propagandaorganisationen zur Verfügung.
Die American Protective League wurde auf 250.000 Mitglieder mit 600 Ortsgruppen aufgebläht. Die SA APL als private Organisation nahm polizeiliche Aufgaben wahr - mit Segen und Unterstützung des Generalbundesanwaltes und der neu geschaffenen Bundespolizei Bureau of Investigation, dem Vorläufer des FBI. Doch auch die Militärgeheimdienste waren in die APL-Arbeit eingebunden. Ähnlich wie der Ku Klux Klan band die APL ihre Mitglieder an sich mit wichtigtuerischen Eidesformeln und Geheimritualen. Die APL passte vor Ort auf, dass auch der Nachbar Kriegsanleihen zeichnet. Wehe, wenn nicht!
Die APL bewachte Schulen, und unterhielt eine eigene HJ Pimpf-Organisation, die Anti Yellow Dog League. Buben über zehn Jahre arbeiten als Vier-Minuten-Redner an Schulen - "jeder Schüler ein Botschafter für Onkel Sam". Die AYDL-Pimpfe sind in 1.000 Ortsgruppen organisiert. Sie spüren der "Disloyalty" verdächtige Menschen auf, und bellen sie an. Die jüdischen deutschstämmigen Mitschüler werden nach allen Regeln der Kunst gemobbt. Die Presse von St.Louis belobigt Pimpfe, die das Auto eines deutschstämmigen Händlers mit Steinen bewerfen. 1918 wird an 200.000 Schulen ein Wettbewerb veranstaltet, wie Schüler am besten Werbung machen für die dritte Auflage der Kriegsanleihen. Die verhetzten Kids machen ihre Sache so gut, dass die Unternehmer ihnen nach Kriegsende als kleines Dankeschön Spardosen in Form von Handgranaten spendieren.
Wie sagte Walter Lippmann so treffend:
"Die Notwendigkeit ist häufig eingebildet, die Gefahr künstlich hergestellt. Doch wenn schnelle Ergebnisse das Gebot der Stunde sind, kann die Manipulation der Massen durch Symbole der einzige schnelle Weg sein, eine entscheidende Aufgabe zu erledigen."
Übrigens ist auch 9/11 ein solches Symbol. Der in Kursiv gehaltene Text entstammt dem Buch "Hitlers amerikanische Lehrer" von Hermann Ploppa. Im Buch sind Quellenangaben vorhanden. Fortsetzung folgt.

Sonntag, 15. Februar 2015

Wenn das Gesundheitswesen zur Bedrohung wird

Wenn vom Niedriglohnsektor die Rede ist, spricht man allgemein von Angestelltenverhältnissen. Angestellte sind allerdings gesetzlich krankenversichert. Bei Freiberuflern und Selbstständigen sieht das anders aus. Für viele von ihnen ist die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse schlichtweg zu teuer. Deshalb lassen sie sich privat versichern.

Da aber auch Freiberufler und Selbstständige mit finanziellen Problemen und einer nicht kalkulierbaren Auftragslage zu kämpfen haben, bedeutet das für eine zunehmende Anzahl von ihnen, im Krankheitsfall keine längere Auszeit zur Genesung nehmen zu können.

Kein Anspruch auf Krankengeld bei gleichzeitig fehlenden Einnahmen können in den Ruin treiben. Deshalb wirtschaften die Betreffenden auf Kosten ihrer Gesundheit. Die Folge sind Nichtbehandlung von Krankheitsbildern. Dadurch werden behandelbare Krankheiten oftmals dermaßen verschleppt, dass sie zur akuten Gefahr für die Gesundheit der Betroffenen eskalieren können und Folgeerkrankungen auslösen, die bei fachmännischer Behandlung vermeidbar gewesen wären.

Wir haben es hier mit einem Problem zu tun, das dringend mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten sollte. Das Wirrwarr in Sachen Krankenversicherung und die Zweiklassenmedizin gehören abgeschafft. Die Annahme, dass ein möglichst effektives Gesundheitswesen für alle mit kapitalistischen Profitinteressen vereinbar wäre, ist definitiv ein Trugschluß. Das Gesundheitswesen gehört in Staatshand und die Beiträge dafür müssen den Einkommen entsprechend für alle gelten.

Samstag, 14. Februar 2015

Rassismus auf dem Schulhof



Das hier dargestellte Problem besteht nicht erst seit wenigen Jahren, sondern seit mindestens vier Jahrzehnten. Und zwar begann es spätestens mit dem Auftauchen der ersten "multikulturellen" (sic!) Straßengangs. Warum die Filmemacher etwas anderes behaupten, hängt wahrscheinlich mit ihrer Absicht zusammen, die Ursachen des Problems erst gar nicht benennen zu wollen. Jedenfalls nicht in einer Weise, die gegen das vorherrschende Diktat der "politicall corectness" verstossen würde. Von daher ist es angebracht, die Motivation der Filmemacher und ganz besonders die derjenigen, die in den Redaktionsbüros das Sagen haben, mit äußerster Skepsis zu begegnen.

Wie würden Staat und Schule reagieren, wenn die Opfer Einwanderer wären? Warum handeln Staat und Schule anders als in solchen Fällen? Der Rassismus gegen Deutsche, aber auch die Abneigung gegen alle, die sich in die einheimische Kultur eingefügt haben, wird von staatlicher und somit auch von schulischer Seite aus geduldet, soweit es sich dulden lässt. Wegschauen ist noch immer die Devise, um die Peiniger gewähren zu lassen. Selbst die sog. "unabhängige Justiz" muss als willkürlicher Vollstrecker der amerikanischen Besatzungspolitik bezeichnet werden. Es ist die Justiz, die rechtsbeugerisch vorgeht und weit milder urteilt, wenn die Täter Ausländer und die Opfer Deutsche sind. So geschieht es, dass aus gemeinsam begangenen Mord regelmässig eine fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge konstruiert wird. Was nicht geschehen könnte, wenn sich die Justiz an den Gesetzestexten im Sinne ihrer Väter halten würde, die Ursachen für die Taten nicht permanent ignorieren würde oder in diesem Zusammenhang betrachtet, über jeglichen Verdacht von politischer Willkürjustiz erhaben wäre.
So entsteht ein Teufelskreis. Ein bewusst gewollter. Wer die Macht hat, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, muss an dieser Stelle nicht erwähnt werden.

Freitag, 13. Februar 2015

Venezuela: Weiterer Putschversuch vereitelt

Venezuela konnte einen weiteren Putschversuch gegen die demokratische Regierung des Landes verhindern. Wieder einmal führen die Fäden in die USA.
Deren Agent, Brigadegeneral Oswaldo Hernàndez Sànchez, ist, nachdem er bereits 2014 wegen eines geplanten Putsches kurzfristig in Haft genommen wurde, erneut beschuldigt, sich an den aktuell vereitelten Umsturzplänen beteiligt zu haben.
Die venezolanische Regierung veröffentlichte am gestrigen Donnerstag zahlreiche sachdienliche Beweise. U.a. erfolgte die Finanzierung der Putschisten aus den USA und die US-Botschaft in Caracas hatte den Putschisten für den Fall, dass der Putsch misslingen würde, Visen für die Einreise in die USA zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Trotz Minsker Verhandlungen: England liefert Kriegsmaterial in die Ukraine (Kiew bricht erste der in Minsk getroffenen Vereinbarungen)

Vielleicht glaubt ja jemand, dass es zwischen den Nato- und €U-Staaten keinerlei Absprachen gibt. Ich gehöre jedenfalls nicht zu diesen Leuten.
Und so passt es zur heute in Minsk vereinbarten Waffenruhe, dass Großbritannien gleichzeitig bekannt gegeben hat, für knapp 2 Millionen Dollar Kriegsmaterial in die Ukraine schicken zu wollen. Das geschah nicht ohne darauf hinzuweisen, dass auf diese Lieferung noch weitere folgen werden. So u.a. die Lieferung von 75.000 Tonnen Dieselkraftstoff zur Betankung ukrainischer Panzer.
Die bundesdeutschen Leitmedien melden darüber nichts. Stattdessen garnieren sie ihre Meldung über die vereinbarte Waffenruhe mit der Meldung, dass russische Armeeeinheiten die Grenze zur Ukraine überschritten bla bla bla hätten. Zwar hatte sich bisher keine der gefühlt 100.000 Meldungen dieser Art bestätigt, sondern noch immer als Lüge entpuppt, aber daran stört sich in den Redaktionsstuben der Qualitätsmedien niemand. Schließlich gibt man vor, seriösen Journalismus zu betreiben, nicht beim anderen fraglos abzuschreiben und die Inhalte der Meldungen gewissenhaft zu überprüfen...
Das typische Bla Bla Bla eben. Dagegen hilft übrigens das rigorose Abschalten dieser Sender.

Nachtrag: So eben erreichte uns die Meldung, dass das Poroschenko-Regime bekannt gegeben hat, die Minsker Vereinbarungen zu brechen bzw. zu missachten. In Punkt 8 der Minsker Verhandlungen wurde vereinbart, dass die Kiewer Regierung zur Normalisierung der sozialen Lage im Donbass beitragen muss, in dem sie ihrer sozialen Verpflichtungen nachkommen wird und Renten und Löhne auszuzahlen hat. Nur wenige Stunden nach Unterzeichnung der Minsker Vereinbarungen bricht die Ukraine eines ihrer Versprechen. Wenn man sich auf das Kiewer Regime verlassen kann, dann darauf, dass man sich auf das Regime nicht verlassen kann. Verhandlungen mit Poroschenko machen ebenso viel Sinn, als würde man einem Goldfisch die bayerische Mundart beibringen wollen.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Weitere US-"Militärberater" in Ukraine eingetroffen

Heute sind in der Ukraine weitere sog. "Militärberater" aus den USA eingetroffen. Der Bürgerkrieg soll schließlich am Leben gehalten werden. Und das ist mit den ukrainischen Streitkräften allein nicht zu bewerkstelligen. Die schaffen es auf Dauer nicht, die geostrategischen Interessen der USA durchzupeitschen.
Der Kessel von Debalzevo kann nicht im Interesse der USA sein. Dafür hat man nicht Milliarden Dollar in die Ukraine gepumpt und einen Putsch organisiert.

Ob "Militärberater" die zunehmende Kriegsverweigerung in der Ukraine verhindern können, darf angezweifelt werden. Bisher sollen 1,3 Millionen wehrpflichtige Ukrainer nach Russland geflüchtet sein. Das ist geschehen, um eben nicht für die Interessen der Oligarchen und die der Gringos im Blut zu versinken und sich abschlachten zu lassen.
US-Propaganda spricht vom ukrainischen Militär erstmals von "pro-amerikanischen Truppen"

Dienstag, 10. Februar 2015

Wer verdient wie viel an der Zuwanderung?

Einmal davon abgesehen, das es seltsam anmutet, wenn aktive Mafiosi gegenüber Journalisten "Dienstgeheimnisse" ausplaudern, so stellt sich doch die Frage, wer in Deutschland so alles abkassiert?
Aus reiner Nächstenliebe heraus wird wohl in den wenigsten Fällen gehandelt.

Der ein oder andere Hotelbesitzer macht mit den "Flüchtlingen" das Geschäft seines Lebens und verdient sich eine goldene Nase dabei. Und ganz gewiss betrifft das nicht nur den ein oder anderen Hotelbesitzer.

Zur Mafia sei noch erwähnt, dass es sich dabei um keine in sich absolut geschlossenen Gruppen handelt. Zur Mafia gehören keinesfalls nur in Trenchcoats gekleidete Unterweltgrößen mit Spiegelglas-Sonnenbrille. Mafia ist eine Interessenvereinigung, in der auch Polizisten, Richter, Beamte, Politiker und "normale" Geschäftsleute vertreten sind und mitwirken. Ohne die ganzen Querverbindungen würde die Mafia nicht überlebensfähig sein. Vergessen sie die Klischees von "Gut" und "Böse" aus Hohlywood.

Montag, 9. Februar 2015

51. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Unterschied zwischen westlicher und russischer Berichterstattung

...wird im folgenden Filmbeitrag verdeutlicht. Die Berichterstattung in den westlichen Medien kennen wir zur genüge, deshalb ist ein spontaner Vergleich selbst für Laien möglich. Aber auch die Äußerungen bekannter Politiker und Lenker des Weltgeschehens lassen die unterschiedlichen Positionen leicht erkennen.


Die [derzeitige] Ukraine ist das, was die €U werden sollte.
George Soros während der 51. Sicherheitskonferenz
Deutlicher geht es nicht. Weshalb Soros anschließend nicht in Haft genommen wurde, fragen sie besser bei der Bundesanwaltschaft nach.

Mafia: Auf dem Balkan verfolgt, in Deutschland nahezu unbehelligt gelassen

Die Feststellung des Balkanblog, dass es auf dem Balkan bereits mehr als 100 Verhaftungen von Mafiosi gegeben hat, aber noch keine in Deutschland, ist mehr als berechtigt. Die nach Deutschland reichenden Verflechtungen der Mafia-Gruppierungen in den verschiedenen Balkan-Staaten sind nicht zu übersehen.

Immer wieder fallen in diesem Zusammenhang Namen wie der des Bodo Hombach (siehe Foto). Von der deutschen Justiz und den staatlichen Überwachungsorganen unbehelligt gelassen, können solche Figuren von Deutschland aus die südosteuropäischen Netzwerke koordinieren und sich dabei dumm und dämlich verdienen.

Und wer sich fragt, weshalb seit einem Vierteljahrhundert südosteuropäische Clans wie die "Albaner-Mafia" dermaßen erfolgreich in Deutschland operieren können, kommt nicht umhin, gleichzeitig die Frage nach dem Ausmaß der Korruption in den deutschen Behörden zu stellen.
Und dabei muss es sich nicht unbedingt um glatte Erpressung oder Bestechung handeln. Parteibuchsoldatentum, Opportunismus, Kadavergehorsam, Karrieregier oder fachliche Uneignung gehören aus Sicht der kriminellen Netzwerke zu den kostengünstigen Faktoren ihres gesellschaftlichen Unwesens.

Ohne die Verbindungen der "Balkan-Mafia" zur staatlich organisierten Kriminalität in Deutschland, wären die Clans längst aus Deutschland zurückgedrängt worden. Stattdessen erleben wir den fortgesetzten Import solcher dringend benötigten "Fachkräfte".
Während die deutschen Behörden bis vor nicht einmal zwei Jahrzehnten noch gesetzlich dazu angewiesen waren, jeden zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren verurteilten Ausländer abzuschieben, wurden solche Gesetze inzwischen, etwa mit Hilfe der doppelten Staatsbürgerschaft, aufgeweicht oder mit Hilfe rechtsbeugerischer Methoden ("Staatsanwalt, mach aus glattem Mord eine fahrlässige Körperverletzung mit tödlichem Ausgang und deiner Karriere steht nichts im Wege") abgeschafft.

Wie der Balkanblog allein schon durch seine Textinhalte beweist, geschiet das alles auch zum Leidwesen sehr vieler vom Balkan stammender und in Deutschland lebender Menschen. Deshalb sollten wir Hand in Hand miteinander dafür Sorge tragen, dass diese gesellschaftlichen Übel endlich beseitigt werden.
Der Balkan - und der Luziblog gehen diesen Weg nun schon seit fünf Jahren gemeinsam.

Sonntag, 8. Februar 2015

Die Giftmischer Merkel und Hollande zu Gast in Russland: Was "vermittelten" sie Putin?

Wenn die "Friedenstauben" Merkel und Hollande eine Reise nach Moskau machen, dann tun sie das bestimmt nicht aus Sorge um den Weltfrieden. Und auch nicht der Menschen in der Ostukraine wegen.
Merkel und Hollande flogen nach Moskau, weil sie dort ihre politischen Schacherspiele betreiben wollten.

Putin, lass du zugunsten unserer Terrormilizen Syrien fallen und wir schaun in der Danzigfrage, pardon, in der Ostukrainefrage nicht mehr so genau hin, nannte sich das "Vermittlungsangebot" von Merkel und Hollande. Lieferst du uns nicht den Kopf vom Assad, dann geht das Morden in der Ukraine weiter.

Der in Sachen Syrien und Ukraine umtriebige Schwerstverbrecher McCain flankierte die "Vermittlung" seiner Verbündeten aus Berlin und Paris sogleich mit der passenden Bemerkung, sie wäre mit der "Appeasement-Politik gegenüber Nazi-Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg" identisch.

Hier verdeutlicht sich aber auch der Sinn, der hinter der jüngsten von den Nato-Medien angefeuerten Scheindebatte um mögliche "Waffenlieferungen der USA" an Kiew steckt.

Samstag, 7. Februar 2015

USA: Prügelstrafe ist noch immer Menschenrecht der Lehrer

In Deutschland wurde die Prügelstrafe an Schulen erstmalig im Dritten Reich abgeschafft.
Die DDR übernahm das Verbot der Prügelstrafe*. An vielen Schulen der BRD durfte nach 1945 wieder geprügelt werden. So wurde in Bayern die Prügelstrafe erst 1983 gesetzlich verboten. Die Menschenwürde ist eben unantastbar, eben so, als würde der Mensch nicht antastbar sein.

19 US-Bundesstaaten erlauben noch immer die Prügelstrafe an Schulen

Und wie sieht es damit im Musterland der Menschenrechte, bei Big Brother aus?
Dort darf in 19 Bundesstaaten an den Schulen noch immer geprügelt werden. Und es wird noch immer geprügelt.
Kein Wunder, dass der Vizegott zu Rom seiner größten nationalen Fangemeinde nun zur Hilfe eilt und ein "würdevolles Schlagen" von Kindern befürwortet.



* Für den "Kultursender" 3sat ist die DDR nachwievor kein Teil Deutschlands. Demzufolge besteht die indigene Bevölkerung Mitteldeutschlands noch heute hauptsächlich aus Kalmücken und Hottentotten. 3sat lässt tief blicken in die Hirne bzw. in die "political correctness" seiner Redakteure...
Ausschnitt der Netzseite von 3sat

Freitag, 6. Februar 2015

Damals wie heute: Von den Weltverbrechern und ihren "Weltpolizei"- Missionen


Russland war vor einhundert Jahren alles andere als eine aufstrebende Nation. Der Hochadel und der Klerus hatten abgewirtschaftet, das Land befand sich an der Seite Großbritanniens, der USA und Frankreichs im Krieg gegen die Mittelmächte, zu denen wiederum das Deutsche Reich gehörte.

Im russischen Volk gärte es gewaltig. Die gescheiterte Revolution von 1905 hatte an der Situation der untersten Untertanen bis hin zum Mittelstand nichts geändert. Als im Februar 1917 der Hunger in der Bevölkerung die Unzufriedensten auf die Straßen trieb, wurde mit Unterstützung der USA und anderer Mächte der Entente das aus einer Koalition zwischen Liberalen und Sozialdemokraten bestehende Kerenski-Regime an die Macht gebracht.
Da aber auch das Kerenski-Regime den Krieg mit dem Deutschen Reich nicht beendete, ließ die Antwort aus Deutschland nicht lange auf sich warten. Ludendorff und Hindenburg betrieben fortan einen immensen finanziellen und geheimpolitischen Aufwand, um die Lage für sich zu verbessern. Bereits im Oktober 1917 sollte es gelingen, das Kerenski-Regime abzulösen und Lenin, Trotzki und andere Verschwörer an die Macht zu spülen. Darauf folgte der Frieden von Brest-Litowsk. Das Deutsche Reich war seinen Zweifrontenkrieg los und in Russland brach die Ära der Sowjets an.
Mit der durch Bismarck vollzogenen Reichsgründung 1871 wurde Deutschland zur aufstrebenden Nation, und somit zur Gefahr für die vorherrschenden Weltmachtsansprüche des Britischen Empire, aber auch für die Zukunftspläne der USA. Die USA verfolgten seit Ausgang des 19.Jahrhunderts das bis in unsere Tage unverkennbar anhaltende Ziel, zukünftig die gesamte Weltwirtschaft dominieren und die Regierungen aller Länder kontrollieren zu können. Bereits 1896 lagen in den Schubladen der USA Kriegspläne gegen Deutschland bereit. Ob es in Deutschland Kriegspläne gegen die USA gegeben hat, entzieht sich zwar meiner Kenntnis, wäre aber interessant zu erfahren.
Das Attentat von Sarajevo gab nur den lang ersehnten Zündfunken für die längst geplante Neuordnung Europas und der Welt ab. Deutschland die Haupt- oder sogar die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg andichten zu wollen, entspricht trotz der deutschen Anteile am Fiasko nicht den historischen Tatsachen.
Kauft nicht bei Deutschen und nichts deutsches!

Und so kann es auch nicht verwundern, dass die Mächte der Entente miteinander bereits zu Beginn des Krieges Geheimverträge abgeschlossen hatten, in denen sie den Rest der Welt als Beutestücke aufteilten. Durch Trotzki wurde die Weltöffentlichkeit über diese Geheimverträge unterrichtet. Verträge aus denen hervorging, dass es der Entente nicht darum ging, wie sie das in ihrer Propaganda behauptete, "sich gegen den blutrünstigen Aggressor Deutschland zur Wehr zu setzen und dann wieder Frieden einkehren zu lassen" (Hermann Ploppa). "Ganz im Gegenteil", schreibt Ploppa, um anschließend fortzufahren:
Einer dieser Verträge regelt sogar, dass der Papst praktisch wie ein Gefangener festzuhalten ist, sollte er sich auf dem internationalen Parkett um eine Friedensvermittlung bemühen.*
Rumänien und Italien war als Lohn für den Beitritt zum Englisch-Französisch-Russischen Bund eine fette Schnitte aus den Territorien Österreich-Ungarns und des Osmanischen Reiches vertraglich zugesichert worden. Russland und England verständigten sich auf eine Aufteilung des noch souveränen Persiens, und Russland und Japan verständigten sich auf eine Aufteilung Chinas. Russland sollte den Bosporus bekommen und Frankreich die industriellen Filetstücke Deutschlands.
Nun lud Trotzki alle kriegführenden Regierungen zu Friedensverhandlungen nach Brest-Litowsk ein. Den Börsianern in der Wall-Street gefror das Blut in den Adern. Und die einfachen Leute in den kriegführenden Ländern sahen plötzlich gar keinen Grund mehr, ihr Leben in einem Krieg zu lassen, der aus eindeutig niederen Motiven geführt wurde. Französische Soldaten warfen ihre Gewehre weg und gingen nach hause. In den USA schossen sozialistische, sozialdemokratische, kommunistische und anarchistische Gruppen aus dem Boden.
Trotzki lud also alle kriegführenden Regierungen nach Brest-Litowsk ein, doch nahmen an den Friedensverhandlungen nur Ungarn, Bulgarien, Türkei, Russland und ausgerechnet der "blutrünstige Aggressor Deutschland" teil. Und das nicht etwa, weil Deutschland zu diesem Zeitpunkt militärisch unterlegen war. Die selbsternannten Gralshüter des Weltfriedens, die Entente, blieb den Friedensverhandlungen aus den erwähnten Gründen fern.
In unseren Tagen heißt die aufstrebende Nation nicht Deutschland, sondern Russland. Die Hetze ist genauso dümmlich und abgedroschen, aber leider auch noch immer so erfolgreich wie damals. Und in den Schubladen der "Weltfriedensbewahrer" liegen heute genauso wie auch damals schon die Verträge zur Beuteteilung bereit.

Etwas vorsichtiger als damals drücken sich die Vordenker von heute allerdings aus. Wer von ihnen würde heute so freimütig Sätze öffentlich von sich geben, wie das der damalige "think tank" (wörtlich übersetzt: Denkpanzer; antrainierter Sprachgebrauch: Denkfabrikant; ersatzweise: Psychowaffe) Hollis Godfrey im Jahre 1906 noch tat: Ein Krieg mit Deutschland ist unausweichlich.**

Das ein Krieg mit Russland unvermeidlich wäre, würde heute so direkt ausgesprochen die öffentliche Meinung in Angst versetzen. Doch kann man diese verbalen Kriegstrommeln auch heute zur Genüge hören. Allerdings nur schwammiger und verklausulierter in manchmal sogar wohlklingenden Worthülsen verpackt. Doch wer hört heute schon genau hin, wenn etwas gesagt wird? Wer versteht im Zeitalter, in dem das Orwell-Sprech zum ehrbaren Volkssport erhoben wurde, was wirklich gesagt wird? Die meisten Menschen reagieren auf die ihnen vorgeworfenen Sprechblasen wie der berühmte Pawlowsche Hund. Der moderne Agitator - beispielsweise ein Politiker - benutzt die gleichen Worte wie das Stimmvieh, doch redet er oftmals in einer anderen Sprache, wodurch er von so vielen missverstanden wird. Er will dann auch gar nicht von jederman verstanden werden. Wie ein Hausierer versucht er nur etwas zu verschachern, was sich sonst nicht verkaufen lassen würde.
Was sagt uns das? Leute, lernt das Zuhören, im Sinne vom Verstehen des Gesagten. Wenn der Kommentator im Fernsehen wieder einmal von "unserer aller Freiheit" quatscht, dann meint er - zumindest trifft das auf seinen Redenschreiber zu - damit etwas ganz anderes, als das, was der Großteil der Zuschauer damit verbindet. Dem Kommentator - und/oder seinem Redenschreiber - kommt es dabei nicht auf den Sinn des Wortes, sondern auf dessen Wirkung auf die Zielgruppe an.

Es gibt Menschen, die reden, weil sie etwas zu sagen haben, weil sie verstanden werden wollen, weil sie sich selbst gerne reden hören, weil sie die anderen nicht zu Wort kommen lassen wollen, weil sie missverstanden werden wollen, weil sie täuschen wollen.
Unser Schwerpunkt sollte aber bei denen liegen, die verstanden und die missverstanden werden wollen.
Und selbst dabei gilt es, die Spreu vom Weizen trennen zu können.

Die Kunst erlernen zu wollen, all das menschliche Gerede richtig einordnen zu können, ist mühselig und kostet Bildung, Lebenserfahrung und Kraft. Es handelt sich aber um keinen verschenkten Aufwand, der einem dabei abverlangt wird.

* Der Vatikan war an der Inszenierung des Ersten Weltkrieges beteiligt = siehe Deschner. +++ Benedikt der XV. wurde 1914 als Nachfolger des verstorbenen und mittlerweile heilig gesprochenen "Weltkriegspapsts" Pius X. ernannt. Benedikt XV war wohl etwas weniger "realpolitisch" (angepasst, opportunistisch) als sein Vorgänger im Amte des Vizepräsidenten jüdisch-antiker Glaubenskultur tätig, sozusagen war er ein klein wenig "nächstliebender" veranlagt gewesen. Grund genug, dem 1914  neu eingesetzten Papst der Romkirche von seiten der einzig seligmachenden "Weltfriedensbewahrer" das Vertrauen erst einmal abzusprechen. Frieden und Romkirche verhalten sich zueinander wie Gott und Teufel. Die menschliche Angst darüber, dass schon in baldigster Zukunft der Motor des modernen Menschen zum entgültigen Erliegen gelangen könnte, weil die Schwefelquellen Absurdistans inzwischen restlos ausgebeutet wurden, scheint mir unbegründet zu sein. So schnell wird die Menschheit ihren Gestank nicht los. Ein Mangel an Schwefel ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht, solange damit noch ebenso verschwenderisch umgegangen werden kann, wie mit dem Erdöl aus ???

** Dem entsprechende aus Deutschland stammende Zitate sind unbekannt.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Ukraine: Der Kessel von Debalzevo sorgt für Unruhe in der westlichen Führungsetage

Der US-Außenminister Kerry ist heute in Kiew eingetroffen. Merkel und Hollande ebenso, beide werden morgen nach Moskau weiterreisen. Das Generalsekret der UNO, Ban Ki Moon, entdeckt seine Sorge um die Zivilisten in der umkämpften Stadt Debalzevo. Die monatelange Bombardierung ostukrainischer Städte hat ihn nicht gejuckt.

Warum also die plötzliche Hektik und Sorge? Ein neuer Waffenstillstand soll her, obwohl der letzte von ukrainischer Seite wiederholt gebrochen wurde und demzufolge nicht wirklich stattfand. Er diente dazu, dass sich die ukrainischen Kräfte erholen und neuordnen konnten.

Der jetzt eingeforderte Waffenstillstand soll dem gleichen Zweck dienen. Denn von der Volkswehr wurden 10.000 Ukros in Debalzevo eingekesselt, unter den Ukros befinden sich viele ausländische Söldner. Ihnen gilt die Sorge von Kerry, Merkel, Hollande und Moon. Deren Kriegsinteressen sind in Gefahr. Das soll verhindert werden.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Polen bereitet sich zunehmend auf Krieg vor

Die Regierung Polens hat ihren Willen zur Deeskalation der angespannten Weltlage erneuert. Ab März bietet sie den von ihr aufgehetzten und irregeführten Bürgern an, sich schon mal einer vormilitärischen Ausbildung zu unterziehen. Man weiß ja nie... und Angst macht sich noch immer gut. Polen bildet dabei keine Ausnahme.
...Überdies werde im März auf einer Konferenz gemeinsam mit paramilitärischen Gruppen über eine Modernisierung der Reservestreitkräfte beraten.
N24
Wie jetzt? In Polen existieren paramilitärische Gruppen? Welche paramilitärischen Gruppen sind gemeint? Polen ist NATO-Staat. Handelt es sich um "stay behind", also das, was in Italien mit "Gladio" bezeichnet wird?
Wer kontrolliert diese Gruppen, wo doch die polnische Regierung sich mit diesen Gruppen lediglich "beraten" will?
Es ziehen sich verdammt graue Wolken zusammen. Dank der wahnsinnigen Wolkentreiber des Westens...

Dienstag, 3. Februar 2015

Dumm, dümmer, ARD - Neues von der durchsichtigen Propaganda der Lügenpresse

Die Nachrichtensendungen der Leitmedien schaue ich mir nicht oft an. Und wenn ich sie schon schaue, dann fast immer nicht die ganze Sendung. Unerträglich sind die vermeldeten Belanglosigkeiten, die von glatten Lügen, einseitigen Halbwahrheiten und versteckten Produktempfehlungen unterbrochen werden.

Eine der gestern vom GEZ-Kartell verbreiteten Hauptmeldungen lautete, dass das überseeische Gringostan plane, die Kiewer Junta erstmals mit Waffen beliefern zu wollen. Hui, dachte ich mir, das sind doch wieder Nachrichten für Demenzkranke. Das berichtet ihr doch seit Monaten immer wieder. Warum macht ihr nun ein erstmals draus? Weil es nun ganz offiziell geschehen soll? Das war es aber schon beim letzten - übrigens von euch groß in Szene gesetzten - Biden-Besuch in der Ukraine.

Dabei weiß man doch selbst in den Führungsbunkern der Nato-Propaganda, dass die Halbwertzeit der GEZ-Nachrichten beständig geringer wird. Dank des Netzes und dank der zunehmenden Volksgesundheit - die Erkrankungen an politischer Demenz nehmen ab, was man in vielen deutschen Städten gut beobachten kann.

Alldieweil lässt die Nato-Propaganda keine Rubrik aus, auf allen Ebenen setzt sie verlogene Sticheleien gegen Russland. Schließlich greift man auf eine lange Tradition in Sachen Propaganda zurück. Die Propaganda gehört in den USA zum Alltag, genauso wie sie seit ihrer Gründung ununterbrochen Kriege führt. Propaganda und Kriege sind nicht voneinander zu trennen.
Die Hofschranze Atai wurde erst kürzlich zur "Journalistin des Jahres 2014" gekürt. Begründung: "herausragende Berichterstattung in der seit über einem Jahr andauernden Debatte über die Ukraine-Krise"

Hier kann ein interessanter Beitrag zur jüngsten Propaganda-Kampagne im Zusammenhang mit dem russischen Kinofilm "Levithian" nachgelesen werden. Es amüsiert ebenso wie es zugleich beängstigend ist: Unfähigkeit, Dummheit und Dreistigkeit gehören nicht ins Fernsehen. Sie gehören jedenfalls restlos aus den Sendeanstalten entfernt und in Form all ihrer humanoiden Vertreter in Beugehaft genommen.


Der Miosga und der Atai ist völlig entgangen, dass die Filmhandlung in den USA spielt. Sie wissen also nicht, wovon sie reden, sondern schlucken nur genüßlich das ihnen Vorgekaute, namentlich die Kotze der Giftmischer, in ihre Hohlkörper runter. Die Einschaltquote dieser Sendungen müsste doch eigentlich schon den Nullpunkt erreicht haben, doch bleibt die Dummheit der Menschen ein gewaltiger Faktor.

Montag, 2. Februar 2015

Weizsäcker: Wenn Unmoral zur Moral umgelogen wird

Der Tod Richard von Weizsäckers ist ein großer Verlust für Deutschland.
Angela Merkel
Wir verlieren einen großartigen Menschen...Engagement für ein friedliches Europa...er war eine moralische Instanz.
Joachim Gauck
Wie verkommen müssen Deutschlands Spitzenpolitiker sein, wenn sie solche Aussagen über einen Menschen treffen, der vor Skrupellosigkeit und Verlogenheit nur so strotzte?
So brachten die USA Demokratie, Freiheit und Menschenrechte nach Vietnam...

Weizsäcker scheffelte seine Millionen, in dem er Tod und Elend von Millionen Menschen billigend in Kauf nahm. Er gab vor, die durch Dioxin verseuchten und verreckten Chemiearbeiter der Firma, in deren Vorstand er saß, vertreten zu wollen, doch im Hintergrund tat er alles, dass die Opfer und ihre Angehörigen leer ausgehen sollen. Als Vorstand hatte er Millionen damit verdient, die Mittel zur Produktion von Agent Orange bereitzustellen. Mit dieser bestialischen Chemiewaffe verseuchten die USA bekanntlich ganze Landstriche in Südostasien, insbesondere in Vietnam. Noch heute hat sich diese Weltgegend nicht davon erholt, zahlreiche Missgeburten sind noch immer eine der vielen Folgen dieses gigantischen Kriegsverbrechens.

Weiszäcker war als Bundespräsident ein Mann der hohlen Phrasen. In Weizsäckers Amtszeit erfand der Volksmund das Wort "Bundesgrußaugust". Der erste aus der Reihe "Bundesgrußaugust" nannte die Kolonisation Deutschlands dann auch gleich noch eine "Befreiung".
Das klingt paradox, wehrte sich doch Weizsäcker zwischen 1939-1945 als Soldat voller Überzeugung gegen diese "Befreiung". Nach 1945 entdeckte er dann, wie so viele seiner Art, dass sie schon immer dem "Widerstand gegen Hitler" nahe standen.
'Danke' USA, dass ihr uns Demokratie, Freiheit und Menschenrechte gebracht habt - erst ihr habt uns zu Gewinnern gemacht

Es heißt, man soll über Tote nichts ehrenrühriges sagen. Aber waren seine Taten ehrbar? Und was ist mit der Ehre seiner Opfer? Wer Weizsäcker ehrt, entehrt zwangsläufig dessen Opfer. Und wie schaut es damit bei anderen prominenten Toten aus? Beispiele gibt es zuhauf, von Stalin bis Mao, von Hitler bis Chavez, von Saddam bis Gaddafi. Warum gilt hier nicht das Gebot der Vermeidung aller Ehrenrührigkeit? Ich weiß warum, nur bin ich kein Heuchler.

Und selbst die angeblich einzig verbliebene Opposition im Lande lügt wider besseren Wissens, dass sich die Balken biegen. Lässt dadurch die Maske fallen, zeigt damit sein wahres Gesicht. Viele "Linke" werden sich aber auch dieses Mal nicht belehren lassen. Ihr Kadavergehorsam wird auch diese Offenbarung Gysis zu ignorieren wissen. Wenigstens bleibt der Trost, dass sich besagtes Wahlvieh später am Zahltag nicht mit der allgegenwärtigen Gefahr einer großen stalinschen "Säuberung" herausreden kann.
Er war ein Mann der hohen politischen Kultur, die wir auch heute noch dringend benötigen.
Gregor Gysi 

Sonntag, 1. Februar 2015

Ukraine: Wenn Ratten das Schiff verlassen...

Daniel Chikin (rechts im Bild)

Daniel Chikin ist einer der neuen Helden in der Ukraine. Vor kurzem wollte dieser Musterpatriot und Unterstützer des Asow-Batallions noch "ganz Donezk niederbrennen" und jeden Widerständler töten lassen.
Doch kam Chikin die vierte Einberufungswelle seiner Kiewer Führer in die Quere. Aus Angst davor, auf seine hetzerischen Worte nun auch Taten folgen lassen zu sollen, floh Chikin außer Landes. Und das nicht etwa in die gelobte €U oder in die heilige U$A, sondern ins verhasste Russland.

Chikin sucht nun in Russland eine Arbeit, wo er doch noch gestern dank der Sanktionen des Westens den wirtschaftlichen Zusammenbruch Russlands herbeisehnte.

Wer könnte es Russland verübeln, den geistigen Brandstifter Chikin schleunigst auszuweisen, indem sie Chikin seinen Ukra-Freunden ausliefern? Der Heuchler und Feigling Chikin ist nicht geläutert. Seine Angst trieb ihn in den Verrat. Er ist eine menschliche Ratte, die frühzeitig das sinkende Schiff verlassen hat. Chikin ist ein geborener Meuchelmörder und Schreibtischtäter. Solchen Kreaturen kann man nicht trauen. Deshalb sollte man sie schon gar nicht im eigenen Heim beherbergen, sondern man sollte stattdessen ihnen die Tür, die nach Draußen führt, zeigen.