Dienstag, 17. April 2012

Evelyn Hecht-Galinski im Gespräch mit KenFM: "Israel hat eine faschistisch-rassistische Regierung..."

Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.
Heinz Galinski (1912-1992), ehemaliger Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland
Ken Jebsen führte kürzlich ein Telefongespräch mit Evelyn Hecht-Galinski, der Tochter von Heinz Galinski, das hier angehört werden kann:



In diesem Gespräch äußert Frau Hecht-Galinski ihre Meinung über Grass, Israel, Broder, den Zionismus und verschiedene Dinge, die damit im Zusammenhang stehen.
Ohne Frage hat Frau Hecht-Galinski etwas mitzuteilen. Etwas, was die internationale Meinungsindustrie und die anwachsende bundesdeutsche Gesinnungsdiktatur zu unterdrücken gedenkt.

Allerdings möchte ich in diesem Zusammenhang anmerken, dass es eine akustische Unsitte darstellt, insbesondere Menschen, die etwas mitzuteilen haben, mit nervenden Hintergrundgeräuschen auszustatten. Ken Jebsen wäre aus meiner Sicht gut beraten, diese unerträgliche Modeerscheinung einzustellen. Schon aus Respekt gegenüber seinen Gesprächspartnern, seinen Hörern und einer gesunden, weil funktionierenden Sinneswahrnehmung. Vielleicht sollte sich Jepsen dahingehend ein einziges Mal mit dem Stichwort Reizüberflutung auseinandersetzen oder dem, was aus handwerklicher Sicht notwendig, unterstützend oder störend ist.
Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an eine Begebenheit, die eine ähnliche Wirkung erzielte:
Als wir - allesamt ortsunkundig - nach einer Autofahrt fast ans Ziel angekommen waren und der Fahrer sich mit mir als Beifahrer verständigen musste, weil ich die restliche Fahrtroute aus einem Stadtplan herauslesen musste, während ich auf schlecht lesbare Straßenschilder zu achten hatte, fuhr dieser mit überhöhter Geschwindigkeit durch das unbekannte Terrain und drehte zudem noch das Autoradio lauter, aus dem nervender Rotterdam-Techno dröhnte. Wem oder was ist damit geholfen?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen