Montag, 30. September 2013

War der 'Literaturpapst' Marcel Reich-Ranicki ein Massenmörder?

Der "Literaturpapst" Marceli Reich alias Marcel Reich-Ranicki kann nun niemanden mehr belästigen, aber das hielt die vereinigten zionistischen Medien nicht davon ab, tagelang Sondersendungen voller Lobhudelei über dieses Subjekt auszustrahlen.

Denjenigen, die diese Sendungen konsumiert haben, müsste aufgefallen sein, dass die zusammengeschusterte Biographie dieses BRD-Helden viele Lücken offenbarte. Sich förmlich aufdrängende Fragen wurden einfach ignoriert.
Beispielsweise wurde von seiner vermeintlichen "Flucht" aus dem Warschauer Ghetto berichtet, aber nichts darüber, wie diese gelungen sein soll. Dass Reich das Ghetto verlassen konnte, wann er wollte, wird nicht gesagt.
In einer Sendung hieß es, dass Reich danach zusammen mit seiner ebenfalls "geflüchteten" Frau in Berlin wohnte. An anderer Stelle gab Reich an, er habe Kontakte zur SS und einer NS-Größe gehabt.
Wie gesagt, es wurde dokumentiert, ohne ins Detail zu gehen.

Wer sich in dieser Geschichts-Epoche besser auskennt, in dem kam der Verdacht auf, dass Reich in der Zeit des Dritten Reichs eine Kontaktperson der zionistischen Bewegung um Chaim Weizman war, zu dessen Aufgaben die organisatorischen Belange der Zionisten innerhalb der Judenheit ebenso gehört haben dürften, wie ein Ansprechpartner für NS-Kader zu sein. Die Wenigsten wissen, dass die zionistischen Organisationen von Anfang bis Ende mit den Nazis verhandelten und teilweise mit ihnen in gemeinsamer Sache zusammenarbeiteten.
Ich möchte an dieser Stelle auf einen Artikel hinweisen, in dem sich näher mit der Biographie Reichs beschäftigt wird.
Unter anderem wird dort darauf hingewiesen, dass Reich nach 1945 Offizier des polnischen Geheimdienstes war und in dieser Funktion für an Deutsche begangene Grausamkeiten (mutmaßlich) verantwortlich ist.
Zu diesen Grausamkeiten gehörten Folter, Vergewaltigung und Mord. Zumeist begangen an Kindern, Frauen und alten Menschen. Befreier eben...
Man stelle sich einen deutschen „Literaturpapst“ mit Gestapo-Vergangenheit in Israel vor – dann weiß man, welches Volk die größere Selbstachtung hat.
sommers-sonntag.de
Wer sich also mit der Biographie Marcel Reich-Ranickis und dem damaligen Zeitgeschehen beschäftigen will, sollte hier (Teil 1) und hier (Teil 2) lesen.

Es wird die Zeit kommen, da sollen Plätze oder Preise nach diesen Dunkelmann benannt werden.
Es kann nicht schaden, wenn man dann Argumente dafür hat, dass dies nicht geschieht.

Tilman Jens, dessen Familie viele Jahre mit Reich-Ranicki befreundet war, schrieb:
„Reich-Ranicki, der multimedial zum Literaturpapst gefeaterte Kultur-Clown, ist bekanntlich ein nachtragender Mann und sein »Literarisches Quartett« eine Institution von marktbeherrschendem Einfluß.“
„Der Spionage-Chef, wegen kleinerer Schwindeleien aus dem Dienst und der Partei verstoßen, hatte in der polnischen Hauptstadt literaturwissenschaftlich verbrämte Elogen auf den Stalinismus geschrieben und bettelte dann um die Wiederaufnahme in die KP.“
„Was Reich-Ranicki alles in London trieb und mit welchem Geheimauftrag womöglich er 1958 nach Deutschland reisen durfte, werden wir in letzter Konsequenz erst erfahren, wenn sich eines Tages die Archive in Polen öffnen.“
„Die Briefe der Exilpolen ließ er mit Dampf öffnen. Schon damals war Diskretion seine Sache nicht. Jede verdächtige Zeile hatte augenblicklich auf seinem Schreibtisch zu landen. Schon damals wurde emsig konspiriert und denunziert. Er sorgte dafür, daß schwarze Listen von London ins Hauptquartier nach Warschau gelangten. Verzeichnet waren die Namen von 2000 mißliebigen Exilanten. Auch die physische Vernichtung eines Gegners war dem falschen Konsul offenkundig nicht fremd.“

Sonntag, 29. September 2013

Kinder als Sexobjekte - Vom Strampler zu den Strapsen

Der Spartensender 3sat zeigte jüngst die Dokumentation "Vom Strampler zu den Strapsen".
Wie es der Titel bereits erahnen läßt, geht es dabei um die Sexualisierung von Kindern zum Lustobjekt.

Obwohl dieses Thema in der Gesellschaft reges Interesse weckt, wird es von den Medienverantwortlichen gemieden, darüber zu berichten. Immerhin sind auch die öffentlich-rechtlichen Anstalten willfährige Vollstrecker, wenn es darum geht, aus unseren Kindern dressierte Sexualobjekte zu machen.
Was den Anstand und die guten Sitten betrifft, so sei hier von den Privaten erst gar keine Rede.

Das Thema ist auch nicht neu. Die Mini Playback Show oder die erste Lolita-Verfilmung aus dem Jahre 1962 sind das auch nicht. Dies ist aber die erste Doku zum Thema, von der ich weiß. Gut, ich hatte viele Jahre keinen Fernsehempfang, aber Dokus über bedrohte Völker auf dem Mars müsste es wohl mehr geben.

Besonders der erste Teil der Doku ist informativ und führt den unbedarften Zuschauer in die Welt der menschlichen Verwertbarkeit ein.
Gegen Ende verflacht die Doku, weil sie nur oberflächlich bleibt. Zur Wurzel des Problems soll der Zuschauer nicht vordringen.

Das Neuland (Internet) und seine Pornos werden als führende Schuldige des gesellschaftlichen Umbruches genannt.
Das ist typisch, wo nicht aufklärt, sondern viel mehr verklärt werden soll.
Es wird auf Phrasen abgelenkt, um nicht den Menschen oder das System, welches dahinter steckt, beleuchten zu müssen.

Das Internet ist in unserer Wahrnehmung "gigantisch groß", doch in Wirklichkeit besteht es nur aus miteinander verbundenen Rechnern. Und selbst das Firmengelände der NSA ist nicht größer als eine Kleinstadt, in der man aber die gesamte Welt, wahrscheinlich noch mehrfach, einquartiert hat.

Im Internet wohnen keine Menschen. Das Internet besteht aus den digitalisierten Gedanken derjenigen, die beispielsweise in besagten Kleinstädten arbeiten, also in realistischen Städten leben.

Die Doku will uns glauben machen, als wäre das Internet ein rechtsfreier Raum, in dem jeder unbehelligt wirken kann, wie es ihm gelüstet und dem alle Menschen nur hilflos ausgeliefert sind.
Aber was ist dann mit unseren Bewohnern der Kleinstadt?
Wenn sie das gesamte Internet überwachen und abspeichern, dann wissen sie auch, wer es den Kindern möglich macht, selbst die geschmacklosesten Pornos frei zugänglich konsumieren zu können.
Denn hinter alles und jedem, was sich im Internet befindet, stehen wie gesagt Menschen.
Warum verschweigt man ihre Namen und hindert sie nicht wenigstens an ihren Handlungen?

Wenn im Netz irgendwelche Modeaufnahmen mit Schutzbedürftigen kursieren, dann ist es nicht das Netz, das dafür verantwortlich ist, sondern der Fotograf und die Auftraggeber in den Redaktionen. Sie alle haben Namen.

Doch würden in der Doku die Namen erwähnt werden, dann würde sich der interessierte Zuschauer eventuell fragen, warum immer die kleinen Männchen des Internet schuldig gewesen sein sollen, wo es doch immer die gleichen strippeziehenden Gestalten sind. Nämlich diejenigen, die über soviel Macht verfügen, dass sie ihre für die Völker bestimmte Kultur nahezu weltweit über Internet, Fernsehen, Zeitungen, Theater, Schulunterricht, Kino, Musik, Mode, althergebrachte Werbung etc. pp. verbreiten können?

Die Sexualisierung von Kindern sollte immer auch im Zusammenhang mit der gleichzeitig stattfindenden Homosexualisierung oder dem sog. Gender-Mainstreaming gesehen werden, aber auch in Dingen wie die Machtzunahme der Religion.


Es ist mehr als 10 Jahre her, als ich ein 6-8jähriges Mädchen sah, das einen String-Tanga anhatte. Trotz meines Entsetzens, suchte ich nicht die Schuld dafür in einer Phrase wie dem Internet, sondern fragte mich, a) wer die Eltern sind, die ihr Kind derart ausstaffieren und b) welche Firmen/Unternehmer solche Klamotten herstellen und vertreiben?

Samstag, 28. September 2013

Merkel lehnt deutsche Fahne ab

Was die Kanzlerin der Alliierten, pardon, die Kanzlerin der (verBLÖDeten?) "Herzen" von Deutschland hält, zeigt sie eindrucksvoll in den folgenden 9 Sekunden:



Selbst im Siegestaumel der Bundestagswahl vergißt sie nicht, welche Symbolik sich beim Anbiedern an die Mächtigen dieser Welt schickt und welche nicht.

Eine deutsche Kanzlerin, die mit einer deutschen Fahne winkt, geht für Merkel gar nicht.
Und sei es nur darum, weil sie sich mit dieser Geste bei ihren zahlreichen nichtdeutschen Wählern bedanken wollte.

Weit eindrucksvoller hätte ich Merkels Geste empfunden, wenn sie sich anstelle der Fahne der deutschen Freiheitsbewegung von 1848, eine €U-Fahne oder gleich eine U$-Fahne genommen hätte, um mit dieser ihren Gönnern zuzuwinken.

Freitag, 27. September 2013

Wehrt euch! Kauft Barilla-Nudeln!

Guido Barilla
Als ob die Menschheit keine anderen Sorgen hätte, berichten die Qualitätsmedien über die harmlose Meinungsäußerung eines italienischen Unternehmers.
Gemeint ist ein Radiointerview mit Guido Barilla, dem Chef des Lebensmittelkonzerns Barilla (Nudeln, Wasa-Knäckebrot).
"Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen", so Guido Barilla im italienischen Sender Radio24.
"Man kann ja nicht jedem gefallen, bloß um niemandem zu missfallen", erklärte der 55-Jährige weiter. Sein Konzern habe "eine etwas andere Kultur" und unterstütze die "heilige Familie", die "einer der zentralen Werte" des Unternehmens sei. 
Außerdem warnte der Barilla-Chef ausdrücklich vor einer Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren beim Adoptionsrecht. Kinder aus Regenbogenfamilien hätten "zusätzliche Schwierigkeiten", so Guido Barilla.
Dennoch betonte er, dass er - abgesehen von der Frage nach dem Adoptionsrecht - homosexuelle Paare respektiere.
Tagesschau.de über das besagte Radiointerview des Senders Radio24 mit Guido Barilla
Offensichtlich ist es der ARD & Co., diesen selbsternannten Gralshütern der Menschenrechte, ein Dorn im inquisitorischen Auge, wenn ein Mensch seine Meinung frei äußert und zudem von seinem Recht auf unternehmerische Freiheit Gebrauch machen will, aber dabei den dogmatischen Rahmen der Meinungsmafia verläßt.

Die typische Reaktion eines totalitaristischen Medienapparates folgt auf den Fuß: Die Parole "Deutsche wehrt euch! Kauft nichts von Barilla!" soll derzeit überall in die Hirne gepflanzt werden.
Nicht etwa als Reaktion darauf, weil Barilla zuvor zum Boykott von ARD-Sendungen aufgerufen hatte, nein, weil er, wie gesagt, seine Meinung äußerte und er sich verweigerte, Leute teuer bezahlen zu müssen, deren Dienste er überhaupt nicht beanspruchen will.

Deshalb sei an dieser Stelle die Parole ausgegeben:
Wehrt euch! Kauft Barilla-Nudeln!
Sex zählt immer, sagten sich die ARD-Macher und stürzen sich zusammen mit den anderen angeschlossenen Medien wie ein Rudel Schakale auf Barilla.
Schließlich hat jede Nudel - ja, selbst die in Buchstabensuppen, das Recht schwul zu sein.
Und weil den aufgeweichten Nudeln, womit ich ausdrücklich die humanoiden unter ihnen meine - dieses Recht nicht genug ist, muss es ab sofort die Pflicht jeder Nudel sein, schwul zu sein.
Das Recht wird zum Zwang und verkehrt sich so in sein Gegenteil.

Naja, und ganz nebenbei bemerkt, brauchen ARD & Co. - solange sie die Sau Barilla durchs potemkinsche Mediendorf jagen können - nicht über gesellschaftlich unrelevante Dinge wie die zahlreichen Fälle von Wahlmanipulation, die nach den Bundestagswahlen im Internet kursieren berichten.
Themen gäbe es viele.
Das 14 Bundestagsabgeordnete die Bundesregierung wegen Tötungs- und Kriegsverbrechen angezeigt haben, wäre nur ein weiteres.

Donnerstag, 26. September 2013

DIE LINKE - Kriegshetze von der 'einzigen Friedenspartei'

DIE LINKE bezeichnet sich gern als einzige Friedenspartei im Bundestag.
Verglichen mit dem Rest der Blockflötenparteien sind sie das auch. Zumindest bringen sie als kleine Oppositionspartei friedenspolitische Forderungen ein.

Doch schaut man genauer hin, so entdeckt man Aussagen von führenden Linkspolitikern, die nun rein gar nichts mit Friedenspolitik zu tun haben, sondern in die Rubrik Kriegstreiberei gehören.

Ob nun Gysi anstelle eines NATO-Austritts der BRD gleich die Auflösung der gesamten NATO fordert, was ein politischer Taschenspielertrick zur Befriedigung und Irreführung der Wähler, aber keinen realpolitischen Lösungsvorschlag abgeben soll, wie er es selbst öffentlich zugegeben hat oder der Hamburger Spitzenkandidat der LINKEN, Jan van Aken, die NATO-Invasion zur völkerrechtswidrigen Zerstörung Libyens bejubelte, Beispiele für ein heuchlerisches Doppelspiel der LINKEN lassen sich viele finden.
So auch zur aktuellen NATO-Aggression in Syrien.
Wieder sind es Gysi und van Aken. Beide bemühen sich, die NATO-Kriegspropaganda für einen sich weiter eskalierenden Syrienkrieg zu unterstützen.
Der Kollege Harald Pflueger hat dazu passend formuliert:
Seit über zwei Jahren ist jetzt Syrien im Visier von USA, Nato und der arabischen Feudaldiktaturen. Trotz einem unmenschlichen Wirtschaftsembargo, trotz Milliarden für die Rekrutierung und Bewaffnung islamistischer Terrorgruppen, trotz des Einsatzes von „Spezialeinheiten“ in Syrien, behauptet sich das Land. Seit Monaten betteln deshalb die Terrorgruppen um eine Intervention von USA und Nato. Obama hatte ihnen einen „Militärschlag“ gegen Syrien bereits vor über einem Jahr versprochen. Es müssten nur endlich chemische Waffen zum Einsatz kommen. War das nicht eine direkte Aufforderung zu einer „false flag operation“? Der Giftgaseinsatz in Ghouta soll jetzt als Vorwand für die längst geplante Intervention zur Zerschlagung des syrischen Staates dienen. Trotz intensiver Bearbeitung durch die „unabhängigen“ Medien konnte die breite Öffentlichkeit jedoch noch nicht davon überzeugt werden, dass die Regierung Assad für den Giftgaseinsatz in Ghouta verantwortlich sei. Die Kriegsvorbereitungen sind ins Stocken geraten. Da zeigt sich wieder, dass auf van Aken Verlass ist. Genau zum richtigen Zeitpunkt hat er mit seiner Anfrage an die Bundesregierung ans Tageslicht gebracht, dass aus Deutschland zwischen 2002 - 2006 Chemikalien an Syrien geliefert wurden. Diese Information sollte doch genügen, die letzten Zweifel an der Verantwortung der Assad Regierung für den Giftgaseinsatz auszuräumen. Wozu sonst hätte die syrische Regierung Chemikalien benötigt? Welche Beweise braucht es noch? Kein Wunder, dass unsere Medien von diesem Coup begeistert sind und van Aken und seinem Chef Gysi ihre Titelseiten widmen. Gysi hatte noch eins draufgesattelt: „Deutschland ist offenkundig mitschuldig an dem Tod von über 1.400 Kindern, Frauen und Männern durch den nun festgestellten Chemiewaffenanschlag vom 21. August in Damaskus.“ Die Kriegsvorbereitungen können weitergehen.
Pflueger.org

Bleibt noch hinzuzufügen, dass van Aken bereits im Vorfeld seiner Giftgas-Anfrage dadurch aufgefallen ist, dass er die islamistischen Terroristen in Syrien moralisch, propagandistisch und finanziell unterstützte.

Dienstag, 24. September 2013

Theologische Forschung ist sich sicher: Adam und Eva waren Muslime

:-)
Adams Rippe bis zur Unkenntlichkeit in Blättern eingehüllt*. So und nicht anders sieht das Weltbild jener Religion aus, die uns "kulturell bereichert" und mit "kultureller Vielfalt" segnet.
Überleg nur, wie dumm der durchschnittliche Mensch ist, und erkenne dann, dass die Hälfte der Menschen noch dümmer ist.
George Carlin (1937-2008), Doin’ It Again (1990)
Dumme Menschen lassen sich nicht begeistern, sie lassen sich nur fanatisieren, schrieb einst die großartige Weise Marie von Ebner-Eschenbach.
Den mosaischen Fanatismus in der europäischen Geschichte, dessen grausame Ausuferungen, verstehen die sich restlos aufgeklärt fühlenden Europäer als längst überwunden. Die Wahrheit ist, dass dieser besorgniserregend wieder erstarkt.
Und es sind unsere Machteliten, die diesen Fanatismus zu neuem Leben erwecken.

* Wenn sich Menschen aus sexueller Sicht Tieren gegenüber hingezogen fühlen, nennt sich das Zoophilie, also wörtlich übersetzt Tierliebe.
Wie nennt sich das aber, wenn sich Menschen am Anblick abgestorbener Pflanzenteile bzw. dem lebenden Pflanzenindividuum entrissener Körperteile sexuell erregen können (siehe Karikatur oben**)?
Monsantophil (Monsanto hat die Patentrechte auf Pflanzen erworben), in Verbindung mit Nekrophil oder Homolancinophil?
Ein bißchen viel "-phil", oder was meinen sie, werter Leser?
Das Wort "Phil" wird nun einmal im Deutschen mit dem Wort "Liebe" übersetzt, was allerdings stets im Sinn von Liebhaberei oder freundlich gesinnt betrachtet werden sollte.
Aber, Hand auf's Herz, würden sie jemanden, der Schallplatten zerbricht, als audiophil (hörfreundlich, -lieb) oder jemanden, der Bücher verbrennt, als bibliophil (bücherfreundlich, -lieb) bezeichen wollen?
Aber, warum verwenden sie sonst so oft Worte mit der phil-Endung?
Etwa das alle ehrbaren Kinderfreunde beleidigende pädophil?
Weil wir uns niemals der Herrschaftssprache bedienen sollten, selbst wenn wir diese Herrschaft im Grunde unserer Herzen ablehnen?
Sprache verrät den Menschen, seine Klamotten und sein Amt nicht.
** Sexuell erregt? Sie sagten gerade, deshalb steht das Blatt vom Adam auch nicht ab?
Vielleicht steht Adams Blatt nicht ab, weil doch Eva in Blättern gehüllt ist, meinen sie?
Doch können Blätter die menschliche Phantasie bedecken? Nein? Dann können sie auch Adams Phantasien nicht unterdrücken? Macht nichts, deshalb benötigt Adam ja auch die Blätter. Im Glauben, seine Phantasie damit unterdrücken zu können und im Unwissen darüber, dass ihm die Blätter immer auch gleichzeitig an das Vorhandensein seiner Phantasie erinnern müssen, versucht sich unser mosaischer Prototyp in Form eines Ebenbilds eines allesgestaltenden allmächtigen Gottes daran, sich wie die sprichwörtliche Katze in den eigenen Schwanz zu beissen?

Das Problem scheint hierbei nicht nur in den Ausmaßen von Adams Lendenregion ersichtlich.
Laß nun deiner Phantasie freien Lauf. Es gibt keine Denkverbote, wenn wir das nicht wollen.
Die Gedanken sind frei, niemand kann sie erraten... *zwitscher*
Singen wir doch endlich gemeinsam!

Überwachungsstaat: Das Ende der Fahnenstange ist längst noch nicht erreicht

George Orwell hätte sich die Realität im Jahre 2013 nicht erbärmlicher träumen können.
Was so alles "nur unserer Sicherheit dient", hat derart bedrohliche Züge angenommen, dass es einem vor der Zukunft ängstigt.
Jede Kreatur, die nach noch mehr "Sicherheit" schreit, sollte als potentieller Völkerschädling behandelt und unschädlich gemacht werden.
Die "Sicherheit" ist kein Spaß, sondern bitterer Ernst, der noch viel Leid erzeugen wird.
Und wir alle werden daran schuld sein.
Ich sage es ja immer wieder: Unsere Nachkommen werden dereinst auf unseren Gräbern pissen.
Völlig zu recht.
Hier ist ein weiteres Beispiel nachzulesen, wohin uns die Unfreiheit im Gewand der Freiheit bereits gebracht hat.
Wir sollten uns schnellstens von der Illusion verabschieden, wir würden in einer Demokratie leben und die sog. Menschenrechte wären der höchste Maßstab im Handeln der Machteliten.

Montag, 23. September 2013

Der satirische Blick: Was sie schon immer über Experten und deren Umfragen und Statistiken wissen sollten...



Hier nehmen sich die Fernsehmacher selbst auf's Korn.
Umfragen und Statistiken sind nichts wert, wenn man nicht weiß, wie sie zustande kamen.
Und wenn ich allein an das anschließende Theater zur gestrigen Bundestagswahl denke, als sich die Experten in Sachen Glaskugeldeuterei, pardon, Wählerwanderung offenbarten, dann weiß man, wen die Macher des obigen Films unter anderem meinten.

Bundestagswahl 2013: Nichtwähler erneut stärkste Fraktion

Von den 61,8 Millionen Wahlberechtigten nahmen 44,2 Millionen Wähler (71,5%) an der Bundestagswahl 2013 aktiv teil. Bei den Bundestagswahlen 2009 lag die Wahlbeteiligung noch bei 70,8%.
Demnach konnte die CDU 24,4% der Stimmen aller Wahlberechtigten auf sich ziehen. Die SPD konnte 18,4% aller Stimmen verzeichnen, die Linke 6,15%, die Grünen 6 % und die CSU 5,2%.

Von den Bundestagsparteien der letzten Legislaturperiode verabschiedete sich die FDP aus dem Parlament. Die FDP verbuchte 3,4% der Stimmen aller Wahlberechtigten.

Die Nichtwähler wurden mit 28,5% aller Wählerstimmen wieder einmal stärkste Fraktion.
Noch nicht einmal jeder vierte Wahlberechtigte legitimierte also Merkel als Bundeskanzlerin. Selbst, wenn man die 5,2% der Schwesterpartei CSU hinzuzählt, wurde die Merkel gerade mal von jedem 3,5ten Wahlberechtigten legitimiert.
Von einem "deutlichen Wahlsieg", wie ihn die Qualitätsmedien feiern, kann also keine Rede sein.

Sonntag, 22. September 2013

Danke Deutschland! Jetzt bist du auch noch Weltmeister in der Kategorie "Dummheit reloaded"

Über die endgültige Wahlbeteiligung ist zwar derzeit noch nichts zu erfahren.

Doch das Abschneiden der CDU bei dieser Wahl ist schon mal bestenfalls mit einer geringen Wahlbeteiligung oder schlimmstenfalls mit Wahlbetrug zu erklären.

Die Lemming-Nation, namentlich die Restbestände - eines einstmals durch Wort und Tat die Völker der Welt beleuchtenden Kulturvolkes - haben sich dafür entschieden, mit der in fast allen Belangen selbstmörderischen Politik weiterzumachen.

Glückwunsch Deutschland! Ich weiß, weshalb ich diese Form der Demokratie vollkommen verachte.

Und doch gibt es einen Wahlerfolg zu vermelden.
In Hamburg durfte das Wahlvolk darüber abstimmen, ob die Energieversorgung wieder in funktionierende und kostengünstige Staatshände gehört oder weiterhin vom Riesen Vattenvall dazu genutzt werden darf, möglichst hohe Profite mit möglichst geringem Aufwand erzielen zu können.

Zur Zeit steht es 50,8 zu 49,2 % für die Rückkäufer.

Laut Aristoteles, aus bundesdeutscher Sicht der Erfinder und Legitimateur sämtlicher Formen von Demokratie, bedeutet diese prozentuale Konstellation "die (mögliche) Diktatur von 50,8 % über 49,2 %".
Die Diktatur muss also nicht immer schlecht sein, gehöre ich doch zum personifizierten Bestand dieser Diktatur demokratischen Mehrheitsentscheidung für den Rückkauf.
Möchte jemand in diesem Fall Aristoteles widersprechen?
Dieser lobte übrigens die germanische Demokratie, obwohl er sich eindeutig gegen die zu seiner Zeit praktizierten griechischen Demokratie äußerte.

Warum wohl?

Die "Weimarer Republiksverhältnisse" wurden also nicht von Deutschen erfunden
Doch es waren vor allem Deutsche, die sich 1933 gegen genau diese Verhältnisse verteidigen wollten.

Samstag, 21. September 2013

Wahltag ist Zahltag? Aber nicht in diesem Deutschland...

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, dass das in den verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Anschluß an die Bundestagswahlen 2009
Die Bundeskanzlerin nahm sich beim Wort.
Die versprochene Reform des Pflegesystems für Ältere galt nach den Wahlen ebenso nichts mehr, wie die von Merkel versprochene "Mehr Netto vom Brutto"-Steuerreform. Das Pflegesystem ist desolater als vor vier Jahren und die Lohntüten werden immer dünner.

Vier Jahre später, vor den Bundestagswahlen 2013, wartet die Merkel mit den gleichen Versprechen auf.
Wer ihr fast sinnbefreites Politikerdeutsch versteht, weiß, dass sie ihr "vor der Wahl Gesagtem" erneut keinerlei "gilt auch nach der Wahl"-Berechtigung beimißt.
Merkel nutzt dafür ausgiebig die ach so unabhängigen, neutralen und einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichteten Medien. Diese biedern sich wiederum der Merkel an, sind doch die Chefposten in den Sendeanstalten und diejenigen in den Rundfunkaufsichtsräten mit treuen Parteisoldaten besetzt.
Anstatt den Bürger daran zu erinnern, was Merkels Politik in den letzten vier Jahren ihrer Amtszeit objektiv betrachtet bewirkt hat, darf Merkel ihre altbewährte Platte mit den Wahllügen auflegen und nahezu unwidersprochen diese wiederholen. Das nennen sie Bildungsauftrag der Medien, ich nenne es Verblödungsauftrag derselben.
Dass Merkels Realpolitik oft das Gegenteil von ihren vollmundigen Wahlversprechen abgibt, dürfte eigentlich allgemein bekannt sein. Doch dann gibt es da noch Dinge wie das Wahlverhalten der CDU-Wähler. Und gegen Dummheit ist bekanntlich noch kein Kraut gewachsen. Was aber nicht bedeuten soll, dass sich die Dummheit nicht einschränken ließe. Ein Eignungstest, ein Führerschein für Wähler, durch den das Wahlrecht an politischen Kenntnissen gekoppelt ist, wäre zumindest ein kleiner Anfang dafür.

Stattdessen rentieren sich Wahllügen in diesen Zeiten. Der Dummheit sei dank. Sonst müssten gewisse Politiker und die Parteien, denen sie angehören, längst Geschichte sein.
Die kollektive Demenz des Urnenpöbels, aber auch dessen Inkonsequenz, Verdummung, Verrohung, Anspruchslosig- und Verantwortungslosigkeit fördern derartiges und zeigen die erschreckenden Züge eines Kulturvolkes, das sich im Fieberwahn befindet und der Selbstheilung entflieht, weil es das Gift nicht vom Gegengift zu unterscheiden vermag.

Bei der letzten Bundestagswahl haben 19% aller Wahlberechtigten die notorisch lügende Merkel gewählt.
Morgen dürften dies nicht viel weniger sein. Denn jedes Volk hat die Regierung, die es verdient hat. Die vorhin erwähnten Charakterzüge des Urnenpöbels zeigen Wirkung.


Politik ist die Kunst, für viele möglichst wenig und für wenige möglichst viel zu tun.
Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehn.
Karlheinz Deschner (*1924)
Weil Deschner hier das Wort Kunst bemüht, so sei daran erinnert, dass sich heute bereits jeder einfallslose Gossenwandbekritzler unverhohnt einen Künstler nennen darf!

Freitag, 20. September 2013

Wahlwerbespots der Parteien wurden nicht manipuliert

Nachdem ich mir die Wahlwerbefilmchen aller relevanten Parteien genauer angeschaut habe, lässt sich feststellen, das keins dieser Filmchen mit unterschwelligen Bildern manipuliert wurde, um zusätzliche Stimmungen zu erzeugen.
Eine solche Methode wird aber nicht selten angewandt.
So fiel beispielsweise vor nicht langer Zeit einem Kollegen aus Seattle ein Wahlwerbespot der US-Demokraten auf, der mit Einzelbildern zwischen den eigentlichen Filmbildern bearbeitet war.
Obama & Co. stritten zunächst eine solche Manipulation vehement ab, da dies in den USA unter Strafe steht, sie mussten aber später einräumen, dass manipuliert wurde. Allerdings verwiesen Obama & Co. auf die Produktionsfirma. Diese hatte angeblich eigenmächtig die Manipulation betrieben.

Donnerstag, 19. September 2013

Die 'Energiewende': Spekulanten profitieren - Otto Normalverbraucher zahlt oben drauf

Der Strompreis steigt, obwohl der an den Börsen gehandelte Strom seit 2011 um 38% günstiger zu haben ist.

Für viele ist an den hohen Strompreisen die sog. "Energiewende" schuld. Doch diese Leute irren sich. Der günstigere Strompreis ist das Ergebnis der zunehmenden Energiegewinnung aus "erneuerbaren Energien".
Wenn der günstigere Strompreis nicht an den Normalverbraucher weitergegeben wird, dann ist nicht die Energiewende, sondern die Politik dafür verantwortlich.

Denn die Politik begünstigt Industrie und Spekulanten, handelt stets in deren Interesse. Zu Lasten des zu schröpfenden Plebs. Die Energiewende ist sozusagen nur ein beschönigender Begriff für die undemokratischen Betrügereien einer Machtelite.

Das ZDF hat sich in seiner Doku-Reihe "zoom" mit dem Thema beschäftigt. Entstanden ist dabei eine sehenswerte Dokumentation, die hier angesehen werden kann.

Mittwoch, 18. September 2013

Erinnerung an einen Literaturpapst, der keiner war

Plötzlich und unerwartet ist im Alter von 93 Jahren der von den zionistischen Medien zum "Literaturpapst" beförderte Marcel Reich-Ranicki verstorben.
Wer jetzt an dieser Stelle einen (moralin-)traurigen Nachruf erwartet hat, wird enttäuscht werden.
Reich-Ranicki wurde weniger in seine berufliche Position erhoben, weil er dafür sonderlich begabt war, sondern viel mehr, weil ihm - um dies in den Worten der Bundesbirne zu sagen - die Gnade seiner selbstauserwählten Geburt zuteil wurde.

Fakt ist, dass es Marceli Reich - so hieß er eigentlich - an Wahrhaftigkeit und Ehrgefühl mangelte.
Konsequent ausgedrückt, förderte Reich-Ranicki den Antisemitismus, in dem er zu oft durch sein Verhalten antisemitische Vorurteile bestätigte und nährte.

Aus gegebenem Anlaß erinnere ich deshalb an Reich-Ranicki mit einen Vortrag des begnadeten Kabarettisten Thomas Freitag - besser läßt sich wohl kaum eine philosophische Witzfigur wie Reich-Ranicki parodieren.

Deutschland ist Weltmeister im Lohndrücken: Politik der CDU-CSU-SPD-FDP-GRÜNEN-Einheitspartei ist erfolgreich

Hier geht es zu einen Artikel, in dem sich mit der von den Blockflötenparteien zu verantwortenden Politik der Lohndrückerei beschäftigt wird.
Mit demokratischer Politik hat dieses volksschädliche Verhalten dieser Eidbrüchigen nichts zu tun.
Aber solange es genug Dumme gibt, die diesen Volksseuchen-Parteien per Wahlkreuz Verantwortung übertragen, solange kann sich diese Ausbeuterpolitik im demokratischen Gewand zeigen.

Dienstag, 17. September 2013

Washington-Attentat: Medien melden vorab über das Attentat

Es ist bemerkenswert, wie hellseherisch die Journaille bzw. manche Organisatoren zuweilen sind.

Da vermeldet die BBC am 11.9.2001 den Einsturz des WTC 7 in New York, obwohl zu diesem Zeitpunkt das Gebäude noch gar nicht eingestürzt war.

BBC World, 11. September 2001, 17 Uhr-Nachrichten: "Das 47-stöckige Salomon-Brothers-Gebäude [WTC-Gebäude 7] nahe dem World Trade Center ist ebenfalls eingestürzt"

Beim gestrigen Attentat in Washington, wo angeblich der Navy-Reservist Aaron Alexis ins Hauptquartier der US-Marine in Washington eindrang und mehrere Menschen getötet haben soll, war wieder die Hellseherei der Medien mit im Spiel.

So verbreitete Associated Press (AP) bereits Stunden vor dem Attentat, dass dieses bereits geschehen war.

Die kanadische Zeitung "The Daily Courier" verbreitete daraufhin die Meldung vom Attentat bevor dieses stattgefunden hatte (siehe Bild).
Aber auch der New Yorker Fernsehsender ABC-News verbreitete verfrüht die Meldung über das Attentat, das  - man kann dies gar nicht oft genug schreiben - sich erst später ereignen sollte (siehe Bild unten).

Das für die verfrühten Meldungen ein Zeitunterschied verantwortlich ist, ist auszuschließen. New York liegt zudem in derselben Zeitzone wie Washington.
Allerdings ist es ebenso auszuschließen, dass wir es hier tatsächlich mit hellseherischen Fähigkeiten zu schaffen haben.
Vielmehr deuten die verfrühten Meldungen auf Pannen innerhalb einer sog. "false flag"-Aktion hin.
Die Obama-Junta ist zudem so oder so Nutznießer des Attentats. Das, um die Frage nach dem qui bono? nicht zu umgehen.

Montag, 16. September 2013

Die Lebensmittelindustrie, der Verbraucher Feind

Beleuchtet man die Giftmischerei der Lebensmittelindustrie, "schäumt diese gebetsmühlenartig: <<Reine Skandalisierung! Bevormundung des Verbrauchers! Der mündige Verbraucher kann entscheiden, denn es steht alles drauf, was drin ist>>!"
Bei Interesse anklicken.
Doch ist das so?
Die Netzseite "foodwatch" reagiert deshalb berechtigt auf diese organisierte Lügerei der Giftmischerindustrie:
Schön wäre es, können wir da nur sagen. Wie sollen denn Verbraucher mündig entscheiden, wenn sie permanent von der Lebensmittelindustrie in die Irre geführt werden?
Beispiele gefällig?
1. Gentechnik: Verbraucher können nicht feststellen, ob Fleisch, Milch, Eier, Joghurt oder Käse MIT Gentechnik hergestellt werden, also von Tieren stammen, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden. Das bedeutet: Wir werden entmündigt - wir können NICHT wählen, ob wir Gentechnik im Essen unterstützen wollen oder nicht!
2. Smiley-System: Lebensmittelkontrolleure beanstanden seit vielen Jahren jeden vierten (!) Lebensmittelbetrieb vor allem wegen hygienischer Mängel. Doch wir dürfen nicht wissen, in welchen Restaurants die Kontrolleure Mäusekot in der Küche gefunden haben, weil die Lebensmittelwirtschaft gegen jede Veröffentlichung Sturm läuft. Das bedeutet: Wir werden entmündigt! Wir können NICHT (wie in Dänemark) das saubere Restaurant aufsuchen und die Schmuddelbuden meiden.
3. Versteckte Tiere: Gelatine - meist aus Schweineschwarte hergestellt - ist in Obstsaft und Schweineborsten sind im Brot versteckt. Fisch- und Geflügelbestandteile befinden sich in Chips ohne irgendeine Kennzeichung! Das bedeutet: Wir werden in einer ganz fundamentalen Frage entmündigt - wir können NICHT bewusst auf tierische Produkte verzichten!
4. Herkunftsangaben: Das Fleisch für den Schwarzwälder Schinken kann aus ganz Europa (ja sogar aus Neuseeland!) kommen - wir erfahren es nicht. Und die Früchte von Marmelade können aus Südamerika kommen - wir erfahren es nicht. Wo regional drauf steht, muss noch lange nicht regional drin sein. Das bedeutet: Wir werden entmündigt! Wir können uns nicht verlässlich mit regionalen Produkten ernähren.
5. Käfigeier: Eier in Fertigprodukten stammen in den allermeisten Fällen von Hühnern, die in Käfigen oder - was kaum tiergerechter ist - in Kleingruppenkäfigen gehalten werden. Das bedeutet: Wir Verbraucher werden entmündigt und zu Zwangsunterstützern von Tierquälerei!
Liebe foodwatch-Interessierte, diese Liste ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie macht deutlich: Die Appelle der Industrie an die vermeintlich mündigen Verbraucher sind plumpe Ablenkungsmanöver. Wie sollen denn mündige Verbraucher mündig entscheiden, wenn sie permanent und vorsätzlich in die Irre geführt werden?
Foto: DPA

Sonntag, 15. September 2013

Der Kulturbanause, Teil XIV: Das Arschloch-Gedicht

Der Ton des folgenden Filmbeitrags ist nicht der beste, aber ihr werdet trotzdem euren Spaß am Arschloch-Gedicht von Manes Meckenstock haben.



Hier geht es zu Teil XIII.

Hier noch eine erweiterte Version des obigen Gedichts (besserer Ton):



Bild des Tages: Der Bildungsbürger...

Ich mache jede Wette, dass diejenigen, die mit dieser herrlichen Karikatur angesprochen werden, sich in den meisten Fällen gar nicht selbst erkennen werden.
Wie auch? Bleibt doch für diese Spezies das Erkennen von Ursache und Wirkung stets hinter den Gebirgen namens Zufall, Schicksal, Wunder oder ganz modern, dem Sachzwang verborgen.

Samstag, 14. September 2013

Der Kulturbanause, Teil XIII

Solidarität ist keine leere Phrase, sondern eine Charakterfrage.
Jeder kann diesem Wort einen Inhalt geben.


Angelic Upstarts - "solidarity"; Dieses Lied entstand als Solidaritätsbekundung der Upstarts mit streikenden britischen Arbeitern. Eine Hymne, die nicht vergessen werden sollte...

Hier geht es zu Teil XII.

Freitag, 13. September 2013

Burkini-Urteil in Sachen Schwimmunterricht lässt Spielraum für sexistische Muslime offen

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klage einer unsere Kultur verachtenden Familie abgewiesen (Az.: BVerwG 6 C 25.12).

Worum ging es?
Eine marokkanische Familie war der Meinung, ihre 11jährige Tochter dürfe nicht zusammen mit Jungen am Sportunterricht des Gymnasiums teilnehmen.
Unter dem Deckmantel der Religion wollte diese integrationsunwillige Familie ihre sexistische und menschenverachtende Sichtweise abgesichert wissen und so das nächste Tor für eine weitere Islamisierung Europas (Renaissance der Religionen) aufstossen.

Solche Fälle sind allerdings keine Einzelfälle, sondern alltägliche Problematik an Schulen, an denen Kinder aus Familien mit besagter Weltsicht unterrichtet werden.
Und weil es sich nicht um einen Einzelfall handelt, hat das Bundesverwaltungsgericht nun entschieden, dass das Mädchen am gemeinsamen Unterricht teilzunehmen hat, da das Mädchen einen sog. Burkini - die Badevariante des muslimischen Müllsacks - tragen könnte und die Lehrer ohnehin dafür gesorgt hatten, dass dieses Mädchen keine Möglichkeit hatte, von einen Jungen zufällig gestreift zu werden bzw. dieses Mädchen nur eingeschränkt den Blicken von Jungen* ausgesetzt war.

* Hieraus ist ersichtlich, dass der eifer- und herrschsüchtige Vater des Mädchens in seiner 11jährigen Tochter ein Sexualobjekt sieht, da solche Menschen die Welt stets nur aus ihrer kleingeistigen Sicht betrachten. Darüberhinaus diskriminiert er jeden männlichen Menschen, in dem er diesem unterstellt, ebenfalls in einer 11jährigen ein Sexualobjekt zu erblicken. Da der Vater die Möglichkeit eines Burkini ablehnte, ist davon auszugehen, dass er einen Fetisch anhängt, da er offensichtlich sexuell stimuliert wird, wenn er 11jährige Mädchen, die in einem Sack gehüllt sind, betrachtet. Wie sonst würde er auf die Idee kommen, es ginge allen anderen Männern auch so?

Mich hätte es jedenfalls nicht gewundert, wenn das Bundesverwaltungsgericht im Namen einer vermeintlichen "Religionsfreiheit" sämtliche Rechtsnormen und europäischen Werte missachtet hätte, wie wir dies von anderen Entscheidungen bundesdeutscher Gerichte gewohnt sind.

Allerding findet sich in der Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts bereits eingangs eine schwammige Pssage. Dort heißt es: "Muslimische Schülerinnen können regelmäßig keine Befreiung vom koedukativen [gemeinsamen] Schwimmunterricht verlangen."
Die Betonung liegt auf "regelmäßig". Da dieses Wort im Urteil nicht näher definiert wird, beinhaltet das Urteil eine nicht geringe Auslegungssache.
In der Praxis könnte dies dann so aussehen, dass muslimische Schülerinnen oder besser deren Väter zu 33% eine Befreiung vom gemeinschaftlichen Schwimmunterricht unter dem Deckmantel der Religion verlangen und die restlichen 66% ihre Töchter wegen Unterleibsschmerzen oder dergleichen krankmelden und somit vom Unterricht abhalten.

Donnerstag, 12. September 2013

SPD-Wahlwerbung bei Licht betrachtet

Heute hatte ich eine bemerkenswerte Wahlwerbung der SPD entdeckt.
Neben den gewohnten verlogenen Phrasen, war darauf auch ein Wahlversprechen zu sehen, das durch die reale SPD-Politik der vergangenen Jahre untermauert wird, aber auch gleichzeitig den anderen Wahlversprechen teilweise widerspricht.
Das betrifft die Aussage "Moderne Infrastruktur für eine innovative Wirtschaft".
Unter "modern" verstehen die Soziopathen - pardon - die Sozialdemokraten alles, was "neoliberal" ist.
Also kann man dieses SPD-Wahlversprechen getrost mit "Neoliberale Rahmenbedingungen für die Konzerne" übersetzen.
Denn mit dem Wort "Wirtschaft" sollen zwar auch die kleinen Unternehmer angesprochen werden, doch sind diese aber nicht gemeint. Die Politik der SPD bezüglich der Kleinunternehmer beweist das.
Das Wort "innovativ" können wir uns hierbei schenken. Es ist als schmückendes Beiwerk zu betrachten und bedeutet ohnehin nur "erneuern", also hier im Sinne von "zu erneuernde".

Wie man dann aber zeitgleich und völlig widersprüchlich "gerechte Löhne" fordern will, erklärt sich bereits aus der "Mindestlohn-Forderung" der SPD.
Dass die SPD damit keine Manager- oder Politikergehälter meint, dürfte selbst dem Blindesten unter den Blinden bewußt sein.
Und der Rest wie Krankenschwestern, Bauarbeiter oder Müllmänner sollen mit 1.050 €uro monatlich "gerecht" entlohnt werden, da die SPD offensichtlich der Meinung ist, diese Menschen gehen keiner gesellschaftlich relevanten Tätigkeit nach und sind zudem faul. Aus welchem Grund fordert die SPD sonst einen Mindestlohn, von dem niemand leben, aber auch nicht verhungern kann?

"Mehr Ganztagsschulen".
Ein Hauptzweck dieser Schulform dürfte darin liegen, die Heranwachsenden an "lange Arbeitszeiten" zu gewöhnen. Das entspricht den versprochenen "neoliberalen Rahmenbedingungen".
Bleibt anzumerken, dass die bisher geschaffenen Ganztagsschulen keine lernfähigeren Schüler geschaffen hat. Außer, dass die Schüler und Lehrer davon genervt sind, weil sie außer Zeitdiebstahl zu keinen besseren Ergebnissen geführt haben, sollte die SPD - wenn schon Ganztagsschulen - die bisherigen fördern, um zu gesellschaftlich relevanten Ergebnissen zu gelangen. Sie sollte die bestehenden Ganztagsschulen verbessern, als nach noch mehr dieser bisherigen Fehltritte zu fordern.

Wie die SPD-Forderung in der Praxis aussieht, beweist derzeit die SPD-Grünen-Regierung in Schleswig-Holstein. Denn dieses Beispiel zeigt auf, wie undemokratisch sich diese Partei verhält. Ohne ein Gesetz vorzulegen, sollen in beachtlicher Eile Tatsachen geschaffen werden, wo doch sonst die Behördenmühlen langsam mahlen.

"Kitas statt Betreungsgeld".
Hier teilen sich die Ansichten. Die einen sehen darin die Entwurzelung und das Herausreißen aus den Familien, die anderen sehen darin die Chance zu einer dringend benötigten Sozialisierung von Kindern aus vornehmlich sozialschwachen Verhältnissen und mit Migrationshintergrund.
Auf alle Fälle dürfte darin - angesichts der "Mindestlohnforderung" der SPD - eine weitere Forderung im neoliberalen Interesse zu sehen sein: Angesichts der geforderten Hungerlöhne soll so dem auszubeutenden Humankapital der Rücken freigehalten werden, um es so dem "Arbeitsmarkt" zuführen zu können.

"Sichere Rente und beste Pflege".
Mit Blick auf die von der SPD betriebene Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte, kann diese Forderung nur als blanker Hohn verstanden werden. Bevor ich mich in Rage schreibe, belasse ich es bei dieser Feststellung.
Jeder aufmerksame Bürger weiß, wie diese dreiste Frechheit der Agenda 2010- Erschaffer und Sozialkürzer zu bewerten ist und welche strafbewährte Relevanz hinter dieser SPD-Phrase steckt.

"Gerechte Steuern und Kampf gegen Steuerbetrug".
Auch diese SPD-Phrase steht im krassen Widerspruch zur SPD-Politik.
Weil es der SPD an einer "gerechten Steuerpolitik" gelegen ist, hat sie z.B. die Vermögensteuer abgeschafft, als sie zusammen mit den GRÜNEN vor nicht langer Zeit die Bundesregierung bildete.
Sie hat dafür gesorgt, dass man dem gewöhnlichen Volk noch mehr Steuern abpresste und den Reichen noch mehr Steuergeschenke in Form von Steuererleichterungen und Steuerflucht bereitete. Der versprochene "Kampf gegen Steuerbetrug" muss hier wohl nicht weiter erläutert werden, sondern entpuppt sich als ein weiterer übelriechender Hirnfurz dieser Soziapathen, der hoffentlich nicht nur bei den kommenden Bundestagswahlen abgestraft wird.

Fazit:
Im Wissen darum, dass das Gros des Urnenpöbels an gemeingefährlicher kollektiver Demenz leidet und sich zu dieser geistigen Umnachtung auch noch die ausgemachte Sklavennatur dieser Spezies gesellt, werden die kommenden Bundestagswahlen keine Abrechnung für diese Sozialräuber darstellen.
Die Schweine werden sich weiterhin an den Volkströgen mästen können.
Doch ist nicht aller Tage Abend und der Bogen ist längst bis zum bersten gespannt. Eine Entspannung wird es auch in den nächsten vier Jahren nicht geben, eher reißt die Sehne.
Und diese Chance müssen wir (dann) nutzen.
Es gibt keine Lösungen im Leben. Es gibt Kräfte in Bewegung: die muß man schaffen; die Lösungen folgen nach.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)
Jedenfalls lohnt es sich doch manches Mal, die Losungen der Wahlplakate nicht nur zu überfliegen.

Mittwoch, 11. September 2013

Macht euch die Natur zum Untertan: Im Namen des Tierschutzes läßt man Tiere elendig verenden

Bisweilen nimmt der Tierschutz hierzulande groteske Züge an und verwandelt sich in sein Gegenteil.
Und damit meine ich nicht etwa die regelmäßigen Besuche der Veterinärämter bei ökologisch wirtschaftenden Bauern, um diese anstatt der Konkurrenz von der industriellen Massentierhaltung zu drangsalieren, sondern eine ganz andere Variante bundesdeutschen Tierschutzes, wie sie sich dieser Tage am Schweinsberger Moor zugetragen hat.
Nabu-Haus am Schweinsberger Moor in Hessen

Das Schweinsberger Moor ist ein Naturschutzgebiet, indem das Angeln und das Betreten der Uferzone verboten sind.
An sich ist dies ebenso begrüßenswert, wie es nicht ungewöhnlich für ein Gebiet erscheint, in dem die Natur "sich selbst überlassen" sein soll.
Doch mischt sich der Mensch am Schweinsberger Moor in die natürlichen Abläufe bereits dahingehend ein, in dem er das Wasser nach Belieben künstlich anstaut oder eben ablässt. Aber auch das wäre an sich noch nicht erwähnenswert.
Verendete Fische am Schweinsberger Moor. Foto: Matthias Meyer/Oberhessische Presse


Wer sich dieser Tage dem Nabu-Haus am Schweinsberger Moor nähert, dem steigt laut Oberhessische Presse der Gestank von faulenden Fischkadavern in die Nase.


Der Grund hierfür ist eine bemerkenswerte Anordnung des zuständigen Gießener Regierungspräsidiums darüber, das Wasser des Sees abzulassen, um so die Fische im See töten zu können.

Das vornehmliche Ziel dieser Tötungsaktion war die Reduzierung der Hechte.

Gegenüber OP meinte der ortsansässige Nabu-Vertreter Helmut Hahn, dass mit dieser Tötungsaktion die Vögel des Sees geschützt werden sollten.
"Geschützte Vogelarten wie Wasserrallen, Blesshühner, Teichhühner und einige Entenarten könnten ihre Jungvögel nicht mehr hochziehen, da diese in den ersten Lebenstagen von Hechten gefressen würden", so Naturschützer Hahn.

Zwangsläufig stellt sich hier die Frage, wie es die von Tierfreund Hahn angesprochenen Vogelarten wohl in all den Millionen Jahren ihrer Existenz geschafft haben, ohne die Hilfe dieser Tierfreunde zu überleben und nicht vom Moloch Hecht ausgerottet zu werden?
Einmal abgesehen davon, dass der Hecht seine berechtigte Rolle innerhalb der Nahrungskette einnimmt, was vor allem in einem Naturschutzgebiet gewährleistet werden sollte, so kommt man angesichts dieser Fischvernichtungsaktion nicht umhin, festzustellen, dass hier Idiotismus und Bürokratie Hand in Hand gingen.

Denn selbst, wenn der Hechtbestand im See "zu groß" war, so fragt es sich, weshalb man dann nicht diesen Bestand durch gezieltes Abfischen einiger Hechte reduziert hat, sondern mit Kanonen auf Spatzen schoß, in dem man einen Generalangriff auf den gesamten Fischbestand des Sees vornahm?
Eine solche Vorgehensweise hat offensichtlich sowohl den Intellekt als auch das Verantwortungsvermögen der Mitarbeiter im Gießener Regierungspräsidium wie des NABU-Mitarbeiters überfordert.

Die Oberhessische Presse schließt ihren Artikel mit dem Fazit:
Fische haben in dem See nur Vogelarten wie den Fischreiher zu fürchten. Angeln ist dort ebenso verboten wie das Betreten der zugewachsenen Uferzonen.
Das gezielte und fachmännische Angeln einer Anzahl Hechte wäre unzweifelhaft die vernünftigste und "sanfteste" Methode gewesen, wenn es überhaupt ein solches Problem gegeben hat.
Und das die Fische im See "nur Vogelarten wie den Fischreiher zu fürchten" hätten, ist angesichts der Tötungsaktion ein schlechter Witz. Vor den Reihern können die Fische fliehen, vor tollwütigen Regierungspräsidenten und Nabu-Mitarbeitern offensichtlich nicht.
Fischreiher bei der Arbeit...

Dem Verfasser des OP-Artikels sollte schon klar sein, dass, wenn man ihm am Schreiben von zukünftigen Zeitungsartikeln hindern wollte, es einen Unterschied ausmacht, ihm die Schreibmaschine wegzunehmen oder das gesamte Wohnhaus mit seinen Bewohnern anzuzünden.
So etwas würde dann nicht im Namen des Tierschutzes geschehen, sondern im Namen der Pressefreiheit.
Wo ist hier der Unterschied?

9/11: eine 5 minütige Zusammenfassung der beklopptesten aller Verschwörungstheorien



Der meines Erachtens zu schnell gesprochene Text nervt, doch handelt es sich hier um eine ansonsten gute Zusammenfassung der offiziellen und zudem grotesken Verschwörungstheorie um den 11.September 2001.

Dienstag, 10. September 2013

Syrien: NATO-Medien lügen die Kehrtwende ihrer Kriegspolitik als deren Erfolg um

Die beständigen Friedensbemühungen Russlands und weiterer Länder um Syrien und zur Einhaltung des Völkerrechts haben nun die USA und deren Vasallen ("internationale Wertegemeinschaft") zum einlenken bewogen.

Der Möchtegern-Messias im Weißen Haus hat dadurch - zumindest vorerst - eine Schlappe hinnehmen müssen. Seine Kriegspläne wurden nicht nur durchkreuzt, sondern er wurde der Weltöffentlichkeit als das, was er ist, vorgeführt: Ein Lügenbaron.

Zudem verdeutlicht dieses Einlenken der NATO-Kriegsfürsten, dass Krieg nicht die ultima ratio ihrer Politik bedeutet, wie sie es immer wieder betonen, sondern Kriege fest einkalkulierter Bestandteil ihrer Politik darstellen, da ihr völkerrechtswidriges Machtbestreben nicht ohne Kriege durchzusetzen ist.
ARD-Schlagzeile zur Pervertierung der Tatsachen

Die "Qualitätsmedien" berichten allerdings über das Einlenken und die dadurch erfolgte Demaskierung der Kriegstreiber, in dem sie die Tatsachen völlig verdrehen. Sie wollen vergessen machen, was sie noch gestern in die Köpfe der Massen impften und hoffen dabei auf die kollektive Demenz der Massen.

Denn die kollektive Demenz der Massen ist weniger in der vermeintlichen Schnellebigkeit unserer Zeit zu suchen, sondern vielmehr in der Schnellvergeßlichkeit begründet.
Ansonsten dürften die "Qualitätsmedien" überhaupt keine Konsumenten mehr besitzen, da ihre andauernde Lügerei Früchte tragen müsste.
Jedenfalls versuchen nun die einschlägig bekannten "Qualitätsmedien" das Einlenken der USA so darzustellen, als ob es Russland wäre, das nun eingelenkt hätte.
Wie gesagt, das wäre nicht möglich, wenn die Massen weniger oberflächlich, abgestumpft und vergesslich wären.

Wir arbeiten weiterhin daran, das Gedächtnis der Massen wach zu rütteln und vor allem am Verantwortungsbewußtsein derselben zu appelieren.


Nachtrag:
Die USA und ihre deutschen Vasallen, insbesondere die einschlägig bekannten Medien, schlagen erneut die Kriegstrommeln.
Sie wollen sich nicht mit ihrer Schlappe abfinden und wollen ihren Krieg zur Vernichtung des souveränen Staates Syrien.
Wahrscheinlich nutzten sie die letzten 24 Stunden nur, um sich vom genialen Schachzug der Russen zu erholen und in ihrem Sinne reagieren zu können.

Was wir brauchen, ist jetzt Öffentlichkeit in Form einer mehrheitlichen Protestbewegung in den westlichen Ländern. Die sog. "Friedensbewegung" hat offensichtlich kein Interesse daran. Denn wie sollte man sonst erklären, dass sie zu Friedensbekundungen aufruft, aber nur in geringem Maße dafür wirbt.
So waren die Kriegshetzer-Medien dazu in der Lage, nur ein paar Hanseln zeigen zu müssen bzw. besser gesagt, zu dürfen.
Völkerrechtlich betrachtet, ist übrigens Alcatraz reines Indianerland. Denn es besteht kein Vertrag, dass dieses Land jemals an die USA abgetreten wurde. Man sollte also die unzerbrechliche Sioux-Nation aus Wisconsin, deren Mitglieder man einst bei den Gedenkfeierlichkeiten in Wounded Knee oder bei der Besetzung ihres Territoriums in Alcatraz zusammengeschossen hatte, mit der Bewachung beauftragen.

Montag, 9. September 2013

Sexuelle Neigungen: Neulich in der Gesprächstherapie...


Wer einen Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...

US-Dokument bezeichnete die Kanzlerin als "selten kreativ" - ihre Untertanen sind es desto öfter

...dem ich treu diene!

Nun möchte ich an dieser Stelle keineswegs die Beschädigung von Wahlplakaten propagieren.
So frei sind wir in diesem Land nicht und ich muss deshalb Rücksicht auf mögliche juristische Zwangsmaßnahmen nehmen, die mir deshalb drohen.
Immerhin könnte es sein, dass ein unverbesserlicher Mitarbeiter der BRD-Inquisition zu großen Anstoß am Chaplin-Bärtchen nimmt, das dieser "Kanzlerin der Herzen", die bei der letzten Wahl noch nicht einmal jeder fünfte Wahlberechtigte wählte, verpasst wurde.
weitere kreative Wahlplakatgestaltung zur Vervollkommnung der eigentlichen Wahlversprechen

Doch kann und will ich meine Freude über die kreative Vervollkommnung solcher Wahlplakate nicht verleugnen. Schließlich betrachte ich es als eine heilige Pflicht, die Lüge zu bekämpfen.

Zudem die obige zionistische Schrapnelle so einen Schaden hat, dass für jeglichen Spott mehr als genug gesorgt ist:


CDU-Wahlwerbung im Auge eines verantwortungsvollen (Nicht-)Wählers dieser Partei

Sonntag, 8. September 2013

Parteiprogramm der Grünen aufgetaucht

Corruptissima re publica plurimae leges. - Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.
Publius Cornelius Tacitus (um 55 - nach 115), Annalen III, 27
Dass die GRÜNEN mit dieser Weisheit nichts anzufangen wissen, sondern ihr Gegenteil praktizieren wollen, kann nur als Verdorbenheit ihrer Politik angesehen werden.

Das Ziel eine bereits überregulierte Gesellschaft mit noch mehr Verboten und Vorschriften zu belasten, ist die weitere Entmündigung der Bürger. Dies bedeutet einen Angriff auf die Reste bürgerlicher Freiheiten hin zur totalitären Volkskontrolle, eine Zerstörung der restlichen Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, um den Bürger in allen Lebensbereichen bevormunden zu können.

Die GRÜNEN erweisen sich somit als Erben der Kirche und des Sowjet-Kommunismus.
Es gab Zeiten, da hat man solche Leute ganz unverhohlen als Volksschädlinge bezeichnet.

Wenn paranoide Schwule ihren pawlowschen Russenhass ausleben - die Desinformation und Verdummung fruchtet

Divide et impera! Teile und herrsche!
Das ist ein altbewährter politischer Grundsatz antidemokratischer Tyrannen.

Lenke vom Wesentlichen ab und herrsche!
Das ist nur eine andere Variante vom ersten Grundsatz.
Warum sonst wird im Jahre 2013 die homosexuelle, pädosexuelle, transsexuelle, zoosexuelle oder was es sonst noch so für Neigung gibt, dermaßen überbewertet und forciert?
Bild anklicken
Ohne jetzt aus psychologischer oder philosophischer Sicht auf all diese Neigungen eingehen zu wollen, so fällt doch auf, dass dieses ideologisch-politisch motivierte Diktat der Kulturzerstörung für beständigeren und somit mehr Diskussionsstoff in der westlichen Hemisphäre sorgt, als die nukleare Katastrophe von Fukushima, der gigantische Bankenrettungsbetrug und alle derzeitigen Kriege zusammengenommen.

Um möglichen Irritationen vorzubeugen, sei hier ausdrücklich erwähnt, dass der Verfasser dieser Zeilen der Meinung ist, dass Religion und Sexualität ausschließlich private Angelegenheiten sind und sein sollten, so lange nicht irgendjemand gegen seinen Willen dadurch geschädigt wird.

Andererseits sollte jeder, der sich ausschließlich über seinen Schwanz definiert, auch als solcher behandelt werden!

Ich schreibe diese Zeilen, weil ich auf dem Netzportal "gulli" einen für dieses Portal ungewöhnlichen Titel entdeckt habe.
Gulli titelte nämlich "Homosexualität in Russland - Der Grundstein für einen Holocaust?"

Letztendlich dreht sich alles im Artikel um das neue russische Gesetz zum Schutze der Jugend und der Autor malt ein düsteres Bild von Russland, in dem er einige unüberprüfbare Horrormeldungen aufzählt.
Er suggeriert, dass es in Russland zum alltäglichen Volkssport geworden ist, Schwule und Tunten zu verprügeln, zu foltern, zu vergewaltigen und dergleichen mehr.

Er suggeriert weiterhin, dass die Vorfälle, so sie denn der Wahrheit entsprechen, ein Ergebnis des Gesetzes sind, für das  im Westen wiederum - wie könnte es anders sein - Putin verantwortlich gemacht wird.
Als ob ein Präsident ein allmächtiger Alleinherrscher und vor allem Alleinbestimmer wäre. Putin ist kein Zar und selbst der musste auf seine Berater und den Hochadel hören.

Hätte der Autor seine These durchdacht, wäre ihm aufgefallen, dass man ein solches Bild auch von der Bundesrepublik oder anderen Ländern zeichnen könnte, wenn man Einzelbeispiele völlig überbewertet darstellt.
Auch in der Bundesrepublik werden Schwule verprügelt und mißhandelt. Nur berichtet hier kaum jemand darüber.
Wenn man aber darüber berichten und zeitgleich all die "Christopher-Street-Day"-Berichte und Fernsehauftritte der Schwulen außer Acht lassen würde, dann entstünde ebenfalls ein sehr düsteres Bild.

Wie gesagt, ich habe normalerweise nichts gegen Schwule, aber ich wurde in meinem Leben schon mehrmals von Schwulen so penetrant angebaggert, dass ich denen zu recht die eine oder andere Tracht Prügel hätte erteilen können, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Schwule sind nicht immer Opfer. Sie sind auch Täter, doch das wird gerne ausgeblendet.

An dieser Stelle möchte ich eine Anekdote aus meinem Leben erwähnen. Als junger Kerl wurde ich einmal mitten in der Nacht aus dem Polizeigewahrsam entlassen und ging zum S-Bahnhof Alexanderplatz. Auf dem Bahnhof stand ein S-Bahn-Zug, aber es war Betriebspause. Ich setzte mich in den Zug - zwei Pärchen waren ebenso im Waggon anwesend - und versuchte zu schlafen. Ich war totmüde und schlief auch schnell ein. Irgendwann hatte ich einen schönen Traum und ich brauchte eine ganze Weile, bis ich registrierte, dass ich gar keinen Traum hatte, sondern ein Mann sich an meinem Gemächte zu schaffen machte und daran herumfummelte. Meinen Hosenstall hatte er bereits geöffnet, also musste er schon ein Weilchen daran herumgefummelt haben. Als ich die Augen öffnete, flüchtete er augenblicklich. Ich versuchte ihn noch zu erwischen, doch hinterher zu rennen, war aussichtslos. Ich hatte die Schnürsenkel, die ich zuvor auf dem Bullenrevier herausmachen musste, bevor ich in die Zelle gesperrt wurde, noch nicht wieder eingefädelt.
Hätte ich diesen Schwulinski erwischt, hätte er garantiert die Prügel seines Lebens bezogen.
Doch hätte meine vergeltende Züchtigung dann nichts mit Schwulenhass zu tun gehabt, selbst wenn die Zeitungen oder Richter es später so ausgelegt hätten.

Wer sagt uns denn, ob nicht der ein oder andere Russe aus den Horrormeldungen des Autors aus ähnlicher Motivation heraus gehandelt hat?
Auch in Russland werden tausende kleine Jungen von pädosexuellen Schwulen mißbraucht!
Jungen sprechen äußerst ungern über solche Erfahrungen, aber sie vergessen diese nicht und irgendwann öffnet sich je nach Gelegenheit vielleicht einmal ein solches Ventil in die ursächliche Richtung und nicht etwa im autoaggressiven Drogenmißbrauch.

Immerhin hat uns der Autor nur von den Wirkungen (Taten gegen Schwule) berichtet, aber nicht von den Ursachen. Doch jede Wirkung hat eine Ursache! Denkverbote und Ignorieren ändern daran nichts.

Zudem sollte man nicht vergessen, dass die russische Jugend allgemein betrachtet bei weitem nicht so verweichlicht wie ihr bundesdeutsches Pedant ist. Der gemeine Russe neigt viel mehr dazu, die Verantwortung für sein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Sprich, er rennt nicht zur Polizei und übergibt dieser seine Verantwortung - was ja meistens, in Russland wie in Deutschland zu enttäuschenden Ergebnissen führt - sondern er straft seinem Peiniger eher ab.

Ich mache jede Wette, Gesetze gegen Schwule hin oder her, dass die Gewalt gegen Schwule in Russland wie in Deutschland weit geringer wäre, würden Schwule ihre Sexualität als Privat- und nicht als Gesellschaftssache ansehen, sich nicht nur über ihren Schwanz definieren und vor allem die Sexualität heterosexueller Menschen ebenso respektieren, wie sie es erwarten, dass ihre Sexualität respektiert wird.
Gleiches gilt für alle Fälle, in denen Schwule Kinder verführen und mißbrauchen. Denn, wer Wind sät, wird bekanntlich Sturm ernten.

Der Autor des "Gulli"-Artikels sollte auch nicht vergessen, dass der "Schwulenparagraph" 175 in der Bundesrepublik erst 1994 abgeschafft wurde.
Diejenigen, die noch vor wenigen Jahren diesen Paragraphen verteidigten, sind oftmals diejenigen, die jetzt mit Fingern auf Russland zeigen.

Das neue russische Gesetz, welches hier im Westen für moralinsauren Anstoß sorgt - und das sollte auch betrachtet werden - ist übrigens identisch mit den Aufgaben, den die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien innehat.
Warum also nicht vor der eigenen Tür kehren?

Weil die Bundesprüfstelle, die von der Romkirche ins Leben gerufen wurde und von ihr kontrolliert wird, derzeit gerne mal ein Auge zudrückt, wenn es um pervertierte Heterosexualität geht?
Vielleicht, um den Bogen entgültig überspannen zu können?
Wenn diese Kirche die Zügel locker läßt, dann führt sie dabei garantiert etwas im Schilde.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche, auf deren (nicht auf Putins!) Mist das russische Gesetz gewachsen ist, hat dahingehend andere Ansichten. Die russisch-orthodoxe Filiale dieses allmächtigen und allgütigen alten Mannes im Himmel muss wohl andere Anweisungen vom Schröpfer erhalten haben, weil sie eine andere Politik als die ihrer Glaubenschwestern in Rom fährt.
Doch genug geredet. Alles andere würde hier den Rahmen sprengen...

Samstag, 7. September 2013

Kampfansage einer Frau an den propagierten Einheitsbrei zur Rolle der Frau in unserer Gesellschaft



Die Journalistin Birgit Kelle äußert sich über die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft.

Das passt zwar nicht in das propagierte Bild von Schwartzer & Co. und dürfte nicht dem "Gender Mainstreaming"- Dogma (Männer sollen weibisch sein und Frauen egozentrisch machohaft) entsprechen, spricht aber garantiert den meisten Frauen und Männern aus der Seele.

In diesem Zusammenhang möchte ich an den hervorragenden Roman "Die geschützten Männer" des Franzosen Robert Merle (1908-2004) erinnern.
Wer Gefallen an Büchern wie George Orwells "1984" findet, sollte Merles Roman unbedingt lesen, denn auch dieser Roman erscheint aktueller denn je.

Freitag, 6. September 2013

Gewerkschaftsbund fordert Hungerlöhne fürs Volk

Nach Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges war es den Gewerkschaftern in den Besatzungszonen der Westalliierten und später der BRD daran gelegen, eine mächtige Einheitsgewerkschaft zu gründen.

Dieses demokratische Ansinnen stoß jedoch auf den Widerstand derjenigen, die noch heute dafür gefeiert werden, die Demokratie nach Deutschland gebracht zu haben.
Die US-Amerikaner und die Briten bearbeiteten die deutschen Gewerkschafter solange, bis diese davon überzeugt waren Einzelgewerkschaften nach US-Vorbild ins Leben zu rufen.
Was das zu bedeuten hatte, weiß jederman, der über die Aktivitäten von Meyer-Lansky, Capone und Nachfolger in Kenntnis ist.
Den bundesdeutschen Gewerkschaften fiel die Aufgabe zu, als Tarnorganisationen der herrschenden Kaste zu funktionieren, aber im Interesse der Auszubeutenden zu schwatzen.
Gewerkschaftspolitik - Zeit für faule Kompromisse
2001 schlossen sich verschiedene bundesdeutsche Einzelgewerkschaften zur Vereinten Dienstleistungs-gewerkschaft (Verdi) zusammen.
Die Gewerkschaften waren bereits entgültig zu zahnlosen Tigern mutiert. Ihre Entscheidungsträger sitzen in den Aufsichtsräten der Konzerne, deren Angestellte sie vorgeben zu vertreten und kassieren massive 'Aufwandsentschädigungen' dafür.
Jutta von Ditfurth schätzt die Einkünfte von Verdi-Boss und Grünen-Politiker Bsirske, die selbiger als Aufwandsentschädigungen für seine Aufsichtsposten erhält, auf 1.200.000 €uro jährlich.
Gewerkschaften im "Licht" der Volksverblödung
Ab und an gelangen die Machenschaften der Beschäftigtenvertreter an die Öffentlichkeit.
Wer erinnert sich nicht im Zeitalter der kollektiven Demenz an die jüngsten Skandale bei Volkswagen und Siemens, wo Gewerkschaftsbosse gemeinsam mit den Konzernvorständen wegen Bestechung, Beihilfe, Korruption, Betrug, Veruntreung usw. angeklagt wurden?! Selbst die Nutten für die Feiern in den Chefetagen ließ man sich kostspielig aus dem Ausland einfliegen. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Und weil man sich sonst nichts gönnt, forderte nun der DGB-Vorstand Claus Matecki (SPD) anläßlich der Bundestagswahlen 2013 einen bundesdeutschlandweiten Mindestlohn von 8,50 €uro brutto die Stunde.
Das ergibt für in Vollzeit Beschäftigte (Lohngruppe 1) einen Monatsnettolohn von sagenhaften 1.053,94 €.
Hierbei drängt sich nicht nur die Frage auf, wessen Interessen diese Gewerkschaft wirklich vertritt, sondern sie beantwortet sich von selbst.
Gewerkschaften und Politik gehen Hand in Hand
Mag sein, dass sich dieser DGB-Seuchenvogel einbildet, alle anderen außer ihn und seinesgleichen könnten nicht rechnen. Um seine menschenverachtende Forderung nach einen flächendeckenden Maximallohn (Warum nicht mal in diese Richtung denken? Wir leben schließlich im Zeitalter des orwellschen Neusprech und das Ziel solcher Politik ist klar!) zu unterstützen, war sich Matecki nicht zu schade, noch anzufügen, dass doch "Menschen von ihrer Hände Arbeit leben können müssen".
Abzüglich der Lebenshaltungskosten reichen solche Löhne zwar nicht für Champagner, aber dafür für Rohrsekt. Und es müssen ja nicht immer Luxusnutten sein, eine abgetakelte Hafennutte tut es schließlich auch. Vorausgesetzt, diese zahlt ihre Anfahrt und mindestens die Hälfte ihrer Heuer selbst, denn für ein Taxi und andere Lebensfreuden dürften solche Hungerlöhne nicht ausreichen.

Matecki als SPD-Mitglied fordert die von ihn Betrogenen auf, sich an der Bundestagswahl zu beteiligen, um einen Regierungswechsel, sprich eine SPD-Regierung, herbeizuführen.
Er ignoriert dabei völlig die Tatsache, dass es die letzte Sozen-Regierung unter Schröder war, die in kontinuierlicher Fortsetzung einer gleichförmigen Blockflötenpolitik noch weit massivere Geldgeschenke an die Reichen machte als es die Vorgänger machten und zwar zu Lasten der Allgemeinheit, des Plebs.
Die Abschaffung der Vermögensteuer und die Einführung von Hartz IV (Agenda 2010) verdanken wir einer SPD-Grünen-Bundesregierung.
Um das Alte bewahren zu helfen!
Nun kann man diesem DGB-Seuchenvogel die vorherrschende politische und soziale Demenz des Urnenpöbels zugute halten. Asoziale Schurken vom Schlage eines Matecki haben in solchen Zeiten ein allzu leichtes Spiel und zudem Hochkonjunktur. Dies wird ihnen wahrlich sehr leicht gemacht.
Doch hat bekanntlich jedes Volk die Verantwortungsträger, die es verdient.
Daran wird sich mit aller Wahrscheinlichkeit auch nichts nach der Bundestagswahl am 22.9. ändern.
Der Volksverblödung in Verbindung mit der Verantwortungslosigkeit und Trägheit des Demo sei Dank!
Oder auch nicht, denn für rechtschaffende, soziale und intelligente Menschen beginnt nur eine weitere Episode in diesem Volkstrauerspiel.

Meine Hoffnung ist jedenfalls lebendig...

Putin im Fall Syrien: 'Die USA lügen uns alle an'


Putins Gespräch mit Associated Press (AP) vom 4.9.2013

Donnerstag, 5. September 2013

Aufruf zur Großdemonstration “Freiheit statt Angst” 2013 in Berlin

Am Samstag, den 7. September 2013, findet in Berlin wieder die Großdemonstration "Freiheit statt Angst" gegen den Überwachungsstaat und die Terrorhysterie statt.
Foto: blog.FreiheitstattAngst.de

Der Treffpunkt ist um 13 Uhr in der Karl-Marx-Allee am Alexanderplatz in Berlin-Mitte.
Ein breites gesellschaftliches Bündnis ruft zur Demonstration für Freiheitsrechte, für einen modernen Datenschutz und für ein freies Internet auf: Am Samstag, 7. September 2013, protestiert das Bündnis unter dem Motto “Freiheit statt Angst” in Berlin für eine offene Gesellschaft und gegen den ausufernden Überwachungswahn.
Die Überwachung greift um sich.
Vorratsdatenspeicherung, Prism, Tempora, Drohnen, Bestandsdatenauskunft, die elektronische Gesundheitskarte: Die Überwachung unseres Lebens wird immer lückenloser. Der Staat und die Wirtschaft rastern uns, werten uns aus und dringen immer mehr in unsere Privatsphäre ein.
Deswegen gehen wir auf die Straße!
Wir wollen eine freie, demokratische und offene Gesellschaft. Solch eine Gesellschaft kann ohne private Räume und ungehinderte Kommunikation nicht existieren. Wir streiten für ein freies Internet, ohne Diskriminierung einzelner Inhalte und für den Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit im Internet weltweit. Unsere Privatsphäre ist unabdingbarer Bestandteil unserer menschlichen Würde – und zwar in allen Lebensbereichen. Wir fordern ein Ende des Überwachungswahns und werden am Samstag, den 7. September 2013 unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” durch Berlin ziehen. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an der Demo teilzunehmen! Die Politiker und Konzernlenker sollen sehen, dass wir bereit sind, für unsere Freiheit auf die Straße zu gehen.