Wer die gestrige Tagesschau um 20:15 Uhr sah und aufmerksam den Haiti- Bericht verfolgte, konnte einmal mehr feststellen, wie die ARD "in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht" (siehe Walter van Rossum - "Die Tages-show"). Auf Vorwürfe gegen die Politik der USA wurde nicht direkt eingegangen, aber es war anhand des Beitrages leicht feststellbar, dass den Machern der Tagesschau diese Vorwürfe bekannt sein mussten. Insider hatten bemerkt, wie der ARD- Beitrag zur Entkräftung dieser Vorwürfe beitragen sollte, ohne diese zu erwähnen.
Bemerkenswert war auch, dass die gezeigten Bilder (Essensausgabe) - wie es typisch für derartige Shows ist - überhaupt nicht im Einklang mit dem Redebeitrag zu bringen waren. Auf diese Art könnte man auch eine tägliche Menschenschlange in einem beliebigen BRD- Supermarkt zeigen und dazu den Kommentar bringen, in der BRD müssten auf Grund von Brotknappheit Menschen lange anstehen. Wem dieser Vergleich zu weit ausgeholt ist, der sollte die Essensausgaben der sog. Tafeln beobachten und wird dann, angesichts des Tagesschau- Berichtes, verwundert darüber sein, weshalb zumeist keine schwerbewaffneten Polizei- oder Bundeswehreinheiten die Essensausgaben der Tafeln sichern müssen.
Nun gut, kein gezeigtes Bild ließ Plünderungsaktionen der Bevölkerung vermuten. Es ergibt auch keinen Sinn, den Flughafen der haitianischen Hauptstadt durch US- Militär abzusichern, um Plünderungen vermeiden zu wollen, in dem das US- Militär die Landungen von Flugzeugen mit Hilfsgütern verhindert. Es sei denn, diese Flugzeuge beherbergen Scharen von haitianischen Plünderern*. Weshalb die diesbezüglich stumpfsinnige Wortmeldung des ARD- Korrespondenten und seine Bemerkung, Hilfsgüter müssten per Schiff ins Land geschafft werden? Und selbst die Schiffslieferungen seien nicht sicher? An dieser Stelle könnte noch weit mehr ins Detail gegangen werden, was die Tagesschau- Propaganda betrifft.
Anzumerken bleibt allerdings, dass die US- Truppen vor Ort vor allem eine Aufgabe zu erfüllen haben. Die Sicherung des haitianischen US- Vasallen- Regimes, dass von der haitianischen Bevölkerung seit Jahren verachtet und bekämpft wird. Die Angst vor einer (bolivianischen) Revolution hat die US- Führung dazu angetrieben, tausende Söldner in dieses arme Land zu befördern, um den eigenen Einfluss als "Kolonialmacht" dieses Landes abzusichern. Es geht darum, eine weitere demokratische Willensbildung in dieser Weltgegend zu verhindern, da diese nicht den imperialistischen Interessen der USA (auch nicht unter dem Friedensnobelpreisträger Obama!) entsprechen würde. Deshalb der immense militärische Aufwand.
In den BRD- Nachrichtensendungen sieht man bis dato nur Helfer aus allen Teilen der Welt, doch die USA kann in diesen Sendungen nur durch Bilder ihrer schwer bewaffneten Söldner, ihrer Kampfhubschrauber, Flugzeugträger, Militärschiffe usw. gezeigt werden. Sollte das nicht wundern? Zumindest, wenn man um die internationalen Vorwürfe weiß?
*oder Waffen für die Aufständischen
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Die US-Invasion ist eine weitere typische Endzeiterscheinung, wie sie schon vor langer Zeit, zum Teil schon vor Jahrhunderten, vorausgesagt wurden. Heutigentags brauchen wir keine Endzeitpropheten mehr, weil wir nun Schlag auf Schlag alles in Erfüllung gehen sehen. Alles was nun vor unseren Augen geschieht, braucht uns deshalb nicht weiter zu erstaunen, da wir vorgewarnt sind. Wir wissen auch, das alles, was bisher von den Verschwörungs-Praktiker "geleistet" wurde erst der Vorgeschmack dessen ist, was noch kommen wird.
AntwortenLöschenWas folgern wir aber aus dieser Erkenntnis? Es ist sicher sinnlos, einen Kampf in der natürlichen Welt zu führen gegen einen Gegner, der unsichtbar in der geistigen Welt herrscht. Es ist ein Kampf wie Don Quichote von der Mancha, ein Kampf gegen Windmühlen. Die Windmühlen drehen sich weiter.
Die in all den Jahrhunderten erschienen Endzeitprophezeihungen erfüllen aber nicht einen Selbstzweck. Der eigentliche Grund ist, dass wir, wenn dies alles geschieht, uns vermehrt Gedanken über denn Sinn unseres Erdendaseins machen. Alle Prophezeiungen sind immer von der Erkenntnis begleitet gewesen, dass wir uns auf dem Weg der Rückführung zu Gott befinden, vom einstigen Dasein der eben von Gott Abgefallenen. Gerade jetzt ist es wichtig unsGedanken darüber zu machen, dass nicht Notvorrat, Selbstbewaffnung
und was für andere Ueberlebensmassnahmen auch immer wieder propagiert werden, sondern die alleinige Hinwendung zu Jesus Christus ein natürliches und vor allem geistiges Ueberleben gewährleistet. Die Verbindung zu Ihm ist einfach. Durch den Geist Gottes (in einem jeden Menschenherzen) haben wir die Möglichkeit mit Ihm in Verbindung zu treten. Und das funktioniert, wie jedermann selbst feststellen kann.
Um diese Verbindung noch schneller, einfacher und sicherer herzustellen, möge man vier Punkte besonders beachten: 1. Vergebe allen deinen Widersachern die Vergehen gegen Deine Person. Versuche deine Widersacher zu verstehen und entschuldige sie ohne dass sie dich darum bitten. 2. Nimm alles, was in deinem Leben geschieht aus Gottes Hand. Vergiss niemals, dass in jeder Not ein Segen steckt, und dieser Segen nur zum Vorschein kommt, wenn du auch die Not dankbar aus Gottes Hand nimmst. 3. Wende deine Aufmerksamkeit mehr dem Geistigen zu und vermindere deine Verbindung mit dem Materiellen und Vergänglichen. Und schliesslich 4., Versuche, deine Gedankenwelt positiv zu gestalten und vermeide jeglichen negativen Gedanken. Diese sind eine nicht zu unterschätzende Kraft, mit deren Energie du selbst dein Leben steuerst und vor allem ein positives Umfeld für das Wirken des Geistes Gottes in dir schaffst.
Damit hast du die Garantie, dass dich fortan die Vorkommnisse in diesem verlogenen System nichts mehr anhaben können und dein natürliches wie geistiges Ueberleben ist gesichert!
Sehr gut auf den Punkt gebracht.
AntwortenLöschenBerichte in unseren Fernsehnachrichten über das Thema Haiti sind daher (wenn man ein Funken Wissen über die US-Politik dort besitzt) durch die Bank nicht mehr zu ertragen.