Dienstag, 31. Januar 2012

Vor 67 Jahren: Erinnerung an die größte Schiffskatastrophe mit zivilen Opfern

Bundespressedienst: Am 30.1. 1945 wurde die "Wilhelm Gustloff" - ehemals KdF- Kreuzfahrtschiff - entgegen aller Gepflogenheiten des Kriegs- und Völkerrechts vom sowjetischen U-Boot S-13 versenkt, obwohl es deutlich als Flüchtlingsschiff gekennzeichnet war. An Bord befanden sich mehr als 10.000 Menschen, zumeist Zivilisten und Verwundete, die aus Ostpreußen evakuiert werden sollten. Es gab lediglich 1.239 Überlebende. Somit stellt die Vernichtung der "Wilhelm Gustloff" das größte Schiffsunglück aller Zeiten dar, betrachtet man die Anzahl der zivilen Opfer. 
Siebenundsechzig Jahre nach dieser Tragödie trat nun erstmalig der deutsche Bundestag zu einer Gedenkstunde zusammen, um der Opfer zu würdigen.
Diese Gelegenheit wurde von Bundeskanzlerin Merkel dazu genutzt, ihren ehemaligen Genossen Putin daran zu erinnern, dass die "kollektive Scham" kein deutscher Sonderweg bedeuten kann. Putin, der zu diesem Anlaß als höchster Repräsentant des Nachfolgestaates der Sowjetunion, vor dem hohen Haus eine Rede halten wollte, fehlte, was auf die "kollektive Vergesslichkeit" der Alliierten zurückzuführen ist.
Solche und ähnliche Meldungen werden sie nicht zu Gesicht bekommen.
Während die Unterlegenen eines Krieges als "Kriegsverbrecher" behandelt werden, gelten die Sieger eines Krieges als "Kriegshelden".
Dem sowjetischen U-Bootkommandanten Alexander Iwanowitsch Marinesko, der verantwortlich für die Versenkung der "Wilhelm Gustloff" und des Flüchtlingsschiffes "Steuben" (bis zu 4.200 Opfer) war, wurde in Kaliningrad (früher Königsberg) ein Denkmal gesetzt.
Für die Versenkung dieser deutschen Schiffe wollte er als Held der Sowjetunion anerkannt werden. Da er aber sonst durch mangelnde Disziplin aufgefallen war, wurde ihm dies verwehrt.
Stattdessen wurde er nach dem Krieg unehrenhaft aus der Marine entlassen. Später verbrachte er wegen Diebstahls zwei Jahre im Straflager. 1963 starb er in Leningrad. 1990 jedoch, 27 Jahre nach seinem Tod, wurde Marinesko rehabilitiert und von Michail Gorbatschow posthum zum Helden der Sowjetunion ernannt. In Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg, wird Marinesko durch die Namensgebung eines Pregelufers und eines vor wenigen Jahren aufgestellten Ehrenmals am Schlossteich geehrt. Eine Boeing 737-300 der Kaliningrader Fluggesellschaft KD Avia trägt den Namen Alexander Marinesko (Kennung EI-DJR).
Quelle: Wikipedia
In Kriegen geht es niemals gerecht zu, auch nicht danach.
Geschichte schreiben die Sieger...

Für die Opfer gibt es kein Denkmal. Sie sollen vergessen werden.

In Deutschland wird man bereits als "Nazi" verdächtigt bzw. als solcher verunglimpft, wenn man es nur wagt, an diese Opfer zu erinnern.

Rassismus, der sich gegen die eigene Rasse richtet, gilt in Deutschland als fortschrittlich, gebildet und weltoffen. Er wird jährlich mit Millionenbeträgen an Steuergeldern staatlich gefördert und gehört zum "guten Ton" in dieser kranken deutschen Gesellschaft.
Und, wie gesagt, wagen sie es ja nicht, dagegen anzuschreiben.
Dann sind sie der "Kriegsverbrecher"; der rückschrittliche, ungebildete Erbsenzähler.

Niedertracht, Dummheit, Charakterlosigkeit, Doppelmoral und Heuchelei gehören zu den Werten der Bundesrepublik, mit ihren hochgepriesenen christlichen Werten. Eine gefährliche Tradition...

Das sind allerdings nicht meine Werte und ich bleibe dennoch Deutscher.
rot umrandet: US- Propaganda zum Untergang der Gustloff


Wenn sich im April der Untergang der Titanic zum 100. Mal jährt und man ihnen diese Tragödie als das "größte Schiffsunglück aller Zeiten" (1.439 Tote) verkaufen will, dann wissen sie es spätestens jetzt besser.

Und hätte meine Oma nicht das "Pech" gehabt, wurde mir erzählt, in Danzig nicht an Bord der Gustloff genommen zu werden, würde es diese Zeilen nicht geben.
Manchen wäre das recht.

Macht nichts.
Ich liebe mich auch... :-)

Montag, 30. Januar 2012

Zeigen wir Herz - Winterhilfe für Obdachlose

Der Winter hat doch noch Einzug in Deutschland gehalten. Es ist kalt draußen.
Dennoch müssen in dieser reichen Bimbesrepublik - selbst bei diesen Temperaturen - Menschen im Freien schlafen.

Ein vietnamesischer Kampfkunstmeister - er kämpfte bereits im Vietnamkrieg - meinte neulich zu mir, dass in seiner Heimat Leute, die tatenlos dabei zusehen, wie Schwachen Gewalt angetan wird, als "Feiglinge" gelten.
Von unseren germanischen Vorfahren bis zum heutigen "Rockerethos" gilt das auch für unseren Kulturkreis.
Allerdings mit deutlich abnehmender Tendenz.
Frieren zu müssen, bedeutet Gewalt und kein schützendes Zuhause zu haben, bedeutet Schwäche.
(c) Haudegen


Deshalb haben die Berliner "Haudegen" - als Prominente mit Herz und Leidenschaft - einen Unterstützeraufruf gestartet, den auch ich unterstützen will:
An alle Haudegen & Haudeginnen aus Berlin, wer bis zum 31.03. Nachts Obdachlose auf der Straße schlafen sieht, ruft bitte diese Nr. an: 0178/523 58 38. Dann kommt der Kältebus vorbei, um sie vor dem Kältetod zu bewahren. Gleich die Nummer einspeichern...!!! Bitte postet das weiter, Kältebusse gibt's in jeder größeren Stadt...!!! DANKE EURE HAUDEGEN
In Hamburg: 040/401 78 215, Der Mitternachtsbus (= Kältebus)


Haudegen - Flügel und Schwert (mit Text)

Alternativer Nachrichtenüberblick



Andreas Popp und Rico Albrecht äußern sich zu Themen unserer Tage.
Ab Minute 15:59 auch zum Thema "Verschwörungstheoretiker" und dem im orwellschen Sinn umgedeuteten Wort "radikal".

Auch ich habe mich bereits desöfteren zu diesen Anschuldigungen bzw. über die Verwendung dieser Begriffe geäußert. Nicht anders, als diese beiden Herren.

Es ist eben nicht klug, die Sprache zu übernehmen, wie sie uns von den Herrschenden diktiert wird. Wenn, dann sollte man sich wenigstens über die wahre Bedeutung der Worte bewußt sein. So erkennt man nicht nur den Mißbrauch, sondern vor allem auch den Mißbraucher. Wer die Bedeutung der Worte kennt, erkennt auch die Schwindler und die Unwissenden. Die Wichtigtuer und die Angepassten. Das ist viel wert, denn so kann man die Schwätzer jeglicher Couleur aussortieren. Wichtiges vom Unwichtigen trennen.

Von daher ist es gerade für uns Deutsche wichtig, möglichst unsere klare und ausdrucksstarke Sprache zu verwenden. Dasselbe gilt für alle anderen Völker dieser Erde.
Nur so lassen sich Mißverständnisse vermeiden und wir uns nicht als Esel vor Karren spannen.

Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass selbst die deutsche Sprache zu Mißverständnissen führen kann und wird. Das passiert vor allem dann, wenn sie im orwellschen Sprachgebrauch benutzt wird. Wenn die Worte von den jeweiligen Adressaten verschieden verstanden werden.

Politiker und andere unredliche Verkäufer verwenden oftmals Worte, die Eingeweihte verstehen, aber vom potenziellen "Käufer" nicht richtig verstanden werden sollen.

Wenn die Merkel von Freiheit redet, meint sie damit keinesfalls die Möglichkeit - einer Demokratie entsprechend - dass jeder Bürger etwas machen kann (frei sein = machen können), sondern dass sie bzw. diejenigen, in deren Diensten sie steht, ihre Interessen durchsetzen können.
Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die Freiheit des Einen kann zur Unfreiheit des anderen führen oder bedingt diese sogar.

Wenn die Merkel von "wir" und "sparen" redet, dann meint sie euch, aber nicht sich und ihre Dienstherren. Denn die wollen nicht sparen, sondern eure Vermögen für ihren Gewinn einstreichen.

Und schämen sie sich nicht, wenn jemand Fremdwörter bzw. eine Fachsprache benutzt, die sie nicht verstehen.
Diese "jemande" machen das, weil sie entweder gar nicht verstanden werden wollen, Hochstapler sind oder einfach nur unfähig zu kommunizieren.
Wenn sie einen Arzt aufsuchen und dieser sie mit seinen Medizinerlatein zudröhnt, dann sind nicht sie der "Idiot", sondern er.
Welchen Sinn ergibt es, einem englischsprachigen Touristen, der ihnen zum Zweck einer Wegbeschreibung eine Frage stellt - sie sind der englischen Sprache mächtig - in Deutsch zu antworten, das dieser nicht versteht?

Oder würden sie ihrem dreijährigen Kind, das an sie eine Frage gerichtet hat, in "Fachchinesisch" antworten?
Die Frage, wer hierbei der Idiot ist, stellt sich in diesen Fällen nicht.

Übernehmen sie nicht die Verantwortung für die Rücksichtslosigkeit anderer, aber verfallen sie auch nicht dem anderen Extrem. Sonst versteht jeder nur noch Bahnhof.

Wer sich mitteilen will, soll das gefälligst so machen, dass er auch verstanden wird. Oder besser ausgedrückt, wer sich mitteilen will, wird es so machen, dass er auch verstanden wird.
Dem Rest können sie getrost die "gelbe Karte" erteilen, wenn nicht gar gleich die rote.

Zionistische Architektur in der Bundesrepublik - heute: Flughafen Köln- Bonn

(c) Google Earth


Dies ist nicht etwa eine Luftaufnahme des Flughafens von Tel Aviv, sondern des "Konrad Adenauer"- Flughafens in Köln- Bonn. Der internationale "Konrad Adenauer"- Flughafen wird aber auch als "Köln- Bonn- Airport" bzw. "Flughafen Köln- Wahn" bezeichnet. Wobei das Wort "Wahn" - Wahn ist ein Stadteil im Südosten Kölns - erst richtig zur Geltung gelangt, betrachtet man die Architektur dieses Flughafens. Deutlich zu erkennen sind nämlich zwei "David- bzw. Zionistensterne".
Foto: Wikipedia - Die Architektur entwarf in den 60iger Jahren Paul Schneider-Esleben


Obwohl die Bundesregierung und fast alle Ministerien bereits 1999 von Bonn nach Berlin umzogen, leistet sich dieser angeblich zum Sparen verpflichtete Pleitestaat BRD noch immer den wirtschaftlichen Unsinn, seinen aerodynamischen Fuhrpark am Standort Flughafen Köln- Bonn zu stationieren. Mit anderen Worten, wenn beispielsweise die "Umweltkanzlerin" Merkel gedenkt, von Berlin nach Dresden zu fliegen, wird dafür eigens eine Maschine der Luftbereitschaft der Bundeswehr aus Bonn angefordert, die verschwenderisch und deshalb auch umweltverseuchend zugleich wieder zu ihrem Standort nach Bonn zurückkehrt. Zwei sinnlose Leerflüge sind deshalb jedesmal dabei. Oftmals werden die Maschinen der Luftwaffe nur auf "Verdacht" nach Berlin beordert, also ohne beansprucht zu werden.
Westlich der kleineren Startbahn 14R/32L befindet sich die Luftwaffenkaserne Wahnheide, in der für die Bundeswehr 4.500 Soldaten sowie 1.500 Zivilangestellte arbeiten. In 190 Gebäuden sind auf dem etwa 2 km² großen Gelände das Luftwaffenamt und das Luftwaffenführungskommando sowie das Streitkräfteunterstützungskommando untergebracht, außerdem weitere Kommandobehörden, Verbände und Truppenteile. Des Weiteren hat die 1957 gegründete Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung dort ihren Sitz. Der Großstandort der Luftwaffe ist damit nach dem Flughafen der zweitgrößte Arbeitgeber in Köln-Porz und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Etwa 45.000 Fluggäste werden hier pro Jahr abgefertigt.
2009 wurde für 12,3 Mio € ein neues Abfertigungsgebäude mit einer Nutzfläche von 2375 m² errichtet und die Abfertigungsbaracke aus den 70er Jahren abgerissen. Bereits 2001 sollte der Neubau errichtet werden, wurde aber immer wieder verschoben.
Quelle: Wikipedia
Die sonst so gepriesenen und eingeforderten Gesetze der sich profitieren sollenden "Marktwirtschaft" gelten hierbei nicht. Oder besser gesagt, doch, aber unter anderen Vorzeichen. Im Sinne der Volksvertreter ist es wirtschaftlich sinnvoller, Badeanstalten und Bücherhallen zu schließen, bevor sie Einsparungen bei der Flugbereitschaft machen würden. Alles zum Wohle des Volkes, versteht sich... Immerhin stehen solch gesellschaftlich relevanten Dinge wie die "Buschzulage" auf dem Spiel.

Auftraggeber für den Bau dieses Flughafens, wie wir ihn heute sichten können, war u.a. die Bundesregierung und das Land Nordrhein-Westfalen. Wer gerne an Zufälle glaubt - Zufall ist nur ein Wort für mangelnde Erklärungen - dem darf bescheinigt werden, dass die Zionistensterne so angelegt wurden - zieht man eine Linie vom S- Bahnhof Flughafen Köln- Bonn (siehe Foto oben) zur Mitte beider Sterne und verlängert diese - dass diese Linie direkt ins "Heilige Land" führt.

Hierbei mag jeder an Zufälle denken, ich tue dies nicht. Der Zionismus stellt eine weltbeherrschende Ideologie dar. Das kann nicht geleugnet werden. Nicht, wenn man wenigstens noch "eine Tasse im Schrank stehen" haben will.
Der Zionismus ist die einzige Ideologie in der westlichen Welt, dessen Dogmen per Strafgesetze geschützt werden. Diese Dogmatismen anzuzweifeln oder auch nur zu hinterfragen, führt zum sozialen Aus oder zu langjährigen Haftstrafen. Derartige Angst und Zwang verbreiten können nur diejenigen, die über eine entsprechende Macht verfügen. Das ist Fakt.
Eine Macht, unter die sich selbst die mächtige Romkirche untergeordnet hat. Das, obwohl diese Kirche über gigantische Finanzen - das "Ein und Alles" in einer kapitalistischen Welt - verfügt. Sie ist immerhin Hauptinhaberin weltführender Finanzinstititute wie JP Morgan Chase & Co. oder Credite Suisse. Zwei Banken, die in der Top Ten der "Goldenen Kalb"- Liga vertreten sind.
Dass sich die vermeintlich säkulare (weltliche, ohne religiösen Hintergrund) Bundesrepublik solche Bauten finanziert und erschaffen läßt, läßt sich auch nicht mit ihrem gleichzeitigen und paradoxen Anspruch, ein christliches Land sein zu wollen, begründen.

Das Christentum ist das Judentum für Nichtjuden.
Friedrich Nietzsche
Um Mißverständnisse zu vermeiden.
Ich bin kein Antisemit.
Ich habe grundsätzlich weder etwas gegen Juden, noch gegen Katholen oder gegen "Bunga Bunga"-Neger einzuwenden. Von meinem Standpunkt her, stammen die Drei angesichts ihres Aberglaubens sowieso aus der Fraktion "Humanoide Fehlstarts".
Eben jedem Tierchen sein Pläsierchen, sollen sie doch alle in ihrer "einzig wahren" Facon glücklich werden, wenn...
...ja, wenn sie mir denn nur mein Pläsierchen unstritig belassen.

Einer, der ganz allgemein gegen Juden ist, bin ich also nicht. Also bin ich auch kein Antisemit, kein Antijude. Ich bin aber gegen Zionismus. Weil ich diesen als das erkannt habe, was er wirklich darstellt. Eine Gefahr für die Menschheit und allen Lebens auf dieser Erde.


Am Rande sei noch erwähnt, dass der nach Konrad Adenauer benannte Flughafen in Köln zwar dessen Namen trägt, aber auch die Symbole derjenigen, die diesen frankophilen Katholiken im Jahre 1952 eine Paketbombe zusandten. Ob in voller Absicht, ihn zu töten oder nur als Warnung gedacht, getötet wurde der Polizist Karl Reichert. Die Bundesregierung und die ach so "freie Presse" vermieden es damals tunlichst, darüber zu berichten. Nicht erst die meineidige Merkel- Junta versteckte sich hinter einer von fremden Mächten aufgezwungenen "Staatsräson".

Syrien: Warum Russland den Resolutions-Entwurf ablehnen musste

Was wirklich im Resolutions-Entwurf steht und weshalb Russland nicht zustimmen kann.
Die Medien des Westens folgen fortwährend ihrer vorgegebenen Linie. Alles was der NATO (Deckname „internationale Gemeinschaft“) dient, wird in den höchsten Tönen gelobt und jede abweichende Haltung, jede eigene unabhängige Meinung, jedes Bestreben einen gerechten Frieden zu schaffen wird diffamiert. Und so erleben wir heute wieder den Kanon „Die Russen verhindern Frieden in Syrien“.
Die Lüge
Die ARD - wie immer - bringt die Parolen und nicht wirklich Hintergrundinformationen. Die Tagesschau - der Wortwahl sehr bewusst - macht Russland zum Buhmann.
Russland blockiert UN-Resolution gegen Syrien
Das ist eine Lüge. Denn:
1. Gibt es keine Resolution, sondern nur einen Entwurf des Westens. Eine ausgewogene ehrliche Resolution würde Russland eben nicht blockieren.
2. Der Resolutionsentwurf stammt von Marokko, im Auftrag der katarisch dominierten Arabischen Liga.
3. Russland hat eigene Entwürfe, die der Westen nicht akzeptiert. So gesehen wäre nach ARD-Logik auch „Westen blockiert UN-Resolution“ richtig.
4. Russland würde einem Entwurf zustimmen, wenn er nicht einseitig wäre.
„Resolution gegen Syrien“
Die ARD lässt unfreiwillig ja immer die Katze aus dem Sack. Fällt denen das nicht auf? Immerhin sagt sie selber, es handele sich um eine „Resolution gegen Syrien“. Nicht „Resolution für Frieden in Syrien“ oder „Resolution zur Beendigung des Bürgerkrieges“ etc.…
Wohlweislich bekommt der deutsche TV-Zuschauer wie immer nur Vorgekautes und nie die Fakten. (Erinnern Sie sich noch an die Reden Ahmadinedschads, die bei den deutschen Konzern- und Staatsmedien stets „Eklat“ heißen, aber deren Inhalte der Zuschauer nie erfuhr? Würde der deutsche Zuschauer über die Tatsachen informiert werden, würde er die Lügen der NATO - und ihrer Medien natürlich - unschwer erkennen. )
Der Wortlaut der „Resolution“
Der Resolutionsentwurf könnte nicht einseitiger sein. Hier ist er im Wortlaut. Die Arabische Liga, unter Führung Katars, das schon mit eigenen Truppen den Libyenkrieg militärisch in der Luft und am Boden und den Krieg im Äther über Al Jazeera führte, wird praktisch zum Bestimmer der Entwicklung in Syrien ernannt.
Gäbe es eine Resolution mit der der Westen die Gewalt auf BEIDEN Seiten verurteilte und die EIGENEN Waffenlieferungen unterbinden würde, wäre es eine andere Sache und akzeptabel für Russland. Russland unter dem wieder wachsenden Einfluss Putins, zeigt Stärke und lässt sich nicht wieder - wie einst Medwedew - einwickeln und zu einer Kriegszustimmung überreden, wie gegen Libyen. Deshalb wird Russland nun von der NATO-Propaganda angegriffen.
Ausländische Terroristen und Invasoren gibt es nicht
Die von der NATO im Libanon und der Türkei betriebenen Ausbildungslager, die Waffenlieferungen und die unter US-Führung (Colonel Cleveland) stehende Freie Syrische Armee werden in dem Resolutionsentwurf komplett ausgespart. Aber Assads Armee soll sich in die Kasernen zurückziehen?! Welche Regierung würde das tun, während sich der Feind - gefördert von der UNO - im Land bewegen darf? Womöglich noch unter dem Schutz einer „Flugverbotszone“, wie die UN-Menschenrechtskommissarin vorgestern verkündete?
Es ist Vorsatz, wenn die Arabische Liga, die unter Ägide Katars steht, einen Entwurf vorlegt, den keine Regierung der Welt annehmen würde. Ausgerechnet Katar, das laut BBC sogar den Einmarsch ausländischer Truppen in Syrien fordert.
Es geht mir nicht um den Schutz Assads, aber Libyen und Jugoslawien haben gezeigt, dass unter einem NATO-Krieg das Volk leidet. Wer also Leiden der Bevölkerung wirklich vermeiden will, der würde einen Entwurf vorlegen, der ausgewogen BEIDE Seiten an die Kette legt.
Auszüge aus dem Entwurf in Deutsch
Der UN-Sicherheitsrat
...
4. Drückt seine Sorge über die Verschlechterung der Situation in Syrien aus und bedauert den Tod Tausender Menschen und ruft zu einem sofortigen Ende der Gewalt auf.
5. Begrüßt den Aktionsplan der arabischen Staaten vom 2. 11. 2011 … und unterstützt die vollständige Umsetzung mit dem Ziel einer friedlichen Lösung der Krise.
6. … drängt die Syrischen Behörden, vollständig mit der Beobachtermission zu kooperieren … und die Beobachter zu schützen.
7. Unterstreicht die Wichtigkeit der sicheren freiwilligen Rückkehr derer die vor der Gewalt geflohen sind, einschließlich der geflohenen Syrer in den Nachbarländern.
8. Drückt seine tiefe Sorge aus über den fortgesetzten Transfer von Waffen nach Syrien, was die Gewalt nährt und ruft die Mitgliedstaaten auf, notwendige Schritte zu ergreifen dem Fluss der Waffen vorzubeugen.
9. Beachtend, dass die Stabilität in Syrien der Schlüssel zum Frieden und Stabilität in der Region ist.
10. Nochmals die Verpflichtung beteuernd für die Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität Syriens, betonend die Notwendigkeit,die gegenwärtige Krise in Syrien friedlich zu lösen und betonend, dass nichts in dieser Resolution Staaten zur Gewalt oder Androhung von Gewalt zwingt,
11. Begrüßend das Engagement des Generalsekretärs und aller diplomatischen Bemühungen:
1. Verurteilt die fortgesetzte weit verbreitete Gewalt und massive Verletzung der Menschenrechte und grundlegenden Rechte durch die syrischen Behörden, wie z. B. Anwendung von Gewalt gegen Zivilisten, willkürliche Hinrichtungen, Tötung und Verfolgung von Demonstranten und Mitarbeitern der Medien, erzwungenes Verschwinden, und Störung des Zugangs zu medizinische Behandlung, Folter, sexuelle Gewalt, Misshandlung einschließlich gegen Kinder.
2. Fordert, dass die syrische Regierung der Verletzung aller Menschenrechte und Angriffe gegen jene die von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung, friedlicher Versammlung, ein sofortiges Ende setzt, ihre Bevölkerung schützt ( *1)in voller Übereinstimmung mit ihren Verpflichtungen unter Anwendung internationalen Rechts.
3. Fordert, dass alle Parteien in Syrien, einschließlich bewaffneter Gruppen, sofort jede Gewalt oder Repressalien stoppen, einschließlich der Gewalt gegen staatliche Institutionen, unabhängig davon, von wem sie ausgeht, entsprechend der Initiative der Arabischen Liga.
4. Erinnert, dass jeder der verantwortlich ist für Menschenrechtsverletzungen einschließlich Gewaltakten, sich dafür verantworten muss.
Anwendung der Entscheidungen der Arabischen Liga
5. Fordert, dass die syrische Regierung
(a) jede Gewalt einstellt
(b) alle willkürlich Verhafteten Personen freilässt
(c) alle Militär- und Sicherheitskräfte von den Städten und Orten abzieht und in die Kasernen zurückführt
(d) die Freiheit friedliche Demonstrationen garantiert;
(e) den vollen und ungehinderten Zugang und die Bewegung aller relevanten Institutionen der arabischen Staaten und arabischer und internationaler Medien in alle Teile Syriens zu erlauben, um die Wahrheit über die Lage am Boden zu bestimmen und die Vorgänge zu beobachten ,
(f) den vollen und ungehinderten Zugang zu den Beobachtern der Beobachtermission zu erlauben.
6. Politischer Fahrplan
… und fordert die Mitgliedstaaten, mit der Opposition und allen Teilen der syrischen Gesellschaft zuarbeiten …
7. Unterstützt in diesem Zusammenhang vollständig die Arabische Liga, einen politischen Übergang zu ermöglichen, hin zu einem demokratischen pluralen politischen System in dem die Bürger gleichberechtigt sind, einschließlich eines ernsthaften politischen Dialoges zwischen der syrischen Regierung und dem ganzen Spektrum der syrischen Opposition unter Schirmherrschaft der Arabischen Liga. Mit dem Ziel:
(a) der Bildung einer nationalen Einheitsregierung; (*2)
(b) Übertragung der Macht des Präsidenten auf seinen Stellvertreter für die volle Kooperation mit der nationalen Einheitsregierung, um deren Aufgaben in der Übergangsperiode zu erfüllen. (*3)
(c) transparente und freie Wahlen unter arabischer und internationaler Aufsicht.
Ermutigt die Arabische Liga ihre Bemühungen fortzusetzen mit allen syrischen Interessengruppen…
...
11. Bittet den Generalsekretär alle notwendigen Maßnahmen (*4) zu ergreifen für die Unterstützung der Staaten der Arabischen Liga, einschließlich der Beobachtermission zur Unterstützung einer friedlichen Lösung der Krise.
Wie aus dem Entwurf und besonders den markierten Stellen hervorgeht, geht es darum das Libysche Strickmuster in Syrien umzusetzen:
*1 Die Formulierung führt zu der von der NATO entwickelten Doktrin „Responsibility to Protect“, die von ihrer "Psychologischen Kriegsführung" und verschiedenen Abgeordneten der Kriegsfraktionen im Bundestags als UNO-Prinzip verkauft wird. (s. hier, Mitte) Das war eine der wesentlichen Formulierungen die in der Resolution Nr. 1973 vom März 2011 zum Libyenkrieg führte.
*2 Man kann es auch „Nationaler Übergangsrat“ nennen. In Libyen war es eine Gruppe von Exillibyern mit US-Pass, die das Land an den Westen übergab. Eine solche Gruppe von Syrern, die beansprucht für die Opposition zu sprechen, gibt es bereits im Exil.
*3 Dieser syrische NTC soll ganz offen eine Übergangsphase führen. Libyen lässt grüßen.
*4 ALARM! Genau diese Formulierung gab Ban Ki Moon die Erlaubnis, der NATO die Order für den Bomben- und Landkrieg gegen Libyen zu beginnen.
Forderungen werden im Resolutionsentwurf nur gegenüber der syrischen Regierung aufgemacht. Nur an einer einzigen Stelle werden allgemein alle Seiten zur Einstellung der Gewalt aufgerufen. Da wird die NATO aber zittern.
Trollig
Noch eine Bemerkung zur Webseite der ARD. Hier wird deutlich wie NATO-Propaganda heute gemacht wird.
So werden Trolls und Propagandisten, die sich u. a. „tagtest“ nennen eingesetzt, die NATO-Position zu untermauern und eine sachliche Diskussion von Argumenten durch Ablenkung vom Thema und Provokationen zu verhindern. Die Argumente der Friedenskräfte werden ignoriert. Ohne darauf einzugehen, werden Propagandaphrasen als Mantra penetrant immer weiter wiederholt. Bis es bei Lieschen Müller sitzt. (Man beachte, dass auf meinen Beitrag im ARD-Forum, der die Faktenlage darstellt überhaupt nicht reagiert wird.) Stattdessen wird weiter das Mantra gebetet.
Die folgenden Zitate machen deutlich, in welche Richtung die Propaganda zielt, bzw. wie weit sie schon humanes Denken paralysiert hat. Wege zu einer Friedenslösung werden nicht mehr diskutiert. Zitate: "Russland … schlicht inhuman, totalitäres Assad-Regime, legitimer militärischer Widerstand gegen dieses Regime, totalitäres, diktatorisches und massenmörderisches Systems Assad, Wer der Opposition Waffen im Kampf gegen dieses Regime gibt, hilft dem legitimen Widerstand. Die perversen Waffenlieferungen an Syrien lassen UND der legitime militärische oppositionelle Widerstand in Syrien muss gestärkt werden."
Und einige Trolls oder Opfer geben bereits das nächste NATO-Ziel von sich:
„Meiner Ansicht nach ist das, was gerade passiert, ein Paradebeispiel dafür, dass sich die UN mit ihrem Veto-System selbst behindert.“
Und
„Die UNO ist einfach nicht handlungsfähig. Nur wenn das Veto-Recht abgeschafft wird, hat diese Organisation eine Chance eine demokratische und weltweit anerkannte Institution zu werden.“
Dies würde bedeuten, die USA könnten mit Hilfe ihrer Marionetten endlich "demokratisch und weltweit anerkannt" schalten und walten wie sie wollen.
Zweifel? Denken sie nur an den Wutanfall der US-Vertreterin Susan Rice im UN-Sicherheitsrat als die Russen nicht mitspielten.
(c) Hartmut Beyerl, Hinter der Fichte

Sonntag, 29. Januar 2012

Der Kulturbanause, Teil IX



Neil Young auf dem 25. "Farm Aid"- Festival in Milwaukee, das am 2.10.2010 stattfand.
Man möge es dem damals fast 65jährigen Young nachsehen, dass seine Stimme nicht mehr die Dynamik von einst hat. Seine Botschaft und sein Engagement gingen allerdings nicht verloren. Wie früher, setzt sich Young unverdrossen für eine lebenswertere Welt ein. Der Musiker, der nicht nur ganze Generationen von nachwachsenden Musikern beeinflusste und als "Godfather of Grunge" (Schöpfergott des Grunge) bezeichnet wird. Weltbekannte Gruppen wie Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden verdanken ihre Erfolge u.a. diesem Mann, der bereits beim legendären Woodstock- Festival gegen den Vietnamkrieg protestierte. Der sich zusammen mit Tom Petty beständig weigert, sich von Firmen sponsern zu lassen, die nichts mit Musik zu schaffen haben und Projekte zur Unterstützung der Indianer als auch für die Ausbildung behinderter Kinder ins Leben rief bzw. unterstützt. Dies, um nur wenige Beispiele für das Schaffen dieses "eigensinnigen Kauzes mit der weinerlichen Stimme" zu benennen.

Als 2001 die Anschläge in den U.S.A. stattfanden, brachte Young zunächst sein patriotisches Album "Are You Passionate?" (Bist du leidenschaftlich?) heraus, das nicht nur mich enttäuschte. 2006 veröffentlichte er jedoch sein Album "Living with war" (Leben mit Krieg), auf dem er sich "endgültig von seinem Engagement nach dem 11.9. distanzierte". Der auf dieser Platte enthaltene Titel "Let’s impeach the President" (Lasst uns den Präsidenten anklagen) ist eine offene Kriegserklärung an George W. Bush.
In meinen Augen verließ Young mit "Living with War" seinen politischen Irrweg von 2001. Das war wieder der Young, wie ich ihn seit jungen Jahren schätze. Meine Enttäuschung über ihn konnte ich endlich begraben.

Doch zurück zum "Farm Aid" (Bauernhof Hilfe). Dieses Projekt startete erstmals am 22. September 1985 und wurde zunächst von Willie Nelson und John Mellencamp organisiert. Später stießen Neil Young und Dave Matthews als Organisatoren dieser Veranstaltung hinzu.
Der Zweck dieser Hilfeveranstaltung - das verrät bereits ihr Name - war und ist die materielle und moralische Unterstützung zur Bewahrung der "family farms" (Familienhöfe), also der familiär geführten landwirtschaftlichen Betriebe in den U.S.A.
Diese Unterstützung ist dringend notwendig für das Überleben der freien Bauern, die sonst den Interessen von Konzernen wie Monsanto zum Opfer fallen würden. Hierbei geht es auch darum, dass weiterhin gesunde und (hoch-)wertige Lebensmittel zur Verfügung stehen und die Umwelt nicht nachhaltig geschädigt und zerstört wird.

In Deutschland würde das die Betriebe betreffen, die wir als "Biobauernhöfe" kennen, also Bauernhöfe, auf denen "ökologische Landwirtschaft" praktiziert wird.
Leider ist die hiesige Musikerszene (Ausnahmen bestätigen die Regel) mit ihren gewinnbringenden und karrierefördernden "Konzerten gegen rechts" derart stark beschäftigt, dass sie kein Interesse an Themen hat, die der vorherrschenden "politischen Korrektheit" nicht entsprechen. Und dabei bräuchten auch hierzulande die letzten freien Bauern dringend deren Unterstützung. Im Interesse aller.
Unsere Maßstäbe setzen wir letztendlich selbst, sie sind abhängig von unserem Bewußtsein und unserer Charaktere.

Hier geht's zu Teil VIII.

Die wahre Seite des Krieges - die verlogene Moral des Westens


Traurig, aber wahr. Schonungslos und entlarvend vorgetragen.
Ich hoffe, Jebsen (KenFM) hat einige seiner Äußerungen in diesem Beitrag sarkastisch gemeint. Anderenfalls hat er Partei ergriffen und zwar für die Seite, die es nicht verdient hat.

Samstag, 28. Januar 2012

Die Meere dürfen nicht als Müllhalde herhalten!

Es gibt Werbung, die sinnvoll und zudem gut gemacht ist.
Werbung, die Werte vermittelt und nicht die Menschen betrügen will.

Folgende Werbung gehört für mich mit Sicherheit zu diesen Ausnahmen und ist zudem preiswürdig (das Anklicken vergrößert die Ansicht):

Freitag, 27. Januar 2012

Schwarzhumorige Identitätslösung...

Da bekommt die Phrase "schwarzer Humor" gleich noch mehr Bedeutung...

Ahmadinedschad äußert sich zu Deutschland, Merkel und den westlichen Vorwürfen



An dieser Stelle - der Gerechtigkeit halber - soll der iranische Präsident Ahmadinedschad zu Wort kommen.
Ich habe nichts für religiöse Frömmlerei übrig und dennoch ist es besonders in unseren Tagen wichtig, den iranischen Präsidenten zu Wort kommen zu lassen. Allein schon des Weltfriedens wegen.
Ahmadinedschad äußert sich in diesem Gespräch u.a. über die Rolle Deutschlands.
Als Deutscher, der auf historischem und politischem Gebiet kein Analphabet ist, kann ich mit Fug und Recht sagen, dass Ahmadinedschads Äußerungen über Merkel und Deutschland den Tatsachen entsprechen. Ganz im Gegensatz zur hiesigen Lesart, wo man uns mit "gleichberechtigter Partnerschaft" (zur U.S.A.) und ähnlichen Floskeln nicht nur beständig anlügt, sondern den Besatzungsstatus und demzufolge die Knechtschaft aufrechterhalten will.

Nicht die Griechen, sondern die Oligarchen brauchen "frisches Blut"

Die "Financial Times Deutschland" titelt "Schuldenkrise: Griechen brauchen noch mehr Euros".

Diese Überschrift verrät bereits, welche Zielgruppe zum Weiterlesen animiert werden und sich dadurch weiterblöden weiterbilden soll.
Den Tatsachen entsprechend wäre die Überschrift "Schuldenkrise: Banken wollen noch mehr Euros" angemessener gewesen.
Doch sollte dabei nicht vergessen werden, dass die Begriffe "Euro" und "Banken" nur abstrakte Begriffe sind, also unwirklich und gegenstandslos.
Hinter diesen Begriffen verstecken sich Hilfsmittel für menschliche Handlungen. Was heißen soll, der "Euro" und die "Bank" sind ohne dementsprechend menschliches Wirken nur leere Floskeln. Also nicht existent.

Demzufolge soll durch diesen Artikel eine Stimmung (der Zielgruppe entsprechend) erzeugt werden, die zwar nicht der Wirklichkeit entspricht, aber wirken soll. Mit anderen Worten, "die" Griechen, die Banken und der Euro dienen einer niederträchtigen, aber gezielten Propaganda (Irreführung).

Auf den Inhalt dieses Desinformationsbeitrages aus dem Hause Bertelsmann - die "Financial Times Deutschland" wird von dieser Vereinigung herausgegeben - möchte ich nicht eingehen. Das ist nicht notwendig. Wer sich diesen Auswurf einer höchstkriminellen Vereinigung antun möchte, kann dies über den obersten Verweis tätigen.
Ich verbleibe mit dem Hinweis darauf, dass die "Financial Times Deutschland" in deutscher Sprache in etwa "Geldzeit(alter) Deutschland" heißen müsste oder englisch korrekt "Financial Times Germany".
Kurz: Es ist bereits der Name dieses "Schund- und Schmutzproduktes", der jeden ehrbaren Menschen vorm Konsum desselbigen warnt.

We are all not living in America. We are the World! Good Bad night, Zions pride!*

*Wir sollten nicht vergessen, woher dieser "Währungskrieg" stammt.

Donnerstag, 26. Januar 2012

GEZ - den Spieß umgedreht!!



Zusammengefasst geht es in diesem Videobeitrag um ein Spiel.

Da die GEZ Gebühren verlangt, auch wenn überhaupt keine öffentlich- rechtlichen Medien konsumiert werden, sollte man - sofern man Besitzer einer Internetseite ist - die GEZ dazu auffordern, ebenfalls Gebühren und zwar in gleicher Höhe, wie sie von der GEZ gefordert werden, zu entrichten.

Dies gilt selbstverständlich für jeden einzelnen Rechner der GEZ.
Mit derselben fadenscheinigen Begründung: Egal, ob GEZ- Mitarbeiter ihre Netzseite besuchen - sie haben durch das Vorhandensein eines Rechners die Möglichkeit, ihre Netzseite zu besuchen.

Also abkassieren!

Und nicht vergessen: In der Aufforderung an die GEZ mit Anwalt, Gericht und hohem Streitwert drohen!

Die Idee ist lustig und berechtigt. Zudem mag ich kreative Köpfe. Doch setzt die Teilnahme an diesem Spiel - insbesondere die Drohung mit der Justiz - ein Vertrauen in die Justiz voraus, das ich nicht nachvollziehen kann. Denn:
Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Justiz.
GEZ, Politiker, Richter,... - ein und dieselbe Mischpoke...

Bundestag: soll er aufgelöst werden?

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!! Und sofort schreddern...

Diese Satire macht derzeit auf Facebook ihre Runde und findet erstaunlich viel Zustimmung. 
Woran diese demokratische Willensbekundung wohl liegen mag?

Mittwoch, 25. Januar 2012

Schweinegrippe - eine Nachlese

Einer der Kritiker ist der Mediziner Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen Arznei-Telegramms. »Es ist erschreckend, daß der Roche-Konzern weltweit jahrelang Milliardenumsätze mit dem Grippemittel Tamiflu einfährt auf einer Datenbasis, die im wesentlichen auf heißer Luft beruht«, äußerte er sich gegenüber junge Welt. Behörden einschließlich der WHO hätten jahrelang ein Medikament empfohlen und propagiert, ohne die Datenbasis zu hinterfragen. Es sei also »kein Wunder, daß Roche mauert, alle Studiendaten zur Verfügung zu stellen«, erklärte Becker-Brüser und resümierte: »Auch in heutiger Zeit läßt sich mit einem ziemlich nutzlosen Mittel noch eine Menge Geld verdienen.«
Junge Welt
Auch in heutiger Zeit läßt es sich eine Menge Geld verdienen? Gerade in der heutigen Zeit läßt es sich eine Menge Geld verdienen. Dank der sich allseits aufgeklärt wähnenden Bürger, die ihre medial geprägte Einbildung für Bildung halten.
Was nutzen Informationen, wenn man sie nicht bewerten kann? Was nutzen Informationen, wenn man unfähig ist, Zusammenhänge zu erkennen oder folgerichtig zu denken?
Ist etwa die mit Daten vollgestopfte Festplatte ihres Rechners intelligent oder gebildet? Sie können sich in ihrem Rechner noch drei weitere Festplatten einbauen und diese mit Daten zuballern, ändern wird sich daran nichts. Der Rechner kann rechnen, denken kann er nicht. Er spuckt nur das aus, was man in ihm eingespeist hat.
Und so funktionieren auch die Menschen. Ihre vermeintliche Bildung ist Ausbildung. Genies und wirklich Gebildete sind weiterhin selten vorzufinden. Hinzu kommt das völlig unbegründete Grundvertrauen in die Autoritäten und der ausgeprägte Drang des Herdentieres Mensch, mit der humanoiden Masse mitzulaufen. Die Regel wird auch hier durch Ausnahmen bestätigt. Vernunft war und bleibt immer nur bei wenigen vorhanden.
So heißt es in besagtem JW- Artikel:
Aber muß man dafür ein Prophet sein? Laut Ärzteblatt erzielt Roche mit Tamiflu einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Dollar. 2009, auf dem Gipfel der Hysterie um die Schweinegrippe (H1N1), sollen es sogar 3,37 Milliarden Dollar gewesen sein. Das H1N1-Virus war für die gesamte Pharmabranche ein gigantisches Geschäft, auch wenn sich die beschworene »globale Seuche« bald als »harmloser Schnupfen« entpuppte.
Wenn sich der Umsatz von 1 Milliarde Dollar auf 3,37 Milliarden Dollar steigern läßt, dann sind in diesen gigantischen Summen genügend "Peanuts" enthalten, um die nötige Werbung zu betreiben. Und dazu zählen nun einmal auch Schmiergelder und mediale Kampagnen.
Man muss auch nicht jeden und alles schmieren. Es reicht, wenn bestimmte Schlüsselpositionen beeinflussbar sind. Nachahmer, Opportunisten und Karrieristen sind auf allen Ebenen vorhanden. Ebenso die Fachidiotie. Der Rest ist ein "Selbstgänger".
Das System ist korrupt und baut auf die Korrumpierbarkeit der Menschen. Das System erfordert Korruption und erzeugt sie gleichzeitig.
Kurz, das System ist für ein vernünftiges Miteinander der Menschen unbrauchbar, ja, schädlich. So schädlich, dass es kein vernünftiges Miteinander zuläßt.

Dienstag, 24. Januar 2012

Kosovokrieg: OSZE- Beobachter bricht sein Schweigen

Der Ex- Polizist und ehemalige OSZE- Beobachter im Kosovo, Henning Hensch, hat sein Schweigen gebrochen, vermeldet die Netzseite von Harald Pflüger.
Vielleicht drang aber jetzt erst die Botschaft von Henning Hensch via Medien an die Öffentlichkeit.
Dreizehn Jahre zu spät und dennoch nicht zu spät. Nicht zu spät für das kollektive Gedächtnis und die Erinnerung an die Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten, die Jugoslawien und insbesondere dem serbischen Volk angetan wurden.

Scharping, Fischer und Schröder wurden damals für diese und andere Taten vom Obersten Gericht Jugoslawiens als Kriegsverbrecher zu lebenslanger Haft verurteilt. Allerdings wurde dieses Urteil, nachdem Jugoslawien vernichtet war, auf Druck der daraufhin installierten NATO- Marionettenregierung in Belgrad einkassiert.

Das folgende Video sollte auch als Mahnung verstanden werden. Und zwar als Mahnung daran, der Propagandaindustrie und den Volksvertretern zu mißtrauen.
Der Volksmund, also das ideologiebefreite kollektive Gedächtnis, das in Jahrhunderten, wenn nicht sogar in Jahrtausenden entstanden ist, mahnt ebenso: "Wer einmal lügt, dem traue nicht."
Leider sprechen nicht nur die Einschaltquoten, die Wahlergebnisse und die öffentliche Meinung eine andere Sprache.

Scharping, Fischer und Schröder leben weiterhin unbehelligt und ungestraft.
Das soll sich ändern. Wir arbeiten daran.
Sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen, sollte das Mindestmaß an Wiedergutmachung sein, das unser Volk dem serbischen Volk schuldet.


Dass die UCK noch kurz zuvor als Terrororganisation eingestuft wurde, wird in dem Beitrag nicht erwähnt. Wie so vieles nicht... Und wir sollten nicht vergessen, dass es auch der NDR war, der damals die Lügen von Scharping & Co. in die Wohnzimmer sendete und somit in die Köpfe der gesichtslosen Armee aus naiven Einfaltspinseln.

Montag, 23. Januar 2012

Schneepimmel sorgt bei sächsischen Sittenwächtern für Aufregung

Eines vorweggenommen: Der nachfolgende Artikel aus der Sächsischen Zeitung stellt keine Satire dar.
Dieser Artikel beschreibt auf ironische Weise einen Trend in unserer Gesellschaft, der im Zusammenhang mit der "Renaissance der Religionen" (in Deutschland gibt es bereits über 1 Million bekennende Kreationisten) zu beobachten ist.
An sich eine Bagatelle, berücksichtigt man nicht deren Anhäufung.
Und so wird sie zur Gefahr.
Menschen neigen, sagt man, zum Extrem.
Ein Extrem erfordert (somit) ein anderes Extrem.
So ist das Leben.

Die Natur pflegt sich in ihrem ewigen Bemühen ums Gleichgewicht polar zu gestalten.
Daran führt kein Weg vorbei.

Als 1990 die "sexuelle Revolution" in Neufünfland Einzug hielt, konnte man zwar überall legal pornographische Produkte erwerben, das Nacktbaden wurde aber verboten bzw. stark eingeschränkt.

Die demokratischen Christen aus der sächsischen Provinz mögen sich ihre frischen Unterhosen mit der Kneifzange anziehen, doch 3,5 Milliarden Menschen besitzen und benutzen auch weiterhin ihren "geschmacklosen Gag". Zumeist ohne Selbstverachtung.

Dass die Jugend im Osten auswandert, hat zwar andere Ursachen, aber die Prüderie dürfte für die Drebacher Jugend einen zusätzlichen Anreiz darstellen.
Wer will schon mit solch sächsischen Taliban die Ortsvorwahl teilen?

Amerikanische Verhältnisse in Drebach. Allerdings werden damit die Drebacher keinen Blumentopf gewinnen.
Der Riesenpenis von Drebach: Erst ragte er zwei Meter in die Höhe, dann wurde er plattgemacht. Foto: Heiko Neubert
Riesenphallus war Drebacher Bürgermeister Dorn im Auge
Ist der dick, Mann! Mehrere junge Leute erlaubten sich einen großen Spaß und modellierten an der Straße nach Ehrenfriedersdorf einen Riesenpenis aus Schnee. Zahllose Autofahrer/-innen hielten an und fotografierten das zwei Meter lange Stück. Jetzt ist das Teil wieder weg - Bürgermeister Jens Haustein (44, CDU) ordnete die Kastration des Hügels bei Venusberg an.
Drebach. Zu den Augenzeugen des Riesenphallus gehörte Gemeindesprecherin Manja Tittlowski (34). Sie sagte: „Im Verkehr stört der Penis. Ich bin nicht stolz, dass wir den Größten haben.“ Auch im Gemeinderat gab es Bedenken. Manfred Ficker (73, CDU): „Geschmackloser Gag.“ Das sah Bürgermeister Haustein genauso. Auch unter dem Aspekt, dass Drebach für Krokusse (Volksmund: Nackte Jungfern) bekannt sei: „Ein Riesenpenis ist das falsche Zeichen am Ortseingang.“ Darum wies Jens Haustein Bauhofleiter Roland Musch an, die Skulptur runterzuholen. Ein Fall für Bauhofmitarbeiter Johannes Sack (55): „Ich fuhr mit dem Schneepflug dagegen, er fiel um.“ Sack zeigte Herz für den Penis: „Ein bisschen ließ ich stehen.“
Froh über die Schnee-Kastration ist Iris Tätzel-Machute (59), Chemnitzer Frauenzentrum „Lila Villa“: „Ein Teil der Männer glaubt immer noch, dass der Phallus das Beherrschende in der Gesellschaft sein sollte.“ (bri)
(c) Sächsische Zeitung 

Samstag, 21. Januar 2012

EuGH-Grundsatzentscheidung: Kirchen müssen für unerfüllte Gebete haften

Lohnt sich endlich in der EU: Beten
Brüssel (dpo) - Schluss mit leeren Versprechungen! Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einer Grundsatzentscheidung verfügt, dass Glaubensgemeinschaften wie die evangelische und die katholische Kirche für die unerfüllten Gebete ihrer Anhänger aufkommen müssen. Andernfalls drohe ihnen Sanktionen bis hin zur sofortigen Schließung wegen "unlauteren Wettbewerbs".
In dem wegweisenden Urteil des EuGH heißt es: "Glaubensgemeinschaften und Kirchen werben ihre Mitglieder mit dem Versprechen, dass ein höheres Wesen - in diesem Falle Gott - die Gebete der Gläubigen erhört. Bei Nichterfüllung dieses mündlichen Vertrages haftet daher die jeweilige Institution als Ganzes."
Quelle: Der Postillon
***Satire***

Freitag, 20. Januar 2012

Zeugnis der syrischen Schriftstellerin Nadia Khost über das, was in ihrem Land passiert

(c) einartysken
Aus dem Arabischen übersetzt von der Biologin Mouna Alno-Nakhal am 15. Januar 2012 für silviacattori.net.
Aus dem Französischen wiederum von mir [einartysken] übersetzt.
Den bewaffneten, vom Ausland unterhaltenen Milizen zu widerstehen, ist für das syrische Volk eine Überlebensfrage.
Die syrische Bevölkerung ist Opfer gewalttätiger islamistischer Milizen und fürchtet diese bewaffneten Oppositionellen, die Angst und Chaos säen. Die syrische Schriftstellerin Nadia Khost – Autorin zahlreicher Essays und Bücher zur Geschichte, Architektur, Erhaltung und Schutz des Erbes der arabischen Zivilisation – lebt in Damaskus. Was sie uns hier sagt über das, was wirklich in Syrien passiert, muss sehr ernst genommen werden. Ihr Zeugnis entspricht in keinster Weise dem, was uns von den sogenannten französischen „großen Reportern“ erzählt wird. (Mir ist leider unbekannt, von wem dieser Vorspann stammt.)
Es gibt kein Heizöl mehr in Aleppo … die Verkäufer können ihre Hilflosigkeit nur den von der Arabischen Liga geschickten Beobachtern klagen: „Wir sind arme Arbeiter, die bewaffneten Banden sperren die Straßen, stehlen das Heizöl, klauen oder zerstören die Fahrzeuge … wenn sie uns nicht töten!“ Das ist der wahre Grund des Mangels, was die Armen daran hindert, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Die bewaffneten Banden wüten, wo sie können … Die Beobachter hören die Zeugnisse der Verwundeten, das Weinen der Kinder, die nach ihren gekidnapten Vätern rufen, konstatieren die Verwundungen an den Leichen, notieren die Identitäten, die Berichte, die Orte, die Zeitpunkte …
Unterdessen filmt das syrische Fernsehen im nachhinein und versucht die Bilder des Schreckens, der Massaker zu rekonstruieren, von denen die Syrier sich nicht vorstellen konnten, dass sie auf ihrem Boden stattfinden könnten. Bilder, die sie nie gesehen haben im Lauf ihrer jüngsten Geschichte: verstümmelte Leichen, abgeschnittene Gliedmaßen, herausgerissene Herzen, verbrannte und offenbar gefolterte Körper.
So haben wir am 8. Januar alle das Unglück und die Trauer einer Gruppe von Bewohnern der Stadt Homs sehen können, beim Schein der noch brennenden Kerzen beim abendlichen Begräbniszug ihrer Opfer, als sie erneut von bewaffneten Banden angegriffen wurden und neue Opfer zu beklagen hatten … Tote und Verwundete. Ebenfalls in Homs, am 10. Januar, beklagten wir einen ermordeten Ingenieur, seinen verwundeten Kollegen und einen gekidnapten Lehrer. Schließlich haben diese Mörderbanden es so weit gebracht, dass die Kinder keine Schulen mehr besuchen können. Ungefähr 1000 Schulgebäude liegen in Trümmern!
Folglich hat das aktuelle Problem Syriens nichts zu tun mit dem, was die westlichen Medien berichten; und zwar, ein Konflikt zwischen einer politischen Opposition, die Reformen verlangt und einer Regierung, die sie verweigert. Das Problem Syriens sind die bewaffneten Banden und kriminellen Gruppen, die das Chaos säen, indem sie eine Gesellschaft angreift, die seit Jahrzehnten gewohnt ist, in Sicherheit zu leben. Wie eine Krankenschwester den Beobachtern der Arabischen Liga erklärt: „Vorher konnten wir nachts um ein Uhr beruhigt nachhause gehen und jetzt wagen wir uns bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus.“ Das ist die unerhörte Wirklichkeit in Syrien.
Tatsächlich ist eines der Ziele mit der Ermordung von Soldaten und Polizisten, das Chaos allgemein zu machen. Das gleiche Chaos, das Georges Bush in Irak geschaffen hat mit der vorhersehbaren Konsequenz der Auflösung des Staates und der Herrschaft bewaffneter Gangs. In ihrem Krieg gegen Syrien hat der Westen zu derselben Methode gegriffen. Der Beweis ist, als die syrische Regierung eine General-Amnestie für alle, die ihre Waffen niederlegen, erklärte, da hat Frau Clinton die Rebellen aufgefordert: „Liefert nicht eure Waffen aus!“
Niemand, der ehrlich die Wahrheit gewinnen will, kann leugnen, dass die Mörder und schändlichen Kriminellen benutzt werden, um Schrecken zu verbreiten mit dem Ziel, ein politisches Projekt zu verwirklichen, das gegen die Autorität des Staates gerichtet ist, auf die Teilung Syriens und dadurch auf die Vernichtung einer der Bastionen des Widerstands gegen das zionistische Projekt. Im Zweifel erinnern wir uns an das Projekt des Weltzionismus: „Die Auflösung Syriens und des Irak in ethnische oder religiös homogene Provinzen … ist eine der Prioritäten Israels … der erste Schritt zu diesem Ziel geht über die Auflösung ihrer Armeen.“
Dieses Ziel ist im Irak erreicht, wo eine der ersten Entscheidungen von Paul Bremer [Zivilverwalter 2003 im Irak. A.d. Ü.] die war, die irakische Armee aufzulösen. Das ist auch für Syrien vorgesehen, wo die Armee das Ziel der Attacken der bewaffneten Banden ist. Mehr als 1000 Soldaten und Offiziere sind bereits getötet worden; und während die westlichen und arabischen Medien unsere Soldaten zur Fahnenflucht auffordern, haben Offiziere in unseren Zeitungen und Fernsehanstalten gesagt, dass sie gekidnapt, gefilmt und gefoltert wurden, um dadurch falsche Beweise für die Fahnenflucht zu liefern, die dann von Al Dschasira verbreitet wurden.
Die übelsten Methoden werden angewandt, um das syrische Volk zur Unterwerfung zu zwingen. So haben bewaffnete Banden in den Vororten Harasta und Darayya von Damaskus die Schließung von Geschäften erzwungen unter dem Vorwand, einen „Generalstreik“ zu respektieren, und gleichzeitig zu drohen, dass alle, die nicht gehorchen, getötet werden oder ihre Kinder entführt und getötet würden! In Deraa, wurde ein Mann der sich weigerte, getötet und seine Frau verwundet. In Homs hat mir ein Händler anvertraut, dass er nach dutzenden Droh-Anrufen gezwungen war, seinen Laden zu schließen.
Nach derlei Inszenierungen filmen die „Kommunikations-Spezialisten“ in Zusammenarbeit mit den bewaffneten Banden die geschlossenen Läden, schicken die Bilder an den TV-Sender Al-Dschasira in Katar, der sich beeilt zu verkünden, dass das syrische Volk dem Generalstreik gefolgt sei oder dass die Straßen der Städte aus Angst vor dem Regime leer seien! Ein anderes Mal sind drei junge Brüder mit dem alleinigen Ziel getötet worden, um den syrischen Sicherheitsdienst und die Armee zu diskreditieren.
Die Syrier sind völlig verblüfft, wenn sie hören, wie diese Kriminellen ihre Verbrechen erzählen, als würden sie eine banale Geschichte berichten und ohne Gefühlsregung zugeben, dass sie einen Demonstranten niedergechlagen und dafür Geld bekommen haben. Und das bloß, um den Westmedien die Bestätigung für ihre gefälschte Version zu liefern, dass der Sicherheitsdienst friedliche Demonstranten tötet!
Diese Grausamkeit und diese Barbarei läuft allen syrischen Traditionen der Liebe, Solidarität, Verzeihung und Toleranz gegenüber den Mitbürgern zuwider.
Für das syrische Volk ist es also nicht mehr eine Frage politischer Opposition, sondern eine Frage der Existenz! Das ist es, was den Umfang der spontanen Demonstrationen in Damaskus erklärt am Abend der Entscheidung der Arabischen Liga, Syriens Mitgliedschaft zu suspendieren. Das erklärt auch die spontanen Demonstrationen in ganz Syrien nach der großen Explosion in Kafarsouseh (Terrorattacke mit Dutzenden Toten und vielen Verwundeten im Regierungsviertel von Damaskus. D. Ü.)
Wenn man diese Realitäten bedenkt, muss jeder, der die Geschichte versteht, begreifen, dass es das syrische Volk ist, das dabei ist, sein Land zu retten. Seine Stimme ist momentan lauter als die der Politiker. Die Frauen, verscchleiert oder nicht, junge, alte, Kinder … alle drücken kraftvoll ihre Ablehnung von Einmischung aus in allen ihren Formen, verurteilen die Rolle Katars, kritisieren die Arabische Liga, ohne Sarkozy, Clinton und Obama auszulassen.
Heute ist es unbestreitbar, dass es ein syrisches Volk gibt, dessen politisches Bewusstsein geschärft ist. Ein Volk, das weiss, dass es den expansionistischen amerikanisch-zionistischen Kräften widersteht, die einen diplomatischen, militärischen, ökonomischen und medialen Krieg organisieren. Ein Krieg, der von Frankreich gelenkt wird, und an dem die Türkei und die Golfländer unter Führung von Katar teilnehmen. Ein Krieg, dessen militärisches Werkzeug die Al-Qaida und deren politisches Werkzeug ein paar oppositionelle Syrier im Ausland sind!
Und dieses Volk protestiert auch gegen die Wirtschafts-Politik, die Korruption und die dafür Verantwortlichen im Land. Dieses Volk hat einen geschärften Sinn entwickelt für die Gefahr und hat vollkommen verstanden, dass der Westen gewiss nicht interveniert, um Demokratie und Reformen einzuführen, sondern vielmehr, um den Widerstand der Syrer zu brechen gegen die westlichen und zionistischen Projekte.
Dieses großartige Volk, das sich zum entscheidenden Kampf rüstet. Es hört nicht auf, seine Antworten neu zu formulieren als Antwort auf das amerikanisch-europäisch-zionistische Teilungsprojekt unter Ausnutzung der ethnischen und religiösen Linien, um das Land aufzuteilen. Eine Teilung, die das Volk zurückweist! Daher haben die Kurden und Araber, vereint auf dem nationalen Kongress einstimmig jede ausländische Intervention zurückgewiesen. Die Moslems und die Christen haben Hand in Hand in denselben Kirchen gebetet, die Delegationen von moslemischen Frauen sind den Patriarchen der Maroniten im Libanon besuchen gegangen und haben sich zum Garanten des Schutzes der Christen gemacht.
Wir wissen genau, dass alle Arten von Druck ausgeübt werden, um unseren Willen zu brechen, unsere Würde und unseren Stolz als Syrier. Die ökonomischen Sanktionen und die bewaffneten Banden sind Teil dieses Drucks. Die bewaffneten Banden, die, um das Leben unseres Volkes noch schwieriger zu machen, die Straßen für die Tankfahrzeuge sperren; die Pipelines und Gasleitungen sprengen, die Elektrizitätswerke beliefern; die öffentliche Gebäude niederbrennen, Rathäuser und Polizeistationen, Versorgungstransporte mit Zucker und Reis angreifen, die für die verschiedenen Regionen des Landes bestimmt sind, Eisenbahnlinien in die Luft sprengen …
Mit einem Mal wird der Strom rationiert und es sind die Armen und die Mittelklasse, die am meisten unter der folgenden Inflation leiden. Doch dies Leiden kümmert nicht die syrischen oppositionellen Patrioten, die das westliche expansionistische Projekt unterstützen und die nach Sanktionen gegen Syrien rufen. Im Gegenteil, deren Leiden bestärkt ihre Meinung: „Daran hat ein Verräter Schuld, der auch Schuld hat an dem vergossenen Blut und dem Angriff auf die Sicherheit des Vaterlandes!“
Ist es so schwer zu verstehen, dass die Morde, die Ermordungen von Universitätsprofessoren und Ingenieuren, die Entführungen von Kindern, die Vergewaltigungen darauf zielen, das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben zu zerstören?
In der Tat haben die Verbrechen der bewaffneten Milizen das kulturelle Leben in allen Zentren zum Erliegen gebracht, selbst in den abgelegensten Dörfern. Die Kunstgalerien und die Museen sind verlassen, obwohl in Syrien die Eintrittsgelder für Theater und Konzerte symbolisch sind.
Unter diesen Bedingungen kann man sich vorstellen, dass die Syrier sich derlei Aktivitäten nicht gestatten, wenn bei den Beerdigungszeremonien um zahlreiche Opfer geweint wird und wenn selbst in den Kirchen die üblichen Feierlichkeiten zu Weihnachten und Neujahr untersagt wurden. Wie soll man sich für Kultur interessieren, wenn die bewaffneten Banden dem Land solch enorme ökonomische Verluste zufügen, indem sie Institute niederbrennen, Öl- und Gasleitungen sprengen, den Handel und das soziale Netz lahmlegen durch die Schreckenssperren auf der internationalen Straße Damaskus – Aleppo? Aleppo, wo ein Bewohner, dem seine Fabrik zweimal nacheinander angezündet wurde, vor Kummer starb?
Derart zerbricht man das Leben der Bürger. Und so spricht man auch zuhause nur von diesen Ereignissen und nicht von kulturellen!
Und aus diesem Grund verlangen die Bürger den Schutz der Armee. Aber die Arabische Liga besteht eisern darauf, dass sie aus den Städten abgezogen wird, obwohl es offensichtlich ist, dass die Sicherheitskräfte nicht über die Mittel verfügen, um gegen die Terroroperationen anzukämpfen. Der syrische Staat hatte keinen Grund, sie besonders zu bewaffnen, denn es ist klar, dass der Feind aus Israel kommt und nicht aus dem syrischen Volk.
Es war absolut notwendig, dass die Armee eingriff. Im übrigen dort, wo sie sich zurückziehen musste, haben die bewaffneten Banden Freudentänze aufgeführt. Die Mama des kleinen Sari Saoud, der unter ihren Kugeln fiel, hat nichts gesagt, sondern nur ihren Schmerz hinausgeschrien: „Wäre die Armee hier gewesen, wäre mein Sohn nicht gestorben!“ Es ist, weil die Armee sich zurückziehen musste, dass diese Gangs sich in Damaskus von einem Vorort zum anderen frei bewegen können, wie wild auf die Abzüge drücken und Kugeln und Granaten in die Gegend zu feuern und die Bewohner zwingen, sich noch vor Einbruch der Dunkelheit in den Häusern zu verkriechen.
Die Welt muss wissen, dass es diese Kriminellen sind, die von der „internationalen Gemeinschaft“ beschützt werden, und die von den westlichen und arabischen Medien wie al-Dschasira und al-Arabiya ausgewählt wurden, um sie zu verteidigen.
Diese bewaffneten Banden sind nicht vom Himmel gefallen! Es ist der Neoliberalismus und die Marktwirtschaft, die in den vergangenen zehn Jahren angenommen wurden, der sie marginalisiert hat. Ein ganzes System, im Schutz korrupter Elemente, die den öffentlichen Sektor geplündert haben, das die Konterbande von Waffen nach Syrien deckt, das die Gefühle sozialer und ökonomischer Ungerechtigkeit der armen Klasse angestachelt hat; Leute, die von einer politischen Klasse vernachlässigt wurden, die nicht die notwendigen Maßnahmen ergriffen hat, um die Situation zu verändern, indem man auf Erziehung und Kultur setzt. Dadurch sind diese Marginalisierten zu Schmugglern geworden und zu Gefolgsleuten der wahabitischen Moscheen, die sie in ihre bewaffneten Gruppen integriert haben.
Auf diese Minorität der Bevölkerung, die von notorischen Obskurantisten angeworben wurden, stützen sich die Hoffnungen jener, die nach einer ausländischen Intervention rufen!
Lange vor diesen blutigen Ereignissen und dem, was man den „arabischen Frühling“ nennt, haben die Arbeiter, Bauern, Schriftsteller … die politische und ökonomische Situation auf ihren jeweiligen Kongressen diskutiert und haben die notwendigen Reformen gefordert. Damals hat man keine Stimmen gehört, die den Sturz des Regimes forderten.
Wir sagen jedoch, dass wir es sind, die Syrier hier im Lande, die gefordert haben, unsere Wirklichkeit zu verändern, und dass es vielmehr der kolonialistische Westen ist, dessen Ziel es ist, unseren Widerstand zu brechen, der diese Reformen nicht will! Wegen dieser Tatsache müssen wir unsere Heimat gegen alle verteidigen; das syrische Volk verweigert sich eindeutig und klar jeder ausländischen Bevormundung, sei sie arabisch oder westlich.
Sarkozy und Clinton können um die Wette schreien: „Al-Assad muss zurücktreten!“, das syrische Volk antwortet ihnen: „Es liegt an uns, unseren Pråsidenten zu wählen, nicht an euch!“
Es ist dieser große qualitative Umschwung, den das syrische Volk erlebt hat, der, nachdem es sein Schicksal den politischen Parteien vor jenen Ereignissen anvertraut hat, es auf alle öffentlichen Plätze getrieben hat, wo es seine Stimme und seine Sprache gefunden hat und seinen Willen kundtat und, kurz gesagt, sich an den kolonialistischen Westen wandte und ihm sagte: „Hört auf!“
Dieses syrische Volk, das demonstriert, tut es nicht auf Befehl von Behörden oder irgendeiner politischen Partei. Es setzt sich für dieses politische Leben ein in den entscheidenen Augenblicken seines Landes, und gegen die Teilung setzt es seinen Zusammenhalt. Ein Zusammenhalt, der leidenschaftlich von den Frauen unterstützt wird. In der Tat sind sie es, ob berufstätig oder nicht, die sich zahlreich vor die Fernsehkameras stellen, um ihre Meinung über die Situation auszudrücken.
Gegen den heftigsten Widerstand verdammen die Syrier das Leben in ethnisch geprägten Gesellschaften und gegen die Vertreibung der Christen. Die Christen sind sich der Gefahr völlig bewusst und stehen an vorderster Front bei der Verteidigung unseres Landes. Wir haben niemals zwischen Christ und Muselman unterschieden und es wäre schwierig für uns, unsere Freunde auf religiöser oder ethnischer Basis zu klassifizieren, denn Syrien ist ein Land mit Geschichte und Erbe alter Zivilisationen, deren Glauben und Konfessionen es bewahrt hat.
Das erklärt die zivilisierte Antwort seines Volkes auf das eingefädelte Projekt kolonialistischer Aufteilung. Die religiösen Moslems und Christen versammeln sich in Kirchen und Räumen, um gemeinsam zu beten. Der moslemische Würdenträger beginnt mit der Lektüre eines Textes aus dem Evangelium und der christliche Priester endet mit der Lektüre eines Verses aus dem Koran. Ihre kürzliche Zusammenkunft fand in den Räumen des Hotels Dedeman am 9. Januar 2012 in Anwesenheit westlicher Journalisten statt; gleichzeitig wurde eine Messe zur Würdigung der Seelen der Märtyrer in der Kirche des Kreuzes in Damaskus in Anwesenheit des Muftis der Republik und der Bischöfe der Kirche gelesen. Jene, die vorhaben, das Land von Christen zu säubern, haben diese bewegende Botschaft nicht empfangen können!
Was tun?
Das Syrien, das die moslemischen und christlichen Feiertage begeht, das Syrien, das seine Armee geschickt hat, um die Christen im Libanon im Bürgerkrieg zu schützen und dann tausende Soldaten geopfert hat, um sie vor der israelischen Invasion zu schützen, das Syrien, das eine halbe Million Iraker in der Folge der Invasion Iraks aufgenommen hat, steht heute einer bewaffneten Koalition gegenüber und einem Europa, das seine Werte verloren hat und wo Persönlichkeiten von der Statur eines Charles de Gaulle nicht mehr existieren.
Es erträgt einen sowohl medialen, diplomatischen und ökonomischen Krieg, und es hat zu tun mit den modernen Waffen eingedrungener Krimineller aus der Türkei und dem Libanon. Aber die Geschiche hat das Volk Geduld gelehrt gegenüber dem Unglück; es bleibt überzeugt, dass es gegenüber dieser Koalition und dem westlich/zionistischen Projekt den Sieg erringen wird.
Dieser Überzeugung, sich die Verteidigung des syrischen Volkes zu Herzen zu nehmen, steht es auch zu, die Würde zu verteidigen, das, was es an Edlem in der Menschheit gibt sowie die Intelligenz eines jeden von uns, die ständig durch die internationalen Medien verhöhnt wird.
Es ist die Pflicht freier und kluger Menschen dieser Welt, dieses Volk zu unterstützen und die verdeckten Verbrechen der Politiker und der Medien des kolonialistischen Westens anzuprangern.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Syrien: Gilles Jacquier - Ein toter „Journalist“?

Passend zum vorherigen Beitrag brachte gestern der "Hinter-der-Fichte"- Blog einen Beitrag zum Thema Syrien.
In diesem interessanten Beitrag geht es um den französischen Journalisten, dessen Tod medienwirksam ausgeschlachtet wurde/wird. Die Massenmedien verfälschen dabei nicht nur die Tatsachen - selbstverständlich zu Ungunsten der syrischen Regierung - sie erfinden auch noch zusätzlich Lügen.

Die Kurzschluß- Reaktion der französischen Regierung läßt jedenfalls den Verdacht zu, daß die französische Regierung bzw. ihre Staatsorgane in diesen "Journalisten- Mord" verwickelt sind.
Oder um mit den Worten Thierry Meyssans zu sprechen:
Nicht mal nach dem Absturz Kaczinskis in Smolensk flogen polnische Experten nach Russland und sammelten hektisch seine Überreste ein, um sie in Warschau zu untersuchen. Was ist also so außergewöhnlich an diesem Mord an Gilles Jacquier, dass höchste Regierungsstellen aktiv werden und eine im Wortsinne mordsmäßige Eile an den Tag legen, die nicht mal beim Tode eines Staatspräsidenten üblich ist? Das sieht doch eher wie eine Kommandoaktion aus?!
Ich möchte noch anmerken, dass es immer wieder einzelne Personen (oftmals Blogger) sind, die einen milliardenschweren Propaganda-Apparat entblößen und damit kleine und große Steine ins Getriebe der Lügenindustrie werfen.
Dafür sollten wir diesen Menschen dankbar sein.
Sehr viele von ihnen verdingen sich weder einen Taler noch einen Groschen mit ihrer (Freizeit-) Beschäftigung, zahlen aber mit ihrer wertvollen Lebenszeit zu (nicht gänzlich uneigennützig).

Nun gut.
Galileo beispielsweise, widersprach zwar der Lehre der damals übermächtigen Romkirche, doch er wußte, daß er auch gehört werden würde. Von zweifelnden und kritischen Zeitgenossen.
Weshalb Galileo?
Ich hätte auch unzählige andere Beispiele bringen können.
Was ich sagen wollte, ist, daß "wir" Blogger unseren Antrieb durch unsere Leser holen.
Was mich betrifft, war mir von Anfang an die Anzahl meiner Leser nicht wichtig. Sonst hätte ich eine andere Zielgruppe auserkoren oder zumindest die Zielgruppe meiner potenziellen Leserschaft erweitert.
Es ist nicht schwer, das Wie und Was des Geschriebenen zu verändern.
Selbst wenn ich nur einen Leser hätte, würde ich den Aufwand betreiben. Erstens, weil es auch mir gut tut und "last but not least", weil ich damit bereits meine Gedanken vererbt hätte und einen anderen denkenden Menschen zum/beim weiteren Nachdenken inspirieren kann/könnte.
Ich denke, ich spreche auch im Interesse meiner "Kollegen" aus der Blogger- Szene, wenn ich euch, den Lesern, an dieser Stelle danken möchte. Ihr seid Bestandteil unseres Benzins oder vielleicht sogar das Benzin überhaupt.
Es stellt kein Floskelgebilde dar, das ich gleich anfangs unten im Blog eingestellt hatte, das da lautet:
Mein Dank gilt fast allen Lesern. Passen sie gut auf sich auf!
Hab nur den Mut, die Wahrheit frei zu sagen und ungestört. Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem, der es hört. Und vor der Lust des Zweifels flieht der Wahn.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Eine Doku, die jeder geschaut haben sollte


Diese Doku ist ein Muss für alle Medienkonsumenten. Sie - werte Lesende - werden es nicht bereuen. Auch dann nicht, wenn ihnen Russen, Kriegsspiele usw. egal sind. Es lohnt sich, diese Doku anzuschauen. Was sage ich: Es ist wichtig, dass sie diese Doku gesehen haben. Lassen sie am Besten ihre gesamte Familie mitschauen.


Erst weiterlesen, wenn sie den Film angeschaut haben.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Auflagen von Bild und BamS im freien Flug nach unten

Erfreulich, wie die Auflage der "Bild" und "Bild am Sonntag" beständig abnimmt.
Nur bilden die 2.700.000 Bild- und 1.390.000 BamS- Konsumenten des Jahrgangs 2011 keine zufriedenstellende Abnehmerschar für solche "Revolverblätter".
Zufriedenstellend wären exakt Null- Abnehmer.

Die Dummheit der Menschen ist ohnehin unendlich und würde mit dem Aussterben der Bild nicht unbedingt minimiert werden.
Dazu ist das Angebot der Verblödungsindustrie zu vielschichtig und die Hirntätigkeit des gemeinen Homo Sapiens aus der Familie der Trockennasenaffen noch zu unausgereift.

Mich würden jedoch noch die Zahlen (Graphiken) der anderen Gift- Blätter interessieren.
Ist dieser Trend bei allen Gift- Blättern erkennbar, würde das bedeuten, dass diese Medien es mit einem Vertrauensverlust ihrer Kunden zu schaffen haben.
Doch spielen auch andere Faktoren eine Rolle. So z.B. das abnehmende Interesse, besonders der nachwachsenden Bevölkerung, an den Printmedien - das Internet interessiert zunehmend - und das Ableben der typischen Zeitungsgenerationen.

Hält dieser Trend an, gehen etwa im Jahre 2020 bei der Bild die Lichter aus.
2020 wäre zumindest aus dieser Hinsicht kein Katastrophenjahr.
Glück auf!

Montag, 16. Januar 2012

Das Pissen auf Leichen im Kriege soll schändlicher sein, als der Krieg selbst


US- Söldner urinieren auf Leichen und dieselben Medien und Politiker, die den gegenwärtigen Weltkrieg führen lassen, ihn unterstützen und sich aktiv an ihn beteiligen, tun so, als sei nicht ihr Krieg "das Verbrechen, das alle anderen Verbrechen beinhaltet", sondern die Verrohung und Entgleisung der Soldaten. Also des Bodenpersonals an der Front.

Was stellt das "größere" Verbrechen dar, lebende Menschen mit Bomben und Sanktionen zu tyrannisieren oder im Zuge dieser Handlungen zu entgleisen und auf Tote zu pissen? Geht's noch?!

"Es [das Verhalten der Soldaten] widerspricht absolut den amerikanischen Werten...", meint die amerikanische Außenministerin Clinton.
Welche Werte das sein sollen, verrät diese mutmaßliche Kriegsverbrecherin allerdings nicht.
Muss sie auch nicht.

Die Welt außerhalb der westlich-dekadenten Verblödung kennt diese Werte zur genüge. Umso lächerlicher wirkt die zudem schlecht gespielte Empörung der Clinton.
Wir reden hier nicht von Werten, die auf dem Papier stehen, in Propagandareden besungen werden oder in Hollywood- Filmen herbeiphantasiert werden. Wir reden hier von Monsanto, von der FED, von der Sklaverei bis zum Genozid an die Ureinwohner, von den "Bombenteppichen" bis zu Hiroshima, von Vietnam bis Tripolis, von den Hungernden bis zu den Verfolgten - wir reden von all den Kriegen, die dieses Land führte und führen ließ. Einschliesslich der Wirtschafts- und Kulturkriege.

Kein Land in der Geschichte der Menschheit hat mehr Kriege als die USA geführt. Seit dem dieses Land besteht, führte es im Schnitt ein bis zwei Kriege jährlich. Dieses Land vertritt Werte, allerdings nicht die, auf die die Clinton anspielt, sondern diejenigen, die mit dem Pissen auf Leichen konform gehen und dieses Verhalten in seiner Schändlichkeit noch um Lichtjahre übertreffen.

Die Clinton und die angeschlossenen Medien wollen ihren Untertanen durch solche Kampagnen weismachen, sie führten einen "sauberen" Krieg. Nicht mehr und nicht weniger.

Karzai, diese bemannte US- Drohne, die sich afghanischer Präsident nennt, doch ausgerechnet von den Afghanen nicht als solcher anerkannt wird, soll von "unmenschlichen Aufnahmen" gesprochen haben.
Egal, wie oft sie sich diese Bilder anschauen; sie werden darauf nur Menschen sehen. Schweine, Elefanten, Tauben, Schmetterlinge oder Koala- Bären sind nicht zu sehen. Schon gar keine, die pissen. Auch wurden die Aufnahmen nicht von Tieren gemacht. Logischerweise muss es sich in jeder Hinsicht eindeutig um menschliche Aufnahmen handeln.

Dieses hohle Gequatsche der westlichen Führer und ihrer Kollaborateure ist kaum zu ertragen, doch die Wochenschau Tagesschau wird Abend für Abend von Millionen geschaut. Diese Zuschauer nehmen diese verlogene Hofberichterstattung ernst. Unfähig, das zu bewerten, was man da konsumiert; ja, selbst unfähig, auch nur richtig hinzuhören. Sonst ließe sich das Gequatsche dieser Karzais und Clintons nicht anders ertragen, als laut zu lachen.
So ging es nämlich mir, als ich diese Floskeln, die an die Verblödeten und sich verblöden lassenden Untertanen, die vor ihren Mattscheiben mit eingeschränkter Gehirnaktivität sitzen, gerichtet sind.

"Wir sind die Guten und das sind die Bösen." So machen Verbrechen und Kriege Spaß.
Den Zweiflern in den eigenen Reihen wird das suggeriert, was sie nachts ruhiger schlafen lässt.
Die Depressionen nehmen dennoch zu.

Wenn ab morgen keine Gringos mehr auf Leichen pissen, dann werden auch keine Kinder und Frauen mehr im Afghanistan- Krieg ermordet. Dann müssen auch nicht mehr täglich 50.000 Kinder an den Folgen von Hunger sterben. Dann ist die Welt wieder in Ordnung.
Ein Hoch auf McDonalds.
Irgendjemand muss man ja schließlich dafür danken können.
Oder Coca Cola? Oder Superman? Monsanto? Goldman Sachs?...
Ähm, ja...

Die Afghanen zu morden, ist keine (geheuchelte) Meldung wert, auf ihre Überreste zu urinieren, schon.
Ein Hoch auf die psychologische Kriegsführung. Kriege wurden schon immer in den Köpfen entschieden.
Eines ist jedoch unvorstellbar, nämlich, daß die Clinton, Karzai oder die zahlreichen Chefredakteure an ihre verbale Scheiße selbst glauben würden.

Ihre Untertanen trinken weiterhin von dem Kakao, durch den man sie zieht...

Sonntag, 15. Januar 2012

Food, Inc. - Was essen wir wirklich?

Zur Bewußtseinserweiterung folgt hier ein interessanter Filmbeitrag. Diese Dokumentation wurde meines Wissens gestern Nacht auf Phoenix ausgestrahlt und befasst sich mit der Nahrungsmittelindustrie und deren unvernünftiger, aber dafür am "Wachstum" orientierter Geldgier und Skrupellosigkeit.


Um unser industrielles Nahrungssystem zu verstehen, wollte ich die Nahrungsmittel zum Ursprung verfolgen.
Im Supermarkt sieht es so aus, als hätten wir eine unglaubliche Auswahl. Alles Illusion! Es kommt von wenigen Firmen und ist aus wenigen Nutzpflanzen gemacht.
Am meisten überrascht hat mich, dass ich am Ende immer auf einem Maisfeld in Iowa gelandet bin. So vieles der Industrienahrung ist nichts anderes, als Mais im neuen Design.
Michael Pollan, Autor von "Das Dilemma des Allesfressers" in "Food, Inc."

"Politisch unreine" Gedanken zu einem weiteren "Ehrenmord"

Am vergangenen Freitag wurde im Hamburger Speckgürtel die Leiche einer 18jährigen Kurdin aus Detmold aufgefunden, berichtet der Schleswig Holsteiner Zeitungsverlag (SHZ).
Als wahrscheinliches Motiv für dieses Tötungsdelikt gilt die Liebschaft der jungen Frau zu ihrem deutschen Freund. Hauptverdächtige sind die vier Brüder und die Schwester der Getöteten.
Die Familie Ö. stammt aus einem kleinen Dorf mit 300 Einwohnern im Kurdengebiet im Süden der Türkei. Seit gut 25 Jahren lebt die Familie in Deutschland: Die Großeltern, die Eltern und die zehn Kinder, alle mit deutschem Pass. Es sind Jesiden, eine Glaubensrichtung, die dem Christentum näher ist als dem Islam. Eine ihrer Regeln sagt: Wer sich mit einem Nicht-Jesiden zusammentut, wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Alex ist kein Jeside.
Bis zum vergangenen Sommer galt die Familie als ruhig, rechtschaffen und ordentlich. "Die Familie Ö. ist eigentlich ein Paradebeispiel für eine gelungene Integration", sagte Anwalt Detlev Binder, der einen inhaftierten Bruder vertritt, Anfang Dezember. "Alle sind zur Schule gegangen, haben eine Ausbildung gemacht, haben Arbeit." Die älteste Tochter arbeitet sogar bei der Stadtverwaltung. Auch sie sitzt seit Wochen in U-Haft.
SHZ
Es ist eine tragische "Kulturbereicherung", ohne Frage. Doch wollen wir hier die Sache überhaupt etwas zynisch betrachten. Also, so wie sie ist und nicht so, wie sie erscheinen soll.

Gesocks wie Gutmenschen, weichgespülte Christen und grüne Esoteriker müssten eigentlich Verständnis für die Tat der kurdischen Familie aufbringen. Immerhin hatte sich die junge Kurdin mit einem Deutschen eingelassen. Unvergessen sind deren Ermahnungen an die "lieben MitbürgerInnen", sie - also die guten, was schreibe ich, die besten Deutschen - "nicht mit den bösen Deutschen allein zu lassen". Sind die Lichterketten schon vergessen? Im Falle dieser Kurdin schon, für sie wird es keine geben. Man könnte ja die religiösen Gefühle verletzen. Und mit Rassismus hat das alles auch nichts zu tun. Darauf haben allein die "Weißen" ein Monopol. Mit Ausnahme der Japaner.

Des Deutschen (kollektive) Vergangenheit und dessen genetische Veranlagung zum Bösen hätte das Mädchen daran hindern müssen, sich mit ihm einzulassen. Was fand das Mädchen nur am abgrundtief Schlechtesten und Bösesten, was die menschliche Evolution jemals hervorgebracht hatte? Sie wurde in einer alleinseligmachenden göttlichen Wahrheit unterrichtet und wusste, dass sie sich, wenn sie sich mit dem Bösen einlassen würde, Höllenqualen zu erleiden hat.
So konsequent wird allerdings das oben erwähnte Gesocks nicht seine ideologischen Hirnverstopfungen öffentlich machen. Morde lassen sich noch (!) nicht im Gewand der Religionsfreiheit schönreden und legalisieren. Die Versklavung, Demütigung und Entrechtung von Frauen allerdings schon.
Oder haben sie - werte Lesenden - jemals etwas von einem "Ehrenmord" an ein männliches Mitglied dieser unterbelichteten Steinzeitsekten gehört, nur weil dieses sich etwa von einer Schikse* auf einer Discotoilette einen blasen ließ?
Und überhaupt. Das Feld der Ehre mag groß sein, doch wollen wir so etwas als Ehre gelten lassen?
In UNSERER Kultur?!!
Nach den Gesetzen der Logik, betrachtet man die Entwicklung unserer Gesellschaft, werden diese Morde zu- und nicht abnehmen. Dabei hilft auch nicht das hilflose und belanglose Gestammel zur Rechtfertigung solch geistiger Unterbelichtung, wie es beispielsweise der eine Rechtsverdreher in der typisch vorgeprägten, unwahren, chauvinistischen und undurchdachten Art und Weise seiner geistigen Liga von sich gegeben hatte:
Die Familie Ö. ist eigentlich ein Paradebeispiel für eine gelungene Integration", sagte Anwalt Detlev Binder, der einen inhaftierten Bruder vertritt, Anfang Dezember. "Alle sind zur Schule gegangen, haben eine Ausbildung gemacht, haben Arbeit." Die älteste Tochter arbeitet sogar bei der Stadtverwaltung.
Sagt Binder etwas anderes, als das dieses "Kanackenpack" die Segnungen der "christlich westlichen Wertegemeinschaft" angenommen hatte, in dem die Kinder zur Schule gingen, eine Ausbildung machten und einer steuerpflichtigen Arbeit nachgingen? Also alles Dinge, die der kurdischen Gemeinschaft - laut Binder - unbekannt sind? Möglicherweise haben die hier auch erst lernen müssen, dass man sich in unseren Gefilden nach dem Toilettengang die Hände wäscht. Ohne Scheiß, aber letzteres ist Bestandteil von aus Steuermitteln finanzierten Integrationskursen. Warum lernen die da nicht, "Kartoffeln" zu lieben, ist "Teufelswerk" und kann mit dem Tode bestraft werden?! Die "Ehre" der Familie ist dann wieder hergestellt, die Ketzerin verbrannt gesteinigt zu Tode gepeitscht erdolcht oder erschossen. Man hat sich dahingehend bereits integriert.
Ein Vierteljahrhundert unter all den Gottlosen macht es möglich.

Binder versteht unter Integration nicht etwa die Achtung und Anerkennung der bestehenden Wertvorstellungen, sondern lediglich die Teilnahme zur Ausbildung für die Ausbeutung.
In Kurdistan, als auch in Deutschland, gilt es jedenfalls immer noch als Normalität, eine Schule zu besuchen, eine Tätigkeit zu erlernen und sich durch Arbeit zu finanzieren.
Dafür brauchen nicht einmal Kurden integriert werden, Binder.

So ein Typ wie Binder kann in Deutschland eine akademische Ausbildung erfolgreich abschließen. Diese geistige Tieffliegerei spricht nicht für das deutsche Ausbildungssystem.
Da möchte man dem Binder gar nicht mehr vorhalten, dass die "älteste Tochter sogar bei der Stadtverwaltung" gearbeitet hat. Für Binder hatte diese Angehörige des kurdischen Menschengeschlechts offenbar damit die höchste Stufe auf (s)einer möglichen Karriereleiter erklommen.
Ein Halbaffe hatte es geschafft, bereits mit einem Besen putzen zu dürfen, oder was?
Und das auch noch am Hofe seiner Majestät, dem Herrn Grafen von und zu Bürgermeister.
Der "Gott in der Robe", Binder, wollte oder konnte sein schlichtes Gemüt einfach nicht verbergen.
Quo vadis, Europa? Wenn die Nacht am tiefsten, ist der Tag am nächsten...

Mord war und ist zu allen Zeiten und in allen Kulturen als Verbrechen angesehen worden. Das gilt auch und ganz besonders für die in meiner Heimat lebenden Jesiden aus Kurdistan. Diese haben unsere Kultur und unsere Grundwerte zu achten und nicht zu tolerieren. Denn Toleranz bedeutet, etwas hinzunehmen, was man eigentlich ablehnt. Was ein Mord ist, dass bestimmen wir, die Alteingesessenen. Das ist Gewohnheitsrecht.

Sollten die Geschwister verurteilt werden, wird man ihnen in aller Selbstverständlichkeit und gegen den Grundsatz, vor Gericht wären alle gleich**zu behandeln, ihre kurdische Abstammung strafmildernd zugute halten. Egal, ob diese Kurden in Deutschland geboren wurden und hier aufgewachsen sind. Das ist jedesmal ein juristisches Urteil darüber, dass das deutsche Erziehungssystem - vom Kindergarten bis zur Jugendfreizeiteinrichtung, von der Gerichtsbarkeit bis zur Wertegemeinschaft - so eine Art Beschäftigungstherapie darstellt und im Hinblick auf eine lebenswerte und lebenswertere Gesellschaft beständig versagt.
Es ist also so nutzlos wie die Hoden vom Papst?
Zu wessen Nutzen, lautet die Frage!!!

Egal, welcher Konfession ein Mensch angehört oder auch nicht.
Eine junge Frau zu töten, weil sie ihren Grundbedürfnissen in ihrer edelsten Form nachging, kann und darf nicht hingenommen werden. In keiner Form, auch nicht durch Schönrederei, Herunterreden, Ausblenden oder Ablenken.
Durch Antidiskriminierungsquoten, falsche Rücksicht und Toleranz Ohnmacht, werden logischerweise andere mit intoleranter Macht rücksichtlos diskriminiert. Jede Medaille hat nun einmal zwei Seiten.
Die Unvernunft und Dummheit sind eben unendlich.


Wir alle sind verantwortlich für unser Handeln, aber auch für unser Unterlassen.
Wollen wir so etwas in unserem Umfeld dulden?
Nein, nicht wirklich
Wo sind die - sonst so großzügigen - "Präventivangebote" des Staates (oder der Gesellschaft)?
Wo sind die Betroffenheitsfloskeln, kollektiven Schambekenntnisse, Lichterketten, Mahnwachen, Demonstrationen, Konzerte und Medienkampagnen?
Mord ist für manch einen eben nicht gleich Mord. Das Opfer war ja nur ein "Kanackenmädel", oder was?
Wie, die Täter waren nicht zufällig keine Deutschen? Auch keine Deutschstämmigen?

Das allein macht den Unterschied.

Die oder der Täter sind aus der Gesellschaft auszuschließen. Ohne Rücksicht auf Konfession, Volkszugehörigkeit, Rasse oder Kultur. Was heißt, dass diese Rücksicht weder zum Nachteil, noch zum Vorteil der Personen zu erfolgen hat. Im Gesetzestext wird jedenfalls die gebotene Rücksicht ausdrücklich nicht einseitig (Vorteil, Nachteil) formuliert.

Wir arbeiten daran.

Nachtrag:
WDR2- Meldung vom 11.2.2012

*Hebräisch für "Nichtjüdin, Hure, Schlampe, Unreine, Scheusal, Gottlose".
** Als ich - als Deutscher - (vor vielen Jahren) vor Gericht stand, hat man mir nie strafmildernd zu gute gehalten, dass ich einem bestialischem "Tätervolk" entstamme.