Sonntag, 31. März 2013

Piep, piep, piep, alle haben sich lieb! Aber die Amöben waren zuerst da...

Seit Wochen kann man in den Medien eine Verschärfung der religiösen Propaganda beobachten, was nicht nur mit der Papstwahl zu tun hat.
Diese Selbstbeweihräucherung und Lobhudelei ist verlogen und primitiv.

Erst heute habe ich wieder einen Text gesehen, der es in sich hat.
Ihre Antworten [die der verschiedenen irdischen Vertreter ein und desselben lieben Gottes!] sind sehr vielfältig. Der Dialog mit Religionen ist zugleich breit und tiefgründig.
Kurier.at
Breit und vor allem tiefgründig?
Wie diese breitgefächerte Tiefgründigkeit aussieht, wird sogleich verraten.
Nachdem Kurier.at feststellt, dass sich die meisten religiösen Feste, wie Ostern, nach den Mondkalender richten, behauptet Fuat Sanaç von der einzig wahren Wahrheit der islamischen Familie ein und desselben Himmelsvaters Islamischen Glaubensgemeinschaft, dass sich alle Feste im Islam nach dem Mondkalender richten. "Dadurch durchlaufen sie im Laufe der Zeit den ganzen Jahreszyklus, wodurch wir Natur und die Jahreszeiten stärker spüren,“ meint Fuat Sanaç.

Das ist doch tiefgründig oder nicht? Weiß doch jeder, dass sich in den Ländern, wo dieser Eselsreiterglaube zu Hause ist, die "Jahreszeiten stärker spüren lassen". Klar doch! Allerdings nicht von allen, die dort wohnen, sondern nur von denjenigen, die den rechten Glauben haben.
Was ist dagegen - von allen zu spüren, egal, welchen Glauben sie auch haben - der Winter in Europa, der goldene Herbst oder das Wiedererwachen im Frühling?
Man muß schon über eine hohe Bildung verfügen und dazu noch äußerst redlich sein, die deutlichen Unterschiede der Jahreszeiten Europas den Wüstenregionen unterordnen zu wollen. Wirklich sehr tiefgründig!?

Der nächste befragte Tiefgründige, ein Vertreter der einzig wahren Wahrheit der hebräischen Familie ein und desselben Himmelsvaters jüdischen Gemeinde Österreichs soll gelächelt haben, als er sagte, dass "der Grundsatz eines liebenden Gottes die Religionen verbindet, aber wir zuerst waren".
Läuft diese Tiefgründigkeit bereits unter der Rubrik "Holocaustleugnung" oder hat der Oberrabbiner dabei gelächelt, um seinen Humor zu unterstreichen und vor allem, dass man seine Tiefgründigkeit nicht ernst nehmen soll? Aber weshalb hat er dann betont, dass die "Juden zuerst da waren"? Müssen doch nach jüdischer Schöpfungslehre alle Menschen Juden sein, da alle Menschen die Produkte von Adam und Eva sein sollen. Naja, und was heißt das schon, zuerst da gewesen zu sein? Kann doch diesen Anspruch jeder Einzeller stellen...
Fasten ist in der orthodoxen Tradition strenger als bei Christen, sagt Bischofsvikar Nicolae Dura...
Kurier.at
Solche Tiefgründigkeit schlägt dem Fass den Boden aus!
Laut dem orthodoxen Christen Dura (oder der Krone-Zeitung?) handelt es sich bei den orthodoxen Christen um gar keine Christen! Und dabei hat der gleiche Nicolae Dura erst kürzlich "die Einheit der Christen" eingefordert.
Spricht aus dieser auserwählten Feststellung nicht die Vollendung christlicher Nächstenliebe und die überirdische Verbundenheit zwischen all den einzig wahren Wahrheiten?

Fakt ist, dass kein ernstzunehmender Mensch das Geseiere dieser Geisteskranken benötigt.
Doch, wenn man sich schon deren Ergüße reinzieht, sollte man dabei nicht das Hirn ausschalten.
Denn sonst verzichtet man auf sehr viel Spaß, angesichts dieser "breiten Tiefgründigkeit" und wird vielleicht noch Parteimitglied in irgendeinen dieser Blasphemikerklubs, was dann allerdings nicht mehr in die Kategorie Spaß gehört.

Keine Schleichwerbung :-)

Samstag, 30. März 2013

Die Revolution der Banken - Schafft Schweden das Bargeld ab?

Wie der Münchner Merkur berichtet, beginnt Schweden damit, das Bargeld abzuschaffen.
In dem Artikel heißt es, dass die Banken Schwedens in ihren Filialen den Bargelddienst einstellen.

U.a. "sorgte das große schwedische Finanzinstitut Swedbank für Aufsehen", als es "verkündete, auch in ihrer altehrwürdigen Filiale am Östermalmstorg kein Bargeld mehr auszuzahlen oder entgegenzunehmen. Der Stadtteil Östermalm ist nicht irgendein Stadtteil. Hier wohnen die reichsten, aber auch ältesten Bürger des Landes. 27 Prozent sind über 60 Jahre alt, sieben Prozent gar über 80 Jahre alt. Viele haben Bankautomaten und Plastikgeld noch nicht akzeptiert", berichtet der Merkur.
"Die Bargeldabschaffung in der Filiale im feinen Östermalm ist symbolisch für eine Entwicklung in ganz Schweden, welche die führende konservative Tageszeitung >>Svenska Dagbladet<< etwas ironisch als >>die Revolution der Banken<< betitelt.
Merkur
1661, als es noch eine Großmacht war, führte Schweden als erstes Königreich in Europa Papiergeld ein.
Das wird auch notwendig gewesen sein, kurz nachdem sich Schweden damals in deutschen Landen kriegerisch ausgetobt hatte.
Bis Mitte 2012 sollen von den 1200 Bankfilialen Schwedens bereits 330 zu bargeldlosen umgewandelt worden sein. Ob Kleinkram am Kiosk, die Fahrkarte im Bus, der bargeldlose Zahlungsverkehr soll in Schweden bereits zum Alltag gehören.

Wie auch immer, die Banken profitieren vom bargeldlosen Verkehr mehr als zuvor. Während sie die Betriebskosten senken, verdienen sie an jedem bargeldlosen Zahlvorgang.
Während viele Menschen dabei nur ihre Bequemheit sehen, sehen andere auch die andere Seite. Nämlich die des noch gläserner werdenden Bürgers, der noch besser zu kontrollieren und im Bedarfsfall auch zu maßregeln ist.
Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?
Bertold Brecht, 1931
Andererseits wird, anders als von den Regierungen und Banken behauptet, die Schwarzarbeit und Kleinkriminalität nicht abnehmen. Denn in früheren Zeiten, z.B. nach Weltkriegsende, kam es auch vor, dass das Bargeld kaum oder gar nicht vorhanden war. Dann steigen die Menschen auf Ersatzwährungen um. Was die Kriminalität angeht, so wird es nur eine Verlagerung geben.
Die Befürworter der bargeldlosen Gesellschaft erzählen zwar, dass es in einer bargeldlosen Gesellschaft keine Bargeldräuber geben wird. Sie erzählen aber nicht, wie schon heute der blühende bargeldlose Geldbetrug funktioniert. Wobei die kriminellen Möglichkeiten auch hier noch lange nicht ausgeschöpft sind.
Die Bequemlichkeit der bargeldlosen Gesellschaft...

Fakt ist, dass die Einführung der völligen bargeldlosen Gesellschaft der Tyrannei und Willkür dient.

Freitag, 29. März 2013

Karfreitag aus der Sicht eines Nichtchristen

Folter, Kreuzigung, Kannibalismus: Gaga-Sekte feiert bizarres Splatter-Ritual
(c) Der Postillon
(dpo) - Man will es sich nicht ausmalen: Mitten in Deutschland feiert eine obskure Kultvereinigung den blutigen Foltertod eines unschuldigen Menschen. Bilder und Skulpturen der Grausamkeiten werden vorgeführt, der widerwärtige Akt auch noch nacherzählt, besungen und befürwortet. Was unvorstellbar klingt, ist grausame Realität – die verrückte Sekte feiert heute ihr krankes Horror-Ritual: die sogenannte "Karfreitagsmesse".
Die während der Zeremonie als positiv und notwendig dargestellten Gewaltexzesse sind für Mitglieder des Balla-Balla-Kults ganz normal: "Jeder Mensch, ja, jedes Kind sollte sich die Leiden dieses Mannes zur seelischen Erbauung vor Augen führen", sagt ein Priester und weist den Vorwurf der Jugendgefährdung zurück. "Am besten tragen Sie immer ein Bild des Sterbenden um den Hals – so denken Sie stets mit Genugtuung und Freude daran, was diesem armen Menschen widerfahren ist."
Ein Sektenführer simuliert Kannibalismus
Das Opfer der Grausamkeiten, ein gewisser Jesus von N., wurde angeblich vor 2000 Jahren erst ausgepeitscht, dann mit Dornen gefoltert, schließlich gekreuzigt und noch nach dem Tod mit einer Lanze geschändet.
Damit nicht genug: Während der Splatter-Messe der Gruftie-Kirche behaupten die Gläubigen, das Blut des Opfers zu trinken, ja sogar, seinen Körper zu essen. "Man muss deutlich dazu sagen: Jesus hat das ausdrücklich so gewollt", verteidigt sich einer der Möchtegern-Kannibalen und unterstellt so, das Mordopfer habe freiwillig an dem kranken Folterritual teilgenommen.
Und selbst die Verwandten des Verstorbenen werden verhöhnt. So existieren zahlreiche Bilder der weinenden Mutter des zu Tode Gefolterten, Maria von N., die laut Anhängern des Kults noch am Leben ist. Es ist kaum vorstellbar, was sie wegen des respektlosen Umgangs mit dem Andenken ihres Sohnes durchleidet.
Wer angesichts des irren Treibens des Kultes darauf hofft, dass der Gesetzgeber endlich eingreift, wird erstaunt feststellen, dass dies längst der Fall ist. Durch ein Tanzverbot garantiert der Staat sogar noch, dass die Gaga-Sekte bei ihren bizarren Ritualen nicht gestört wird.
P.S. Jesus hatte es seinen Jüngern versprochen, noch zu deren Lebzeiten zurück auf die Erde zu kehren.
Wie wir wissen, ist dies nicht geschehen. Generation um Generation wartete vergeblich auf die Einlösung des göttlichen Versprechens, wenn man davon absehen will, dass dieses Versprechen nur der Ur-Generation seiner Jünger galt. Doch nun hat das Warten ein Ende: Lattenjupp is back! (Vorsicht! Nicht für schwache Nerven oder Minderjährige!)

Dazu Berufener widerlegt Lügen über das Christentum


Ein Religiot erklärt sich selbst...

Wer lästert "Gott"? Derjenige, der meint, er habe die göttliche Lizenz für den "Schöpfer von Allem" zu sprechen? Oder derjenige, der diese Anmaßung für die Ausgeburt eines Geisteskranken hält?
Derjenige, der die verblödetsten Geschichten erfindet, mit denen alles Natürliche, also auch die Gesetze der "Schöpfung", die Naturgesetze, als Teufelswerk verleugnet und zur Idiotie erniedrigt werden?
Oder derjenige, der sich diesem Wahnsinn nicht unterordnen will und darüber lacht?

Es gibt kein Gesetz, das Dummheit verbietet. In der Bibel, in der sogenannten Bergpredikt, wird die Dummheit sogar geheiligt.
Es gibt aber auch kein Gesetz, das ausdrücklich* verbietet, über Dummheit nicht Lästern und Lachen zu dürfen. Wobei ich ein solches Gesetz ohnehin bei jeder Gelegenheit missachten würde.
Denn ich mache keinen Knicks vorm menschlichen Wahnsinn und verbeuge mich nicht vor der Dummheit!

Weshalb haben aber viele Menschen damit ihre Schwierigkeiten, das ich der Dummheiten lästere und über sie lache?
Doch nur deshalb, weil es ihre Dummheit ist!
Weil ich ihnen den Spiegel vorgehalten habe und sie ihre Dummheit selbst erkannten.
Anstatt die von ihnen erkannte Peinlichkeit abzustellen, verdammen sie nicht das Spiegelbild, sondern den Spiegel.
Idioten, die meinen, eine Krankheit heilen zu können, in dem sie das Fieberthermometer zerstören.
Diesen Idioten werde ich mich niemals unterordnen, auch wenn am Ende der Flammentod wartet sollte.

Frohe Ostern!
Feiert die Natur!
Feiert das Leben!

So, wie es einst unsere Vorderen taten, bevor man sie mit Schwert und Folter mehr oder weniger vom Gegenteil überzeugte.

* Mit den Strafparagraphen §§ 130 und 166 will man bereits in der achso weltlichen (säkularisierten) BRD das Lachen über die Dummheit eingrenzen und bei Bedarf verbieten und bestrafen können.
Artikel 4 und Artikel 9 des Grundgesetzes, also der "BRD-Verfassung" festigen das Recht auf Dummheit und weisen darauf hin, dass das Recht, über auserwählte Dummheiten nicht spotten und lachen zu dürfen, der Beliebigkeit und Willkür undemokratisch dazu bestimmter Parteisoldaten Richter unterworfen ist.

P.S. Noch 'mal zum Mitschreiben: Das Wort Luzifer bedeutet Lichtbringer. Licht im Sinne von Wissen.
Das Glaube und Wissen sich einander ausschliessen (obwohl sie durchaus auch gemeinsam auftreten können), kommt selbst in der biblischen Bergpredikt des Jesus zum Ausdruck (siehe oben im Text).
Zudem ist der Lichtbringer Luzifer der Gott der Zarathustra-Religion Persiens. Dieser Religion gehöre ich nicht an, was ich hier ausdrücklich erwähnt wissen will.
Es ist bekannt, dass die Christen alle Namen fremder Gottheiten als Namen für ihren gefallenen Engel, dem nach Adolf Hitler und vielleicht auch noch nach Stalin größtem Erz-Bösewicht aller Zeiten, verwendet haben.
Deshalb erfüllen sie sämtliche oben genannte Straftatbestände, wenn sie meinen, die Anhänger der Zarathustra-Religion hätten sich dem "Bösen" verschrieben und würden den "Teufel" anbeten.
Und nun werft getrost eure Steinchen!

Donnerstag, 28. März 2013

Gysi über die Zypern-Betrügereien


Gysi: Bringt die Zypern-Sache wie kein anderer Schwatzbudenredner auf den Punkt

Es lohnt sich, Gysi zuzuhören. In vielerlei Hinsicht. Denn Gregor hat etwas zu sagen, nicht nur in Sachen Zypern.

Einige Redewendungen Gysis gehören allerdings eher in die Muppet-Show:
"Sie haben das Vertrauen der Europäerinnen und Europäer, auch der Deutschen, hinsichtlich der Sparguthaben zerstört."

Jeder hat seine Macken. Gewiss. Doch hier verzichtet Gysi auf eine seiner Macken. Wenn auch nur zum Teil.
Die Macke, dass er ständig von "dem Mond und die Mondin" labert, ist nicht angeboren.
Sonst hätte er unmöglich nur schnöde von den "Deutschen" geredet und nicht vergessen, gysi-korrekt, von den "Deutschinnen und Deutschen" zu erzählen.
Offensichtlich ist selbst dem Gysi so manche politische Mode zu dämlich, zumindest, wenn es darum geht, diese konsequent anzuwenden.

Gregor: "Das Vertrauen in die Banken war schon verspielt, jetzt ist auch das Vertrauen in die Politik verspielt."
Unsereins kann er mit solchen Geistesblitzen nicht erstaunen. Weder würde ein Mensch, dessen Oberstube als intakt und gesund bezeichnet werden kann, Vertrauen in Banken, noch in die Politik setzen.
Das wußten die Menschen schon in der Antike und nicht erst seit Marx und der ist ja auch nicht gerade erst gestern verstorben.

Gregor sagt: "Sagen 'se mal, das klingt ja nach Bananenrepublik, obwohl ich diese Art der Beleidigung Afrikas generell ablehne."

Der Teufel steckt eben wie so oft im Detail.
Gregor ist dafür bekannt, dass er zum lachen nicht unbedingt in den Keller geht. Doch würde mich interessieren, welche Art "Afrika zu beleidigen" er nicht ablehnt?

Wie ihr merkt, habe ich kein Problem damit, was Gysi zu Zypern sagt. Doch muss man dafür nicht den links-zionistischen Propheten gleich zum Guru ernennen. Und auf Gysi abzulästern, macht einfach nur Spaß. Gysi hatte spätestens seit dieser Aktion seinen letzten Kredit verspielt.

Mittwoch, 27. März 2013

Unabhängigkeit der Justiz: Nicht mit Hürriyet, Bild, ARD & Co.

Als ob es nichts Wichtigeres zu berichten gäbe, vermeldete soeben das ARD-Nachtmagazin, dass sich die türkische Schmonzette Hürriyet darüber beschwert hätte, dass keine türkischen Reporter beim sog. NSU-Prozeß anwesend sind.

Nach welchen Kriterien seitens der Justiz die Besucherwünsche wirklich abgearbeitet wurden, weiß ich nicht. Die Justiz äußerte sich dahingehend, dass sie sich bei der Vergabe der wenigen Plätze an den geltenden Richtlinien gehalten hätte. Diese besagen, dass die Voranmeldungen der Reihe nach abgearbeitet werden.
Demzufolge erheben Bild & Co. Anspruch auf die Plätze derjenigen, die nun mal entscheidungsfreudiger und schneller waren.

Zuvor wurde das Gericht bereits wegen dem Veranstaltungsort angegriffen, da dieser zu klein sei.
Wahrscheinlich wäre den Angreifern, um ihrem "Event" gerecht zu werden, das Nürnberger Reichsparteitagsgelände gerade gut genug gewesen. Daher war die jetzige Medienkampagne zu erwarten.

Was ich aber im Gegensatz zur Platzvergabe im Gericht weiß, ist, dass die Hürriyet zur Doğan Yayın Holding gehört. Und an dieser Holding ist nicht nur die Axel Springer AG beteiligt, sondern es sitzt dort auch noch ein gewisser Hubert Burda im Vorstand.
Sowohl das Springer-Imperium als auch das Burda-Imperium sind schon mal Dauergäste bei den Bilderbergern.

Und spätestens jetzt müssen alle Alarmglocken läuten.
Dass sie läuten, dafür muss man nicht das Gras wachsen hören. Allerdings darf man auch nicht an Demenz leiden.
Denn erinnern wir uns, fallen so volksverhetzende Kampagnen ein, wie diejenige, als eine polnische Springer-Schmonzette auf der Titelseite die von polnischer Hand geköpften Ballack und Löw brachte, um in üblichem Zusammenspiel mit der einschlägig bekannten deutschen Springer-Schmonzette mit den vier Buchstaben eine Kriegserklärung Polens an Deutschland zu konstruieren.
Angst muss nun auch niemand haben. Die Supermänner von Bild-Deutschland springen zwar den Supermännern von Bild-Türkei bei, aber eine Kriegserklärung seitens der Türkei ist auszuschliessen. Ebenso, wie der Patriot-Raketen-Verband der Bundeswehr nicht als persona non grata ausgewiesen wird und die Türkei auch künftig nicht auf die "schmutzigen deutschen Nazi- Gelder" aus der Bananenrepublik verzichten will.

Russland überprüft ausländische Stiftungen, die Auferstehung Stalins, aber nicht ohne ein gerüttelt Maß Heuchelei

Die russischen Sicherheitsbehörden haben Überprüfungen von ausländischen Stiftungen unternommen.
Nach russischem Recht sind diese völlig legal und somit rechtsstaatlich.
In der Praxis sah das so aus, dass die russischen Behörden Fragen stellten und sich Unterlagen zeigen ließen.
In Deutschland regen sich die einschlägig Bekannten über diese "antidemokratischen", "an die Stalin-Ära erinnernden", "Razzien" auf.
Das christlich-westliche Abendland ist also wieder einmal in größter Gefahr.

Doch drehen wir den Spieß 'mal um! Gestatten wir uns Gegenfragen zur Überprüfung der Aufrichtigkeit!

Wie würden diese einschlägig bekannten Gralshüter der Freiheit und Menschenrechte reagieren, wenn sie wüßten, dass Russland oder meinetwegen auch der Iran oder China in Deutschland Einrichtungen finanzieren würden, die sich der Bundesregierung ebenso gesonnen gegenüber zeigen würden, wie es diese Einrichtungen in Russland machen?
Was wäre, wenn Russland die NPD, den NSU und in Deutschland agierende Islamisten-Verbände finanzieren und unterstützen würde?
Würde man dann auch Horst Mahler oder Abou Nagie als diesmal von der bösen, bösen Merkel und ihrer GeStaPoStasi verfolgte Menschenrechtler präsentieren?
Würde man dazu noch ein Hohelied auf die Meinungsfreiheit und die anderen Bürgerrechte anstimmen und Russland zu weiterer Unterstützung für die "Bürgerbewegungen" bitten?
Würde sich etwa keine deutsche Behörde mit der russischen Unterstützung beschäftigen?

Wie, im Himmel ist Jahrmarkt?
BLÖD und ARD wissen das und sogar noch mehr?
Wo die Leiter steht und so...

Jedes Volk hat die Medien, die es verdient.
Michel: Deutsche Medien über alles, über alles in der Welt. Wenn sie stets zum Schmutz und für Chuzpe unsereins beisammen hält...

Dienstag, 26. März 2013

Du bist, was du isst (Diäthilfe gefällig?)

Wer heute noch nicht weiß, was er zum Mittag essen möchte und eigentlich sowieso Diät machen wollte, dem sei die NDR-Dokumenation "Die größten Ernährungslügen" als Entscheidungshilfe gegönnt.
Ob es sich dabei um die größten Lügen handelt, darf im Zeitalter der Übertreibungen (Superlative) angezweifelt werden. Eklig sind die Beispiele allemal.

In frühen Zeiten mussten die Essens- und Getränkehersteller ihre eigene Scheiße noch selbst fressen, wenn sie beim Betrügen erwischt wurden.
Heute nennt man diese asoziale Skrupellosigkeit in typisch amerikanisierter Weise "clever" (klug) und überschüttet solche Verbrecher mit Gold und Ruhm.
So ändern sich die Zeiten.

Montag, 25. März 2013

Geplanter Verschleiß erneut bestätigt - was fehlt, sind wirksame Konsequenzen

Die NDR-Sendung "Markt im Dritten" hatte sich in ihrer heutigen Sendung mit dem Thema "Geplanter Verschleiß" befasst.
Nachdem sich im Netz verschiedene themenbezogene Seiten ( "Konsumpf", Murks, nein danke") etablieren konnten, befassen sich nun auch die "Qualitätsmedien" mit diesem Thema.

Selbst die Spießer-, Heuchler- und Kriegstreiber-Partei der Grünen zog nach und veröffentlichte dieser Tage eine Studie, in der bestätigt wird, was jeder mit gesunden Menschenverstand wußte. Einerseits ist es gut, dass die Grünen diese Studie anfertigen ließen, andererseits bedeutet es lediglich Trittbrettfahrertum in Wahlkampfzeiten. Ignorieren wollen wir auch nicht, dass auch die Grünen fleißig Lobbyismus für die Industrie betreiben und Gesetze mitbeschliessen, die es der Industrie erst ermöglichen, so zu handeln, wie sie handelt.

Das Wichtigste an besagter NDR-Sendung war jedenfalls, dass man verschiedene Fachleute zu Wort kommen ließ, die an Beispielen erklärten, dass es den "geplanten Verschleiß" gibt und wie dieser funktioniert.
Dabei brachte es der vom NDR befragte Informatiker von Appen auf den Punkt, als er meinte, dass es sich dabei keineswegs um Pfusch handeln würde. Dies begründete er damit, dass es sich um von Spitzenleute durchdachte Produkte handeln muss, wenn diese fast exakt kaputt gehen und nicht etwa schon nach 1,5 Jahren, was dann zum Nachteil der Industrie wäre.
Von dieser Seite läßt sich der "geplante Verschleiß" auch betrachten. Was für die einen Murks, ist für die anderen Spitzenqualität.

Leider wurden aber nicht die Gerätetypen gezeigt und die dazugehörigen Hersteller benannt, von denen im Beitrag über den "geplanten Verschleiß" die Rede war. Ob das nur im Zusammenhang mit rechtlichen Vorgaben zu betrachten ist, kann insoweit angezweifelt werden, da in nachfolgenden Beiträgen der Sendung diese Vorgaben missachtet wurden.
So wurde ein Beitrag angekündigt, in dem deutlich eine Kreditkarte der Postbank (Tochter der Deutschen Bank) zu sehen war, obwohl es im Beitrag überhaupt nicht um diese Bank ging.
Noch offensichtlicher war die Schleichwerbung in dem Beitrag über das Staubwischen. Während die Hersteller aller anderen Staubwisch-Gerätschaften unerwähnt blieben, wurde einzig das Staubwischtuch der Firma Vileda als solches bezeichnet. Das Vileda-Staubtuch wurde gleich mehrmals mit Firmenlogo eingeblendet. Und darüberhinaus zum Testsieger der Staubwischvarianten erklärt.
Vileda- Schleichwerbung im NDR - die Abteilung "Geplanter Verschleiß" wird nicht so "dezent" ins Bild gerückt

Sonntag, 24. März 2013

Sommerzeit: Immer dieselbe Leier

In einer Woche sind die Uhren bereits wieder auf Sommerzeit gestellt.
Nun läßt es sich über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme streiten. Nervend sind die Umstellungen allemal.
In Österreich gibt es eine Petition gegen die Zeitumstellung, in Deutschland wird dagegen demonstriert.
Das ist allerhand Aktionismus, wenn man bedenkt, dass beispielsweise die letzte Mehrwertsteuererhöhung keinen Hund hinter'm Ofen hervorzuholen vermochte.

2015 läuft jedenfalls die Vereinbarung der €U-Länder über die Zeitumstellung aus. Spätestens dann soll die Zeitumstellung abgeschafft werden. Wieder einmal, nachdem sie bereits 1918 und 1949 abgeschafft wurde.
Der Versuch der DDR, 1981 die erst ein Jahr zuvor wiedereingeführte Sommerzeit abzuschaffen, scheiterte am Druck des Klassenfeindes.

Wenn man mich fragen würde, dann würde ich spätestens 2015 die Sommerzeit ein letztes Mal einführen, aber nicht mehr abschaffen.
Aus dem ganz einfachen Grund, weil ich im Sommer die Abende gerne eine Stunde länger im Hellen verbringen möchte.
So hat die berufstätige Bevölkerung die Möglichkeit, bis 22 Uhr im von der Sonne beleuchteten Garten zu sitzen oder zu wirtschaften und muss nicht schon um 21 Uhr das Licht einschalten.
Die Spätschichtarbeiter und Dienstleister werden das allemal begrüßen. Denn sie sind es, die die meiste Zeit des Jahres im Dunkeln nachhause kommen.

Freitag, 22. März 2013

Kein Einzelfall, sondern Mord mit System

Backnang bei Stuttgart. Ein Hausbrand fordert 8 Tote. Eine Türkin und ihre 7 Kinder sterben. Obwohl die Sicherheitsleute einen Brandanschlag ausschließen, spekulieren Politiker und Medien in vorauseilendem Gehorsam, der an Volksverhetzung erinnert, darüber, ob es nicht doch ein von Deutschen begangener Brandanschlag gewesen sein könnte. Gleichzeitig lehnen aber diese Apologeten der Heuchelei jedwede Spekulation über die Brandursache ab. Man kann leicht den Eindruck gewinnen, diese Spekulanten sehnten sich eine deutsche Täterschaft herbei, um die rassistisch und ideologisch motivierte Mär vom ewig bösen Deutschen nähren zu können.
Im von Backnang 432 Straßenkilometer entfernten Gelsenkirchen trägt der dort beheimatete Schalke 04 am 12.3.13 Trauerflor. Die Schalker wollten zunächst zusätzlich eine Schweigeminute abhalten. Dies untersagte allerdings die UEFA, da das Backnanger Brandunglück nicht dazu geeignet wäre, es zum Politikum aufzuspielen.

Im Gegensatz zu den zahlreichen und überregionalen Meldungen zum Backnanger Brandunglück fand ein Verbrechen, das am selben Tag (10.3.) im niedersächsischen Kirchweyhe passierte, kaum mediale oder politische Beachtung. Nur regionale Medien berichteten über das Kirchweyher Verbrechen. Wobei die Meisten von den wenigen - wahrscheinlich aufgrund der ihnen nachgesagten Sensationsgier - erst Tage später darüber berichteten.
Kirchweyhe liegt übrigens nur 242 Straßenkilometer von Gelsenkirchen entfernt (siehe Bildtext)...

Was war geschehen? Ein paar junge Männer hatten sich, um von der Disco nach Hause zu kommen, einen Taxi-Bus gemietet. Da dieser nicht voll wurde, haben sie fünf Türken, die ebenso Disco-Besucher waren, mitgenommen. Im Bus gab es Streit mit einem der jungen Männer. In gewohnter Schakal-Manier forderten die Türken telefonisch Verstärkung an, die auch am vereinbarten Zielort bereits wartete.
Gemeinsam - aber mit mindestens sechs Tätern - schlugen und traten die Türken haßerfüllt auf den bereits bewußtlosen Körper des jungen Deutschen ein. Unter den Blicken feiger Zuschauer, darunter sog. Freunde des Opfers, wurde der Deutsche lebensbedrohlich verletzt. Dabei konnten die Türken ihr rassistisch motiviertes Werk nur nicht zu Ende bringen, weil die herbeigerufene Polizei nahte.

Das Opfer wurde ins Krankenhaus verbracht und konnte nur noch künstlich am Leben gehalten werden.
Im Beisein der Mutter wurden die Maschinen vier Tage später abgestellt, da es keine Hoffnung auf Genesung gab.
Ich erwähne das, weil ich niemals erleben möchte, was diese Mutter in diesen Stunden mitmachen musste.
Bis hierhin scheint sonst all mein bisher erlebtes ein Kindergeburtstag gewesen zu sein.
Ich glaube, meine Trauer würde sich in Wut wandeln, um danach das Maß an Hass zu erreichen, welches ich zuvor an Liebe für meinen Sohn verspürte.
Was das für die in Deutschland grasierenden Schakale bedeuten würde, muss ich hier nicht erläutern.
Der ein oder andere Schakal würde sich jedenfalls dabei wünschen, auf so (vergleichsweise) "sanfte Art" wie mein Sohn umgekommen zu sein.
Das ist nicht als billige Gewaltphantasie zu verstehen, sondern vielmehr als Warnung.
Das Fass ist längst übergelaufen. Nicht nur meins.
Gegenmaßnahmen zur Vermeidung weiterer Opfer sind dringend notwendig.

Tausende Tote rassistischer Gewaltausbrüche sind zu beklagen.
Deutsche und vermeintliche Deutsche, die auf bestialische Weise und zudem von der bundesdeutschen Gesellschaft begünstigt, ums Leben kamen.
Ungezählt sind die nicht getöteten Opfer des muselmanischen Rassismus, den deutsche (?) Politiker noch als "Kulturbereicherung" verkaufen.

Für diese Opfer von Rassismus gibt es meist nur Hohn und Spott. Zumindest, wenn man diese abscheulichen Taten von unter'm Strich aus betrachtet. Beobachtet man die deutschen (?) Politiker und die "Qualitätsmedien", so fällt deren abgrundtief boshafte Schönrederei und deren ebenso boshafte Heuchelei auf.
Der Tenor ist unter'm Strich immer der gleiche: Es sind ja nur Deutsche, also keine wahren Menschen!
Von daher benötigt es keiner zur Hysterie gesteigerten Medienberichte, keine Lichterketten, keine "härtesten Sanktionen in Form von Gerichtsurteilen", keine Opfer- und Hinterbliebenen-Hilfe, keine Benefiz-Veranstaltungen. Und so weiter und so fort.

Kein einziges Mal verwenden diese Medien und Politiker das Wort "Rassismus", wenn es um den Rassismus nichtdeutscher Rassisten geht!
Aber wehe dem, ein Achmed streitet sich mit einem Fritz im Buddelkasten des Kindergartens um ein Förmchen. Dann ist Fritz, so er denn das Förmchen für sich beanspruchen kann, ein genetisch bedingter Rassist, der trotz seiner 5 Lebensjahre aus dem Kindergarten verwiesen gehört und einer Sonderbehandlung in Sachen Gehirnwäsche unterzogen wird.

Es ist zum Kotzen! Jedes Mal fürchte ich, nach solchen Ereignissen wie in Kirchweyhe könnte der Volkszorn vergangener Tage wieder ausbrechen. Ein kleinwenig wünsche ich ihn mir sogar herbei. Dieses 'kleinwenig' wird immer stärker, desto mehr die kulturelle Umnachtung die Oberhand gewinnt. Ich weigere mich, Ursache und Wirkung zu missachten! Ich gehöre nicht zu denen, die noch freudestrahlend tanzen, wenn man sie bis ins letzte Detail erniedrigt! Dann doch lieber den ehrenvollen Flammentod aller Hexen und Ketzer!

Im Kirchweyher Fall geht es um einen Mord.
Und zwar um einen von Politik und Medien ignorierten Mord!

Ganze Armeen müsste Sigmund Freud aufbieten, um die Verfassung dieses Volkes beschreiben zu wollen, das sich solche Vorfälle wie in Kirchweyhe bieten läßt. Allerdings würden Freuds Mitarbeiter bald völlig entmutigt die Köpfe hängen lassen.
Das Volk, das es zu beschreiben gilt und einst das Rad erfand, weiß heute nicht einmal mehr, wie man dieses dreht.


Der Name des sozialdemokratischen Kirchweyher Bürgermeisters Lemmermann erinnert an das Schicksal der Lemminge. Trotzdem handelt es sich um eine bemerkenswert perverse Sichtweise des Lemmermann, da sich diese mit den Worten "sozial" und "demokratisch" im unüberbrückbaren Zustand befindet.

Der sozial (!) und demokratisch (!) - (an ihren Taten sollt ihr sie messen!!!) - eingestellte Bürgermeister von Kirchweyhe betonte, dass es sich im Kirchweyher Mordfall nicht "um ein türkisch-deutsches Problem" handeln würde.
Warum das so sein soll, hat er auch gesagt.
Bürgermeister Lemming Lemmerling Lemmermann - achja, die Bedeutung von Namen?!! In der DDR hatte man jedenfalls den Rindviechern Nummern und keine Namen verpasst - sagte, "dass die Menschen nicht so brutal miteinander umgehen sollten".
Allerdings ist anzunehmen, das ein jeder Deutscher, der seiner Muttersprache im Zeitalter der "Re-Education" noch mächtig ist, die Bedeutung des lemming lemmingmannschen Dogmatismus erkannt hat:
Die Betonung liegt nämlich auf dem "miteinander umgehen".

Lemming Lemmermann fristet - wie gewohnt - kein Einzeltäterdasein.
Denn sein rassistischer Gesinnungsfreund Kittelmann, seines Zeichens der mit Geldern der Mordopfer finanzierte Leiter der für Kirchenweyhe zuständigen Polizeidrektion in Diepholz, verhöhnt das Mordopfer ebenso, in dem er in niederträchtiger Weise schönzureden versucht, im Kirchweyher Mordfall würde es sich um einen "Einzelfall" handeln.
Es gab Zeiten, da hat man solche Geisteskranken am nächsten Baum aufgehängt.
Punkt.

Angesichts tausender Toter und weit mehr Opfer, die dabei Glück hatten, überlebt zu haben (so sie denn nicht zu Krüppeln zerschlagen wurden) kann man in jedem dieser Fälle durchaus von "Einzelfällen" reden. Allerdings kommt es auf die Bewußtseinsstufe und die vorhandene Moral und Ethik des Betrachters an.
Zum Beispiel ist jedes der jährlich schätzungsweise 300.000 vergewaltigten Kinder ein "Einzelfall". Ausgemachte Vollidioten wie dieses Bullenschwein - für die Aussicht auf bessere Tage: Das Schwein heißt Krüppel Kittelmann - sollten sich schon besser heute daran erinnern, dass nach solcher Logik auch alle "vergasten Juden" "Einzelfälle" darstellten und es deshalb unangebracht ist, diese "Einzelfälle" zum Holocaust ausarten zu lassen.
Daniel sei ein Zufallsopfer geworden, sagte der Leiter der Polizeidirektion Diepholz, Bernd Kittelmann.
Ich beobachte diese Zustände nunmehr seit Jahrzehnten.
"Zufälle" gibt es ohnehin nicht.
Es mangelt, wenn schon, denn schon, stets nur an Erklärungen!

Dass es sich weder um einen Zufall, noch um einen Einzelfall handelt, verkündet bereits die Karriere des einzigen Täters, der aus dieser Bande inhaftiert wurde.
Er hatte nämlich schon mal einen Menschen niedergestochen, weil dieser ihm keine Zigarette geben konnte oder wollte.
Leben und leben lassen!

Wie bekannt wurde, haben die Täter oder Sympathisanten der Täter am Ort des Verbrechens, an dem Blumen und andere Dinge an die Bluttat erinnern sollten, randaliert.
Schändete die staatlich geförderte "Antifa" im Verbund mit der "tief betroffenen" Türkengemeinde den Tatort?

Die Beerdigung wurde von der Polizei geschützt, da sich Sympathisanten der Täter angekündigt hatten, diese zu stören.
Dieses Land ist ein einziges Irrenhaus...

Nachtrag: Die zionistische Netzseite "Die Achse des Guten" hat einen beeindruckend deutlichen Text zum obigen Mord veröffentlicht, der hier nachzulesen ist.
Allerdings sehe ich den "Kampf der Kulturen", wie wir ihn in Europa beobachten können, als ein Ergebnis der weltweiten Ausbreitung und Dominanz des Zionismus an.

Donnerstag, 21. März 2013

Dummheit lässt sich nicht verbieten... (aber zum Minister küren)

Philipp Rösler, ist nicht nur Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Bundesvorsitzender der FDP und deutscher Vizekanzler, er ist auch ein Paradebeispiel für den Fachkräftemangel in der Politik.
Übrigens wurde Rösler zum Wirtschaftsminister befördert, nachdem er zuvor als Gesundheitsminister erbärmlich scheiterte. Da wird man doch gleich wieder an die hochgepriesene Leistungsgesellschaft erinnert, gelle? Jedenfalls ist es nicht bekannt, dass einer schnöden Krankenschwester die Leitung einer Krankenhausverwaltung übertragen wurde, nachdem sie zuvor diverse Medikamente verwechselte.

So ist das eben in einer (Pseudo-) Demokratie, in der der gravierenste Unterschied zur Feudalgesellschaft darin besteht, dass die Leibeigenen ihren Feudalherren relativ frei wählen dürfen.

Nun hat sich dieser Rösler in Sachen des neuerlich geplanten NPD-Verbotsverfahrens zu Wort gemeldet.
Er meinte - und das sicherlich auch bzw. gerade im Eigeninteresse - dass man "Dummheit nicht verbieten kann."
Damit liegt Rösler richtig, denn es wäre ein hoffnungs- und aussichtsloser Kampf, die Dummheit verbieten zu wollen. Dummheit lässt sich nicht verbieten. Allenfalls ließe sich fordern, die Dummheit nicht zu fördern. Doch dann müsste Rösler zurücktreten, also wird er das nicht fordern.
Was die NPD betrifft, so finde ich es vermessen, die demokratisch-legitimen Ziele dieser Partei als Dummheit darzustellen. Ich bin gewiss kein Freund der NPD, aber noch weit weniger bin ich ein Freund des Totalitarismus. Ganz gleich, ob dieser nun schwarz, rot, gelb, grün, rosa, braun oder bunt angemalt in Erscheinung tritt.

Übrigens halte ich die NPD für eine Partei, die von den Diensten kontrolliert und geführt wird.
Schon deshalb ist es verlogen, wenn dieser Staat seine praktikable und bewährte "rechte Gesinnungs-Kanalisation" verboten wissen will.
Ich halte es weniger für eine Dummheit, sondern vielmehr für Totalverblödung, wenn irgendjemand der Meinung ist, die Probleme unserer Tage ließen sich durch das Verbot einer bedeutungslosen Partei lösen, die zu keiner Zeit Regierungsverantwortung getragen hatte oder trägt.
Dieses erneute Schwatzen über ein NPD-Verbot stellt nichts anderes dar, als der Versuch einer "Haltet den Dieb!"-Taktik, um die Unfähigkeit, die eigenst verursachten Probleme unserer Tage und das Verweigern von Problemlösungen zu kaschieren. Mit dieser hohlen Schwatzerei soll zudem der kleinste gemeinsame Nenner - "gegen rechts", also antideutsch sein zu wollen - überbetont werden, um eine Einheit unter dem Wahlvieh vorzutäuschen und die Weide abzustecken.

Sei es drum. Die FDP war nach Kriegsende ein Sammelbecken von SS- und Sicherheitsdienst-Kadern.
Um diese Hohlbirne von Rösler mit der Vergangenheit seiner Partei zu konfrontieren, aber auch, um die Verlogenheit aller Blockflötenparteien Parteien des "demokratischen Konsens" hinzuweisen, sei auf ein Wahlplakat der FDP aus dem Jahr 1948 hingewiesen:
Doch auch die anderen Blockflöten-Parteien müssen nicht traurig sein, hatten doch auch die historischen Vorzeige-Demokraten aus deren Parteien Plakate benutzt, für die man heutzutage von diesen Leuten als "Nazi" verteufelt würde. Für alle Zeiten, was eine lebenslange gesellschaftliche Ächtung beinhaltet. Eine Strafe, die von Staats wegen keinem Kinderquäler oder -mörder auferlegt wird.
Rassistisch motiviertes CDU- Wahlplakat von 1949 (Stichwort: "bolschewistische Asiatenhorden")
großdeutsches SPD- Wahlplakat von 1949

Fakt ist, dass jeder, der solche Plakate heute ankleben würde, wie bereits erwähnt, sozial geächtet und dazu auch wegen Volksverhetzung, Wiederbetätigung und dergleichen mehr eingesperrt werden würde.

Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit in einer achso pluralistischen Gesellschaft!
Ein Hoch auf die Heuchelei und Verlogenheit!
Wer sich von solchen Böcken den Garten bestellen läßt, ist (fast immer) selbst schuld.

Mittwoch, 20. März 2013

Massenmanipulation


Obwohl es sich um nichts wirklich Neues handelt, beinhaltet dieses Video klare und wahre Aussagen zum Thema.

Dienstag, 19. März 2013

Simbabwe: einmal nicht aus westlich verklärter Sicht

Das über dem Westen missliebiger Länder gerne Gruselmärchen erzählt werden, ist zwar vielen, aber immer noch zu wenig Menschen bewusst.
Und dabei müsste dieser Schwindel eigentlich jedem auffallen. Denn kein Land dieser Erde war oder ist so schlecht, dass es nicht irgend etwas positives zu berichten gäbe. Nur liegt die Betonung auf eigentlich, denn die Gehirnwäsche funktioniert hervorragend. Der Massemensch benötigt seine primitiven Einteilungen in durchweg "Gut" und durchweg "Böse", sonst ist er mit seiner Wahrnehmung der Wirklichkeit schlichtweg überfordert. Hinzu kommt, dass sich besonders gerne die Verlierer und Minderbemittelten im Westen dadurch zu erhöhen versuchen, in dem sie andere und anderes in ihrer Vorstellung abwerten. Sie sehen den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken vor dem eigenen Kopf (nach Mt.7, 1-5).

Der Mensch ist einfach gestrickt. Am schlimmsten sind die Einfachgestrickten, die meinen, die Wahrheit nicht nur zu kennen, sondern auch zu besitzen. Das sind die Gehirngewaschensten und die Größenwahnsinnigen. Diejenigen, die von den Rattenfängern aller Zeiten besonders gut am Nasenring durch die Manege gezogen wurden.
Vor wenigen Tagen hat man erst so einen Wahrheitsbesitzer zum Halbgott verklären wollen. Wer hat das getan? Um wen geht es hier in diesem Artikel?
Onkel Nietzsche meinte, der Mensch sei ein "sprechender Affe". Ich gehe einen Schritt weiter und meine, der Mensch ist ein dressierter Affe. Und zwar ein sich selbst dressierender Affe, der sich oftmals von nichts weiterem dressieren lässt, als von seinen eigenen Wahnvorstellungen oder "besser" noch von den Wahnvorstellungen, die ihm durch das Ministerium der Wahrheit, der Werbung, den Schulen oder den Kirchen vermittelt werden.

Ich habe mit vielen alten Menschen gesprochen. Nicht nur mit Deutschen. Was sie als Zeitzeugen über ihre Wahrnehmung vom Dritten Reich zu berichten wussten, unterschied sich von dem, was uns als Nachgeborene in der Schule und von Knopp vermittelt wird. Das Dritte Reich bestand für diese Zeitzeugen nicht zwangsläufig aus Auschwitz. Millionen deutscher Soldaten hätten sich für solche Verbrechen nicht, und das zumeist freiwillig, geopfert. Es muss also andere Gründe gegeben haben. Ob sie uns in den Kram passen oder nicht. Völlig egal.
Für Guantanamo zieht heute auch kein Soldat in den Krieg. Zudem auch Guantanamo kein Ziel des Krieges ist. Falls die Islamisten über die NATO siegen werden und es später eine andere Darstellung über Guantanamo geben wird, ändert das nichts an unserer heutigen Sichtweise über Guantanamo.

Für mich ist das Empfinden der Alten insoweit nachvollziehbar, weil ich beobachten kann, wie heute über die DDR berichtet wird.
Ich bin in der DDR aufgewachsen und gehöre sogar zu diejenigen, die es fertigbrachten, aus der Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen entlassen zu werden, um sich "bis Null Uhr" ins nichtsozialistische Ausland verflüchtet zu haben.
Ich habe in den 23 Jahren, die ich in der DDR lebte, kein einziges Mal nach Bananen angestanden und dabei auch keine dieser Dinger vermisst. Meine Eltern haben das auch nicht gemacht. Und dennoch gab es auch bei uns ab und zu Bananen. Vertraue ich aber dem Wahrheitsministerium und den Historikern, so soll mir der Eindruck vermittelt werden, dass meine Erinnerung an meine Zeit in der DDR eine einzige Täuschung ist.

Kleine Anekdote am Rande.
Vor wenigen Tagen hatte ich die Gelegenheit, einen Auszug aus einem Buch zu lesen, das sich ausschliesslich mit der Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR in Erfurt und zwar angeblich wissenschaftlich (!) befasst. Dieses Buch wurde von einer gewissen Heinz und dem thüringischen Ableger der Gauckler-Behörde herausgegeben und soll künftigen Historikern als Forschungsgrundlage (!) dienen. Darin heißt es u.a., dass das Essen in der Erfurter Stasi-U-Haft von schlechter Qualität gewesen sein soll.
Wissen sie, liebe Leser, ich will mich damit nicht rühmen, aber es entspricht nun einmal der Wahrheit, dass ich zwischen August und Oktober 1989 ungewünscht Gast in dieser Stasi-Einrichtung war. Zuvor hatte ich, aber nicht in dieser Sache, die Bekanntschaft mit mehreren DDR-Polizei-U-Haftanstalten und Strafvollzugseinrichtungen, als auch - nun in dieser Sache - mit der Stasi-U-Haft in Hohenschönhausen gemacht.
Aus diesem Grund maße ich es mir an, das Knast-System der DDR beurteilen zu können. Wenn nicht zu 100%, dann doch zu 100% besser als jemand, der niemals Gefangener dieses Systems war und seine Brötchen nachweislich damit verdient, BRD konforme Legenden über dieses System zu erfinden.
Wenn es etwas gibt, was an der Stasi-U-Haft in Erfurt nicht zu beanstanden war, dann ist es das Essen. Das bezieht sich auf die Qualität und Quantität des Essens.
Ich habe in meiner Erfurter Haftzeit eine Person mitbekommen, die dieses Essen verweigerte. Dies aber nicht, weil es "schlecht" war, sondern aus allgemeinen Protest darüber, weil die betreffende Person inhaftiert war. Allen anderen Mithäftlingen ging es bezüglich des Essens genauso wie mir.
Doch zurück zur hiesigen Berichterstattung über missliebige Länder.
Der Betreiber der Netzseite "Einartysken" hat einen Bericht von André Vltchek ins Deutsche übersetzt, der sich mit Simbabwe beschäftigt. Der Westen und seine UNO behaupten u.a. über Simbabwe, dass die Hauptstadt Simbabwes die "schlimmste Stadt der Welt" sei.
André Vltchek klärt uns darüber auf, dass diese chronische Behauptung des Westens über Simbabwe weniger den Tatsachen als viel mehr den politischen Wunschvorstellungen des Westens entspricht.
Für mich ist André Vltchek glaubwürdig. Und die propagandistische Hetze des Westens gegenüber Simbabwe erinnert nicht nur an die Legenden über die DDR, die von den einschlägig bekannten Gehirnwäsche-Institutionen erfunden oder verbreitet werden. Kritik zu üben, ist die eine Sache. Verhetzung zu betreiben, die andere.
Wie gesagt, kein Land ist nur "böse" und kein Land nur "gut".
Und was die achso aufklärerischen und aufgeklärten Medien im SchlarAFFENland des Westens betrifft, die ja allein schon gar nicht lügen oder irreführen können, weil sie ja die "Vierte Gewalt" im irdisch-westlichen Paradies darstellen und der unfehlbaren "Pressefreiheit" unterliegen, so möchte ich an die Worte (m)einer Seelenverwandten erinnern:
Ihr jubelt über die Macht der Presse - graut euch nie vor ihrer Tyrannei?
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
Hier geht es zum Simbabwe- Artikel.

P.S. Marie von Ebner-Eschenbach, gebürtige Gräfin Dubsky, war sechs Jahre alt, als man in Deutschland die letzte Hexe verbrannte. Was für ein Glück! 
Ich bin mir sicher, dass diese weise Frau sonst vor lauter Nächstliebenden das Schicksal so vieler Querdenkerinnen Inallerichtungendenkenden geteilt hätte. So viele ihrer zeitlosen Aphorismen, die sie uns hinterlassen hat, würden heute nicht unsere Seelen und unseren Verstand liebevoll streicheln. Und uns Mut zusprechen.

Montag, 18. März 2013

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall...

Soll ich jetzt irgend etwas über Technikfetischisten, Technologie-Junkies oder hirnlose Arroganz in Sachen Fortschritts-Wahn Glaube schreiben?
Wozu? Gibt es doch lustige Filmchen zum Thema:


Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall...

Sonntag, 17. März 2013

Das Internet ist ein Überwachungsstaat

Es ist immer das gleiche Spiel.
Daran sind charakterlose Politiker, die den Massen einreden wollen, das Internet wäre "ein gesetzloser, kaum zu kontrollierender Raum" ebenso beteiligt, wie die dazugehörigen "Qualitätsmedien", die diese Mär in voller Absicht verbreiten, um dabei zu helfen, das Volk dumm zu halten und in die Falle zu gehen.

Es gibt ein Heer von Ahnungslosen, Ignoranten und Leichtgläubigen, die meist auf Grund vollkommen unbegründeten Vertrauens in diese Autoritäten, deren kriminelles Treiben unterstützen. Schafe, die ihren Schlächtern willig folgen und dabei noch hocherfreut bläken.

Fakt ist, dass das Internet einen digitalen Überwachungsstaat darstellt.
Man kann diesen ignorieren, aber man kann ihm nicht entfliehen.

Bruce Schneier, Fachmann für IT-Sicherheit, hat das Geschehen einmal mehr zusammengefasst:
Das Internet ist ein Überwachungsstaat. Ob wir es uns selbst eingestehen oder nicht und ob wir es mögen und nicht, wir werden die ganze Zeit protokolliert.
Alles, was wir heute tun, hat mit Computern zu tun, und Computer produzieren Daten als natürliches Nebenprodukt. Alles wird mittlerweile gespeichert und verknüpft und viele Big-Data-Unternehmen machen Geld damit, intime Profile über unser Leben mit Hilfe einer Vielzahl von Quellen zu erstellen.
Dies ist allgegenwärtige Überwachung: Wir alle werden überwacht, die ganze Zeit, und die Daten werden für immer gespeichert. So sieht ein Überwachungsstaat aus und er ist effizienter, als es sich George Orwell in seinen wildesten Träumen ausgemalt hat.
[Die Nutzer des Internet] haben in dieser Sache keine Wahl.
[Politiker und Unternehmen arbeiten bei der Überwachung Hand in Hand]. Zusammen spionieren die Mächtigen die Machtlosen aus, und sie werden ihre Machtpositionen nicht aufgeben, egal, was die Menschen wollen.
Willkommen in einem Internet ohne Privatsphäre - und wir sind fast kampflos hierher geraten.
zitiert nach Gulli.com
Es ist eigentlich nichts Neues, was der Netz-Spezialist Schneier den Menschen mitzuteilen hat.
Andererseits kann man es gar nicht oft genug wiederholen. Die ignorante Masse ist hierfür der beste Beweis.

siehe auch: "Über den Unsinn des Routing im Internet"

Samstag, 16. März 2013

Bundesbank behält den Gewinn

Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs 
Die Deutsche Bundesbank hat gerade einen spärlichen Jahresgewinn 2012 von 664 Millionen Euro an ihren Eigentümer, die Bundesrepublik Deutschland, ausgeschüttet. Der größte Teil davon wurde sofort und vereinbarungsgemäß (weil die Athener Regierung die Notenbanken, die ihnen Geld geliehen hatten, gezwungenermaßen vom Schuldenschnitt ausnahm) vom Berliner Finanzministerium an den Staat Griechenland weitergeleitet. Bundesfinanzminister Schäuble ist also fast leer ausgegangen. Zur Reduzierung der eigenen Staatsschulden hat die deutsche Zentralbank nichts beigetragen.
Nun ist es nicht etwa so, daß die Bundesbank 2012 nichts oder wenig verdient hätte, sie etwa negative Auswirkungen der Finanzkrise zu spüren bekam. Das Gegenteil ist richtig. Die Zinseinnahmen unser aller Notenbank sind 2012 auf 8,3 Milliarden Euro gestiegen nach nur 4,8 Milliarden Euro im Vorjahr. Es ist vielmehr so, daß der Vorstand der Bank den Jahresgewinn erheblich nach unten manipuliert hat, indem er den weitaus größten Teil davon, nämlich 6,7 Milliarden Euro in Form von »Rückstellungen für allgemeine Wagnisse« reserviert und damit der übrigen Vermögensmasse der Bundesbank zugeführt hat. Das ist schon einigermaßen frech, von einem Gesamtgewinn 90 Prozent in der eigenen Kasse zu behalten und gerade mal zehn Prozent an den Eigentümer auszuschütten. Normale Unternehmen können sich solche Dreistigkeiten nicht leisten.
Aber wie bekannt, geht es hierbei um ein Institut der besonderen Art. Ihr Vorstand ist unabhängig, keinen Weisungen verpflichtet und weder dem Eigentümer Bund noch der Öffentlichkeit rechenschaftspflichtig. Deshalb brauchte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann bei der Vorlage des Geschäftsberichts nur vermerken, mit den nun auf Rekordhöhe von 14,4 Milliarden Euro angehäuften Rückstellungen werde »den Risiken in der Bundesbankbilanz angemessen Rechnung getragen«. Das reichte als Begründung. Nicht nur ist die Bundesbank von Weisungen unabhängig, ihre Ratschlüsse werden in der deutschen Öffentlichkeit nicht hinterfragt.
Seit jeher verwendet die Führungsriege des Instituts einen geradezu sportlichen Ehrgeiz darauf, den Jahresgewinn und die Ausschüttung an den Bund möglichst gering zu halten. Das erhöht ihre eigenen Reserven. Allein die Goldreserven betrugen zum Jahresende 137,5 Milliarden Euro. Um Bewertungsverluste aus dem Kauf von europäischen Staatsanleihen abzufedern, hätte es der Rückstellungen aus dem aktuellen Jahresgewinn nicht bedurft. Das größte Risiko in der Bundesbank-Bilanz ergibt sich aus der Politik der Euro-Notenbanken, die Geschäftsbanken unbegrenzt mit Geld zu versorgen. Kredite an Geschäftsbanken, die entweder direkt an diese gegeben oder über andere Zentralbanken im Euro-System vergeben worden sind, machen 70 Prozent der Bilanzsumme der Notenbank aus. Diese Position steigt weiter. Das Risiko angesichts der wackligen Banken ebenso. Den Bundesbank-Oberen fällt da nichts anderes ein, als die öffentlichen Haushalte kurz zu halten, um die Geldhäuser noch besser stützen zu können. Eine verrückte Politik.
Von Lucas Zeise für "junge Welt". Unser Autor ist Finanzjournalist und Publizist. Er lebt in Frankfurt am Main.

Francisco, der Gotteskrieger

Der neue Papst hat ordentlich Dreck am Stecken
Von André Dahlmeyer, Buenos Aires (jungeWelt)
Argentinien ist in aller Munde. So viele Pressemeldungen über das Land am Río de la Plata gibt es sonst allenfalls, wenn Messi kickt oder Maradona mal Aufstoßen muß. Schuld ist der neue Papst, Jorge Mario Bergoglio, der sein Amt unter dem Pseudonym »Francisco« ausübt und »Benedikt XVI.« nachfolgt – ein Kalauer jagt den nächsten.
»Francisco« ist der erste Latino und der erste Jesuit auf dem Heiligen Stuhl, er ist dort auch der erste Peronist, d.h. Anhänger eines sozialen Überwachungsstaats im Geiste einer kruden Mixtur aus Mussolini und Franco. Erste Resultate der Botschaft aus dem Vatikan waren patriotisches Besoffensein in Lateinamerika und ein nationalistischer »Freudentaumel« in Argentinien. Ansonsten mitunter ganz pfiffige Politiker und Normalbürger verfielen einem tumben, willfährigen Frohlocken, verpuppten sich zu zäher Masse – ein einziger Tausendfüßer.
Gang zum Heiligen Stuhl: Bergoglio am 7. März in Rom, Foto: EPA/CIRO FUSCO +++(c) dpa - Bildfunk
Argentinien ist in aller Munde. So viele Pressemeldungen über das Land am Río de la Plata gibt es sonst allenfalls, wenn Messi kickt oder Maradona mal Aufstoßen muß. Schuld ist der neue Papst, Jorge Mario Bergoglio, der sein Amt unter dem Pseudonym »Francisco« ausübt und »Benedikt XVI.« nachfolgt – ein Kalauer jagt den nächsten.
»Francisco« ist der erste Latino und der erste Jesuit auf dem Heiligen Stuhl, er ist dort auch der erste Peronist, d.h. Anhänger eines sozialen Überwachungsstaats im Geiste einer kruden Mixtur aus Mussolini und Franco. Erste Resultate der Botschaft aus dem Vatikan waren patriotisches Besoffensein in Lateinamerika und ein nationalistischer »Freudentaumel« in Argentinien. Ansonsten mitunter ganz pfiffige Politiker und Normalbürger verfielen einem tumben, willfährigen Frohlocken, verpuppten sich zu zäher Masse – ein einziger Tausendfüßer.
Nach der Ernennung des Lateinamerikaners verlegten sich auch fortschrittliche Regierungen des Subkontinents darauf, die patriotischen Schübe in ihren Gesellschaften abzusaugen. Das spricht dafür, daß sie nicht so recht an sich selbst glauben. Bergoglio hat über die reaktionären Medienmonopole Südamerikas immer wieder alles attackiert, was auch nur den Anschein von etwas Progressivem hatte. Er ist erklärter Antichavist und liegt ebenfalls im Clinch mit dem »Kirchnerismo«, der seit 2003 Argentinien regiert.
Als im Juli 2010 im argentinischen Kongreß das Gesetz 26.618 (»Matrimono igualitario«) debattiert wurde, das heute die gleichgeschlechtliche Ehe samt Adoptionsrecht legitimiert, lancierte Bergoglio einen ›Offenen Brief‹ mit dem biblischen Zitat: »Dieser Krieg (gegen die Homosexuellen, d.A.) ist gottgewollt!« Präsidentin Cristina Fernández bemerkte, das erinnere sie »ans Mittelalter und die Inquisition«.
Bergoglio steht nicht nur für alles, sagen wir es vornehm: Hausbackene der katholischen Kirche. Er hat auch eine illustre Vergangenheit. Während der letzten Militärdiktatur in Argentinien (1976–1983) kam es zu Hetzjagden auf sogenannte Befreiungstheologen, die damals etwa zehn Prozent der Priester stellten. Viele wurden verschleppt und gefoltert, mit Drogen vollgepumpt aus Militärhubschraubern in den Río de La Plata gestoßen. Wer überlebte, wurde ausgewiesen oder emigierte »freiwillig«. Ausgeliefert wurden sie von ihrer eigenen Kirche. Viele Pfarrer arbeiteten im »Kampf gegen die Subversion« eng mit den Militärs zusammen, einige gingen auch in den etwa 600 geheimen Folterzentren ein und aus.
Bergoglio flog Ende der 90er Jahre auf. Sein Kampf gegen alles »Linke« in der Kirche war schon damals nichts Neues mehr. Der Journalist Horacio Verbitsky konnte belegen, daß Bergoglio den Militärs zwei rangniedere Jesuiten ausgeliefert hatte. Die von Verbitsky gesammelten Zeugenaussagen lassen keine Fragen offen. Zwei Monate nach dem Militärputsch bat der Bischof von Morón, Miguel Rasponti, 1976 den heutigen Papst, die Jesuitenpriester Orlando Yorio und Francisco Jalics zu schützen – er hatte Wind davon bekommen, daß sie von Militärs entführt werden sollten. Bergoglio schlug die Bitte ab, wie die Katechismus-Lehrerin Marina Rubino bezeugt, die zu dieser Zeit Theologie in dem Colegio studierte, in dem Bergoglio lebte.
Rubino sagt, sie habe zusammen mit Rasponti bei Bergoglio nachgefragt, ob Yorio und Jalics nicht vom Bajo Flores, wo die beiden in Armutsvierteln arbeiteten, nach Morón überstellt werden könnten, wo sie zu diesem Zeitpunkt vermeintlich sicherer gewesen wären. Es war nur eine scheiß Unterschrift. Bergoglio lehnte ab. Yorio und Jalics wurden am 23. Mai 1976 entführt und in die ESMA verfrachtet, die Mechanikerschule der Kriegsmarine beim Stadion des Fußballrekordmeisters River Plate, damals das schlimmste Folterzentrum des Landes. Fünf Monate später wurden die Jesuitenpriester aus Helikoptern in Cañuelas (Provinz Buenos Aires) in einen Graben gekippt. Später bezeugten beide bei verschiedenen Befragungen, daß Bergoglio sie den Militärs ausgeliefert hatte. Dafür gibt es noch mindestens ein Dutzend weitere Zeugen.
Yorio, der überdies mehrmals angab, Bergoglio sei im Folterzentrum ESMA präsent gewesen, starb im August 2000 in Montevideo. Jalics, gebürtiger Ungar, betreibt im »Haus Gries« nahe Wilhemsburg (Oberfranken) seit 30 Jahren »kontemplative Exerzitien«.
Bergoglios Ernennung zum »Stellvertreter Jesu Christi« ist ein Schlag gegen Organisationen wie die »Mütter des Platzes der Mairevolution«, deren Kinder von der Junta ermordet wurden. »Seit wir kämpfen, hatten wir nur Kontakt zu Befreiungstheologen«, erklärte die Präsidentin der Gruppe, Hebe Bonafini, gegenüber junge Welt: »Die offizielle Kirche haben wir immer angeprangert. Das ist die der Repression.«
Mehrmals war Bergoglio bei Menschenrechtsprozessen in Argentinien vorgeladen. Er wollte jedesmal von nichts gewußt haben. Aber alles spricht gegen ihn. »Die Papstwahl war eine ultraeklige!« sagt Mirta Acuña Baravalle von den »Madres de la Plaza de Mayo«, die sich zum heutigen Oberhaupt der Katholiken schon aus Anlaß ihres 30jährigen Bestehens 2007 erschöpfend erklärt haben: »Als Madres lehnen wir die Worte von Kardinal Bergoglio ab. Er und seine Gefolgschaft wissen, daß sie ein wesentlicher Bestandteil der Diktatur waren. Weder Kirche noch Justiz haben diese Schweine verurteilt, aber wir vergessen nicht, was sie den Machthabern gesagt haben: ›Sieben Stunden Folter sind keine Sünde.‹«

Freitag, 15. März 2013

Tote Hosen: Bruder des Sängers ein "mieses Kapitalistenschwein"?

Andreas Frege, vielen besser als Campino bekannt, ist der Sänger der Raab & Bohlen Band "Die Toten Hosen".
Dieser Campino fällt vor allem dadurch auf, wenn er als Millionär wieder einmal - politisch korrekt und modebewußt - gegen alles Deutsche, gegen "Die Da Oben" und so weiter hetzt, aber gleichzeitig, und sei es noch so verachtenswürdig, alles Nichteuropäische in Europa hofiert.

Hat jemals jemand diesen minderbegabten Düsseldorfer Polit-Clown über seinen Bruder schimpfen hören?
Oder ist es diesem Gutmenschen zu peinlich, seinen Bruder zu erwähnen? Ich meine, dabei sollte man nicht vergessen, dass ihm seine Lieder, wie das "Zehn kleine Jägermeister" nicht peinlich sind. Wobei besagtes Lied nicht von spätpubertären Zwanzigern, sondern von Mittvierzigern fabriziert wurde.

Der Bruder von Campino, Michael Frege, ist jemand, der sich als Insolvenzverwalter bezeichnet. Seine Bande firmiert unter der Bezeichnung "CMS Hasche Sigle". Gerne stürzen sich diese Banden wie Geier auf das, was die "Heuschrecken"-Banden hinterlassen haben. Ob auch hier sog. "Insider"- Geschäfte dahinter stecken, soll nicht behauptet werden, ist aber nicht auszuschließen.

Und der Staat, der größte Zuhälter im Lande, hält wie immer bei solchen dunklen Machenschaften, die Taschen genüßlich auf.
Von der Pleite der amerikanischen Lehman Brothers Bank waren auch deutsche "Aasgeier" betroffen.
Sie liessen sich von Campinos Bruder vor dem Amtsgericht Bankfurt vertreten, das für diese Sache schon 'mal 67 Millionen €uro einsackte. Leistungsgerechte Tantiemen, wahrscheinlich musste man dafür 31 Unterschriften geben, 8 Seiten kopieren, 9 Telefonate führen und 11 Hände schütteln, um es leicht überspitzt auszudrücken.
Im "Handelsblatt" hatte der Stuttgarter Insolvenzexperte Volker Grub eine Kappung der Gebühren bei 275.000 Euro verlangt. Dies sehe die Insolvenz-Gebührenordnung bei einem Streitwert ab 30 Millionen Euro vor. Grub unterstellte dem Insolvenzverwalter Michael Frege, dem Bruder von "Toten-Hosen"-Sänger Campino, ein Eigeninteresse: "Hohe Gerichtskosten rechtfertigen auch eine hohe Insolvenzverwaltervergütung."
n24.de
Eine solche "Kappung" hätte dem Staat bereits Mindereinnahmen im hohen zweistelligen Millionenbetrag bedeutet (> 66 Millionen). Doch weshalb sollte dieser Staat solche Mehreinnahmen ablehnen? Wegen der zuvor verteilten Parteibücher und Pöstchen?
Das Schließen von Bücherhallen und Schwimmbädern ist jedenfalls teuer, es kostet u.a. Atom-U-Boote, die es am biblischen Herren und Gebieter zu leisten gilt...

Jedenfalls bezogen die Aasgeier um Campinos Bruder ebenfalls leistungsgerechte Gelder, von denen so chronisch faule Säcke wie Krankenschwestern und Müllarbeiter - konsequenter Weise dann auch völlig zurecht - nur träumen können:
Nach eigenen Angaben in Höhe "von deutlich unter 500 Millionen".
Ob damit schnöde 420 oder 430 Millionen €uro gemeint sind: Für das Auswerten und Verwalten von ein paar Computer-Nullen ist das eine angemessene Summe, die angesichts so einer gigantisch erbrachten Arbeitsleistung überwiesen wurde.
Zieht man die 67 Millionen des Amtsgerichts von der zu verteilenden 500 Millionen- Beute ab, dann haben sich Campinos Bruder & Co. schnöde 433 Millionen eingesackt.
Die Gebühren werden aus der Insolvenzmasse zulasten der Gläubiger der Lehman Brothers Bankhaus AG gezahlt. Das Frankfurter Institut war im Zuge der Pleite der US-Mutter im September 2008 ebenfalls in die Insolvenz gerutscht. Insolvenzverwalter Frege war es aber gelungen, rund 15 Milliarden Euro für die Gläubiger zu sichern, so dass ihre Ansprüche mit einem Rekordwert von um die 80 Prozent befriedigt werden können. Das Verfahren hat aber nichts mit den Ansprüchen von rund 50.000 deutschen Anlegern zu tun, die Zertifikate der niederländischen Lehman-Tochter erworben hatten.
n24.de
Campino schweigt sich darüber aus. Klar doch, geht es doch um die eigene Brut und nicht etwa um die Interessen derjenigen, die er hasst und verachtet.
Die Bankenkrise anzuprangern ist modern. Die bzw. den einen besonderen Gewinner aus diesem gigantischen Betrug zu verschweigen, passt zum Charakter Campinos. Vor der eigenen Tür zu kehren, ist offensichtlich ein Gräuel für diesen Moralin-Apostel.

Selbstverständlich könnte man nun damit argumentieren, dass Campino nichts für den Lebenswandel seines Bruders kann.
Doch lässt sich dieses Argument bestens durch Campino's (Pseudo-) Gerechtigkeitssinn vom Tisch fegen:
Campino ist ein vehementer, sturrköpfiger und faschistoider Vertreter der Sippenhaft, wenn es denn um echte und unechte deutsche Verbrechen geht.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Campino warf allerdings nicht nur mit Steinen, sondern mit allem, was er zu fassen bekam. Vor allem mit Felsen und viel viel Dreck.

Donnerstag, 14. März 2013

Tamm Tamm ums Habemus Papam

Gestern wurde also nun der neue Papst gewählt. Interessiert die Katholen, mir ist das völlig egal. Leider war es jedoch völlig unmöglich, dem Thema zu entgehen. Selbst in so „seriösen“ Sendern wie dem Deutschlandfunk geiferten die Medienhuren nach jeder Nachricht, die sich aus dem Rauch lesen ließ. Jeder wollte der Erste sein und berichten, was der Pope anhat, sagt und wie das dumme Glaubensvolk jubelt.
Ich dachte immer, ich lebe in einem säkularen Staat aber die Papstwahl hat wieder einmal das Gegenteil bewiesen. Aber ehrlich gesagt hat das Ganze ja auch nichts mit „Glauben“ zu tun, sondern ist vielmehr ein „Society“-Event, der „Oberhirte“ ein unverdächtiger Superstar, der sich im Glanz der Aufmerksamkeit sonnt und dem man, ähnlich wie bei den roylaen Hochzeiten, endlich mal huldigen darf. Offensichtlich hat unsere mediale Elite das Bedürfnis, gelegentlich den Kopf abzuschalten und in den tumben Jubel der Massen einzustimmen. „Habemus Papam“! Hoffentlich hält der neue Papst nicht so lange, dann haben wir bald wieder einen neuen „Event“.
Apropos unverdächtig: Heute morgen hörte ich dann mal eine wirklich relevante Nachricht unter all der Lobhudelei. Das Verhalten von „Franziskus, dem I.“ während der argentinischen Militärdiktatur sei nicht unbedingt von Nächstenliebe geprägt gewesen, so zumindest die Gerüchte. Angeblich habe Jorge Mario Bergoglio linke Mitglieder seiner Ordens bei den Machthabern verzinkt. Das passt, denn so waren unsere Christenfreunde ja schon immer: Hauptsache die Seele ist gerettet, der Körper kann gern unter Qualen zerbrochen werden…
Quelle: undergroundnoises

Garantiert wieder kein Segen für die Menschheit: Jesuit zum Papst gewählt

Bisher wirkte die momentan mächtigste Sekte innerhalb der katholischen Kirche vornehmlich im Hintergrund und doch für alle Eingeweihten ersichtlich.
Legendär ist der Ruf des Jesuiten-Ordens, sein Einfluß auf das Weltgeschehen der letzten Jahrhunderte nicht zu leugnen. Jesuitische Intriganten zogen die Strippen, bei der Gründung der €UdSSR bis hin zu den Morden an Befreiungs-Theologen in Lateinamerika. Von der Unterwanderung Chinas bis hin zur Kader-Ausbildung für das weltliche Geschehen.
Wer die (Hochgrad-) Freimaurerei für einflussreich hält, darf getrost die Jesuiten für einflussreicher halten. Zudem die Freimaurerei längst ihre Blüte überschritten hat, was man vom Jesuitenbund nicht sagen kann.
Wie ein weltweiter Geheimdienst wirkt dieser internationalistische Bund und das sehr erfolgreich.

Der Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Bergoglio, wurde gestern zum Diktator Bischof von Rom, dem höchsten Amt der Romkirche, gewählt.
Bergoglio wird sich zukünftig Franziskus I. nennen. Zu Ehren von Franz von Assisi (1181/1182-1226), einer Ausnahme unter den historisch bekannten Christen. Die Überlieferung sagt, dass seinerzeit ein "unfehlbarer" Amtsvorgänger Bergoglios den Franz von Assisi an die Schweine verwies, weil dieser zu ihnen predigen sollte. Assisi soll darauf geantwortet haben, dass er das gerne tun würde, weil die Schweine immer noch reiner als der Klerus seien.
Selig, wer sich vor Untergebenen so demütig benimmt, wie wenn er vor seinem Obern und Herrn stünde.
Franz von Assisi
Nun ist aber Franz von Assisi nicht Franziskus I., ebenso wenig, wie das Grinsemonster Tendzin Gyatsho nicht Buddha ist. Außerdem, und dabei stimme ich ausnahmsweise mit der Bibel überein, soll man den Menschen ausschließlich an seinen Taten messen. Was ändert es am Krieg, wenn er sich als Friedensmission verkleidet? Was ändert es an der Sklaverei, wenn sie sich auch Freiheit nennt? Hat etwa Obama der Welt Frieden gebracht, als sie ihn Friedensnobelpreisträger nannten?
Apropos Obama? Trat dieser nicht als großer Veränderer, als Schutzheiliger der Armen und Schwarzen an?
Veränderungen hat es insoweit gegeben, dass es für die Genannten unter der Obama-Junta noch schlimmer wurde.
Und jetzt tritt ein - im Selbstverständnis der Jesuiten - Vertreter der "Kirche der Armen" das höchste Amt der reichsten Kirche der Welt an. Das Oberhaupt einer Kirche, der die größte Bank der Welt (Morgan Chase) gehört. Und doch bin ich kein Hellseher, wenn ich schon jetzt sage, dass es auch unter der Regentschaft dieses Vertreters der "Kirche der Armen" keine postiven Veränderungen für die Armen geben wird, sondern die Armut weiter zunimmt. Franziskus I. wird wie sein weltlicher Gesinnungsgenosse Obama als "facelifting" verkauft. Dieses mal als das der Kirche. Diese propagandistische Erfolgsstrategie wird beibehalten. Trotz ihrer geringen Halbwertszeit, weil die Taten dieser Apologeten des menschlichen Wahnsinns eine andere Sprache sprechen bzw. sprechen werden.
Warum nur erinnert mich der neue Papst an seinen Vorgänger Polen-Paule? War doch Polen-Paule und seine Kirche maßgeblich an den Zuständen in Polen in den 70iger und 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts und am Untergang des realexistierenden Sozialismus beteiligt. Es ist kein Geheimnis, dass dabei der Vatikan im Verbund mit westlichen Geheimdiensten operierte. Allen voran mit der CIA.

Die derzeitigen Verhältnisse in Lateinamerika widersprechen jedenfalls nicht der Vermutung, dass mit der Benennung des argentinischen Kardinals zum Papst das Gleiche erreicht werden soll, wie damals unter seinem polnischen Vorgänger. Die verarmten, aber aufstrebenden Massen Lateinamerikas sollen - wie damals die unzufriedenen Massen in Europa - diesen Vertreter der "Kirche der Armen" als einen der ihren wähnen. Die "Kirche der Armen" als irrationaler Ersatz für die bolivarischen Veränderungsversuche. Die religiöse Variante im Krieg um die Köpfe.
Wir werden es sehen, wie sich die Verhältnisse entwickeln werden. An Ungebildeten und Leichtgläubigen, falls überhaupt ein Unterschied zwischen beiden besteht, mangelt es jedenfalls nicht. Und im Verbund mit der medialen Maschinerie ist diese Macht äußerst bedrohlich.
Jeder muss bereitwilliger sein, die Aussage des Nächsten zu retten, als sie zu verurteilen.
Ignatius von Loyola (1491-1556), Gründer der Jesuiten
Mit anderen Worten: Egal welchen Irrsinn dein Jesuiten-Bruder ausgesprochen hat, verteidige diesen Irrsinn mit allen Mitteln, als ihn als das zu beleuchten, was er ist.

Damit hat der neue Papst keine Probleme. Zum Beispiel betonte er erst kürzlich, dass eine vergewaltigte Frau kein Recht dazu habe, gebenenfalls das Produkt des Verbrechens abtreiben zu lassen. Anderenfalls beginge sie eine Todsünde.
Dazu könnte ich jetzt etwas schreiben, doch verzichte ich darauf.
Der Papst ist nicht der Stellvertreter eines Gottes auf Erden; er ist der auf die Spitze getriebene personifizierte menschliche Wahnsinn. Sein Amt ist Blasphemie am wahrhaft Göttlichen; der Papst ist die Vergöttlichung des Irrsinns, der Gier, der Heuchelei...

Nachtrag:
Bergoglio wurde verschiedentlich eine zu große Nähe zur argentinischen Militärdiktatur der Jahre 1976 bis 1983 vorgeworfen, die einen selbsterklärten „schmutzigen Krieg“ gegen Oppositionelle führte. Die Diktatoren ließen bis zu 30.000 als „subversiv“ eingestufte echte oder vermeintliche Regimegegner heimlich entführen, foltern und ermorden, die als Desaparecidos (spanisch „Die Verschwundenen“) bekannt geworden sind. Der Menschenrechtsanwalt Marcelo Perrilli warf Bergoglio 2005 vor, in das Verschwinden der Jesuiten Franz Jalics und Orlando Yorio im Jahr 1976 verwickelt gewesen zu sein. Perrilli erstattete deshalb Anzeige gegen Bergoglio bei einem Gericht in Buenos Aires. Ein Sprecher des Kardinals bezeichnete die Anzeige als Verleumdung.[16] Nachdem sie wieder freigekommen waren, sagten Jalics und Yorio gegenüber dem Generaloberen des Jesuitenordens Pedro Arrupe in Rom aus, sie seien von Bergoglio denunziert worden. Noch während die beiden Priester verschwunden waren, hatte Bergoglio Arrupe brieflich mitgeteilt, Jalics und Yorio seien aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen worden.[17] Bergoglio selbst erklärte dazu, er habe wenige Tage vor dem Staatsstreich 1976 die beiden Patres vor bevorstehender Gefahr gewarnt. Er habe ihnen angeboten, im Jesuitenhaus Schutz zu suchen. Die beiden Priester, die in Elendsvierteln von Buenos Aires wirkten, sollen nach seinen Angaben dieses Angebot abgelehnt haben.[18]
Während der Militärdiktatur kam es zu weiteren Entführungen und Misshandlungen von Seminaristen, Mitarbeitern des Colegio Máximo San José und politischen Aktivisten in San Miguel, einige davon unter Beteiligung des Jesuitenpaters Martín González. Betroffene und Zeitzeugen sind der Ansicht, dies hätte nicht ohne das Wissen Bergoglios geschehen können, der während seiner Amtszeit als Ordensprovinzial seinen Sitz im Colegio Máximo hatte.[19]
2010 erklärte der ehemalige Jesuit Miguel Ignacio Mom Debussy, der Bergoglio als Chauffeur gedient hatte, dieser habe sich während der Diktatur mehrfach mit dem Junta-Mitglied Admiral Emilio Massera getroffen. Bergoglio habe gesagt, es sei ihm bei den Treffen darum gegangen, den Jesuitenorden und seine Novizen zu schützen.[19]
Bergoglios "Verhältnis zur argentinischen Militärdiktatur

Mittwoch, 13. März 2013

Papstwahl: Klare Worte...


Klare Worte aus gegebenem Anlass

ZDF: Droht der vatikanische Frühling?

Herrenloser Mob in Vatikancity. Droht der vatikanische Frühling? Foto: ZDF
...die Spannung steigt. Wird sich der herrenlose Mob die Hilflosigkeit eines führungslosen Kirchenstaates zunutze machen, um den vatikanischen Frühling ausrufen? Wir wissen es nicht. Jede Sekunde kann die Revolte ausbrechen, auf die in der Ökumene seit dem ruchlosen Verrat der Habsburger an Europa hin gebetet wird, um das römische Joch abzustreifen und zu den glorreichen Zeiten der Stauffer zurückzukehren. Millionen bangen am Bildschirm und beten Rosenkränze. Ängstliche Nonnen murmeln wimmernd in ihren Klosterstuben, währen erfahrene Journalisten erörtern, ob spontane Kreuzigungen zu erwarten sind. Die Schweizer Garde scheint nervös. Ab und an scheint sich Rauch über dem ehrwürdigen Bau zu kräuseln. Brennt es? Ist vielleicht die Heizung verrusst, oder entledigen sich im Konklave eingeschmuggelte Meuchelmörder unliebsamer Reformer durch heimliche Ketzerverbrennungen, deren Würdigung im vatikanischen Strafrecht seit dem 16. Jahrhundert nicht reformiert wurde.

So hört sich das nicht an, wenn das zwangsgebührenfinanzierte Werbefernsehen des Vatikans über die Papstwahl berichtet, sondern Achim Bierwirth, den die passenden Worte einfallen, wenn im undemokratischsten Land der €U der klerikale Scheinadel über den Posten des vatikanischen Diktators debattiert.

Bemerkenswerter Weise stört es den hiesigen Gralshütern der Demokratie und Menschenrechte überhaupt nicht, dass der Vatikan eine lupenreine Diktatur darstellt, die sich nachwievor weigert, die Proklamation der Menschenrechte anzuerkennen. Stattdessen klären sie die Unwissenden darüber auf, dass die Menschenrechte einen christlichen - gemeint ist sogar ein kirchlicher - Ursprung haben. Pseudobildung für Sklaven. Suum cuiqu, sagt der Latriner. Zu deutsch: Jedem das Seine.

Die mediale Aufmerksamkeit, mit der dieser antike Mummenschanz begleitet wird, entspricht wohl kaum der wirklichen Nachfrage der GEZ-Zahler, sondern viel mehr dem künstlich hochgehaltenen Angebot der Verblödungsindustrie. Die Penetranz ist schwerlich zu ignorieren.
Heute die Papstwahl, gestern die Prinzenhochzeit und morgen wird es auch was geben - der Fortschritt im Rückschritt hat Einschaltquote. Die Industrie sorgt mühelos dafür, denn an Idiotentum und dankbaren Verwertern mangelt es nicht.


Dass das Konklave traditionell in der Sixtinischen Kapelle stattfindet, ist immer wieder eine Erwähnung wert. Ließ doch diese nach ihn benannte Kapelle Papst Sixtus IV. (1414-1484) errichten, also der "Herr über die Nutten Roms". Tausende gingen damals in Rom der Prostitution nach. An frommer Pilgerkundschaft mangelte es nicht. Das Gewerbe blühte in einer Zeit, als sich die Romkirche nicht mehr damit begnügte, Ketzer zu vernichten, sondern auch noch damit begann, vermeintliche "Hexen" und "Zauberer" zu foltern und zu verbrennen.
Papst Sixtus IV., ein ehemaliger Franziskaner, der es auch mit seiner Schwester, seinen eigenen Kindern trieb, gründete Freudenhäuser in Rom, vermietete sie an Kardinäle und belegte noch die Huren mit einer Sondersteuer.
Karlheinz Deschner, "Memento!"
Dieser Zuhälter-Papst, der die Inzucht begehrte, war allem Weltlichen nicht abgeneigt, sondern fröhnte ihn als Sünder vom Herren im Übermaß.
Erwähnenswert ist es auch, da die romtreuen Medien sich wünschen, dass der nächste Papst einem sog. Bettelorden entstammen sollte. Warum nicht? Wie bereits erwähnt, war der Erbauer und Namensgeber der Sixtinischen Kapelle Franziskaner, also Mitglied eines Bettelordens. Und Sixtus bildete nachweislich keine Ausnahme unter den Päpsten. Warum sollte es heutzutage anders sein?

Dienstag, 12. März 2013

Dies bricht unser aller Herzen

Als der israelische Präsident Peres vor dem €U-Parlament redete, bestätigte er spätestens die Vorurteile der Antisemiten, als er den Satz "Dies bricht uns das Herz" aussprach. Und nicht nur mit diesem Satz log er, bis sich die sprichwörtlichen Balken bogen. Unter Applaus hielt er seine Kriegshetze und forderte den Bruch des Völkerrechts.
Die Arabische Liga "kann und sollte eine provisorische Regierung in Syrien bilden und dem Massaker ein Ende bereiten", betonte Peres. Sie müsse verhindern, dass Syrien auseinanderbricht.
WELT-online über Peres
Erst das Problem schaffen und dann die Lösung anbieten. Das ist nichts Neues in der Politik, doch würde eine provisorische Regierungsbildung seitens der "Arabischen Liga" immer noch völkerrechtswidrig sein, da Syrien ein souveräner Staat und Assad sein demokratisch gewähltes Oberhaupt ist.

Wenn der Westen, Israel und die Arabische Liga die Massaker in Syrien beenden wollen, dann sollen sie ihre terroristischen Kettenhunde zurückpfeifen und aufhören, diese mit Waffen, militärischen Informationen, Geld und Propaganda zu unterstützen.
Das Eingreifen westlicher Streitkräfte könnte hingegen in Syrien als Einmischung empfunden werden.
Peres
Das Eingreifen wird bereits als Einmischung empfunden und das nicht nur von den Syrern. Das weiß auch dieser israelische Lügenbaron.
Die freie Welt dürfe nicht dabei zusehen, wie der syrische Präsident Baschar al-Assad Massaker an seinem eigenen Volk verübe, mahnte Peres.
Peres
Die "freie Welt". Gemeint sind damit die Sklaven der Zionisten, die Sklaven ihrer eigenen Gier und all die charakterlosen Wahnsinnigen, die verantwortungslos ihrem kriminellen Treiben nachgehen. Denen es egal ist, ob sich morgen noch diese Welt dreht oder Recht herrscht.
Ginge es Peres um das syrische Volk, dann wäre er wohl kaum so einseitig in seinen Forderungen.
Peres geht es um weit mehr, nämlich nur um das eigene Interesse in Gestalt von Groß-Israel.
Die blauen Streifen in der zionistischen Staatsflagge bedeuten nicht umsonst die Flüße Nil und Euphrat.
Assad habe heimlich eine nukleare Anlage und ein Arsenal von chemischen Waffen bauen lassen. Während die Atomanlage rechtzeitig zerstört worden sei, seien die chemischen Waffen noch immer in seinen Händen. Diese "schreckliche Gefahr" bedrohe das syrische Volk, die gesamte Region und sogar Europa.
Peres
Immer wieder die gleiche Masche. Sie wird nicht erst seit Saddams behaupteten Massenvernichtungswaffen angewendet. So lange diese Lügner Erfolg damit haben, werden sie solche dreisten Lügen auch anwenden.
Der westliche Bildungsbürger hinterfragt gewöhnlich nicht, er konsumiert stattdessen hirnbetäubt Schlagzeilen und singt im Chor der Blöden immer wieder dieselben Lieder, die ihm serviert wurden.
Es ist die Dekadenz des Westens, dass die Schafe nicht nur bereitwillig ihren Schlächtern folgen, sondern sich noch einbilden, sie wären die wahren Schlächter, die zudem wählen könnten, wer dieses Amt ausführen darf.

Mir bricht es nicht das Herz, weil Peres so dreist seine Lügen vor diejenigen verbreiten darf, die ich zu bezahlen habe und die ihm dafür bestimmt nicht in meinem Namen und Interesse applaudieren.
Diese Machenschaften erweitern meinen Horizont und fördert meine Wut. So geht es auch anderen und irgendwann ist der Punkt erreicht, dann wird bezahlt. So oder so.
Das Fass muss eines Tages überlaufen. Daran führt kein Weg vorbei und selbst die Folter der Inquisition konnte die Kirche nicht davor schützen.

Montag, 11. März 2013

Krone.at: Absprachen bei der Papstwahl? - Das kann verhindert werden

Die christliche Welt fiebert derzeit der Wahl des Papst-Nachfolgers entgegen. Fraglich ist dabei aber, ob tatsächlich der beste, von Gott gewollte Kandidat die Wahl für sich entscheiden wird - denn dem am Dienstag beginnenden Konklave zur Wahl des neuen katholischen Kirchenoberhauptes könnten Absprachen und Übereinkünfte zwischen verschiedenen "Papstmachern" vorausgegangen sein.
Krone.at
Die christliche Welt?
Gemeint sind die Mitglieder der Romkirche. Wobei sich nicht jeder Katholik für das Oberhaupt der größten christlichen Sekte interessiert. Man beachte allein schon die Art und Weise, wie man Katholik wird: Durch eine als Taufe bezeichnete Teufelsaustreibung (Exorzismus), die überwiegend als Zwangstaufe bei Kleinkindern vollzogen wird.

Es ist nicht fraglich, "ob tatsächlich der beste, von Gott gewollte Kandidat die Wahl entscheiden wird".
Wer solchen Wahnvorstellungen erlegen ist, dem sollte mindestens das Wahlrecht entzogen werden.
Doch selbst aus katholischer Sicht ist das Wahlverfahren anzuzweifeln. Legt doch die katholische Kirche (Romkirche) sonst so großen Wert auf Tradition. Anstatt die in Prunk und Pracht lebenden geistig frigiden Greise zu befragen, sollte deshalb auf das gute alte christliche "Gottesurteil" zurückgegriffen werden.

Das bedeutet, dass man denjenigen, der sich für den Vizegott hält oder dafür gehalten wird, nach guter alter Tradition fesselt, um ihn anschließend in einen Fluß zu werfen. Schwimmt er, ist er nicht der Stellvertreter Gottes, sondern ein Lügner, der hingerichtet gehört und ertrinkt er, hat man eben einen regulären Stellvertreter - dafür aber traditionell - ersäuft.
Und da sich in dieser Kirche viele von Gott berufen fühlen, wird es an Kandidaten für weitere Papst-Prüfungen nicht mangeln.
Hat aufgrund eines solchen Gedankens jetzt jemand, vielleicht sogar ein potenzieller Testkandidat, Zweifel an Gottes Allmacht und Allgüte?
Dann ist sein Glaube zu schwach dafür.
Rock'n Roll- Papst Lemmy I. - viele Christen wären über seine Ernennung erfreut

Mit Sicherheit wird das Amt des Bischofs von Rom durch vorherige Absprachen und Übereinkünfte besetzt.
Das war schon immer so.
Nehmen wir nur den vorletzten Papst Wojtyła, vielen besser als "Polen-Paule" oder "Wackel-Paule" bekannt. Wojtyła folgte auf den Papst Paul I., der plötzlich und erwartet bereits nach 33 Tagen im Amt verstarb und nicht als Wunschkandidat, sondern als Notlösung galt.
Apropos Wunschkandidat. Wojtyła, der sich fortan als Paul II. bezeichnete, war auch kein solcher. Böööse Zungen behaupten, dass Wojtyła nur auf Drängen Washingtons und zwei seiner treuen katholischen Vertreter zum Papst gewählt wurde. Der eine dieser Vertreter Washingtons folgte Papst Wojtyła sogar als Amtsinhaber: Kardinal Ratzinger alias Benedikt XVI. Der andere war der Erzbischof von Köln, Kardinal Meisner, der seine Kirchenkarriere erfolgreich in der DDR absolvierte.

Das alles ist Geschichte. Ebenso, wie es Geschichte ist, dass Wojtyła und Meisner ihre Rollen beim Untergang des realexistierenden Sozialismus spielten.
Wojtyła seine Beteiligung wurde bereits hinreichend öffentlich gemacht, die von Meisner wartet noch auf ihre politische Halbwertszeit.