Freitag, 31. Januar 2014

Onkelz: Die Erde hat sie wieder, so wie man sie kennt!

Wie es in den letzten Tagen zu erwarten war, hat die legendäre Rockband aus Frankfurt pünktlich um Mitternacht - wahrscheinlich um den Schmierfinken von der Presse eine aktuelle Schlagzeile zu ersparen - ihre Wiedervereinigung bekannt gegeben.
Sie werden am 20.6.2014 am Hockenheimring ein Konzert geben.

Da aber der Hockenheimer Oberbürgermeister bereits verraten hatte, dass es am Hockenheimring am 20. und 21.6. ein Konzert mit Nichtgenanntwerdenwollenden stattfinden wird, darf man davon ausgehen, dass die Onkelz zwei Konzerte spielen werden.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Deutsche Tragödie: Von solchen Volldeppen werden wir regiert!

Dass sich die "Kanzlerin der Alliierten" ihren Doktor mit Diplom in Physik unmöglich wegen ihres Sachverstandes erworben haben kann, dürfte nach Ansicht dieses Videos jeden einleuchten.
Weitaus wahrscheinlicher ist die Annahme, dass sich Merktnix den Titel im Zusammenhang mit ihrem Stasi-Namen ("IM Erika") verschaffen konnte.
Anders ist es nicht erklärbar, wie die "Kanzlerin der Herzen Dummen" bereits in jungen Jahren in die renomierte Akademie der Wissenschaften der DDR aufgenommen werden konnte und in Genuss einer Dienstreise in den Westen gelangen konnte.


Seltsam mutet der Applaus des Publikums für diese Peinlichkeit an. Es beklatscht somit die eigene Anspruchslosigkeit und Dummheit. Wer wundert sich noch darüber, dass diese Gestalt mehrmals wiedergewählt wurde und es überhaupt in ein solches Amt geschafft hat?

Mittwoch, 29. Januar 2014

Frischer Wind in der Kirche? Fehlanzeige - Vatikan bleibt Tempel der Lüge und Verdorbenheit

Stellen sie sich vor, Honecker wäre 1992 vor das Siegertribunal getreten und hätte verkündet, dass es Mauer und Schießbefehl nicht gegeben habe, weil diese Dinge die "höchste Form der Korruption des sozialistischen Gedankens" bedeutet hätten und zudem dem Wesen des Sozialismus, der eine gerechte Gesellschaft im Sinne der Werktätigen und ihrer Interessen voraussetzt, widersprechen würde.

Oder stellen sie sich vor, der NATO-Generalstab würde verkünden, dass die NATO niemals Gewalt ausgeübt hat, weil Gewalt die "höchste Form der Korruption des Kapitalismus" sei und dem Wesen der Menschenrechte, der Freiheit und der Demokratie widerspricht.

Nun kann man Honecker und der NATO gewiss einiges nachsagen, doch bestimmt nicht, dass sie in einer derart dummdreisten Verlogenheit und grenzenlosen Umnachtung versucht hätten, solch unleugbare Tatsachen abzustreiten.

Wer also könnte solch hausgemachten Blödsinn verkündet haben?
Na, wer wohl, wenn nicht diejenigen, die seit Jahr und Tag Blödsinn verkünden und mehr als gut davon leben können?!!
Die internationale Theologenkommission des Vatikan hat einen "vermeintlichen Zusammenhang" von Monotheismus und Gewalt zurückgewiesen. Eine Aufstachelung zur Gewalt im Namen Gottes bilde die "höchste Form der Korruption der Religion" und widerspreche dem Wesen Gottes, der ein Gott der Liebe, heißt es in einem am Donnerstag im Vatikan veröffentlichten Dokument des Expertengremiums.
www.katholisch.de
Abermillionen Seiten ließen sich unschwer damit füllen, um diesem "Expertengremium" das Gegenteil zu beweisen und der bösartigsten Lügerei zu überführen. Doch wissen diese Experten selbst darum.
Oder um es in den Worten ihrer "heiligen Schrift" zu sagen: Sie werden einzig an der Wahrheit gehindert, weil ihr Vater der Vater der Lüge ist!
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen.
2. Mose, 20, 2-5
Jedenfalls würde kein ernstzunehmender Mensch jemals daran zweifeln. Die historische Beweislast ist zu erdrückend, um kleinste Zweifel aufkommen zu lassen. Ohnehin ist sie unüberschaubar zahlreich vorhanden und wird nur von gemeingefährlichen Narren und Vollidioten in deren boshafter Umnachtung übersehen.
Kreuzzüge, Christianisierung, Dreißigjähriger Krieg, Ketzer- und Hexenverbrennungen und dergleichen mehr sind historische Tatsachen, die ausschließlich im direkten Zusammenhang mit Monotheismus und der "Religion der Liebe" geschehen sind und unverkennbar auf diesem herrschsüchtigen Aberglauben mit dem alleinseligmachenden Wahrheitsanspruch basieren.
Wann gab es im polytheistischen und heidnischen Europa Religionskriege und Zwangsmissionierungen?
Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.
Lukas 19,27
Wir sollten in diesem Zusammenhang auch nicht übersehen, dass sich das dreiste Lügen der vatikanischen "Expertenkommission" im Widerspruch zu dem befindet, was uns der Vatikan und die Qualitätsmedien vom Papst der Romkirche zu vermitteln suchen.
Denn von einem "neuen Gesicht" der Kirche, vom "Reformwillen" des Papstes oder einem "frischen Wind" in der Romkirche fehlt jede Spur.

Dienstag, 28. Januar 2014

Vor den Kathedralen der unbegrenzten Macht...

Ehemaliger NATO-Stabsoffizier und Doppelagent spricht über die Rolle der 'Qualitätsmedien'

Es folgt ein Ausschnitt der Rede, die Rainer Rupp auf der diesjährigen Rosa-Luxemburg-Konferenz über die Qualitätsmedien und ihre NATO-Propaganda gehalten hat.
Rupp war NATO-Stabsoffizier, dort für den atomaren Erstschlag zuständig und Doppelagent im Kalten Krieg, der für die CIA und die Stasi arbeitete.
Nachdem sich nach der "Wende" die CIA wichtiger Stasi-Dokumente bemächtigen konnte, benötigte es noch Jahre, um den Spitzenspion "Topas" (Deckname Rupps) identifizieren und für lange Jahre inhaftieren zu können.
Der Mann sollte also wissen, wovon er redet.


Montag, 27. Januar 2014

27.1. - gedenken wir deshalb...

...dem Beginn der amerikanischen Bombardements auch tagsüber, die am 27.1.1943 mit dem Luftangriff auf Wilhelmshaven einsetzten und für die bis heute niemand wegen Kriegsverbrechen bestraft wurde.

Wem das zu schwere Kost ist (aus Rücksichtnahme auf die Freunde der Qualitätsmedien, denn Adelshochzeiten sind dieser Tage wieder "in"), der kann auch der Hochzeit Heinrich VI. von Hohenstaufen und Konstanze von Sizilien gedenken, die am 27.1.1186 in Mailand zelebriert wurde.

Aber auch die Freunde des Profifußballs haben einen Grund, dem 27.1. zu gedenken. Denn auf den Tag genau vor 9 Jahren bestätigte der Schiedsrichter Robert Hoyzer, dass in Deutschland weiterhin Spiele manipuliert werden.

Es gibt eben viele gute Gründe, dem 27.1. zu gedenken...

Doch sollten wir vor lauter Gedenken an Vergangenes nicht vergessen, dass wir im Hier und Jetzt leben.

Von Chlorhühnchen und anderen Geschenken für das Volk

Die vermeintliche Satiresendung des ZDF namens "Heute Show" übersteigt selten das Niveau von Fünftklässlern.
Im Stile belanglosen Unterschichtenhumors versuchen die Macher dieser Sendung krampfhaft, die geistlosen Vorgaben von RTL & Co. noch zu unterbieten.

Häufig wird sogar mit Hilfe der "Heute Show" angesagte Gesellschaftskritik mit billigster Propaganda vermischt, was der Zielgruppe nicht stören will. Denn diese will betrogen werden, sonst wäre es wohl anders in Sachen Einschaltquote.

Ab und zu finden aber selbst die blinden Hühner der "Heute Show" ein Korn.
Diese Seltenheit möchte ich euch nicht vorenthalten:

Sonntag, 26. Januar 2014

Die Folgen des Fachkräftemangels

Etwa 688.000 Akademiker sollen 2012 als Billig-Löhner beschäftigt gewesen sein, vermeldet Springers Welt:
Nahezu jeder zehnte Akademiker verdiente 2012 nicht mehr als 9,30 Euro brutto* in der Stunde. Hunderttausende, die jahrelang in ihre Bildung investiert haben, arbeiten zu Niedriglöhnen.
Besonders anhand der Arbeitslosenstatistik läßt sich der von Politik, Wirtschaft und Qualitätsmedien vermeldete Fachkräftemangel bestätigen.
Denn während 2012 etwa 169.000 Akademiker arbeitslos gemeldet waren, waren es ein Jahr später bereits über 191.000. Das entspricht einem Wachstum des Fachkräftemangels um satte 13% innerhalb eines Jahres.
Die Bundesregierung leistet hier ganze Arbeit. Wem wundert es deshalb, dass die äußerst erfolgreichen Verantwortlichen dafür stets wiedergewählt werden?
Erfolg zahlt sich eben aus. Besonders dann, wenn er auf vollkommen inkonsequente, verantwortungslose und verblödete Wähler trifft.

* laut Nettolohnrechner kommt ein lediger Fünfunddreißigjähriger auf 1.129,66 € monatlich (21 Arbeitstage a 8 Stunden, ohne Kirchensteuer)

Samstag, 25. Januar 2014

Schon wieder! Erneut konnte Rassismus-Skandal aufgedeckt werden


Papst entdeckt das merkelsche "Neuland"

Wenn ich hier schreiben würde, um 24 Uhr ist es Mitternacht, tagsüber ist es heller als in der Nacht und wenn es regnet, dann kann es nass werden, dann würde mich bestimmt niemand als einen besonders weisen Menschen bezeichnen und deshalb noch nicht einmal als einen Heiligen verehren.

Mit dem Oberpfaffen der Romkirche verhält es sich allerdings vollkommen anders. Je mehr Allgemeinplätze und Phrasen er von sich gibt, desto überschwänglicher wird er von den Massen als besonders weise und mutig hingestellt und als ein Heiliger verehrt.
Die Dummheit kultiviert sich im christlichen Glauben um ihrer selbst wegen und die größten Narren befehlen auf dem Narrenschiff.
Der Rest schaut dabei zu, falls er vor lauter Nächstenliebe nicht daran gehindert wurde und wird. Nichts anderes kennt man seit Jahrhunderten.
Das neueste Glanzstück des irdischen Stellvertreters des himmlischen Allwissenden ist jedenfalls seine Äußerung, dass das Internet ein "Geschenk Gottes" sei.
Nun gebe ich zu, dass ich nicht alle Namen derjenigen kenne, die an der Entwicklung des Internets beteiligt gewesen sind, aber ein Hirngespinnst namens "Gott" war daran nicht beteiligt. Das schon mal dazu.
Zudem die Nutzung des Internets bisher immer noch mit der Entrichtung eines Entgeldes verbunden ist und somit wohl kaum als Geschenk im eigentlichen Sinn bezeichnet werden kann.


Ich möchte hier allerdings keine "Haare spalten", in dem ich nachweisbare Tatsachen erwähne, die die Äußerung des Vorstandsvorsitzenden der Romkirche ad absurdum führen, doch sollte sich die Beifall klatschende Masse der Unterbelichteten fragen, weshalb der hohe Klerus im Vatikan das Internet nicht nutzt, wenn es sich doch um ein "Geschenk Gottes" handelt?
Der Vatikan betreibt zwar eine eigene Netzseite, doch war aus den scheinheiligen Kreisen immer wieder zu hören, dass die Nutzung des Internets den Führungskadern nicht gestattet sei.
Besonders das Internet kann allen größere Möglichkeiten der Begegnung und der Solidarität untereinander bieten, und das ist gut, es ist ein Geschenk Gottes.
Zitat von Vizegott Franziskus
Wer hätte bisher an diese Möglichkeit des Internets gedacht?
Und überhaupt, hat jemals irgendjemand zuvor von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht?
Wunder, oh Wunder!!!
Auf diesen weisen Rat des Vizegottes haben wir doch alle gewartet oder etwa nicht?!

Ich sehe jedenfalls in der Erstarkung des Aberglaubens, wie wir ihn heute allenorts beobachten können - die derzeit größte Gefahr für die Menschheit. Alle anderen menschengemachten Gefahren lassen sich von ihr ableiten.
Und ich bin mir sicher, wenn dieser Rückkehr zum Aberglauben nicht Einhalt geboten werden kann und eines fernen Tages vielleicht jemand diese Zeilen lesen wird, dann wird er erkennen, dass "sie wußten, was sie tun".

Freitag, 24. Januar 2014

Umsturzversuch in der Ukraine (Zusammenfassung der Ereignisse wie alles begann)



Dieser Beitrag beginnt mit dem Hinweis, dass es sich bei den Umsturzversuchen in der Ukraine um "Neonazis" handeln würde.

Es ist eine Tatsache, dass Nationalsozialisten immer Nationalisten sind, doch Nationalisten müssen nicht gleichzeitig auch Nationalsozialisten sein.
Wenn sich einer der ukrainischen "Führer" des Umsturzversuches auch als solcher bezeichnet, sich in NS-Uniform ablichten lassen hat* und dies - wie man im Video sieht - unverkennbar im Zusammenhang mit Adolf Hitler als Vorbild geschehen ist, so unterscheidet sich doch der ukrainische "Führer" grundsätzlich von seinem Vorbild aus Braunau.

Links im Bild: Einer der demokratischen €U- und NATO-Partner in der Ukraine

Denn Adolf Hitler betrachtete - nüchtern gesehen - den Internationalismus und den Weltherrschaftsanspruch des Westens als Feinde seiner Sache, während der ukrainische "Führer" seine Sache darin sieht, genau für diese Interessen und Machtansprüche zu kämpfen.

Demzufolge ist es bemerkenswert, wenn ukrainische Nationalisten offensichtlich für die Interessen eintreten, die nicht im Interesse der ukrainischen Nation, sondern ausschließlich im Interesse internationalistischer (Möchtegern-) Weltbeherrscher sind.

Hier stellt sich die Frage, ob wir es in der Ukraine mit einer Mogelpackung mit nationalem Anstrich zu tun haben oder ob nur der gemeinsame Russenhaß die Bande zusammenhält?

Meine Anmerkung soll allerdings nicht die Aussagekraft des Videos schmälern, sondern ist lediglich als Gedankenanreiz zu verstehen.
Merkel & Co. schimpfen derzeit auf die "diktatorische Verschärfung" des Demonstrationsrechts in der Ukraine. Doch was wurde verschärft? Zukünftig soll die Belagerung von Regierungsgebäuden in der Ukraine mit bis zu 2 Wochen Haft bestraft werden. In Deutschland sind dafür - in leichten Fällen - bis zu drei Jahre Haft und in Fällen, wenn die Täter wie in der Ukraine Waffen benutzen, bis zu zehn Jahre Haft angedroht. Weiterhin hat das Parlament der Ukraine ein Vermummungsverbot von Demonstranten (siehe Bild) angeordnet. In der BRD besteht ein solches Verbot bereits seit über 25 Jahren. Dennoch bezeichnen die BRD-Offiziellen die Ukraine als "diktatorisch", "antidemokratisch" und volksfeindlich!

Exkurs zum Bild:
Eine von der internationalistischen Finanzoligarchie fanatisierte Minderheit in der Ukraine kämpft für abgenutzte Parolen wie Freiheit** und Demokratie**. 
Verstärkt wird diese Minderheit sogar mit islamistischen Kräften (Al CIAda), die bereits in anderen Kampfgebieten wie Libyen oder dem Kosovo eingesetzt waren. +++ Das "qui bono" in Dingen der "Scharfschützen"-Mordopfer vom Wochenende sollte deshalb nicht einseitig gestellt werden. +++ Einzig das von ihnen verteufelte Russland stellt sich wieder einmal - wie jüngst in Sachen Syrien - als Bewahrer des Völkerrechts, also des Selbstbestimmungsrechts eines Volkes dar. +++ Ginge es den Umstürzlern um wahre Demokratie und würde ihr Ansinnen im ukrainischen Volk verankert sein, müssten die Umstürzler nur die bevorstehenden Wahlen in der Ukraine abwarten. +++ Doch die Gewissheit ihrer zu erwartenden Wahlniederlage zwingt sie und ihre NATO-Organisatoren zu terroristischen Übergriffen, um dem Wahlfiasko zuvorkommen zu können. +++ Weshalb die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine, die nachwievor offensichtlich die absolute Mehrheit der Ukrainer vertritt, nicht auf zweckmäßige Gegenmittel zurückgreift, bleibt zunächst unklar. +++ Aus meiner Sicht wäre der Einsatz dieser Waffen - soweit sie vorhanden sind - mittlerweile mehr als berechtigt. +++ Hierbei geht es um nichts anderes als den Überlebenskampf eines Volkes, es geht um Selbstbestimmung oder Sklaverei. Gewiss fehlen mir diesbezüglich Informationen, doch würde ich niemals mit den Mördern meinerselbst noch über die Wahl des Mordmittels verhandeln wollen. +++ Im Existenzkampf war noch immer jedes Mittel erlaubt. Einzig der Ausgang eines Krieges entscheidet darüber, wer eventuell die falschen Mittel eingesetzt hatte und wer sein Nürnberg bekommen soll. +++ In einem (bevorstehenden) Krieg verzichtet nur derjenige auf alle verfügbaren Waffen, der sich seines Sieges nicht sicher sein kann, sowieso hoffnungslos unterlegen ist oder den unvermeidbaren Kampf fürchtet. Falls das der Fall ist, sollte man besser gleich den Haustürschlüssel am neuen Herren(volk) abgeben...

Hinzuzufügen bleibt aber noch, dass die Bilder, die wir derzeit aus der Ukraine zu sehen bekommen, stark an den Unruhen in der arabischen Welt erinnern. Die Strippenzieher dieser Unruhen sind ohnehin die gleichen. Doch sollte uns zu denken geben, wie leicht auch der Mob im vermeintlich aufgeklärten Europa zu fanatisieren ist. Dazu benötigt es keiner Islamisten, sondern nur der Geistlosigkeit allzu leichtgläubiger Massen, die durchaus mit der Sehnsucht von Sklaven nach ihren Ketten zu vergleichen ist.

* Falls es sich um keine Fotomontage handelt.
** Keine Phrase ist so undurchsichtig, dass man sie nicht erkennen könnte: Ansonsten Verweise anklicken!

Donnerstag, 23. Januar 2014

€U-Kommission will uns mit 69 neuen Atomkraftwerken beglücken

Die von keinem Volk gewählte Volksvertretung in Brüssel plant den Bau von 69 neuen Atomkraftwerken.
Zwar fordert die absolute Mehrheit der Europäer den Ausstieg aus dieser übersubventionierten Energiegewinnung, die mehr Schaden als Nutzen bewirkt, doch das interessiert nicht in den Chefetagen.
Allein der Profit zählt. Da nimmt man die erhöhte Anzahl an Krebsopfer gerne in Kauf, zudem die atomare Rüstungsindustrie nicht auf den nötigen Nachschub für ihre "billigen und sauberen" Bomben verzichten will.

Während sie mit Hilfe von Fukushima gerade wieder der ganzen Welt beweisen, wie "sicher und sauber" ihre tickenden Zeitbomben sind und den Untertanen das Ende ihrer gemeingefährlichen, aber lukrativen Gelddruckmaschinerie versprechen, kommen sie durch die politische Hintertür mit ihrer Frohbotschaft vom Bau der neuen Atomkraftwerke.

Rückwärts nimmer, Vorwärts immer, heißt mal wieder ihre Botschaft, wenn es darum geht, weiter auf den Abgrund zuzusteuern.
Von Volkeswille lassen sich dabei die Musterdemokraten bei ihrer "Energiewende" nicht stören.

Dienstag, 21. Januar 2014

Rassismusvorwürfe gegen Haribo in Skandinavien

Nicht nur Deutschland ist ein ausgewiesenes Irrenhaus, sondern auch unsere nördlichen Nachbarn werden vom Wahnsinn einer faschistoiden Minderheit gepeinigt.
Einer Minderheit, deren Macht darin besteht, in dem sie über ihre Medienhoheit die alles beherrschende "öffentliche Meinung" kontrolliert.

Nun hat es die Firma Haribo in Dänemark und Schweden erwischt.
Haribo ist übrigens schon vor Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich die Firma weigerte, einer globalen Erpresserbande Gelder zu zahlen, die diese wiederum unter dem Deckmantel der sog. "Fremdarbeiter-Entschädigung" in ganz Europa zu erpressen versuchte.

Das Ziel dieser Bande war jedenfalls nicht die Entschädigung tatsächlicher Fremdarbeiter, wie das der US-amerikanische Prof. Finkelstein nachgewiesen hat, sondern die eigene Bereicherung.

Haribo weigerte sich damals, die Schutzgelder zu zahlen, da die Firma nachweisen konnte, niemals Fremdarbeiter beschäftigt zu haben.

Montag, 20. Januar 2014

Deutschland: Einfahrt zugeparkt, an ihrer Bewegungsfreiheit gehindert? Vom Rechtsstaat können sie keine Hilfe erwarten!

Stellen sie sich vor, sie wollen mit ihrem Auto aus einer Einfahrt herausfahren und die Einfahrt ist durch ein anderes Auto dicht geparkt.

Im Normalfall könnte man von einer Nötigung seitens des Falschparkers ausgehen. Doch was ist schon normal für Deutschlands Glaskugeljustiz, der man nicht ohne Grund nachsagt, dass sie den Täter- vor den Opferschutz stellt.

In der heutigen NDR-Sendung "Recht so!" ging es um so einen Fall. Ein Garagennutzer konnte mit seinem Auto nicht aus seiner Garage fahren, weil ein besonders "rücksichtsvoller" (§ 1 StVO) Verkehrsteilnehmer der Ansicht war, er müsse diese dichtparken.

Der Garagennutzer hupte verzweifelt nach dem Störenfried, doch niemand meldete sich. Er schaute sich das Auto des Störenfrieds in der Hoffnung an, einen Zettel oder irgend einen Hinweis zu finden, um den Störenfried dazu bewegen zu können, die Ausfahrt frei zu machen, doch Fehlanzeige.
Er wartete ein paar Minuten, doch der Falschparker ließ sich nicht blicken.

Genug der Geduld, dachte sich der Garagennutzer und rief den Abschleppdienst an. Schließlich verstösst hier der Falschparker eindeutig gegen den § 12 StVO und einmal vom Gesetzesverstoß abgesehen, möchte der Genötigte verständlicherweise keine weitere Rücksicht gegenüber den rücksichtlosen Falschparker walten lassen. Immerhin hat er dessen Auto bislang - ersatzweise für den Fahrer - keinen Vergeltungsschaden in Form einer Beule zugefügt. Naja, jedenfalls möchte unser Garagennutzer nicht gegen geltendes Recht verstossen, auch wenn das legitim wäre und entscheidet sich für den Abschleppdienst, den ja schließlich der Falschparker zu zahlen hat. Ist es schließlich sein Risiko, wenn er derart rücksichtslos sein Auto parkt.

So weit, so gut. Bis auf die Gewerkschaft der chronischen und rücksichtslosen Falschparker dürfte der Rest des Volkes Verständnis für das Handeln des Garagennutzers haben, würde dieses Volk doch mindestens ebenso handeln wie er.

Doch hier hat man die Rechnung ohne die Götter in der Robe gemacht. Da kann das Volk denken, wie es will. Denn die Götter in der Robe mögen zwar immer im "Namen des Volkes" sprechen, doch tun sie das bisweilen nicht in dessen Rechtsverständnis.
Trotz klarer Gesetzeslage entscheiden die sich nämlich neuerdings oftmals für die Variante, dass derjenige die Kosten für den Abschleppdienst zu bezahlen hat, der ihn gerufen hat. Und das begründen sie damit, dass unser Garagennutzer ersatzweise auch die öffentlichen Verkehrsmittel oder ein Taxi hätte nutzen können, solange die Kosten dafür nicht die Kosten des Abschleppens übersteigen.

Keine Sorge, ich habe mir die richterliche Rechtsbeugung nicht ausgedacht; diese Begründung wurde in besagter NDR-Sendung berichtet.

Was lernen wir also daraus?

Wer einmal in eine solche Situation gelangen sollte und sich dann so wie unser Garagennutzer benehmen möchte, dem sei angeraten, sich ein möglichst entferntes Fahrziel auszudenken, um die Abschleppkosten (Kosten ca. 250 € +) zu übersteigen. Dazu eignet sich ein angeblich vorgehabter Besuch beim suizidgefährdeten Schwager in Gibraltar oder besser noch, um vor richterlicher Willkür noch sicherer zu gehen, bei der totkranken Großmutter in Wladiwostok.

Ersatzweise, was wohl die klügste und redlichste Variante bezüglich solcher Notlügerei wäre, sollte man sich mit anderen Bürgern zusammenschließen, um dieser Willkürjustiz ein für alle Male ein Ende zu bereiten.

Ich bin es jedenfalls mehr als Leid, in einem Unrechtsstaat leben zu müssen und mich der vorherrschenden Verblödung und Willkür der bundesdeutschen Justiz ausgesetzt zu wissen.
Darüber kann mich auch nicht die ständige Phrasendrescherei des Bundesgrußaugust hinwegtrösten, da kann der von Freiheit schwatzen wie er will.
Die allen redlichen Bürgern aufgezwungene "alle gegen alle"- Mentalität kann jedenfalls nicht die Lösung sein. Ganz im Gegenteil, sie wird ins absolute Chaos führen.
Nicht Gesetz und Justiz machen einen Rechtsstaat aus, sondern Gerechtigkeit.
Wolf-Alexander Melhorn (*1941)
P.S. Falls ein Abschleppdienst bemüht wird, dann übertragen sie dem Unternehmen den Auftrag, damit sich dieses um die Kosteneintreibung kümmern muss. 

Sonntag, 19. Januar 2014

US-Studie widerlegt Beschuldigungen gegen Syrien in Sachen Giftgasangriff vom Sommer 2013

Wir erinnern uns an die weltweit ausgestrahlte Aussage vom Washingtoner Kunta Kinte, dass im Fall Syrien "die rote Linie überschritten wäre, wenn Bio- oder Chemiewaffen eingesetzt werden" würden. Obama drohte damit, dass die NATO sonst offen in den von ihr fabrizierten Krieg eingreifen würde.

Die Aussage Kunta Kintes war das Signal für die Täter des kurz danach durchgeführten Chemiewaffenangriffs vom 21. August 2013 in Syrien.
Entgegen aller rationallen Einwände und ohne jeglichen Beweis beschuldigten daraufhin alle einschlägig bekannten westlichen Politiker im Verbund mit der NATO-Journaille die syrische Regierung der Täterschaft.

Nur das beherzte und intelligente Vorgehen Russlands konnte den von Kunta Kinte angedrohten und lange geplanten offenen Krieg gegen Syrien verhindern.

Nun wurde eine von zwei hochrangigen US-Wissenschaftlern angefertigte Analyse veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass der syrischen Regierung nicht die Täterschaft angelastet werden kann und die US-Geheimdienste sich wieder einmal (nur!) "geirrt" hatten.
Lloyd und Postol fassen die Resultate, zu denen sie gelangten, so zusammen: »– Die syrischen unkonventionellen Chemiewaffenträger, die beim Nervengasangriff vom 21. August in Damaskus benutzt wurden, hatten eine Reichweite von rund zwei Kilometern.
– Die unabhängige Bewertung der Reichweite der Chemiewaffenträger durch die Vereinten Nationen steht in genauer Übereinstimmung mit unseren Befunden.
– Das besagt, daß diese Geräte nicht vom ›Herz‹ oder dem östlichen Rand des von der syrischen Regierung kontrollierten Gebietes, wie es auf einer Geheimdienstkarte, die vom Weißen Haus am 30. August 2013 veröffentlicht wurde, dargestellt war, nach Ostghuta abgefeuert werden konnten.
– Diese falsche Geheimdienstinformation hätte zu einer ungerechtfertigten US-Militäraktion führen können (…).
– Eine genaue Überprüfung der Tatsache, daß die Trägerwaffen solch geringe Reichweite hatten, hätte zu einer komplett anderen Bewertung der Situation auf Grundlage der gesammelten Daten geführt.
– Welche Gründe auch immer zu den ungeheuerlichen Fehlern (errors) in den Geheimdienstinformationen führten – die Quelle dieser Fehler muß aufgeklärt werden.
– Wenn die Quelle dieser Fehler nicht identifiziert wird, werden die Vorgänge, die zu diesem Versagen der Geheimdienste geführt haben, unkorrigiert bleiben, und die Möglichkeiten für ein zukünftiges Politikdesaster werden mit Bestimmheit wachsen.«
Gegenüber der US-Webseite www.mcclatchydc.com erklärte Postol am vergangenen Mittwoch, er selbst sei zu Beginn der Untersuchung davon ausgegangen, daß nur die syrische Regierung hinter dem Chemiewaffenangriff stecken konnte: »Aber jetzt bin ich mir keiner Sache mehr sicher. Die Geschichte der Administration ist nicht einmal nahe an der Wahrheit.« Lloyd wird mit den Worten zitiert: »Die syrischen Rebellen haben sehr wahrscheinlich die Fähigkeit, solche Waffen herzustellen. Ich denke, sie könnten dazu eher fähig sein als die syrische Regierung.«
jW
 Weshalb Postol nicht schon eher Zweifel kamen, sondern er zunächst an der Obama-Lüge glaubte, zeugt jedenfalls nicht von politischer Bildung und einer realistischen Einschätzung des Geschehens, wie man das von einen Menschen seines Alters und Ranges hätte erwarten können.
Andererseits ist späte Erkenntnis noch immer besser als zu späte.

Dass diese Analyse bisher nicht entsprechend von besagten westlichen Politikern und den Medien gewürdigt wurde, sondern sie so gut wie verschwiegen wird, war zu erwarten, ist aber dennoch als ein Zeichen für ihr unredliches und kriminelles Vorgehen zu verstehen.

Anstatt von dieser ihr bekannten Analyse zu berichten und damit die eigenst betriebene Desinformation zu bestätigen, zeigte beispielsweise das ZDF heute einen dämlich grinsenden "Friedenspolitiker" Gysi, der nach eigener Aussage in Sachen Syrien im Einklang mit der Bundesregierung steht.
Was heißen soll, Gysi findet es auch nach dieser Studie richtig, wenn man weiterhin einseitig gegen das hauptsächliche Opfer des Giftgasangriffs vorgeht. Aber auch das ist in dieser Angelegenheit nichts Neues aus dem Munde dieses brandgefährlichen Falschmünzers.

Vor Wochen hatte es z.B. die Linkspolitikerin Jelpke aus "parteipolitischen Erwägungen" abgelehnt, ihr zugetragene und gut belegte Informationen zu verwenden, aus denen hervorgeht, dass das Westerwelle-Ministerium in Deutschland Terroristen für den Krieg in Syrien anwerben ließ*, obwohl zuvor sogar das Innenministerium die Ausweisung des islamistischen Rekrutierers angeordnet hatte.

Vergangene Woche hatte sich die Linkspolitikerin Wagenknecht in der ZDF-Sendung Lanz erstaunlich zurückgehalten ("parteipolitische Erwägungen"?) und sich in die Defensive drängen lassen, als es um die Kriegspolitik der €U ging.
Sie ging nicht konkret auf die Lügen des RTL/ZDF/Bertelsmann Clowns Lanz und seines Verbündeten, den Guido Knopp Partner und Stern-Schmierfink Jörges ein.
Selbst dann nicht, als sie die Lüge von der langen Friedenszeit in €uropa, in der wir angeblich leben würden und die ein Zeichen für die Friedfertigkeit der €U wäre, anführten.
Dabei hätte sie erst gar nicht auf die Bürgerkriege im Baskenland, auf Korsika oder in Irland eingehen brauchen. Auch nicht auf Gladio-Attentate, Kalten Krieg, Georgienkrieg und Jugoslawienkriege.
Eine einfache Feststellung wie die, dass wohl deshalb seit 15 Jahren Bundeswehrsoldaten im Kosovo stationiert sind, weil in €uropa Frieden herrscht, hätte gereicht.

Das sind keine Zufälle. Hier verdeutlicht sich die tatsächliche Politik der Linkspartei, die offensichtlich ein falsches Spiel treibt und sich schon längst vom Weg einer wirklichen Friedenspartei verabschiedet hat.

* Und im €U-Protektorat Kosovo nicht verhindert, wie der Balkanblog berichtete.

Samstag, 18. Januar 2014

Bundesgesundheitsamt: Kein Interesse an Impfstoff gegen Seuchen-TV

Dieses Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Christusstatue in Rio vom Blitz getroffen - Gott rächt sich an sich selbst :-)

Bevor wir zum Thema kommen, sei eine kleine Vorgeschichte gestattet.

In den Schulen wird die Legende gelehrt, dass einst ein irischer Mönch namens Bonifatius durchs Germanenland zog und zum Beweis, dass es die Götter der Germanen nicht gibt, eine Thoreiche fällte und fortan alle Germanen zu Christen wurden.
Was man den Kindern nicht erzählt, ist, dass dieser Bonifatius beim Fällen der Eiche nicht allein war. Der Frankenkönig hatte ihm eine Schutztruppe zur Seite gestellt. Doch die konnte Bonifatius nicht vor der Wut der Germanen schützen. Er musste mit seinen Mordbrennern flüchten, was ihm zunächst auch gelang.


Bonifatius blieb aber nichts weiter übrig, als dem Frankenkönig zu schreiben und um weitere Soldaten zu bitten, da er sonst seine Mission beenden müsste, weil er um sein Leben fürchtete.
Die Briefe sind bis heute erhalten geblieben. Aus ihnen und aus alten Chroniken geht weiterhin hervor, dass die Germanen sich vom Fällen der Thoreiche nicht so einfach missionieren ließen, sondern stattdessen sämtliche Kirchen in der Gegend (Hessen, Thüringen) niederbrannten.
Dies ließ sich übrigens von den Germanen leicht bewerkstelligen, da die wenigen Kirchen, die es damals gab, lediglich aus Holz erbaut waren und die ebenfalls wenigen christinanisierten, sprich zu Deutschen mutierten Germanen die Kirchen noch nicht zu schützen vermochten.

Bonifatius gelangte auf seiner Flucht in den Norden zu den Friesen. Dort setzte er sein Missionswerk so erfolgreich fort, dass ihn weder sein fränkischer Gönner, noch der allmächtige alte Mann im Himmel zu schützen vermochten: Die Friesen schlugen ihn einfach tot.

Die Deutschen verklärten ihn später, wie wir es heute noch zu ertragen haben, zu ihrem Nationalheiligen, was wiederum sehr viel über ihren Nationalcharakter aussagt.
Bonifatius wurde zum Symbol ihrer Charaktermetamorphose, die nachweisbar nicht nur am römisch-hebräischen Aberglauben, von dem sie sich verpesten ließen, festzumachen ist, sondern unter anderem auch anhand der Rechtsgeschichte in Erscheinung tritt.
Könige wählen sie nach ihrem Adel, Führer nach ihrer Tapferkeit. Ihre Könige haben keine unbegrenzte oder freie Amtsgewalt, und ihre Führer stehen eher mit ihrem Beispiel als ihrer Befehlsgewalt in Bewunderung voran, wenn sie bereit und sichtbar vor der Schlachtlinie stehen.
Demokratie heute und damals (!) - Zitat von Tacitus, römischer Geschichtsschreiber
Zum Beispiel betrug das zu zahlende Wehrgeld* für eine getötete Frau zu germanischen Zeiten den doppelten Betrag, der für die Tötung eines Mannes zu entrichten war.
So, wie der christliche Aberglaube Einzug hielt, hielt zusammen mit ihm das bereits christlich veränderte römische Recht Einzug.
Ein Vorgang, der sich über ein halbes Jahrtausend hin vollzog und anhand der erhalten gebliebenen Rechtstexte unleugbar ist.
Als sich das christliche Recht vollends durchgesetzt hatte, war die Frau vollkommen rechtlos, juristisch betrachtet nur noch "bewegliches Gut" des Mannes und hatte nachweisbar nicht einmal mehr den Wert einer Kuh.
Das ist kein Witz, sondern deutsche Rechtsgeschichte!
Das Christentum machte es möglich, dass eine Frau, wenn überhaupt - und davon zeugen wie gesagt erhalten gebliebene Rechtstexte und Urteile! - nur noch den halben Wert einer Kuh hatte.
Nach der Überlieferung seien gewisse Schlachtlinien, schon sinkend und wankend, von Frauen durch die Beharrlichkeit ihrer Bitten, das Darbieten ihrer Brüste und das Hinweisen auf die unmittelbare Gefangenschaft wiederhergestellt worden, die sie im Hinblick auf ihre Frauen weitaus heftiger fürchten, so sehr, dass die Gemüter derjenigen Bürgerschaften, welchen unter den Geiseln auch edle Jungfrauen abverlangt werden, erfolgreicher verpflichtet werden. Ja sie meinen sogar, dass irgendetwas heiliges und vorhersendes in ihnen sei, und sie weisen weder ihre Ratschläge zurück noch missachten sie ihre Antworten. Wir haben unter dem göttlichen Vespasian gesehen, wie Veleda bei den meisten lange Zeit für eine Gottheit gehalten wurde; aber auch Albruna und einige andere wurden dereinst verehrt, nicht aus Schmeichelei und nicht, als würden sie sie zu Göttinnen machen.
Tacitus 
Vielleicht beruft man sich heutzutage deshalb noch in gewissen Kreisen - oder gerade deswegen! - so gern auf "unsere christlich-westlichen Werte", die ja auch mit aller Macht den Import des islamistischen Burkakultes als "Kulturbereicherung" durchgesetzt wissen will.

Nun darf man sich fragen, weshalb man den Kindern die historischen Tatsachen verschweigt und stattdessen im Geschichtsunterricht ein kirchliches Märchen erzählt. Die Antwort darauf ist jedenfalls leicht zu finden. Ebenso leicht, wie die Antwort darauf, weshalb man die sog. Gotteshäuser mit Blitzableitern austattet.
Apropos Blitzableiter. Nun sind wir bei der Überschrift angelangt.

Die weltbekannte Jesusstatue in Rio de Janeiro ist zwar mit solchen ausgestattet, doch schlug dort jüngst der Blitz ein und sprengte einen Teil der göttlichen Hand weg.

Spötter könnten nun meinen, dies wäre die Rache des germanischen Wettergottes Thor für das damalige Fällen der ihm geweihten Eiche.
Im Vatikan rätselt man wahrscheinlich nun, ob der abgesprengte Daumen in drei Tagen nachgewachsen ist oder gar zum Himmel auffährt, während die Liebhaber von Gruselgeschichten im Blitzeinschlag die Erweckung von Rios Frankensteinmonster erkannt haben wollen.

Unterdessen macht die CIA Osama bin Laden für diesen Terrorakt verantwortlich. Die NATO will deshalb ab 5:45 Uhr Brasilien bombardieren, weil sie davon ausgeht, dass sich Osama bin Laden seit seiner letzten Tötung nun im brasilianischen Großstadtdschungel versteckt hält.

Wie auch immer. Ich kann und möchte meine Schadenfreude über diesen Vorfall nicht verbergen. Beweist er doch nur auf naturwissenschaftlicher Basis, wie verletztlich der Glaube am allmächtigen Zimmermannssohn ist.
BLÖD-Zeitung: Göttlicher Antisemitismus - Weshalb ist Jesus immer wieder der Rache Thors ausgesetzt?

* Auf der germanischen Volksversammlung (Thing) hatten die Richter (Sippenälteste, abwählbarer Volksadel) lediglich über Schuld und Unschuld zu entscheiden. Das germanische Rechtswesen sah im Gegensatz zum römischen Rechtswesen, welches heute vorherscht, vor, dass der Geschädigte Ausgleich für seinen Schaden erhält. Während das römische Rechtswesen alle Rechtsgewalt beim Klerus bzw. Erbadel (heute Staat) sieht, sieht das germanische Recht vor, dass das Opfer die Rechtsgewalt innehat, wenn auch zur Rechtsfindung der Urteilsspruch der gewählten Volksweisen unabdingbar ist. Germanisches Entschädigungsrecht wurde analog mit der Machtübernahme des Christentums mit staatlichem Vergeltungsrecht abgelöst. Das Opfer - schon deshalb sollte man sich heute nach 1000 Jahren Vollzug nicht darüber wundern - geriet immer mehr aus dem Blinkwinkel der Richter. Die Täterjustiz setzte sich durch.
Nachzuforschen ist übrigens das Ganze, wenn man die Geschichte der Rechtswissenschaften studiert!

Freitag, 17. Januar 2014

Foodwatch ärgert sich über die neueste €U-Beruhigungspille aus dem Labor des wirklichen Souverän

Es klang wirklich nach einer guten Nachricht diese Woche: Die EU einigt sich auf eine Regulierung der Finanzmärkte und will auch die Spekulationen mit Agrar-Rohstoffen eindämmen. Doch was uns die Politiker in Brüssel und Berlin als großen Erfolg verkaufen wollen, ist in Wahrheit: ein fauler Kompromiss. Die unmoralische Zockerei mit Nahrungsmitteln wird auch in Zukunft weitergehen können! Wir bei foodwatch sind wütend und enttäuscht. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble trägt den EU-Kompromiss mit - dabei hatte er stets versprochen, die exzessiven Auswüchse auf den Finanzmärkten zu stoppen. In Wahrheit hat der einflussreiche deutsche Minister mal wieder vor allem die Interessen der Finanzjongleure von Deutsche Bank und Co. geschützt. 
Wir möchten Wolfgang Schäuble sagen: Eine solche Politik im Dienste der Finanzindustrie ist beschämend und enttäuschend! Daher: Machen Sie jetzt mit - schicken auch Sie eine E-Mail direkt an Bundesfinanzminister Schäuble, ganz einfach über unsere Website! Zeigen wir Herrn Schäuble gemeinsam, dass wir von seiner Lobby-Politik enttäuscht sind:
www.foodwatch.de/aktion-schäuble
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat in Brüssel letztlich die Interessen von Deutsche Bank und Co. bedient. foodwatch-Aktivisten haben deshalb heute vor dem Ministerium demonstriert und Herrn Schäuble als "Mitarbeiter des Monats" der Deutschen Bank geehrt. Als Deutsche-Bank-Mitarbeiter verkleidet entrollten wir ein großes Banner: "Danke Wolfgang, unser Geschäft mit dem Hunger darf weitergehen. Deine Deutsche Bank". Das Finanzministerium tauften wir kurzerhand um in: "Eine Filiale der Deutschen Bank".
Die Einigung auf die EU-Richtlinie zur Finanzmarktregulierung (MiFID) sieht nur scheinbar eine strenge Begrenzung der Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen vor. Zwar sollen sogenannte Positionslimits - also eine Begrenzung der Anzahl spekulativer Kontrakte - eingeführt werden, allerdings nicht von einer zentralen europäischen Aufsichtsbehörde, sondern von jedem EU-Staat selbst. Dadurch aber ist ein Standortwettbewerb der Finanzplätze programmiert - und in einem solchen Wettbewerb kann ein Land nur dann gewinnen, wenn es möglichst laxe Limits setzt. Wollte eine Regierung mit strengen Positionslimits zur Eindämmung der Nahrungsmittelspekulation beitragen, könnte sie dies nur zu Lasten der heimischen Finanzindustrie und auf Kosten von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen umsetzen. Es ist nur konsequent, dass dann jedes Land möglichst laxe Limits für Agrar-Spekulanten anwenden wird.
Euer Engagement in allen Ehren, berechtigt ist euer Protest ohnehin, doch worüber seid ihr von foodwatch denn "wütend und enttäuscht"?

Darüber, dass ihr wieder einmal auf einen pathologischen Lügner, ausgewiesenen Ganoven und chronischen Volksverräter hereingefallen seid?
Dass ihr so naiv seid und immer wieder Hoffnungen in die Entscheidungen der €U setzt, um euch wieder einmal eines besseren belehren zu lassen?

Eure Naivität, eklatante Inkonsequenz und das daraus resultierende Unvermögen könnt ihr weder Schräuble noch der €U anlasten!

Donnerstag, 16. Januar 2014

Fachkräftemangel: NRW-Minister toppt noch diese Dreistigkeit

Dass die Mehrheit der Bundesdeutschen am liebsten notorischen Lügnern die Regierungsverantwortung überträgt, ist wahrlich kein Geheimnis, sondern läßt sich anhand jeder einzelnen Wahl nachweisen und ist zudem bereits im sprichwörtlichen Volksmund fest verankert.

Es ist auch kein Geheimnis, dass die fachliche Qualifikation der Volksvertreter rapide nachgelassen hat. Während früher noch Charismatiker wie Wehner, Strauß und Brandt in den Parlamenten debattierten, hat man es heute zunehmend mit Dummschwätzern und ausgewiesenen Hohlbirnen wie Stoiber, Merkel, Rösler oder Westerwelle zu tun. Dies ist nicht auf einen Fachkräftemangel in der Politik, sondern auf absichtliche Fehlbesetzungen zurückzuführen. Denn durch diese Fehlbesetzungen werden die politisch Befähigten unterdrückt, wenn sie nicht sogar gleich auf ihre Politkarrieren freiwillig verzichten, weil sie sich von der allgegenwärtig vorherrschenden Korruption, Lüge und Pfusch in der Politik voller Ekel abwenden.

Apropos Fachkräftemangel. Dieses Lügenmärchen lassen sich die Deutschen seit Jahren auftischen, obwohl über 10.000.000 von ihnen keiner Tätigkeit nachgehen, von der sie leben können. Ja, obwohl sogar abertausende gut ausgebildete Handwerker und Akademiker keine Anstellung in ihren oder artverwandten Berufen finden, sondern stattdessen Taxi fahren oder von der Agentur für Arbeit zum Laubfegen beruflich befördert werden.
Diese Deutschen sind absichtlich totgehaltenes Humankapital, um es mit den menschenverachtenden und asozialen Worten derjenigen zu sagen, die davon profitieren und deshalb einen Krieg gegen den Rest der Gesellschaft führen.

Hinter dem Wort "Fachkräftemangel" verstecken sich knallharte Profitinteressen und das Interesse der Profiteure, die Nichtprofiteure möglichst unten zu halten, um sie zu entmachten und besser ausbeuten zu können.
Ansonsten würde zuvörderst auf die gut ausgebildeten einheimischen Fachkräfte zurückgegriffen werden oder es würden Fachkräfte aus den Herrscharen des brachliegenden Humankapitals herangezogen werden.
Es muss doch selbst dem Dümmsten auffallen, daß in der inszenierten Debatte über den angeblichen Fachkräftemangel das brachliegende einheimische Humankapital nicht als Argument ins Feld geführt wird.

Vor einer Generation erzählten sie dem dummen Volk, es würden 30.000 Informatiker fehlen. Deshalb müsste man Inder anwerben. Was sie nicht erzählten, war die Tatsache, dass es zu dieser Zeit in Deutschland mehr arbeitslose Informatiker gab, als damals angeblich benötigt wurden.

Es ging einzig um die Entlohnung der Fachkräfte, wenn man einmal von der Umsetzung des sog. Morgenthau-Planes und all der anderen rassistischen "Strukturreformen" aus Übersee absehen will.

Ich hatte bereits an anderer Stelle erwähnt, dass die Hansestadt Hamburg mittlerweile Sozialpädagogen (und zwar an sog. Brennpunkten) für einen Hungerlohn von 1.200 €uro/Monat netto einstellt. Diese "leistungsgerechte Entlohnung" reicht inzwischen in der Hansestadt nicht zur Anmietung einer sanierten Drei-Zimmer-Wohnung aus. Man will es schließlich jungen Familien erleichtern, sich zu gründen und Nachwuchs aufzuziehen. (Die demographische Lüge, die uns seit dem 19. Jahrhundert immer wieder um die Ohren geschlagen wird, lasse ich hier außen vor. Hätten diese Lügner recht, dürfte es jedenfalls seit 40 Jahren keinen einzigen Deutschen mehr geben.)

Die "freie Wirtschaft" - gerade sie! - steht der hanseatischen Behörde in nichts nach. Der Edeka-Konzern stellt mittlerweile Rechtsanwälte für 1.500 €uro netto ein. Dafür lohnt es sich, jahrelang für's Studium zu büffeln oder etwa nicht?!

Und im "Gesundheits"wesen sieht es nicht anders aus. Es ist eine Lüge zu behaupten, es bestünde ein wirklicher Ärztemangel. Wäre es so, dann müsste man wenigstens die Ärzte erwähnen, die Jahr für Jahr Deutschland verlassen, um in anderen Ländern eine Anstellung zu finden.

Auffällig war in dieser Sache auch das Verhalten der gleichgeschalteten Medien zum Jahreswechsel. Übereifrig betonten sie, dass Deutschland ab jetzt von den neuen Regelungen profitieren würde. Denn aus Rumänien und Bulgarien würden nun endlich die dringend benötigten Fachkräfte einreisen, ohne die es keine Fortexistenz geben kann!

Damit waren allerdings nicht etwa die dringend erforderlichen Fachkräfte für die "sozialen Hängematten" oder die für die Kriminalitätsstatistik gemeint, sondern die Ärzte, die man nun endlich diesen Ländern berauben könnte, um in Deutschland weiterhin das Lohnniveau an Afrika angleichen zu können.

Ausschließlich zur Lohnniveauangleichung, denn die Lebenshaltungskosten werden trotz des "Sachzwanges der Globalisierung" auch weiterhin nicht an Afrika angepasst.
Doch solche grundsätzlichen Dinge werden vom verblödeten Volk nicht hinterfragt. Stattdessen lenkt sich dieses Volk beständig mit den medialen Narkosemitteln ab. Zum Beispiel mit dem Skiunfall eines prominenten Steuerflüchtlings.

Der gemeine Deutsche kennt eben seine Prioritäten, wenn es um den Missbrauch seiner weltweit bekannten und geachteten Gutmütigkeit und Gastfreundlichkeit geht. Schließlich ist er es seit 1945 der "freien Welt" schuldig, selbst dem hinterletzten und asozialsten Verbrecher das Einkommen zu sichern, auch wenn dieser zur unerträglichen Belastung für den sozialen Frieden wird.

Die christliche Ideologie von der Heiligsprechung allen Leidens und Erduldens (Toleranz) wird vom Deutschen mit der ihm nachgesagten Gründlichkeit bis zur absoluten Selbstaufgabe, ja, bis zur Selbstvernichtung ausgelebt. Im Himmel wartet schließlich auf jeden von ihnen der versprochene Stuhl gleich neben dem des alten allerliebsten Übermannes. Abermillionen sind von diesem versprochenen Exklusivrecht fanatisiert, als himmlischer V.I.P. bis zum Sankt Nimmerleinstag an dessen Seite sitzen zu dürfen.
Was interessieren da schon die jämmerlichen irdischen Lebensinteressen?!!

Diese Tatsache hindert diese lemminghaften Narren nicht daran, etwa den Ablaßhandel zu belächeln, den Luther noch bekämpfte und den ihre "Dichter und Denker"-Vorfahren in ihrer göttlichen Weisheit erst über Jahrhunderte hinaus ermöglichten!

Wie man unschwer erkennen kann, wurde nicht das System des Ablaßhandels abgeschafft, sondern lediglich dessen Bezeichnung.
Das System wurde nur "reformiert". In unseren Tagen spricht man von der "ewigen Schuld" des "Meisters des Todes" (Brecht).

Der Tod ist allerdings ein Naturgesetz. Ihn gab es schon unendlich viele Jahre, bevor es den Deutschen gab und ihn wird es noch geben, wenn dieser kleine blaue Planet längst Vergangenheit sein wird.
Aber noch nicht einmal diese unumstößliche Tatsache hindert die Deutschen daran, den "Menschenfreund" Brecht für seine "pazifistische" Sprachfäkalie trotzdem als intelligentes Wesen zu verehren, nachdem sie sogar Straßen und Schulen benennen.

Es bleibt dennoch die Hoffnung, dass wenigstens die kommenden Generationen erkennen werden, dass die Deutschen in der Äußerung Brechts nur ihre Selbstverachtung und ihre Sklavennatur verehr(t)en!
Der Sklave, der dem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick – die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele. Schlimmer als die materielle Sklaverei die spiritualisierte – man muss sie von innen befreien, von außen hilft nichts.
Heinrich Heine (1797-1856) über seine deutschen "Volksgenossen"
Doch zurück zum Fachkräftemangel, zu den für die Deutschen überlebenswichtigen Ärzten aus Bulgarien oder Rumänien.
Allzu gerne, aber dafür bewußt, wird von den Propheten der "Leistungsgesellschaft" - insbesondere seitens der Journaille und den Politikern - übergangen, dass sich hierzulande "Leistung wieder lohnt".

Denn jetzt - liebe Leserschaft - dringen wir zur Wurzel des Fachkräftemangels vor: Vollkommen "leistungsgerecht" versteht sich, zahlt man diesen dringend benötigten Fachkräften, diesen Ärzten aus Bulgarien und Rumänien, einen stolzen Sold in Höhe von fürstlich entlohnten 1.200 T€uronen monatlich aus.

In Bulgarien oder Rumänien mag man von solchen leistungsgerechten Fürstengehältern leben können, in Deutschlands Ballungszentren lässt es sich zum Gegenwert für die erbrachte Leistung dennoch nur eine sanierte 2-Zimmer-Luxuswohnung im Wohnghetto anmieten. Allerdings ist der Kühlschrank in diesen Luxuswohnungen bereits vorhanden, nur zum Auffüllen mit Nahrungsmitteln reicht dann das "neoliberale" Salär doch nicht aus. Hierzu benötigt es eines Zweit- oder Dritteinkommens: Zum Beispiel in Form eines Pizzabotenjobs und in erweiterter Konkurrenz mit den arbeitslosen einheimischen Ärzten, deren unverschämte und ungerechtfertigte Lohngier - wie in anderen Branchen auch - erst den Fachkräftemangel hervorbrachte.

An dieser Stelle möchte ich einfügen, dass meine Schwägerin kürzlich zur Oberärztin ernannt wurde. Nicht, dass ich dies meinem Bruder und seiner Familie missgönne, doch bin ich in dieser Angelegenheit konservativ und "altmodisch"³. Denn nicht die "Sachzwänge" in Form neoliberaler Lohnpolitik oder des Parteibuches sollen für eine Qualifikation entscheidend sein, sondern das auf berufliche Erfahrung beruhende Können, das im besten Fall gepaart mit einem überdurchschnittlichen Talent daherkommt. Meine Schwägerin ist übrigens erst seit drei Jahren anerkannte Medizinerin und ohne ihr zu Nahe treten zu wollen, vermochte ich bisher an ihr noch kein besonderes Talent erkennen. Nicht nur in medizinischer Hinsicht.

Um mich dem Verdacht der familiären Mißgunst und des Neides zu entziehen, sei angefügt, das anderenfalls ein Angehöriger meiner Sippe vor nahezu 100 Jahren im zarten Alter von 16 Jahren nach Übersee auswanderte. Zunächst verdiente er sich als Knecht auf einer Farm, wurde aber wegen seines Talents als Dorfschullehrer abgestellt und hatte das Glück, auf Menschen zu treffen, die sein Talent nicht verschwendet wissen wollten. Dies führte dazu, dass mein Verwandter bereits im aus akademischer Sicht zarten Alter von 37 Jahren zum Professor für Literatur und romanische Sprachen an einer der Elite-Universitäten in den USA avancieren konnte.

Nennt mich meinetwegen deshalb einen Angeber, mich erfüllt sein Werdegang dennoch mit Stolz. Einen Stolz, den ich im Hinblick auf meine Schwägerin gänzlich vermisse.

Diesem kurzen Exkurs trotzend wollen wir zu den hierzulande dringend benötigten Fachkräften aus Rumänien und Bulgarien zurückkehren.

Kein geringerer Minister als der für Arbeit und Integration in Nordrhein-Westfalen zuständige Guntram Schneider (SPD, DGB), den manch ästhetisch gesinnter Zeitgenosse als nichts anderes als eine verblödete hohlbratzige Fettfresse bezeichnen würde, hat sich jüngst zu unserem Thema geäußert.

Wohlgemerkt, ohne auch nur den Hauch eines konsequenten Gegenwindes - das Mindestmaß dessen soll sich Rücktritt nennen - spüren zu müssen.

In völliger Mißachtung jeglicher sittlicher Normen und zudem zum Hohn seines Amtseides hat es diese aus urlinken Kreisen stammende fleischgewordene Verblödung tatsächlich gewagt, von seinen "deutschen Volksgenossen"  Untertanen einzufordern, dass sie die von ihn mitverursachten Auswirkungen des Fachkräftemangels sogar unter Mißachtung der ohnehin schon selbstmörderischen bundesdeutschen Gesetze umzusetzen hätten.

Zwar schreiben die Gesetze vor, dass die dringend benötigten Fachkräfte in Kenntnis der deutschen Sprache sein müssen und dass die Fachkräfte vor ihrer Einstellung zum Beweis ihrer Eignung ein Patientengespräch in deutscher Sprache abzuhalten haben, doch entsprechen diese Mindestanforderungen nicht der Wirklichkeit im medizinischen Lohndumping.

Fast ausnahmslos sind die bereits angeworbenen Fachkräfte der deutschen Sprache nicht mächtig. Selbst die Minimalforderungen können nicht im Ansatz erfüllt werden.
Wie es dann zur Einstellung dieser Fachkräfte kommen konnte, interessiert dem Minister nicht.
Schließlich muss das Plansoll in Sachen Lohndumping und Umvolkung erfüllt werden, um nicht schon vor den nächsten Wahlen des Amtes enthoben zu werden.

Nun könnte man meinen, der Minister würde diese Mißstände angreifen wollen, in dem er die Qualitätskontrollen erhöht, die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben einfordert oder die Ärzte zu Sprachkursen verpflichtet.
Doch Fehlanzeige!
Die ministeriale Fehlbesetzung forderte stattdessen seine dummen Untertanen auf, Englisch zu lernen. Denn die Beherrschung der englischen Sprache durch die Patienten wäre nach Meinung des Ministers die einfachste und entgültige Lösung des Problems.

Einmal davon abgesehen, dass in Deutschland die Amts- und Umgangssprache immer noch Deutsch und nicht Englisch ist, worüber weder das hiesige Radioprogramm oder das vorherrschende Denglish hinwegtäuschen können, frage ich mich, weshalb der Minister in seiner allwissenden Weisheit nicht gleichzeitig von den Ärzten das Erlernen der englischen Sprache einforderte. Stammen doch diese Ärzte allesamt nicht aus Ländern, in denen Englisch die Muttersprache ist.

Und überhaupt. Wie war das mit der grundgesetzlichen Vorgabe, dass "niemand wegen seiner Abstammung, Herkunft, Sprache,... bevorteilt oder benachteiligt werden darf"?

In der Praxis sieht der momentane Zustand jedenfalls so aus - einmal abgesehen von der tatsächlich vorhandenen fachlichen Qualifikation der angeworbenen Ärzte - dass diese nur äußerst ungenügend bis nicht dazu in der Lage sind, ein ordentliches Patientengespräch zu führen.
Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen, vermeidbare bleibende Schäden und Todesfälle sind die Folge.

Jedes Opfer ist demnach ein politisches Opfer.
Ein aus minderwertiger Geltungssucht, Profitgier und Eitelkeit heraus entstandenes Opfer.
Aus juristischer Sicht sind es allesamt niedere Beweggründe, die unter Vorsatz praktiziert werden und zu diesen Opfern führen.
Wir dürfen also von lupenreinem Mord sprechen. Sogar von Massenmord, da in Deutschland jährlich 15.000 Patienten durch Ärztepfusch und Fehldiagnosen vom Leben in den Tod befördert werden.

Und wenn die Westfalen es deshalb nicht zu Stande bringen, ihr menschenverachtendes Stück Scheiße vom Thron zu stürzen, dann möge man dieses Völkchen im Sinne Adenauers und seiner Verbrecherbande Frankreich angliedern.
Sollen sich doch die Franzosen mit diesem dann nutzlosen Pack auseinandersetzen müssen, das sie schon immer begehrten und unter ihre Fitiche bringen wollten.

Kriege wie den von 1870/71 wird es dann nicht mehr geben.
Zumindest wird es den Franzosen dann nicht darum gehen, den Deutschen Land zu rauben, sondern darum, wer sich mit diesem Pack zukünftig abzuplagen hat.
Nicht der Sieger, sondern der Verlierer erhält dann die einst begehrte Beute.

Keine Macht den Drogen (Keine Nacht ohne Drogen)...


Das ist nicht nur als gelungene und belustigende Satire, sondern auch als Warnung zu verstehen!

P.S. Weshalb der Filmmacher die Wirkungsweise von Kokain, X-tasy und Hasch im Gegensatz zu den anderen im Film dargestellten Drogen eher als Werbung für diese psychologischen Kampfmittel verwendete, muss nicht unbedingt an seiner Abneigung bezüglich dieser Drogen liegen, sondern läßt wahrscheinlicher auf seine Sympathien bezüglich dieser Drogen schließen. Noch immer kommt es auf die Dosis an, ob eine Sache als Gift oder als Medizin wirken kann (Paracelcus). Fakt ist, dass der Filmemacher die Möglichkeit hatte, die Wirkungsweise aller Drogen gleichmäßig negativ als auch gleichmäßig positiv darzustellen. Die Gewichtung im Film war also willkürlich und entsprach demnach lediglich den Animositäten ( evtl. gepaart mit Klischeevorstellungen) der Produzenten des Films.

Dienstag, 14. Januar 2014

Von der Bundeskinderministerin zur Bundeskriegsministerin: Von der Leyen will "Bundeswehr familienfreundlicher gestalten"

Schwarzer Humor ist Medizin für gemarterte Seelen und davon soll es dieser Tage mehr als genug geben.
Solange es keinen dunkleren gibt, werde ich jedenfalls den schwarzen Humor bevorzugen.

Montag, 13. Januar 2014

War Scharon einer Meinung mit 'Verschwörungstheoretikern' und 'Antisemiten'?

(Jedes Mal, wenn wir etwas tun, erzählst du mir, die Amerikaner werden aber dies oder das tun.) Ich möchte euch etwas ganz klar sagen, seid unbesorgt über den Druck Amerikas auf Israel. Wir, die jüdischen Menschen, kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen das.
Ariel Scharon, 3.10.2001
Ariel Scharon war also ein böswilliger Verschwörungstheoretiker und unverbesserlicher Antisemit .
Das heißt, wenn man sich die Maßstäbe unserer Politiker, unserer Justiz und unserer Meinungsmacher in den gleichgeschalteten Medien zu eigen macht, die immer dann angewendet werden, wenn es sich nicht um die Scharons dieser Welt handelt.

Da wir aber in einem Rechtsstaat leben, der nicht nur die Meinungsfreiheit ohne Rücksicht auf Herkunft, Glaube, Rasse usw. usf. garantiert, sondern auch zur Rechtssicherheit aller alle Menschen (juristisch) gleichbehandelt wissen will, würde eine solche Äußerung wie sie Scharon tätigte, für jeden Nichtjuden oder jüdischen "Nestbeschmutzer" das Karriereende, einschließlich der sozialen Ächtung und beides möglicherweise noch im humanistischen Rundum-Sorglospaket gepaart mit einen Knast-Aufenthalt, einläuten.

Für Juden vom Schlage eines Scharon bedeutet das nichts von alledem. Deren Auserwähltheitsanspruch, diese ihnen von ihren willfährigen Vollstreckern vielschichtig gewährte Extrawurst, macht es möglich.
Deshalb würdigte unsere Kanzlerin der Herzen (BLÖD) - diese wird von Realbürgern gerne als zionistische Mastdarmmamsell mit dem Intellekt einer leeren Sprechblase bezeichnet, was man allein schon aus rechtlichen Gründen nicht nachvollziehen sollte - jenen Ariel Scharon als "israelischen Patrioten, der sich große Verdienste um sein Land erworben hat."

Hierbei handelt es sich übrigens um dieselbe Kanzlerin, die jeden deutschen Patrioten am liebsten mit einen zentnerschweren Stein um den Hals in der Nordsee verklappt wissen will.
Pech für sie, dass ihr kein ernstzunehmender Mensch jemals nachsagen wird, was sie über Scharon sagte.
Denn mit den humanoiden Mastdarm-Parasiten verhält es sich wie mit den sprichwörtlichen Verrätern: Nicht sie, sondern der Verrat werden geliebt. In den Geschichtsbüchern mögen Flutkatastrophen erwähnt werden, doch das namenlose Treibgut, das sie mitführten, bleibt in ihnen unerwähnt.

Bleibt noch zu klären, weshalb bei Scharons Beerdigung nur die zweite Garnitur aus den Reihen der willfährigen Vollstrecker anwesend war. Bei Mandelas Begräbnis vor wenigen Wochen war das jedenfalls anders.

Sonntag, 12. Januar 2014

Schwul, schwuler, am schwulsten?

Heute gibt es ein paar Zeilen zum Thema Toleranz, da dieses Thema derzeit den Boulevard der Meinungsmacher ausfüllt, als hätte dieses Land keine anderen Sorgen.
Die Bundesrepublik ist ein tolerantes Land. Zumindest will sie das sein.

Toleranz ist aber keine Tugend, bedeutet dieses Wort doch "Erdulden, Ertragen".
Erdulden oder ertragen lassen sich aber nur Dinge, die man eigentlich ablehnt.

Und überhaupt, was soll daran ethisch wertvoll sein, wenn man seine Ohnmacht auch noch heiligt und zur Tugend verklären will?

Toleranz ist nicht das Gleiche wie "respektieren" (achten) oder "akzeptieren" (annehmen, anerkennen, befürworten), wird aber von den Sprachvergewaltigern in diesem Sinn missbraucht.

Wer sich also Schwulen gegenüber als "tolerant" bezeichnet, gibt unumwunden zu, dass er Schwule lediglich "erduldet", sie aber innerlich ablehnt. Er gibt zu, dass er im Grunde schwulenfeindlich eingestellt ist, die Schwulen aber "erduldet", weil die eigene Ohnmacht nichts anderes zulässt.

Toleranz ist also nur für diejenigen, die im eigenen Haus nichts zu sagen haben. Toleranz ist das Signum von Unmündigen und Sklaven.

Außerdem ist die Bundesrepublik nur im stark eingegrenzten Sinn als "tolerant" zu bezeichnen.
Denn wie tolerant ist sie Menschen gegenüber, deren Gesinnung oder alternative Lebensweise nicht von den Kettenhunden der Oligarchen abgesegnet ist, sondern die von der Heiligen Inquisition unserer Tage verfolgt werden? Man denke hier nur am staatlichen Kampf gegen Ökobauern, Alternativmedizinern, Rockerklubs* etc. pp.
Toleranz in der BRD geht stets mit der Heuchelei Hand in Hand. Sie dient einzig der Nachkriegsordnung, dass sich diese noch mehr verfestigen kann, in dem sie ihre Einflußsphäre auf die Privatsphäre des Bürgers noch weiter ausdehnt und versucht, den Menschen zu entfremden, ihn umzuerziehen.

Um Missverständnisse vorzubeugen, sei angemerkt, dass ich nichts gegen Schwule habe, solange sie nicht durch penetrante Zurschaustellung stören oder sie nicht an dem Wahn leiden, sie wären deshalb die besseren Menschen, weil sie sich allein über ihren Schwanz definieren und den Sex mit Frauen ablehnen würden.
Solange sie ihr Schwulsein als Privatsache betrachten, ist es mir egal, was in ihren Schlafzimmern abgeht.

Wird mir allerdings ihr Schwulsein in welcher Form auch immer aufgezwungen, werde ich mein Revier, also meine Freiheit verteidigen.

Auf die Praxis bezogen bedeutet das, dass ich kein Interesse daran habe, überall mit dem Namen Hitzlsperger belästigt zu werden, als hinge meine Lebensqualität oder gar mein Leben davon ab, ob diese unbedeutende Figur nun schwul ist oder nicht.

Dessen Schwulsein hat keinen Bürger interessiert, solange er nur schwul war und sich nicht zur moralischen Instanz allein seines Schwanzes wegen aufspielen wollte.
Ich belästige diesen ehemaligen Schweinsblasentreter schließlich auch nicht mit meinen sexuellen Vorlieben. Und schon gar nicht fordere ich mit ihnen eine gesellschaftliche Sonderstellung ein.

Wer mit mir kommmunizieren möchte, sollte das besser auf geistiger Augenhöhe versuchen.
Die Fraktion derjenigen, die sich allein über ihren Schwanz definieren, werden diese Grundlage nicht schaffen können. Denn um die Höhe dessen, womit diese Fraktion denkt, erreichen zu können, müsste ich mich erniedrigen: Ein Kopf auf der "Augenhöhe" eines Schwanzes bedeutet den Kniefall des Geistes vor einer (maßlos anmaßenden) Fleischwurst und fördert zudem Ablehnung statt Anerkennung.

Wie gesagt, Toleranz ist etwas für Unmündige und Sklaven...

* Die sind schließlich auch kriminell und die Schwulenszene nicht? Dann habt ihr noch nie etwas vom sexuellen Mißbrauch von Jungen gehört, der eine homosexuelle Neigung des Täters voraussetzt. Dann ignoriert ihr, dass es auch schwule Rocker gibt und die sexuelle Ausrichtung nichts über die kriminelle Ausrichtung aussagt, da es zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Westerwelle, von Beust, Wowereit & Co. sind garantiert krimineller und gemeingefährlicher als es Frank Hanebuth jemals sein könnte. Auch einzeln betrachtet, versteht sich...

Freitag, 10. Januar 2014

Vom Sinn der Groß- und Kleinschreibung...

Monsanto soll uns und unsere Umwelt weitere zehn Jahre vergiften

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
Und weil das so ist, wird unsere geliebte BundesreGIERung, um nicht zu sagen, dieses meineidige Gesocks dem Giftmischerkonzern Monsanto weitere 10 Jahre erlauben, mit seinen Tod und Verderben bringenden "Round up"-Produkten die deutschen Lande und somit auch das deutsche Volk zu verseuchen.

In völliger Ignoranz dessen, dass dieses Gift nachweislich Krebs erzeugt, Nervenschäden und Fehlgeburten verursacht und auch sonst schädlich ist, in dem es unsere Umwelt und die darin vorkommenden Lebewesen nicht verschont.

Und das wirklich Verwerfliche an dieser Sache ist die Verantwortungslosigkeit des vermeintlichen "Souveräns", eines Volkes, das sich - anstatt die Verantwortlichen dafür ein für alle Male abzustrafen - mit der Belanglosigkeit des Sexuallebens eines abgehalfterten Profifußballers einlullen läßt.

Es ist einfach nur grausam, Bestandteil einer solchen "Volksgemeinschaft" hirnloser und unfähiger Vollidioten zu sein.
Denn so lange sich die Deutschen nicht ihrer germanischen Wurzeln erinnern werden, werden die Antimenschen in Deutschland ein leichtes Spiel haben.
"Gute Frage, Mädchen, doch diese Firma gehört meinem Freund George Soros und seiner Mischpoke. Soll ich etwa  denen gegenüber undankbar sein, weil sie mich zu euren Präsidenten wählten? Don't you know? Let's talk about democrazy!"

Donnerstag, 9. Januar 2014

Wer schützt die Kinder vor'm 'Schönheitswahn'?

Dass es Reizwäsche für Kinder und die dazugehörigen Eltern gibt, die ihre Mädchen damit ausstatten, musste ich zu meinem Entsetzen bereits selbst erleben.
Was sind das für Eltern, die es ermöglichen, dass bereits ihre vorpubertären Töchter mit jeder Hure auf St.Pauli konkurrieren können, war nur eine von vielen Fragen, die ich mir damals stellte.

Doch bekanntlich kennt der menschliche Wahnsinn keine Grenzen. Während sich die sog. westlich-zionistische Zivilisation anmaßt, alle von ihr abweichenden Kulturen maßregeln und umgestalten zu wollen, treibt sie es selbst auf die Spitze des schlechten Geschmacks, wenn es darum geht alles und jedes profitabel auszuschlachten und unter dem Deckmantel der individuellen Freiheit jedes Individuum möglichst gleichzuschalten.

Heute hatte ich die unerwünschte Gelegenheit, eine Werbung betrachten zu müssen, die nicht auf kleine Mädchen, sondern auf kleine Jungen abzielt.
Die sollen nämlich nicht nur die primitiven "Wrestling-Shows" und dergleichen konsumieren, sondern sich gleich in jungen Jahren so verunstalten, dass sie den geistlosen Kunstprodukten von der Mattscheibe gleichen.
Deshalb will man den Jungen die Chemie verkaufen, mit deren Hilfe sie ihre Gesundheit ruinieren können, aber dafür so aussehen, wie ein industrielles Mastschwein nach 6 Monaten.

Das Anabolika bei Männern neben vielen anderen gefährlichen Nebenwirkungen die Hoden schrumpfen läßt, dafür aber bei Frauen die Klitoris anwachsen läßt, dass sie wie ein kleiner Pimmel aussieht, steht zwar nicht in den Werbeanzeigen, ist aber dennoch bekannt.

Wenn sich erwachsene Männer einen Hulk-Körper - also sinnlose Muskelmasse gegen Potenz tauschen - zulegen wollen, ist das ihre Sache. Doch sollte diesem Wahn vor den Kinderzimmern Einhalt geboten werden.

Laßt doch einfach die Kinder Kinder sein und zwängt sie nicht in das künstliche Korsett Hollywoods, dass zwar für eine wenige profitabel ist, aber Gift für den großen Rest.
Wir sind Menschen und keine Maschinen, die man zum Schein für etwas was nicht vorhanden ist "hochtuned", um sich als verfremdetes Wesen von Antimenschen am Nasenring durch die Manege führen zu lassen und das Futter für deren krankmachende Scheinwelt abzuliefern.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Irgendwann und irgendwo bietet sich immer eine Möglichkeit - sie zu nutzen, darauf kommt es an



Genscher und Kinkel, zwei Bilderberger aus dem Dunstkreis der Geheimdienste und der Geheimdiplomatie inmitten des gemeinen Fußvolks.
Mögen sich diese Eichen auch nicht wirklich an der Sau stören, die sich für einen Moment an ihnen reibt, doch zeigt dieser Film wie verletzlich solche Leute sind bzw. sein könnten.

Was gebe ich dafür, die Gedanken der Befragten lesen zu können...

Dienstag, 7. Januar 2014

Terror in Russland

Liebe Freude! Wir gedenken der Opfer der blutigen Anschläge. Wir werden weiterhin resolut, hart und konsequent gegen die Terroristen kämpfen – bis hin zu ihrer vollständigen Vernichtung.
Diese Worte sagte Wladimir Putin in seiner Neujahransprache 2014. Er bezog sich dabei auf die jüngsten Terroranschläge in Russland.

Die Anschläge sprechen ihre eigene Sprache. Parallelen zu den Anschlägen in Syrien, Irak und andernorts sind erkennbar. Nämlich zu Anschlägen, die von islamistischen Fanatikern durchgeführt, aber von den arabischen Despotien organisiert werden.
Und die handeln wiederum keineswegs im Desinteresse ihrer zionistischen Hintermänner in den U$A, in der €U und in Israel.
Die islamistischen Terroristen bzw. deren Ausbilder wurden zudem von der CIA & Co. geschult und bewaffnet, was auch keine neue Erkenntnis darstellt.

Deshalb mutet es wie bösartiger Zynismus an, wenn die NATO-Medien neben ihrer Überbetonung bezüglich Putins "Vernichtung" gleich noch den "good will" der führenden Heuchlernation verkündet:
Die USA boten der Regierung in Moskau eine engere Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen für die Olympischen Winterspiele an. Die Bombenexplosionen von Wolgograd zeigten die Notwendigkeit für eine bessere Kooperation mit Russland.
tagesschau.de
Ist es doch für schnöde Schutzgelderpresser als auch für die US-Außenpolitik typisch, erst ein Problem zu erzeugen, um dann "Hilfe" anzubieten.

Unter einer "besseren Kooperation mit Russland", wie das von den USA angeboten wird, läßt sich durchaus die Absicht der USA verstehen, dass Russland mehr nach ihrer Pfeife zu tanzen habe, wenn es vor weiteren Terroranschlägen verschont bleiben will.
Denn um den islamistischen Terror in Russland zu verhindern, würde es vollkommen ausreichen, wenn Kunta Kinte im Weißen Haus seinen Telefonapparat in die Hand nehmen und bei seinen befreundeten Politnutten in Saudi Arabien, Katar oder Bahrain anrufen würde, um deren islamistischen Kettenhunden Einhalt zu gebieten.

Zu den Anschlägen in Russland ist noch zu sagen, dass sie sich ausschließlich gegen die Zivilbevölkerung richteten und somit aller Erfahrung nach einen geheimdienstlich-militärischen Hintergrund aufweisen.
Eben so, wie in Syrien, Irak oder andernorts. Andernorts wie beispielsweise im Hauptbahnhof von Bologna, beim Münchner Oktoberfest oder in der Londoner U-Bahn.

Montag, 6. Januar 2014

Mehrheit der Ukrainer gegen die EU

Der folgende Text aus dem "Schweiz Magazin" dürfte dem Rummelboxer und seinen Gauckler-Kumpanen besonders schmecken:
Einer Meinungsumfrage zufolge, die vom grössten Marktforschungsunternehmen in der Ukraine durchgeführt wurde, lehnen mehr als die Hälfte aller ukrainischen Staatsbürger die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU deutlich ab.
Die von GfK Ukraine durchgeführte Umfrage ergab, dass nur 45 Prozent der Einwohner der Ukraine das Bündnis zwischen der Ukraine und der EU befürworten, wohingegen 14 Prozent es gern sähen, wenn sich die Ukraine der Zollunion anschliessen würde. 15 Prozent glaubten währenddessen, dass die Ukraine überhaupt keine Bündnisse eingehen sollte. Der Rest der Teilnehmer war unentschlossen. Allerdings zeigte die Umfrage auch, dass unter den Befürwortern der europäischen Integration auch viele Teilnehmer waren, die Menschen gegenüber, die ihre Homosexualität offen ausleben, ablehnen.
Der Anteil der ukrainischen Bürger, die die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine als freundschaftlich einstufen würden, liegt nur bei knapp 28 Prozent. Der Mehrzahl der Ukrainer widerstreben die Planungen der EU, ihr Land nach einem Beitritt und der Zwangseingliederung in das aggressive Nato-Bündnis, zum Aufmarschgebiet gegen Russland zu machen.
So plant der Westen, unter der Führung der VSA und Grossbritanniens, schon seit langer Zeit die Völker in einen neuen Weltkrieg zu stürzen. Von der Ukraine und vielen Russland umgebenden Ländern will man sich mit kriegerischer Gewalt der Energieressourcen Russlands bemächtigen. Hierfür sollen die Europäer auf die Schlachtbank geführt werden, um eigene Verluste zu vermeiden.

Denk ich an Deutschlands Presse in der Nacht...

"Schumi" ist verunglückt und jetzt auch noch das Merkel.
Foto: dpa

Wie soll das mit der Heimat nur weitergehen? Reiht man sich in der Kapitulation des seriösen Journalismus ein, tauchen sofort Fragen von immenser weltpolitischer Bedeutung auf.

Wollte Merkel ihrem stets unermüdlichen und heldenhaften Kampf gegen die Unterdrückung der Frau die Krone aufsetzen, in dem sie sich allein der Frauenquote bei Skiunfällen wegen schonungslos opferte?
Oder wollte die große FührerInnen des deutschen Volkes mit ihren Unfall nur unter Beweis stellen, dass sie auch in der größten Not ihres Volkes weit beliebter ist, als es dieser siebenfache Weltmeister im Kreisverkehr jemals sein wird?
Leider ist die Königin nicht wirklich gestürzt. Foto: Splash News

Oh Heimat, wie einst im Frühjahr 1945 liegst du tief am Boden.
Das Fundament des Idealismus hat spürbare Risse.
Wann wird die Tyrannei der Medien ein Ende haben?
Wann werden denen die wichtigen Dinge im Leben interessieren und nicht dieser hirntotmachende Scheiß, den sie uns beständig zum Widerkauen vorwerfen?

Und überhaupt, eigentlich wollte ich mich doch heute wie diese extremistische Randgruppe benehmen, die ständig mit Hilfe ihrer Medien die Mehrheitsmeinung des Volkes an den Rand drängt und meint, nur sie, die Randexistenzen, wären vernunftbegabt und hätten ein gottverbrieftes Recht über alles und jeden zu herrschen. Und sei es nur in Form des Krümmungsgrades der gemeinen Spreewaldgurke.

Habe ich doch heute eine provokante rassistische Werbung gesehen, die unsere gesamte Betroffenheit erfordert und uns die kollektive Schamesröte in die Gesichter treiben sollte.
Claudia, ick hör dir trapsen*...
Diese rassistische Werbung gehört verboten, erinnert sie doch stark an den Sklavenhandel mit Negern.
(Ob ich jetzt auch Ansprüche auf staatliche Fördermittel und das Bundesverdienstkreuz in Olivenlaub habe? Naja, aber der Oscar für "Zivilcourage" könnte mir schon diese Woche verliehen werden oder sehe ich da was falsch?)

Wie ihr seht, kann man den Wahn in dieser Bananenrepublik noch anheizen.
Denn desto hysterischer alles wird, desto näher ist ein Neuanfang, demzufolge das Ende des Spuks.
Also immer noch eine Schippe drauflegen, wenn sich eine passende Gelegenheit bietet.

Wie wärs mit 'nem BLÖD-Aufmacher: "Islamisten der Freiheitsbewegung 'Allahs Kreuzberg' bekennen sich zu Ski-Attentate auf Schumi und Angela - ist die Achse des Bösen nun auch bei uns angekommen?"

Kinder lassen sich jedenfalls in ihrer Trotzphase erfolgreich überzeugen, wenn man deren trotziges Verhalten "nachäfft". Warum soll das nicht auch bei Erwachsenen funktionieren, um ihnen ihr politisch-naives Trotzverhalten zu verdeutlichen?
Lachen tötet am besten...

* Ich möchte damit keiner einzigen Nachtigall Unrecht angetan haben!

Sonntag, 5. Januar 2014

Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung...

Zu viele Zeitgenossen glauben, dass der Vizegott zu Rom seine sogenannte "Kapitalismus-Kritik" ernst meinte.
Nun denn, dafür hätte er seine wohlklingenden Sprechblasen mit Inhalt füllen sollen.
Ich glaube jedenfalls nicht an die Ehrlichkeit dieses Scheinheiligen.

Was ich allerdings glaube, ist, dass der Vizegott zu Rom niemals eine so arbeiterfreundliche Sonntagsregelung wie die unsere einfordern wird.
Und das, obwohl sich die Kirchen leeren und der arbeitsfreie Sonntag einst dafür geschaffen wurde, um die humanoide Schafherde regelmäßig impfen zu können. :-)

Vom Wesen der Regierenden...

Ich erhebe Tolstois Aussage nicht zum Maßstab für alle Regierungen der Weltgeschichte. Das wäre ungerecht und zudem historisch falsch. Der einstige chinesische Regierungschef Konfuzius, der römische Kaiser Julian oder manch anderer - auch neuzeitliche - Regent zeugen davon.
Was Tolstoi pessimistisch "kann es nie sein" nannte, hat es gegeben und wird es geben.

Wir Menschen machen zu häufig den Fehler, unsere kurze Lebensphase als das Maß aller Dinge, als die Spitze der humanoiden Fahnenstange zu betrachten.
Der Egozentrismus, also die menschliche Neigung sich zum Dreh- und Angelpunkt des Universums verklären zu wollen, ist mindestens ebenso schändlich, wie das ein Mensch ohne jegliches Selbstbewußtsein ist.

Tolstois Aussage trifft aber auf (fast) alle Regierungen westlicher Demokratien zu. Und ganz besonders auf die bundesdeutschen Regierungen, denn die kann ich als aufmerksamer und in Deutschland lebender Zeitzeuge beurteilen.

Samstag, 4. Januar 2014

Noch immer sterben Menschen an den Folgen des Zweiten Weltkrieges, doch die Verantwortungsträger behindern die Gefahrenabwehr

In Euskirchen hat es einen Baggerfahrer tötlich erwischt, als dieser bei Bauarbeiten ein alliiertes Freiheitssymbol zur Explosion brachte. Ein tragisches Schicksal, wie es gar nicht so selten vorkommt.
Erst 2008 hatte es einen westdeutschen Landwirt zerrissen, als dieser bei Mäharbeiten auf eine alliierte Phosphorbombe traf.

Zurecht stellt sich die Frage, weshalb sich unsere "Freunde" selbst heute noch weigern, zur möglichst effektiven Aufklärung von Blindgängermunition beizutragen.
Tausende Bomben werden noch als Blindgängermunition vermutet. Deshalb wären Fotos, die nach Bombardierungen zur Ergebnisauswertung angefertigt wurden und die Bombardierungspläne der Alliierten für das effektivere Auffinden dieser gefährlichen Altlasten hilfreich. Jedenfalls basiert die Zurückhaltung nicht auf Jux und Tollerei der Alliierten, denn die dürften ernste Gründe dafür haben, um ihre Freundschaft auch auf diesem explosiven Gebiet unter Beweis zu stellen.

Und auch der deutsche Staat bemüht sich Kraft seiner Wassersuppe mit Leibeskräften darum, denjenigen das Leben zu versüßen, die wagemutig genug dazu sind, ihre Gesundheit und ihr Leben auf's Spiel zu setzen, um in unser aller Interesse die lebensgefährlichen Frohbotschaften zu entschärfen.
Unglücksstelle in Euskirchen, Foto: dpa
Denn während beispielsweise "Papa Staat" seinen Kuttengeiern wie Tebartz- van Elst Ministergehälter finanziert oder seinen Notaren vollkommen leistungsgerecht für eine einzige Unterschrift mehrere Hundert €uro zukommen läßt, treibt er es bei den Gehältern der Bombenentschärfer auf die Spitze des schlechten Geschmacks.
Die Wahrheit unserer Leistungsgesellschaft, deren heuchlerisches Motto bekanntlich dasjenige ist, dass diejenigen, die Verantwortung übernehmen, auch entsprechend belohnt werden, verdeutlicht sich anhand solcher Ungerechtigkeit: Unglaubliche eintausendneunhundert €uro Netto zahlt der Staat monatlich für die Dienste eines Mitarbeiters des Kampfmittelräumdienstes.
Angesichts solcher Luxusvergütung könnte man meinen, die dafür Verantwortlichen gehen davon aus, dass sich die Spezialisten vom Kampfmittelräumdienst hauptsächlich damit beschäftigen, sich die Sonne auf den Eiern scheinen zu lassen.

Wohlgemerkt lebt unser Lohnbeispiel in Mecklenburg-Vorpommern, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Früher, vor den Reformen, die ständig neue Reformen erfordern, damit der Betrug am Volk nicht allzu deutlich wird, liessen es die von Politikern und anderen Klugscheißern vergötterten Sachzwänge sogar zu, dass unser Spezialist vom Kampfmittelräumdienst eine unbefristete Anstellung als Angestellter vorweisen konnte.
Heute, nach den Reformen, ist davon nur noch ein befristetes Angestelltenverhältnis geblieben. Der Arbeitsvertrag gilt nur für zwei Jahre, muss dann wieder verlängert werden. So spart man sich ein paar €uro, falls doch 'mal etwas schief geht. Der Witwe und den Halbwaisen soll es schließlich nicht allzu gut gehen. Einen Ehemann und Vater zu verlieren, ist nun einmal weniger wert, als das Händeschütteln eines Strafverteidigers am Prozeßtag.
Und wann passiert überhaupt schon 'mal so'n Unglück?

Nun, seit 2000 haben 11 Mitarbeiter der Kampfmittelräumdienste ihr Leben verloren.
Als ungefährlich läßt sich deshalb dieser Beruf wohl nicht bezeichnen. Aber die mangelnde mediale Aufmerksamkeit über diese tragischen Unglücksfälle läßt sich dadurch erklären, dass die Unglücklichen weniger zur Ablenkung von der gesellschaftlichen Wirklichkeit dienen, als das derzeit mit einen ehemals rundendrehenden Steuerflüchtling getan wird.

Ach, und das wie überall in den Behörden beim Fußvolk eingespart wird und somit auch beim Kampfmittelräumdienst personell nicht nachbesetzt wurde, soll hier nicht unerwähnt bleiben, hat aber trotzdem Lücken geschaffen, die für Parteibuch-Experten nun wirklich nicht vorhersehbar waren.
Ein Halleluja auf deren Experten-Weisheit, die man in ehrlicheren Zeiten noch als das bezeichnete, was sie wahrlich ist: Fachidiotentum und Scharlatanerie!

Die Jungen können die Lücken nicht schließen, denn diese vorsätzlich begangene Personalpolitik hat dafür gesorgt, dass die klugen Ratschläge der alten Hasen ausbleiben müssen und die unbezahlbaren Erfahrungsschätze und das Fachwissen der Alten nicht wie erforderlich an die Folgegeneration vererbt werden kann.
Immerhin befinden sich noch immer tausende Sprengkörper in deutscher Erde und nicht immer ist den Spezialisten vom Kampfmittelräumdienst bewußt, wie die jeweilige Bombe zu entschärfen ist.
Wozu benötigt man in solchen Augenblicken den weisen Rat der Erfahrenen?
Tja, alles wird gut...oder so ähnlich und wer daran glaubt, ist dämlich.

Übrigens hört man in Sachen Kampfmittelräumdienst überhaupt nichts von einer geplanten Frauenquote, wo doch Frauen auf diesem Gebiet eindeutig unterrepräsentiert sind. Woran das wohl liegen mag? Die Gleichmacherei und die Umpolung erfahren hier offensichtlich ihre Grenzen.
Doch dazu vielleicht später mehr.

An dieser Stelle grüße ich die Männer vom Kampfmittelräumdienst:

Danke, dass es euch gibt!